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DER EURO CRASHT!

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Wiebke Muhsal zerlegt Merkel und Schulz – AfD Wahlveranstaltung 2017 zur Bundestagswahl

Grundsatzprogramm: https://www.afd.de/wp-content/uploads… Grundsatzprogramm als Hörbuch: https://www.youtube.com/watch?v=iEcQ9… Bundestagswahlprogramm: https://www.afd.de/wp-content/uploads… Kindle-Edition: https://www.amazon.de/PROGRAMM-FÜR-DE… Lust auf Neues? Monatsmagazin Compact: https://www.compact-online.de Monatsmagazin Zuerst: http://zuerst.de Magazin Sezession: https://sezession.de Wochenzeitung Junge Freiheit: https://jungefreiheit.de Wochenzeitung Preußische Allgemeine: http://www.preussische-allgemeine.de Onlinemagazin Blaue Narzisse: https://www.blauenarzisse.de Onlinemagazin Jouwatch: http://www.journalistenwatch.com Onlinemagazin PI-News: http://www.pi-news.net Satiremagazin Morgengagazin: http://www.morgengagazin.de Bücherversand Kopp-Verlag: https://www.kopp-verlag.de/Buecher.ht…

ZDF Klartext Frau Merkel: „Was wollen sie gegen den eingereisten Männerüberschuss machen?“

ZDF Klartext Frau Merkel (14.09.2017): Was wollen sie gegen den eingereisten Männerüberschuss machen?

Orban sagt die Wahrheit – NWO, Merkel, EU-Brüssel und Flüchtlinge

Orban sagt die Wahrheit über die EU -Brüssel und Flüchtlingsinvasion. Auch Interessant ist hier seine Ansage an Brüssel: https://www.youtube.com/watch?v=ecUce… – Ungarn beschützt als einziger Staat rechtsmässig die EU-Aussengrenzen! – Wichtig: Ungarn wehrt sich gegen Soros: https://goo.gl/B3Z393 Quellen: – Orban Rede 15.08.16 – Dawlatu Hu: https://www.youtube.com/watch?v=0Wrkg… – Phönix: Pressekonferenz auf Tagung CSU am 23.09.2015: https://www.youtube.com/watch?v=Ofg0_… – Orban Rede 12.01.17 Raw Data: https://www.youtube.com/watch?v=xc_hh… – ARD/Tagesthemen – David Ice – Quer-Denken.TV – ORF 2 vom 6. September 2015

Merkel, Macron und EU bedauern Trumps Kündigung des Klimavertrags

Quelle: www.epochtimes.de

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die EU und Frankreichs Präsident Macron bedauern den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutz-Abkommen: US-Präsident Donald Trump entschied, dass Amerikas Wirtschaft wichtiger sind.

Eine historische Entscheidung, doch absehbar: Die USA kündigen das Klimaabkommen von Paris – ein Abkommen, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel als „ein zentrales Abkommen zur Gestaltung der Globalisierung“ bezeichnet hat.

US-Präsident Donald Trump begründete den Rückzug wie folgt: Die Umsetzung koste die Vereinigten Staaten geschätzte 6 Millionen Arbeitsplätze und 300 Billionen BIP-Dollar. Das Abkommen stelle eine „massive Umverteilung von US-Vermögen auf andere Länder dar“. Unfair findet er, dass China und Indien noch auf Jahre hinaus ihre Kohleförderung steigern dürften, während die USA sich von dieser verabschieden sollen. Die Kohlejobs würden durch das Abkommen nicht weltweit abgeschafft, sondern lediglich verlagert. Der Effekt auf das Klima, sei wenn überhaupt, nur ein sehr kleiner. Er werde amerikanische Interessen für immer an die erste Stelle setzen, so Trump am Donnerstag in Washington. (Mehr dazu HIER.)

Merkel will kein anderes Abkommen

Trump kündigte auch an, man wolle nun sofort mit Verhandlungen für ein besseres Abkommen beginnen. Dem erteilten Kanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident Emmanuel Macron und Italiens Regierungschef Paolo Gentiloni in einer gemeinsamen Erklärung aber eine Absage.

Die Kanzlerin hatte den US-Präsidenten direkt nach seiner Ausstiegs-Erklärung angerufen. Sie habe ihm ihr Bedauern ausgedrückt, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert bei Twitter mit. In dem Gespräch habe sie bekräftigt, dass Deutschland zu der Vereinbarung stehe.

Macron: „Nichts ist neu verhandelbar“

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump Veränderungen am Pariser Klimavertrag abgelehnt. Das fünfminütige Gespräch sei „direkt“ gewesen, hieß es am Abend aus Macrons Umfeld. Der französische Staatschef habe daran erinnert, „dass man diskutieren könne, aber hat darauf hingewiesen, dass nichts in den Vereinbarungen von Paris neuverhandelbar sei“.

EU: „Trauriger Tag für Weltgemeinschaft“

Auch die EU hat den angekündigten Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen als zutiefst bedauerlich bezeichnet. Es sei ein trauriger Tag für die Weltgemeinschaft, kommentierte der für Klimafragen zuständige EU-Kommissar Miguel Arias Cañete. Das Pariser Abkommen stehe für das Verantwortungsbewusstsein der heutigen Generation gegenüber den zukünftigen Generationen. Nun wende sich ein wichtiger Partner durch eine einseitige Entscheidung ab. Er kündigte zugleich an, auch ohne die USA an dem Vertrag festhalten zu wollen.

Donald Trump gilt als Klima-Skeptiker, der den Klimawandel als nicht von Menschen verursacht betrachtet. In seinem Wahlkampf bezeichnete er Politik, die einem Kampf gegen die Erderwärmung dienen soll, als „Betrug“.

In Deutschland gab es heftige Kritik für die Entscheidung Trumps aus Politik, Wissenschaft und Verbänden.

Siehe auch:

Trump kündigt Pariser Klima-Abkommen: „Es wäre massive Umverteilung von US-Vermögen auf andere Länder“

(rf/dpa)

Die besten Gesichtsausdrücke von Politikern bei Treffen mit Trump

Bei Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Spitzenpolitikern anderer Länder sollte man immer auf deren Gesichtsausdruck schauen – denn dieser verrät oft mehr als Worte. Diese Bilder von Politikern bei Begegnungen mit Trump sind der beste Beweis dafür.

So kann einem beispielsweise der nicht gerade fröhliche Gesichtsausdruck der Bundeskanzlerin Angela Merkel beim G7-Gipfel in Italien auffallen. Die in solchen Fällen sonst lächelnde Merkel schaute mit zusammengezogenen Augenbrauen auf den US-Staatschef.

Angela Merkel und Donald Trump beim G7-Gipfel in Italien
© REUTERS/ TONY GENTILE
Angela Merkel und Donald Trump beim G7-Gipfel in Italien

Auch vom Gesicht des israelischen Präsidenten Reuven Rivlin ließ sich Missfallen ablesen. Denn Trump hatte zu Beginn einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärt, er sei gerade „aus dem Nahen Osten“ zurückgekehrt.

Donald Trump und Reuven Rivlin bei einer gemeinsamen Konferenz
© AP PHOTO/ EVAN VUCCI
Donald Trump und Reuven Rivlin bei einer gemeinsamen Konferenz

Diese Erklärung löste auch bei israelischen Nutzern Empörung aus, da Trump Israel offenbar nicht zum Nahen Osten zählt. Auf einem weiteren Foto sitzt Rivlin mit gesenktem Blick neben dem US-Präsidenten.

Das Treffen von Donald Trump und Reuven Rivlin in Jerusalem
© REUTERS/ JONATHAN ERNST
Das Treffen von Donald Trump und Reuven Rivlin in Jerusalem

Die britische Premierministerin Theresa May sieht auf gemeinsamen Fotos mit Trump ebenfalls wenig begeistert aus: Aufnahmen vom jüngsten Nato-Gipfel zeigen eine mit düsterem Blick dreinschauende May, die neben dem US-Staatschef sitzt.

Die britische Premierministerin Theresa May sitzt mit düsterem Geischtsausdruck neben Donald Trump bei der Eröffnung des Nato-Gipfels
© REUTERS/ CHRISTIAN HARTMANN
Die britische Premierministerin Theresa May sitzt mit düsterem Geischtsausdruck neben Donald Trump bei der Eröffnung des Nato-Gipfels

Doch das beste Bild in dieser Reihe ist zweifelsohne das Foto von Trumps Besuch im Vatikan, das im Internet zu einem richtigen Meme wurde. Der Pontifex, der bei seinen Begegnungen mit Politikern sonst immer gut gelaunt zu sein scheint, hatte diesmal nicht einmal gelächelt. Neben dem strahlenden Trump erscheint der Gesichtsausdruck des Papstes nur noch düsterer.

​Der japanische Premier Shinzo Abe konnte seine Emotionen beim Treffen mit dem US-Präsidenten im Februar auch nicht ganz verbergen. Nach einem kräftigen und langen Händeschütteln, das inzwischen zu Trumps Markenzeichen geworden ist, war zu sehen, wie Abe kurz die Augen rollte.Aber es sind nicht nur Politiker, die ihre Gesichter in Trumps Gegenwart verziehen. Ein Video von der Vereidigung Trumps hatte damals für viel Aufsehen im Netz gesorgt: Darin war zu sehen, wie First Lady Melania mit breitem Lächeln ihren Ehemann anblickt. Doch plötzlich verschwindet ihr Lächeln und sie sieht unglücklich aus. Manche Nutzer vermuten, dass Trump ihr zuvor etwas gesagt hatte, was sie tief beleidigt haben muss.

Merkels Hand-Granate – Putin auf Hartz Vier: Fordern & Fördern

Quelle: de.sputniknews.com

Da streckt sie die Hand aus, die Frau im Kostümchen: „Guten Tag Herr Putin, ich hätte gern einen Dialog mit Ihnen“. – Und in ihrer Hand liegt eine Granate.

Nur so ist der dieser Satz der Bundeskanzlerin zu verstehen: „Abschreckung und Dialog: Das klare Bekenntnis zu Solidarität mit unseren Bündnispartnern gemäß Artikel 5 des NATO-Vertrags und die ausgestreckte Hand zum Dialog“, das hat die Frau jüngst im Bundestag als letzte Weisheit vor dem NATO-Gipfel in Warschau verkündet. Es ist die Weisheit des Selbstmordattentäters.Und insofern ist es dann auch die letzte. Lässig tropfte der Frau mit dem Tantengesicht und dem Herzen eines Suizidmörders der Artikel 5 des Nato-Vertrages von den Lippen: „Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird.“

Mehr zum Thema: Beziehungen Russlands mit den Nato-Staaten

Welcher NATO-Staat ist denn von der Russischen Föderation angegriffen worden? Kein Aufschrei in deutschen Medien, nur die untertänige Weitergabe einer Bedrohungslüge: Mit neuen NATO-Truppen wird zur Zeit nur Russland bedroht. Gelogen hat die Merkel.Ton und Gestus der Merkelschen „Abschreckung-und-Dialog-Doktrin“ sind aus den Büros der Agentur für Arbeit bekannt: Sie haben ein Arbeitsangebot, so schlecht es auch sein mag, nicht angenommen? Sanktionen! Sie haben einen Lehrgang, warum auch immer, abgebrochen? Sanktionen! Sie haben nicht genug Bewerbungen geschrieben? Sanktionen! Das asoziale Hartz-Vier-Instrumentarium nennt diese Methode Fördern & Fordern: Befördert wird der Arbeitslose in den Hungerjob, gefordert wird eine sklavische Demut.

Mehr zum Thema: Nato-Gipfel bestimmt Entwicklung im Donbass – US-Außenminister Kerry besucht Kiew

Jetzt also der Präsident der Russischen Föderation: Zuckerbrot und Peitsche wird ihm angeboten, wie einem unmündigen Kind. Nur das Zuckerbrot wurde leider vergessen. Das wurde an den Hasardeur Petro Poroschenko vergeben. Der ukrainische Präsident, obwohl nicht Mitglied der NATO, nahm beim Warschauer NATO-Gipfel am „kleinen Kreis“ teil: US-Präsident Barack Obama, der britische Premier David Cameron, Frankreichs Präsident François Hollande, der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi und die Tante aus Deutschland kamen zusammen. Werden sie Poroschenko fragen, warum er immer noch nicht das in den Minsker Vereinbarungen geforderte Gespräch mit den Separatisten in der Ostukraine gesucht hat? Nein. Sie werden ihm das Händchen halten und in den deutschen Medien werden erneut schwere Krokodilstränen über die Krim fließen: So ein leckerer Happen, mit dem hätte die NATO den wichtigsten eisfreien Hafen Russlands einstecken, die Südflanke Russlands bedrohen und die schöne Zahl der NATO-Stützpunkte rund um Russland weiter vermehren können.Annexion! Annexion! Wann immer über den Ukraine-Krim-Komplex in Deutschland gesendet oder geschrieben wird, ist dieser empörte Ausruf zu hören: Der böse Russe hat die Krim annektiert! Dass es eine Sezession war, dass sich eine deutliche Mehrheit der Krim-Bewohner für den WIEDER-Anschluss an Russland entschieden hat, das kann der NATO-Lover in deutschen Medien nicht begreifen.

Ja, wenn die Volksabstimmung zum Beispiel in Kaliningrad stattgefunden hätte, wenn sich dort eine Mehrheit für einen Anschluss an Litauen (die Gegend hieß früher auf Litauisch Twangste) oder den alten deutschen Namen Königsberg entschieden hätte, dann wäre das ganze westliche Instrumentarium hervorgeholt werden: Freiheit des Willens, Selbstbestimmung der Bevölkerung, Demokratie durch Mehrheitsentscheid und was der Phrasen mehr sind, die man in Libyen und anderswo bis zum bitteren Ende von Tausenden Toten genutzt hat. Tapfer hätte der kühne deutsche Redakteur eine Flugverbotszone zum Schutz der Bevölkerung in Königsberg gefordert, der Deutschritterorden wäre zu neuen Ehren gekommen, so wie die Königsfamilie der Senussi aus der Mottenkiste der Geschichte wieder in Libyen auftauchte. Aber die Krim hat, nach Auffassung der NATO-Strategen, einfach den falschen Besitzer.

So fällt den brutal entschlafenen deutschen Medien einfach nichts auf: Man verhandelte auf dem NATO-Gipfel über die Verlängerung des Afghanistan-Krieges, ein Krieg den die NATO-Partner begonnen und bis heute nicht beendet haben. Man beriet in Warschau über den Syrien-Krieg, ein Krieg den der Nato-Freundeskreis der arabischen Diktaturen von Beginn an gewollt und unterstützt hat. Die NATO hat am Rand des Gipfels ein Papier zur „Präsenz“ in Libyen unterzeichnet, die letzte NATO-Staaten-Präsenz hat einen kaputten Staat hinterlassen.

Mehr zum Thema: „Raus aus der NATO“ — Sahra Wagenknecht über Kriegstreiber und Widerstand im Bund

Gleichberechtigter Teilnehmer der Konferenz ist der Terror-Pate und Nachwuchsdiktator Erdogan. Aber die Bedrohung, sagt die verschlagene Frau aus der Uckermarck, kommt aus dem Osten. Aber der militärische Schrecken, sagt der Quoten-Schwarze aus Washington, der kommt aus Russland. Und alle, von der TAGESSCHAU bis zum TAGESSPIEGEL werden es wiederholen: Der Russe ist schuld.

So bereitet man Kriege vor.

Quelle: rationalgalerie.de

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