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China arbeitet weiter umsichtig auf Ablösung des Dollars hin

F. William Engdahl in info.kopp-verlag.de

Während Washington weiterhin damit beschäftigt ist, zu versuchen, den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu demütigen und ihn »sein Gesicht verlieren« zu lassen, indem man nur wenige Tage nach dem Treffen zwischen Xi und Obama im Weißen Haus Kriegsschiffe in chinesische Territorialgewässer im Südchinesischen Meer entsendet – und andere provokative Schritte unternimmt –, macht sich die britische Regierung die zunehmende Kluft zwischen Washington und Peking zunutze. Sie versucht in geschickter Weise eine führende Rolle in einer Entwicklung einzunehmen, an deren Ende sich die chinesische Währung Renminbi (RMB) als wichtige weltweite Reservewährung etabliert haben könnte. China seinerseits unternimmt vorsichtige, aber entschlossene Schritte, diesen seit Langem angestrebten Status für den Renminbi zu erreichen. Dies würde mit dazu beitragen, China und anderen Ländern einen Rückzug aus dem Dollar und amerikanischen Staatsanleihen zu ermöglichen.

Xi hielt sich Ende Oktober zu einem wichtigen Staatsbesuch in England auf. Er traf dort nicht nur mit Premierminister David Cameron, sondern auch mit der britischen Königin zusammen. Nach seinen Gesprächen mit Cameron erklärte der chinesische Präsident, China und Großbritannien hätten den Aufbau einer »weltweiten und umfassenden strategischen Partnerschaft« für das 21. Jahrhundert beschlossen.

Aus britischer Sicht handelt es sich dabei um einen geschickten Schritt der Finanzinstitutionen der City of London, um ihre finanzielle Zukunft fest mit der Chinas zu verbinden, da der »chinesische Drache« dabei ist, den Renminbi zu einer der wichtigsten Handels- und Reservewährungen weltweit auszubauen. Dies sind schlechte Neuigkeiten für alle Dollar-Stakeholder, da Peking verständlicherweise in Zukunft nur wenig Interesse daran haben wird, das extrem schuldenbelastete Dollar-System aufrecht zu erhalten.

In der gemeinsamen Erklärung, die nach den Gesprächen der chinesischen und britischen Regierung in London veröffentlicht wurde, heißt es: »Großbritannien unterstützt vorbehaltlich der Erfüllung der vorgegebenen Kriterien die Einbeziehung des RMB in den SZR-Währungskorb bei der anstehenden SZR-Überprüfung des Internationalen Währungsfonds (IWF).

Beide Seiten fordern die Mitglieder, die die Quoten aus dem Jahr 2010 und die sogenannten Governance-Reformen noch ratifizieren müssen, auf, dies umgehend zu tun. Das soll der Stimme der aufstrebenden Märkte und Entwicklungsländer größeres Gewicht verleihen.« Letzteres ist ein direkter Seitenhieb gegen Washington und den amerikanischen Senat. Dort wird die Annahme der Reform der IWF-Länderstimmgewichte blockiert.

Und weiter: »China begrüßt, dass Großbritannien als erstes größeres westliches Land als voraussichtliches Gründungsmitglied der Asiatischen Infrastruktur-Investmentbank (AIIB) beitreten will. Sie sehen der baldigen Arbeitsaufnahme der AIIB und deren Integration in das weltweite Finanzsystem als eine ›effiziente, saubere und nachhaltige‹ Institution, die sich der asiatischen Infrastrukturerfordernisse annimmt, erwartungsvoll entgegen

Nach dem Zweiten Weltkrieg sah sich die City of London angesichts der verheerenden Folgen des Krieges gezwungen, ihre bisherige führende Position als Weltfinanzzentrum an New York und das Dollar-System abzugeben. Die Macht ging vom formellen britischen Empire an das informelle amerikanische Empire über. Die Wall Street trat nach den Bretton-Woods-Verhandlungen von 1944 an die Stelle der City of London.

Aber die Zeiten haben sich geändert. Heute ist die City of London wieder das weltweit führende Finanzzentrum. Hier werden Devisen in größerem Umfang als selbst in New York gehandelt. Die City hat mit der chinesischen Zentralbank bereits ein bilaterales Abkommen über den Handel in Renminbi abgeschlossen und ist der drittgrößte RMB-Handelsplatz weltweit.

Die Frage bleibt, ob sich Großbritannien – oder wie Charles de Gaulle es nannte: das »perfide Albion« – als Trojanisches Pferd im Interesse Washingtons positioniert, um das sich abzeichnende chinesische Grand Design von innen zu unterwandern, oder ob es sich tatsächlich darauf vorbereitet, sich von seinem transatlantischen Partner zu trennen und sich mit fliegenden Fahnen in Richtung Fernost zu orientieren.

Das chinesische Grand Design hinter dem chinesischen internationalen Bezahlsystem CIPS

Selbst den Mitarbeitern des amerikanischen Finanzministeriums wird zunehmend klar, dass China eine eigene langfristige Strategie, sein eigenes Grand Design, verfolgt. Diese Strategie fordert eine völlige Unabhängigkeit vom amerikanischen Dollar als Reservewährung, da dieser Status dazu benutzt werden könnte, Währungskriege gegen ein »aufsässiges« China zu führen.

China hält gegenwärtig die größte Menge an amerikanischen Staatsanleihen – eine potenzielle Achilles-Ferse für China, sollten die USA Finanzsanktionen oder das Einfrieren von Vermögenswerten beschließen, was sich verheerend auf Peking auswirken könnte.

Als Peking im Oktober dieses Jahres begann, mit CIPS (China International Payment System) ein eigenes Interbanken-Verrechnungssystem analog zum SWIFTSystem in Betrieb zu nehmen, war dies ein bedeutender Schritt nicht nur für China, sondern auch für Russland und andere Länder, um sich gegen das Vorgehen der »Abteilung für Finanzterrorismus« des amerikanischen Finanzministeriums zu wappnen.

Im Zusammenhang mit den jüngsten amerikanischen Sanktionen gegen den Iran zwang Washington die in Belgien ansässige privatwirtschaftlich organisierte SWIFT (dieSociety for Worldwide Interbank Financial Telecommunication, der u.a. an die 200 internationale Großbanken angehören) dazu, den Iran vom internationalen Geldverkehr auszuschließen und damit die iranische Volkswirtschaft massiv unter Druck zu setzen, da Erdölexporte praktisch unmöglich wurden.

Als Washington 2014 zahlreiche Sanktionen gegen Russland verhängte, versuchte es ebenfalls, Druck auf die SWIFTauszuüben, um Russland aus dem SWIFT-System auszuschließen. Russland hatte einen solchen Schritt als einen »kriegerischen Akt« bezeichnet. Damals hatten sich die SWIFT-Mitglieder allerdings geweigert, der amerikanischen Forderung nachzukommen.

Idiotischerweise hatten der britische Premierminister Cameron und die russenfeindliche polnische Regierung Washington im August 2014 bei diesem Versuch, russische Banken aus demSWIFT-System auszuschließen, unterstützt. Als Reaktion ordnete der russische Präsident Wladimir Putin den Aufbau eines russischen Interbank-Verrechnungssystems für den internen Zahlungsverkehr in Russland an, das heute bereits arbeitet.

China entwickelte ebenfalls Pläne für ein eigenes chinesisches Interbank-Verrechnungssystem, das unter Einbeziehung russischer Banken auch für den internationalen Einsatz ausgelegt ist – ein schwerer Schlag gegen das stark politisch dominierte SWIFT-System westlicher Banken.

Vor Kurzem hat China nun damit begonnen, seine Alternative zum SWIFT-System zunächst in eingeschränkter Form in Betrieb zu nehmen. Dazu benutzt es die gleichen Verschlüsselungssysteme wie andere internationale Zahlungssysteme auch.

Dadurch können Finanztransaktionen sehr viel reibungsloser und schneller abgewickelt werden. Dieses Supernetzwerk wird zunehmend die bereits existierenden zahlreichen Clearingstellen ersetzen, über die bereits Zahlungen in der chinesischen Währung Yuan abgewickelt werden, und die sich zu einer harten Konkurrenz für Visa und MasterCard entwickeln.

Das CIPS wird die Internationalisierung des RMB massiv vorantreiben und besitzt sogar in vieler Hinsicht größere Bedeutung für die chinesische internationale Finanzsicherheit zum Schutz gegen amerikanische Finanzkriegsführung als die chinesischen Bemühungen, durch die Aufnahme des Renminbi neben dem Dollar, dem Yen, dem Britischen Pfund und dem Euro in den SZR-Währungskorb im IWF größeres Gewicht zu erlangen.

Chinas Zentralbank hatte in aller Stille seit Längerem die infrastrukturellen Voraussetzungen für diesen Schritt in die Wege geleitet. Der RMB steht bereits jetzt vor dem Yen an vierter Stelle der Währungen, in denen weltweit der meiste Handel abgewickelt wird. Vor dem Start des CIPS waren grenzüberschreitende finanzielle Transaktionen in RMB sehr zeitaufwändig und kostspielig, da es nur wenige Offshore-Clearing-Banken in Hongkong, Singapur oder London gab, die derartige Transaktionen abwickeln konnten.

Mit dem CIPS wird die Abwicklung sehr viel schneller und kostengünstiger erfolgen. DasSWIFT-System wird letztlich ebenso wie Washington mitsamt seiner absurden Finanzkriegsführung mit seinen Sanktionen als Verlierer dastehen.

Zugleich wird das CIPS die finanzielle Abstimmung zwischen China und seinen BRICS-Partnerländern und hier insbesondere mit Russland erleichtern. Am 6. November kündigte die russische Regierung an, man werde im kommenden Jahr Staatsanleihen in noch nichtentschiedener Höhe in RMB ausweisen, um auf diese Weise amerikanischen Sanktionen den Wind aus den Segeln zu nehmen und die Beziehungen zum strategischen Partner China noch enger zu gestalten.

Die von der schon erwähnten Abteilung für Finanzterrorismus des amerikanischen Finanzministeriums 2014 verhängten Sanktionen gegen Russland richteten sich gegen die großen staatseigenen Banken. Die Sberbank, VTB, dieWneschekonombank (Bank für Entwicklung und Außenwirtschaft), die Gazprombank und die russische Landwirtschaftsbank Rosselchosbankwurden von langfristigen (mehr als 30 Tage laufenden) westlichen Finanzierungen ausgeschlossen. China könnte dieses Szenario nun aufbrechen.

Peking friert Finanz-Deregulierung ein

Die Entscheidung der chinesischen Führung, die geplanten umfassenden »Reformen« zur Liberalisierung der Finanzmärkte bis 2020 auf Eis zu legen, ist ein weiterer strategischer Schritt, mit dem sich China vor spekulativen Finanzangriffen schützen will, wie sie etwa die asiatischen »Tiger«-Volkswirtschaften in den Jahren 1997 bis 1998 heimsuchten.

Washington hatte derartige Reformen, mit denen Kapitalkontrollen aufgehoben werden sollten, um den ungehinderten Zustrom und Abfluss von Kapital nach bzw. aus China zu ermöglichen, mit Nachdruck gefordert.

Im Juni dieses Jahres brachen die Aktienmärkte in Shanghai und Shenzhen zusammen, nachdem eine überhitzte Blase geplatzt war, deren Zustandekommen die chinesische Regierung in der vergeblichen Hoffnung, dringend benötigtes Kapital in die hochverschuldeten staatlichen Unternehmen zu lenken, selbst ermutigt hatte.

Schätzungsweise lösten sich innerhalb von nur vier Wochen an die zwei Billionen Dollar an Aktienwerten in Luft auf. Die Ersparnisse von etwa 90 Millionen Chinesen, die davon geträumt hatten, reich zu werden, wurden vernichtet.

Die Regierung und die Finanzaufsichtsbehörden mussten die bittere Erkenntnis daraus ziehen, dass sie die Aktienmarktmodelle der Wall Street nachgeahmt hatten, ohne sich bewusst zu sein, welche massiven Risiken etwa mit Praktiken verbunden sind, Anlegern kreditfinanziertenWertpapierkauf oder Investitionen mit von Brokern zur Verfügung gestelltem Fremdkapital zu ermöglichen.

Am 6. November kündigte die chinesische Regierung dann an, frühere Pläne für den ungehinderten Zustrom und Abfluss von Kapital nach bzw. aus China, die ursprünglich noch vor Jahresende umgesetzt werden sollten, bis zum Jahr 2020 auszusetzen.

Dieser Schritt wird erheblich dazu beitragen, die Turbulenzen auf den chinesischen Aktien- und anderen Märkten abflauen zu lassen. Darüber hinaus schützt sich China so vor Spekulationen von Hedgefonds von der Art, die 1997 das Wirtschaftswachstum in Thailand, Malaysia und Südkorea zum Erliegen brachten, als George Soros an der Spitze einer Bande von Hedgefonds spekulative Angriffe gegen die Finanzmärkte dieser Länder lancierte.

Auf ähnliche Weise, wie es das amerikanische Finanzministerium heute gegenüber China versucht, war es Washington Mitte der 1990er Jahre gelungen, die asiatischen »Tiger-Ökonomien« dazu zu bewegen, ihre Finanzmärkte zu »reformieren und zu liberalisieren«, was sie dann gegenüber den späteren Angriffen verwundbar machte.

Berichten zufolge fand am 22. September dieses Jahres hinter verschlossenen Türen unter Leitung von Präsident Xi Jinping zwischen dem chinesischen Finanzministerium und der staatlichen Planungsbehörde, die für Infrastruktur- und andere Bauprojekte verantwortlich ist, eine hitzige Diskussion statt.

Vertreter des Finanzministeriums befürworteten dort eine stärkere Deregulierung der Finanzmärkte. Dabei ließen sie sich von der irrigen Annahme leiten, chinesische Sparer könnten höhere Erträge erzielen, wenn sie statt in China in ausländische Aktien oder Anleihen investierten. Und dieser durch ausländische Investitionen erreichte größere Wohlstand würde dann dazu führen, dass mehr chinesische Smartphones von Huawei oder Notebooks gekauft würden und so die Binnennachfrage angekurbelt würde.

Ähnliches hatte auch der amerikanische Finanzminister Jacob Lew behauptet. Jeder ernsthafte westliche Fondsmanager, in dessen Portfolio sich in Euro oder US-Dollar ausgewiesene Aktien oder Anleihen befinden, erlebt gegenwärtig schlaflose Nächte, weil er ständig mit einem Platzen der von den Zentralbanken angestoßenen Aktien- und Anleiheblasen rechnet, die sich aufgrund der nach der amerikanischen Finanzkrise 2007/2008 jahrelang von der amerikanischen NotenbankFederal Reserve und der europäischen Zentralbank EZB verfolgten Politik des lockeren Geldes gebildet hatten.

Im Rückblick erkennt die chinesische Führung nun möglicherweise, dass sie sich nach dieser Erfahrung mit dem Platzen einer Aktienmarktblase à la USA nun mit aller Kraft auf die wirtschaftlich sehr viel bedeutenderen Maßnahmen zur Errichtung des Eisenbahn- und maritimenInfrastrukturnetzwerkes One Belt, One Road für ganz Eurasien konzentrieren sollte.

Japan musste die verheerende Zerstörung des MITI-Wirtschaftskonzeptes der Nachkriegszeit erleben, als der damalige amerikanische Finanzminister James Baker III. im Rahmen des so genannten »Plaza-Abkommens« vom 22. September 1985 Japan dazu drängte, den Yen gegenüber dem Dollar aufzuwerten und andere Maßnahmen zu ergreifen, die dazu führten, dass in Japan die weltweit am stärksten aufgeblähten Aktien- und Immobilienmärkte entstanden. Die Blase platzte 1990, und noch heute hat Japan mit chronischer Deflation zu kämpfen und sich von den Folgen längst nicht erholt. Die Welt braucht keine neue Version des Wall-Street-Modells »im chinesischen Gewand«. Sie benötigt solide Investitionen in den dringend benötigten Infrastrukturaufbau in den endlosen Weiten Eurasiens sowie im Nahmittelosten und Afrika.

Offenbar ist die chinesische Führung dabei, dies, wenn auch auf schmerzhafte Weise, zu erkennen. Aber erfreulicherweise wurde dem von Xi Jinping auf den Weg gebrachten Infrastrukturprojekt One Belt, One Road bereits nationale strategische Priorität zuerkannt.

 

Putin: „Bewaffnen Sie nicht diese Kannibalen“

Quelle: www.schweizmagazin.ch

Bei einer Pressekonferenz zu Syrien, warnte Russlands Präsident Wladimir Putin am gestrigen Abend den britischen Premier David Cameron: „Sie müssen nicht diese Fanatiker, die die Organe ihrer Feinde essen bewaffnen.“

Foto: © commons.wikimedia.org/kremlin.ru

Cameron hatte gehofft,  Putins Haltung gegen die westliche Intervention in Syrien aufzuweichen. Aber in einer aussergewöhnlichen gemeinsamen Pressekonferenz in der Downing Street, beschuldigte der russische Präsident den Premierminister und Barack Obama, sie würden versuchen die Terroristen zu bewaffnen.

In Bezug auf blutrünstiges Videomaterial von einem Rebellenkämpfer, der offenbar die Leber eines toten syrischen Soldaten isst, stellte Putin Cameron auf ein gemeinsames Abstellgeis mit Kannibalen.

Solche Fälle von Kanibalismus hatte es bereits auch schon in Libyen gegeben, wie dieser Artikel aus dem Jahre 2011 zeigt.

– See more at: http://europaobjektiv.com/nachrichten/news-sammlung_1736.html#sthash.GmxnvUdl.lRtD6l1b.dpuf

B. Fulford, 10. März 2015 – Historisch: Schwarzer Schwan Ereignis steht bevor

B. Fulford Blogeintrag vom 10. März 2015 in bm-ersatz.jimdo.com  

übersetzt v. Dream-soldier (herzlichen Dank)

ef156-benjamin_fulford_3Historisch: Schwarzer Schwan Ereignis steht bevor

Es gibt jetzt viele unbestreitbare Anzeichen dafür, dass ein historisch gesehen Schwarzer Schwan Ereignis unmittelbar bevorsteht. Die genaueren Umstände des Ereignis‘ sind noch offen, bedeuten aber das Ende eines Jahrtausend währenden Regierungssystems und die Entstehung eines neuen Paradigmas für die Menschheit. Da die globale Führung ihre Machenschaften mit Himmelsereignissen verbindet, gibt es die Möglichkeit, dass dieses Ereignis mit dem Supermond am 19. März und der Sonnenfinsternis am 20. März verbunden ist.

Dies passiert nach der Wahl in Israel am 17. März, die voraussichtlich das Ende der zionistischen Regierung des Landes einleiten wird. Die Demütigung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu während seines ungebetenen Besuchs in den USA letzte Woche war ein deutliches Zeichen hierfür. Seine Rede wurde nicht von den wichtigsten US-Nachrichtensender ausgestrahlt und wurde begleitet durch anti-Netanjahu Demonstrationen von Juden in New York und Israel. Um das Ganze abzurunden, warf ihm ein ehemaliger Mossad-Chef vor, beharrlich über eine sogenannte „Iran Bedrohung“ zu lügen. Es ist sogar möglich, dass Netanjahu heimlich angewiesen wurde, politischen Selbstmord mit dieser Rede zu begehen.

Der anderer Hinweis, dass es nicht wie bisher weiter geht, war die Reorganisation der CIA, was letzte Woche bekannt gegeben wurde. Die CIA ist nun unter der Kontrolle des Verteidigungs-Geheimdienst, heißt es von einer CIA Quelle mit Sitz in Asien. Die Zufriedenheit über die Reorganisation und das neue Leitbild dieser Agentur sind im Einklang mit der Denkweise des Pentagon. Nur wer aus aus dieser Agentur heraus gespült wurde, ist noch nicht veröffentlicht worden, aber CIA-Quellen sagen, dass sich die oberen Ränge der ehemalig von Bush kontrollierten Operations-Direktorate verändert haben. Dies hat den Weg frei gemacht für weitere Reinigungen der Washington DC Kloake.

Ein weitreichender Angriff auf das Verbrechersyndikat Bush/Clinton ist bereits im Gange.

Die Zionazi Hure Senator Robert Menendez, ehemaliger Leiter des Ausschuss für außenpolitische Beziehungen, steht vor einer Strafanzeige. So auch der mit Bush verbundene Gouverneur von New Jersey Chris Christie. Nun sind die Konzernmedien voll von Geschichten über Hitlery Clinton und die $6 Milliarden, die seit ihrer Amtszeit im Außenministerium fehlen.

Bill Clinton steht vor Pädophilen-Vorwürfe im Skandal um Milliardär Jeffrey Epstein. Das letzte Ziel wird die Bush-Familie sein. Sobald die Bush-Familie entfernt ist, kann man erkennen, ob es eine Front von anderen, gut versteckten Strippenzieher gibt.

http://www.independent.co.uk/news/world/americas/who-is-jeffrey-epstein-a-study-of-the-man-linked-to-worlds-of-celebrity-politics–and-royalty-9954397.html

Auch in Großbritannien entfaltet sich ein heftiger Angriff auf Zionazi Satanisten. Die neuesten Offenbarungen zeigen auf, dass die ehemalige Premierministerin Margaret Thatcher und der aktuelle Premierminister David Cameron beide schuldig sind, Pädophilen-Skandale zu vertuschen oder vertuscht zu haben. Auch der höchste Bürokrat und Geheimdienstmann in Großbritannien, der Chefsekretär im Kabinett Jeremy Heywood wird auch mit der Vertuschung in Verbindung gebracht.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2984529/Cabinet-office-child-abuse-cover-MoS-beats-attempt-No10-gag-VIP-file-shows-Thatcher-knew-paedophile-MP-Cyril-Smith.html

Dies ist wie ein Schachspiel, wo man die Bauern, Springer und Läufer des Gegners heraus schlägt, bevor man die Türme, Königin und schließlich den König zu Fall bringt. Indem diese Menschen heraus genommen werden, sollte es dann möglich sein, die gewährte diplomatische Immunität von Tony Blair zurück zu nehmen. Dadurch würde eine Strafverfolgung gegen Tony Blair wegen Kriegsverbrechen offen stehen.

Zweifellos wird dann Tony Blair wie ein Kanarienvogel über die Rothschilds singen, womit der Weg für eine endgültige Auflösung geebnet sein wird.

Wahrscheinlich deshalb sagte letzte Woche Jacob Rothschild, dass „die Investoren vor einer geopolitischen Situation stehen, die so gefährlich ist, wie jede seit dem 2. Weltkrieg.“

http://www.telegraph.co.uk/finance/personalfinance/investing/funds/11445631/Lord-Rothschild-Investors-face-a-geopolitical-situation-as-dangerous-as-any-since-WW2.html

Die Rothschild-Familie und ihre Verbündeten haben kürzlich historische Archive verbrannt, um Umstände zu verbergen, die aufzeigen, wie der Völkerbund und die Vereinten Nationen erschaffen wurden, heißt es von russischen FSB-Quellen. Das erste war der Brand in einer Bibliothek in Russland am 30. Januar, die alte, historische, slawische Dokumente enthielt. Das nächste war ein Brand eines Dokumenten-Lagers in Brooklyn, New Jersey am 31. Januar.

Nach den Russen enthielten die vernichteten Unterlagen auch Beweise, dass Zar Nikolaus II Gold für die Einrichtung der Liga des Nationen-Vertrauens gespendet hatte, bereits vor dem 1. Weltkrieg. Als Ergebnis kann das Eigentum von 88,8% des Goldes, was die US-Notenbank (fest)hält, auf Nikolaus zurückverfolgt werden, behaupten die Russen. Kurz nach der Spende wurde Nikolaus und seine Familie durch die von Rockefeller finanzierte russische Revolution ermordet. Allerdings behaupten die Russen, dass der ehemalige russische Premier Alexei Kossygin tatsächlich ein Sohn von Zar Nikolaus war und es somit noch immer einen legitimen Anwärter auf das Gold in Russland gibt.

Die einzige unabhängige Überprüfung über diese russischen Aussagen, die ich beisteuern kann, sind einige Dokumente, die mir ein Bibliothekar der Bank von Japan gezeigt hat, die aufweisen, dass 10 Tonnen Gold während der bolschewistischen Revolution durch ein japanisches Kriegsschiff nach Japan gebracht wurden. Japan gab das Gold nie zurück. Vielleicht sollte die russische Botschaft einige Nachforschungen anstrengen.

Sollten die russischen Anschuldigungen wahr sein, würde das erklären, warum Jacob Rothschild plötzlich so besorgt ist über die „russische Aggression und Expansion“. Es würde auch das jüngste hysterische Russland-Bashing durch Rothschilds Diener, Premierminister David Cameron, erklären.

Dies könnte auch mit einem anderen Geheimnis in Verbindung stehen. Die Nachrichten-Website King Worls Gold Bug zitierte den Londoner Metallhändler mit den Worten, die HSBC würde alle ihre 7 Gold-Lager in London innerhalb von zwei Monaten schließen.

http://kingworldnews.com/andrew-maguire-smashed-gold-today-hsbc-shocks-clients-closing-london-gold-vaults/

Ist genau das das Geheimnis, was mit dem Gold gerade passiert oder passieren wird?

Es ist möglich, dass das Gold verkauft wurde und das Geld durch US oder japanische Börsen gewaschen wurde, um es verschwinden zu lassen, bevor die rechtmäßigen Eigentümer die Rückkehr einklagen. Man schaue sich diesen Chart an, wie sich der Goldpreis und die Nikkei Börse identisch bewegten, aber in umgekehrter Richtung. Jemand hat Gold verkauft und japanische Aktien gekauft.

http://www.zerohedge.com/news/2014-12-04/inside-look-shocking-role-gold-new-normal

Nach japanischen Yakuza-Quellen führt der Weg weiter zu Wilbur Ross jun, der „25 Jahre als Kopf der bankrotten Praktiken der Rothschild-Unternehmungen verbrachte“. Ross ist „Vorsitzender der Japanischen Gesellschaft in New York und erhielt den Orden der Aufgehenden Sonne, Gold und Silber-Stern von der japanischen Regierung im Februar für seine Beiträger zu den US-Japanischen Beziehungen.“

http://www.forbes.com/profile/wilbur-ross-jr/

Außerdem gibt es starke Vermutungen, dass das Gold in China gelandet ist. Wohl deshalb, weil sich der chinesische Yuan, der US Dollar und der Preis von Gold in den letzten Monaten im Tandem zueinander gegenüber anderen Welt-Währungen bewegt haben. Darüber hinaus errichteten die Chinesen in der Nähe des Flughafens von Bangkok ein Hinweisschild mit einer Goldmünze und der Ankündigung des chinesischen Yuan als „Neue Weltwährung“.

http://theeconomiccollapseblog.com/archives/china-announced-plans-world-currency

Das Rothschild Sklaven-Regime in Japan, vertreten durch Shinto Abe und der Liberaldemokratischen Partei Schauspieltruppe sind auch mit dabei bei einem Diebstahl.

Nach einem Informanten der japanischen Sicherheitspolizei hat Abe mindestens 200 Billionen Yen aus dem japanischen Pensionsfond der Postsparkasse und der Agrar Sparkasse (Norinchukin) gestohlen.

Das Geld wurde nach Übersee geschickt, um die Zionazi Kabalenbanken zu unterstützen, heißt es von der Quelle. Die japanischen Regierungspropagandazeitungen sagen, dass diese Institutionen „die Investitionszuweisungen erhöhen, um die Gewinne zu maximieren.“ Das ist schlicht und einfach Diebstahl und wird der mathematisch verurteilten Kabale nicht mehr helfen.

Vielleicht weil ich über diesen Diebstahl in japanischer Sprache einen Artikel geschrieben hatte, erreichte mich heute ein Anruf unter der Nummer 81-(0)80-5242-0737, wo gesagt wurde, sie „würden mich heute Nacht umbringen.“ Offensichtlich hat jemand ziemlich große Angst, jedoch nicht dieser Autor.

Das Abe Regime scheint auch in Eile zu sein, eine Militärregierung aufzubauen. Die jüngsten Vorschläge von Abe schließen die Entfernung der zivil kontrollierten japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte und die Wiederherstellung einer internationalen japanischen Spionage-Agentur nach dem Muster des britischen MI6 ein.

Vielleicht ist er in Eile, eine Militärregierung aufzubauen, weil es an diesem Freitag dem 13. eine Prüfung beim Hohen Gericht gibt, wo Beweise von der japanischen Unabhägigkeitspartei vorgelegt werden sollen, dass Abe durch eine manipulierte Wahl an die Macht gekommen sei. Wie hier früher berichtet, wurden die „Stimmen“, die Abe an die Macht brachten, über 90% durch Wahlmaschinen gezählt, hergestellt von Mushashi Maschinen. Mushashi Maschinen ist im Besitz von Fortess Asset Management. Fortess wird von Peter L. Briger geführt, ein Mitglied des Council on Foreign Relations von David Rockefeller.

Japan steht nun zusammen mit Saudi-Arabien und die Mitgliedsstaaten des Golfkooperationsrates zwischen der Kabale und dem Konkurs. Das Pentagon und die japanische Polizei und die japanischen Selbstverteidigungskräfte White Hats müssen sich der Sache annehmen und Zionazis wie Ross und Briger aus Japan rausschmeißen.

Wie so oft hier wiederholt, müssen die USA und Japan schließlich ihre Zentralbanken nationalisieren und ihnen die Macht geben, um Geld zu erschaffen und verteilen an die Menschen und ihre ehrlich gewählten (nicht bestochenen) Vertreter zurückgeben. Das Geld von den in Privatbesitz befindlichen Zentralbanken und ihre kontrollierenden Familien kann dann wieder den rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben werden. Ehrliche lokale Banken, Sparkassen und unternehmerisch (nicht kleptokratisch) geführte Unternehmungen können auch weiterhin in einem solchen System betrieben werden. Wenn das passiert, wird die Menschheit zum ersten Mal seit Tausenden von Jahren von der babylonischen Schuldensklaverei befreit werden. Das ist dann der Schwarze oder sollte ich sagen Weiße Schwan, auf den wir alle warten. Die Zeit ist reif.

http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#Historical_black_swan_event_imminent_2015_03_10

Europa – Services Großbritannien: „UKIP liefert erste Schockwellen eines politischen Erdbebens“

 Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Die EU-Gegner von Nigel Farage könnten bei der EU-Wahl sogar den ersten Platz erreicht haben. Zu diesem Schluss kommt der Guardian in einer Wahlanalyse. Die Zeitung berichtet von schockierten Politikern bei Labour und den Konservativen. Sie wollen nun auf den Farage-Kurs einschwenken.

UKIP-Chef Nigel Farage hat die etablieren Parteien in Großbritannien in einen Schockzustand versetzt. Nun wollen alle sein wie er. (Foto: dpa)

Der Sieg der eurokritischen UKIP bei den Kommunalwahlen in Großbritannien „liefert erste Schockwellen eines politischen Erdbebens“. Zu diesem drastischen Schluss kommt der Guardian in einer lesenswerten Wahl-Analyse.

Die Zeitung vermutet, dass „das Anschwellen der Zustimmung“ zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen UKIP und LAbour an der Spitze der EU-Wahl führen könnte.

Die Reaktionen vieler Politiker zeigten, dass den britischen Politiker der Schreck in die Glieder gefahren ist. Denn der Sieg Farages bei der Kommunalwahl führt den etablierten Parteien vor Augen, das die UKIP auch dort auf dem Vormarsch ist, wo es etwas zu verteilen gibt: in den Rathäusern und Gemeindevertretungen Großbritanniens. Eine Partei, die hier stark ist, ist mehr als nur eine Eintagsfliege. Sie hat die Möglichkeit, sich an der Basis zu verwurzeln. Das ist viel wichtiger als die Präsenz im EU-Parlament, die Farage ohnehin nur nutzt, um die EU zu attackieren. Freilich muss auch dafür der Steuerzahler bezahlen (mehr dazu hier).

Ein Labour-Kandidat berichtet, dass das Schlüsselerlebnis für ihn gewesen sei, als er vor einen langjährigen Wähler trat und der ihm erklärte: „Ich wähle diesmal UKIP. Ihr habt es verbockt, ihr braucht einen Denkzettel!“

Alle Parteien wollen sich nun neu orientieren und stärker auf die Interessen ihrer Wähler hören.

Das zu erwartende Ergebnis der EU-Wahl, welches am Sonntag bekanntgegeben wird, dürfte die Parteien in dieser Absicht bestärken.

Für die EU könnte die Entwicklung weitreichende Folgen haben: Wenn Großbritannien wirklich wegbricht, dann muss sich die EU neu erfinden. In ihrer gegenwärtigen Verfassung dürfte ihr jedoch die Kraft zu einem Neuanfang fehlen.