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Pädophilie-Skandal: Haben Hillary Clintons Wahlkampfleiter John Podesta und sein Bruder Maddie McCann entführt?

Im Zuge des aktuellen Zeitgeistes, wo vermehrt Licht auf das international operierende Kinderhandel- und Pädophilennetzwerk geworfen wird, wird es auch Zeit erneut einen weiteren Lichtkegel auf den Entführungsfall der Madeleine McCann zu werfen.

 

Quelle: www.epochtimes.de

Eine Welle der Empörung löste vor kurzem der Fall „Dutroux“ aus, bei der der zur lebenslanger Haft verurteilte belgische Kindermörder Marc Dutroux zusammen mit seinem Anwalt seine vorzeitige Entlassung aus der Haft beantragen will. Bereits in den 90-er Jahren war klar, dass dieser Fall eigentlich nie aufgeklärt werden würde bzw. nie aufgeklärt werden durfte.

Im Jahr 2016 erklärten sowohl der damalige belgische Justizminister als auch der Chefankläger, dass sie in ihren Ermittlungen immer wieder gestoppt worden waren, wenn es darum ging, herauszufinden, ob Dutroux Mitglied eines international agierenden Kinderschänder-Netzwerks gewesen war. Bei den Vertuschungsaktionen war sogar die belgische Polizei involviert, und sei es nur, dass Hinweise ignoriert wurden.

Eine Zeugin sagte zudem aus, dass sie in ihrer Kindheit von einem Pädophilenring missbraucht worden sei. Es ginge dabei um „reiche und mächtige Männer, die bei Sexfeten junge Mädchen vergewaltigen, foltern und manchmal töten“. Dutroux selbst gab zu, kein Einzeltäter gewesen zu sein, als er aussagte: „Ja, es gibt ein Netzwerk, das sind Schwerverbrecher. Ich stand in Verbindung mit bestimmten Leuten.“ Außerdem kamen mindestens 27 Zeugen im Fall Dutroux auf mysteriöse Weise ums Leben (die Epoch Times berichtete). Das etwas mächtig faul ist, fällt auch dem „Dümmsten“ auf.

Auch der Fall der Wienerin Natascha Kampusch wird in den Medien immer wieder aufgewärmt, die sich aufgrund ihrer Medienpräsenz laufend mit Skepsis und Anfeindungen konfrontiert sieht, wie sie dem Standard kürzlich mitteilte. Kampusch wurde 1998 als zehnjähriges Mädchen auf dem Schulweg entführt und acht Jahre lang im Keller des Entführers festgehalten. 2006 gelang ihr die Flucht.

Im Zuge des aktuellen Zeitgeistes, wo vermehrt Licht auf das international operierende Kinderhandel- und Pädophilennetzwerk geworfen wird, wird es auch Zeit erneut einen weiteren Lichtkegel auf den Entführungsfall der Madeleine McCann zu werfen. Das britische Mädchen – auch Maddie genannt – war mit ihren Eltern 2007 in Portugal an der Algarve, als sie eines Abends mutmaßlich aus dem Ferienappartement entführt worden war und seitdem als vermisst gilt.

Dieser Fall löste weltweit ein gewaltiges Medienecho aus, bei dem die Eltern der Maddie von den Medien zunehmend als Verdächtige hingestellt wurden. Ein portugiesischer Polizeibeamter lenkte in seinem 2008 veröffentlichten Buch „Maddie: A Verdade da Mentira“ („Maddie: Die Wahrheit der Lüge“) ebenfalls den Verdacht auf die Eltern. Das Buch verkaufte sich 180.000 mal und wurde in sechs Sprachen übersetzt.

Eine auf dem Buch basierende TV-Dokumentation erreichte 2,2 Millionen Zuschauer. Die McCanns reichten Verleumdungsklage ein, gewannen und erhielten eine Entschädigung in Höhe von 600.000 EUR zugesprochen. Nach juristisch zähem Tauziehen wurde das Buch aber dennoch nicht vom Markt genommen.

Dass die Eltern (mit)schuldig sein könnten, ist eine nicht auszuschließende Option bei dieser Art von Verbrechen. Warum wurde aber der Fokus so stark auf die Eltern allein als mögliche Täter gerichtet und alle anderen Möglichkeiten dabei weitestgehend ausgeblendet?

Es erinnert ein wenig an den Dutroux-Fall, bei dem man einen Einzeltäter als Sündenbock „opfert“, damit die Hintermänner, also das komplette Netzwerk, nicht aufgedeckt werden.

Auch der Fall Maddie wurde bisher nicht gelöst und auch hier scheint die Polizei ebenfalls Mittäter oder zumindest Mitwisser zu sein. Zufall ist dies alles nicht, denn dem global agierenden Pädophilen-Netzwerk gehören u.a. hohe Politiker, Mitglieder aus dem Justiz- und Polizeiwesen, Geheimdienste und vor allem auch viele Kleriker an. Durch Positionen in gewissen Bereichen und Schaltstellen können sie sich so gegenseitig bestmöglich decken, Alibis verschaffen und Beweise und Zeugen „verschwinden lassen“.

Im Zuge der Recherchen zum Thema „Pizzagate/Pädogate“ für mein neues Buch stieß ich auf die bizarren Vorlieben der beiden Podesta-Brüder, John und Tony Podesta. Ersterer war kein geringerer als der ehemalige Wahlkampfleiter von Hillary Clinton und einst Stabschef des Weißen Hauses.

Letzterer ist ein sehr einflussreicher Lobbyist der Demokratischen Partei in den USA und war für Bill Clinton und Barack Hussein Obama zuständig. In Wikileaks-Enthüllungen tauchten diverse heikle E-Mails auf, die ein paar Puzzleteile zum pädokriminellen Netzwerk geben und das Umfeld der Clintons durchaus belasten. In einer der E-Mails lud die Serbin Marina Abramovic die Podestas bei sich zu Hause zum „Spirit Cooking“ ein (übersetzt etwa „Seelenkochen“).

Abramovics okkulte Rituale und „künstlerische Darbietungen“ gehen offensichtlich in eine satanische Richtung. Eines der Rituale enthält z.B. die Vermischung von Blut, Urin, Brustmilch und Samenflüssigkeit.

Für Magazine setzt sie sich in fragwürdige Szenen, die durchaus als Hinweise auf Pädophilie, Sadismus, Kannibalismus und Satanismus zu deuten sind. Hohe Politiker und bekannte Promis wie z.B. Lady Gaga, Jay-Z, Pamela Anderson und Robert De Niro verkehren regelmäßig mit Abramovic.

2013 jedenfalls veröffentlichte der britische Scotland Yard Fahndungsfotos von zwei Verdächtigen im Fall Maddie. Die beiden sehen John und Tony Podesta absolut ähnlich! Die investigative Webseite Victurus Libertas stieß zudem auf britische Medienberichte, wonach unweit des Ferienappartements der McCanns an der Algarve der pädophile Fernsehmoderator und Politiker Sir Clement Freud (Enkel des Psychoanalytikers Sigmund Freud) eine Villa besaß und er die McCanns ein paar Tage nach dem Verschwinden ihrer Tochter zu sich einlud und sich mit ihnen anfreundete.

Angeblich sollen sich die Podesta-Brüder zum Zeitpunkt von Maddies Entführung in Portugal in Freuds Villa während seiner Abwesenheit aufgehalten haben. Auch wenn stichhaltigere Hinweise hierzu noch fehlen, sprechen folgende Bilder schon deutlich für sich:

Warum laufen die Podestas aber noch frei herum? Warum tut sich bei so viel Offenkundigkeit nichts? Dies ist ein deutliches Zeichen, dass Polizei und Justiz von „oben“ angeordnet wurden, hier keine weiteren Untersuchungen mehr vorzunehmen. Diese Art der dreisten Verblödung der Massen darf aber nicht länger weitergehen.

Es ist Zeit, dass diese Verbrechen endlich lückenlos aufgedeckt und das weltweit operierende pädokriminelle Netzwerk rigoros enttarnt wird. Die Vergewaltiger, Kinderschänder und Mörder sind allesamt zur Rechenschaft zu ziehen! Jeder einzelne von uns kann hierzu ein Lichtlein scheinen und alle zusammen können wir einen großen Lichtkegel auf diese Informationen und Themen werfen!

Weitere brisante Hintergründe zu Pizzagate/Pädogate mit Verstrickungen hoher Kreise und des Vatikans sowie zu vielen weiteren sehr „pikanten“ Themen können Sie in meinem neuen Enthüllungsbuch „Wenn das die Menschheit wüsste…“ nachlesen.

Red.: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

RT Exklusiv: Assange über die geheime Welt der US-Regierung

Sehr interessantes Interview, wenn auch schon etwas älter!

Quelle: deutsch.rt.com

RT Exklusiv: Assange über die geheime Welt der US-Regierung

Julian Assange, Gründer von WikiLeaks bei einer Veranstaltung in der Berliner Volksbühne, 4. Oktober 2016.
Im exklusiven Interview mit Star-Journalist John Pilger spricht Julian Assange über die Finanzierung des IS durch Saudi-Arabien und Katar. Aber das große Geld beherrscht auch die Regierung Obama. Besonders die Clinton-Stiftung sei ein Hort systematischer Korruption.

Endzeit-News [7] ➤ Attentat auf Putin | Trumps zweite Runde | Gechannelte Geister

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►Endzeit-TV LIVE – Jeden zweiten Freitag ab 20 Uhr

„„Missglücktes Attentat auf Wladimir Putin?!“ Der langjährige Chauffeur des russischen Präsidenten Putin ist bei einem Autounfall in Moskau ums Leben gekommen. Beim Unfallfahrzeug handelt es sich um Putins Dienstfahrzeug. Putin war zum Zeitpunkt des Unfalls nicht im Wagen. Die Ursache ist unklar.“ http://www.guidograndt.wordpress.com (07.09.2016)

„Putins Fahrer stirbt bei Horror-Crash – Schock für Wladimir Putin: sein Lieblings-Fahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall in Moskau ums Leben gekommen. Der BMW, der normalerweise von Putin verwendet wird, ist auf das russische Parlament registriert.“ http://www.oe24.at (07.09.2016)

„Geheimdienstdossier zeigt: Putin entkam schon fünf Mal einem Mordattentat“ http://www.focus.de (15.02.2015)

„Bill Clinton hat Frauen missbraucht…“ Donald Trump – 2. TV-Duell (09.10.2016)

„Sex-Skandale im US-Wahlkampf – Monica Lewinsky, Gennifer Flowers, Paula Jones: Bill Clintons Sex-Affären schienen fast vergessen. Doch jetzt werden sie zur gefährlichen Wahlkampf-Munition gegen seine Ehefrau Hillary.“ http://www.spiegel.de (22.01.2016)

„Sie sollte in den Knast…“ Donald Trump – 2. TV-Duell (09.10.2016)

„Es wäre super, wenn wir mit Russland gut zu recht kämen, dann könnten wir den IS gemeinsam besiegen…“ Donald Trump – 2. TV-Duell (09.10.2016)

„Die Lobbyisten sagen ihnen was sie zu tun haben…“ Donald Trump – 2. TV-Duell (09.10.2016)

„Senator Clinton, ist dieselbe Person, die mehr Geld von Lobbyisten bekommen hat, als jeder andere Kandidat, egal ob es ein Demokrat oder ein Republikaner war.“ Barack Obama – Wahlkampf (2007)

„Ich kann mit Überzeugung sagen, dass es niemals einen Mann oder eine Frau gegeben hat – nicht ich, nicht Bill – der oder die besser für das US-Präsidentenamt geeignet waren als Hillary Clinton“, sagte Obama.“ de.sputniknews.com (28.07.2016)

„Auf ihren „Die Hälfte der Trump-Fans sind bedauerlich“-Spruch folgte der Schwächeanfall bei der 9/11-Gedenkfeier…“ http://www.sueddeutsche.de (20.09.2016)

„Sie hat enormen Hass in ihrem Herzen…“ Donald Trump – 2. TV-Duell (09.10.2016)

„Das Wesen identifizierte sich selbst als OX-HO und erklärte, dass er von einer sehr nahen Galaxie kommen würde um den Menschen zu helfen. Menschen auf Erden, öffnet eure Türen zu unserer Hilfe…Tretet unserer Förderation bei und werdet eins mit dem Schöpfer.“ Brad Steiger – Aquarian Revelations: Channeling Higher Intelligence (S. 98, 99)

„Bedenke all das Interesse…wie auch die Reaktionen, die du bekommen hast von so Vielen, die erkannt oder gespürt haben, dass da so etwas kommt wie eine Art Licht-Stadt. Ist es nicht so, dass du ‚visionär‘ (= hellseherisch) bist…?! Und auf diese erste Licht-Stadt werden weitere Städte innerhalb unterschiedlicher Intervalle folgen…“ http://www.glingerman.blogspot.de

„Die umstrittenste Sache, ist die Himmelfahrt und die Auferstehung von Christus…er stieg hoch zu einem UFO, in einem Beam, er stieg hinauf an Bord eines Schiffes und ist heute immer noch am leben und er wird in einem Schiff wiederkehren, das „Neues Jerusalem“ heißt und es wird außerhalb der Atmosphäre statoniert sein.“ Bonnie Mayer – Alien Contact: The Messages they bring (S. 180, 181)

„Es wird eine Zeit kommen wenn die Katastrophen ihren Höhepunkt erreichen werden…Der Rest der lebenden Menschen, werden von den Raumschiffen aufgehoben werden und sicher zum Planeten Saturn gebracht…Ihr seid alle in den Händen der Weltraum-Brüder, und um so eher ihr dies versteht, desto besser.“ Brad Steiger – Aquarian Revelations: Channeling Higher Intelligence (S. 106, 107)

Offenbarung 16: 14 „Es sind nämlich dämonische Geister, die Zeichen tun und ausgehen zu den Königen der Erde und des ganzen Erdkreises, um sie zum Kampf zu versammeln an jenem großen Tag Gottes, des Allmächtigen.“

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!

Wegen DNC-Leak: Politischer Mord im Umfeld von Hillary Clinton?

Unter mysteriösen Umständen gestörben und möglicherweise der DNC-Whistleblower: Seth Rich
Unter mysteriösen Umständen gestörben und möglicherweise der DNC-Whistleblower: Seth Rich
Wegen der mysteriösen Todesumstände von Seth Rich, Mitarbeiter des „Demokratischen Nationalkomitees“ DNC hat Julian Assange eine Belohnung zur Ergreifung des oder der Täter angeboten. In einem Interview hat der WikiLeaks-Gründer zudem angedeutet, dass Rich die Person war, die ihm die E-Mails über den DNC-Wahlbetrug zugunsten von Hillary Clinton und zum Schaden von Sanders zugespielt hatte. Damit wäre Rich Opfer eines politisch motivierten Mordes.

von Rainer Rupp

Am 10. Juli 2016 wurde der 27 Jahre alte Seth Rich morgens um 4:20 Uhr in der Nähe seiner Wohnung ermordet. Er war zu Fuß auf dem Heimweg, als er mit mehreren Schüssen niedergestreckt wurde. Die Wohngegend gehört zu den sicheren Vierteln im sonst gefährlichen Washington. Im Radius von 500 Metern um den Tatort hat es noch nie einen Mord gegeben. Obwohl zunächst ein Raub vermutet wurde, fand die Polizei bei ihrem Eintreffen bei Rich noch seine Brieftasche, seine Uhr, sein Handy und andere Wertgegenstände.

Der Mord – einer von fünf im Umfeld der Clintons in den letzten sechs Wochen – kam in der Mitte eines massiven E-Mail-Skandals ausgelöst durch WikiLeaks. Hillary Clinton und das Democratic National Committee kamen darin gar nicht gut weg.

Innerhalb weniger Stunden nach dem Mord berichteten alternative Medien bereits über Ungereimtheiten in dem Fall, zumal die Polizei weder Zeugen, noch einen Verdächtigen und erst Recht kein Motiv hatte. Dies führte zu Theorien, dass Rich, der trotz seines jugendlichen Alters bereits zu einem leitenden Mitarbeiter des Demokratischen Nationalkomitees (DNC) aufgestiegen und für die „Erweiterungsdaten“ von Wählern verantwortlich war, aus dem Weg geschafft worden war,um etwas zu vertuschen. Spätere Berichte munkelten sogar, dass Rich am Tag seiner Ermordung noch ein Treffen mit einem Spezialagenten des FBI eingeplant hatte, in dem es angeblich um ein „laufendes Verfahren“ gegangen sein soll.

Mit dem laufenden Verfahren war die Untersuchung des FBI gemeint, durch das herausbekommen werden sollte, wie Hunderte von hochbrisanten E-Mails aus dem Inneren des DNC an die Öffentlichkeit gelangt waren. Die E-Mails belegten, wie große Teile des Establishments der Demokratischen Partei in verschwörerischer Absicht zur Verhinderung von Bernie Sanders Kandidatur mit betrügerischen und teils kriminellen Mitteln die Vorwahlen zugunsten von Hillary Clinton manipuliert hatten. Die E-Mails waren von unbekannter Seite WikiLeaks zugespielt worden, das dann die enthüllenden Dokumente zur Veröffentlichung an die Medien weiter gab.

Um von der Empörung über den Inhalt der E-Mails abzulenken, hatten daraufhin Hillarys Wahlkampfmanager medienwirksam, aber ohne Beweise oder auch nur Indizien zu haben, Russland beschuldigt, den DNC gehackt zu haben. Mit der Veröffentlichung der E-Mails hätten sie Hillary Clinton schaden und die Chancen ihres Gegners, des angeblichen Putin-Freundes Donald Trump stärken wollen. Tatsächlich aber sieht nun alles danach aus, als ob nicht die „bösen Russen“ die Quelle der verräterischen E-Mails waren, sondern Seth Rich als Whistleblower aus dem Inneren des DNC für das Leck verantwortlich war. Dies hat nun auch kein Geringerer als WikiLeaks-Gründer Julian Assange in einem Interview mit dem holländischen TV-Sender Nieuwsurr angedeutet.

Assange erklärte, dass seine Organisation den Tod von Seth Rich untersuchen wird. Offensichtlich geht er davon aus, dass Richs Ermordung politisch motiviert war. WikiLeaks hat eine Belohnung von 20.000 Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zu einer Ergreifung und Verurteilung des oder der Mörder führen. Auch der Vater von Seth, Joel Rich, hat auf Grund der Faktenlage inzwischen bei einem Interview mit KM-TV einen missglückten Raubmord ausgeschlossen.

Österreich – Was verbindet Kanzler Kern mit George Soros?

Quelle: alexandrabader.wordpress.com

Über die Feiertage verbreitete sich rasch im Netz, dass im Rahmen der DC Leaks zu den US-Wahlen einiges zu George Soros und seinen Open Society Foundations enthüllt wurde. Dabei geht es um massive Einflussnahme auf US-Außenpoltik, aber auch um die Wahlen zum Europaparlament 2014. Rund ein Drittel der EU-Abgeordneten sind Soros-affin, darunter auch ÖsterreicherInnnen. Der Clou ist aber, dass Soros-Sohn Alexander vor sechs Wochen bei Bundeskanzler Christian Kern und von diesem beeindruckt war.

Auf den Facebook-Accounts des Bundeskanzlers, der Instagram-Seite des Bundeskanzleramts und Kerns von ihm selbst verwalteten Twitter-Account hat diese Visite keine Spuren hinterlassen. Kritische UserInnen haben aber entdeckt, dass Alexander Soros  („Promoter of open society values“) vor sechs Wochen Bilder vom Hotel Sacher in Wien und von Kerns Büroschild auf Instagram gepostet hat. Sieht man sich seine anderen Fotos an, so posiert er stets mit GesprächspartnerInnen, sei es Hillary Clinton, sei es Ban Ki-Moon. Hier aber genügt ein golden glänzendes Schild und dieser Text: „And the main reason for my slight detour to ‪#‎vienna‬: A very productive meeting with the very impressive and relatively new head of the Austrian Government, Chancellor Christian Kern.‪#‎christiankern‬ ‪#‎bundeskanzler‬

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Alexander Soros auf Instagram

„Very productive“ und „very impressive“, aber keinerlei Spuren in den Medien und auch nicht bei Kern in den sozialen Medien, obwohl er diese laut Mainstream-Narrativ doch optimal zu nutzen weiss?! Zu einem verlinkten Artikel des „Standard“ zum Thema Asyl poste ich eine Frage dazu auf Kerns von einem Team des Bundeskanzleramts betreute Facebook-Seite. Ich werde rasch darauf verwiesen, dass ich nur mit Bezugnahme auf den Link posten soll, und erwidere, dass George Soros, seine Stiftungen und sein Sohn damit sehr viel zu tun haben; andere springen mir bei. Laut Seiten-Regeln soll man sich mit anderen Anliegen an die SPÖ-Zentrale und an das Bundeskanzleramt wenden, was sich auch sofort per Mail (und Facebook-Eintrag) mache.

Tatsächlich kommt der Besuch von Alexander Soros weder in „unseren“ Medien noch in Kerns Social Media-PR-Arbeit vor. Da Instagram Bilder nicht genau datiert, jetzt aber 6 Wochen dabeisteht, wird Soros junior unmittelbar nach dem vorverlegten SPÖ-Parteitag nach Wien gereist sein, bei dem Kern zum Vorsitzenden gewählt wurde. In dieser Zeit, wenige Tage nach der SPÖ-Entscheidung, verkündete der Verfassungsgerichtshof, dass die Bundespräsidenten-Stichwahl aufgehoben wird. Jener Terror, der mehrere Länder erschütterte, und der Putschversuch in der Türkei waren jedenfalls Ereignisse nach dem Soros-Besuch bei Kern. Ebenfalls danach, da vor rund 5 Wochen, fand der NATO-Gipfel in Warschau statt, den zwar Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil besuchte, zu dem sich Kern aber mit keiner Silbe äußerte.

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Twitterkommentar zu Kern-Soros

Solange wir nicht wissen, worüber sich Kern und Soros unterhielten, können wir nur Vermutungen anstellen. Es ist aber sicher nicht falsch, dabei an die Beziehungen von Angela Merkel und ihrer Regierung zum Finanzspekulanten, Regime Changer und vermeintlichen Philantropen George Soros und an den „Merkel-Plan“ zu denken. Dieser wurde in Wahrheit von der Europaen Stability Initiative erarbeitet, die in erster Linie von US-Stiftungen finanziert wird und deren Geschäftsführer Gerhard Knaus dem „Falter“ schon mal eine Titelgeschichte wert war (und der gerade von Robert Misik im „Standard“beworben wirdbeworben wird). Jens Berger befasste sich auf den „NachDenkSeiten“ kritisch mit dem Merkel zugeschriebenen Plan und stellte fest:

„Die Autoren der ESI gehen in der Begründung bereits davon aus, dass es ohnehin keine EU-Lösung für die Verteilung der Flüchtlinge geben wird. Daher fordert der Bericht Deutschland auf, voran zu gehen und dann freiwillige Verbündete zu finden, die sich mit freiwilligen Kontingenten an der Aufnahme beteiligen. Die Balkanroute sollte übrigens mit diesem Plan nie geschlossen werden. Die Autoren beabsichtigen lediglich, den Druck herauszunehmen und die Migrationsströme über die Ägäis zu begrenzen.“ Der ESI-Webseite war zu entnehmen, dass Briefings dazu auch in Österreich für MitarbeiterInnen von Außen- und Innenministerium stattfanden und dass Knaus auch bei einer Veranstaltung im Burgtheater diskutierte. Übrigens wurde der Burgtheater-Event u.a. von der Erste Stiftung unterstützt, was nicht sonderlich überrascht, da Erste und Open Society Foundations immer wieder kooperieren und Erste-CEO Andreas Treichl im OSF-Advisory Board sitzt (und Trustee der Amerikanischen Handelskammer in Österreich ist).

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Alexander Soros und Hillary Clinton

Kern muss sich aber nicht nur mit Forderungen nach Transparenz, Offenheit und neuem Deal auseinandersetzen, wenn es um seine Soros-Kontakte geht. Eines der Soros-Leaks betrifft die Liste jener EU-ParlamentarierInnen, die als Soros-affin gelten; darunter die SPÖ-Abgeordneten Eugen Freund und Josef Weidenholzer (aber auch Angelika Mlinar von den NEOS und Michel Reimon und Ulrike Lunacek von den Grünen). Wer meint, dies habe nichts mit den Positionen der Betroffenen zu tun, sehe sich einmal an, wie diese sich dann verhalten, wenn es um internationale Politik und speziell um US-Interessen, genauer um das geht, was Transatlantiker und Globalisten wie George Soros wollen. Es wurde massiv auf die EU-Parlamentswahlen 2014 Einfluss genommen, wie eine interne Aufstellung der OSF zeigt, die diverse Gruppen und Projekte oftmals EU-weit, aber auch Länderspezifisch (sehr stark etwa in Ungarn) subventioniert hat.

Dass dabei auch allgemein für das Ausüben des Wahlrechts geworben wurde, darf nicht dazu verleiten, dies als unabhängig und daher objektiv zu betrachten, denn stets wurden Inhalte und Haltungen gepusht, die man oberflächlich betrachtet als „links“ ansieht. Dies ist aber absolut zweckorientiert, da mit „linker“ Einstellung auch bei MandatarInnen leichter einsickert, dass man aus Gründen der „Menschlichkeit“ gegen jede Grenze, gegen jeden Unterschied sein müsse. Dass damit aber die Auflösung staatlicher und persönlicher Identität gepusht wird, begreifen jene, die gerne mit den Soros-Leaks argumentieren, nicht aber die vielen, die nach wie vor darauf reinfallen. Soros fördert alles, was Masseneinwanderung begünstigt (und leistet aktiv „Fluchthilfe“ durch Regime Changesund das Betreuen etwa der Balkanroute), illegale Einwanderer gleichstellt, den Unterschied zwischen Asyl(Recht) und Migration wegwischt, das auf Lesben, Schwule, Transgenders und sogar Sexarbeit setzt und alles als „rechts“ diffamiert, das die eigenen Interessen und die persönliche Identität wahren will. Außerdem ist Soros, dessen schönste Zeit des Lebens eigenen Angaben zufolge jene war, als er als Jugendlicher Kurierdienste fü die Nazis übernahm, nicht gerade israelfreundlich eingestellt.

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Google News-Suche nach Soros, 15.8. 2016 – keine Erwähnung der Soros-Leaks

Hierbei wird verdeckt vorgangen, was ebenso wie der vernünftigen Argumenten nicht mehr zugängliche Zustand zahlreicher AkteurInnen daran erinnert, dass Geheimdienste ihre Aktivitäten auch an Stiftungen und Think Tanks auslagern, wie man z.B. auch bei USAID oder dem National Endowment for Democracy beobachten kann. Man muss sich dessen bewusst sein, dass Soros-unterstützte „Menschenrechtsorganisationen“ auch Schützenhilfe bei Interventionen und Regime Changes leisten, sei es Amnesty, Human Rights Watch oder Ärzte ohne Grenzen. Auch die österreichische Bundesregierung und die Bevölkerung war und ist Ziel entsprechender Propaganda und von so aufgebautem Druck, wenn es darum geht, Grenzen zu öffnen, um Masseneinwanderung nicht Integrierbarer zu ermöglichen. Nicht von ungefähr gibt es bei den DC Leaks einige Dokumente, die für Hillary Clinton sehr heikel sind, weil sie Soros-Einflußnahme auf Außenpolitik belegen.

Die US-Wahlen sind ohnehin ein Kapitel für sich, doch die hier eingebundenen Interviewsder WhistleblowerInnen Julian Assange und Sibel Edmonds zeigen Verbindungen zwischenSoros und den Clintons auf und befassen sich auch mit dem Putschversuch in der Türkei (zu dem Kern die übliche Mainstream-Haltung einnimmt). Ich habe immer wieder Soros- und andere transatlantische / globalistische Verbindungen von einheimischen AkteurInnen, NGOs, Projekten, Netzwerken (die meist Teil internationaler Netzwerke sind), WissenschafterInnen, Einrichtungen, Instituten, Tagungsreihen usw. aufgezeigt; übrigens auch mit Verweisen auf andere Länder, etwa auf die Balkanstaaten, auf Ungarn oder Deutschland.  Bislang war es für viele aber bloß „Verschwörungstheorie“, obwohl Projektpartner, Sponsoren, Mitveranstalter bzw. Aufenthalte bei den OSF oder Lobbying derselben im Netz aufscheinen. Vielleicht schaffen die Soros-Leaks ja Bewußtsein, nicht zuletzt bei Christian Kern?

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer
Laut Recherchen des investigativen US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine Militär-Intervention der USA dienen.

Von Rainer Rupp

Ist die US-Präsidentschaftskandidatin für Tausendfachen Giftgasmord verantwortlich? Das hat jedenfalls der vielfach ausgezeichnete, weltbekannte US-Enthüllungsjournalist Seymour Hersh jetzt in einem Interview mit Alternet.org behauptet. Obamas ehemalige Außenministerin Hillary Clinton sei nicht nur die Hauptverantwortliche, sondern auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über alle Details einer mörderischen Geheimdienstoperation informiert gewesen, die vor knapp drei Jahren für über Tausend syrische Zivilisten einen grausamen Tod zur Folge hatte.

Im Rahmen dieser Operation brachten in 2012 islamistische Rebellen das tödliche Giftgas Sarin aus den Beständen der geschlagenen libyschen Armee mit aktiver Hilfe der CIA nach Syrien. Dort haben dann syrische Halsabschneider der von Saudi Arabien und der Türkei unterstützten Al-Kaida Nachfolgeorganisation Al-Nousra im Verein mit den von Washington offiziell geförderten, sogenannten „gemäßigten Terroristen“ am 21. August 2013 das Sarin in der syrischen Stadt Ghuta eingesetzt.

Bei dem Sarin-Einsatz starben geschätzte 1.200 Menschen, unbeteiligte Männer, Frauen und viele Kinder, einen qualvollen Tod. Damals wurde der grausige Anschlag von westlichen Regierungen und Medien einstimmig und sofort und ohne weitere Prüfung der rechtmäßigen syrischen Regierung in Damaskus in die Schuhe geschoben. Die neokonservativen Kriegstreiber in den USA und Europa ereiferten sich, der syrische Präsident Assad habe damit die von Präsident Obama gezogene, so genannte „Rote Linie“ überschritten. Unter Verweis auf das angeblich gelungene Beispiel Libyen drängten sie mit Macht auf den Beginn eines westlichen Luftkriegs gegen Syrien. Damit sollte die syrische „Opposition“ in Damaskus an die Macht gebombt werden, obwohl schon damals eine – seither veröffentlichte – Analyse der DIA (Der militärische Nachrichtendienst der USA) davor gewarnt hatte, dass die so genannte „syrische Opposition“ so gut wie ausschließlich aus fanatisierten, islamistischen Gewaltextremisten bestand.

In zwei früheren Untersuchungen in der “London Review of Books” –„Whose Sarin“ (Wessen Sarin?) vom Dezember 2013 und „The Red Line and the Rat Line“  (Die Rote Linie und die Rattenlinie) vom April 2014 – hatte Seymour Hersh bereits nachgewiesen, dass die Obama-Regierung fälschlicherweise der Assad-Regierung die Schuld für den Sarin-Anschlag gab, um den Vorwand als Kriegsgrund zu nutzen. Hersh verwies darin auch auf einen Bericht von Experten des britischen Geheimdienstes, wonach das in Ghuta eingesetzte Sarin nicht aus den Lagerbeständen der syrischen Armee kam. Hersh enthüllte auch, dass eine im Jahr 2012 geschlossene Geheimvereinbarung zwischen dem US-Außenministerium, den Regierungen der Türkei, Saudi-Arabiens und Katars gab, wonach ein unter falscher Flagge geführter Sarin-Angriff Assad angelastet und den Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen der USA und ihrer Verbündeten liefern sollte.

In „Die Rote Linie und die Rattenlinie“ schrieb Hersh damals:

„Laut der Bedingungen der Vereinbarung kam die Finanzierung aus der Türkei, sowie aus Saudi Arabien und Katar, die CIA, mit der Unterstützung von MI6, war verantwortlich dafür, dass die Waffen aus Gaddafis Arsenalen nach Syrien geliefert wurden.“

Dafür, dass es damals Giftgasvorräte, darunter Sarin, in den Arsenalen Gaddafi gab, gibt es außer den Untersuchungen von Hersh auch unabhängige Berichte, z.B. hier, und hier und hier. Daraus geht auch hervor, dass das US-Konsulat in Bengasi, die Hochburg islamistischer Rebellen in Libyen, eine „Rattenlinie“ in Form des Schmuggels von Gaddafis erbeuteten Waffen durch die Türkei nach Syrien betrieben hat.

Hersh ist nicht der einzige investigative Reporter, der die False Flag des Sarinanschlags in Syrien aufgedeckt hat. Christoph Lehmann veröffentlichte z.B. am 7. Oktober 2013 seine Rechercheergebnisse unter dem Titel: „Top Regierungsbeamte der US und Saudi-Arabiens sind für den Chemiewaffeneinsatz in Syrien verantwortlich“. Auf der Grundlage von signifikant unterschiedlichen Quellen als die von Hersh verwendeten, kam auch Chris Lehmann zum selben Schluss:

„Die Spur der Beweise führt direkt zum Weißen Haus, zum Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff Martin Dempsey, zu CIA-Direktor John Brennan, zum saudischen Geheimdienstchef Prinz Bandar und zum Innenministerium Saudi-Arabiens.“

Und als ob das nicht genug wäre, auch die endgültige Analyse der von der US-Regierung nach dem Anschlag gesammelten Beweismittel durch zwei führende US-Analysten, die im Lloyd-Post Bericht des weltberühmten MIT-Instituts in Boston veröffentlicht wurde, ergab, dass „die Interpretation der forensischen Beweismittel, die die US-Regierung vor und nach dem Angriff vom 21. August gesammelt hat, können unter gar keinen Umständen korrekt sein.“

Doch welche Rolle hat die derzeit aussichtsreichste Kandidatin der Demokratischen Partei auf die US-Präsidentschaft, Hillary Clinton, in diesem inzwischen auf weiten Strecken aufgeklärten, verbrecherischen Komplott gespielt? In dem eingangs erwähnten Interview mit Alternet.org hat Hersh die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton zum ersten Mal direkt mit der Bengasi „Rattenlinie“ in Zusammenhang gebracht. Der von Seiten des US-Außenministeriums vor Ort in Bengasi für die Geheimoperation verantwortliche US-Botschafter Christopher Stevens war am 11. September 2012 gemeinsam mit einigen seiner geheimdienstlichen Mitarbeitern von einer der konkurrierenden, lokalen Islamistengruppen erschossen worden. Auf diesen Botschafter Stevens bezieht sich Hersh im Alternet.org Interview, wenn er sagt:

„Der Botschafter, der getötet wurde, war als Mann bekannt, der sich nicht in irgendeiner Weise der CIA in den Weg gestellt hätte. Wie ich bereits geschrieben habe, hat er sich am Tag der Verladung [der Waffen] mit dem lokalen CIA-Chef und Vertretern der Rederei getroffen. Er war sicherlich bewusst daran beteiligt und war sich auch vollkommen im Klaren, worum es ging. Und da gibt es einfach keine Möglichkeit, dass jemand, der in einer solch sensiblen Position war wie er, nicht zuvor mit dem Chef gesprochen hat, egal über welchen Kanal.“

Und der Chef aller US-Botschafter war damals Außenministerin Hillary Clinton, die „Königin des Chaos“, wie der Titel des sehr lesenswerten, jetzt auf Deutsch erschienenen Buchs von Diana Johnstone heißt.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Nach Enthüllung von Clinton-Mails: Hacker Guccifer wird an USA ausgeliefert

Quelle: de.sputniknews.com

Der rumänische Hacker Marcel Lahel a la „Guccifer“, der durch die Veröffentlichung von privaten E-Mails von US-Politikern und Promis bekannt wurde, wird in die USA überstellt. Ein Gericht in Rumänien hat einem US-Auslieferungsbegehren entsprochen.

Laut Reuters soll der 42-Jährige binnen 18 Monaten überstellt werden. „Guccifer“ hatte in den vergangenen Jahren private Schreiben und Bilder im Internet veröffentlicht, darunter ein Gemälde, das Ex-Präsident George W. Bush in der Dusche zeigen soll. 2014 beschuldigte das US-Justizministerium Lehel wegen Betrug und Datenklau. Im selben jahr verurteilte ein rumänisches Gericht den Hacker wegen Diebstahl von vertraulichen Daten zu vier Jahren Haft.Lahel hatte möglicherweise als einer der ersten Hinweise darauf geliefert, dass die jetzige US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton während ihrer Zeit als amerikanische Außenministerin rechtswidrig einen privaten E-Mail-Server für dienstliche Zwecke genutzt hatte. So spielte der Hacker im März 2013 Medien Depeschen zu, die Clinton von ihrem politischen Berater Sidney Blumenthal bekommen hatte. In Clintons E-Mail-Affäre ermittelt jetzt die US-Bundespolizei FBI wegen möglicher Gefährdung der nationalen Sicherheit.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20160308/308307569/hacker-guccifer-wird-an-usa-ausgeliefert.html#ixzz42JvxjVLt