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Protokolle der Weisen von Zion: Es wurde alles vorhergesagt und steht in den Protokollen

Original von Maria Lourdes – in lupocattivoblog.com

Zitat Lupo Cattivo: “…Zum Thema “Protokolle” hat mal jemand sinngemäss gesagt: Wenn die “Protokolle der Weisen von Zion” wirklich gefälscht sind, dann muss das ein geradezu genialer Hellseher gewesen sein, der alles genau so vorhergesehen hat, wie es tatsächlich später “rein zufällig” eingetreten ist…

…oder GOTT selbst hat die Protokolle geschrieben , was ich für unwahrscheinlich halte…, oder einer, der sich für Gott hält, weil er weiß, dass er Macht und Geld genug hat, alles umzusetzen, was seine Hybris ihm vorgibt?

…es ist jedenfalls eine bewährte und oft angewandte Strategie der Desinformation, die miesen Pläne der Herrschenden selbst zu veröffentlichen, um sie anschliessend als “Feindpropaganda” zu diffamieren…”

protokolle der weisen von ZionEs wurde alles vorhergesagt! Ein Artikel von Arminius bei pfiffikus.biz

Finanzchaos, Flüchtlingsdrama zur Bevölkerungsdurchmischung, Aufweichung des Bildungsstandards, Singularisierung der Gesellschaft durch Verlust von Verantwortung und Bindungsgefühl, Vermögenskonzentration, Massenelend, Aufruhr, Kriege, Staatsbankrotte. Alles was wir heute erleben, wurde bereits 1901 vorhergesagt und steht in den Protokollen der Weisen von Zion.

Ob der Titel über die Verfasser Auskunft gibt, ist ebenso unklar wie unbedeutend. Wichtiger ist die Tatsache, daß heute genau das eintritt, was vor 114 Jahren vorausgesagt wurde. Seit Jahrzehnten wird auf diesen Zustand hingearbeitet. Die Lenker dieser Entwicklung agieren im Verborgenen. Die Ausführenden sind Politiker, die sich als deren Handlanger verdingt haben.

So wie im Moment Griechenland und die Euro-Staaten vor einem scheinbar nicht lösbaren Dilemma stehen, standen in den letzten 114 Jahren immer wieder Politiker vor schier unlösbaren Konflikten. Genau dies ist das Muster, nach dem die „Lenker“ verfahren – Situationen herbei zu führen, in denen Politiker nur noch die einzige Entscheidung treffen können, die von den „Lenkern“ vorgedacht (vorbereitet) wurde.

Wie unter einem Brennglas ist diesmal zu erkennen, wie das schmutzige Geschäft funktioniert. Der Euro war lange vor seiner Einführung bereits geplant. Der Griechen-Beitritt von Goldman-Sachs sorgsam eingefädelt, die Politiker überzeugt, eine „großartige Sache“ für Europa mitverantworten zu dürfen, 7 Jahre nach Euro-Einführung Beginn des Währungsgewitters, nicht endende Rettungsaktionen führen zur Überschuldung sämtlicher Euro-Länder, vor dem Schlußakt gibt es für Griechenland noch einmal „Freibier“ von der EZB, Zustimmung aller Euro-Länder in auswegloser Lage, Verlängerung des Schuldgeld-Systems um wenige Monate…

All dies erfolgte in wohlüberlegten, logisch geplanten Schritten. Ob die „Bombe“ in den nächsten Tagen platzt, oder erst in einigen Monaten, bleibt unerheblich. 

Das wiederkehrende Muster wird in den „Protokollen der Weisen von Zion“ beschrieben. „Die Schrift enthält in 24 Vorträgen einen Plan zur Erringung der Weltherrschaft, der mit staatsmännischem Scharfblicke entworfen wurde und die Erfahrungen dreier Jahrtausende verwertet“, beschreibt der Verlag „Auf Vorposten“ im Vorwort seiner 7. Auflage der „Protokolle“. (Erstauflage 1919).

Ein Kaufmann in Berlin schrieb zur vorherigen Auflage:

„Mit der Herausgabe der „Geheimnisse der Weisen von Zion“ haben Sie der Menschheit einen heute noch gar nicht übersehbaren, großen Dienst erwiesen. Mit der Kenntnis des Inhaltes dieses Werkes bewaffnet, sind die politischen Vorgänge vergangener und zukünftiger Zeiten erst zu verstehen und zu begreifen; auch wird der deutsche Michel, soweit er sich nicht mit Haut und Haaren dem J…. verkauft hat und damit zum Verräter und Verbrecher am Deutschtume geworden ist, den feindlichen Inhalt … begreifen… Ich wüßte kein besseres Buch zu nennen, welches so überzeugend geeignet wäre, den Deutschen vom Abgrunde zurück zu reißen und ihm zu zeigen wo der Feind steht. Dieses Buch muß in Millionen Exemplaren verbreitet werden, weil es wie kein anderes geeignet ist, uns wieder vorwärts und aufwärts zu bringen. Der größte Dank aller deutschen Männer und Frauen ist Ihnen (gemeint der Herausgeber) sicher für Ihre Tat.“ Soweit ein Berliner Kaufmann im Jahre 1922.

Die Erstveröffentlichung des Textes erschien durch den Russen Sergeij Nilus 1901 als Bestandteil der Schrift „Das Große im Kleinen und der Antichrist als naheliegende staatsrechtliche Möglichkeit„. In eingeweihten Kreisen waren die Protokolle bereits Ende 1890 bekannt.

Der Herausgeber von „Auf Vorposten“ meint zu wissen:

“…Die Richtlinien der Weisen von Zion hängen mit der zionistischen Bewegung zusammen. Dr. Theodor Herzl, der bis dahin in der nichtjüdischen Welt wenig bekannt war, veröffentlichte im Frühjahre 1896 durch die Breitensteinschen Buchhandlung in Wien eine Schrift „Der Judenstaat“, in welcher die Lösung der Judenfragen scheinbar versucht wurde. Herzl stellte damals die Forderung, in Palästina oder Argentinien sollte ein Judenstaat gegründet werden, um solchen Juden, welche sich bei ihren Wirtsvölkern nicht eingliedern, „assimilieren“, wollen, die Möglichkeit zu bieten, ihr Volkstum in einem jüdischen Staate zu betätigen… Herzl gewann durch seine Vorschläge nicht nur den charaktervollen Teil des eigenen Volkes, er fand auch Beifall in nichtjüdischen Kreisen…”

Der russische General Kurlow, der 1910 erster Beamter im russischen Ministerium des Innern war und dort die Akten über die Geheimnisse der Weisen von Zion eingesehen hatte, teilte dem Herausgeber von „Auf Vorposten“ mit, daß er auf der Suche nach den Quellen der Papiere einen Petersburger namens Ratschkowski befragte, der ihm versprach, in den Unterlagen, die er 12 Jahre zuvor bekommen habe, nachzusehen. Ratschkowski, der binnen drei Tagen General Kurlow Bericht erstatten wollte, meldete sich nie wieder. Ratschkowski war in den drei Tagen verschieden. Kurlow erinnerte sich, daß während seines Gesprächs mit Ratschkowski die Nebentüren seines Büros offen standen. Er vermutete, der Umstand, daß jemand seiner Unterredung mit Ratschkowski zuhören konnte und Ratschkowski deshalb sterben mußte.

Soweit einige Auszüge aus den ersten Seiten der 1919 durch einen deutschen Verleger veröffentlichten „Protokolle“. Heute sind die “Protokolle der Weisen von Zion wieder erhältlich.

Könnte es sein, daß die „Protokolle“ nichts anderes als eine bösartige, antisemitische Fälschung sind, und mit deren Existenz eine jüdische Weltverschwörung bewiesen werden sollte? Wäre dies der Fall, wäre es umso erstaunlicher, daß die darin geschilderten Strategien die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts und der heutigen Zeit so haargenau beeinflußt haben.

Tatsächlich aber gibt es – wie in vielen Fällen mysteriöser Dokumente – weitere Erklärungen für die Herkunft und Bedeutung der „Protokolle“.

Ursprünglich sollten es hebräische Protokolle aus Rußland sein, entstanden um 1850. Eine andere Version von der Aufzeichnung jüdischer Geheimsitzungen um 1901 in Paris. Eine weitere Mutmaßung geht davon aus, daß die Protokolle vom russischen Polizeispitzel Jakob Brafmann hergestellt worden seien. Demzufolge könnten die Aufzeichnungen im Pariser Büro der russischen Geheimpolizei „Ochrana“ entstanden sein – allerdings als Plagiat einer Satire auf den französischen Kaiser Napoleon III. unter dem Titel „Zwiegespräch in der Hölle zwischen Machiavelli und Montesqieu“.

Sergeij Nilus wäre nur als Strohmann für die Verschwörung der Ochrana benutzt worden. Die Verschwörer wollten mit dieser Intrige Nilus als Ratgeber des Zaren für die Ziele der Ochrana aufbauen. Das Komplott ging daneben. Zar Nikolaus II. hielt die Protokolle für eine Fälschung und entlies Nilus aus dem Dienst. (E.R.Carmin: Das schwarze Reich/S.371).

1905 erschienen dann die Protokolle zunächst in Rußland. Der Anthroposoph Rudolf Steiner steuerte eine weitere Mutmaßung zu ihrer Entstehung bei. Er verortet es als Machwerk der Jesuiten. Obwohl der Gedanke zunächst abwegig klingt, scheint die Vermutung nicht ganz aus der Luft gegriffen, wenn man bedenkt, daß der Gesandte am Hl. Stuhl Kurt von Stölzer aus dem Vatikan nach Berlin berichtete, gewisse Kreise der Jesuiten verfolgten das Ziel, in Europa einen Krieg zu entfachen, an dessen Ausgang das päpstliche Dominium temporale wieder angebahnt werden solle.

Damit ist die Aufzählung mysteriöser Quellen längst nicht vollständig. Im Dritten Reich dienten auch die Protokolle zur Legitimation des Kampfes gegen die jüdische Weltherrschaft. Nicht nur die nationalen Sozialisten beriefen sich auf diese Schriften, sondern 1928 noch einmal das maßgebliche vatikanische Jesuitenorgan, das damit vor der Gefahr einer jüdischen Einmischung besonders bei den katholischen und lateinischen Völkern warnte.

Sollten Sie immer schon gefühlt haben, daß mit dieser Welt etwas nicht stimmt und sollten Sie jemand sein, der es vom Leben noch einmal wissen will, dann ist dies Ihr Buch.

Wie man es wendet und was man auch glauben mag, überraschend an den “Protokollen der Weisen von Zion” bleibt die offensichtliche hohe Staatskunst ihrer Verfasser, die zumindest vor mehr als 100 Jahren die gesellschaftlichen und politischen Verwicklungen vor allem in Europa vorausgesagt haben. Die Erfüllung ihrer letzten geheimen Strategien erleben wir heute.
Die Weltbeherrscher, wie wir sie heute wahrnehmen, benutzen die vorgedachten Strategien.

Linkverweise:

Rothschild und seine “berühmt-berüchtigten” Protokolle – Lupo Cattivo: “Meine These zu den vieldiskutierten “PROTOKOLLEN der WEISEN von ZION” – Ich denke, dass diese Mitte des 19.Jhdts. in Rothschilds Umfeld und auf seine Veranlassung hin entstanden sind. Man hat sich möglicherweise einen oder mehrere Rabbiner “gekauft” , um ein pseudoreligiöses Regelwerk und eine Zielbeschreibung für alle diejenigen zu erstellen, die von Rothschild finanziert und aufgebaut wurden”… hier weiter

Das schwarze Reich – Wie kamen die radikalen Umwälzungen zustande, die das 20. Jahrhundert prägten und das Gesicht der Welt veränderten? Die Weltkriege, das Dritte Reich, der Kommunismus – handelte es sich hierbei um zufällige geschichtliche Ereignisse oder um die Ergebnisse bewußt mit Hilfe okkult-esoterischer Machenschaften verfolgter Machtziele? E. R. Carmin geht dieser Frage nach und gelangt zu verblüffenden Feststellungen, die viele historische Ereignisse in ein neues Licht stellen. hier weiter

Das offizielle Protokoll des ersten zionistischen Kongresses in Basel – “Fasse ich den Baseler Congress in ein Wort zusammen — das ich mich hüten werde öffentlich auszusprechen — so ist es dieses: in Basel habe ich den Judenstaat gegründet. Wenn ich das heute laut sagte, würde mir ein universelles Gelächter antworten. Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig wird es Jeder einsehen.“ Theodor Herzl, 3. September 1897… hier weiter

Protokolle der Weisen von Zion – eine kompakte Zusammenfassung der Geschichte der »Protokolle der Weisen von Zion« von Ihrem Auftauchen vor über 100 Jahren, bis in die heutige Zeit. hier weiter

Hände weg von diesem Buch – Sollten Sie ein Mensch sein, den Geheimnisse nicht interessieren, der sich um Erfolg, Gesundheit, inneren und äußeren Reichtum keine Gedanken macht, dann ist es besser, wenn Sie Ihre Finger von diesem Buch lassen. hier weiter

Kurs auf eine Wende in Nahost

von Thierry Meyssan – Damaskus (Syrien) Die Tage des “Arabischen Frühlings” sind gezählt. Von jetzt an gestalten das Weiße Haus […]
von Thierry Meyssan – Damaskus (Syrien)
Die Tage des “Arabischen Frühlings” sind gezählt. Von jetzt an gestalten das Weiße Haus und der Kreml die Konturen des “Großraums Mittlerer Osten” neu. Allerdings kann das Abkommen, welches vor der russischen Militärintervention in Syrien von beiden Seiten eingegangen wurde, durch Verschiebungen bei den Machtverhältnissen noch Änderungen erfahren. Es gibt keine Gewähr dafür, dass Russland die Stabilisierung Syriens akzeptieren wird oder bei der  Teilung  der Türkei und Saudi-Arabiens, die schon bald beginnen wird, wegschaut. Wie dem auch sei, der kommende Umbruch wird die in den letzten 5 Jahren herrschende Situation ändern. Die meisten der involvierten Mächte beeilen sich daher, die Seiten zu wechseln, bevor es die anderen tun.

Die Presse aller Länder ist viel zu beschäftigt, die Position ihres eigenen Staates in dem Nahost-Konflikt zu verstehen, als dass sie die globalen Verhandlungen zwischen dem Weißen Haus und dem Kreml zur Kenntnis nehmen könnte [1] und interpretiert daher die zweitrangigen Ereignisse falsch. Um das aktuelle diplomatische Hin und Her zu klären, müssen wir uns die Vereinbarung zwischen USA und Russland vom letzten September in Erinnerung rufen.

Der öffentliche Teil dieser Vereinbarung wurde von Russland formuliert und in einem Dokument am 29. September im UN-Sicherheitsrat ausgeteilt [2]. Es weist darauf hin, dass es für die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität in Nordafrika und im Nahen Osten notwendig  und hinreichend sei (1) die Resolutionen des Sicherheitsrats zu implementieren – was  insbesondere den Rückzugs von Israel auf die Grenzen von 1967 beinhaltetet – und (2) gegen die terroristische Ideologie zu kämpfen – d.h. sowohl gegen die von Großbritannien geschaffene und von der Türkei unterstützte Muslimbruderschaft, als auch gegen den von Saudi-Arabien verbreiteten Wahhabismus .

Ursprünglich war geplant, dass Russland in der Sitzung vom 30. September im Sicherheitsrat zu diesem Zweck eine Resolution verabschieden sollte. Die USA waren aber im letzten Moment dagegen [3]. Sergej Lawrow hat dann den Vorsitz der Sitzung übernommen, ohne sein Projekt zu erwähnen. Dieses wichtige Ereignis darf also nur als taktische Meinungsverschiedenheit interpretiert werden, welches ein strategisches Abkommen nicht beeinträchtigen sollte.

Am 20. Oktober empfing Präsident Vladimir Putin im Kreml seinen syrischen Amtskollegen Baschar Al-Assad in Anwesenheit seiner Minister für Verteidigung und Auswärtige Angelegenheiten, des Generalsekretärs des russischen nationalen Sicherheitsrates und des Leiters des Geheimdienstes. Die Diskussion konzentrierte sich auf die Umsetzung des russisch-amerikanischen Plans, einschließlich der Umsetzung des Genfer Kommuniqués vom 30. Juni 2012 [4]. Präsident Al-Assad erläuterte, dass er nach den Anweisungen dieses Kommuniqués handle und dass er insbesondere jene Oppositionsparteien integriert habe, die eine Antrag dazu gestellt hätten, wie es das Kommuniqué von einem Organ einer Übergangs-Regierung verlangt.

Nachdem Russland und die Vereinigten Staaten sichergestellt hatten, dass beide Länder das Genfer Kommuniqués auf gleiche Weise interpretierten, beschlossen sie, die Abweichler-Staaten Frankreich, die Türkei und Saudi-Arabien auf Linie zu bringen. Da sie wussten, dass die französische Haltung nicht auf realistischen Grundlagen basiert, sondern sich ausschließlich aus  Kolonialträumen seiner mit türkischem und Saudi-Geld korrumpierten Regierung erklärt [5], beschlossen das Weiße Haus und der Kreml, nur die Ursache des Problems zu behandeln, nämlich die Türkei und Saudi-Arabien. John Kerry und Sergej Lawrow empfingen daher am 23. Oktober die türkischen und saudischen Amtskollegen in Wien. Keine endgültige Erklärung wurde veröffentlicht. Es scheint jedoch, dass Russland den beiden Gästen gedroht habe, ohne dass die USA sie beschützt hätten.

Durch ein mögliches russisch-amerikanisches Einverständnis gegen die Türkei und Saudi-Arabien in Panik versetzt, berief Frankreich dann ein “Arbeitsessen” (anstelle eines “diplomatischen Gipfel”) in Paris ein. Deutschland, Saudi Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Vereinigten Staaten, Italien, Jordanien, Katar, Großbritannien und die Türkei “beschwörten” aber “beschlossen” nicht das Schicksal Syriens. Das Format dieses Treffens entspricht der Kerngruppe der “Freunde von Syrien”, mit Ausnahme von Ägypten, das bereits heimlich dem Lager von Syrien beigetreten ist. Die Tatsache, dass man gezwungen war, die Vereinigten Staaten einzuladen, hat das Treffen schwierig gemacht. Auch hier gab es keinen endgültigen Text.

Schließlich versammelten die USA  und die Russland am 30. Oktober ein größeres Gremium, bestehend aus allen Teilnehmern der zwei vorangegangenen Sitzungen, plus Ägypten, China, Irak, Iran, Libanon, Oman, der Europäischen Union und der Vereinten Nationen. Während die Presse über die Anwesenheit des Irans, der seit Beginn des Konflikts von jeglicher Lösung ferngehalten worden war, ausgiebig berichtete, gab es keinen Kommentar zur  Rückkehr von Ägyptens Marschall al-Sissi, der durch Frankreich ausgeschlossen wurde und welcher Dank der Entdeckung neuer Ölreserven auf die internationale Bühne zurückgekehrt ist; die Presse erwähnte auch nicht die dauernde Abwesenheit der wichtigsten Regionalmacht Israel. Dieser letzte Punkt kann nur dadurch erklärt werden, dass der jüdische Staat zuvor eine Garantie erhalten hat, um eines seiner Kriegsziele zu erreichen, und zwar die Schaffung eines Kolonialstaates im nördlichen Syrien.

Alle Teilnehmer wurden gebeten, eine endgültige Erklärung zu unterschreiben, welche nur die Russen und die Iraner verteilten [6]. Und aus gutem Grund: sie kennzeichnet die Niederlage der US-Falken. In der Tat wird in Absatz 8 der Erklärung darauf hingewiesen, dass der “politische Prozess”- und nicht der “Übergangsprozess” – von den Syrern, als Eigentümer Syriens durchgeführt wird und dass das syrische Volk über die Zukunft Syriens entscheidet [7]. Diese harte Formulierung macht dasFeltman-Dokument zunichte, welches  seit mehr als drei Jahren das Ziel der US-Falken, der Franzosen, der Türken und der Saudis ist: die vollständige und bedingungslose Kapitulation der Syrisch-Arabischen Republik [8].

Der US-Entwurf geht trotz des Abkommens mit Russland weiter

Die Folge der Ereignisse sollte daher logischerweise die Zügelung der Türkei, Saudi Arabiens und Frankreichs sein, die trotz der Verfolgung der ursprünglichen US-Ziele eintreten könnte.

Was die Türkei betrifft – und unabhängig vom Ergebnis der Wahlen vom 1. November 2015 und vor allem aber bei einem Sieg der AKP [9] – dürfte der Bürgerkrieg weitergehen und sich ausweiten [10] bis zur Teilung des Landes in zwei Teile; dann dürfte es zur Fusion des türkischen Kurdistan, des irakischen Kurdistan und eines syrischen arabischen Territoriums kommen, das durch die syrischen Kurden und die Vereinigten Staaten besetzt wird. Schon jetzt erobern die YPG und die Vereinigten Staaten gemeinsam ein arabisches Territorium im nördlichen Syrien. Die YPG, die bis zum letzten Monat ihre Waffen und Löhne von Damaskus bekam, hat sich gegen die Arabische Republik Syrien gewendet. Ihre Milizen dringen in eroberte Dörfer ein, vertreiben die Lehrer und erklären per Dekret die erzwungene Kurdisierung der Schulen. Kurdisch, das gesprochen und in der Schule gelehrt wurde, wird einzige Amtssprache. Die Milizen der Arabischen Republik Syrien, einschließlich der Assyrer, sind gezwungen ihre Schulen mit Waffen gegen ihre kurdischen Landsleute zu verteidigen [11].

Der Yinon-Plan ist ein israelischer Strategieplan zur Garantie der israelischen Überlegenheit und stellt insofern eine Fortsetzung der britischen strategischen Zielplanung dar. Er fordert und drängt darauf, dass Israel seine geopolitische Umgebung über eine Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Staaten in kleinere und schwächere staatliche Gebilde umgestalten müsse. Israelische Strategieexperten sahen den Irak als die größte strategische Herausforderung seitens eines arabischen Staates an. Aus diesem Grunde stand der Irak im Zentrum der Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Welt. Auf der Grundlage der Konzepte des Yinon-Plans haben israelische Strategen die Aufteilung des Irak in einen kurdischen Staat und zwei arabische – einen schiitischen und einen sunnitischen – Staaten gefordert. Den ersten Schritt zur Umsetzung dieser Pläne bildete der Krieg zwischen dem Irak und dem Iran, der schon im Yinon-Plan [dieses Strategiepapier wurde nach seinem Verfasser Oded Yinon, einem hochrangigen Mitarbeiter des israelischen Außenministeriums, der es 1982 veröffentlichte, benannt] erörtert worden war.  Die Zeitschrift The Atlantic und das amerikanische Armed Forces Journal veröffentlichten beide 2006 weitverbreitete Karten, die sich an den Konzepten des Yinon-Plans orientierten. Neben einem dreigeteilten Irak, den auch der sogenannte »Biden-Plan« des heutigen amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden vorsah, setzte sich der Yinon-Plan auch für eine Aufteilung des Libanon, Ägyptens und Syriens ein. Auch die Zersplitterung des Iran, der Türkei, Somalias und Pakistans passt in das Konzept dieser Politik. Darüber hinaus befürwortet der Yinon-Plan eine Auflösung [der existierenden staatlichen Strukturen] Nordafrikas, die, so prognostiziert er, von Ägypten ausgehen und dann auf den Sudan, Libyen und den Rest der Region übergreifen werde.

König Salman von Saudi-Arabien muss seinerseits seine Niederlage im Jemen verkraften; ein Nachbar, in den er offiziell eingefallen war, um einen auf Flucht befindlichen Präsidenten zu unterstützen, in Wirklichkeit aber, um mit Israel das Öl aus dem “leeren Viertel“ [12] auszubeuten. Einer nach dem anderen, zogen sich die Vereinigten Arabischen Emirate und Ägypten aus der Koalition zurück.

Die Ersteren, nachdem sie schwere Verluste unter ihren Offizieren erlitten hatten; letztere verließen das Feld unauffälliger, indem sie die militärischen Operationen ausschließlich den Israelis überließen. Die durch die Bombardierung nordwärts gepuschten Huthis starteten mehrere Angriffe auf Saudi-Arabien und haben dort Militärflughäfen und Gerät zerstört. Die Saudi-Soldaten, fast alle unter Saudi-Wappen dienende Ausländer, sind massenhaft desertiert, was den König zwang, ein Dekret gegen Fahnenflucht zu erlassen. Um eine militärische Katastrophe zu vermeiden, suchte Saudi-Arabien dann neue Verbündete. Gegen klingelndes Geld hat der Senegal 6000 Mann und der Sudan 2000 Mann geschickt. Mauretanien zögert noch, ein Kontingent zu senden. Der König, sagt man, hätte auch die Privatarmee (ehemals Blackwater/Xe) angesprochen, welche zurzeit Söldner in Kolumbien rekrutiert. Das Fiasko ist direkt Prinz Mohammed bin Salman zuzuschreiben, der die Initiative für diesen Krieg ergriff. Auf die Weise schwächte er die Autorität seines Vaters König Salman und rief die Opposition der zwei von der Macht ausgeschlossenen Stämme auf dem Plan: Die  Stämm des ehemaligen Königs Abdallah und des Prinzen Bandar. Dieser Konflikt könnte logischerweise zu einer Erbteilung zwischen den drei Stämmen führen und somit zur Teilung des Königreichs in drei Staaten.
Erst nach diesen neuen Konflikten wird in der Region Frieden einkehren, sieht man von dem arabischen, durch das neue Kurdistan kolonisierten Teil ab; er ist dazu bestimmt ist, der neue neuralgische Punkt an Stelle von Palästina zu werden, wo regionaler Antagonismus  herrscht. Aber die Zukunft ist ungewiss, selbst wenn sie schriftlich vereinbart wurde. Die Änderung in der Konstellation der Machtverhältnisse zwischen Washington und Moskau [13] könnte ihr Abkommen ändern.

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Während schlechte Verlierer ohne mit der Wimper zu zucken bekanntgeben, dass Russlands militärische Intervention in Syrien nicht die von Moskau erwarteten Ergebnisse liefern würde, ziehen sich die auf der Flucht befindlichen Dschihadisten in den Irak und in die Türkei zurück. Der US-Stabschef General Joseph Dunford gab am 27. Oktober während einer Anhörung im Senat zu, dass von nun an die Waffen zugunsten der Arabischen Republik Syrien sprechen [14]. Dagegen sagte der Oberbefehlshaber der NATO General Philip Breedlove am 30. Oktober auf einer Pressekonferenz im Pentagon, es sei übertrieben, zu sagen, dass sich die Situation von Tag zu Tag verändere und nun die Sicherheit Europas bedroht sei [15].

Es ist klar, dass das Bündnis zwischen den Anhängern des Chaos und den der Wiederkolonisierung nicht nur in Syrien an Bedeutung verliert, sondern dass auch das Atlantische Bündnis selbst keine globale Dominanz mehr beanspruchen kann. Plötzlich erfasst eine allgemeine Aufregung die Stätten der Macht; viele sagen, dass es Zeit sei für Frieden – was bedeutet, dass sie bis jetzt anders dachten.

Die „Kehrtwende“, die sich gegenüber Syrien ankündigt, wird  als erste Folge die Wiedereinsetzung der internationalen Rolle der Islamischen Republik Iran und der Russischen Föderation mit sich bringen; zwei Akteure, welche die westliche Presse vor vier Monaten noch als völlig isoliert beschrieb und zu schrecklichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten verurteilt hatte; zwei Mächte, die nun  militärisch eine erste Geige spielen; der Iran als Regionalmacht und Russland auf der globalen Ebene; der zweite Gesichtspunkt ist der, dass Präsident Al-Assad an der Macht bleibt, über dem seit fünf Jahren verkündet wird, er müsse gehen.

In diesem Zusammenhang geht die Kriegspropaganda unbeirrbar weiter. Man behauptet, dass die russischen und syrischen Bombardierungen Zivilisten töten würden; dies sind Beschuldigungen, die von der Zentralorganisation der Terroristen, nämlich der Muslimbruderschaft, über ihre Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in die Welt gesetzt werden. Oder man behauptet, dass Russland unter Druck stehe, schnell zu verhandeln, weil seine Intervention teuer sei – so als ob es sie nicht während ihrer langen Vorbereitung budgetiert hätte -. Nie um eine Erfindung verlegen, behauptet der Direktor der CIA, John Brennan, dass Russland sich vorbereite, Präsident Assad fallen zu lassen, obwohl Präsident Putin sich selbst über diese autosuggestive Prophezeiung wenige Tage zuvor im Valdai-Club lustig gemacht hat.

In Frankreich erreicht die Revolte die politische Klasse. Die vier Hauptführer des rechten Spektrums, Dominique de Villepin, François Fillon, Alain Juppé und Nicolas Sarkozy haben jeweils erklärt, es sei absurd, sich Russland zu entfremden und sich zu weigern, die Niederlage in Syrien anzuerkennen. Alain Juppé jedoch, der eine zentrale Rolle am Anfang des Krieges spielte, besonders mit der Unterzeichnung eines geheimen Vertrags mit der Türkei, hält jedoch weiterhin am Ziel fest, die Arabische Republik Syrien später zu stürzen. Bei den Linken planen mehrere Verantwortliche künftige Reisen nach Damaskus.

Die Panik vor den vorhersehbaren Änderungen ist in der Tat allgemein verbreitet. Nicolas Sarkozy beeilte sich, Präsident Putin aufzusuchen, wie es auch der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel tat[16]. Er plädierte dafür, die vergangenen Streitigkeiten zu vergessen und den Dialog mit der Russischen Föderation erneut aufnehmen. Es war höchste Zeit.

Wichtige Punkte :

- Die Wiener Erklärung vom 30. Oktober 2015 ändert das Genf-Kommuniqué vom 30. Juni 2012. Es wird keinen “Übergangsprozess” in Syrien geben, weil die Syrische Arabische Republik den Krieg gewonnen hat, sondern einen “politischen Vorgang” unter Kontrolle der Wahlurne.
- Der Krieg sollte in den nächsten Monaten in Syrien enden, außer im Norden, wo die Vereinigten Staaten und Israel versuchen, einen unabhängigen von Kurden dominierten Kolonialstaat zu schaffen.
- Neue Kriege sind in Vorbereitung, zunächst rund um ein Pseudo-Kurdistan, das nicht-kurdischen kolonisierten Menschen auferlegt wird, dann in der Türkei und in Saudi-Arabien, um diese großen Staaten in mehrere kleine Staaten zu teilen, gemäß dem Plan des “Umbaus des erweiterten Nahen Osten” von 2001. Washington wird nicht zögern, seine eigenen ungehorsamen Verbündeten zu vernichten, während Moskau der Muslimbruderschaft und dem Wahhabismus ein Ende setzen will.
- Die Opposition in Frankreich und die ganze herrschende Klasse in Deutschland haben den Aufstieg der Russischen Föderation und des Iran und den baldigen Sturz der Türkei und von Saudi-Arabien zur Kenntnis genommen. Sie versuchen jetzt ihre Politik zu ändern.

Übersetzung
Horst Frohlich

 

BBC: ISIS schmuggelt Kämpfer nach Europa

BBC: ISIS schmuggelt Kämpfer nach Europa

Kooperation zwischen Schleppern und Terroristen ISIS-Kämpfer werden auf Flüchtlingsbooten nach Europa geschmuggelt. Dies ist die Aussage eines Berichtes, den die […]

bbc_libyen-IsisKooperation zwischen Schleppern und Terroristen

ISIS-Kämpfer werden auf Flüchtlingsbooten nach Europa geschmuggelt. Dies ist die Aussage eines Berichtes, den die BBC am 17. Mai veröffentlichte. Der Sender beruft sich mit seiner Aussage auf einen Berater der libyschen Regierung.

Abdul Basit Haroun sagte, Schleuser würden mit ISIS kooperieren und heimlich Milizen auf den Flüchtlingsbooten unterbringen. Er stützt seine Aussagen auf Unterhaltungen, die er mit Schleusern in von ISIS kontrollierten Gebieten geführt hat. Er sagte zu BBC, die Terrormiliz lasse die Schleuser operieren, solange diese die Hälfte ihres Einkommens an den Islamischen Staat abtreten.

ISIS ist in Nordafrika aktiv und kontrolliert im vom Bürgerkrieg gebeutelten Libyen einige Gebiete. Die Lage ist dort äußert undurchsichtig und chaotisch, weil viele Milizen und Gruppierungen seit Gaddafis Sturz im Jahr 2011 um die Vormacht streiten. Das Chaos begünstigt die Aktivitäten von Schleuser-Netzwerken. Auch Vertreter Italiens und Ägyptens haben bereits davor gewarnt, ISIS-Kämpfer könnten per Schlepperboot nach Europa gelangen.

Kooperation von ISIS und Schleppern

„Da die europäische Polizei nicht unterscheiden kann, wer zu ISIS gehört oder ein normaler Flüchtling ist”, verwende ISIS die Schlepperboote „um ihre Leute nach Europa zu schicken“, so Haroun. Die Kämpfer säßen in den Booten oft getrennt von den anderen Migranten.

„Die Bootsbesitzer haben eine Liste von Personen, die sie mitnehmen, aber einige Leute tauchen plötzlich auf und ihnen wird gesagt: Nehmt sie mit.“ „Sie sitzen getrennt im Boot und haben überhaupt keine Angst.“

„Sie gehören zu ISIS – 100 Prozent. Ich denke, dass sie etwas für die Zukunft planen, nicht unbedingt für heute oder morgen“, so Haroun.

Die britische Zeitung Daily Mail griff den BCC-Bericht auf und zitierte einen weiteren Zeugen: Einen Doppelagenten, der Al-Qaida-Geheimnisse an den britischen Geheimdienst MI5 verriet. Aimen Dean, der nun ein Sicherheitsberater ist, sagte, ISIS betreibe selbst einen kleinen, aber gut organisierten Menschenhandel. Er kenne zwei ägyptische Brüder, welche Italien durch die libysche Hafenstadt Sirte erreicht haben. Sie erhielten zunächst eine Woche „Religionsunterricht“, der sie „vor den Verführungen des Westens schützen“ sollte. Auf ihrer Reise wurden sie dann von Männern begleitet, die „tief religiös waren und fließend Italienisch und Französisch sprachen“.

Warum kamen diese Berichte in britischen, aber nicht in deutschen Medien?

Aktuell diskutieren mehrere EU-Staaten eine Militäroperation, vorgeblich zum „Zerstören von Schlepperbooten“ an der libyschen Küste. Italien als Anführer, Großbritannien, Frankreich und Spanien wollen dabei mitmachen. Wie der Spiegel berichtete, versucht Deutschland aktuell, die Libyen-Pläne der EU zu entschleunigen, weil es „eine gefährliche neue Bundeswehr-Mission“ befürchtet. Großbritannien hat also ein Interesse, die Gefährlichkeit der Schleuser-Netzwerke im Zusammenhang mit ISIS darzustellen.

Doch was wollen die EU und die NATO wirklich in Libyen? Ein Geheimpapier, welches der britische Guardian in die Finger bekam, legt nahe, dass hier ein richtiger Krieg geführt werden soll. „Es geht nicht um Flüchtlinge, sondern um Öl“, analysierten dazu die Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Die von der EU geplanten Maßnahmen hören sich nach einer klassischen Militärinvasion an, das vorgebliche Ziel, Schleuser-Netzwerke zu bekämpfen und Boote noch an der Küste zu zerstören, sei lediglich die Verkleidung für geopolitische Absichten. Damit in der EU-Bevölkerung mehr Akzeptanz für den neuen Krieg vorhanden sei, gebe man ihm eine humanitäre Ummantelung.

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hatte dieser Tage bereits in New York für ein „robustes UN-Mandat“ für Libyen geworben, damit man „notfalls auch militärisch“ gegen Schlepper und Schleuser und deren Boote an Land und auf dem Mittelmeer vorgehen könne. (rf)

Quelle:  http://www.epochtimes.de/BBC-Bericht-ISIS-schmuggelt-Kaempfer-auf-Fluechtlingsbooten-von-Libyen-nach-Europa-a1239733.html

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Libyen-Krieg: Bericht über Treffen Militärs arabischer Staaten am 18. Mai in Kairo für Interventions-Absprachen, Frankreich und Italien involviert

Laut einer anonymen Quelle gegenüber dem U.S.-Portal “Defense News” treffen sich am 18. Mai in Kairo “Generalstabschefs” bzw “hochrangige Militärs” aus Saudi-Arabien, Ägypten, Kuwait, Jordanien, Bahrain, Sudan, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Libyen, um “Interventionspläne” für Kriegführung auf libyischem Territorum abzusprechen. Im Zuge “laufender Gespräche” mit den Regierungen Hollande (Frankreich) und Renzi (Italien) seien Frankreich um Bodentruppen in Form von “Spezialeinheiten” und Italien um ein Eingreifen mit Marinestreitkräften ersucht worden. Eine Teilnahme der Regierungen Hollande und Renzi beim Treffen am 18. Mai in Kairo steht im Raum…

Weiterlesen: https://www.radio-utopie.de/Foren/Thema/terrorkrieg-kriegsgebiete-interventionen/#post-98407