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Pflanzen entwickeln ihren eigenen Sonnenschutz, um sich vor gefährlicher UV-Strahlung zu schützen

David Gutierrez in info.kopp-verlag.de

Wissenschaftler beginnen langsam die Mechanismen zu verstehen, mit denen die Pflanzen – die aufgrund der Photosynthese, die sie mit Energie versorgt, sehr stark von der Sonneneinstrahlung abhängig sind – sich vor den schädigenden Folgen der ultravioletten Strahlen der Sonne schützen. Erst vor Kurzem wurde eine Studie im Journal of the American Chemical Society veröffentlicht, in der Forscher der Purdue University in Lafayette im US-Bundesstaat Indiana die Funktionsweise des »natürlichen Sonnenschutzes« erläuterten, den die Pflanzen produzieren, um ihre Blätter zu schützen.

Seit einiger Zeit war bekannt, dass Pflanzen zwar ihre Energie von der Sonne bekommen, dass sie deshalb aber nicht gegen die schädigende Wirkung ultravioletter Strahlung immun sind. Pflanzen erweisen sich in gewisser Weise sogar als anfälliger, weil ein Großteil ihres Wachstums auf die Notwendigkeit zurückgeht, ihre Aufnahmefläche für Sonnenlicht zu optimieren. Erst vor Kurzem wurde in Studien auf die Rolle hingewiesen, die chemische Substanzen, die unter der Bezeichnung »Sinapinsäure-Ester« bekannt sind, beim Schutz der Pflanzen spielen.

Es stellte sich heraus, dass die Pflanze in ihrem Inneren diese Ester produziert und sie dann an die Blattoberflächen transportiert. Dort angekommen, verhindern diese »natürlichen Sonnenschutzmittel«, dass die ultraviolette Strahlung im Wellenbereich zwischen 315 und 280 Nanometern (UV-B) die Blätter durchdringt und die Pflanzenstrukturen oder die DNA der Pflanzen schädigt.

Chemische Substanzen können gefährliche Strahlung völlig blockieren

In einer neuen Untersuchung stellten die Wissenschaftler zuerst ein Sinapinsäure-Ester-Gas her und beschossen dieses dann mit UV-B-Strahlung. Das Gas erwies sich als äußerst wirksam, es absorbierte jede Wellenlänge des UV-B-Lichts.

Pflanzen können also einen »natürlichen Sonnenschutz« produzieren, der sie vor UV-B-Strahlung schützt, aber damit sind ihre Verteidigungsmöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft. Denn wie wirksam der Sonnenschutz auch ist, tragen Pflanzen wie auch Tiere unvermeidlich Schäden durch Ultraviolettstrahlung davon.

Eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Dartmouth University, des Salk-Instituts für biologische Studien und der Australian National University aus dem Jahr 2013, die in denProceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, wies nach, dass Pflanzen auf Schwankungen des Sonnenlichts reagieren, indem sie genetische Signalproteine, sogenannte Hitzeschock-Transkriptionsfaktoren, aktivieren. Dies erfolgt, um Hitzeschockproteine zu produzieren, die die Pflanzen von den gefährlichen Molekülen entgiften, welche sich bilden, wenn Pflanzen extremer Sonnenstrahlung ausgesetzt sind.

Genau abgestimmter Reparaturmechanismus

Eine weitere Studie von Wissenschaftlern der Washington State University (WSU), die ebenfalls in den Proceedings of the National Academy of Sciences erschien, untersuchte die Mechanismen, mit denen Pflanzen Schäden durch massive Sonneneinstrahlung reparieren. Nach Angaben des Mitautors Juniorprofessor Helmut Kirchhoff vom Institut für biologische Chemie löst UV-Strahlung unvermeidlich die Produktion sogenannter »freier Radikale« aus, die unter der Bezeichnung »reaktive Sauerstoffspezies« (ROS) bekannt sind. Diese freien Radikale entstehen auch als natürliches Stoffwechselnebenprodukt.

Wie auch bei Menschen und anderen Lebewesen können freie Radikale die Zellen und die DNA von Pflanzen schädigen, was zur Schädigung der Pflanzengesundheit oder sogar zum Absterben der Pflanze führen kann.

»Die Entstehung von ROS kann nicht verhindert, sondern nur verringert werden«, sagte Kirchhoff. »Dies führt bei Pflanzen unter ungünstigen Umweltbedingungen wie zu großer Hitze, zu viel Sonnenlicht oder unzureichender Nährstoffversorgung zu großen Problemen.«

Die Forscher untersuchten in den Pflanzen die sogenanntenChloroplasten, die für die Photosynthese verantwortlich sind. Sie entdeckten, dass freie Radikale dazu neigen, sehr spezifische »Nanomaschinen«, die sich in den Photosynthesemembranen der Chloroplasten befinden, zu zerstören. Bei diesen Nanomaschinen handelt es sich um sehr kleine Moleküle, die in der Zelle bestimmte Funktionen erfüllen.

Die Studie zeigte, dass zwar bestimmte Nanomaschinen durch freie Radikale beschädigt werden, dass aber andere Nanomaschinen innerhalb der gleichen Membranen für die Reparatur dieser Schäden verantwortlich sind. Diese Reparaturen vollziehen sich in einer Reihe kleiner einzelner Schritte, wobei jeder weitere Schritt von der Vollendung des vorangegangenen Schritts abhängt. In jedem Schritt sammelt die Reparatur-Nanomaschine ein bestimmtes Protein in einer bestimmten Region der Membran ein und bewegt sich dann zur nächsten Region, um dort ein weiteres Protein einzusammeln.

»Bisher verstehen wir nicht, wie gesichert wird, dass die Ereignisse in der gewünschten Reihenfolge ablaufen«, erklärte Kirchhoff.

»Unsere Ergebnisse legen nahe, dass wir zuerst die strukturellen Eigenschaften und Dynamiken der Photosynthesemembranen verstehen müssen, um ein klares Bild von der Reparatur der energieumwandelnden Nanomaschinen zu erhalten. Dies wurde bisher noch nicht erreicht.«

Darf ich Ihnen etwas sagen? …………. – TOI TOI – die Bananenrepublik TOI

Christoph Sieber über die Bananenrepublick Deutschland, über Menschen, die nicht mehr gebraucht werden und in Harz4 abgeschoben werden.
Nur Fernseher, Alkohol und Wahlen bleiben. Zur Ablenkung Fußball WM oder EM, wenn das alles nicht hilft dann gibt es immer noch den Turban, um als Taliban Angst und Schrecken zu verbreiten. Ein grausames Spiel, für das die sogenannten Eliten und Politiker bald gerade zu stehen haben. Das System ist am Ende.

Tervica – Bahnbrechende Technologie zur Harmonisierung von Lebensräumen

Artur Bulatov im Gespräch mit Michael Vogt. Der französische Mathematiker Eli Cortan stellte bereits 1913 die These auf, dass ein sich drehender Körper ein Feld erzeugen könnte, so genannte Torsionsfelder. 80 Jahre später bestätigte der russische Wissenschaftler Dr. Gennadi Schipov diese Vermutung mit seiner Arbeit „die Theorie des physikalischen Vakuums“.

Seitdem fanden zahlreiche praktische Untersuchungen über die Wirkung dieser Torsionsfelder auf biologische Lebewesen, aber auch nichtlebende Objekte statt. Das Ergebnis langjähriger Forschung war letztendlich, daß diese Felder nicht nur von drehenden Körpern erzeugt werden können, sondern auch von Elektromagnetismus bis hin zu besonders emotional geprägten Orten wie Schlachthöfen, Schlachtfeldern oder Friedhöfen, welche das entstandene Leid an diesem Ort in einem Informationsfeld manifestieren.

Bei diesen Torsionsfeldern handelt es sich in der Regel um linksdrehende Torsionsfelder, welche im Gegensatz zu rechtsdrehenden Torsionsfeldern (diese wirken im Allgemeinen aufbauend und stärkend und beeinflussen Eigenschaften positiv) negative Einflüsse auf biologische Lebewesen haben und diese schwer schädigen können. Aus der Forschung ist bekannt, daß linksdrehende Torsionsfelder insbesondere den Elektrolythaushalt im Körper beeinträchtigen können, ganz besonders die Kalium-Ionen, welche im Körper eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und für die Herzaktivität spielen.

Film, weiterlesen und Quelle – – – >

Unabhängigkeit von Großkonzernen, der Finanz- und Energiewirtschaft

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Frei und Lebensfroh

ist ein großes Bedürfnis viele Menschen. Die Welt steht Kopf, die Steuersysteme dienen den Banken und deren Besitzern, die Landwirtschaft (Kunstdünger, Gentechnick), die Medizin und im Endeffekt auch das Schulsystem  – alle dienen der selben kleinen Klasse. Die Politik, die Ärtzekammer, die Schulaufsicht, und Dieverse Kammern dienen als Wachhund dieser stehlenden, kriegerischen kleinen Gruppe von Idividuen.

Diese Zeit ist vorbei und die Menschen können sich wieder vernetzen wie sie es fürher schon getan haben. Selbstversorgung in Nahrung, Energie, einfache Heilmöglichkeiten oder zumindest schnellwirkende, an die Wurzel gehende natürliche medizinischen Methoden machen die Menschen frei und geben viel nützliche Lebenszeit. Der Abschied von Zinseszins und diesem Zinseszins dienende Steuern lassen uns mit wenig Geld und viel Lebensqualität leben. Interessante, sinnvolle Tätigkeiten lösen Job und Karriere ab, herzerfreuendes Tun tritt an die Steele von kalten, vom Menschen getrennten Raubarbeiten. Die neune Möglichkeiten überwuchern den alten, starren, überholten Machtapparat des ständigen Wachstums, der Börsen und der Kriege um Erdöl, Land und Macht.

Sei dabei, klink Dich ein – komm zu unseren Stammtischen, wir tun das, was inzwischen überall in die Gänge kommt. Wir gehen dem goldenen Zeitalter entgegen oder sind schon mitten drinnen.

Gerhard Schneider