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Österreich – Was verbindet Kanzler Kern mit George Soros?

Quelle: alexandrabader.wordpress.com

Über die Feiertage verbreitete sich rasch im Netz, dass im Rahmen der DC Leaks zu den US-Wahlen einiges zu George Soros und seinen Open Society Foundations enthüllt wurde. Dabei geht es um massive Einflussnahme auf US-Außenpoltik, aber auch um die Wahlen zum Europaparlament 2014. Rund ein Drittel der EU-Abgeordneten sind Soros-affin, darunter auch ÖsterreicherInnnen. Der Clou ist aber, dass Soros-Sohn Alexander vor sechs Wochen bei Bundeskanzler Christian Kern und von diesem beeindruckt war.

Auf den Facebook-Accounts des Bundeskanzlers, der Instagram-Seite des Bundeskanzleramts und Kerns von ihm selbst verwalteten Twitter-Account hat diese Visite keine Spuren hinterlassen. Kritische UserInnen haben aber entdeckt, dass Alexander Soros  („Promoter of open society values“) vor sechs Wochen Bilder vom Hotel Sacher in Wien und von Kerns Büroschild auf Instagram gepostet hat. Sieht man sich seine anderen Fotos an, so posiert er stets mit GesprächspartnerInnen, sei es Hillary Clinton, sei es Ban Ki-Moon. Hier aber genügt ein golden glänzendes Schild und dieser Text: „And the main reason for my slight detour to ‪#‎vienna‬: A very productive meeting with the very impressive and relatively new head of the Austrian Government, Chancellor Christian Kern.‪#‎christiankern‬ ‪#‎bundeskanzler‬

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Alexander Soros auf Instagram

„Very productive“ und „very impressive“, aber keinerlei Spuren in den Medien und auch nicht bei Kern in den sozialen Medien, obwohl er diese laut Mainstream-Narrativ doch optimal zu nutzen weiss?! Zu einem verlinkten Artikel des „Standard“ zum Thema Asyl poste ich eine Frage dazu auf Kerns von einem Team des Bundeskanzleramts betreute Facebook-Seite. Ich werde rasch darauf verwiesen, dass ich nur mit Bezugnahme auf den Link posten soll, und erwidere, dass George Soros, seine Stiftungen und sein Sohn damit sehr viel zu tun haben; andere springen mir bei. Laut Seiten-Regeln soll man sich mit anderen Anliegen an die SPÖ-Zentrale und an das Bundeskanzleramt wenden, was sich auch sofort per Mail (und Facebook-Eintrag) mache.

Tatsächlich kommt der Besuch von Alexander Soros weder in „unseren“ Medien noch in Kerns Social Media-PR-Arbeit vor. Da Instagram Bilder nicht genau datiert, jetzt aber 6 Wochen dabeisteht, wird Soros junior unmittelbar nach dem vorverlegten SPÖ-Parteitag nach Wien gereist sein, bei dem Kern zum Vorsitzenden gewählt wurde. In dieser Zeit, wenige Tage nach der SPÖ-Entscheidung, verkündete der Verfassungsgerichtshof, dass die Bundespräsidenten-Stichwahl aufgehoben wird. Jener Terror, der mehrere Länder erschütterte, und der Putschversuch in der Türkei waren jedenfalls Ereignisse nach dem Soros-Besuch bei Kern. Ebenfalls danach, da vor rund 5 Wochen, fand der NATO-Gipfel in Warschau statt, den zwar Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil besuchte, zu dem sich Kern aber mit keiner Silbe äußerte.

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Twitterkommentar zu Kern-Soros

Solange wir nicht wissen, worüber sich Kern und Soros unterhielten, können wir nur Vermutungen anstellen. Es ist aber sicher nicht falsch, dabei an die Beziehungen von Angela Merkel und ihrer Regierung zum Finanzspekulanten, Regime Changer und vermeintlichen Philantropen George Soros und an den „Merkel-Plan“ zu denken. Dieser wurde in Wahrheit von der Europaen Stability Initiative erarbeitet, die in erster Linie von US-Stiftungen finanziert wird und deren Geschäftsführer Gerhard Knaus dem „Falter“ schon mal eine Titelgeschichte wert war (und der gerade von Robert Misik im „Standard“beworben wirdbeworben wird). Jens Berger befasste sich auf den „NachDenkSeiten“ kritisch mit dem Merkel zugeschriebenen Plan und stellte fest:

„Die Autoren der ESI gehen in der Begründung bereits davon aus, dass es ohnehin keine EU-Lösung für die Verteilung der Flüchtlinge geben wird. Daher fordert der Bericht Deutschland auf, voran zu gehen und dann freiwillige Verbündete zu finden, die sich mit freiwilligen Kontingenten an der Aufnahme beteiligen. Die Balkanroute sollte übrigens mit diesem Plan nie geschlossen werden. Die Autoren beabsichtigen lediglich, den Druck herauszunehmen und die Migrationsströme über die Ägäis zu begrenzen.“ Der ESI-Webseite war zu entnehmen, dass Briefings dazu auch in Österreich für MitarbeiterInnen von Außen- und Innenministerium stattfanden und dass Knaus auch bei einer Veranstaltung im Burgtheater diskutierte. Übrigens wurde der Burgtheater-Event u.a. von der Erste Stiftung unterstützt, was nicht sonderlich überrascht, da Erste und Open Society Foundations immer wieder kooperieren und Erste-CEO Andreas Treichl im OSF-Advisory Board sitzt (und Trustee der Amerikanischen Handelskammer in Österreich ist).

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Alexander Soros und Hillary Clinton

Kern muss sich aber nicht nur mit Forderungen nach Transparenz, Offenheit und neuem Deal auseinandersetzen, wenn es um seine Soros-Kontakte geht. Eines der Soros-Leaks betrifft die Liste jener EU-ParlamentarierInnen, die als Soros-affin gelten; darunter die SPÖ-Abgeordneten Eugen Freund und Josef Weidenholzer (aber auch Angelika Mlinar von den NEOS und Michel Reimon und Ulrike Lunacek von den Grünen). Wer meint, dies habe nichts mit den Positionen der Betroffenen zu tun, sehe sich einmal an, wie diese sich dann verhalten, wenn es um internationale Politik und speziell um US-Interessen, genauer um das geht, was Transatlantiker und Globalisten wie George Soros wollen. Es wurde massiv auf die EU-Parlamentswahlen 2014 Einfluss genommen, wie eine interne Aufstellung der OSF zeigt, die diverse Gruppen und Projekte oftmals EU-weit, aber auch Länderspezifisch (sehr stark etwa in Ungarn) subventioniert hat.

Dass dabei auch allgemein für das Ausüben des Wahlrechts geworben wurde, darf nicht dazu verleiten, dies als unabhängig und daher objektiv zu betrachten, denn stets wurden Inhalte und Haltungen gepusht, die man oberflächlich betrachtet als „links“ ansieht. Dies ist aber absolut zweckorientiert, da mit „linker“ Einstellung auch bei MandatarInnen leichter einsickert, dass man aus Gründen der „Menschlichkeit“ gegen jede Grenze, gegen jeden Unterschied sein müsse. Dass damit aber die Auflösung staatlicher und persönlicher Identität gepusht wird, begreifen jene, die gerne mit den Soros-Leaks argumentieren, nicht aber die vielen, die nach wie vor darauf reinfallen. Soros fördert alles, was Masseneinwanderung begünstigt (und leistet aktiv „Fluchthilfe“ durch Regime Changesund das Betreuen etwa der Balkanroute), illegale Einwanderer gleichstellt, den Unterschied zwischen Asyl(Recht) und Migration wegwischt, das auf Lesben, Schwule, Transgenders und sogar Sexarbeit setzt und alles als „rechts“ diffamiert, das die eigenen Interessen und die persönliche Identität wahren will. Außerdem ist Soros, dessen schönste Zeit des Lebens eigenen Angaben zufolge jene war, als er als Jugendlicher Kurierdienste fü die Nazis übernahm, nicht gerade israelfreundlich eingestellt.

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Google News-Suche nach Soros, 15.8. 2016 – keine Erwähnung der Soros-Leaks

Hierbei wird verdeckt vorgangen, was ebenso wie der vernünftigen Argumenten nicht mehr zugängliche Zustand zahlreicher AkteurInnen daran erinnert, dass Geheimdienste ihre Aktivitäten auch an Stiftungen und Think Tanks auslagern, wie man z.B. auch bei USAID oder dem National Endowment for Democracy beobachten kann. Man muss sich dessen bewusst sein, dass Soros-unterstützte „Menschenrechtsorganisationen“ auch Schützenhilfe bei Interventionen und Regime Changes leisten, sei es Amnesty, Human Rights Watch oder Ärzte ohne Grenzen. Auch die österreichische Bundesregierung und die Bevölkerung war und ist Ziel entsprechender Propaganda und von so aufgebautem Druck, wenn es darum geht, Grenzen zu öffnen, um Masseneinwanderung nicht Integrierbarer zu ermöglichen. Nicht von ungefähr gibt es bei den DC Leaks einige Dokumente, die für Hillary Clinton sehr heikel sind, weil sie Soros-Einflußnahme auf Außenpolitik belegen.

Die US-Wahlen sind ohnehin ein Kapitel für sich, doch die hier eingebundenen Interviewsder WhistleblowerInnen Julian Assange und Sibel Edmonds zeigen Verbindungen zwischenSoros und den Clintons auf und befassen sich auch mit dem Putschversuch in der Türkei (zu dem Kern die übliche Mainstream-Haltung einnimmt). Ich habe immer wieder Soros- und andere transatlantische / globalistische Verbindungen von einheimischen AkteurInnen, NGOs, Projekten, Netzwerken (die meist Teil internationaler Netzwerke sind), WissenschafterInnen, Einrichtungen, Instituten, Tagungsreihen usw. aufgezeigt; übrigens auch mit Verweisen auf andere Länder, etwa auf die Balkanstaaten, auf Ungarn oder Deutschland.  Bislang war es für viele aber bloß „Verschwörungstheorie“, obwohl Projektpartner, Sponsoren, Mitveranstalter bzw. Aufenthalte bei den OSF oder Lobbying derselben im Netz aufscheinen. Vielleicht schaffen die Soros-Leaks ja Bewußtsein, nicht zuletzt bei Christian Kern?

Vorspiel Zur Endlösung: Rockefellers Entvölkerungsprogramm

UK’s Prinz Philip, Deutscher Depeschendienst, August 1988, gedruckt in The American Almanac 25 Aug, 1997: „Für den Fall, dass ich reinkarniert werde, möchte ich als ein tödliches Virus zurückkehren, um etwas zur Lösung der Überbevölkerung beizutragen“! Eine solche zynische Haltung der Elite muss als eine sehr ernste Warnung für uns gesehen werden.
Seit langem stosse ich während meiner Internetodysseen laufend auf das Konzept des Entvölkerungsprogramms der der Neuen Weltordnung. Immer wieder fand ich es so bizarr, dass ich sofort zu einem anderen Thema weiterging. Jedoch, in letzter Zeit- vor allem während der „Schweinegrippepandemie“ , die von der WHO erklärt wurde – stiess ich auf derart bemerkenswerte Zeugnisse, dass ich um diese Bedrohung nicht mehr herumkomme.

Ezekiel-emmanuelDas Center for American Progress wird von The Rockefeller Brothers´Fund, von George Soros und anderen gesponsert, dh. die Erzglobalisten. Arbeitet mit der EU-invasiven kommunistischen Common Purpose eng zusammen.

Vor kurzem sah ich dieses Video. Hier erzählt der Historiker Anton Chaitkin einem Panel einschließlich Esekiel Emmanuels (rechts),  des Bruders des Stabschefs des Weissen Hauses, Rahm Emmanuel, Präs. Obama habe eine Wiederbelebung von Hitlers Sterbehilfe-Programm in die Wege geleitet. Chaitkin sagt, das Programm würde den Älteren,  chronisch Kranken sowie Menschen mit unwürdigen Leben medizinische Versorgung entziehen – mit Emmanuel als dem Verantwortlichen. Zweck: 2-3 Milliarden US-Dollar einzusparen. Dr. Emmanuel sei angeblich Kollegien-Mitglied des Hastings Center für Sterbehilfe-Propaganda hinsichtlich der Gestaltung der öffentlichen Meinung und der Denkart der Ärzte – Hastings sei eine Kultur des Todes, sagt, dass “der Hippokratische Eid für Ärzte auf den Müllhaufen zu schmeissen sei”.  Dr. Chaitkin weist darauf hin, dass Hitler genau das Gleiche sagte – und das war der Beginn seines Sterbehilfe-Programms. Im Oktober 2008 schriebe Dr. Emmauel, dass eine schwere Krise, Krieg oder Ähnliches die Öffentlichkeit zum Akzept von Obamas Gesundheitsprogramm einschüchtern würde. „Sie glauben, Sie werden von machtvollen Finanziers geschützt. Aber der Schwerpunkt liegt jetzt auf Ihnen.“
Nun würde man eine starke Ablehnung von Dr. Emmanuel Esekiel erwarten. Jedoch, stattdessen sagte er kurz, dass er immer gegen die Sterbehilfe geschrieben habe. Er steht auf und geht – um  unbequeme Fragen nicht beantworten zu müssen. Was mir einer Bestätigung von Anton Chaitkins schrecklichen Vorwürfen gleichzukommen scheint.

Nun, laut der sehr gut informierten LaRouche Committee bezahlen „Rockefeller, Ford und die Neue Weltordnungsstiftungen für das Hastings Center für die sorgfältige Neubelebung und das Heranführen  der Sterbehilfe, die das nazi-deutsche „Aktion T4“ Vernichtungszentrum gegen die „nutzlosen Esser“drei Jahrzehnte zuvor durchgeführt hatte, weswegen die Vereinigten Staaten die Nazi-Täter beim Nürnberger Prozess geahndet hatten – nur 23 Jahre, bevor Hastings erstellt wurde.“ 

Overbefolkning The Times 24. Mai 2009 hat eine bemerkenswerte Geschichte: Bill Gates, der Milliardär, versammelt seine Freunde im „Club der Guten“ , u.a. David Rockefeller Jr., Warren Buffett und George Soros, Michael Bloomberg, Bürgermeister von New York und die Medienmogule Ted Turner und Oprah Winfrey. Diese Mitglieder haben mehr als £ 45 Mrd. seit 1996 für die Zwecke von Gesundheits-Programmen in den Entwicklungsländern zu Ghetto-Schulen näher zu Hause gespendet.
Es wurde vereinbart, dass sie sich auf einem Ansatz stützen wollten, wo das Bevölkerungs-Wachstum als potenziell katastrophale ökologische soziale und industrielle Bedrohung behandelt werden solle.Dies ist etwas so alptraumhaft.“

Hier ist ein Alex Jones Videorapport  über die verrückten Ideen der genannten Personen – wie sie Milliarden und aber Milliarden Dollar für die Bevölkerungs-Reduzierung spenden. 

Ihr Instrument in der UN-Weltregierung, die FAO, ist dabei, den Codex Alimentarius, einzuführen, der uns diktiert, Lebensmittel zu essen, die bestrahlt, mit Antibiotika und zuvor verbotenen Chemikalien (Chemtrails) und wahrscheinlich auch Rockefeller’s genmodifizierten, giftigen Lebensmitteln und hier vergiftet sind. In diesem Video mit Rima Laibow weist sie darauf hin, sie habe Belege für diesen Wahnsinn. Der Codex werde am 31. Dezember 2009 eingeführt und werde voraussichtlich 3 Milliarden Menschen töten (was ich stark bezweifle!). Der Codex Alimentarius ist eine Fortsetzung des Rockefeller-Konzeptes hinter „Bill“ Rockefellers (Vater von John D. Rockefeller I) Verkauf von Rohöl als „Nujol“ gegen Krebs und Verstopfung für $ 2 pro Glas mit 30 g Standard Oil Rohöl! Die Kur führte zu schweren Vitamin-Mangelkrankheiten – woraufhin Rockefeller Vitamin A hinzufügte. Das wurde der Anfang der pharmazeutischen Industrie! Im Jahre 1939 kaufte John D. Rockefeller 15% der IG Farben Aktien – wurde späterhin ihr größter Aktionär (Hersteller von Zyklon B Gas für Auschwitz).  Wall Street finanzierte IG Farbens skrupellose Sklavenarbeit in Auschwitz während des 2. Weltkriegs. Rockefellers Standard Oil verdiente damit sintflutartig von seiner Lizenz zur Herstellung von synthetischem Kautschuk für Kampfflugzeuge sowie Öl aus Kohle. Hier begann auch Rockefellers skrupelloser Griff um die Pharmaindustrie. Rockefeller finanzierte den Spitzenkriegsverbrecher, den Rassenhygieniker, Josef Mengele.

Russo_rfeller_smAaron Russo und Nicholas ( „Nick“) Rockefeller

Hier ist ein weiteres Video, wo Alex Jones den Filmemacher, den nun verstorbenen Aaron Russo interviewt. Der war ein persönlicher Freund von Nicholas Rockefeller. Russo erklärt, wegen seiner Kritik amCouncil on Foreign Relations (CFR) und an der Neuen Weltordnung versuchte Nick Rockefeller, ihn für Mitgliedschaft des Council on Foreign relations anzuwerben. Russo lehnte es ab. . Rockefeller erzählte Russo auch 11 mdr. vor dem 11. Sept. 2001, er sehe Soldaten Höhlen in Afghanistan und Pakistan nach Osama bin Laden absuchen und, dass es einen „endlosen Krieg gegen den Terror ohne einen wirklichen Feind geben werde und es sei alles ein riesiger Betrug,“ so dass “ die Regierung das amerikanische Volk übernehmen könne“, so Russo, der sagte, Rockefeller habe dabei zynisch gelacht und Spaß gemacht, als er die erstaunliche Voraussage machte. Nick Rockefeller sagte, „die beste Gesellschaft ist eine, wo wir die Menschen  kaufen, um alles zu kontrollieren.“

Rockefeller erzählte Russo von zwei Hauptgründen, warum die Elite an die Frauenemanzipation zahlte. Ein Grund dafür sei, 1. dass die Banker sich nicht mit steuerlichen Einkommen von nur der Hälfte der Bevölkerung begnügen wollten und 2. weil es ihnen möglich sei, die Kinder in einem früheren Alter in die Schule zu bekommen, so dass sie indoktriniert werden können, um den Staat als die primäre Familie zu akzeptieren, wobei das traditionelle Familienmodell sich auflösen werde.
Rockefeller war oft erpicht, seine Idee zu betonen, dass Menschen von einer Elite  geführt werden müssen, und dass eines der Instrumente der Macht Bevölkerungsreduktion sei, dass es „zu viele Menschen in der Welt gebe“ und dass die Welt-Bevölkerung um mindestens die Hälfte gemindert werden müsse.

Rockefeller sagte, der Zweck sei, alle mit einem (Hirn) „Chip“ auszustatten. Er denkt dabei an dieses horrende Video über die „Übergangszeit, Transhumanismus und Posthumanismus,“ von denen  Rassenhygiene ein integrales Element ist. Die Elite will den Menschen in ein ganz neues Wesen ohne freien Willen mit Hirnchips umwandeln – um in zu versklaven.
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In dieser Phase wird der Rockefeller´s Bevölkerungsrat interessant: Alles sehr idealistisch, natürlich. Vorrangiges Ziel sei es, universelle „reproduktive Gesundheit“ in einer viel zu übervölkerten Welt sicherzustellen.

David Rockefeller, Jr
Im Jahr 1974 forderte Rockefellers treuer Partner und Hoher Priester der Neuen Weltordnung, Bilderberger, Trilateraler Kommissionist, CFR, Henry Kissinger, dass die Nahrungsmittelversorgung bis zum Verhungern für die Länder reduziert werden sollten, die der Geburtenratenminderung nicht nachkommen wollten, die die illuministische US-Regierung festgesetzt hatte (um weniger potenziell rebellische Jugendliche zu erhalten, die  gegen die Politik der USA rebellieren können)! Es wurde die Politik der USA während Präs. Gerald Ford. Rockefellers Club of Rome und hier hat auch drastische Kürzung der US Bevölkerung vorgeschlagen.

Rockefeller war an dem WHO Impfungsskandal in den 1990er Jahren in Mexiko, Nicaragua und Mexiko beteiligt, als ein Starrkrampf-Impfstoff, der ausschließlich an Frauen zwischen 15 und 45 Jahren verabreicht wurde, sich herausstellte, menschliches Choriogonadotropin zu enthalten, das Abtreibungen verursacht, dh regelrechte Empfängnisverhütung.  WHO Impfungen in  Nigeria im Jahr 2004 wurden aber wegen der Angst vor einer US-Bevölkerungsreduktion abgelehnt! In China wird die 1-Kind-Politik durchgesetzt und scheint ideal für die Illuministen – und vielleicht sind so strenge Maßnahmen erforderlich – vor allem in muslimischen Ländern.
Vor wenigen Monaten erzählte der illuministische dänische Ministerpräsident, Fogh Rasmussen, die Industrie würde nach Arbeitskräften schreien – deshalb sei Immigratin so wichtig! Dank der Rockefeller Mentalhygiene werden nun alljährlich 15.000 dänische Embryos abgetrieben – und etwa die fehlen auf dem Arbeitsmarkt!
Der CNN-Gründer, Ted Turner, ist der Auffassung, 1. Wir haben globale Erwärmung und 2. es liegt daran, dass wir zu viele sind, so dass wir nur 1-2 Kinder haben sollen (er hat selbst 5!).

Nun ist Geburtenkontrolle  eine diskutable Sache. Eine ganz andere Sache ist, geborene Menschen  zu töten. In diesem Zusammenhang sind dieRockefellers sehr aktiv gewesen –und zwar   durch die Mentalhygiene. Sie waren hinter der Rassenhygiene-Bewegung, lange vor Hitler – halfen sogar Hitler bei der Gestaltung siner rassenhygienischen Wahnvorstellungen und verdienten viel Geld bei Hitlers Holocaust:

1925. Die Rockefeller-Stiftung finanzierte das Kaiser-Wilhelm-Institut für Psychiatrie in München unter der Leitung von Dr. Ernst Rüdin. Zusätzliche Mittel wurden von den Harrimans, Warburg, und der britischen Krone geleistet. Die Rockefeller-Stiftung sponserte weiterhin die Stiftung und ihren Nazi-Leiter während des verheerenden Holocaust im 2. Zweiten Weltkrieg.
1934 (Februar). Ein Rockefeller „Lagebericht“ fragt: „Können wir so eine umfassende und gesunde Genetik entwickeln, dass wir hoffen können, in Zukunft Übermenschen zu erzeugen?
1930-33. Hitler kam an die Macht und ernannte Rüdin, um die Rassenhygienische  Gesellschaft zu führen, die zur Sterilisation oder Tod von Menschen aufrief, die für „rassisch unrein“ gehalten wurden.  Die Rockefeller-Stiftung finanzierte eine anthropologische Studie eugenisch richtiger Menschen mit dem NS-Rassenhygieniker Rüdin und anderen.
1940
. „In den frühen 1940er Jahren wurde eine große Fabrik  in Auschwitz gebaut- zur Nutzung der Patente des Standard Oil und der IG Farben  zur Herstellung von Benzin aus Kohle. Standard Oil und der deutsche Präsident Emil Heilfeck zeugten nach dem Krieg beim Nürnberger Prozess, dass die Standard Oil-Fonds dazu beigetragen hätten, die SS-Wachmannschaften in Auschwitz zu bezahlen.“
2005 schrieb Dennis Cuddy: Der Elite sind Menschenleben nichts Wertvolles, was beizubehalten ist. Menschen müssen grossgefüttert und wie andere nützliche Tiere gehalten und behandelt werden. Daher konnte ein fabiansozialistischer Führer, Harold Laski, in einem Brief am 7. Mai 1927 an den US-Bundesgerichtshof-Richter, Oliver Wendell Holmes schreiben: „Alle Ungeeigneten sterilisieren, zu denen ich alle Fundamentalisten zähle.“
In „Last Days“ von Bob Woodward und Carl Bernstein, schrieben sie, „in (General Alexander) Haigs Präsenz, bezog sich (Henry) Kissinger deutlich auf Militärleute als „dumme, unwissende Tiere, die als Schach-Bauern in der Außenpolitik zu verwenden seien!” Für die elitären Mentalhygieniker ist Abtreibung zentral „.

Hier ist ein UN demographischer Report von 2005: Die Bevölkerung der meisten entwickelten Länder bleiben praktisch unverändert bei 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2050. 51 Länder – darunter Deutschland, Italien, Japan und Russland – haben kleinere Bevölkerungen in 45 Jahren. Die Weltbevölkerung wird von 6,5 auf 9,1 Milliarden im Jahr 2050 ansteigen.

Elitisten der Neuen Weltordnung für die Endlösung des “Bevölkerungsproblems” (2005)
Postulierte Gründe für eine „Lösung“:
• Die Nachhaltigkeit des Planeten: Umweltprobleme im Zusammenhang mit Bevölkerungswachstum und Abbau der Ozonschicht
• die Ressourcen werden erschöpft
• Glaube und Ideologie
• Globale Erwärmung
• Reduzierung der Weltbevölkerung bringt mehr Geld für die Waren der Konzerne und Dienstleistungen ein.

Illuminat-bunkersDiese Daten bedeuten, dass ein begrenzter Atomkrieg als durchführbar durch die neue Weltordnung als eine weitere Möglichkeit zur Minderung der Weltbevölkerung und zur Verringerung des künftigen langfristigen Bevölkerungswachstums angesehen werden kann. Das mag die erheblichen jüngsten Erweiterungen der unterirdisch basierten Konstruktionen und neuen Anlagen zwecks des Schutzes der Illuminaten erklären.  Indem die illuminaten die Gefahr eines Atomkriegs als Bedrohung Nr. 1 erklären, kann ihre neuesten Arbeiten an unterirdischen Anlagen und Stützpunkten in den USA und anderen Ländern zu einer allgemeinen Schlussfolgerung führen, dass diese Erleuchteten sich darauf vorbereiten, mit Atomwaffen zuzuschlagen.

Wir wissen, dass das US-Militär  biologische und chemische Kampfstoffe entwickelt hat – und weiter entwickelt. Ebenso gibt es keinen Zweifel daran, dass ein künftiger „kontrollierter“ Ausbruch eines tödlichen Virus eine wahrscheinliche Veranstaltung  im Einklang mit den Plänen der Illuminaten zur Reduzierung der globalen Bevölkerung sein kann. Dies könnte die unterirdischen Basen und Einrichtungen zum Teil erklären, die mit Filtern auf Mikrobe-Ebene und die Illunminaten in ihren Bunkern gegen Ansteckung von aussen schützen können.”

Kommentar
Es mag an dieser Bemerkung viel Wahres sein. The Independent 30 June, 2009 : “Shanta Zimmer und Donald Burke von der University of Pittsburgh sagten: „Wir können nicht direkt anzeigen, welches Labor es hatte oder es aus Versehen freigesetzt hat,  aber das Wiederauftauchen von H1N1 1977 macht es zu einer möglichenmenschen-gemachten Pandemie.  Das identische Virus der laufenden Pandemie wäre nicht vorgekommen, weil eine Komponente davon vom H1N1 Stamm von 1977 kommt,“ fügte sie hinzu.
Man denkt dabei unwillkürlich an die vorsätzliche Verschmutzung von Baxters saisonalem Grippeimpstoff 2009 – sowie an die vorsätzliche Ansteckung von Tausenden von Bluterkindern durch Bayer, eine IG Farben Tochter. Man denkt auch an den Eifer der WHO, die Schweinegrippe eben nicht zu isolieren, als sie in Mexiko lokal auftauchte. “Keineswegs Shliessung der Grenzen,  Karantäne oder Begrenzung der Reiseaktivitäten,” sagte WHOs ChanSie wollte diese Pandemie!!
Ich  möchte auch auf „
Albert Pikes Brief an Giuseppe Mazzini“ den Mafia-Boss, über den infernalischen 3. Weltkrieg hinweisen.
Osiris - Horus  Eye Pyramid
Dies ist Endzeitszenario – von den  tödlichsten Feinden der Menschheit, die Welt je gesehen hat, geplant – den Verbrechern der Neuen Weltordnung, die die Französische, die Russische Revolution, sowie Hitler finanzierten. Sie sind Rothschild, und am deutlichsten Rothschilds rechter Arm, Rockefeller. Sie fühlen sich berechtigt, Gottes Rolle bei der Entscheidung über unser Leben und Tod zu übernehmen. Es scheint, als wenn sie die biblischen apokalyptischen Szenarien durchsetzen wollen. Dies ist wahrscheinlich kein Zufall, denn die Rothschilds sind Pharisäer, Talmudjuden, Feinde von Christus, den meisten Juden (Auschwitz) und allen Menschen, mit Ausnahme ihrer eigenen elitären, satanischen Art.
Novus Ordo Seclorum bedeutet: Die Neue Weltordnung

Sie tun dies nicht, um Gott zu dienen -sondern Luzifer, da sie luziferisch sind und hier, wie es sogar aus ihrem Illuministensymbol hervorgeht, das  von Mayer Amschel Rothschild für die Ordnung der Neuen Welt geliefert wurde,  gerade nachdem die Freimaurer-Illuminaten die USA errichtet hatten. Ich beziehe mich auf die Rückseite des U. S. Great Seals, die auf jedem 1-Dollar-Note als Ermahnung zu sehen ist, um den Bau der Weltregierung durchzusetzen. Die abgehobene  Pyramidenspitze zeigt Luzifers allsehendes Auge. Dieser  kriminelle Rothschil-Einfluss quält seitdem die US unglaublich: Video.

Dies verspricht uns allen böse Ereignisse in naher Zukunft, da sie nun so schamlos des Erfolgs ihrer Pläne so sicher sind, dass sie nicht einmal versuchen, ihre Weltregierung oder ihre / Rockefellers innewohnende dramatische Bevölkerungsminderung  zu verheimlichen.
„Unsere“ Politiker und Medien sollen wissen, dass, indem sie diese kriminellen Aktionen vor uns verheimlichen – und sie sogar fördern, von Rockefeller gekauft – wie Nick Rockefeller Aaron Russo sagte – sind sie Komplizen an dem größten Verbrechen, die die Welt je gesehen hat. Und dieses Verbrechen wird noch wachsen, wenn die Entvölkerung durch Krieg a la Albert Pike gesteigert wird.

Wie ist mit ihnen selbst? Diese Teufelsanbeter scheinen an die Wiedergeburt zu glauben – und denken, sie können einen Atomkrieg begrenzen. Die gewissenlosen Halunken!

Neuer Dreh der Medien zu Panama-Papers: Wenn Putin nicht drin steht, steckt er hinter dem Leak

Quelle: deutsch.rt.com

Neuer Dreh der Medien zu Panama-Papers: Wenn Putin nicht drin steht, steckt er hinter dem Leak

Panama – die nächste Schlacht des globalen Finanzkriegs

Peter Orzechowski in info.kopp-verlag.de

Es geht darum, unliebsame Regierungschefs in Finanzskandale zu verwickeln. Es geht darum, ausländisches Kapital in die USA zu locken. Aber es geht bei den Enthüllungen der Schwarzgeldkonten und Briefkastenfirmen in Panama bestimmt nicht um Steuergerechtigkeit und Enthüllungsjournalismus. Die »Panama Papers« sind Teil des globalen Finanzkriegs.

Wenn wir uns die Fakten ansehen, dann verflüchtigt sich der bewusst erzeugte Nebel um die Enthüllungsdaten. Erstens: 3000 Milliarden Byte – diese riesige Datenmenge sollen die »Panama Papers« umfassen – können nicht durchs Netz geschleust werden, ohne von der NSA entdeckt und überwacht zu werden.

Zweitens: Panama – seit 1903 fest unter der Kontrolle der USA – wird von den US-Geheimdiensten, speziell von der NSA, lückenlos überwacht. Die NSA muss also gewusst haben, welche Daten von der Kanzlei Mossack & Fonseca an das International Consortium for Investigative Journalists (ICIJ), das in Washington sitzt, gegangen sind und wie die ICIJ die Daten an 100 Medienunternehmen in 76 Ländern weitergegeben hat, darunter NDR, WDR, BBC, Guardian, Le Monde und Haaretz sowieSüddeutsche Zeitung, die alle dem westlichen Medienmonopol angehören.

Drittens: Die größten Geldgeber des ICIJ sind die Ford Foundation und die Open Society Foundation. Der Skandal um die Publikation der »Panama Papers« ist also aus dem Fonds des Milliardärs George Soros finanziert worden, wie WikiLeaks auf Twitter mitteilte.

Laut der internationalen Enthüllungsorganisation ist »die Attacke gegen Putin vom US-Zentrum für Ermittlungen zu Korruption und organisierter Kriminalität (OCCRP) organisiert worden. Die Attacke richtet sich gegen Russland und die anderen Länder im postsowjetischen Raum. Sie wird vonUSAID (der US-Agentur für internationale Entwicklung) und von Soros gesponsert«.

Viertens: Die bearbeitenden Redakteure der Süddeutschen, Frederik Obermaier und Bastian Obermayer, behaupten, keinerlei Kenntnis über die Quelle »John Doe« zu haben.

Wie können sie dann wissen, ob die Daten nicht manipuliert oder zumindest gesäubert sind? Auffallend ist, dass die Öffentlichkeit keinen Zugang zu den Daten hat ‒ WikiLeaks zum Beispiel stellt alle Daten online ‒, sondern nur ausgesuchte Mainstream-Medien.

Fünftens: Die Namen, die in der Mainstream-Presse plakativ hervorgehoben werden. Die Daten legen nur die Offshore-Geschäfte von insgesamt 140 Politikern und hohen Amtsträgern aus aller Welt offen.

Auffallend ist, dass kein prominenter Name eines US-Staatsbürgers in den Papieren steht, obwohl doch Panama eine US-Kolonie ist und gerne von Amerikanern zur Steuerhinterziehung benutzt wird oder wurde.

Auf westlicher Seite geriet der isländische (Ex-)Regierungschef Gunnlaugsson ins Fadenkreuz. Er hat nach der Finanzkrise von 2008/09 Banker vor Gericht zitieren und aburteilen lassen. Er hat die Finanzkrise zum Wohl seiner Bürger und zulasten der Finanzindustrie gemeistert.

Der Zweite im Fokus ist der britische Premier David Cameron. Hier handelt es sich zwar nur um eine »Altlast«, bezogen auf seinen Vater. Aber als Druckmittel gegen den angeschlagenen Ministerpräsidenten reicht es allemal. Und schließlich soll auch die FIFA noch einen Schlag abbekommen.

Schon seit Jahren kämpfen amerikanische Anwälte gegen diesen korrupten Selbstbedienungsladen. Dass die USA in diesem Weltverband keine Rolle spielen, ist der Washingtoner Administration schon lange ein Dorn im Auge.

Sechstens: Die Hauptstoßrichtung der angeblichen Enthüllungen geht nach Osten. Es wird von einem Netzwerk um Putin herum fabuliert, jedoch nur ein einziger Name konkret genannt – der des Cellisten, der einst der Taufpate der Putin-Tochter war.

Weitere konkrete »Beweise« für das »Netzwerk um Putin« werden nicht vorgelegt. Bei Putins Verbündetem, Syriens Präsident Assad, sollen einige Vettern in die Briefkastenfirmenaffäre verwickelt gewesen sein, allerdings nicht aktuell, sondern zuletzt vor zwei Jahren.

Interessant ist, dass der ukrainische Präsident so prominent genannt wird. Er ist – im Gegensatz zu den anderen – wirklich aktuell betroffen. Poroschenko hat sein Offshore-Konto erst vor zwei Jahren eingerichtet, keine zwei Monate nachdem er das Präsidentenamt eingenommen hatte – und es ist aktiv. Sind seine Tage gezählt? Will ihn Washington ersetzen? Auf jeden Fall hat sich der ukrainische Präsident mit den Panama-Papieren noch erpressbarer gemacht.

Cui bono?

Seit Jahren ist es eine Zielrichtung der USA, sämtliche Steuerparadiese, die Washington oder London nicht kontrollieren, zu schließen. Deswegen wurden Griechenland und Zypern destabilisiert. Deswegen wurde die Schweiz gezwungen, ihr Bankgeheimnis aufzugeben. Deswegen wurde jetzt die Reputation Panamas zerstört.

Panama ist eines der wenigen Länder, das sich weigert, die Vereinbarung über einen automatischen Datenaustausch von Finanzinformationen der OECD zu unterzeichnen, genannt Common Reporting Standards. Die Panama-Papiere sind deshalb auch ein Schuss vor den Bug aller anderen Steuerparadiese, diese Weigerung aufzugeben.

Das Kapital soll in die angelsächsischen Steuerparadiese flüchten. Aktuell sind die Hauptsteuerparadiese »Der unabhängige Staat der City von London« (Mitglied von GB und Nordirland), der Staat Delaware (Mitglied der USA) und Israel.

Aber es gibt noch viele weitere Steuerparadiese, vor allem britische, angefangen von den Kanalinseln Jersey und Guernsey (Mitglied des Herzogtums der Normandie und unter diesem Titel unter der Autorität der Königin von England, aber weder Mitglied von GB noch der EU), Gibraltar (ein spanisches Territorium, welches das Königreich illegal besetzt hält und dessen Steuerhoheit britisch ist), bis zu Anguilla, den Bermudas, den Cayman-Inseln, den Türkischen Inseln, den Jungferninseln oder Montserrat. Es gibt auch einige, die zu den Niederlanden gehören, wie Aruba, Curaçao oder Saint Maarten.

Das Netzwerk für Migration (das MigrationsWaffenGeschäft)

Was mit den Fluten von Migranten passiert ist der helle Wahnsinn. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Kriege, die ja immer um uns herum waren, irgendwann zu uns kommt, konnte ich mir nicht vorstellen, wie das gehen soll, darf man doch ein NATO-Mitglied nicht einfach so überfallen. Dass alle Krisen, Epidemien, die meisten Naturkatastrophen, die Revolutionen etc. von der NWO gemacht wird, war mir auch klar. Wie sich die IS so schnell ausbreiten kann, war mir jedoch ein Rätsel. Jetzt wissen wir, wie das geht, wie man den Krieg gegen alle und jeden vorbereitet, mit Regimechanges, mit Kriegen und wenn man nicht direkt angreifen kann, weil es zu auffällig wäre, mit der Migrationswaffe. In dem sehr komplexen Beitrag von Kopp online zu sehen.

Ich hoffe und wünsche mir, dass diese Vorgänge vielen Menschen die Augen öffnen, endlich!  

Friederike Beck in info.kopp-verlag.de

 Im Teil I der Recherche wurde ein Spendennetzwerk superreicher Stiftungen vorgestellt, das unter der Ägide von George Sorosʼ Open Society Foundations bereits 2005 gegründet worden war: Das European Programme for Integration and Migration (EPIM). Mit der gebündelten Kraft und ihren unbegrenzten finanziellen Ressourcen ging die Initiative seither daran, aus Europa einen Migrations- bzw. Einwanderungskontinent zu machen.

 

Ein von EPIM produziertes Video erklärt die Ziele der Initiative und bestätigt, dass die Stiftungsinitiative 2005 eigens gegründet wurde,

  • um eine migrationsfreundliche Richtungsänderung europäischer Politik auf EU-Ebene zu erreichen,
  • um Gelder an Nichtregierungsorganisationen(NGOs) auszuschütten, die sich um Migration kümmern,
  • um sie zu schulen, d. h. beim »Ausbau ihrer Fähigkeiten zu unterstützen«, und um
  • »Netzwerkarbeit zu betreiben«.

 

EPIM: Mehr als 450 Organisationen in 45 europäischen und außereuropäischen Staaten

 

Das EPIM-Partnernetzwerk hat seit seiner Gründung mittlerweile mehr als 450 Organisationen in 45 europäischen Staaten und Herkunftsländern von Migration als Partner angeworben und mit Finanzen ausgestattet! Darüber hinaus wurden 55 Konferenzen durchgeführt und 35 Publikationen veröffentlicht.

Quelle: Still, epim.info

 

Seit seiner Gründung hat EPIPM laut obiger Selbstdarstellung bis 2011 3,6 Millionen Euro an 24 NGOs und 31 Projekte ausbezahlt, die auf seiner Linie liegen. 3,8 Millionen gingen 2013 ‒ 2015 in zehn Projekte.

Partner Organisationen, die durch EPIM finanziert werden:

 

 

Am finanziellen Tropf von EPIM hängen u. a. folgende Organisationen (dies ist jedoch nur ein kleiner Überblick!):

  1. AIDA ‒ Asylum Information Database
  2. ARCA, Rumänien, Forum für Flüchtlinge und Migranten
  3. Association for Legal Intervention (Stowarzyszenie Interwencji Prawnej), (=Vereinigung für rechtliche Interventionen zugunsten von Migranten, Polen)
  4. Association pour les droites des étrangers, Belgien (Vereinigung für die Rechte von Ausländern)
  5. Association Primo Levi
  6. Asylum Aid
  7. Bulgarian Helsinki Committee
  8. Bulgarian Lawyers for Human Rights Foundation
  9. Center for Legal Aid – Voice in Bulgaria
  10. Comisión Española de Ayuda al Refugiado, (Spanische Kommission für Flüchtlingshilfe)
  11. COMPAS, UK
  12. Consiglio Italiano per i Rifugiati, (Italienischer Flüchtlingsrat)
  13. COSPE, italienische NGO
  14. Detention Action
  15. Doctors of the World, UK
  16. ECRE, European Council for Refugees and Exiles
  17. EMNHR, Euro Mediterranean Network for Human Rights, (europäisch-mediterranes Netzwerk für Menschenrechte)
  18. Estonian Human Rights Centre
  19. European Alternatives, (Europäische Alternativen)
  20. European Anti-Poverty Network, (Europäisches Anti-Armutsnetzwerk)
  21. European Network Against Racism
  22. European Network of Migrant Women, Belgium, Cyprus, Czech Republic, Denmark, Finland, France, Germany, Greece, Ireland, Lithuania, Poland, Portugal, Romania, Sweden
  23. European Trade-Union Confederation, (Europäische Gewerkschaftsunion)
  24. European Women’s Lobby
  25. European Youth Forum
  26. FIDH, International Federation of Human Rights Leagues, /Internationaler Verbund von Menschenrechtsligen
  27. Flemish Refugee Action (Vluchtelingenwerk Vlaanderen)
  28. Forum réfugiés-Cosi, Frankreich
  29. Foundation for Access to Rights (FAR)
  30. France Terre d’Asile
  31. Future Worlds Centre
  32. GRAMI AC, Groupe de Recherche et d’Action sur les Migrations en Afrique, Afrique central, (Forschungs- und Aktionsgruppe Migration in Afrika/Zentralafrika).
  33. Greek Refugee Council, (Griechischer Flüchtlingsrat)
  34. Hungarian Helsinki Committee, (Ungarisches Helsinki-Komitee)
  35. Immigration Council of Ireland (Flüchtlingsrat Irland)
  36. Institute of Race Relations
  37. JRS, Servicio jesuita a los refugiados
  38. KISA, »antirassistische« Organisation
  39. Médecins du Monde, Belgien
  40. Médecins du Monde, Bulgarien
  41. Médecins du Monde, Deutschland
  42. Médecins du Monde, Frankreich
  43. Médecins du Monde, Griechenland
  44. Médecins du Monde, Niederlande
  45. Médecins du Monde, Portugal
  46. Médecins du Monde Schweiz
  47. Médecins du Monde Spanien
  48. Médecins du Monde International Network
  49. Menedek, Ungarn, Ungarische Vereinigung für Migranten
  50. Migrace, Tschechien, Vereinigung für Integration und Migration (Sdružení pro integraci a migraci)
  51. Migrant Forum in Asia, (Migrantenforum Asien)
  52. Migrants Resource Center, UK (Hilfszentrum für Migranten
  53. Migrant Rights Centre Ireland
  54. Migrationininstitutions
  55. Migration Policy Group
  56. Migreurop, observatoire des frontières, (Beobachtungsstelle Grenzen)
  57. NIDOS, britische NGO
  58. Norfolk Community Law Service, UK (Rechtsberatung Gemeinde Norfolk, GB).
  59. PICUM, Platform for International Cooperation on Undocumented Migrants (Plattform für Internationale Kooperation für Migranten ohne Papiere).
  60. Platform of European Social NGOs, (Plattform europäischer sozialer Nichtregierungsorganisationen).
  61. PLN, Progress Lawyer Network, (Anwaltsnetzwerk Fortschritt).
  62. Portuguese Council for Refugees, (Portugiesischer Flüchtlingsrat).
  63. Pro Asyl
  64. Solidariedade Imigrante
  65. The Aire Center London, Advice on Individual Rights in Europe (Rechtsberatung für Migranten)
  66. The People for Change Foundation
  67. The Peope in Need Trust

 

Warum sich für Migration engagieren? Es warten Schatzkisten!

 

Still: EPIM-Aufklärungsfilm: »Why engage?« (Warum sich engagieren?)

Der EPIM-Werbefilm Why engage ruft NGOs zum Engagement auf. Er zeigt, dass NGO-Vertreter, die sich mit den Themen »Stimme der Migranten«, »Medien und Migranten« und »Migranten ohne Papiere« beschäftigt, am Ende eine Schatzinsel mit drei großen Schatztruhen voller Geldstücke findet! Wenn das keine Motivation ist! So plakativ das Anwerbefilmchen auch gestaltet sein mag – es bringt den Kern der Sache jedoch in aller Deutlichkeit auf den Punkt! Macht man Migranten und Migration nach Europa zu seinem Lobby-Thema, so hat man keine Geldsorgen mehr!

 

Wurde man nach einer Bewerbung bei EPIM als förderungswürdig akzeptiert, so beginnen Einladungen nach Brüssel oder andere Hauptstädte Europas und spezielle Schulungen setzen ein.

 

EPIM-Schulungen

 

»Wir geben nicht einfach nur Geld an Gruppen, sondern rufen sie zusammen und entwickeln ihre Fähigkeiten in Workshops«sagt Juliet Prager, ehemalige EPIM-Vorsitzende.

 

Darüber hinaus gibt es noch gemeinsame Lerninitiativen, Workshops, die spezifisch auf die jeweiligen NGOs zugeschnitten sind, Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten und Kommunikationsstrategien, Arbeit mit Medien, Lobbying bei der EU und Erstellen von Nachrichten für die EU, Erlernen von Methoden der strukturellen Stärkung von NGOs (Evaluierung, Geldbeschaffung, Netzwerkarbeit, Entwicklung von Partnerschaften) Erfolgsüberprüfung, Erstellung von Lernmaterial, online-Tool-Kits etc.

 

EPIMs Joint Learning Initiatives (JLIs) ist mit einem Extra-Fond ausgestattet. Dieser finanziert z. B. gezieltes Training in organisatorischen Fähigkeiten, high-level Management und Projektzyklusmanagement, Budgetplanung, Fördergeldanträge-Verfassen, Konflikt-Management, Mitarbeiterbewertung, Entwicklung von gemeinsamen Kommunikationsbotschaften und Lobby-Strategien.

 

Außerdem werden spezielle Berufsgruppen wie Anwälte und Richter in Überzeugungsarbeit und Schulungen eingebunden.

EPIM-Projekt: Gutes tun in angenehmer Atmosphäre: Partnership Workshop Brüssel, September 2009

Beeinflussung der Politik

 

Da 2005 mehr und mehr nationale Kompetenzen nach Brüssel verlagert wurden, entschloss man sich, EPIM zu lancieren, um direkt vor Ort Migrations- und Asyl-Politik mitzugestalten.

 

EPIM will ausdrücklich Nichtregierungsorganisationen dabei unterstützen, sich mit der Entscheidungssphäre der EU-Politik auseinanderzusetzen und »ein effektives Gegengewicht zu offiziellen staatlichen Einrichtungen zu sein«.

 

EPIM: Zentralkomitee in Brüssel

 

Laut dem derzeitigen EPIM-Vorstand Stefan Schäfers haben alle unter dem Dach der Organisation vereinten Stiftungen ein zentralisiertes Büro in Brüssel, das bei NEF (Netzwerk europäischer Stiftungen) in Brüssel untergebracht ist, wo alle Fäden zusammenlaufen. Es macht die Lobby-Arbeit effektiver, so Schäfer – abgesehen von der räumlichen Nähe zu EU-Institutionen.

 

Vorsitzender der pro-Migrationskooperative EPIM war von 2011 ‒ 2014 Olaf Hahn von der transatlantisch geprägten Robert-Bosch-Stiftung; er ist Bereichsleiter für Kultur und Gesellschaft und daher auch verantwortlich für die Programme zur Islamisierung bzw. Re-Islamisierung von Migranten in Deutschland (die in Teil I bereits thematisiert wurden).

 

 

»Video der Jahrestagung der Robert-Bosch-Stiftung in Berlin 2013, Tagungssprache Englisch; US-Botschafter Murphy gibt dem Treffen die Ehre, er unterstreicht die Bedeutung der Austauschprogramme (»Young Leaders«) für die transatlantische Sphäre. Das Video zeigt Alumni wie aus der Backform. Wir können ganz sicher sein, dass solche »Eliten« dem US-Botschafter keine »schwierigen« Fragen z. B. nach der Verantwortung der USA für die Destabilisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas und die daraus resultierenden Flüchtlingsströme stellen.«

 

»Racismextremismpopulism is on the rise«

 

Die Frage nach dem »Warum« für die Bildung eines solch massiven Lobbyverbunds beantwortet EPIM seit Jahren damit, dass Migranten in der EU besonders im Zuge der Finanzkrise fundamentale Rechte verwehrt würden, der »Populismus« im Aufstieg begriffen sei und die Haltung gegenüber Immigranten stetig härter werde.

 

Typisch für solch alarmistische Behauptungen sind Aussagen des britischen EPIM-Mitarbeiters und konservativen Europaabgeordneten Sajjad Karim, der bei einer EPIM-Konferenz über die Gefahren angeblich restriktiver Migrationspolitik sagt:

»Heute bin ich wirklich zutiefst beunruhigt darüber, wo wir uns als Kontinent befinden. Es ist für mich klar, dass es eine wachsende, extrem ungesunde Form von Nationalismus gibt, der in einfach allen Mitgliedsstaaten der gesamten Europäischen Union auftritt. Man muss nur das Wahlverhalten anschauen und die steigenden extremistischen Aktivitäten beobachten, die beginnen aufzutreten. Deswegen ist es besonders bedeutsam, dass wir hier über Einwanderung reden und im Besonderen über den Teil der Einwanderer, die sich in einer Situation ohne Papiere befinden, und wie wir mit diesen Menschen umgehen und sie behandeln. Es ist in der Tat so, dass wie heute keine ehrliche offene und transparente Debatte über Immigration in der EU haben, und solange wir nicht damit auf offene und ehrliche Weise umgehen,insbesondere indem wir die wirtschaftlichen Gründe für Einwanderung in die Europäische Union darlegen, solange wir nicht damit auf dieser Basis umgehen, fürchte ich, dass wir einfach nur eine Bewegung hin zum Extremen sehen werden auf der Grundlage dessen ,was man als Populismus bezeichnet, aber ich sehe es nicht als Populismus, ich sehe es als reinen Extremismus. Punkt.«

 

»Racism is on the rise«, »Populism/extremism is growing« (Rassismus ist am Zunehmen, Populismus/Extremismus am Wachsen) – das sind Standard-Beschwörungsformeln, die eine jede EPIM-Veranstaltung würzen. Solche Rhetorik ist der Tapetenkleister, der die NGOs zusammenhält, die dank EPIM ein gutes Auskommen haben und in Brüssel bei Konferenzen hofiert werden. Wirklich belegt werden diese Behauptungen selbstverständlich nie, dienen sie doch zur Selbstlegitimierung.

 

Und: Mit falschen oder zumindest stark übertriebenen Anklagen ist eine leichtere Existenzbegründung hergestellt, als der Öffentlichkeit die schwierige Frage zu beantworten, warum ausgerechnet George Soros & friends ihr Herz für Migranten entdeckt haben. Denn Migranten sind Menschen, und Menschen interessieren Soros nicht, sonst würde er z. B. seinen Quantum-Fund Steuern zahlen lassen und sich nicht im Steuerparadies auf den niederländischen Antillen verschanzen, hätte in Osteuropa nicht den Schock-Kapitalismus nach 1989 mitgeplant oder hätte nicht Wetten gegen das britische Pfund und die thailändische Währung getätigt, wodurch Millionen von Menschen verarmten bzw. wenigstens ärmer wurden.

 

Forderung nach Billiglohn-Arbeitern

 

Der konservative britische Europaparlamentarier Sajjad ist ein gutes Beispiel für die Verquickung von EPIM-Aktivitäten mit der Brüsseler Politik. Seine Forderung nach offenem und ehrlichem Umgang mit den »wirtschaftlichen Gründen für Einwanderung« macht seine EPIM-Kollegin Judith Sargentini (Europaabgeordnete Grüne/European Free Alliance group) noch deutlicher:

»Es gibt hier in der Tat zwei Themen: Menschen die jetzt in der Europäischen Union ohne Papiere sind, und da ist der Bedarf für Migranten-Arbeiter. Diese beiden könnten einander helfen. Wenn wir nicht so streng mit unseren Migrationsgesetzen wären undmehr Migranten legal erlauben würden in der Europäischen Union in Niedriglohn-Jobs zu arbeiten, würden wir nicht mit so vielen Migranten ohne Papiere zu tun haben.«

So die Abgeordnete am 6. Dezember 2011 auf der EPIM-Konferenz »Restriktive Migrationspolitik und die Rolle der Medien. Die Rolle von Migranten ohne Dokumente.«

 

 

EPIM setzt sich also für Billiglohn-Jobs und eine schnelle Zulassung von Migranten (ohne Ausweisdokumente) zum Arbeitsmarkt ein, eine Forderung, die mit dem wachsenden Notstand, der aus den Flüchtlingsströmen resultiert, schneller in die Realität umgesetzt werden wird, als wir momentan noch glauben. Erste Forderungen aus der Wirtschaft, den Mindestlohn angesichts der Situation zu kippen, sind bereits sichere Anzeichen dafür, was auf uns zukommen wird.

 

EPIM betreibt ganz offensichtlich Lobbyarbeit bei Politikentscheidern in Brüssel und unterstützt Politikmacher auf EU- aber auch auf nationaler Ebene, um erwünschte Gesetzesvorhaben auf den Weg zu bringen und unerwünschte abzuwehren.

 

Ein konkretes Beispiel für die EPIM-Lobbyarbeit in der Politik: Big Money und der politisch-mediale Komplex live!

 


»Am 4. und 5. November 2014 veranstaltete das Network of European Foundations (NEF) zusammen mit dem European Foundation Centre (EFC), derEuropean Venture Philanthropy Association (EVPA) und dem Donors and Foundations Networks in Europe (DAFNE), den EuroPhilantopics Event in Brüssel, […] die EPIM-Session ›Changing the narrative on migration – welcoming the economic and societal potential‹ [Das Narrativ über Migration ändern – das wirtschaftliche und gesellschaftliche Potential willkommen heißen].

»Der Event gab Politikmachern und Philanthropen Raum, um Wissen über die Herausforderungen der EU auszutauschen und potenzielle neue Partnerschaften aufzubauen.«

Also ganz langsam: Hier kommt bei einer Abendveranstaltung alles, was in Europa Rang und Namen hat an Stiftungen und »Donors« (=Geldspendern) zusammen, um mit Politikern neue Partnerschaften aufzubauen – zum Wohle der Migration nach Europa und deren positiver Darstellung durch Änderung der bisherigen Erzählweise.

»EPIM-Geschäftsführer Stefan Schäfers moderierte die Sitzung, auf der auch Marc Richir von der Europäischen Kommission (Generaldirektion Migration und innere Angelegenheiten), Heather Grabbe, Open Society European Policy Institute (OSEPI) [George Sorosʼ EU-Abteilung!] und Sunder Katwala, British Future,auftraten.«

Erneut ganz langsam: Die Soros & friends-Inititative EPIM sitzt zusammen mit der EU-Kommission für Migration, mit Sorosʼ Open Society Institut und British Future und überlegt, wie man Migration in die EU besser verkaufen kann, indem man das »Narrativ« verändert. Und wer istBritish Future? Eine NGO, die Lobbyarbeit für Migration und Migranten in Großbritannien betreibt. Wer finanziert sie nach eigenen Angaben?

 

Der Barrow Cadbury Trust, der Diana, Princess of Wales Memorial Fund, die Oak Foundation, die wir bereits als EPIM-Finanzierer kennen sowie Unbound Philanthropy die Spenden dafür ausgibt, um sicherzustellen, »dass Migranten, Flüchtlinge und ihre Familien mit Würde und Respekt behandelt werden und dass sie sich voll in ihrer neuen Umgebung einbringen und schließlich in einer Gesellschaft bestehen können, welche die Verschiedenheit und die Chancen als angenehm empfindet, die Einwanderung mit sich bringt.«

Zudem bekommt British Future Geld vom wohltätigen Trust for London, der jährlich Spenden von über sieben Millionen Pfund vergibt und … den Open Society Foundations des Herrn Soros, dessen höchste Priorität »Menschen in ausgegrenzten Communities« sind!

 

British Future erhielt überdies Geld aus dem Heritage Lottery Fund; Universities UK; Paul Hamlyn Foundation und der Europäischen Kommission in Großbritannien. George Soros saß beim Event »EuroPhilantopics« 2014 also gleich dreimal mit am Tisch via EPIM, via Open Society European Policy Institute und via British Future!

 

Analysieren wir nun weiter den EPIM-Eventbericht:

»EuroPhilantopics 2014 war eine pragmatische, lösungsorientierte Diskussionsveranstaltung, die sich mit einigen Schlüsselfragen befasste: Welche Rolle spielen oder können Stiftungen spielen, mit welcher Ebene des Narrativs befassen wir uns und wie können wir die toxische Debatte über Migration neu ausrichten?«

Der Event ist wahrlich ein Paradebeispiel dafür, wer in unserem System Debatten anstößt, die Narrative bestimmt und Diskussionen in der Öffentlichkeit »neu ausrichtet!« Die Lufthoheit über den öffentlichen Diskurs hat hier nicht eine angebliche »Öffentlichkeit«, sondern im Auftrag von Big Money bestellte Öffentlichkeitsdarsteller!

 

Migration ist gut für die Wirtschaft – so wird »öffentliche Meinung« gemacht!

Das obige Foto (Screenshot) einer Präsentation von Sunder Katwala von der Soros-Filiale British Futuredie bei der EuroPhilantopics-Konferenz gezeigt wurde, ist der EPIM-Homepage entnommen und vergrößert worden.

 

Was man dort zu sehen bekommt, ist äußerst aufschlussreich! Im November 2014 ist Europa bereits mit steigenden Flüchtlingszahlen konfrontiert, und man sucht bei Big Money und EU-Kommission augenscheinlich dringend nach einem »Märchen für Erwachsene«, einem »Narrativ«, wie man der Öffentlichkeit das Kommende positiv vermitteln kann.

 

Die vermutlich zufällig abgebildete Instruktionsfolie soll Fallstricke des Diskurses aufzeigen und erklären, wie man Diskussionen mit einer zu überzeugenden Person nicht führen sollte:

 

Untertitel: »Menschen wollen eine Konversation, keine Belehrung darüber, warum sie falsch liegen.«

 

Also: Die zu Belehrenden (wir alle!) liegen selbstverständlich falsch, nur sollte man sie nicht zu offensichtlich darüber belehren!

 

Die Kommunikationsstrategie ist das Entscheidende, deshalb heißt es auch in der Überschrift der Folie: »Was man sagt, ist nicht immer das, was gehört wird.«

»Migration ist gut für die Wirtschaft« (Nicht gut rübergebracht). Daher denkt die Zielperson:»Migration mag für Ihre Wirtschaft gut sein, sie funktioniert für meine nicht so gut.«

Oder: »Viele Menschen sind falsch informiert und wissen nicht, was die Fakten zeigen.« (Fasch rübergebracht). »Die Person denkt, ich sei dumm. Ich verstehe, was er sagt, ich stimme damit aber einfach nicht überein.«

Oder: »Leider schwingt eine Menge Vorurteil in dieser Debatte mit.« (Falsch rübergebracht). »Er denkt, ich sei Rassist. Oder verführt von jemandem, der Rassist ist.«

Oder: »Ich hoffe, das hat dabei geholfen, Ihre Meinung zu ändern!« (Nicht gut rübergebracht). Das Gegenüber fühlt sich überrollt. »Es läuft wirklich gut für Sie. Und Sie machen sich offensichtlich keine Gedanken, dass es nicht gut für mich läuft.«

Leider liegen uns die Folien für eine erfolgreiche Überzeugungsstrategie, um das »Narrativ« zu ändern, nicht vor …

 

Was war das Ergebnis der Konferenz?

 

»Die Gruppe kam zu dem Schluss, dass es besser sei, anstatt eine neue Erzählweise über Migration zu konstruieren und diese gegen eine andere auszutauschen, wir alle die verschiedenen Narrative berücksichtigen sollten und in eine Langzeit-Strategie investieren sollten, die dafür arbeitet, die toxischen Faktoren der Debatte genau zu verstehen.«

Man beachte: Es geht hier wie selbstverständlich nicht um wahrheitsgemäße Darstellung oder Berichterstattung, sondern darum »Erzählweisen« oder »Narrative« über die Wirklichkeit zu erfinden, die den Erfindern derselben und deren Agenda dienen!

 

Der nächste Satz des EuroPhilantopics-Berichts ist dann der »Kracher«:

»Eine Reihe von Kommentaren und Fragen aus der Zuhörerschaft drückte den dringenden Bedarf für Aktionen vor Ort auf einer philanthropischen Ebene aus, um diese Narrative zu ergänzen.«

Mit anderen Worten – die anwesenden NGO-Vertreter und Politiker wollen ja gerne ihre Pflicht tun, und diese positiven Erzählweisen der Migration verbreiten, dafür braucht es aber noch den Impakt der »philanthropischen Ebene« ‒ etwas mehr Geld eben, und das dringend!

»Die Sprecher teilten mit, um das zu erreichen, müssen wir die europäischen Bürger beruhigen und die Skeptiker der ›Mitte‹ gewinnen, indem man ihnen Erfolgsstorys der Migranten in den Medien präsentiert zusätzlich zu Zahlen und Fakten.«

Eine Ungeheuerlichkeit! Hier lesen wir offensichtlich einen Bericht von Leuten, die aus einer Position der absoluten Überlegenheit und Unangreifbarkeit heraus gewohnheits- bzw. gewerbsmäßig die Öffentlichkeit betrügen und manipulieren!

 

Interessant ist, dass sie die mittlere Schicht einer Gesellschaft als eigentliche Zielgruppe der Narrative sehen, die es mit deren Hilfe zu beschwichtigen gilt. Warum wohl?

 

Vielleicht deswegen: Die Unterschicht und die arbeitende Bevölkerung, die sich nicht zur Mittelschicht rechnen kann, ist ohne Einfluss und Stimme, sie ist bereits jetzt zu sehr mit ihremÜberleben beschäftigt oder zu apathisch, als das man sie als Faktor oder Zielgruppe für Narrative berücksichtigen müsste. Sie wäre im Grunde der eigentliche Gegenspieler des Migrations-Narrativs, denn sie wird als Erste sozial über die Klippe gehen, wenn wir über kurz oder lang ein Heer von Billiglöhnern in Deutschland in Konkurrenz haben werden.

 

Die Oberschicht ist völlig korrumpiert und im Zweifelsfall auf Seiten der Erfinder des Migrations-Narrativs und verbreitet es selbst am eifrigsten mit. Was bleibt, ist die mittlere Sektion der Gesellschaft, die sich eingequetscht zwischen Skylla und Charybdis findet und einem buchstäblichen Trommelfeuer durch das Migrations-Narrativ ausgesetzt ist, dem sie bisher weitgehend erlegen ist.

 

Am Schluss heißt es im Bericht:

»Wir können kollektiv lernen, wie wir effektiv die Stereotypen über Migration in den Nachrichten und in der Gesellschaft ändern können, indem wir mehr mit den Medien selbst arbeiten, anderen Stiftungen und EU-Instituten.«

Wer bisher ein merkwürdiges Gefühl bei der geradezu surrealistischen Berichterstattung zum Thema Flüchtlinge hatte, darf diesen Text getrost als Beweis nehmen, dass Soros & friends mithilfe des politisch-medialen Komplexes ein großangelegtes Täuschungsmanöver auf den Weg gebracht haben.

 

Überdies geht es um eine unerträgliche Einmischung in die Politik durch alle Beteiligte – allen voran demokratisch nicht legitimierte »wohltätige« Stiftungen der superreichen Weltelite, von besagten Stiftungen finanzierte NGOs und ihrer ebenfalls nicht demokratisch bestellten Vertreter, die sich in Brüssel zusammen mit EU-Repräsentanten, die sich z. T. ebenfalls von den genannten Stiftungen bezahlen lassen, mit offen ausgesprochener Meinungsmache gegen die Bürger Europas konspirieren!

 

Ein riesiger NGO-Apparat als Einflussinstrument für Soros & friends

 

Bis hierher kann man sagen, dass die Soros-Initiative EPIM seit 2005 kontinuierlich und äußerst professionell europaweit Personal schulte, das sich für Migration nach Europa auf vielen Ebenen einsetzt. Die obige Auflistung gibt nur einen kleinen Überblick über das Ausmaß des Apparates, der über Jahre aufgebaut wurde und Soros & friends nunmehr voll zur Verfügung steht.

 

Hunderte von Organisationen und tausende von Menschen arbeiten mit denselben Schulungsmaterialien, werden wieder und wieder zusammengerufen, sprechen nunmehr dieselbe Sprache, nutzen dieselben Schlüsselbegriffe: Ein machtvolles Netzwerk steht den Kräften, die Lobbyarbeit für Migration nach Europa machen, zur Verfügung!

 

Die Tatsache, dass die von der superreichen Weltelite seit Langem finanzierten und gesteuerten NGOs bisher unter jedem medialen Schirm hinweggleiten konnten, spricht nicht für die Unabhängigkeit unserer Medien.

 

EPIM-Denkfabrik in Brüssel

 

EPIM hat sich nicht nur ein NGO-Netzwerk aufgebaut, sondern auch noch einen Thinktank in Brüssel lanciert – das European Policy Centre (EPC). Der von Soros & friends üppig ausgestattet Denktank leistet dem NGO-Netzwerk lautstarke Schützenhilfe mit intellektuellem Anstrich.

 

EPC hatte 2014 ein Budget von 2,16 Millionen Euro. Finanziert wird das EPC neben Mitgliedsbeiträgen als »hauptsächlichem strategischem Partner« von der King Baudouin Foundation und der EU über das Budget des »Europe for Citizens« Programms. Das European Policy Centre (EPC) stattet die kollaborierenden NGOs mit Materialien, Analysen und Argumenten aus:

»Die thematisch fokussierten Analysen haben das Ziel, die Lobby-Arbeit zu unterstützen, die von den Organisationen verrichtet wird, die bei EPIM engagiert sind, indem wir ihnen Informationen liefern, angefangen bei jüngsten politischen, gesetzgeberischen und rechtlichen Initiativen auf EU-Ebene, die für die drei Hauptthemengebiete von EPIM relevant sind:

1) Asyl-Sucher,

2) Migranten ohne Papiere und

3) Gleichberechtigung, Integration und soziale Inklusion von schutzbedürftigen Migranten.«

So warnte EPC/EPIM kürzlich in einer Verlautbarung vom Oktober 2015:

»Die Schengen-Krise wird mit großer Sicherheit zukünftig populistische Debatten befeuern und Argumente, die sich darauf konzentrieren, sich hinter nationalen Grenzen zu verstecken. Was für einige EU-Bürger verlockend sein kann, könnte die nationalen politischen Debatten noch mehr als jetzt schon vergiften und einem europäischen Kernsymbol noch mehr Schaden zufügen: Der grenzenlosen Union. Die Folgen einer dauerhaften Wiedereinführung von Grenzkontrollen […] wären für die EU und ihre Bürger überwältigend« (»overwhelming«).

Überwältigend positiv – aber das meinte das »Policy Update« von EPC/EPIM vermutlich nicht. EPC/EPIM veröffentlichen Studien und Themenpapiere, die zeigen, wo sie die EU sehen möchten, gleichzeitig wird ihre vollständige Verquickung mit EU-Politikmachern deutlich. In einer von der Generaldirektion für Innenpolitik der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Studie »Das gemeinsame europäische Asylsystem weiterentwickeln« spricht man von der

»Möglichkeit, eine EU-Migrations-, Asyl- und Schutz-Agentur (EMAPA) einzurichten. Die Agentur würde zentralisierte EU-weite Entscheidungen über Asylanträge machen. Die Möglichkeit einer›‚ freien Wahl‹, welche die Vorlieben der Asyl-Sucher berücksichtigt und beiträgt zu ihrer nachfolgenden Integration in der zukünftigen aufnehmenden Gesellschaft, diese Möglichkeit würde auch sekundäre Bewegungen[der Asylbewerber] reduzieren.«

Wir erinnern uns: Genau dies sind Forderungen von George Soros. Kein Zweifel, die EU steht mit ihrem Projekt einer zentralisierten EU-Migrationsagentur vor einem entscheidenden Schritt, sich die einzelnen Mitgliedsstaaten noch weiter zu unterwerfen.

 

Wer verfasste die zitierte Studie, worauf der Name einer EU-Generaldirektion prangt? Es ist neben dem EU-eigenen 1983 gegründeten Thinktank Centre for European Policy Studies (CEPS) auch eine Miss Garlick, International-Migration-Initiative-Stipendiatin der ‒ einen schönen Guten Tag auch! ‒ Open Society Foundations und Mitarbeiterin des Migration Policy Institute Europe.

Es wird zukünftig die Aufgabe der Politikwissenschaft sein, sämtliche Gesetzesvorhaben der Europäischen Kommission danach zu screenen, wer hier eigentlich die Gesetzestexte in Auftrag gab und vorformulierte. Wenn man sich das gigantische Netzwerk von NGOs und Stiftungen anschaut, das in Brüssel zum Zwecke der Einflussnahme installiert ist, so braucht man nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, nach wessen Rezeptbuch Europa seit Jahren umgestaltet wird!

Das Migration Policy Institute (MPI) ist ein weiterer Akteur im Bestreben, Europa in einen Kontinent der grenzenlosen Migration zu verwandeln. MPI hat seinen Hauptsitz in Washington DC.

Contact the Migration Policy Institute

1400 16th Street NW
Suite 300
Washington, DC  20036

For general inquiries, please email Info@MigrationPolicy.org.
Or call +1 202-266-1940.

Seine europäische Filiale residiert im Residenz-Palast in Brüssel.

MPI Europe’s offices are:

Residence Palace
155 Rue de la Loi, 5th Floor
1040 Brussels
+ 32 (2) 235 2113

Die Spenderliste des Instituts für Migrationspolitik ist eindrucksvoll, zeigt aber auch gleichzeitig, mit welchen Gegnern wir es hier zu tun haben. Bisher hat sich offenbar noch niemand gefragt, warum eine Vielzahl in den USA beheimatete Foundations und Thinktanks sich ausgerechnet die Migration nach Europa zur Herzenssache gemacht haben. Diese Frage sollte man versuchen zu beantworten!

 

Annie E. Casey Foundation Inter-American Development Bank
Atlantic Philanthropies International Organization for Migration
Barrow Cadbury Trust International Rescue Committee
Bertelsmann Stiftung JM Kaplan Fund
Berry Appleman & Leiden LLP Kendeda Fund
Booz Allen Hamilton King Baudouin Foundation
Boston Foundation John S. and James L. Knight Foundation
Bureau of Population, Refugees, and Migration,
U.S. Department of State
Luso-American Foundation (FLAD)
Calouste Gulbenkian Foundation John D. and Catherine T. MacArthur Foundation
California Community Foundation Mathematica Policy Research, Inc.
Carnegie Corporation of New York Manhattan Institute
Carnegie Endowment for International Peace Marin Community Foundation
Catholic Legal Immigration Network, Inc. m-Via
Center for Applied Linguistics Suzette Brooks Masters and Seth Masters
Center for Global Development Andrew W. Mellon Foundation
Centre on Migration, Policy and Society (COMPAS),
Oxford University
Napa Valley Community Foundation
The Chicago Council on Foreign Relations National Conference of State Legislatures
Community Foundation of Greater Atlanta New Global Initiatives, Inc.
Danish Institute for Human Rights Northwest Area Foundation
Danish Refugee Council Stavros S. Niarchos Foundation
Delegation of the European Union to the
United States
National Center for Border Security and
Immigration (NCBSI), University of Arizona
European Commission ‒ Directorate General for
Employment, Social Affairs and Equal Opportunities,
and Directorate General for Home Affairs
Office of Refugee Resettlement, U.S. Department
of Health and Human Services
Ford Foundation Open Society Foundations
Foundation for Child Development Organization for Economic Cooperation and Development (OECD)
Foundation for Population, Migration and Environment (BMU), Switzerland Public Interest Projects, Inc.
The Bill and Melinda Gates Foundation Public Welfare Foundation
German Marshall Fund of the United States The Rockefeller Foundation
Global Commission on International Migration Russell Sage Foundation
Government of Canada, Citizenship and
Immigration, Canada
SEIU ‒ Service Employees International Union
Government of Finland, Ministry of Foreign Affairs Smith Richardson Foundation
Government of Germany, Bundesministerium des Innern (BMI) Southeast Asia Resource Action Center
Government of Greece, Ministry of Foreign Affairs Tinker Foundation, Inc.
Government of Italy, Ministry of Labor and
Social Policy
Unbound Philanthropy
Government of Mexico, Ministry of Foreign Affairs and Secretariat of the Interior UNITE HERE
Government of Moldova UN High Commissioner for Refugees
Government of the Netherlands UN Office for the Coordination of Humanitarian
Affairs
Government of Norway, Ministry of Justice and
Ministry of Children, Equality and Social Inclusion
Urban Institute
Government of Spain, Ministry of Labor and
Immigration
U.S. Census Bureau
Government of Sweden, Ministry of Justice and
Ministry of Employment
U.S. Chamber of Commmerce
Government of Taiwan, National Immigration Agency U.S. Conference of Catholic Bishops
Migration and Refugee Services
Government of the United Kingdom, Home Office and
Department of International Development
U.S. Department of Homeland Security
Grantmakers Concerned with Immigrants and Refugees Walmart
Evelyn and Walter Haas, Jr. Fund Western Union Foundation
Hamburg Institute for International Economics (HWWA) Winthrop Rockefeller Foundation
Heising-Simons Foundation W.K. Kellogg Foundation
Charles Evan Hughes Memorial Foundation World Bank
Illinois Coalition for Immigrants and Refugee Rights World Health Organization
Zellerbach Family Foundation

 

Das MPI beforscht nach eigenen Angaben die Interaktion von Immigranten und deren Herkunftsländern mit den Einwanderungsländern. Sein INTERACT-Projekt tritt für eine »verstärkte Kooperation zwischen Herkunfts- und Zielländern bei der Steuerung der Integration« ein. Das Projekt wird mitfinanziert vom European Integration Fund und dem European University Institute(EUI), dem Europäischen Hochschulinstitut der EU.

 

Die Verfilzung des amerikanischen Migration Policy Institute mit EU-Einrichtungen ist beeindruckend!

 

Bevor wir im Rahmen dieser Kurzrecherche einen Versuch machen, die Involvierung vielfältiger Organisationen, die ihren Hauptsitz in den Vereinigten Staaten haben, zu bewerten, sei noch auf eine wichtige Tatsache hingewiesen, die man im Blick haben muss, wenn man nach den Ursachenfür den seit diesem Jahr zunehmenden Flüchtlingsansturm auf Europa fragt.

 

Auslöser der Flüchtlingskrise 2015

»Nach Angaben des hohen Flüchtlingskommissars der UNO befinden sich zurzeit fast zwei Millionen syrische Flüchtlinge in der Türkei, 1,2 Millionen in Jordanien, 600 000 im Jemen, 250 000 im Irak und 250 000 in Ägypten.

Vor diesem Hintergrund sind humanitäre Einrichtungen der UNO wie das World Food Programme am Rande des Bankrotts und nicht in der Lage, die fundamentalsten Bedürfnisse der Schutzbedürftigen zu gewährleisten.«

Das treffe auch somalische und sudanesische Flüchtlinge in Kenia, so der Bericht.

»Kombiniert mit der Unmöglichkeit in ihre Heimatländer zurückzukehren, haben diese verschlechterten Bedingungen signifikant zum Ansteigen der Flüchtlingszahlen Richtung EU beigetragen.«

Am 3. September brachte der britische Guardian einen Bericht über die fatale finanzielle Lage der UN angesichts der Flüchtlingskrise und sprach mit UN-Repräsentanten. Die zur Verfügung stehenden Finanzmittel seien gegenüber 2014 um zehn Prozent gefallen, man habe Essensrationen kürzen und Kliniken schließen müssen. Allein im Monat August mussten durch die Knappheit an Finanzmitteln 184 Kliniken geschlossen werden, drei Millionen Iraker sind nunmehr ohne medizinische Versorgung.

 

Der syrische Flüchtlingsplan benötige eigentlich die veranschlagten 1,3 Milliarden Dollar, es seien aber nur 35 Prozent dieser Summe eingegangen. Besonders die Situation im Libanon und in Jordanien sei unerträglich und »treibe frische Flüchtlingswellen nach Europa«»Die globale humanitäre Gemeinschaft ist nicht zerbrochen – als Ganzes ist sie effektiver denn je, aber wir sind finanziell am Ende«, so Antonio Guterres, UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge gegenüber demGuardian.

 

Und weiter: »Wenn man das humanitäre Budget weltweit anschaut, so ist es irgendwo zwischen 20 und 30 Milliarden Dollar. Ich kenne kein einziges Bailout, nicht mal von einer mittelgroßen Bank, das nicht mehr als das gekostet hätte. Nicht mehr für humanitäre Hilfe auszugeben, ist eine schlechte Strategie, um nichts zu sagen, es ist eine suizidale.«

Schließen wir erneut einmal die Augen und überlegen uns: Hier werden Millionen von Menschen die Essensrationen gekürzt, Kliniken für die Ärmsten der Armen geschlossen! Hier könnten, nein müssten George Soros & friends eingreifen.

Die Graphik weist die Netto-Gewinne bis 2011 der weltweit reichsten Hedge-Fonds aus.

Quelle: Wikipedia.

 

Allein die zehn finanzkräftigsten Hedge-Fonds der Welt wiesen schon vor Jahren Nettogewinne von ca. 185 Milliarden Dollar aus.

 

George Soros gründet die Open Coffers Initiative!

 

Dies ist nunmehr der Moment von George Soros: Er stellt sich an die Spitze der moralischen Weltgemeinschaft und ruft eine Open Coffers Initiative aus. In diesem Moment der Flüchtlingsnot, wo die Gefahr besteht, dass Hunderttausende marginalisiert und sogar vom Leben selbst ausgegrenzt, um nicht zu sagen ausgemerzt werden, ist seine Stunde gekommen, seinen ganzen Einfluss bei all den wohltätigen Foundations, Stiftungen und Trusts in die Waagschale zu werfen. Die Geldkoffer öffnen und einfach mal das Scheckbuch für das UNO-Flüchtlingshilfswerk zücken!

 

Nun öffnen wir die Augen wieder und schauen auf die üble Realität: Die Mammonisten geben niemals Geld ohne Grund. Sie spenden nur, wenn sie sich am Ende noch viel mehr Geld als Gewinn erwarten.

 

Wie der hohe Flüchtlingskommissar der UNO treffend sagte: Als die Banken gerettet werden mussten, waren plötzlich die Milliarden da. Wenn es aber gilt, Flüchtlingen in der Nähe ihrer Heimat einen einigermaßen würdigen, zeitlich begrenzten Aufenthalt mit einer medizinischen Grundversorgung und der nötigen Zahl an Kalorien im Essen zu gewährleisten, bis sie wieder in ihre Heimat zurückkehren können (und mit einem Wiederaufbaukredit von 30 000 Euro pro Person von der moralischen Wertegemeinschaft ausgestattet), so ist plötzlich kein Geld da.

 

Die Schlussfolgerung daraus kann nur lauten, dass die Flüchtlingsströme nach Europa politisch gewollt sind. Hinzu kommt die schändliche Sanktionspolitik auch der EU gegenüber Syrien, und das angesichts der Tatsache, dass das Land vor dem Eingreifen Russlands kurz vor dem staatlichen Zerfall wegen ISIS stand. Die syrische Armee leistet einen wichtigen Beitrag gegen den Islamischen Staat. Doch die EU versucht weiterhin das Land trotz massiver interner Flüchtlingsprobleme noch zusätzlich auszuhungern. Die Sanktionen betreffen u. a. den Bankensektor, Einfrierung von Vermögen auch von Institutionen, Boykott der syrischen Öl- und Gasindustrie und Handelsembargos.

 

Es bleibt keine andere Schlussfolgerung als die, dass George Soros und die globale Elite der noch verbliebenen Nationalstaatlichkeit Europas den Krieg erklärt haben. Sie läuten nunmehr ein Menschenexperiment noch nie da gewesenen Ausmaßes ein, das an Zynismus seinesgleichen sucht.

Am Ende hofft eine machtgierige EU ihren zentralistischen Apparat in Brüssel endgültig zu etablieren und die Hedge-Fonds und Konzerne lecken sich jetzt schon ihre Lippen, da dieArmutsinvasion dabei ist, Europa in einen Niedriglohnkontinent zu verwandeln.

 

In diesem Tun haben sie willige Vollstrecker und Teilhaber in Europa selbst und blinde Anhänger, die freudig ihre Heimat zerstören, weil sie den größten Anti-Humanisten dieses Planeten auf den Leim gehen.

 

Eins darf man nicht vergessen, um den Ansturm auf Europa in den richtigen Zusammenhang zu stellen: Die USA stehen finanziell am Abgrund!

 

Das US-Regime war bereits mehrmals zahlungsunfähig. Durch den allmählichen Wandel der Welt hin zu einer multipolaren, fällt es dem US-Finanzsystem immer schwerer, das nötige Geld aus aller Welt anzuziehen, das die Dollarmaschine am Laufen hält.

Die USA brauchen pro Tag (!) mindestens zwei Milliarden Dollar

 

Schon im November 2008 sagte Richard Nathan Haass, der Präsident des Council on Foreign Relation in einem Memorandum an den frisch gewählten Präsidenten Barack Obama:

»Amerikas Fähigkeit, anderen zu erzählen, was sie tun sollen oder sie durch Beispiele zu überzeugen, ist sehr geschrumpft. Handel ist nicht das einzige Gebiet, wo Amerika sicherstellen muss, dass wir für Geschäfte offen bleiben. Wir müssen andere dazu ermutigen damit weiterzumachen, ihre Dollars hier wieder zu recyclen – zum Teil, indem sie amerikanische Firmen kaufen und in sie investieren. Wir benötigen zwei Milliarden Dollar pro Tag, nur um liquide zu bleiben.«

Die Summe, die Amerika täglich braucht, um flüssig zu bleiben, ist im Jahr 2015 noch deutlich gestiegen. Da kann es nur hilfreich sein, den Euro noch weiter zu drücken, sodass sein Wechselkurs unter den Dollar fällt. Und dies ist vor Kurzem passiert! Vergangen sind die Zeiten, als man für einen Euro noch 1,30 Dollar bekam!

 

Es muss aber noch deutlicher werden! Aktuell steht der Euro auf 0,90 gegenüber einem Dollar. Die Chancen, dass der Euro noch weiter nachgibt und damit der Dollar für Inverstoren wieder interessanter und »sicherer« wird, steigen mit jedem Tag, an dem Zehntausende die Schengen Grenzen überqueren.

 

 

***

 

Teil III dieser Recherche »Betreutes Fliehen« wird sich mit der Tätigkeit einiger ausgewählter NGOs befassen, die von EPIM finanziert werden.

 

Dazu hier schon vorab ein kleiner Vorgeschmack:

 

EPIM schaffte es über die Jahre, sich als wichtige Drehscheibe in Sachen Migration nach Europa zu etablieren und sich ein Reihe von Partnerorganisationen an die Seite zu stelle. Darunter auch die 1986 gegründete deutsche Organisation PRO ASYL.

Z. B. finanzierte EPIM 2013 ein Projekt »Access to Protection: a Human Right« (Zugang zu Schutz, ein Menschenrecht). Darin geht es um den Schutz für Asylsuchende in dem Moment, wo sie an der EU-Außengrenze erscheinen. Sie sollen dort mit Informationen und Hilfsleistungen ausgestattet sowie über ihre Rechte informiert werden, sodass man sie nicht mehr zurückschicken kann. Die Asylsucher sollen in diesem entscheidenden Moment so rechtlich beraten werden, dass sie in der Lage sind, gegen ihre Abweisung zu prozessieren. Im Rahmen dieses Programms wurden in verschiedenen EU-Ländern Workshops abgehalten mit Vertretern aus unterschiedlichen Ministerien, Polizeidepartments, Anwälten und Richtern, die in das Projekt eingebunden wurden. Am Ende wurde für jedes Land ein »National Report« erstellt.

 

Das Projekt »Zugang zu Schutz« wurde von dem Deutschen Christopher Hein geleitet, der Chef des italienischen Flüchtlingsrates ist. Teilnehmer des EPIM-finanzierten Projekts waren das Ungarische Helsinki Komitee, The People for Change Foundation, der griechische Flüchtlingsrat, PRO ASYL sowie eine spanische und eine portugiesische Flüchtlingsorganisation. Am Ende der Kampagne stand eine europaweite Konferenz. Die EPIM-finanzierte Publikation Access to Protection: Bridges not Walls, 2014 (Zugang zu Schutz. Brücken keine Mauern) vereinte Erkenntnisse verschiedener EPIM-Länder-Berichte. Den EPIM-Bericht für Deutschland schrieb Dominik Bender von PRO ASYL

 

Über einen Workshop in Lissabon 2013 darüber, wie man geeignetes EU-Lobbying betreibt, hat EPIM ein Video gemacht.

Screenshot EPIM-Video

 

2012 ‒ 2015 hat EPIM zehn Projekte ausgesucht, die Fördergelder erhielten. Darunter derEuropean Council on Refugees and Exiles (ECRE). Bei ECRE ist PRO ASYL Mitglied.

 

PRO ASYL ist auch bei EPIM-finanzierten Konferenzen mit Vertretern vor Ort, so bei der Konferenz »European Borders: Access to protection? Bridges not walls«, die am 28. Oktober 2014 im Residenz-Palast, Brüssel, stattfand.

 

George Soros erklärt sich:

 

Am 2. Oktober 2015 sah sich George Sorosʼ Open Society Foundations zu einer Presseerklärunggenötigt, in der es heißt:

»Jüngste Verdächtigungen, dass George Soros oder die Open Society Foundations die Herstellung oder Verteilung von Material finanziert hätten, die Menschenschmugglern helfen oder irgendjemanden dazu ermutigen würde, sein eigenes Land zu verlassen, sind falsch und bar jeglicher Fakten. Die Open Society Foundations setzen ihre Unterstützung von Organisationen der Zivilgesellschaft in Europa fort, die daran arbeiten, die Flüchtlingskrise in einer humanen und verantwortlichen Art zu bewältigen.

Aufbauend auf einer 25-jährigen Präsenz in Europa unterstützen die Open Society Foundations die Zivilgesellschaft in Zentral- und Mitteleuropa in Ländern, die von der Flüchtlingskrise betroffen sind einschließlich Kroatien, Mazedonien, Serbien und Ungarn …«

Soros erwähnt noch, dass er Menedek, eine Flüchtlingshilfsorganisation in Ungarn, finanziere, die mit Rechtsbeistand hilft, sowie ähnliche Organisationen in Serbien, Kroatien, Mazedonien, Italien und Griechenland unterstütze.

 

Die Autorin erlaubte sich daraufhin, bei Sorosʼ »Communication Officer« etwas genauer nachzufragen:

 

Sent: Saturday, October 03, 2015 10:58 PM
To: Daniel Makonnen
Subject: your press release of Oct. 2th

Übersetzung:

Lieber Herr Markonnen,

Angesichts der fortdauernden Asyl- und Flüchtlingskrise in Europa, insbesondere in Deutschland, gehen dauernd Gerüchte um, dass die Open Society Foundation oder sogar George Soros persönlich pro-Einwanderungsorganisationen finanziere und/oder Migranten direkte Unterstützung gebe.

Diese Art von Spekulationen wird hauptsächlich von rechtsgerichteten oder populistischen Medien überall im Internet verbreitet.

In Ihrer jüngsten Pressemitteilung gehen Sie auf diese Themen ein. Sie erwähnen die »Zivilgesellschaft« in Zentraleuropa neben anderen als Spendenempfänger von Open Society.

Ich wäre dankbar, wenn Sie Ihre Information noch genauer darlegen könnten, und somit – hoffentlich ein für alle Mal ‒ jene Verdächtigungen aus der Welt räumen könnten.

Ich muss Ihnen nicht erklären, dass Deutschland eine Schlüsselrolle dabei spielt, mit der aktuellen Situation fertig zu werden, und welche Bedeutung es hat, seine Fähigkeit zu stärken, sich auf friedliche Weise von einer mono-ethnischen in eine multi-ethnische Gesellschaft zu transformieren.

Mit freundlichem Gruß …

 

Gesendet: Dienstag, 06. Oktober 2015 um 16:38 Uhr
Von: „Daniel Makonnen“ <daniel.makonnen@opensocietyfoundations.org>
An: „Zentrale Friedenspolitik“ <zentrale.friedenspolitik@gmx.de>
Betreff: RE: your press release of Oct. 2nd

Liebe Friederike Beck,

danke für Ihre Nachricht.

Ich bestätige, dass Gerüchte über unser Involviertsein in der Flüchtlingskrise, die von rechtsgerichteten und populistischen Medien verbreitet werden, falsch sind und jeder Grundlage entbehren.

 

Allerdings unterstützen wir Organisationen der Zivilgesellschaft, die arbeiten, um die Flüchtlingskrise auf humane und verantwortliche Weise in Europa zu bewältigen. In Ungarn z. B. unterstützen wir die Menédek Hungarian Association for Migrants und das Ungarische Helsinki Komitee, das neben anderen Dienstleistungen für die Migranten und Flüchtlinge juristische Hilfe bereitstellt.

Ich hoffe, dass die E-Mail ihre Fragen beantwortet, und ich stehe Ihnen für jedwede weitere Information zur Verfügung.

Regards,

Daniel Makonnen

 

Daniel Makonnen | Communications Officer | www.opensocietyfoundations.org |

+36 1 882 3236 | Mobile: +36 30 588 8920 |

@dan__mak

 

Die Autorin fühlte sich nun ermutigt, noch einmal nachzusetzen:

 

Lieber Daniel Makonnen,

danke für Ihre rasche Antwort und Ihre Informationen. Lassen Sie mich zunächst sagen, dass ich selbst und meine Organisation langjährige Unterstützer der Organisation »PRO ASYL« sind, die hauptsächlich durch Privatspenden und öffentliche Finanzierung unterhalten wird.

Angesichts einer Flüchtlings- und Asyldebatte in Deutschland, die immer bitterer wird, gibt es Teile der deutschen Öffentlichkeit, welche versuchen, Verschwörungstheorien über George Soros zu verbreiten, der angeblich Flüchtlinge dabei unterstütze, nach Europa zu kommen und Geld an PRO ASYL und Gruppen wie W2Europe gebe.

Als Langzeit-Unterstützer von PRO ASYLs Anstrengungen, Verständnis und Hilfe für die Bedürfnisse der Wehrlosesten sowohl in der Zivilgesellschaft als auch in der Gesetzgebung zu fördern, erfüllt es mich mit gewissem Ärger, dass die wertvolle Arbeit von PRO ASYL und Graswurzelgruppen wie W2Europe jetzt als Teil des »Spendenimperiums« von Open Society Foundations dargestellt wird.

Soweit ich weiß, waren Organisationen wie PRO ASYL weder direkt noch indirekt jemals Spendenempfänger von Open Society Foundations.

Was W2Europe anbelangt, so bin ich nicht sicher, da es eine ziemlich neue Graswurzelbewegung zu sein scheint.

 

Ein paar zusätzliche Informationen wären hilfreich, um Argumente für die laufende Debatte zu haben.

Erneut vielen Dank.

Freundliche Grüße….

 

Ich hörte nie mehr etwas von Herrn Markonnen, auch nach einer freundlichen Erinnerung nicht …

 

Kein Wunder: Soros unterstützt EPIM, EPIM unterstützt PRO ASYL, EPIM unterstützt auch ECRE, ECRE unterstützt auch PRO ASYL, und PRO ASYL unterstützt W2EU.

Im 3. Teil der Recherche, »Betreutes Fliehen«, werden einzelne Projekte, die auf der Förderliste von Soros & friends stehen, genauer analysiert.

 

Ein Quantum Frost: Von wohl-tätigen Haien und der »Macht, Throne zu stürzen«

Andreas von Rétyi in Kopp Online

George Soros ist einer der reichsten Männer der Welt. Sein bestens organisiertes globales Netzwerk ließ ihn auch zu einem der politisch einflussreichsten Männer dieses Planeten werden, ohne dass es der breiten Öffentlichkeit bewusst wurde. Die damit verbundene manipulative Gewalt beeinflusst das Weltgeschehen bis heute in ungeahntem Ausmaß.

Soros hat unter Beweis gestellt, Volkswirtschaften kippen und politische Verhältnisse massiv beeinflussen zu können. Untrennbar verknüpft mit seinem Geschäftserfolg ist der von ihm vor rund 45 Jahren begründete Quantum Fund. Grund genug, einmal einen kurzen Blick darauf zu werfen.

Der 1930 geborene Multimilliardär George Soros verwendet sein Vermögen, um Gutes auf der Welt zu tun – mehr noch als andere Superreiche dieser Erde. Zumindest soll allerorten dieser Anschein erweckt werden. Doch wo liegt die Wahrheit?

Soros ist der unangefochtene Star unter den Spekulanten, immer noch. Kritiker sehen in ihm allerdings den Inbegriff von Egoismus, Heuchelei und Raffgier, einen eiskalten Finanzhai, der rücksichtslos ganze Volkswirtschaften ins Verderben gestürzt hat. 1992 betrieb er eine beispiellose Wette gegen das britische Pfund und wurde damit schlagartig weltbekannt.

Er selbst hegt keine moralischen Bedenken, denn das System sei schuld an den Möglichkeiten der Spekulanten, und sie seien es doch, die solche Fehler überhaupt erst aufdeckten, so betont er immer wieder. Und wäre nicht er selbst am Ruder gewesen, hätte sich dennoch nichts geändert. Denn seinen Part hätten dann andere übernommen.

Genau dieser George Soros wird jedoch vielfach hoch gerühmt für sein humanitäres Wirken, ja, er wurde bereits als der wohltätigste Mensch der Welt bezeichnet! Der 85-Jährige zeigt sich nach wie vor unermüdlich, wenn es um seine Vision geht.

Das Netz der von ihm begründeten Open Society Foundations als wohltätiger NGOs zur Errichtung einer »offenen Gesellschaft« ist mittlerweile unüberschaubar geworden. Und Soros wurde bereits als eine Art moderner Robin Hood gefeiert, der Vermögen von den Reichen auf die Armen umverteilt. Zu schön, um wahr zu sein.

Nicht umsonst bezeichnete sich Soros gar selbst als Spezialist für Ungleichgewichte in Wirtschaft und Gesellschaft, der geradezu süchtig nach solchen Situationen sei, in denen die allgemeinen Ansichten zu dem, was wahr ist, sehr deutlich von der Wahrheit selbst abweichen. Diese Situationen hat sich Soros immer zunutze gemacht, und wenn er sie selbst erst provozieren musste – durch seine zahlreichen NGO-Aktivitäten vor allem in osteuropäischen Ländern.

So sehen viele in ihm weniger den Wohltäter als den Übeltäter, der mittels seines Netzwerks den größtmöglichen politischen Einfluss auf die Welt nimmt, allerdings, um die Verhältnisse zu seinen Gunsten und im Interesse der globalen Machteliten zu beeinflussen, nicht etwa im Interesse des Gemeinwohls.

Der ungarische Politiker Peter Bod erklärte im Jahr 2002, George Soros sei der »einflussreichste nichtgewählte Politiker östlich der Alpen«. Mit seinem Vermögen konnte Soros schließlich Märkte, Medien, Politik und das Bildungssystem umfassend beeinflussen. Was sich heute aktuell abspielt, geht auf derlei verdeckte Manipulationen zurück. Und der Mega-Spekulant machte bar jeglicher Rücksichtnahme oft unvorstellbare Profite.

Demnach erweist sich Soros weniger als »Robin Hood« denn als »Robbing Hood«, der »raubende Gangster«, wie Kritiker anmerken. Der deutsche Analyst Jürgen Nowacki schrieb 2011: »Georg Soros würde es heute nicht mehr schaffen, einen Heldenstatus zu erlangen, weil er vielleicht den Euro bezwungen oder ein schwächeres Land finanziell in die Knie gerungen hätte.

Es gab ein Zeitfenster, das einige Jahre offen stand und jeden, ja heute würde man sagen, Wirtschaftsverbrecher eingeladen hat, auf Kosten der Allgemeinheit sein Vermögen zu machen.«. Doch George Soros hat bislang immer Wege gefunden, seine ehrgeizigen Vorhaben umzusetzen und seine Ziele sehr konsequent zu verfolgen.

Relativ bald nach seiner Emigration aus Ungarn arbeitete Soros für das ursprünglich in Deutschland ansässige amerikanische Unternehmen Arnhold and S. Bleichroeder. Dabei lernte er seinen späteren Geschäftspartner kennen, den US-Hedgefonds-Manager Jim Rogers. Rogers war ein risikofreudiger Investor mit einem Hang zu selbstmörderisch anmutenden Aktionen, ob es nun darum ging, sich mit Aktien von Konzernen einzudecken, die kurz vor dem Untergang schienen, oder darum, als US-Amerikaner mitten in der bittersten Phase des Kalten Krieges mit dem Motorrad quer durch die Sowjetunion und China zu touren.

Jim Rogers war der Erste im handverlesenen Team von Soros, wobei viele Namen bis heute nicht genannt wurden. Mittlerweile ist es über 45 Jahre her, dass Soros den Grundstein für seinen Quantum Fund legte, den wohl erfolgreichsten Hedgefonds der Geschichte. 1969 startete das Duo mit vier Millionen US-Dollar.

Soros war noch bei Arnhold and S. Bleichroeder, machte sich dann aber 1973 selbstständig mit der Gründung des Soros Fund Management, das er zusammen mit Rogers führte. Doch sein Name tauchte öffentlich kaum auf, Glanzlicht war stets Soros. Vieles aber blieb im Dunkel. Die Rede ist davon, dass das Soros Fund Management als Beratergruppe für die Quantum Group of Funds auftrat.

An sich aber handelte es sich um dieselbe Sache im anderen Gewand, denn angesprochen auf den Ursprung des Quantum Fund 1973 erklärt Soros selbst: »Ja, aber damals hieß er Soros Fund.« Die Teilhaber wurden nie öffentlich genannt, doch gelang die Gründung nur mit Hilfe sehr wohlhabender Geldgeber. So zahlten im Jahr 1969 auch die Rothschilds in den Fund ein, zusammen mit anderen reichen europäischen Familien, wobei damals soweit bekannt insgesamt sechs Millionen Dollar in den Soros-Topf flossen.

Spätestens wenn man hört, wo der Quantum Fund seinen Sitz hat, beginnen die Alarmglocken zu läuten: Tatsächlich findet er sich ausgerechnet auf Curaçao auf den Niederländischen Antillen sowie ebenso ausgerechnet auf den Cayman-Inseln. Diese karibischen Oasen zählen heute bekanntlich zu den berühmt-berüchtigten Offshore-Zentren für Leute, die sich auf Steuer- oder Justizflucht befinden.

Drogenhandel und Geldwäsche, Scheinfirmen, Stiftungen, Anonymität und »besondere Serviceleistungen« auf dem Finanzsektor, auf den karibischen Inseln kommt alles zusammen. Laut einer Studie, die Ex-Kinsey-Manager James Henry 2012 veröffentlichte, bunkern die steuerflüchtigen Reichen dieser Welt übrigens zwischen 21 und 32 Billionen US-Dollar in den Steueroasen dieses Planeten.

Was nun Quantum und die Karibik angeht, ließe sich einwenden, dass ein Großteil der Hedgefonds auf den Cayman-Inseln angesiedelt ist – die britische Financial Conduct Authority berichtete in ihrer Hedge Fund Survey vom März 2014, dass dort faktisch 69 Prozent zu finden seien. Nun will auch die deutsche Kriminalpolizei zu Internationaler Geldwäsche am Beispiel von Offshore-Zentren aufklären, betont dabei aber gleichzeitig: »Es wäre jedoch nicht korrekt, die Offshore-Zentren als Untergrund- oder Schwarzmärkte zu sehen, da sie einen bedeutenden und wesentlichen Teil des legalen Finanzsystems darstellen.

Täglich werden ca. drei Billionen US Dollar an Transaktionen über diese Zentren geschleust und seit 1945 ist ihre Zahl von 55 auf ca. 175 gestiegen. Vielmehr bedeuten Geldgeschäfte mit einer vorteilhaften steuerlichen Struktur in den Offshore-Zentren allein weder etwas Illegales oder Verwerfliches, sondern bei Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften lediglich eine im internationalen Vergleich kostengünstige und Steuer sparende Geldanlage, vergleichbar mit der Verlagerung von Produktionsstandorten in das kostengünstigere Ausland. Es ist deshalb deutlich zwischen seriösen und unseriösen Unternehmen und Instituten zu unterscheiden.« Die Macht des Geldes ändert eben so manches.

Was nun die Prozentzahlen der Financial Conduct Authority betrifft, bleibt doch zu berücksichtigen, dass George Soros sehr bald mitmischte und der heute bekannte Prozentsatz der Hedgefonds auf Cayman daher sicher keinen Maßstab für die ursprünglichen Verhältnisse bildet. Vielmehr zählt Soros zum engeren Kreis jener, die seinerzeit einen großen Trend einläuteten, sodass es überhaupt erst zu dieser durchaus folgenreichen Entwicklung kam. Doch gewiss, das alles wäre natürlich auch ohne sein Zutun geschehen. Dies zu betonen, wird Soros nicht müde.

Der Politologe, Ökonom und Kopp-Autor F. William Engdahl bringt es auf den Punkt, wenn er zu den frühen Soros-Investoren feststellt: »Alle waren Nichtamerikaner. Dadurch war es den amerikanischen Steuerbehörden verwehrt, seine Bücher einzusehen – nicht gerade das, was man eine offene Gesellschaft nennen würde.«

Ebenso wenig offen waren die geschäftlichen Beziehungen zu einem internationalen Kreis sehr wohlhabender Familien rund um das Haus Rothschild. Mit der Gründung des Quantum Fund, dem heutigen Quantum Endowment Fund, besteht eine Jahrzehnte währende Verbindung zu Rothschild.

Im Quantum Fund tauchen einige schillernde Namen auf, wobei die Vernetzung in vielerlei Hinsicht deutlich wird, vor allem mit dem Bankhaus Rothschild. Da war der estnische Baron Nils Otto von Taube, der als Berater und führender Investment-Manager bei Lord Jacob Rothschild in Erscheinung trat. Taube war es, der Soros in den 1970er-Jahren in den Goldmarkt einführte und später dazu beitrug, die Soros Open Estonia Foundation zu gründen, eine der zahllosen Open Society Foundations.

Soros bat ihn in den Beraterstab des Quantum Funds. Dann war da der Engländer Richard Katz, der ebenfalls über Jahrzehnte hinweg aktiv im internationalen Banken- und Finanzwesen tätig war. Auch er arbeitete für Rothschild – in London für N. M. Rothschild & Sons in der Zeit zwischen 1977 und 1993, außerdem für Rothschild Italia S.p.A. in Mailand vom Gründungsdatum 1989 an bis 1992.

Katz stößt 1986 zum exekutiven Komitee des Quantum Fund hinzu, um dort als Direktor zu fungieren. Im Herbst 2009 nimmt der Ex-Rothschild-Manager als »gut vernetzter Banker Einsitz im Verwaltungsrat der Genfer Union Bancaire Privée«. Ein Blick in die Angaben zum Verwaltungsrat der UBP informiert darüber: »Richard Katz, Direktor Quantum Endowment Fund, LHC Investments, Asian Capital Holdings Fund.«

1994 fühlte sich Katz veranlasst, einen offenen Brief an das britische Blatt The Independent zu senden, das wiederholt über Soros und den Quantum Fund berichtet hatte. Katz kritisierte die Darstellung zu den Geschäftspraktiken. Sein Schreiben wirkt nach einer Rechtfertigung, wobei Katz mit den Worten schließt: »Wir werden nicht weiter auf ihre voreingenommene Berichterstattung antworten.«

Auch die Verknüpfung zwischen UBP und Quantum erweist sich als ziemlich ausgeprägt. Der Bankengründer und Präsident des UBP-Verwaltungsrats, Edgar de Picciotto, selbst Milliardär, befindet sich in einem Quantum-Gremium und ist ein enger Vertrauter von Soros. Einem Beitrag von In$ide Paradeplatz zu Finanznews aus Zürich schreibt Autor Lukas Hässig im Frühjahr 2015:

»De Picciotto hat seinen sagenhaften Reichtum und die damit verknüpfte Macht in seinen 85 Lebensjahren ganz allein geschaffen. Heute ist er einer der einflussreichsten Finanzleute des Planeten.«

Wie sich doch die Verhältnisse gleichen ‒ so kommt bei Quantum mit den »richtigen« Personen ein unvorstellbares Potenzial zusammen. Als weitere bedeutende Monopolyspieler traten auf: Alberto Foglia von der Luganer Banca del Ceresio sowie Beat Notz von der Notz Stucki Asset Managers, Genf.

In seinem Beitrag stellt Hässig klar fest: »Damit sitzen vier Figuren mit einem Netzwerk rund um de Picciotto in der Quantum von George Soros. Das schafft privilegiertes Wissen, das de Picciotto für sich und seine Genfer Privatbank nutzen kann … Rund um Picciotto und seine UBP gingen immer wieder kleinere und größere Bomben hoch.«

Am 27. November 1994 schlugen Bundesagenten der Vereinigten Staaten zu und verhafteten mit Jean-Jacques Handali einen hochrangigen Repräsentanten der UBP, zusammen mit Gary Kaminsky, damals Dollar Time, Inc., der 2013 dann zum Vize-Vorsitzenden bei Morgan Stanley ernannt wurde. Kaminsky war seinerzeit Finanzchef jener Einzelhandelskette und befand sich seit 1993 im Visier der Ermittler.

Der Verdacht lautete auf Geldwäsche aus dem Drogenhandel. In einer verdeckten Operation schleusten die Beamten einen Informanten ins Netzwerk ein. Er bot dem Ring drei Millionen US-Dollar zur Geldwäsche an. Hauptziel der Ermittlungen war aber die »Schweizer Connection«, nicht Kaminsky.

Und so kam dann der Franzose Handali ins Spiel, der in einflussreicher Position bei UBP tätig war. Die Bank distanzierte sich und erklärte, nichts von den Vorgängen gewusst zu haben. Handali habe seine kriminellen Handlungen als Einzelperson begangen. Doch Berichten zufolge waren zwei weitere Manager der Bank involviert – Jeckile E. Valero sowie Karl Michael Ley.

Sie schleusten demnach Drogengelder im Wert von mehreren Millionen durch und nutzten dabei Kanäle der Bank. Im Vorstand des Quantum Fund finden sich zahlreiche exponierte Beispiele, die ihrerseits nahelegen, wes Geistes Kind Soros und sein personelles Umfeld ganz offenbar sind.

Anders kann das System gar nicht funktionieren. Umso bemerkenswerter, wie häufig sich diese monetären Giganten als Mäzene und Philanthropen engagieren – oder zumindest präsentieren. Doch der (Geld-)Schein trügt dabei leider sehr oft.

BUUM!!! Georg Soros steckt hinter der Flüchtlingskrise!

Wer sonst, George Soros hat ungefähr 100 NGO´s (Non Goverment Organisations) mit denen er die meisten Revolutionen (orange Revolution, Pussy Riots, Arabischer Frühling etc.) zur Destabiliseirung von Ländern, Regionen, ja ganzen Kontinenten (siehe Europa – Flüchtlingskrise). Das heißt, die Angelsachsen tun nichts anderes, als die gesamte Welt zu destabilisieren, um die NWO umzusetzen, um eine kleine Elite und eine moderate Menge an arbeitsfähigen, aber dumpfen (unkritischen) Menschen auf dem Planeten zu erhalten, der Rest soll entsorgt werden.

Die suchen einige Manager, die Broschüren mit den ganzen Infos (Hilfsoranisationen, Telefonnummern, usw.) verteilen, geben den Flüchtlingen (echte und ISIS Kämpfer) Handys und fertig ist der Salat. Die sogenannten Politiker werden bedroht, wenn sie nicht mitspielen, werden sie entsorgt.

Hier der Beitrag, den ich in terra germania gefunden habe, sehr interessant, so logisch

BUUM!!! Georg Soros steckt hinter der Flüchtlingskrise!

SKY fand heraus, dass Soros ‘Offene Gesellschaft Organisation’  die “Handbücher für Neue Euro Emigranten” an die Musel Invasoren weiter gibt!!!

Quellen:

http://investmentwatchblog.com/sky-news-finds-soros-open-society-org-handbook-for-new-euro-immigrants-being-given-to-muzzie-invaders/

http://news.sky.com/story/1551853/sky-finds-handbook-for-eu-bound-migrants

https://youtu.be/W3Tk74-O-so

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