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Muammar al-Ghaddafis „achtes Weltwunder“ – vom Westen verlacht und ruiniert

Am Ort eines Terroranschlags in der libyschen Stadt Bengasi (Archivbild)

topcor.ru  in de.sputniknews.com

Im Westen gilt dieser Mann als Diktator, der sein eigenes Volk grausam unterdrückte. Aber es gibt auch viele Fakten, die quasi vom Gegenteil zeugen. In Wahrheit hat Muammar al-Gaddafi auch viele gute Dinge für Libyen getan. Aber die Umsetzung seiner Projekte wurde vom Westen behindert.

Das größte Bauprojekt der letzten Jahrzehnte wurde in keinem der Industrieländer entwickelt, sondern in Libyen – dem Land der so genannten „Dritten Welt“. Es geht dabei um einen „künstlichen Fluss“, der auch als „achtes Weltwunder “ bezeichnet wird.

Dieses Projekt sollte die dürre libysche Wüste in eine florierende Oase verwandeln und Millionen hungrige Afrikaner mit Lebensmitteln versorgen. Es wurde seinerzeit auf 25 Milliarden Dollar geschätzt, wobei die Libyer keinen einzigen Cent vom Internationalen Währungsfonds (IWF)oder einer anderen internationalen Finanzorganisation bekommen haben. Möglicherweise war das eben einer der wichtigsten Gründe, warum der Westen beschloss, Gaddafi loszuwerden.Diese Geschichte begann bereits in den 1960er-Jahren, als im Süden Libyens vier riesige natürliche unterirdische Becken mit Süßwasser entdeckt wurden. Insgesamt waren sie 35 000 Kubikkilometer groß. Zum Vergleich: Die Wasservorräte des Baikalsees, der als weltweit größtes natürliches „Süßwasserbecken“ gilt, belaufen sich auf „nur“ 23 000 Kubikkilometer.

Das größte Bauprojekt sollte die dürre libysche Wüste in eine florierende Oase verwandeln und Millionen hungrige Afrikaner mit Lebensmitteln versorgen
© AP PHOTO / SERGEY PONOMAREV
Das größte Bauprojekt sollte die dürre libysche Wüste in eine florierende Oase verwandeln und Millionen hungrige Afrikaner mit Lebensmitteln versorgen

 

Das war übrigens noch nicht alles: Später wurden weitere sieben unterirdische Süßwasserseen auf dem Territorium von Ägypten, Sudan und Tschad entdeckt. Die dortigen Wasservorräte sind einfach kolossal: 150 000 Kubikkilometer, wobei die globalen Süßwasserreserven auf etwa 200 000 Kubikkilometer geschätzt werden.

Die entdeckten Süßwasservorräte in Afrika würden der Menschheit für 4000 bis 5000 Jahre reichen.

Angesichts dessen könnte der Westen den Libyen-Krieg nicht nur wegen des Erdöls, sondern auch wegen der erwähnten Süßwasservorräte entfesselt haben.Dieses Projekt wurde langfristig geplant, und seine Umsetzung begann noch unter Muammar al-Gaddafi: im Jahr 1984.

In den westlichen Medien wurde dieses Großprojekt entweder ignoriert oder verlacht. Erst 2008 wurde es in das Guinness-Buch der Rekorde als größtes Bewässerungsprojekt in der Geschichte eingetragen.

Denn bis dahin hatten nur vier Prozent des gesamten Territoriums Libyens als bewohnbar gegolten. Das „restliche“ Territorium des Landes ist eine gigantische Wüste. Auf dem riesigen Territorium lebten nur sechs Millionen Menschen. Zum Vergleich: Im benachbarten Ägypten leben etwa 80 Millionen.

Das Projekt war wirklich faszinierend: Es sollten auf dem ganzen Territorium Libyens Pipelines gebaut werden, durch die Wasser in die südlichen Gebiete gepumpt werden sollte, wo dann die Landwirtschaft entwickelt werden könnte. Das würde Libyen vom Lebensmittelimport großenteils befreien.

Alle Baustoffe für den Pipelinebau wurden nur in Libyen hergestellt – im Ausland wurde kaum etwas gekauft.

Allerdings beteiligten sich an dem Projekt Fachkräfte aus den USA, der Türkei, Japan, Großbritannien, Deutschland und anderen Ländern. Einfache Arbeiter kamen aus Vietnam, Bangladesch, den Philippinen usw.

Das Projekt wurde zu zwei Dritteln umgesetzt, aber sein Abschluss wurde durch den Bürgerkrieg behindert, den die westlichen Geheimdienste ausgelöst haben.

Aber selbst das, was bis dahin erreicht worden war, war sehr beeindruckend. So beliefen sich die Selbstkosten des Süßwassers in Libyen auf 0,35 US-Dollar pro Kubikmeter, wobei die Entsalzung des Meereswassers etwa elf Mal so teuer war bzw. ist. Die Bevölkerung bekam Süßwasser kostenlos. Aber noch wichtiger war, dass das Land unabhängig von Lebensmittellieferungen aus dem Ausland wurde.

Der Westen brauchte jedoch kein unabhängiges und reiches Libyen, das ein „schlechtes Beispiel“ für andere afrikanische Länder wäre. Gaddafi hatte keine Verbündeten, mit denen er gemeinsam den USA hätte widerstehen können, und allein war er einfach zu schwach.

Am Ende haben die Nato-Länder alle Errungenschaften der Libyer mit ihren Bomben zunichte gebracht. Schon drei Jahre vor Gaddafis Tötung wurde der Betrieb zerstört, wo Eisenbetonrohre für die Pipelines hergestellt worden waren, und zwar unter dem Vorwand, dass Gaddafi unter der Erde Panzer und andere Militärtechnik versteckt hätte. Und nach der Vernichtung der Stromversorgungssysteme war die Bewässerung der Wüstengebiete nicht mehr möglich.

Krieg in Libyen: Straßenkämpfe in Benghazi (Archivbild)
© AFP 2018 / ABDULLAH DOMA

Die Europäer freuten sich über die Tötung des „Diktators“ Gaddafi. Aber bald wurden sie mit dem bis heute andauernden Flüchtlingsansturm konfrontiert, den sie so gut wie selbst ausgelöst hatten. Hinzu kamen Millionen Zuwanderer aus Syrien, Afghanistan und anderen Ländern, wo der Westen die Situation „in Ordnung gebracht“ hatte.

Manche Experten glauben jedoch, dass dies erst das „Vorspiel“ vor einer richtigen Flüchtlingskatastrophe ist, die voraussichtlich in den 2030er-Jahren ausbrechen wird, wenn Millionen Afrikaner nach Europa „strömen“ werden, weil es auf dem „Schwarzen Kontinent“ kein Trinkwasser mehr geben wird.

„Wohl die letzte Sicherheitskonferenz in Friedenszeiten“ – Politologe Alexander Rahr zieht Bilanz zur MSC

Während die Konflikte auf der Welt eskalieren, reden die Großmächte aneinander vorbei, so das Fazit des Politologen Alexander Rahr zur Münchener Sicherheitskonferenz (MSC). In einer Neuauflage des Kalten Kriegs werde Russland immer stärker aus Europa hinausgedrängt. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/RT_Deutsch Folge uns auf Google+: https://plus.google.com/1068940314550… RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

Putin – Diese Entscheidungen wurden in USA getroffen.

Die neue Völkerwanderung nach Europa ist aus geopolitischen Gründen von den USA gewollt. Sie wollen, durch die neue Völkerwanderung in die EU, dieselbe destabilisieren und wirtschaftlich schwächen. Das erreichen sie gebietsweise bereits jetzt, wo es zu einem Durcheinander und in Folge dessen, zu einem Gegeneinander kommt. Die Zustände verschärfen sich immer weiter und sind unhaltbar.
Quelle: RT

Al-Gaddafis Vetter im Interview mit RT: „Die NATO hat unser Land zerstört und radikalisiert“

Al-Gaddafis Vetter im Interview mit RT: „Die NATO hat unser Land zerstört und radikalisiert"

Fünf Jahre nach der „demokratischen Revolution“ 2011, dank der die libysche Opposition mit Hilfe von US- und NATO-Streitkräften an die Macht gekommen war, verwandelte sich Libyen aus einem florierenden afrikanischen Land in eine Brutstätte des Terrorismus. Der Vetter des ermordeten libyschen Oberhauptes Muammar al-Gaddafi, Ahmed Gaddafi al-Dam, erzählte RT, was sein Land jetzt darstellt, und wer hinter diesem „Wandel“ steckt.

„An jenem Tag hat sich Libyen aus einem stabilen und sicheren Staat in einen zerstörten verwandelt, und seine Bevölkerung musste ihre Häuser verlassen. Die Gefängnisse sind mit Zehntausenden von Häftlingen – Männern und Frauen – überfüllt. Libyen ist ein Land, das einst die Vorhut des ganzen Kontinentes gebildet und weltweit großes Ansehen genossen hat und nun ein demütiger Vasallenstaat ist. Nun wird sein Schicksal von anderen Ländern bestimmt. Wir erblicken diesen Tag nach so viel Leid, Tränen, Opfern sowie materiellen und menschlichen Verlusten. Das, was wir heute, nach diesen fünf schwierigen Jahren sehen, ist ein Ergebnis der Handlungen der NATO, die gekommen ist, um unser Land zu zerstören. Danach sind sie einfach abgezogen, beobachten uns nun aus der Ferne und bestimmen das Schicksal unseres Landes, indem sie die Regierung ernennen.“

So schildert al-Dam gegenüber RT die aktuelle Situation seiner Heimat.

Wie der Cousin des ermordeten Revolutionsführers der Dschamahirija betont, habe der Sieg der „demokratischen“ Kräfte dem Land keine ersehnten und von den Ideologen jenes Krieges verheißenen Bürger- und Menschenrechte gebracht. Im Gegenteil: Die Revolte habe das Volk entmachtet. Wäre al-Gaddafi an der Macht geblieben, gäbe es heute die zahllosen Opfer, Flüchtlinge und Islamisten auf dem Territorium Libyens nicht, meint Ahmed Gaddafi al-Dam und betont:

„Al-Gaddafi besaß keine Macht. Libyen stützte sich auf die Macht des Volkes, auf die Herrschaft der Massen, die Macht der Volkskongresse und -komitees: Ein Parlament gab es in jedem Bezirk, in jeder Straße, in jedem Dorf. Al-Gaddafi war der Führer der Revolution. Wäre da nicht die Invasion der NATO-Truppen gewesen, die nur mit einem Ziel gekommen sind (und zwar al-Gaddafi zu töten), wären wir nicht in der heutigen Situation. Das Revolutionsregime, das sich auf die Volkskongresse und die Herrschaft des Volkes stützte, wäre nicht gestürzt. Das Land wurde von keinem Tyrannen regiert: Es gab keine einzige Situation, die die Volksmassen, die das Land regierten sowie Macht, Reichtum und Waffen hatten, nicht hätten ändern können.“

Die Ereignisse in Libyen, wie auch im Irak, hätten dem Chaos und Extremismus Tür und Tor geöffnet, stellt der Vetter von Muammar al-Gaddafi weiter fest und erläutert mit vor Empörung bebender Stimme:

„Leider erinnert uns das an den Plan, und zwar den Islam zu zerschmettern, den der Westen in die Tat umzusetzen begann, nachdem er den Kommunismus nach dem Zweiten Weltkrieg zerschmettert hatte. Sie wollten aus dem Sieg im Zweiten Weltkrieg Kapital schlagen. Sie dachten, dass von dem Kommunismus eine Gefahr ausgehe. Sie zerschmetterten ihn. Danach beschlossen sie, dass die Gefahr von dem Islam ausgehe. Sie begannen gegen den Islam in Afghanistan, im Irak, in Syrien, Libyen, im Jemen und so weiter bis nach Bosnien, Albanien und Nigeria zu kämpfen. Wo sind nun die „Freunde Libyens“? Wo ist Demokratie? Wo sind die Menschenrechte? Wo sind die Träume, für die unsere jungen Männer gestorben sind, als sie auf die „Freunde Libyens“ hörten? Wir hatten Kopfschmerzen von den Satellitensendern, die uns Demokratie predigten. Wo sind sie jetzt? Wohin sind sie verschwunden? Dabei wird Libyen jeden Tag getötet.“

Vor fünf Jahren sei al-Gaddafi als Märtyrer gestorben, sagt der Cousin des Ex-Staatschefs. Die NATO habe mit den vier stärksten Flotten der Welt auf Libyen eine Bombenlawine abgeworfen. Man habe die schrecklichsten Zerstörungsmittel eingesetzt, bemerkt al-Dam. „Libyen hat sich zu einer Metropole der Räuberei, des Diebstahls, der internationalen Mafia und des Extremismus entwickelt“, so al-Dam.

DasWortderUNO

Ahmed Gaddafi al-Dam ruft die internationale Gemeinschaft im Allgemeinen und die UNO im Einzelnen auf, eine objektive Untersuchung der Ereignisse von 2011 durchzuführen, weil die Kampfhandlungen im Land mit offenbaren Verstößen gegen zahlreiche Resolutionen geführt worden seien, während die geschaffene „Flugverbotszone“ ein Deckmantel für die Einschleusung von Islamisten ins Land gewesen sei:

„Wenn die Flugverbotszone in der Tat zum Schutz der Libyer eingerichtet worden wäre, wären sie auch jetzt in Obhut. Stattdessen werden wir bis heute von Banden und Marionetten getötet, die der Westen eingeführt hat, um über Libyen zu herrschen. Terroristen wurden nach Libyen mit Flugzeugen vor den Augen des Westens befördert, der ihnen den Schutz aus der Luft gewährte. Der Westen schützte mit seinen Raketen und Kampfschiffen diese Verbrecher, als sie nach Libyen im Jahre 2011 kamen, wobei sie sich hinter dem Islam versteckten. Wir fordern von dem UN-Sicherheitsrat eine Untersuchung der Ereignisse in Libyen im Jahr 2011. Was ist damals passiert? Warum wurden die in den UN-Resolutionen festgelegten Befugnisse überschritten? Was hat die Arabische Liga getan? Warum hat sie keine Delegation nach Libyen geschickt, die die Ereignisse objektiv ermittelt hätte? Warum wurde nach Libyen keine UN-Delegation zu einer objektiven Untersuchung entsandt? Warum wurde das alles nicht getan? Warum wurden unsere Streitkräfte vernichtet? Warum hat man uns in diesen Zustand gebracht? Warum wiederholt sich dasselbe, was schon einmal im Irak passiert ist?“

Wie der Ex-General der libyschen Armee bemerkt, hätten die Islamisten, die nun in Libyen, Syrien und im Irak am Werk sind, mit dem Islam nichts zu tun. Die Grundsätze ihrer „Religion“ seien vom Westen erarbeitet worden. Al-Dam schlussfolgert:

„Dieses Virus, das in die arabischen Länder zugeführt worden ist und unsere Jugend ergriffen hat, wurde im Westen geschaffen. Diese Gruppierungen haben durch ihre Handlungen den Islam verhunzt. Sie haben den Islam in der Tat zerstört. Der Islam ist eine Religion des Friedens, der Gerechtigkeit und der Freiheit. Der Islam verbietet, Menschen zu töten. Der wahre Islam ruft kein Entsetzen hervor, wie das einige darzustellen versuchen. Die unmittelbare Verantwortung dafür, was in unserem Land passiert ist und noch anhält, lastet auf dem UN-Sicherheitsrat, den westlichen Ländern und der NATO.“

„Al-Gaddafi hat den Libyern versprochen, seiner Pflicht nachzugehen und das Land nicht zu verlassen. Al-Gaddafi stand an der Spitze des strategischen Wandels in Afrika, indem er seine Integration anstrebte. Wir bauten an der Großen Afrikanischen Union und einer einheitlichen afrikanischen Regierung, was die Interessen des Westens, der westlichen Unternehmen und ihre Hegemonie auf dem Kontinent bedrohte. Muammar al-Gaddafi lebt im Herzen von Millionen von Menschen – Moslems, Arabern, Afrikanern – fort. Er ist ein Symbol der Größe und Würde weltweit. Wir sind stolz auf seinen Ruhm und werden es von Generation zu Generation sein“, bemerkt al-Dam abschließend.

Libyenheute

Der Führer der Dschamahirija regierte das Land von 1969 bis 2011. Fünf Jahre nach seinem Sturz bleibt die Situation in Libyen instabil. Auch nach dem Tod al-Gaddafis sind Einheiten der ehemaligen „Landwehrleute“ und mit ihnen alliierte radikale Milizen nach wie vor am Werk. Sie ordnen sich der zentralen Macht nicht unter und stellen eigene Gesetze in den von ihnen kontrollierten Ortschaften auf. Die Behörden sind außer Stande, im Land Ordnung zu schaffen.

Es kam sogar zu Attacken gegen ausländische Diplomaten. Der ernsthafteste Vorfall ereignete sich am 11. September 2012, als bei einem Angriff auf die US-Vertretung in Bengasi der US-Botschafter in Libyen, Christopher Stevens, und drei weitere US-Bürger ums Leben kamen.

Putin: Privatpersonen aus G20-Staaten finanzieren Terrorismus

Schritt für Schritt bringt Putin die Vorgehensweisen der Kabale ans Licht. Auch zum Thema Klima und CO2-Reduktion kann man schon neugierig sein, was da kommt, wahrscheinlich Keshe etc.  

Privatpersonen aus mindestens 40 Staaten finanzieren nach russischen Angaben Terroristen. Beim Gipfel der führenden Industrie- und Schwellenländer in der Türkei hat Russland laut Präsident Wladimir Putin konkrete Beispiele angeführt.

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 Wegen der blutigen Terrorattacken in Paris habe das Thema Terrorismusbekämpfung bei dem G20-Gipfel im Mittelpunkt gestanden, teilte Putin auf einer Pressekonferenz mit. Unter anderem sei von der Unterbindung der Finanzierung des Terrorismus die Rede gewesen. „Nach unseren Angaben kommt die Finanzierung aus 40 Ländern, darunter auch aus einigen G20-Staaten“, so der russische Staatschef. Er habe auf dem Gipfel konkrete Beispiele genannt.

 

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20151116/305675319/putin-terrorismus-finanzierung.html#ixzz3rjx00e1g

Putin: „Bewaffnen Sie nicht diese Kannibalen“

Quelle: www.schweizmagazin.ch

Bei einer Pressekonferenz zu Syrien, warnte Russlands Präsident Wladimir Putin am gestrigen Abend den britischen Premier David Cameron: „Sie müssen nicht diese Fanatiker, die die Organe ihrer Feinde essen bewaffnen.“

Foto: © commons.wikimedia.org/kremlin.ru

Cameron hatte gehofft,  Putins Haltung gegen die westliche Intervention in Syrien aufzuweichen. Aber in einer aussergewöhnlichen gemeinsamen Pressekonferenz in der Downing Street, beschuldigte der russische Präsident den Premierminister und Barack Obama, sie würden versuchen die Terroristen zu bewaffnen.

In Bezug auf blutrünstiges Videomaterial von einem Rebellenkämpfer, der offenbar die Leber eines toten syrischen Soldaten isst, stellte Putin Cameron auf ein gemeinsames Abstellgeis mit Kannibalen.

Solche Fälle von Kanibalismus hatte es bereits auch schon in Libyen gegeben, wie dieser Artikel aus dem Jahre 2011 zeigt.

– See more at: http://europaobjektiv.com/nachrichten/news-sammlung_1736.html#sthash.GmxnvUdl.lRtD6l1b.dpuf

Willy Wimmer und Wladimir Putin über Migrantenwaffe und Flüchtlingskrise in Europa

Willy Wimmer und Wladimir Putin äußern sich zur aktuellen Flüchtlingskrise in Europa und benennen die Ursachen dieser Krise und die möglichen Lösungswege daraus.

Quellen

KenFM-Interview mit Willy Wimmer am 6 September 2015: https://www.youtube.com/watch?v=bDWJO…
Pressekonferenz mit russischem Staatspräsident Wladimir Putin in Wladiwostok am 4 September 2015, Ausschnitte. Quelle die Webseite des Kreml: http://kremlin.ru/events/president/ne…