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Putin on the destruction of the Middle East – Must watch!

The Project for the New American Century (PNAC) was a neo-conservative think tank that operated between 1997 and 2006. It openly advocated for the total global military domination by the United States. PNAC members held the highest-level positions in the George W. Bush administration, including Robert Kagan (husband of Victoria Nuland) , Dick Cheney, Donald Rumsfeld, Paul Wolfowitz, and others. PNAC is noteworthy for its focus on Iraq, a preoccupation that began before Bush became president and predates the terrorist attacks of September 11, 2001 (Which begs the question – how authentic was 9/11?) Some of the members of PNAC, such as Vin Weber, were also government lobbyists for military industrial companies such as Lockheed Martin, and other Fortune 500 companies. The more war, the higher the profits…. In this outtake, Vladimir Putin talks about arming terrorists in one MENA country (Middle Eastern and North African), yet fighting against them in another – “Where is the logic?” – he asks. However, if you look at it from the perspective that the intention was never to rehabilitate, but to destabilise – then it is all very logical indeed. If it suddenly seems to you that all of this is happening deliberately – that’s because it is. At the end of the clip, I have included the infamous 2007 speech by ex-NATO General Wesley Clark, on the US plan “to take down 7 countries in 5 years.” They may not have met their deadline, but we are now assured that Clark was not making it up. Mr Clark himself commanded the NATO-led Kosovo War. ————————————————————————————————– For current affairs, translations and analysis, check out http://www.Fort-Russ.com My vids also get uploaded to the Eurasia Daily page on Facebook: https://www.facebook.com/eurasiadaily…

China führt USA vor und erklärt wer Anti-Terror-Krieg in Syrien gewonnen hat

Quelle: deutsch.rt.com

China führt USA vor und erklärt wer Anti-Terror-Krieg in Syrien gewonnen hat

China erklärt Donald Trump, wer den Anti-Terror-Krieg in Syrien gewonnen hat. Auf dem Archivbild: Lu Kang, Chinas Außenamtssprecher
Am 12. Dezember hat US-Präsident Donald Trump einen Kommentar abgegeben, der international für viel Aufheben sorgte. Dem Republikaner zufolge hätten die USA den Krieg in Syrien gewonnen. China teilte diese Einschätzung nicht und verwies auf den enormen Beitrag Russlands.

Als US-Präsident Donald Trump am 12. Dezember das Militäretat für 2018 in Höhe von rund 700 Milliarden US-Dollar unterzeichnete, bemerkte er nebenbei, dass die USA den Krieg in Syrien und im Irak gewonnen hätten:

Wie Sie wissen, haben wir in Syrien und im Irak gewonnen. Aber die Terroristen haben sich in andere Zonen verlagert und wir haben vor, sie dort genauso schnell zu bekriegen, wie sie sich verlagern.

Symbolbild

Der Kommentar schlug hohe Wellen in der internationalen Arena. Neben der russischen Militärbehörde äußerte sich dazu auch Chinas Außenministerium. Dem chinesischen Außenamtssprecher Lu Kang zufolge sei Russlands Beitrag zum Anti-Terror-Kampf in Syrien kaum zu überschätzen:

Innerhalb von zwei Jahren ist ein signifikanter Fortschritt im Anti-Terror-Einsatz in Syrien erzielt worden. Russland hat einen enormen Beitrag dazu geleistet. Die chinesische Seite schätzt Russlands Leistung positiv ein. Wir gehen davon aus, dass die internationale Gemeinschaft auch weiterhin zusammenarbeiten und ihre Schritte koordinieren muss, um gegen alle beliebigen Formen des Terrorismus entschieden zu kämpfen und unter der führenden Rolle der Vereinten Nationen den Friedensprozess in Syrien voranzubringen.

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Am 11. Dezember hatte sich Russlands Präsident, Wladimir Putin, auf dem russischen Luftstützpunkt Hmeimim mit seinem Amtskollegen Baschar al-Assad getroffen. Er verkündete dort den Abzug der russischen Truppen aus Syrien und gratulierte den Militärs zum Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“.

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CIA-Analyst im Irak: Wir berichteten, was das Weiße Haus hören wollte, nicht die realen Fakten

Der ehemalige irakische Präsident Saddam Hussein vor Gericht in Bagdad.
Er war der CIA-Offizier, der Saddam Hussein nach dessen Festnahme im Dezember 2003 verhörte. John Nixon schildert seine Eindrücke und Erfahrungen mit dem ehemaligen irakischen Alleinherrscher in Buchform. US-Führung, CIA und Medien kommen dabei nicht gut weg.

Jeder an Zeitgeschichte interessierte Beobachter erinnert sich noch gut an die Berichterstattung im Vorfeld der Irak-Invasion, angeführt von den Vereinigten Staaten im Jahr 2003. Die mediale Omnipräsenz des Potentaten Saddam Hussein wurde nur noch übertroffen durch die vermeintlich einmalige Bösartigkeit, mit der Saddam sein Volk knechtete, Kurden vergaste und nach Massenvernichtungswaffen strebte.

Was das Letztere betraf, deuteten bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt alle Indizien darauf hin, dass es diese ominösen Massenvernichtungswaffen nicht gab, die als offizieller Grund für die Invasion des Iraks dienten – die tatsächlich eher eine „Vergeltungsaktion“ an Unbeteiligten für die Anschläge vom 11. September 2011 darstellten.

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Doch schenkt man den nunmehr auch in Buchform veröffentlichten Darstellungen John Nixons Glauben, hat auch der restliche Narrativ des ohne Zweifel oftmals mit fragwürdigen Methoden regierenden Saddam Hussein seine Schwächen. Möglicherweise entspricht das Zerrbild, das die Medien tagaus, tagein vom irakischen Langzeitherrscher gezeichnet hatten, eher einer wohl kalkulierten Räuberpistole als dem, was man als „Wahrheit“ bezeichnen könnte.

Dämonisierung statt nüchterner Bestandsaufnahme

Zuletzt war John Nixon zu Gast bei Late-Night-Talker Markus Lanz, um über seine intensiven Begegungen mit Saddam Hussein zu berichten. Folgt man den Beschreibungen Nixons in seinem Buch „Debriefing the President: The Interrogation of Saddam Hussein“ das bereits im Dezember des Jahres 2016 erschienen ist, war der irakische Alleinherrscher so ganz anders als es die Mainstreampresse hüben wie drüben gekonnt suggerierte. Der ehemalige CIA-Offizier Nixon, der als CIA-Analyst den Herrscher vom Euphrat fünf Jahre lang studierte, bevor er ihn nach dessen Festnahme durch US-Truppen im Jahr 2003 verhörte, erlangte einen deutlich davon abweichenden Eindruck.

Nach Angaben Nixons besaß Saddam Hussein eine „menschliche Seite“. Selbst diese simple Feststellung mag einigen Zeitgenossen bereits als Frevel gelten. Doch laut Nixon handelte es sich bei Hussein um einen Herrscher, der allerlei positiv besetzte menschliche Eigenschaften auf sich vereinte:

Er war eines der charismatischsten Individuen, die ich jemals traf. Wenn er wollte, konnte er charmant, nett, lustig und höflich sein.

Soweit so gewöhnlich, auch für einen Diktator, mag man nun denken, doch Nixon geht weiter, um die jahrelang produzierten Geschichten über den Diktator vom Kopf auf die Füße zu stellen:

So viele Dinge, die ich über ihn von anderen Experten gehört hatte, stellten sich als falsch heraus. Bis hin zur Charakterisierung seines Stiefvaters. Mir war immer erzählt worden, dass dieser ihn gnadenlos malträtiert hätte und dass dies einer der Gründe war, warum Saddam zu jenem bösartigen Diktator wurde, der er war.

Dieses gefakte autobiografische Trauma, das die CIA lange gleichsam amtlich verbreitete, lässt Parallelen zu Josef Stalin erkennen, der ebenfalls auf diese Weise von seinem Stiefvater geprägt worden sein soll. Als Nixon Saddam nach dessen Verhältnis zu seinem Stiefvater fragte, antwortete dieser, dass er seinen Stiefvater „geliebt“ habe und dass dieser „zu den liebenswertesten Männer“ gehörte:

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„Er war die Person, die mich zu dem machte, der ich heute bin“, so der ehemalige irakische Präsident. Nixon gewährt auch einige Einblicke in die emotionale Komponente der Gespräche und erklärt, dass ihm Hussein „leidgetan“ habe:

Ich erinnere mich daran, an ihm hinabgeblickt, auf seine Sandalen geblickt zu haben und ich dachte: Du hast schreckliche Dinge getan und ganz sicher akzeptiere ich nicht deine Methoden, aber es war nicht an uns, hierher zu kommen und dich von der Macht zu entfernen. Es war an den Irakern, dies zu tun. Ich fühlte, dass es alles falsch gewesen war.

„Saddam hatte Großteil der Macht längst delegiert“

Nixon geht allerdings noch weiter und räumt mit politisch und medial vermittelten Zerrbildern über den, wie es stets hieß, „verrückten Diktator“ auf, die offenbar dem Ziel dienten, diesen zu dämonisieren und dadurch den Boden für die vermeintliche Befreiung des Iraks zu bereiten:

Unsere Annahme, dass er sein Land mit eisernem Griff regierte, war einfach falsch. Aus den Befragungen ging hervor, dass Saddam meistens gar nicht wusste, was in den letzten Jahren im Irak passiert war.

Demnach hatte die Hussein die Regierungsgeschäfte bereits seit geraumer Zeit abgegeben. Die neu gewonnene Zeit verbrachte Hussein damit, einer bis dato der Weltöffentlichkeit verborgen gebliebenen musischen Ader Ausdruck zu verleihen: Der Diktator war drauf und dran, zum Romancier zu werden. Dazu Nixon:

Dieser Saddam wirkte eher wie ein Großvater, der kein großes Interesse mehr am Polit-Geschäft hatte. Er liebte das Schreiben. Er war stolz darauf, dass er all seine Reden selbst schrieb. Ich denke, dass Saddam zum Ende seines Lebens lieber ein Intellektueller sein wollte.

Nixons Erzählstrang folgend entbehrten selbst grundlegende Informationen über den irakischen Langzeitherrscher, der mithilfe der USA an die Macht gelangt war, jeglicher Substanz. Nixon räumt dabei ein, dass selbst er durch die CIA-Propaganda hinters Licht geführt wurde. Dieser bärtige alte Mann sollte der schlitzohrigste und gefährlichste Diktator des Erdballs gewesen sein? Nixon kommt auf seine Verblüffung zu sprechen:

Mich überraschte, wie schlecht er informiert war, wie unzureichend seine Kenntnisse in Bezug auf internationale Beziehungen und die Verhältnisse in der amerikanischen Politik waren.

Durch die Propaganda indoktriniert, vermochte Nixon dem Diktator zunächst nicht zu glauben, als dieser erklärte, dass seine Regierung nicht über Massenvernichtungswaffen verfügte, wie es vonseiten der US-Regierung so vehement behauptet worden war:

Er sagte, dass es keine gebe und auch seit längerer Zeit keine Programme existierten, um Atomwaffen zu entwickeln. Er machte es einem aber schwer, ihm zu glauben, weil er ein sehr misstrauischer Mensch war. […] Deshalb hatte ich immer das Gefühl, er würde mich anlügen. Erst als ich zurück im CIA-Hauptquartier war und mir meine Aufzeichnungen und andere Unterlagen anschaute, wurde mir klar, dass er doch die Wahrheit gesagt hatte.

Giftgasangriff auf Kurden 1988 war eigenmächtige Entscheidung eines Generals

Nixon beschreibt seine Verwunderung darüber, dass sich niemand für seine Erkenntnisse interessierte:

Es war wirklich ein eigenartiges Gefühl, vor dieser Masse an Fehlern zu stehen und mit einem solchen Misserfolg klarzukommen. Und noch viel eigenartiger war, dass niemand mit uns über unsere Erkenntnisse sprechen wollte.

In diesem Zusammenhang wollte der US-Verhörspezialist auch mehr über die Sicht des Diktators auf den nachgewiesenen Giftgasanschlag auf sein eigenes Volk im Jahr 1988 erfahren, der zum Ende des 1. Golfkriegs stattgefunden hatte. Bei dem entsprechenden Angriff der irakischen Luftwaffe starben zwischen 3.200 und 5.000 Menschen – hauptsächlich Kurden. Die folgenden Worte Saddams zählte Nixon zu den „interessantesten Erkenntnissen“, die er aus der Befragungsreihe gewonnen hatte, und fasste die Erläuterungen des damaligen irakischen Präsidenten wie folgt zusammen:

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Nicht Saddam hatte den Befehl für den Gebrauch von chemischen Waffen erteilt. Es war die eigenständige Entscheidung eines irakischen Generals. Als Saddam im Nachhinein davon erfuhr, war er sehr enttäuscht – nicht wegen der Opfer, sondern weil dies auf dem Gebiet der Kurden geschehen war, die Verbindungen zum Iran hatten. Saddam fürchtete, dass die Iraner die Tat instrumentalisieren würden, um den Irak vor den internationalen Medien bloßzustellen.

Zu Recht, wie sich herausstellen sollte. Saddam Hussein selbst empfand sich als Freund der Kurden, da diese, wie er selbst, überwiegend Menschen vom Land seien und keine Städter. Mit diesen kam er weniger gut zurecht. Daher soll Saddam einen Wutanfall bekommen haben, als er vom tausendfachen Tod von Kurden durch den Einsatz von chemischen Kampfstoffen erfuhr.

In seinen Memoiren kommt Nixon auch auf die Arbeitsweise der Central Intelligence Agency (CIA) als solche zu sprechen. Seine Analyse erklärt dabei, warum die Informationen des Nachrichtendienstes oft wenig mit der Realität gemein haben und vielmehr den politischen und wirtschaftlichen Interessen der herrschenden Elite das Wort reden:

In den Jahren unter Clinton, Bush und Obama lernte ich, dass das Arbeitsprinzip in Wirklichkeit lautete: Mache alles so, wie es erwartet wird.

CIA arbeitet nicht für Erkenntnisgewinn, sondern gegen reduzierte Budgetmittel

So unterblieb eine Weiterleitung an den Präsidenten immer dann, wenn Informationen nicht dem Narrativ des „dämonischen Despoten“ entsprachen. Diese fanden dann schlichtweg nicht statt. Demnach sah der Geheimdienst seine Aufgabe vielmehr darin, „sklavisch den Wünschen des Präsidenten zu folgen“, und dies um

möglichst nahe an der Macht zu sein und das enorme Budget zu rechtfertigen. Das war der eigentliche Antrieb des Geheimdienstes.

Dabei stellt der CIA-Offizier klar, dass Saddam Hussein die USA keineswegs als Feindbild betrachtete, das es zu bekämpfen galt. Ganz im Gegenteil. Hussein betrachtete die US-Regierung vielmehr als Verbündeten im Kampf gegen den islamischen Fundamentalismus. Zeit seiner Herrschaft gelang es Hussein, diesen im damals säkularen Irak erfolgreich in Schach zu halten. Vor allem die mutmaßlich durch die absolutistische Führung in Saudi-Arabien finanzierten sunnitischen Extremisten hatte der irakische Präsident als Gegner ausgemacht.

Opfer der eigenen Propaganda, räumt Nixon ein, zunächst ein Anhänger der moralisch unterfütterten US-Politik des Regime Change gewesen zu sein:

Ich hatte seit Jahren fast täglich die Entwicklungen im Irak beobachtet und geglaubt, dass Saddam Hussein mit seiner Herrschaft ein sehr stolzes Land gebrochen hätte. Ich ging davon aus, ein Regimewechsel würde dem irakischen Volk helfen und einen Feind in einen Verbündeten verwandeln.

Nixon kommt ebenfalls auf die so fundamentale Erkenntnis zu sprechen, dass ohne den gewaltsamen Sturz des Langzeit-Diktators das Phänomen des so genannten Islamischen Staats, den die USA jetzt zu bekämpfen vorgeben, nicht existent wäre:

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Auch da gab es eine Überraschung für uns. Es gab höchstens Kontakte, aber keine Verbindungen. Die hassten sich gegenseitig und verfolgten unterschiedliche Ziele. Er konnte nicht verstehen, warum die USA versuchten, ihn mit den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon in Verbindung zu bringen. Saddam hatte gehofft, 9/11 würde den Irak und die USA einander näherbringen – angesichts eines gemeinsamen Feindes, des Terrors.

Saddam Hussein hatte wenig Ahnung von US-Politik

Nixon zufolge wandte sich Hussein schriftlich an die US-Zivilgesellschaft, um seine Anteilnahme mit den Opfern zum Ausdruck zu bringen und jegliche Verbindung zum Terrornetzwerk Al-Kaida von sich zu weisen, wohlwissend, dass der Verdacht der Terrorunterstützung unkalkulierbare Konsequenzen zeitigen könnte.

Ich weiß von zwei Briefen: Einer war an eine Friedensinitiative gerichtet, der andere an den Politiker und Aktivisten Ramsey Clark. Darin erklärte Saddam, er hätte mit den Attentaten nichts zu tun und würde mit dem amerikanischen Volk trauern. Dabei war er sich offenbar nicht bewusst, dass seine Adressaten für die öffentliche Meinungsbildung kein Gewicht hatten.

Nixon zieht aus den erläuterten Zusammenhänge seine Schlüsse und resümiert:

Ich möchte nicht nahelegen, dass Saddam unschuldig gewesen ist. Er war ein schrecklicher Diktator […]. Aber im Nachhinein wäre die Aussicht auf einen entwaffneten und alternden Saddam an der Macht weit besser gewesen als die Verschwendung des Lebens unserer Soldaten und der Aufstieg des IS, von den 2,5 Billionen Dollar Kosten ganz abgesehen.

Für Nixon war der dritte Irakkrieg jedoch keineswegs ein historischer Ausrutscher, basierend auf einer Kette unglücklicher Umstände:

Weil wir solche Fehler kontinuierlich begehen. Ich dachte lange Zeit, aufgrund der Vietnam-Erfahrung würden wir gewisse Fehler nicht wiederholen. Aber zwischen 2003 und 2009 verbrachte ich viel Zeit im Irak und beobachtete immer mehr Ähnlichkeiten mit Vietnam. Das ist eine der Lektionen, die wir gar nicht oft genug lernen können: Wir müssen unsere Fehler nutzen, um es beim nächsten Mal besser zu machen.

Auch für die US-Geheimdienste hat Nixon einen dringenden Ratschlag:

Für die Geheimdienste heißt diese Lektion, das Richtige zu tun und nicht unbedingt das, was das Weiße Haus für richtig hält. Sie müssen ihre Erkenntnisse vorlegen, wie sie sind, ohne sich für eine bestimmte Politik einspannen zu lassen.

Mehr „Saddam-Versteher“ hätten viel Leid verhindert

Viele Menschen in den USA dürften irritiert vor allem auf die menschliche Beschreibung Saddam Husseins durch Nixon reagiert haben, war der irakische Herrscher doch tatsächlich ein allzu oft despotisch regierender Diktator. Abgesehen davon, dass die Vergabe des Labels „Diktator“, „Despot“ oder „Machthaber“ je nach geopolitischen westlichen Interessen flexibel auslegbar zu sein scheint, gibt der ehemalige CIA-Offizier jedoch Folgendes zu bedenken:

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Sympathie kann es für einen Menschen mit solch einem Lebenslauf nicht geben. Aber so etwas wie Empathie schon. Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich in andere Menschen einzufühlen, auch wenn man mit ihnen nicht übereinstimmt. Um nachzuvollziehen, warum sie gewisse Dinge taten.

Diese Weisheit mag so alt sein wie die Menschheit selbst. Doch angesichts einer oftmals gegenteiligen Politik und einer Berichterstattung, die die Fronten eher verhärtet als einen Brandt’schen „Wandel durch Annäherung“ zu fördern, kann man die Worte Nixons wohl nicht oft genug wiederholen. Vor allem sollte man sie in gegenwärtigen weltpolitischen Konflikten vor allem beherzigen. „Saddam-Versteher“ an entscheidenen politischen und medialen Positionen hätten den Aufstieg des IS wohl vereiteln und den hunderttausendfachen Tod von Soldaten und Zivilisten verhindern helfen können.

Über den ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush hat Nixon seit seinen Erfahrungen hingegen eine klare Meinung:

Was für ein A****loch“, lautet das Urteil Nixons.

Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/53423-cia-offizier-uber-saddam-hussein-usa-irak/

Illuminaten und der Krieg in Syrien!

Quelle: www.flegel-g.de

Der Krieg in Syrien und die davon ausgehende Flüchtlingswelle beherrschen nach wie vor die Schlagzeilen der Presse. Nicht nur das, man schießt sich auch wieder auf Russland ein und bläht einmal mehr Putin wieder zum Schuldigen auf. Dass die Presse das praktiziert, bin ich gewohnt, schließlich gehören die dahinter stehenden Personen zum Dunstkreis des Kapitals, egal ob sie nun Mohn (Bertelsmann), Springer (BILD), DuMont-Schauberg (Kölner Stadt-Anzeiger), Burda (Focus, Bunte), Holtzbrink (die ZEIT), die Funcke Mediengruppe (früher WAZ-Gruppe) (Westdeutsche Allgemeine Zeitung), DDVG (SPD, Madsack), um nur die Wichtigsten zu nennen. Die Presse berichtet nicht über Politik, sondern macht sie, vermutlich in stärkerem Maße als Regierung und Parlament und ist höchstwahrscheinlich auch in den verschiedenen transatlantischen Zirkeln vertreten. Dementsprechend dann die Berichterstattung. Ärgerlich finde ich die Leserkommentare, sofern sie überhaupt noch zugelassen sind. Sicher, die Kommentare sind geteilt, aber mehrheitlich inzwischen von Leuten in einer pro USA betriebenen Schreibweise mit einem derartigen Russland und vor allem Putin-Bashing, das regelrecht zur Volksverhetzung anheizt. Ich kann nur vermuten, dass dahinter vor allem bezahlte Schreiberlinge sitzen, darauf deutet die mitunter recht geschickte Verbiegung von Fakten hin, die mich stark an die Vorgehensweise der INSM erinnert. Ich behaupte nicht, dass Putin ein lupenreiner Demokrat ist, aber er ist ein Staatsmann und er macht als solcher etwas, was man in Deutschland als nicht gegeben sehen muss, er arbeitet für die Russen, auch wenn die deutsche Presse es anders schreibt und stets bemüht ist, ihm alles Mögliche anzuhängen. Wenn ein Staatswesen der permanenten Kritik bedarf, dann das der USA: Die Kriege im nahen und mittleren Osten sind von langer Hand in den USA geplant und vorbereitet worden (seit 1991) Quelle: Wesley Clark(1) (ehemaliger US-Oberbefehlshaber der NATO) auf YouTube. Interessant dazu eine Aussage des Stratfor-Gründers Georg Friedmann im 2. Teil des Wesley Clark Videos, der dort Aussagen vor dem Chicago Council of Foreign Relation macht, was auf Wikipedia(2) mit diesem Text bestätigt wird:

„Die USA können als Imperium nicht andauernd in Eurasien intervenieren … Ich empfehle eine Technik, die von Präsident Ronald Reagan eingesetzt wurde gegen Iran und Irak: Er unterstützte beide Kriegsparteien! Dann haben sie gegeneinander und nicht gegen uns gekämpft. Das war zynisch und amoralisch. Aber es funktionierte. Denn die USA sind nicht in der Lage, ganz Eurasien zu besetzen. In dem Moment, indem wir einen Stiefel auf europäischen Boden setzen, sind wir aufgrund demografischer Umstände zahlenmäßig total unterlegen.“

„Wir können eine Armee schlagen, aber wir können nicht den Irak besetzen….Aber wir können zerstrittene Mächte unterstützen… Auch die Briten haben damals nicht Indien besetzt, sondern einzelne indische Staaten „gegeneinander aufgehetzt“.“

„Das Hauptinteresse der USA, für das wir immer wieder Krieg geführt haben – im Ersten und Zweiten Weltkrieg und auch im Kalten Krieg – waren die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland. Weil vereint, sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse besteht darin, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“

Ein Blick zurück auf die Beseitigung Gaddafis durch Unterstützung der „Rebellen“ im westlichen Landesteil von Libyen und der westlichen Sicht vor dieser Rebellion. Da liest man bei der AG Friedensforschung u. a.(3)

Ob der hohe soziale Standard in Libyen nach dem Krieg in dem Maße aufrecht erhalten wird wie er unter Gaddafi war, ist auch zu bezweifeln. In seinem Beitrag über die Sozialstruktur und soziale Entwicklung Libyens schreibt der Mitarbeiter des Deutschen Orient-Instituts Hanspeter Mattes schon 1992: „Libyen ist das nordafrikanische Land mit dem geringsten Wohlstandsgefälle und, abgesehen von der weißen Minderheit in Südafrika, das Land mit dem höchsten Lebensstandard in Afrika. Es nimmt hinter den Golfstaaten auf der UNDP-Skala des Human Development Index einen arabisch-afrikanischen Spitzenplatz ein. Die Einkommensverteilung wurde durch die seit 1969 ergriffenen sozialpolitischen Maßnahmen (Subventionierung der Grundnahrungsmittel, von Strom, Benzin und Gas, Wohnungsbauprogramme, Erhöhung der Mindestlöhne, seit 1973 Beteiligung der Arbeitnehmer an den Unternehmensgewinnen) nivelliert. […] Libyen ist mit Tunesien der Maghrebstaat mit der höchsten Einschulungsrate und das medizinisch am besten versorgte Land. Die Analphabetenrate konnte […) von 78 Prozent (1966) auf unter 40 Prozent (1990) gesenkt werden.“ (Mattes, S. 230 f). Die Zahl der Studenten verzehnfachte sich von 1970 bis 1990. Die Medikamentenabgabe erfolgt kostenlos. Mattes schreibt 1992 von einer „im internationalen Vergleich hervorragende(n) Sozialversicherung“. (Mattes, S. 232) Im Jahr 2008 lag das BIP pro Kopf Libyens beim Doppelten der seiner Nachbarn Algerien und Tunesien. Die Lebenserwartung liegt bei 74,5 Jahren, die Kindersterblichkeit bei 17 Toten pro 1000 Geburten und damit unter der von Saudi-Arabien mit 21. Die Analphabetenrate sank 2008 sogar auf 11,6 Prozent. Zum Vergleich Ägypten 33 und Algerien 27 Prozent. Beim HDI-Index rangiert Libyen an 53. Stelle noch vor Saudi-Arabien, Bulgarien und Russland. Libyen zählt damit noch zu den hochentwickelten Ländern. Der HDI-Index ist ein Indikator, der die Lebenserwartung, das Einkommen, die Kindersterblichkeit und den Bildungsgrad einbezieht. Die UNDP konstatiert in ihrem Bericht von 2008, dass Libyen „die extreme Armut praktisch beseitigt“ habe. (Vgl. Joachim Guilliard, Zerstörung eines Landes, Junge Welt 5.5.11).

Und nun fragt die Süddeutsche(4) ihre Leser ernsthaft, ob sich die USA in Syrien stärker einbringen sollten? Warum fragt man nicht lieber mal die Syrer, ob sie das wollen? Und wie oft habe ich im Zusammenhang mit der Krim von Kommentaroren und der Presse den Schrei vernommen, dass Putin das Völkerrecht gebrochen habe (man hat wohlweislich keine Klage eingereicht, denn das hätte auch ins Auge gehen können, da es zu der Zeit der Abstimmung in der Ukraine nur eine legitimierte Regierung gab, die der Krim. Doch nun ist es definitiv ein Fakt dass alle fremden Mächte (auch Deutschland und die Türkei) außer Russland, die sich in Syrien als Kriegsparteien befinden, das Völkerrecht brechen, aber offenbar spielt nun dieses Recht plötzlich keine Rolle mehr? Im Gegenteil, einmal mehr schanzt man Putin die Rolle des Buhmanns zu. Assad ist nach wie vor der legitime Präsident Syriens, völlig egal, welche Meinung die Presse oder die so genannte Opposition dazu hat und Assad hat Russland um Hilfe gegen den IS gebeten, wohl wissend, dass die so genannten moderaten Rebellen ein Teil dieser Mörderbande des IS sind. Damit ist die Intervention Russlands in Syrien legitim und zwar als einzige Macht. Der Syrien-Krieg dauert nun schon Jahre und Russland hat sich nicht eingemischt, bis er von Assad dazu autorisiert wurde. Ihn nun als den Buhmann schlechthin hinzustellen, halte ich für mehr als abwegig und beweist die Parteilichkeit der angeblich unabhängigen Presse. Diese Presseleute sind es, die ganz im Sinne der USA einen Keil zwischen Deutschland und Russland treiben, denn sie sind ihren Lesern ebenso wenig verbunden, wie unsere Parteien den Wählern. Auch sie sind nichts anderes als die 5. Kolonne der USA. Da muss man sich bei viel zu vielen Leser-Kommentaren wirklich fragen, ob da bezahlte Schreiberlinge am Werk sind oder wirklich derart vernagelte Menschen schreiben, die sich nie mit den Hintergründen und der wirklichen Rolle der USA befasst haben? Da ist z. B. die al Nusra-Front und niemand macht ein Hehl daraus, dass sie der syrische Ableger der al Qaida ist, aber es scheint viele Menschen hierzulande nicht zu stören, dass dieser Erzfeind der Welt und vor allem der USA plötzlich in Syrien zu den moderaten Rebellen gezählt wird, die die USA in dem Wunsch – Assad muss weg – unterstützen. Wenn die USA, oder besser die Geheimdienste der USA zuvor von Gräueln berichteten, dass Assad seine eigene Bevölkerung mit Bomben traktiert, dazu auch noch Fassbomben verwendet und die deutsche Presse solche Geschichten, meist als Meldungen von Presseagenturen kaschiert, 1 zu 1 veröffentlicht, dann wird das von zu vielen Deutschen völlig kritiklos wie eine heilige Wahrheit aufgenommen, auch wenn vermutlich sich nur ein kleiner Teil dieser Menschen vorstellen kann, was Fassbomben sind. Es steht in der Presse und das reicht. Nur, ich kenne keine heiligen Wahrheiten, aber viele absolut unheiligen Aktivitäten US-amerikanischer Geheimdienste und Politiker. Und was Fassbomben waren, dass musste ich erst bei Wikipedia(5) nachschlagen. Und was lese ich da? Sie wurden als provisorische Waffe von den USA erstmalig in Vietnam eingesetzt. Sie erinnern sich? Vietnam, auch so ein „gerechter Krieg“ der USA, mit „absolut humanen“ Mitteln geführt, u. a. mit Fassbomben. Nun frage ich mich natürlich auch, woher denn eigentlich die USA und in der Folge die deutsche Presse weiß, dass Assad mit Fassbomben gegen die eigene Bevölkerung losging? Da kommt die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte(6) ins Spiel, auf die sich auch Amnesty International oft und gerne beruft. Also habe ich versucht, mich schlau zu machen und das gelingt ja teilweise immer noch bei Wikipedia. Und siehe da, diese Organisation ist gar keine, sondern besteht lediglich aus einer bzw. 2 Personen, die in London sitzen, schon seit inzwischen 16 Jahren nicht mehr in Syrien waren und zur Opposition der Baath-Partei zählen, was gleichbedeutend ist mit religiösem gegenseitigem Hass. Weiter habe ich beim Thema Fassbomben gelesen, dass Irakische Soldaten diese ebenfalls verwendet haben und heißt es nicht, dass im IS und bei den „moderaten“ Rebellen auch irakische Soldaten vertreten sind? Ich weiß nicht, ob Assads Militär Fassbomben eingesetzt hat und ich möchte wetten auch die deutsche Presse weiß es nicht. Ich erinnere mich, einen Fernsehbericht gesehen zu haben, dass die gesicherten Erkenntnisse der Amis über die im Besitz von Hussein befindlichen Massenvernichtungswaffen und seine Fähigkeit, eine Atombombe herzustellen, aus einer ähnlichen deutschen Quelle stammten. Rafid Ahmed Alwan(7) kam 1999 nach Deutschland und beantragte Asyl. Hier sprach der Ingenieur mit dem BND. Er gab an, Experte für chemische Kampfstoffe und Direktor einer Anlage zu deren Produktion in Djerf al Nadaf zu sein. Auch von mobilen Anlagen zur Produktion chemischer Kampfstoffe erzählte er. Er weigerte sich, mit amerikanischen Geheimdiensten zu reden. Die Aussagen Alwans zu den angeblichen Massenvernichtungswaffen wurden von der Bush-Regierung für die Begründung des Kriegs herangezogen. So gesehen kann man getrost davon ausgehen, dass es keiner Fakten bedarf, um Kriege im Namen des Imperiums USA anzuzetteln. Es reichen unbewiesene Behauptungen, denn diese Kriege waren ja geplant und mussten nur noch begründet werden. Zur Begründung reichten dann ungeprüfte Aussagen von Einzelpersonen. Es gibt sie ja schon lange, die Verschwörungstheorien über die USA, z. B. dass die in Deutschland gegründeten Illuminaten nach ihrer Vertreibung aus Deutschland in die USA ausgewandert sind. Verschwörungstheorien sind, das wird uns immer wieder eingehämmert, barer Unsinn. Wieso eigentlich? Wenn man offizielle Verlautbarungen anzweifelt (und das oft mit Grund), reicht es schon, wenn offizielle Aussagen das als „Verschwörungstheorien“ darstellen und schon weiß die Allgemeinheit, dass das fernab der Wirklichkeit ist. Nehmen wir als Beispiel das Gerede über die Illuminaten und eine durchaus möglich Flucht einiger Anhänger dieser Organisation in die USA. Ist das wirklich so abwegig? Galt nicht die USA in dieser Zeit als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Gab es sie nicht, die Geheimbünde, wie z. B. den Ku Klux Klan? Könnte es nicht sein, dass Vertreter der Thesen von Weishaupt sich in den USA dann erneut diesen Thesen verschrieben haben und nun, wegen der Erfahrungen in Deutschland ihre Absichten besser geheim hielten?

  • „Es wäre unmöglich gewesen, dass wir unseren Plan für die Weltherrschaft hätten entwickeln können, wenn wir Gegenstand der öffentlichen Beobachtung gewesen wären. Aber die Welt ist jetzt weiter entwickelt und darauf vorbereitet, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist sicher der nationalen Souveränität, wie sie in der Vergangenheit praktiziert wurde, vorzuziehen“. (David Rockefeller 1991 auf der Bilderberger-Konferenz) Quelle Wikipedia 2006
  • „Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die ‚Neue Weltordnung‘ akzeptieren.“ (David Rockefeller 2005 auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach-Egern) Quelle Wikipedia 2006. Die gleiche Aussage machte er 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen

Heute sind diese Informationen nicht mehr auf Wikipedia zu finden, sondern werden im Gegenteil indirekt als Verschwörungstheorien hingestellt. Auch Wikipedia ist längst unterminiert. Speziell die erste Aussage Rockefellers ist aber das Credo der Illuminaten gewesen. Und sind nicht die Rockefellers ebenfalls deutscher Abstammung. Was, wenn die Illuminaten umfirmiert haben? Schließlich war der Begriff „Illuminaten“ nun nicht mehr so ganz en Vogue. Ich könnte mir z. B. vorstellen, dass der Council of Foreign Relations (CFR) die Nachfolge-Organisation der Illuminaten ist. Dem Council wird seit seiner Entstehung eine herausragende Funktion im Formulierungsprozess außenpolitischer Strategien zugesprochen und er gehört mit dem dem CFR eng verwobenen Chatham House zu den weltweit wichtigsten und einflussreichsten privaten Think Tanks. Der CFR ist Herausgeber der zweimonatlich erscheinenden Foreign Affairs, der führenden Fachzeitschrift auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen. Die beiden Think Tanks, der CFR und das Chatham House in Großbritannien erinnern mich an manche Fleischfabriken, weil ihre Aussagen zum Frieden so glaubwürdig sind, wie die von Gammelfleisch verarbeitenden Betrieben zur Qualität ihrer Produkte. Es reicht, wenn man sich die Mitgliederlisten und ihre Verbindungen zu Unternehmen ansieht(8). In dieser Organisation sind aus meiner Sicht die Banken vertreten, die die FED besitzen, und alle aus entsprechenden Clans stammenden Personen, deren Familien maßgeblichen Anteil an allen Kriegen der letzten mehr als 100 Jahre hatten. Auch wenn sie heute das Streben nach einer Vorherrschaft über die Welt bestreiten, sind sie es, zusammen mit dem Chatham House(9) die die gesamte Politik der westlichen Politik bestimmen, auch die Kriegspolitik. Das macht es für deutsche Politiker nicht immer ganz leicht, rechtzeitig in den jeweilig richtigen Arsch zu kriechen. Im CFR und im Chatham House sind die wahren Kriegstreiber zu finden, die Leute, für die Kriege Geld, Macht und vermutlich auch Lustgewinn bedeuten. Ich weiß nicht, ob für diese Menschen die Illuminaten eine Rolle spielen oder vielleicht mal gespielt haben. Sie streben auch nicht die Weltherrschaft an, die haben sie nach eigenem Verständnis ja bereits, aber sie halten sich ganz sicher für die absolute Elite dieser Welt. Dabei sind sie aus meiner Sicht nur armselige und gierige Gestalten, Menschen auf dem niedrigsten Niveau, das Menschen erreichen können, einfach verachtenswerte Kreaturen bar jeder Moral und Ethik.

Fußnoten

(1) Kriege im Nahen und mittleren Osen seit langer Zeit geplant, und die Taktik des Imperiums USA Wesley Clark und Georg Friedmann (Stratfor)
(2) Der pro-imperialistische US-amerikanische Politologe, Publizist und Vorsitzende von Stratfor – Georg Friedmann Wikipedia
(3) Krieg gegen Libyen – Ursachen, Motive und Folgen (hier unter der Überschrift Vorteile für die Bevölkerung? ziemlich am Ende des Artikels AG Friedensforschung
(4) Sollten die USA im Syrien-Konflikt deutlicher Stellung beziehen? Süddeutsche
(5) Fassbomben Wikipedia
(6) Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte Wikipedia
(7) Rafid Ahmed Alwan Wikipedia
(8) Council on Foreign Relations CFR
(9) Royal Institute of International Affairs Chatham House

US-Geheimdienst: IS-Terroristen produzieren und nutzen eigene Chemiewaffen

Die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) hat eigene chemische Waffen entwickelt und sie im Nahen Osten verteilt, wie die britische Zeitung „The Independent“ unter Berufung auf den US-Geheimdienstchef James Clapper mitteilt.

IS Chemiewaffen

Wie er in einem Vortrag vor dem Streitkräfte-Ausschuss des US-Senats sagte, hatte die Terrorgruppierung während der Kampfhandlungen in Syrien und im Irak das Senfgas Yperit eingesetzt.

Bei Ermittlungen zu den IS-Aktivitäten stellte sich heraus, so Clapper, dass mindestens zwei Menschen im August 2015 in Syrien mit Senfgas vergiftet worden waren.

Dabei handele es sich um den ersten Fall eines C-Waffen-Einsatzes durch Terroristen seit dem Sarin-Anschlag der Gruppierung Omu Shinrikyo in der Tokioer U-Bahn von 1995, zitiert Fox News Clapper.

Die Terrormiliz Daesh stellt derzeit eine der größten Gefahren für die globale Sicherheit dar. Innerhalb von drei Jahren brachten die Terroristen weite Teile Syriens und des Irak unter ihre Kontrolle. Sie versuchen außerdem, ihren Einfluss auch auf nordafrikanische Staaten, wie zum Beispiel Libyen, auszudehnen.Unterschiedlichen Angaben zufolge hat die Terrormiliz bereits eine Fläche von bis zu 90.000 Quadratkilometern erobert. Der Organisation sollen zwischen 50.000 und 200.000 Kämpfer angehören.

Es gibt keine einheitliche Kampffront gegen die Terrormiliz. Syrische und irakische Regierungstruppen, eine internationale Koalition unter Leitung der USA sowie die russische Luftwaffe kämpfen gegen die Terroristen.

Die russischen Fliegerkräfte sind seit dem 30. September auf Bitte der Regierung in Damaskus in Syrien gegen Stellungen der Terrorgruppen Daesh und al-Nusra-Front im Einsatz.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/20160211/307754022/syrien-usa-c-waffen-einsatz.html#ixzz3zqYatamZ

Massen-Einwanderung schadet allen, außer einer kleinen Elite

Quelle für diesen Blog quer-denken.tv

  1. November 2015

 (Nuoviso-Talk) Die Flüchtlings- und Einwanderungskrise drängt mit Macht an die Öffentlichkeit. Trotz monatelanger Gleichschaltung der deutschen Leitmedien zur Vertuschung der katastrophalen Zustände in Deutschland aufgrund der Masseneinwanderung wird immer mehr bekannt, dass es praktisch fast keine Gewinner gibt – außer einer kleinen Eliten. Darüber spricht Hagen Grell im NuoViso Talk mit Historiker und Moderator Michael Friedrich Vogt.

Schlimm sind die Zustände in Deutschland einerseits für die Flüchtlinge, erklärt Vogt, die eingepfercht und in Zeltlagern konzentriert werden ohne Aussicht auf Besserung und unter kulturell verfeindeten anderen Flüchtlingen und Einwanderern. Frauen und Kinder werden vergewaltigt, Verbrechen und Schlägereien sind an der Tagesordnung. Währenddessen muss der deutsche Steuerzahler immer mehr Kosten schultern, die für den Bau neuer Unterkünfte, für Migranten-Sozialleistungen, für Migranten-Schulplätze und Gesundheitsversorgung aufgebracht werden müssen. Die Länder der Migranten leiden unter dem massiven Mangel von jungen Männern und deren Arbeitskraft und Wehrhaftigkeit als Soldaten. Hierzulande steigt die Arbeitslosigkeit ins Unermessliche und der steigende Lohndruck ermöglicht einigen gewissenslosen Unternehmern, noch mehr Lohndumping zu betreiben.

Unterdessen sind die Gewinner neben denjenigen unmoralischen Unternehmern, so Michael Vogt, die Asyl-Industrie, die Medienmafia und karrieregeile Parteifunktionäre, die hoffen, durch Pflichterfüllung in noch prestigereichere Positionen zu gelangen. Auch Geostrategen – wie z.B. die imperialistische US-Regierung, die Deutschland politisch und wirtschaftlich schwächen wollen – profitieren von dieser Krise.

Und die Krise ist einerseits weder unerwartet noch neu. Vogt erklärt, wie die USA und NATO-Verbündete durch historische Invasionen, Regime Changes, den Sturz von Regierungen in Libyen, Afghanistan, Irak, Ägypten, Jemen, Pakistan und Syrien und vielen anderen eine Geopolitik der Kontrolle durch Chaos betrieben, die schon längst hunderttausende bis Millionen Menschen auf die Flucht schickte. Durch Deutschland als Knotenpunkt für diese kriegerische Politik sei die deutsche Regierung massiv mitschuld an diesen Verbrechen. Jürgen Todenhöfer, so Vogt, habe ihm im Interview gesagt, dass George W. Bush, Dick Cheney, Tony Blair, Donald Rumsfeld und Colin Powell gemessen mit den Maßstäben der Nürnberger Prozesse längst hinter Gittern sitzen müssten.

Innenpolitisch ist Merkel dagegen ihr eigener Kritiker, wenn sie noch vor einiger Zeit sagte „Multi-Kulti ist gescheitert“, so Vogt. Heute ist sie damit ihr eigener Widersacher, genau wie schon Helmut Schmidt, der davon sprach, dass das Boot übervoll sei, als nur 4 Millionen Ausländer in Deutschland lebten. Mittlerweile sind es 15 Millionen. Und das führt schon längst zu absoluten Parallelgesellschaften in Deutschland, in denen deutsches Recht nicht durchgesetzt werden kann, in denen es Genitalverstümmelungen an Frauen gibt und Ehrenmorde geduldet werden.

Doch wer hat jetzt den Schalter umgelegt, dass der Zustrom an Einwanderern nach Deutschland so massiv zugenommen hat? Eine Antwort könnte an dem Fakt gemessen werden, dass 94% der zahlreichen „Refugees Welcome to Germany“ Tweets aus den USA kamen. Dies sei, so Vogt, ein klares Indiz für die bewußte Steuerung der Migrantenströme nach Deutschland.

Doch was tun? Vogt erklärt: Es gibt eine Vielzahl von politischen und persönlichen Möglichkeiten, der Katastrophe entgegen zu wirken. Das 48-Stunden-Asyl-Verfahren in Norwegen sei eine sehr gute Vorlage. Auch könnten Migrantenboote auf dem Mittelmeer abgefangen und zurück nach Afrika gefahren werden. Hilfe zur Selbsthilfe dagegen praktizieren zum Beispiel die Bürger in Sebnitz, die in Kooperation mit Tschechen die Grenzen gegen illegale Einwanderer sichern.

 

Website:
www.nuoviso.tv
https://www.youtube.com/user/NuoVisoTv/videos

https://i2.wp.com/trtworldmedia.trt.net.tr/Files/UploadedImages/1636884593avrupagmen.jpg

 

 

 

Putin: Privatpersonen aus G20-Staaten finanzieren Terrorismus

Schritt für Schritt bringt Putin die Vorgehensweisen der Kabale ans Licht. Auch zum Thema Klima und CO2-Reduktion kann man schon neugierig sein, was da kommt, wahrscheinlich Keshe etc.  

Privatpersonen aus mindestens 40 Staaten finanzieren nach russischen Angaben Terroristen. Beim Gipfel der führenden Industrie- und Schwellenländer in der Türkei hat Russland laut Präsident Wladimir Putin konkrete Beispiele angeführt.

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 Wegen der blutigen Terrorattacken in Paris habe das Thema Terrorismusbekämpfung bei dem G20-Gipfel im Mittelpunkt gestanden, teilte Putin auf einer Pressekonferenz mit. Unter anderem sei von der Unterbindung der Finanzierung des Terrorismus die Rede gewesen. „Nach unseren Angaben kommt die Finanzierung aus 40 Ländern, darunter auch aus einigen G20-Staaten“, so der russische Staatschef. Er habe auf dem Gipfel konkrete Beispiele genannt.

 

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20151116/305675319/putin-terrorismus-finanzierung.html#ixzz3rjx00e1g