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Kieferbruch – Komplikationen natürlich lösen.

Kieferbrüche sind gar nicht so selten. Gerade in jungen Jahren kommt es hin und wieder vor, dass ein Kinnhacken, ein Fußtritt (absichtlich vor der Bar oder unabsichtlich beim Sport) oder ein Sturz die Kiefer brechen lassen.

Vor einigen Jahren kam ein damals 40igjähriger Bekannter vorbei. Er hatte mit einem Fuß ziemliche Probleme, denn er kippte immer nach außen (übern Außenrist), die Fußwurzel war ziemlich fest, verhärtet. Nach ausgiebigem kinesiologischen Testen fand ich heraus, dass ein Kieferbruch auf der selben Seite (links) Ursache für die Fußprobleme war. Die Beiden Kieferbrüche waren Resultat einer einseitigen Schlägerei, in der mein Klient nur die “empfangende” Rolle einnahm. Aus dem Nichts bekam er ein paar Hacken und wusste anfänglich gar nicht wie ihm geschah.

Auch auf der rechten Seite gab es einen Bruch aus derselben Situation, doch der verursachte weniger Probleme bzw. ließ sich nicht wirklich lösen, da noch eine Schraube im Kiefer war. Der Klient wollte diese jedoch aus Sicherheitsgründen nicht entfernen lassen. Da kann bzw. darf ich dann nichts machen.

Zurück zur linken Seite. Hier gab es die Besonderheit, weiterlesen und Quelle – – – >

Reorganisation des Körpers

Die Änderung über die Knochen!

Sprechen doch viele davon, dass alle Strukturen des Körpers sich nach den Muskeln richten, so stimmt das nur bedingt. Sobald Veränderungen (Form und Härte) im Knochen manifest sind, dann richten sich auch die Muskeln, vor allem aber die Energieflüsse im Körper nach den Knochen. Dann kann auch die Auflösung nur über den Weg Knochen -> Muskeln gehen und nicht umgekehrt. Dazu ist die Osteomodelation der Schneidermethode geradezu ideal.

Immer wieder kommen Menschen mit Halux Valgus, Kniefehlstellungen, Hyftverdrehungen, Beckenschiefständen, Wirbelsäulenverdrehungen oder gar Kieferfehlstellungen zu mir. Bei solchen Problemen ist es interessant, sämtliche knächernen Bereiche durchzuschauen. Es zeigt sich geradezu eine Strasse der Ungleichgewichte durch den Körper. Ausgangspunkt kann eine Narbe, eine einseitige Überlastung, eine Verletzung (auch Verbrennung) oder eine Operation sein.

Da zeigt sich, dass z. B. eine Operation oder eine Therapie rein über die Muskeln den gewünschten Erfolg vermissen lassen. Werden die Knochen in die richtige Härte (sprich Elastizität) und Form gebracht, dann kann über Muskeldehnung und Muskelkräftigung ungemein viel erreicht werden.

Auf die Idee, diesen Artkel zu schreiben hat mich die Behanlung einer Frau gebracht, bei der eine OP des Halux Valgus ansteht (Frage ob dies sinnvoll ist), die aber generell an Energiemangel und fehlender Erdung leidet. Die Erdung wird oft durch Fehlstellungen von der Hüfte abwärts geschwächt. Die Heilung kann meist durch die Reorganisation der Knochen und Energieflüsse, jedoch ohne Operation erfolgen. Die Operation beseitigt ja keines der Grundübel,  sondern sie verstärkt diese eher durch neue Narben. Nur in Ausnamefällen sind Operationen angesagt.

Kinderheilung über diesen Weg sind oft sensationell, schnell, relativ einfach und sehr nachhaltig.

„Die Moral von der Geschicht, vergesse Deine Knochen nicht“ und, „Alles hängt mit Allem zusammen“, in Englisch „One feeds the otherone“!

Gerhard Schneider