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TV-Interview bei Welt-im-Wandel- TV, vom 12.01.2018

Ihre Lügen ringen ihr Lügensystem nieder während unsere Städte im Blut ersaufen

David Cameron Nigel FarageNoch nie wie war unsere Lage so dramatisch, aber gleichzeitig so offen erkennbar wie heute. Jeden Tag wird mehr und mehr Aufwachenden bewusst, dass unser Leben an Mörder und Verbrecher ausgeliefert wurde und dass wir von abscheulichen Lügnern und Beihilfeleistenden regiert werden. Die Bluttaten der Merkel-Horden in Cottbus, in Hanau, in Frankfurt, in Salzgitter, in mittlerweile unzählbaren Städten der BRD greifen um sich wie ein Flächenbrand. Das System muss all seine Energie und Macht dafür aufwenden, die meisten Verbrechen zu vertuschen. Aber das Wenige, das durchkommt, ist schon genug. Kleinstkinderschändungen, jeden zweiten Tag eine getötete Frau (und das sind die heruntergelogenen Zahlen), Mord und Totschlag in unseren Straßen wie in einem Bürgerkriegsland Afrikas. Aber die GroKo-Verhandler wollen mehr davon. Doch der Widerstand wächst. Unser Dank gebührt den deutschen Widerstands-Helden von Cottbus, diesen tapferen Frauen und Männern. Männer, die ihre Frauen nicht töten lassen wollen. Und sie rufen bei den Demos: „Geh zum Teufel, Merkel-Mörderin.“
Während das geschieht bricht dem Weltsystem des Globalismus bei seinem diesjährigen Jahrestreffen in Davos der Boden unter den Füßen weg. Während diese Zeilen geschrieben werden, ist noch nicht bekannt, was US-Präsident Donald Trump als Abschlussredner auf dem WEF sagen wird, aber es wird der „Mörderin“ Merkel bestimmt nicht gefallen. Und es geschah auch in Davos, der Weltenbruch des Teufelssystems geschah durch die Entlarvung des David Cameron, als er mit dem indischen Stahlmagnaten Lakshmi Mittal plauderte. Mittal wollte von Cameron wissen, ob wegen des Brexits alles so katastrophal sei, wie überall gesagt werde. Mittal wörtlich: „Alle reden über den Brexit.“ Darauf Cameron leicht gequält: „Ja ich weiß, es ist frustrierend. Wie ich immer wieder sage: das war ein Fehler, kein Desaster. Alles hat sich weit weniger schlecht entwickelt, als wir anfangs glaubten, dass es ausgehen würde. Es ist immer noch schwierig.“(Quelle) Diese Worte auf Video machen in Britannien gerade Furore. Brexit-Held Nigel Farage führte Cameron bei LBS-Radio wunderbar vor, indem er das Eingeständnis seines ehemaligen Brexit-Gegners Cameron so kommentierte: „Erinnert ihr euch an David Cameron? Ja, er war unser Premierminister bis zum Brexit-Referendum, der jetzt gegenüber Reportern in der Hotelhalle von Davos eingestand: ‚Der Brexit ist gar nicht so schlimm, wie wir angenommen haben‘. Also keinen 3. Weltkrieg, David? Und ja, die Immobilienpreise fallen auch nicht, Meine Güte David, wirst dich dich jetzt entschuldigen? Eine Entschuldigung für die 9 Millionen Pfund Steuergelder, die du für ein Flutblatt ausgegeben hast, das an alle britischen Haushalte verteilt wurde, wo den Menschen Monat für Monat gesagt wurde, dass der Brexit eine Katastrophe für Britannien bedeuten würde. … Sag es David, sag, dass alles OK ist, das wollen wir jetzt von dir hören.“ (Quelle) Selbst die heutige FAZ (S. 22) gibt zu: „Die von manchen Volkswirten prognostizierte Rezession nach dem Brexit ist bisher ausgeblieben. Keine Massenentlassungen, stattdessen herrscht Rekordbeschäftigung.“
Tatsächlich hat Premierminister Cameron am 12. Juni 2016 in einem BBC-Interview eine Katastrophe prophezeit, sollte es zum Brexit kommen. Cameron„Die Experten, der Gouverneur der Bank of England, der IWF, das Institut für Fiskale Studien, alle sagen, dass unsere Wirtschaft nach einem Brexit schrumpfen wird. … Wir können nicht gerettet werden, wenn wir die EU verlassen, denn dafür müssten wir einen Preis bezahlen, deshalb meine Botschaft: riskiert das nicht.“
Noch weiter geht die heutige FAZ, die feststellt, dass Donald Trump die ganze Welt verändert hat und noch mehr verändern wird. Vor allem, dass Merkel und ihre Bande keine Hilfe mehr für ihr multikulturelles Vernichtungswerk von den USA erhalten werden. Die „Mörderin“ wird fallengelassen. „Stichwort Flüchtlingskrise. Es hat ganz offensichtlich nicht nur, aber auch mit der Zeitenwende in den Vereinigten Staaten zu tun…..

Quelle und weiter: www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/01_Jan/26.01.2018.htm

Syrien: Die Maske fällt, die Wahrheit kommt ans Licht

Von Botschafter Baschar Dschaafari, Ständiger Vertreter der Mission der Syrischen Arabischen Republik bei den Vereinten Nationen

Botschafter Baschar Dschaafari, der syrische Botschafter bei den Vereinten Nationen, hielt bei der Konferenz des Schiller-Instituts in New York am 10. September 2016 die folgende Rede:

Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen vielmals dafür, daß Sie an diesem Samstag – einem heißen, feuchten Samstag – hierher gekommen sind, um uns zuzuhören. Ich weiß, daß die Politik für die Zuhörer manchmal langweilig sein kann. Aber das Thema ist sehr wichtig. Es geht nicht nur um Syrien, es geht um uns alle. Es geht um die Vereinigten Staaten, um Syrien, den Irak, den gesamten Nahen Osten, um die ganze Welt! Wir werden versuchen, das zu vertiefen, indem wir etwas zu dem hinzufügen, was unser verehrter Kollege, Senator Richard Black, gerade dargelegt hat.

Die Geschichte zeigt uns, daß Lügen nicht ewig währen, sie können nicht ewig sein. Wir wissen heutzutage mit Gewißheit, daß viele tragische Episoden der Geschichte von Lügen ausgingen, d.h. sie waren unbegründet und entbehrten jeglicher Grundlage. Ich könnte Ihnen Hunderte von Beispielen dafür anführen, die sich alle von den UN ableiten, den Vereinten Nationen, bei denen ich mein Land vertrete.

Tatsächlich haben wir viel mehr Informationen, als wir hier mit Ihnen teilen können. Wir könnten stunden-, wenn nicht tagelang darüber sprechen, was auf der Welt im allgemeinen und speziell in Syrien geschieht, und Sie wären überrascht, weil Sie nichts von dem, was ich Ihnen mitteile, je zuvor gehört haben.

Es ist mir eine große Ehre, daß ich diese Gelegenheit erhalte, zu dem erlesenen Publikum in der St. Bartholomew-Kirche in Manhattan zu sprechen. Ich übermittle Ihnen meine aufrichtigen Grüße und besten Wünsche, und ich danke dem Schiller-Institut und Ihnen allen dafür, daß Sie mir und meinen Kollegen diese große Ehre erweisen.

Wenn wir uns heute alle versammeln, gedenken wir der Tragödie des 11. September. Es war einer der traurigsten und schmerzlichsten Tage in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Es war auch eine harte und schwer zu akzeptierende Lehre für alle Länder und Regierungen, daß der Terrorismus vor keiner Grenze und keinem Menschen haltmacht und deshalb niemals gerechtfertig, geschützt oder vertuscht werden sollte. Ich sage dies, weil Senator Black einige Hinweise auf die saudischen Verbindungen zu den Ereignissen des 11. September gegeben hat, und ich werde das Thema später noch ein wenig weiter ausführen.

15 der 19 an den Angriffen des 11. September beteiligten Terroristen waren Saudis. Es waren keine Syrer dabei, keine Iraker, keine Algerier. Es waren Saudis. Diese Saudis sind von dem geprägt, was man gewöhnlich Wahhabismus nennt, was sich vom Namen des Gründers dieser Denkschule, Mohammad Abdul Wahhab, ableitet. Der Wahhabismus stammt von Abdul Wahhab, der plötzlich in der Hidschas auftaucht, dem alten Namen Saudi-Arabiens, der übrigens eine Fälschung ist. Saudi-Arabien ist ein falscher Name für das Land, denn mit „Saudi“ ist Al-Saud, das Haus Saud gemeint – es ist also so, als würden Sie Ihr Land umbenennen in die „Vereinigten Staaten von Obama“. [Lachen.] So hat diese Familie den Namen des Landes gestohlen und dieses Land so umgestaltet, wie es ihren radikalen Zielen entsprach. Das geschah gegen Ende des 18. Jahrhunderts.

Das Komische daran ist, daß diese Denkschule damals vom britischen Geheimdienst ermöglicht, aufgebaut und gefördert wurde. Es war also der britische Geheimdienst, der diese radikale Bewegung innerhalb des Islam möglich machte – natürlich in voller Absicht, Sie wissen, wie die Briten sind. Bei ihnen gibt es nichts geschenkt. [Lachen.]

Schon bald, 1815, griff dieser verrückte Kerl nach Damaskus und nach Karbala im Irak. In Karbala griff er die Schreine der schiitischen Muslime an, und in Damaskus versuchte er, die Stadt zu erobern, aber die Syrer hielten ihn auf und besiegten ihn an den Mauern von Damaskus. Daraufhin zog er sich zurück und ging wieder dahin, von wo er gekommen war.

Ich schildere Ihnen diesen Hintergrund, um Ihnen zu zeigen, daß diese verrückte Bewegung nichts Neues ist. Es gibt sie schon seit Jahrhunderten, zum Teil beschützt von den Briten, dann von den Amerikanern. Sie tun das nicht, weil sie ihnen gefällt, sondern weil deren Wahnsinn in ihre außenpolitischen Pläne paßt.

Manipulation des Islam

Beim Islam geht es nicht um Saudi-Arabien. In der größten Moschee in Damaskus, sie heißt Umayyaden-Moschee, befindet sich in der Mitte, im Herzen der Moschee – der größten und wichtigsten in Syrien – der Schrein Johannes des Täufers. Das Grab Johannes des Täufers ist mitten in der Moschee, wo sowohl Muslime als auch Christen das Grab besuchen und ihre Gebete sprechen.

Senator Black hat ihnen über den Mufti von Syrien berichtet, diesen wundervollen Menschen. Können Sie es glauben, daß sein wichtigster politischer Berater ein Christ ist? Der politische Berater des Mufti ist ein Christ. Das gibt es nur in Syrien! Deshalb sind wir äußerst stolz auf unseren Säkularismus. Wir sind stolz darauf, wer wird sind, seien wir Muslime oder Christen, aber wir sind nicht bereit, so verrückt zu werden wie die Saudis. Und wir teilen in keiner Weise ihr Religionsverständnis.

Übrigens haben IS und all die anderen fanatischen Gruppen, die in Syrien und im Irak agieren, die Knaben, Frauen und Mädchen die Köpfe abschneiden, diese Methode der Enthauptung mit dem Schwert von den Wahhabiten geerbt. Heute noch, meine Damen und Herren, werden in Saudi-Arabien nach dem Freitagsgebet Menschen auf öffentlichen Plätzen enthauptet. Heute noch! Das ist nicht nur IS. In Saudi-Arabien selbst enthaupten sie jeden Freitag nach dem Gebet Menschen öffentlich mit dem Schwert. Das ist also nichts Neues, das ist nicht IS. IS sind keine Neulinge, IS existiert seit Jahrhunderten, verkörpert durch die Saudis. Und deshalb schützt man sie und verteidigt sie und schickt ihnen Geld und Waffen.

Die meisten von uns hatten nach dem 11. September, diesem schwarzen Tag, gedacht, es werde eine einheitliche Haltung gegen den Terrorismus geben. Wir waren damals alle optimistisch, Sie erinnern sich, daß wir endlich gemeinsam den Terrorismus bekämpfen würden. Und daß alle Nationen gemeinsam gegen die Terroristen und ihre Unterstützer, ihre Geldgeber und ihre geistigen Anführer kämpfen würden.

Leider folgte als nächstes die Invasion des Irak. Aber wenn die Saudis die Zwillingstürme in New York angreifen, warum sollte man dann gegen den Irak vorgehen? Wenn der wesentliche Grund die Rache für die Ereignisse des 11. September war – und wir alle wissen und wußten schon damals, daß es ein saudisches Komplott war! Warum dann den Irak angreifen? Der Irak ist ein weltliches Land, wie Syrien. Syrien, Irak und Algerien sind die einzigen drei weltlichen Regierungen in der arabischen Welt! Der Irak ist jetzt weg vom Fenster – der Irak ist zum Tummelplatz des internationalen Terrorismus geworden, nachdem George Bush die Freiheit dorthin brachte. [Lachen.]

Algerien kennen Sie. Algerien hatte seine Prüfung schon vor uns, Anfang der 90er Jahre. Sie schickten ihnen einen frühen Arabischen Frühling, aber er wurde besiegt, Gott sei Dank! Nun bleibt nur noch Syrien. Es gibt nur noch Syrien, und seit kurzem Ägypten, seit Mursi, der zur gleichen Familie der radikalen Bewegung im Islam gehört, verjagt wurde. Es geht nicht um den Islam, sondern um radikale Bewegungen, die vorgeben, behaupten und den Anschein erwecken, sie stünden für den Islam. Aber das tun sie nicht.

Der Islam ist leichte Beute und ein gutes Geschäft für Manipulation geworden. Eine sehr leichte Beute für Manipulation! Jedermann zieht billig seinen Vorteil aus dem Islam, und wir werden versuchen, zu erklären, warum. Es geht nicht um Politik. Sie haben genug von der Politik. Ich habe auch genug von der Politik. Es geht um geopolitische Dimensionen, Rivalitäten, Konkurrenz, Vorherrschaft.

Wie gesagt, als nächstes kam leider die Invasion des Irak, unter dem gleichen Vorwand der Bekämpfung des Terrorismus. Das war das Komische an der ganzen Geschichte: als George Bush im Irak einmarschierte, sagte er, er tue das im Kampf gegen den Terrorismus. Und um die angeblichen, tatsächlich nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen zu vernichten – noch eine Lüge. Sie wissen das.

Ich möchte Ihnen diese Geschichte erzählen. Ich bin selbst Augenzeuge gewesen: Ich arbeite bei der UNO und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich bin dagewesen. Das ist eine Geschichte, die Sie in den etablierten Medien nie gehört haben, wie schon Senator Black sagte.

Fahrende Terroristen

Nach der Irakinvasion entsandten die Vereinten Nationen damals auf Drängen von Tony Blair und George Bush eine sogenannte Untersuchungskommission namens UNSCOM, unter der Leitung eines Schweden, Hans Blix, einem Wissenschaftler, der im Irak die Massenvernichtungswaffen finden sollte. Der Zweck bestand darin, der internationalen Gemeinschaft zu zeigen, daß die Irakinvasion reale Gründe hatte. Es mußte Massenvernichtungswaffen im Irak geben und wir müssen sie finden und der internationalen Gemeinschaft vorführen. Deshalb bildete man diese Untersuchungskommission und schickte sie in den Irak.

Wenn ich sage „Kommission“, dann sind damit Hunderte von Leuten gemeint, die alle von der irakischen Regierung bezahlt wurden, aus den irakischen Guthaben, die die Vereinten Nationen eingefroren hatten. Die Aktivitäten dieser Kommission kosteten mehrere Milliarden Dollar, auf Kosten des irakischen Volkes. Die Kommission verbrauchte dieses Geld von 2003 oder sogar von noch früher bis 2008. 2008 standen sie kurz davor, die Sache azuschließen, weil die Lüge einfach so groß wurde, daß sie nicht mehr zu schlucken war.

Also versammelte man sich im Sicherheitsrat und ersuchte die Kommission, ihren Abschlußbericht vorzulegen. Und der Witz bei der Sache ist, daß in diesem Abschlußbericht nicht der kleinste Hinweis darauf ist, daß der Irak irgendwelche Massenvernichtungswaffen hatte. Aber das durfte die Kommission nicht sagen: „Tut uns leid, Gentlemen Sicherheitsratsmitglieder, wir haben im Irak nichts gefunden.“ Das würde der Propaganda zuwiderlaufen, die George Bush und Tony Blair zu der Zeit in den Mainstream-Medien verbreiteten.

Alle im Sicherheitsrat standen unter Druck. Sie mußten die Sache abschließen. Es wurde zu teuer und es war an der Zeit, die ganze Sache zu beenden. Was sollte man tun?

Es gab ein Sicherheitsratstreffen um Mitternacht. Um Mitternacht! Niemand war da, außer den 15 Mitgliedern des Sicherheitsrats. Nach wenigen Minuten beendete der Präsident das Treffen und sagte: „Wir unterstützen den Bericht der Kommission.“ Sonst nichts. Es wurde nicht gesagt, ob sie etwas gefunden hatten oder nicht. Das Thema wurde begraben.

Aber was sollte man mit den Archiven der Kommission machen? Diese Archive sind ein großer Skandal. Der Rat entschied – hören Sie gut zu, meine Damen und Herren -, sämtliche Archive in feuersicheren Eisenbehältern aufzubewahren, mit einem Schloß, das mit einem digitalen Code gesichert ist, und nur der UN-Generalsekretär kennt den Code.

Das ist das erste. Das zweite ist: Diese verschlossenen Behälter werden erst in 60 Jahren geöffnet. [Murren.] Ich bin sicher, daß Sie diese Geschichte noch nie gehört haben. Niemand wird Ihnen das erzählen, aber so ist es gewesen. Auf diese Weise wurde die Untersuchung über die Gründe für die Irakinvasion begraben. Und keiner von uns in diesem Saal kann 60 Jahre warten, um diese große Lüge aufzudecken, die es damals gab. Es wird zu spät sein, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Es wird dann keinen George Bush und keinen Tony Blair mehr geben.

Bleiben werden drei Millionen getötete Iraker, eine Million irakische Witwen, Millionen elternlose Iraker, Millionen irakische Flüchtlinge in aller Welt. Und ganz Irak ist zerstört.

Dazu sind mehrere hundert Milliarden Dollar an irakischen Guthaben im Ausland weg. Sie haben sich in Luft aufgelöst. Genauso wie die 800 Mio.$ in Libyen. Niemand weiß, wo das Geld geblieben ist. Und das ist nur Libyen.

Das Resultat der Irakinvasion war, wie gesagt, Millionen tote Zivilisten, eine zerstörte Infrastruktur und ein gescheiterter Staat. Und noch wichtiger, der Irak verwandelte sich in ein Drehkreuz des internationalen Dschihad-Terrorismus. Ich sage das, weil alle sogenannten IS-Leute in den amerikanischen Gefängnissen im Irak herangezüchtet wurden. Alle. Sie wurden von den amerikanischen Soldaten im Irak bewacht. Die kannten sie also, sie wußten, wie gefährlich sie waren, und sie haben nichts dagegen getan.

Warum? Weil Herr Bremer [der Chef der US-Besatzungsverwaltung] darauf bestand, den Irak entlang von Konfessionen, Religionen bzw. Glaubensrichtungen zu trennen. Die Iraker lebten seit Jahrtausenden Seite an Seite, bis Herr Bremer kam, und mußten feststellen, daß sie nicht so weiterleben sollten. Man mußte das Land teilen, einen Teil gibt man den Sunniten, einen anderen den Schiiten, noch einen den Kurden, wieder einen anderen den Assyrern usw. usw. Läuft das nicht darauf hinaus, den Irakern das Gefühl zu geben, sie seien übertölpelt und dumm gewesen, als sie Jahrtausende lang zusammen lebten, bevor Bremer kam?

Heute, nach sechs Jahren, leidet mein Land, Syrien, immer noch unter dem brutalsten terroristischen Krieg in der neueren Menschheitsgeschichte. Dieser beispiellose barbarische Krieg spiegelt die bittere Tatsache wider, daß der Terrorismus immer noch gefördert wird, mit sicheren Zufluchtsorten, Geldmitteln, durch Unterstützung einiger bekannter Regierungen und der Zunahme terroristischer Ideologien und Unterschlüpfen in aller Welt.

Warum sage ich das? Weil es nicht so einfach für einen Terroristen wäre, z.B. ein Flugzeug von Sydney in Australien zu nehmen, dreimal umzusteigen, fünf Visen zu bekommen – für Thailand, Indonesien, Kambodscha, was auch immer, um dann am Flughafen von Istanbul in der Türkei anzukommen. Dort wird er von einer Personengruppe empfangen und dann zu türkisch-syrischen Grenze begleitet. Dann gibt ihm jemand Geld und Waffen und ermöglicht ihm die Einreise nach Syrien.

Das war kein Tourist. Das war ein bekannter Terrorist, über den die australischen Behörden Bescheid wußten, bevor er das Land verließ!

Leider gibt es im Westen Leute und Regierungen, die auf diese Strategie setzen: „Wir haben allerlei Gelump in unserer Gesellschaft – laßt es uns nach Syrien exportieren. Wir können diesen menschlichen Müll loswerden, indem wir ihn nach Syrien und Irak schicken, wo sie Syrer töten werden und wahrscheinlich auch selbst von den Syrer getötet werden. Aber am Ende werden wir sie los sein, die sind nur eine Last für unsere Gesellschaft.“

Das Problem fing an, als diese Terroristen nicht nur Syrer und Iraker töteten, sondern einige von ihnen es sich anders überlegten und zurück wollten nach Australien, Belgien, Paris, London, Deutschland, den USA, Kanada. Und das war ein großes Problem, denn das war nun ein ganz anderes Szenario. Das Gelump sollte nicht wiederkommen, war zuerst die Überlegung gewesen. Aber einige kamen wieder. Und die westliche Demokratie kann sie nicht daran hindern.

Was war also die Lösung? Die Lösung ist, so entschieden der britische und australische Premierminister, der belgische Ministerpräsident und der französische Präsident, diesen Leuten die Staatsbürgerschaft wegzunehmen, wenn sie es wagen sollten, zurückzukommen.

Was heißt das? Es heißt: Leute, macht weiter, tötet Syrer solange, bis ihr selbst getötet werdet. Aber denkt nicht im Traum daran, zurückzukommen. Und das ist nun die Lage in Syrien. Diese Gelump kann nicht dorthin zurück, wo es herkam, weil es sein Recht auf Staatsbürgerschaft verloren hat.

Bedenken Sie, daß diese Regierungschefs, die ich aufgezählt habe, nicht etwa erklärten, daß diese Terroristen, wenn sie zurückkommen, vor Gericht gestellt würden. Das haben sie nicht gesagt. Sie sagten nicht: Wir werden sie zur Rechenschaft ziehen. Sie sagten nicht: Sie müssen sich für ihre Taten verantworten. Sie sagten also nicht, daß diese Leute Terroristen sind. Sie sagten: Wenn ihr zurückkommt, nehmen wir euch die Staatsbürgerschaft weg. Das heißt auf gut Deutsch: Du bist ein guter Terrorist. Solange du weiter nur Syrer tötest, bist du ein guter Terrorist. Aber wenn du daran denkst, zurückzukommen nach Paris, Brüssel, Sydney, was immer, dann wirst du ein böser Terrorist sein.

Als ich gestern Ihre Einladung zu dieser wundervollen Veranstaltung las, hielt ich bei vielen edlen Gedanken inne, besonders die über eine bessere Zukunft für unsere Nationen, ohne Kriege und Konflikte, und ganz besonders die Worte Friedrich Schillers, dem Ideengeber des Schiller-Instituts, ich zitiere ihn: „Zu was Besserm sind wir geboren.“

Leider ist das, was in meinem Land Syrien heute geschieht, das genaue Gegenteil dieser großen menschlichen Prinzipien. Die Menschen in Syrien leiden noch in diesem Augenblick unter Terrorismus, der von Regimes wohlbekannter Länder unterstützt wird, wie Katar, Türkei, Frankreich und die Wahhabiten-Familie Saudi-Arabiens. Ich brauche Sie hier ja nicht an die wesentliche Rolle des saudischen Königshauses bei der Unterstützung und Finanzierung der Terroristen zu erinnern, die das barbarische Verbrechen des 11. September begingen, worüber ich eingangs sprach. Dabei vergesse man nicht die gefährliche Rolle ihrer Steinzeit-Geistlichen, die immer noch Terroristen in aller Welt Dschihad-Ideen und Haß auf andere Religionen und Ethnien einflößen.

Erfahrung in Indonesien

Noch eine Geschichte – Entschuldigung, ich bin ein Geschichtenerzähler. Ich war Botschafter meines Landes in Indonesien, dem größten muslimischen Land der Welt – 235 Millionen Muslime in einem Land. Aber dieses Land besteht aus 17.000 Inseln, deshalb spricht man vom Malaiischen Archipel. Es ist keine Insel, sondern ein Archipel, eine riesige Zahl von Inseln.

Die Geschichte geht wie folgt – ich habe sie Senator Black schon während eines unserer Treffen erzählt: Bis zu meiner Ankunft in Djakarta war ich überrascht, daß jeden Freitag nach dem Gebet sich Tausende Mädchen und junge Frauen vor der saudischen Botschaft in Djakarta versammelten. Ich fragte den saudischen Botschafter: „Was geht da vor sich, Herr Botschafter? Warum versammeln sich alle diese Menschen vor ihrer Botschaft?“

Er antwortete: „Wissen Sie, Herr Botschafter, diese Menschen bereiten mir tatsächlich jeden Freitag Kopfschmerzen. Da versammeln sie alle diese schwangeren Frauen und rufen Slogans und fordern in ihrer lokalen Sprache ihre Rechte.“ Zunächst wußte ich nicht, was er meinte. Tatsächlich waren alle diese Frauen Opfer in der folgenden Weise: Es gibt saudische Geschäftsleute und Geistliche, die für kurze Zeit für Geschäfte nach Indonesien kommen. Sie bleiben vielleicht 20 Tage, maximal einen Monat. Und weil sie so hochreligiös sind, brauchen sie unbedingt Sex mit Frauen. Wie können sie das anstellen? Sie gehen in die kleinen indonesischen Dörfer, wo die Menschen sehr arm sind – sehr arme, aber ehrliche Leute -, und sie heiraten Mädchen, die erst 12 oder 13 Jahre alt sind, und das Brautgeld sind nur hundert Dollar. Also geben sie dem Vater hundert Dollar und der Vater gibt ihnen das Mädchen, in dem Glauben, es sei etwas besonders Ehrenvolles, seine Tochter mit jemandem aus dem heiligen Land des Islam zu verheiraten.

Der Kerl benutzt das Mädchen zwei, drei Wochen lang, und vor der Rückfahrt läßt er sich wieder scheiden, weil er keinen Nutzen mehr von ihr hat.

Das Mädchen stellt dann fest, daß es schwanger ist. Nach neun Monaten bringt sie ein Kind zur Welt, aber das Kind hat keinen Vater. Es gibt keine Papiere, keine Identität, sie kann das Kind nicht melden. Jedes Jahr kommen Tausende junge Indonesierinnen in diese Lage.

Ich sprach mit dem Botschafter: „Sie sollten etwas tun. Das schadet ihrem Image.“ Er antwortete mir: „Wissen Sie, Baschar, ich habe an meiner Botschaft einen sogenannten Religionsattaché“ – einen Mann, der für religiöse Angelegenheiten zuständig ist, vergleichbar mit dem Wirtschaftsattaché, Kulturattaché, Militärattaché, dort haben sie auch einen „Religionsattaché“. „Und dieser Religionsattaché hat mehr Macht als ich!“ Das sagte er wörtlich. „Ich kann nichts machen. Ich bin der Botschafter, aber ich kann nichts gegen diesen Aderlaß tun.“ Das war 1999.

Zu dieser Zeit gab das saudische Regime 3 Mrd.$ aus, um in Indonesien wahhabitische Imame auszubilden. 3 Mrd.$ jährlich, um in den kleinen Dörfern indonesische wahhabitische Imame auszubilden. Das ist der Grund, warum es heute leider in Südwestasien genauso ISIS gibt wie im Nahen Osten. Sie haben es dort genauso. Sie verübten den Anschlag von Bali, Sie erinnern sich vielleicht, und die Anschlagserie auf die Fünf-Sterne-Hotels in Djakarta. Das sind die Saudis.

Ich bin selbst Muslim, und ich bin stolz, Muslim zu sein, aber mit diesem Dreck verbindet mich rein gar nichts.

Wir setzen einige Hoffnungen in das Gesetz, das gestern im Repräsentantenhaus beschlossen wurde und vorher schon im Senat beschlossen wurde, das es den Angehörigen der Opfer des 11. September erlaubt, das Königshaus zu verklagen – „saudisches Königshaus“ wie in „Saudi-Arabien“. [Lachen.] Vor amerikanischen Gerichten. Sie kennen dieses Königshaus und wissen, was es in den Hotels in Kalifornien und New York anstellt.

Wir hoffen, daß das ein Kurswechsel in der amerikanischen Außenpolitik sein wird, in Bezug auf den Kampf gegen den internationalen Terrorismus und die Rechenschaft der Verantwortlichen. Darüber hinaus geht dieser Terrorkrieg gegen Syrien mit einer Politik westlicher Staaten einher, allen voran der US-Regierung und Britannien, die ständig das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen verletzen, indem sie den Souverän des Landes mißachten und gegen den Willen und die Interessen des syrischen Volkes handeln.

Senator Black hat dieses Thema zur Genüge dargelegt, ich möchte nur noch folgendes hinzufügen: Seit Beginn der syrischen Krise, 2011, hat der Sicherheitsrat 16 Resolutionen zu Syrien unterstützt und angenommen. Alle diese Resolutionen beginnen im ersten Absatz der Präambel mit diesem Satz: „Der Sicherheitsrat bekräftigt erneut die syrische Souveränität, die territoriale Einheit Syriens, die politische Unabhängigkeit Syriens, das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens…“ Alle diese wunderschön klingenden Worte stehen im ersten Absatz jeder einzelnen Resolution! Und wer verletzt diese heiligen Prinzipien? Dieselben, die für die Resolution stimmen! Dieselben einflußreichen Leute im Sicherheitsrat sind diejenigen, die diese schönen Formulierungen mit Füßen treten.

Dubiose Machenschaften um Chemiewaffen

Noch eine Geschichte. Ich erzähle in meinen Treffen immer Geschichten. Einmal, in Genf, als ich bei den innersyrischen Gesprächen mit dem Sondergesandten de Mistura die syrische Delegation leitete, nannte er mich einen Geschichtenerzähler. Diese Geschichte geht wie folgt – und sie ist sehr, sehr wichtig.

Ich werde sie chronologisch erzählen, damit sie die Botschaft verstehen. Es war im Oktober 2012, also fünf Monate vor irgendwelchen Giftgaseinsätzen in Syrien. Der erste Giftgasangriff fand im März 2013 in Khan al-Assal statt, einer kleinen Vorstadt von Aleppo. Ich spreche also vom Oktober 2012, fünf Monate vor dem ersten Chemieangriff in Khan al-Assal bei Aleppo: Einige von denen, die gewöhnlich „Aktivisten der syrischen Opposition“ genannt werden, gründeten und richteten in der Türkei ein Büro ein, das nannten sie „Büro zur Dokumentation des Einsatzes chemischer Waffen“. Dieses Büro erfanden sie und richteten es ein, fünf Monate, bevor es in Syrien irgend etwas im Zusammenhang mit Chemiewaffen gab. Und plötzlich gab die OPCW, die Organisation für das Verbot chemischer Waffen, die ihren Sitz in Den Haag in den Niederlanden hat, diesem Nichtregierungszentrum eine beratende Funktion zur OPCW. Sie ließen das Zentrum, das Büro einer Nichtregierungsorganisation, als beratendes Gremium der OPCW in Chemiefragen zu.

Wir verstanden nicht, warum die das taten, denn wir rechneten nicht damit, daß fünf Monate später so etwas passieren würde. Fünf Monate später griffen sie Khan al-Assal in Aleppo mit Giftgas an und töteten dabei 18 syrische Soldaten. CNN verlor natürlich kein Wort darüber. Aber 18 syrische Soldaten erstickten bei diesem Angriff.

Al-Dschasira, der Sender aus Katar, verbreitete sofort das Gerücht, die syrische Armee hätte Giftgas eingesetzt. Die syrische Armee hätte sich selbst mit Giftgas angegriffen und 18 ihrer Soldaten vergiftet.

Gleichzeitig fand eine Reihe ähnlicher Angriffe in Syrien statt. Ich habe die Namen der Orte; sie werden Ihnen nichts sagen, deshalb will ich hier nicht in die Details gehen. Carla del Ponte, die Dame aus der Schweiz, die Mitglied der Unabhängigen Untersuchungskommission der Vereinten Nationen zu Syrien war, sagte, es seien die bewaffneten Oppositionsgruppen gewesen, die in dem Angriff auf die Stadt Khan al-Assal in Aleppo die Chemiewaffen einsetzten. Das hat diese Dame gesagt, und sie wurde sofort entlassen.

Dann kommen wir zur Geschichte der „roten Linie“ – Präsident Obamas rote Linie.

Es war so, daß ich nach dem Angriff auf Khan al-Assal noch am selben Tag Instruktionen dazu erhielt, und acht Stunden nach dem Vorfall suchte ich das Büro des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon auf. Ich bat ihn darum, der syrischen Regierung dabei zu helfen, a) zu verifizieren, ob in Khan Al-Assal tatsächlich chemische Waffen eingesetzt wurden oder nicht, und b) die Täter zu identifizieren. Darum habe ich Ban Ki-Moon an dem Tag ersucht.

Der Mann war sehr höflich, Sie kennen ihn. Er bat mich um etwas Zeit, um mit den „Guten“ im Sicherheitsrat Rücksprache zu halten. Er besprach sich mit den Guten und kam zwei oder drei Stunden später zurück, um mir folgendes zu sagen: „Herr Botschafter, sagen Sie Ihrer Regierung, daß ich Ihrem Land bei einer Verifizierung helfen werde, um zu beweisen, ob in Aleppo chemische Waffen eingesetzt wurden oder nicht. Aber ich kann Ihnen leider nicht dabei helfen, die Täter zu identifizieren.“

Er wußte vom ersten Tag an, wer es gewesen war. Aber sie wollten die Identität der Täter nicht offenlegen.

Wir sagten: „Ja, wissen Sie was, Herr Generalsekretär, helfen sie uns dabei, zu verifizieren, ob Chemiewaffen eingesetzt wurden oder nicht.“ Er brauchte vier Monate und elf Tage, um uns ein Ermittlerteam zu schicken, geleitet von einem bekannten schwedischen Wissenschaftler namens Dr. Sellström. Er und der Sicherheitsrat brauchten ganze vier Monate und elf Tage, um ein Team zu entsenden, das untersuchen sollte, ob in Aleppo Chemiewaffen eingesetzt wurden. Sie wissen, daß solche Waffen verdunsten. Nach ein paar Tagen kann man sie nicht mehr nachweisen, sie sind weg.

Noch wichtiger, nach vier Monaten und elf Tagen war Dr. Sellström in Damaskus, und Präsident Obama hielt seine Rede, in der er die „rote Linie“ zog, am 20. August. Dr. Sellström war genau zu der Zeit in Damaskus, auf dem Weg nach Aleppo, um zu untersuchen, was in Khan al-Assal geschehen war. Er stand noch vor dem Eingang zum Hotel in Damaskus und wollte gerade in seinen Wagen steigen. Da hörten wir plötzlich von einem anderen Chemieangriff in Vororten von Damaskus. Zufällig geschieht plötzlich genau in dem Augenblick ein anderer Chemieangriff in Vororten von Damaskus! Das diente dazu, die Aufmerksamkeit von Khan al-Assal auf einen anderen Ort abzulenken. Denn anfangs wollte niemand überhaupt untersuchen, was in Khan al-Assal geschehen war. Und die beste Möglichkeit, die Aufmerksamkeit abzulenken, bestand darin, an einem anderen Ort Aufmerksamkeit zu erregen!

Und wer hat das getan? Lesen Sie dazu zwei sehr bedeutende französische Journalisten, Georges Malrunot und Christian Chesnot, die ein wichtiges Buch über das Thema geschrieben haben, es heißt „Auf der Straße nach Damaskus: Wie der Elysee-Palast Chemiewaffenberichte manipulierte“. In diesem Buch erklären sie, hinter diesem Angriff habe der französische Außenminister Laurent Fabius gesteckt. Es ist ein französisches Buch, aber CNN wird nie darüber sprechen, es nie erwähnen. Sie werden in den Mainstream-Medien niemals etwas über diese Dinge hören, weil sie bestätigen würden, daß unsere Aussagen zutreffend sind.

Und ist es nicht ein Paradox, daß Obama am 20. August diese Warnung ausspricht und seine rote Linie zieht, und dann finden zufällig einen Tag später, am 21., Giftgasangriffe in den Vororten von Damaskus statt? Als würde jemand sagen: „Herr Präsident, jetzt haben sie die Linie überschritten. Sie müssen sie bestrafen. Sie müssen Präsident Assad töten! So wie Ihr Vorgänger Saddam Hussein getötet hat.“ Ist das nicht seltsam? Würde die syrische Regierung Chemiewaffen einsetzen, während Dr. Sellström in Damaskus ist? Was denken Sie?

Ich bedaure, vielleicht habe ich zu lang geredet. Ich werde zusammenfassen: Ich hatte Ihnen gesagt, ich könnte stundenlang darüber sprechen… [Lachen, Applaus.] Ich danke Ihnen allen wirklich sehr dafür, mir diese Gelegenheit gegeben zu haben, einige Inneneinsichten mit Ihnen zu teilen, über Dinge, von denen Sie noch nie gehört hatten.

Ich versuche, als Botschafter meines Landes mein Bestes zu geben, um diese Informationen den Medien mitzuteilen, die bei den Vereinten Nationen akkreditiert sind. Aber wissen Sie was? Jedesmal, wenn ich in den Räumen neben dem Sicherheitsrat das Wort ergreife, wo gewöhnlich zwischen 50 und 100 Reporter aus der ganzen Welt stehen, die als Journalisten und Reporter bei der UNO akkreditiert sind – sobald ich anfange zu reden, verschwinden 50 davon sofort. [Lachen.] Denn sie wollen nicht zuhören und sie wollen nicht darüber berichten. Das Entscheidende für sie ist: Wenn sie zuhören würden, dann wären sie mehr oder weniger verpflichtet, zu berichten. Deshalb ist die beste Methode, die Berichterstattung zu vermeiden, es zu boykottieren und gar nicht da zu sein.

Ich sage das, weil viel zuviel Leute, zu viele Botschafter bei den Vereinten Nationen zu mir kommen und sagen: „Wissen Sie, Baschar, Sie haben Recht. Ihre Regierung hat Recht. Wir kennen die Wahrheit, aber wir dürfen sie nicht sagen. Sie können es, Gott segne Sie, aber wir dürfen sie nicht sagen.“

Die Maske ist also gefallen. Die Wahrheit ist da. Wenn Sie ein wenig graben, werden Sie auf Skandale stoßen, die hier bei den Vereinten Nationen stattfinden. Das ist kein Ort, um Frieden und Sicherheit aufrechtzuerhalten, es ist ein Ort, um Frieden und Sicherheit zu zertrümmern, um Gesellschaften zu destabilisieren. Es ist leicht, sehr leicht, bei den Vereinten Nationen ein Land zu vernichten.

Ich danke Ihnen vielmals. Ich hätte noch viel zu sagen, aber aus Respekt vor dem Publikum möchte ich schließen und Ihnen danken. [Applaus.]

Erlauben Sie mir noch einmal, der LaRouche-Stiftung zu danken, meinen alten Freunden in New York. Sie machen ihre Sache großartig! Ebenso natürlich dem Schiller-Institut und diesem wunderbaren Publikum. Ich bin Ihnen dankbar. Es tut mir leid, wenn ich überzogen habe. Gott segne Sie.

Erschienen bei www.schiller-institut.de

Ungeschnittenes Interview des Schweizer Fernsehens mit Syriens “Diktator” Assad

 
Veröffentlicht am 21.10.2016 – Danke chemtrail für den Link

Diese historisch bedeutsamen Aufnahmen, die ein völlig anderes Bild von dem sogenannten “Diktator” Assad entstehen lassen, als es in den westlichen Massen(verblödungs)medien ansonsten vorherrscht, wurden am 20. Oktober 2016 im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt. – Es wird deutlich: Die wahren Kriegsverbrecher sitzen in Washington, London, Paris und Berlin!

US-Konzern mit Hang zum Völkermord

US-Konzern mit Hang zum Völkermord – Die Geschichte von Monsantos Aufstieg zur Macht

Es schleicht sich in unser Essen ein, sollte wegen der Krebsgefahr aber eigentlich verboten werden. Wenn Sie etwas essen, das diese Substanz enthält, kann sie in Ihrem Darm die nützlichen Bakterien dezimieren und verheerende Schäden anrichten. Die Wissenschaft assoziiert sie auch mit Fortpflanzungs- und Hormonstörungen, und laut einer neuen Studie haben 93 Prozent der Amerikaner nachweisbare Spuren davon im Urin.

In dem eingebetteten Video spricht die Journalistin Abby Martin über Monsantos Aufstieg zur Macht und wie es der Konzern – hauptsächlich durch unmoralische Methoden – schaffte, den ganzen Globus mit seinen giftigen Chemikalien zu überschwemmen. Im Mai gab die University of San Francisco die Ergebnisse eines Versuchsprojekts bekannt, das 2015 begann. Die von der Verbraucherorganisation Organic Consumers Association (OCA) in Auftrag gegebenen Tests führten zur Erkenntnis, dass der Urin von 93 Prozent der Amerikaner nachweisbare Mengen Glyphosat enthält.

Glyphosat ist die weltweit am häufigsten eingesetzte landwirtschaftliche Chemikalie und ein Wirkstoff in Monsantos Breitbandherbizid Roundup. Das Detox Project erklärt:
»Glyphosat, das die Internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation 2015 als ›wahrscheinlich für den Menschen krebserregend‹ einstufte, hat sich nun im ersten umfassenden und validierten LC-MS/MS-Testprojekt in ganz Amerika erneut als allgegenwärtig erwiesen…

Glyphosat wurde mit einem Durchschnittswert von 3,096 ppb [parts per billion, deutsch: Teile pro Milliarde] festgestellt. Kinder hatten mit durchschnittlich 3,586 ppb die höchsten Werte. Die Regionen mit den höchsten Werten waren der Westen und der Mittlere Westen mit durchschnittlich 3,053 ppb bzw. 3,050 ppb.«

Glyphosat-Kontamination ist »überall«

Glyphosat konnte in vielerlei Proben nachgewiesen werden, darunter in Blut, Urin, Muttermilch und Trinkwasser. Die Ergebnisse einer 2012 veröffentlichten deutschen Studie zeigten, dass sogar Personen, die nicht in direktem Kontakt mit der Landwirtschaft standen, signifikante Konzentrationen von Glyphosat im Urin hatten.

Tatsächlich wurde jede einzelne Urinprobe von Berliner Bürgern positiv auf Glyphosat getestet – mit Werten zwischen 0,5 und 2 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml). Das ist 5- bis 20-mal höher als der für deutsches Trinkwasser zugelassene Höchstwert von 0,1 ng/ml. Warum haben die meisten Menschen Spuren dieser wahrscheinlich krebserregenden Substanz in ihrem Körper, ungeachtet ihres Wohnorts? Die Antwort lautet: Weil Glyphosat überall auf der Welt auf praktisch alle Nahrungspflanzen gesprüht wird. Tatsächlich ist Glyphosat das meistverwendete Unkrautvernichtungsmittel aller Zeiten. Roundup ist das gängigste Produkt, aber Glyphosat ist auch in anderen Herbiziden zu finden.

Seit 1974 wurden auf US-amerikanischen Feldern 1,8 Millionen Tonnen Glyphosat ausgebracht, zwei Drittel davon allein in den letzten 10 Jahren. Allein 2014 versprühten Bauern genug Glyphosat, um damit auf jeden Acre (4047 m2) der US-weiten Getreidefelder mit 0,8 Pfund der Chemikalie zu bedecken. Weltweit wurden zwischen 1974 und 2014 ganze 9,4 Millionen Tonnen verwendet.

Glyphosat ist eine Gefahr für Umwelt, Tiere und Menschen

Das Center for Biological Diversity merkt an, dass der massive Einsatz von Glyphosat – zum Teil auf gentechnisch veränderten Roundup-Ready-Pflanzen, die ebenfalls von Monsanto entwickelt werden – an dem dramatischen Rückgang des Monarchfalters und anderer Schmetterlinge beteiligt ist.

Es gibt auch Beweise, dass Glyphosat mit der Bienenkrankheit namens Bee Colony Collapse Disorder (CCD) und dem Sterben der Honigbienen in Zusammenhang steht sowie mit der Vergiftung von Boden, Waldpflanzen, Amphibien, Fischen, Wassermilieus und Säugetieren und dass es Fortpflanzungs- und Hormonstörungen verursacht. Laut einer anderen Studie könnte Glyphosat auch zu Antibiotikaresistenz beitragen, indem es die Darmbakterien beeinträchtigt und die Manganverwertung stört (aufgrund der Mangankonzentration in der Gallensäure können sich Salmonellen festsetzen).

Monsanto ist eine »ernste Bedrohung für das Ökosystem der Erde«

Angesichts der vielen Befürchtungen von Wissenschaftlern aufgrund der Toxizität von Glyphosat und Mittel, die Glyphosat enthalten (die meist noch giftiger sind als Glyphosat allein), sollte man annehmen, dass die US-Regierung – wenn nicht sogar Monsanto selbst – etwas unternimmt, um die Gesundheit der Menschen zu schützen.

Doch sie tut genau das Gegenteil: Man kann sagen, dass es Monsanto ohne die Unterstützung von Regierungsmitgliedern und Behörden nie möglich gewesen wäre, seine derzeitige Macht zu erreichen. Abby Martin sagt:

»Monsanto hat bereits unter Beweis gestellt, dass der Konzern sich allein ums Geld sorgt, auch und gerade wenn Leben in Gefahr sind.

Schon ein kurzer Blick in die skandalöse Geschichte des Unternehmens zeigt, dass es eine ernste Bedrohung für das Ökosystem der Erde ist, für Ökonomien überall auf der Welt und für die Lebensgrundlagen von zig Millionen Menschen.«

Die Konzerngeschichte begann im Jahr 1909, als John Francis Queeny in St. Luis im Bundesstaat Missouri die Firma Monsanto Chemical Works gründete. Sein Schwiegervater, ein Zuckerhändler namens Emmanuel Mendes de Monsanto, sorgte für die Finanzierung. »Während des Zuckermangels im Ersten Weltkrieg überzeugte die Monsanto Company die Amerikaner davon, dass die Lösung ein künstlicher Süßstoff namens Saccharin sei«, erzählt Martin. Die Firma wurde auch angeworben, um bei der Bombenproduktion für Amerika mitzuarbeiten.

»Von Anfang an wandte das Unternehmen die zwielichtigsten Taktiken an, um Gesetze zu umgehen, die ihrem Profit schaden konnten«, sagt Martin. Um die Vorschriften und hohen Steuern in St. Luis zu umschiffen, verlegte Monsanto seinen Firmensitz 4 Meilen weiter südlich und gründete eine eigene Stadt: Monsanto im Bundesstaat Illinois.

Eine Geschichte der Verheimlichung

Joseph Mercola
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Monsanto entwickelte sich zu einem der führenden Produzenten Polychlorierter Biphenyle (PCBs). Der Konzern stellte nahezu alle in den USA verkauften PCBs her, insgesamt schätzungsweise mehr als 300 000 Tonnen. Wie Martin anmerkt, war Monsanto die Toxizität von PCB durchaus bekannt – und wurde verschwiegen.

Heute hat die verbliebene PCB-Belastung zu mindestens 700 Klagen von Personen geführt, die für ihre Erkrankung am Non-Hodgkin-Lymphom PCB verantwortlich machen. 2002 wurde Monsanto der jahrzehntelangen »empörenden Umweltverschmutzung« in der Stadt Anniston in Alabama für schuldig befunden. Dort hatte es PCBs im Fluss entsorgt und die giftige Chemikalie in einer Deponie vergraben.

Damit in Alabama ein Fall als »empörend« bezeichnet wird, muss er »derart empörend im Wesen und derart extrem im Ausmaß sein, dass er jenseits aller möglichen Anstandsgrenzen liegt und als entsetzlich und für eine zivilisierte Gesellschaft völlig untragbar gilt«. Tatsächlich enthüllten interne Dokumente, dass der Konzern über die Schwere der von ihm im Lauf von mindestens 30 Jahren verursachten Umweltverschmutzung in vollem Umfang Bescheid wusste, sie aber verheimlichte. Die Washington Post schrieb damals:

»1996 entdeckten Monsanto-Manager, dass Fische, die in einen Bachlauf in der Nähe geworfen wurden, nach 10 Sekunden mit dem Bauch nach oben schwammen, bluteten und sich häuteten, als wären sie in kochendes Wasser geworfen worden. 1969 fanden sie in einem anderen Bach einen Fisch, dessen PCB-Wert den gesetzlich zulässigen 7500-fach überstieg. Das sagten sie ihren Nachbarn aber nie, stattdessen beschlossen sie, es sei ›wenig sinnvoll, große Summen in limitierende Maßnahmen zu investieren‹ …

Dokumente – von denen viele mit Warnhinweisen wie ›VERTRAULICH: Nach dem Lesen entsorgen‹ versehen waren – lassen darauf schließen, dass das gesamte Unternehmen damit beschäftigt war, sein PCB-Monopol, das alljährlich 22 Millionen Dollar einbrachte, zu behalten, ungeachtet jeglicher Gesundheits- oder Umweltrisiken. ›Wir können es uns nicht leisten, in dem Geschäft auch nur einen Dollar zu verlieren‹, hieß es in einer internen Notiz.

Ein Komitee, das der Konzern gründete, um der Kritik an PCBs zu begegnen, hatte nur zwei Vorgaben: ›weitere Verkäufe und Profite zu ermöglichen‹ und ›das Image des Unternehmens zu schützen‹.«

US-Regierung schützt Monsanto vor PCB-Konsequenzen

Seattle reichte vor Kurzem gegen Monsanto eine Klage wegen PCB-Belastung ein. Die Stadt will erreichen, dass das Unternehmen die von ihm produzierte Verschmutzung des Duwamish River beseitigt und dafür Verantwortung nimmt, dass die Fische im Fluss für den Verzehr zu kontaminiert sind. San Diego verklagt Monsanto ebenfalls wegen der PCB-Verschmutzung der Coronado Bay,, und San Jose in Oakland, Berkeley in Kalifornien und Spokane in Washington haben ebenfalls gegen Monsanto Klage eingereicht – weil der Konzern weiterhin PCB produzierte und vertrieb, obwohl er um die Risiken wusste.

Monsantos Kriegsbeitrag: Atombombe, DDT und Agent Orange

Die meisten Leute wissen nicht, dass Monsanto 1943 der US-amerikanischen Kriegsmaschinerie beitrat. Monsanto-Chef Charles Allen Thomas wurde vom Pentagon eingeladen, wo man ihn bat, sich am »Manhattan Project« zu beteiligen. In der Folge stellten die Monsanto-Labore Polonium für die Atombombe her, die schließlich über dem japanischen Hiroshima abgeworfen wurde.

Laut Martin war Monsanto auch dafür verantwortlich, auf US-Boden amerikanische Bürger radioaktiver Strahlung auszusetzen, indem es radioaktives Eisen für Menschenversuche lieferte. Zwischen 1945 und 1947 verabreichten Forscher der Vanderbilt University in Nashville, Tennessee, nahezu 900 schwangeren Frauen radioaktives Eisen, um die Auswirkungen der Strahlung auf den menschlichen Körper und den Fötus zu testen.

Darüber hinaus produzierte Monsanto das weltweit erste Pestizid, Dichlordiphenyltrichlorethan, besser bekannt als DDT. Das nicht nur als harmlose, sondern sogar als förderlich für die Gesundheit angepriesene DDT wurde weithin ohne jede Sicherheitsvorkehrung gegen Krankheiten übertragende Insekten eingesetzt.

Drei Jahrzehnte lang versicherten Marketingkampagnen die Sicherheit und den großen Nutzen von DDT – obwohl immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen etwas anderes bewiesen. Heute ist die Toxizität von DDT allgemein bekannt, aber erst öffentlicher Druck zwang die US-Regierung schließlich dazu, die Chemikalie 1972 zu verbieten.

Monsantos Beiträge zur US-Kriegsmaschinerie hielten auch während des Vietnamkriegs an, als das Unternehmen einer der führenden Produzenten von Agent Orange wurde. Agent Orange ist ein Entlaubungsmittel, das aufgrund des enthaltenen Dioxins bei allem die damit in Kontakt kamen, schwerwiegende Folgen hatte. Laut Martin wussten Monsanto und die US-Regierung von der Toxizität von Dioxin, verschwiegen sie aber vor der Öffentlichkeit.

Bis heute leiden Vietnamesen, amerikanische Veteranen und Chemiefabrikarbeiter an den von Agent Orange hervorgerufenen Krebs- und anderen Erkrankungen. Das Städtchen Nitro in West Virginia wo Monsanto jahrelang Dioxin im Fluss entsorgte, ohne die Bewohner darüber zu informieren, verzeichnet ebenfalls vermehrt Krebs- und andere Krankheitsfälle. Abfallprodukte, die bei der Herstellung von Agent Orange anfielen, wurden jahrzehntelang in den Passiac River in New Jersey geleitet, wodurch der Fluss zu einem der meistverschmutzten Gewässer der USA wurde.

Monsanto versucht, sich ein neues Image zu geben

1977 beauftragte Monsanto die PR-Agentur Bain & Company, um die öffentliche Meinung über den Konzern zu ändern, die immer negativer geworden war. Der Bain-Mitarbeiter Mitt Romney wurde für diese Aufgabe auserkoren. Er schlug vor, dass Monsanto sich selbst ein neues Image als lebensbejahendes Unternehmen geben sollte, indem es den Fokus auf Lebensmittel und Landwirtschaft legte. Unter Romneys Leitung wurden Monsanto-Slogans wie »Feeding the World« (»Die Welt ernähren«) geboren.

Doch das Facelifting des Konzerns war allenthalben dürftig zu nennen, denn Monsanto stellte die Produktion giftiger Chemikalien nicht etwa ein und veränderte auch seine Geschäftspraktiken nicht. So kaufte Monsanto beispielsweise Searle, den Produzenten des toxischen Süßstoffs Aspartam, der heute in mehr als 6000 Lebensmitteln und Getränken enthalten ist. Abby Martin kennt die Geschichte hinter diesem umstrittenen Süßungsmittel und die politischen Beziehungen, mit deren Hilfe es schließlich den Markt überschwemmt hat, obwohl Studien es als gefährlich für die humane Gesundheit einstuften.

Monsanto sorgte auch dafür, dass das rekombinante bovine Wachstumshormon (recombinant Bovine Growth Hormone, rBGH) Eingang ins Ernährungssystem fand. Das synthetisch hergestellte Hormon erhöht bei Kühen die Milchproduktion. Doch Studien legen nahe, dass der Konsum der Milch von rBGH-behandelten Kühen auch Ihr Krebsrisiko erhöht.

Monsantos landwirtschaftlicher Beitrag ist jedoch der destruktivste von allen. Indem der Konzern gentechnisch verändertes, herbizidresistentes Saatgut und gleich auch die nötigen Pestizide produziert, konnte er seinen toxischen Einfluss noch weiter ausdehnen als zuvor. Bemerkenswert ist, dass Monsanto sich gern selbst als »nachhaltig arbeitendes Landwirtschaftsunternehmen« ausgibt – trotz der Tatsache, dass seine auf Chemikalien beruhenden Methoden alles andere als nachhaltig sind.

Monsantos Einsatz gegen Warnhinweise

Seit den Firmenanfängen hat Monsanto wiederholt Versuche, die Menschen vor den potenziellen Risiken ihrer Produkte zu warnen, unterschlagen. Immer wieder besteht der Konzern darauf, seine Produkte seien durch und durch sicher – selbst wenn er weiß, dass das nicht stimmt. Monsanto bekämpft vehement…

  • die Auszeichnung »rBGH-frei«
  • die Kenntlichmachung gentechnisch veränderter Organismen auf Lebensmittelpackungen
  • Warnhinweise auf die Toxizität von Glyphosat

Die Geschichte des Unternehmens spricht für sich selbst, und sein derzeitiges Verhalten sagt uns nur, dass sich seit den Tagen von DDT, PCBs und Agent Orange nichts geändert hat. Das Einzige, was sich geändert hat, ist die Tatsache, dass Monsanto inzwischen sicher sein kann, dass praktisch jeder Mensch auf unserem Planeten von seinen giftigen Chemikalien betroffen ist, und zwar durch die Ernährung.

Schlechte Nachricht: US-Repräsentantenhaus beschließt DARK-Act-Kompromiss

Das US-amerikanische Repräsentantenhaus hat einen Kompromiss im Rahmen des DARK Act (»Deny Americans the Right to Know«-Act) beschlossen, der Lebensmittelhändler dazu zwingt, die Verarbeitung gentechnisch veränderter Produkte mithilfe einer Smartphone-App auszuweisen. Nun geht die Vorlage ans Weiße Haus, wo Präsident Obama sie vermutlich unterzeichnen wird.

Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) sind lebende Organismen, deren genetische Komponenten im Labor künstlich manipuliert werden, indem labile Kombinationen aus pflanzlichen, tierischen, bakteriellen und sogar viralen Genen geschaffen werden, die in der Natur so nicht vorkommen und auch bei traditionellen Kreuzzüchtungsmethoden nicht entstehen würden.

GVO-Verfechter behaupten, dass die gentechnische Manipulation »sicher und förderlich« sei und der landwirtschaftlichen Industrie nur nützen könne. Sie sagen auch, dass GVO dazu beitragen, den globalen Lebensmittelvorrat und Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Aber ist da auch nur ein Fünkchen Wahrheit dran? Ich glaube nicht. Seit Jahren vertrete ich die Meinung, dass GVO eine der größten Gefahren für das Leben auf unserem Planeten bedeuten. Gentechnische Veränderung ist NICHT die sichere und vorteilhafte Technologie, als die sie angepriesen wird.

Die US-amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel (FDA) ebnete den Weg für gentechnisch veränderten Atlantik-Lachs, der nun für den menschlichen Verzehr gezüchtet wird. Immerhin muss das Produkt speziell ausgezeichnet werden, sodass der Konsument wenigstens sicher sein kann, den gentechnisch manipulierten Lachs im Laden zu erkennen. Doch es ist eigentlich zwingend notwendig, dass ALLE gentechnisch veränderten Lebensmittel ganz klar gekennzeichnet werden – ohne Smartphone-Scan-Code, denn schließlich hat nicht jeder ein Smartphone.

Die FDA bedroht unseren Nahrungsvorrat. Inzwischen haben wir angefangen, uns dagegen zu wehren. Ich bitte Sie dringend, diesen Artikel an Freunde und Verwandte weiterzuleiten. Wenn wir uns zusammentun, können wir etwas bewegen und den Absurditäten ein Ende bereiten.

Boykottieren Sie ab sofort Smart Labels!

Wenn Sie auf einem Lebensmittel einen QR-Code oder ein sogenanntes Smart Label sehen, lassen Sie es liegen. Produkte mit dem Smart Label der Grocery Manufacturer’s Association (GMA) enthalten höchstwahrscheinlich Pestizide und/oder GVO.

Zu den mehr als 300 GMA-Mitgliedern gehören Chemotechnik-Unternehmen, Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut sowie Lebensmittel- und Getränkefirmen. Monsanto, Dow und Coca-Cola sind nur drei der prominenten Konzerne in dieser einflussreichen Industrievereinigung, die keine Skrupel hat, alles zu tun, um die Interessen ihrer Mitglieder zu wahren.

Verschwenden Sie keine Zeit damit, deren Website zu durchsuchen, die die von Ihnen gesuchten Informationen vielleicht sowieso nicht enthält. Wenn diese Konzerne Sie weiterhin Zeit vergeuden lassen und das Einkaufen schwierig machen – warum sollten wir sie dann mit einem Kauf belohnen?

Eine wenig bekannte Tatsache ist, dass die GMA Eigentümerin der Handelsmarke »Smart Label« ist, die der Kongress als sogenannten »Kompromiss« für auf dem Etikett angegebene Inhaltsstoffe zugelassen hat. Dies ist ein weiterer Grund, warum meiner Meinung nach Smart Labels nur von jenen verwendet werden, die etwas zu verheimlichen haben, wie eben Monsanto.

Möchten Sie Ihr Geld in ein korruptes, toxisches und nicht nachhaltiges Nahrungssystem stecken – oder doch lieber in ein gesundes, regeneratives System? Es gibt viele Optionen jenseits der industriell verarbeiteten Produkte mit großen Namen, die zum »verifizierten Betrügerring der GMA« gehören. Sie haben die Wahl:

  • Sie können auf Bauernhöfen und -märkten vor Ort einkaufen.
  • Sie können ausschließlich Produkte kaufen, die mit Bio gekennzeichnet sind

Zu guter Letzt können Sie jene Unternehmen unterstützen, die QR-Codes ablehnen und deren Inhaltsangaben transparent und deutlich sind. Damit sorgen Sie schlussendlich dafür, dass alle GVO-Produkte des »verzifizierten Betrügerrings« der GMA leicht anhand des Smart Labels identifiziert werden können.

Campbell’s, Mars, Kellogg’s, ConAgra und General Mills verpflichteten sich freiwillig dazu, Vermonts Gesetz zur GVO-Auszeichnung anzuwenden, indem sie alle ihre Produkte in den USA entsprechend kennzeichnen. Werden sich ihre Pläne ändern, wenn der derzeitige »Kompromiss« vom Senat verabschiedet wird? Das bleibt abzuwarten.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/08/21/us-konzern-mit-hang-zum-voelkermord-die-geschichte-von-monsantos-aufstieg-zur-macht/

Wie man eine Massenmigrationskrise erzeugt

Die Richard-Gutjahr-Story [Nizza-München-HOAX]

Veröffentlicht am 13.08.2016 – Danke Sasa Schronzator für den Link

Die Veröffentlichung kommt etwas verspätet, da ich sie noch mit anderen abstimmen wollte. Vielen Dank an alle, die mitmachen!

Speakers Corner, Hagen Grell, Kulturstudio, Primaster1, Jo Conrad, Wakenews Radio, Michael Vogt, Okitalk

Vielen Dank auch an Hagen Grell für die Erstellung des Thumnails! :-)

➤Kontakt: junoa@web.de

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Geheimkrieg unter falscher Flagge?
http://www.spiegel.de/politik/ausland…

Angriff auf USS-Liberty
https://de.wikipedia.org/wiki/USS_Lib…

Lawon-Affäre
https://de.wikipedia.org/wiki/Lawon-A…

Wahrscheinlichkeit, bei einem Terroranschlag zu sterben
http://www.suedkurier.de/nachrichten/…

Chronik München-Amoklauf
http://www.tz.de/muenchen/stadt/muenc…

Thamina Stoll Interview mit DukeChronicle
http://www.dukechronicle.com/article/…

Richard Gutjahr im Interview mit Journalism.co.uk
https://www.journalism.co.uk/video/ho…

Telegraph-Video von Thamina Stoll
http://www.telegraph.co.uk/news/2016/…

Twitteraccount Richard Gutjahr
https://twitter.com/gutjahr?lang=de

Twitteraccount Thamina Stoll
https://twitter.com/thaminastoll

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Die Sprache und die Psychologie des Staatsterrorismus

Die von der US-Rüstungsindustrie beherrschte Kriegsmaschinerie hat niemals zugegeben, dass der Überfall auf den Irak ein Terrorakt war; die Invasion war nicht politisch motiviert, weil die Kriegsmaschinerie vom Establishment beherrscht wird. Das Establishment, das vom Krieg profitiert, ist eigentlich nicht an Politik interessiert; es ist ideologisch neutral und nur auf Profitmaximierung fixiert.

Trotzdem üben die USA ihren unerwünschten politischen Einfluss auf das Ausland mit Mitteln des Staatsterrorismus aus: mit Flugzeugträger-Gruppen, Bombern, Atom-U-Booten, Invasionen, die Angst und Schrecken verursachen, und durch Pazifizierungs-Programme, den Sturz von Regierungen und die Einsetzung repressiver Marionettenregimes.

Dieser Staatsterrorismus, der niemals so genannt wird, ist die größte verdeckte Operation der psychologischen Kriegsführung aller Zeiten. Zu seiner Tarnung ist er darauf angewiesen, die Bezeichnung “Terrorismus” nur für Taten wie die Anschläge von Selbstmord-Attentätern, die Entführung eines Flugzeuges oder die Enthauptung eines Kollaborateurs zuzulassen. Als Terror dürfen nur “selektive Terrorakte” von Rebellen und Nationalisten gelten, denen, wenn sie in ihren Ländern entwaffnet und geächtet sind, nur die Möglichkeit bleibt, sich zu unterwerfen.

Selektive Terrorakte wollen eine psychologische Wirkung erzielen: Kollaborateure sollen isoliert werden, und die Unterdrückten sollen erkennen, dass die Rebellen in der Lage sind, gegen die Unterdrücker zurückzuschlagen. Brutale Pazifizierungs-Kampagnen mit den Angst und Entsetzen hervorgerufen werden sollen, sind Akte des Staatsterrorismus, die den Menschen die Möglichkeit nehmen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen; mit selektiven Terrorakten ist das nicht möglich. Das ist ein großer, bedeutsamer “Klassen”-Unterschied.

Das National Security Establishment weiß sehr wohl, dass durch selektive Terrorakte politische und psychologische Ziele zu erreichen sind, die mit dem Staatsterrorismus nicht erreicht werden können; durch selektive Terrorakte können Menschen für revolutionäre Ideen begeistert werden. Um das zu verhindern, setzt auch das National Security Establishment selbst selektive Terrorakte ein, die gegen die Rebellen, ihre Familien, ihre Freunde und ihre Häuser gerichtet sind. http://www.politaia.org/terror/der-krieg-gegen-den-terror-die-umfassendste-verdeckte-operation-die-es-je-gab/