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Syrien: Die Maske fällt, die Wahrheit kommt ans Licht

Von Botschafter Baschar Dschaafari, Ständiger Vertreter der Mission der Syrischen Arabischen Republik bei den Vereinten Nationen

Botschafter Baschar Dschaafari, der syrische Botschafter bei den Vereinten Nationen, hielt bei der Konferenz des Schiller-Instituts in New York am 10. September 2016 die folgende Rede:

Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen vielmals dafür, daß Sie an diesem Samstag – einem heißen, feuchten Samstag – hierher gekommen sind, um uns zuzuhören. Ich weiß, daß die Politik für die Zuhörer manchmal langweilig sein kann. Aber das Thema ist sehr wichtig. Es geht nicht nur um Syrien, es geht um uns alle. Es geht um die Vereinigten Staaten, um Syrien, den Irak, den gesamten Nahen Osten, um die ganze Welt! Wir werden versuchen, das zu vertiefen, indem wir etwas zu dem hinzufügen, was unser verehrter Kollege, Senator Richard Black, gerade dargelegt hat.

Die Geschichte zeigt uns, daß Lügen nicht ewig währen, sie können nicht ewig sein. Wir wissen heutzutage mit Gewißheit, daß viele tragische Episoden der Geschichte von Lügen ausgingen, d.h. sie waren unbegründet und entbehrten jeglicher Grundlage. Ich könnte Ihnen Hunderte von Beispielen dafür anführen, die sich alle von den UN ableiten, den Vereinten Nationen, bei denen ich mein Land vertrete.

Tatsächlich haben wir viel mehr Informationen, als wir hier mit Ihnen teilen können. Wir könnten stunden-, wenn nicht tagelang darüber sprechen, was auf der Welt im allgemeinen und speziell in Syrien geschieht, und Sie wären überrascht, weil Sie nichts von dem, was ich Ihnen mitteile, je zuvor gehört haben.

Es ist mir eine große Ehre, daß ich diese Gelegenheit erhalte, zu dem erlesenen Publikum in der St. Bartholomew-Kirche in Manhattan zu sprechen. Ich übermittle Ihnen meine aufrichtigen Grüße und besten Wünsche, und ich danke dem Schiller-Institut und Ihnen allen dafür, daß Sie mir und meinen Kollegen diese große Ehre erweisen.

Wenn wir uns heute alle versammeln, gedenken wir der Tragödie des 11. September. Es war einer der traurigsten und schmerzlichsten Tage in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Es war auch eine harte und schwer zu akzeptierende Lehre für alle Länder und Regierungen, daß der Terrorismus vor keiner Grenze und keinem Menschen haltmacht und deshalb niemals gerechtfertig, geschützt oder vertuscht werden sollte. Ich sage dies, weil Senator Black einige Hinweise auf die saudischen Verbindungen zu den Ereignissen des 11. September gegeben hat, und ich werde das Thema später noch ein wenig weiter ausführen.

15 der 19 an den Angriffen des 11. September beteiligten Terroristen waren Saudis. Es waren keine Syrer dabei, keine Iraker, keine Algerier. Es waren Saudis. Diese Saudis sind von dem geprägt, was man gewöhnlich Wahhabismus nennt, was sich vom Namen des Gründers dieser Denkschule, Mohammad Abdul Wahhab, ableitet. Der Wahhabismus stammt von Abdul Wahhab, der plötzlich in der Hidschas auftaucht, dem alten Namen Saudi-Arabiens, der übrigens eine Fälschung ist. Saudi-Arabien ist ein falscher Name für das Land, denn mit „Saudi“ ist Al-Saud, das Haus Saud gemeint – es ist also so, als würden Sie Ihr Land umbenennen in die „Vereinigten Staaten von Obama“. [Lachen.] So hat diese Familie den Namen des Landes gestohlen und dieses Land so umgestaltet, wie es ihren radikalen Zielen entsprach. Das geschah gegen Ende des 18. Jahrhunderts.

Das Komische daran ist, daß diese Denkschule damals vom britischen Geheimdienst ermöglicht, aufgebaut und gefördert wurde. Es war also der britische Geheimdienst, der diese radikale Bewegung innerhalb des Islam möglich machte – natürlich in voller Absicht, Sie wissen, wie die Briten sind. Bei ihnen gibt es nichts geschenkt. [Lachen.]

Schon bald, 1815, griff dieser verrückte Kerl nach Damaskus und nach Karbala im Irak. In Karbala griff er die Schreine der schiitischen Muslime an, und in Damaskus versuchte er, die Stadt zu erobern, aber die Syrer hielten ihn auf und besiegten ihn an den Mauern von Damaskus. Daraufhin zog er sich zurück und ging wieder dahin, von wo er gekommen war.

Ich schildere Ihnen diesen Hintergrund, um Ihnen zu zeigen, daß diese verrückte Bewegung nichts Neues ist. Es gibt sie schon seit Jahrhunderten, zum Teil beschützt von den Briten, dann von den Amerikanern. Sie tun das nicht, weil sie ihnen gefällt, sondern weil deren Wahnsinn in ihre außenpolitischen Pläne paßt.

Manipulation des Islam

Beim Islam geht es nicht um Saudi-Arabien. In der größten Moschee in Damaskus, sie heißt Umayyaden-Moschee, befindet sich in der Mitte, im Herzen der Moschee – der größten und wichtigsten in Syrien – der Schrein Johannes des Täufers. Das Grab Johannes des Täufers ist mitten in der Moschee, wo sowohl Muslime als auch Christen das Grab besuchen und ihre Gebete sprechen.

Senator Black hat ihnen über den Mufti von Syrien berichtet, diesen wundervollen Menschen. Können Sie es glauben, daß sein wichtigster politischer Berater ein Christ ist? Der politische Berater des Mufti ist ein Christ. Das gibt es nur in Syrien! Deshalb sind wir äußerst stolz auf unseren Säkularismus. Wir sind stolz darauf, wer wird sind, seien wir Muslime oder Christen, aber wir sind nicht bereit, so verrückt zu werden wie die Saudis. Und wir teilen in keiner Weise ihr Religionsverständnis.

Übrigens haben IS und all die anderen fanatischen Gruppen, die in Syrien und im Irak agieren, die Knaben, Frauen und Mädchen die Köpfe abschneiden, diese Methode der Enthauptung mit dem Schwert von den Wahhabiten geerbt. Heute noch, meine Damen und Herren, werden in Saudi-Arabien nach dem Freitagsgebet Menschen auf öffentlichen Plätzen enthauptet. Heute noch! Das ist nicht nur IS. In Saudi-Arabien selbst enthaupten sie jeden Freitag nach dem Gebet Menschen öffentlich mit dem Schwert. Das ist also nichts Neues, das ist nicht IS. IS sind keine Neulinge, IS existiert seit Jahrhunderten, verkörpert durch die Saudis. Und deshalb schützt man sie und verteidigt sie und schickt ihnen Geld und Waffen.

Die meisten von uns hatten nach dem 11. September, diesem schwarzen Tag, gedacht, es werde eine einheitliche Haltung gegen den Terrorismus geben. Wir waren damals alle optimistisch, Sie erinnern sich, daß wir endlich gemeinsam den Terrorismus bekämpfen würden. Und daß alle Nationen gemeinsam gegen die Terroristen und ihre Unterstützer, ihre Geldgeber und ihre geistigen Anführer kämpfen würden.

Leider folgte als nächstes die Invasion des Irak. Aber wenn die Saudis die Zwillingstürme in New York angreifen, warum sollte man dann gegen den Irak vorgehen? Wenn der wesentliche Grund die Rache für die Ereignisse des 11. September war – und wir alle wissen und wußten schon damals, daß es ein saudisches Komplott war! Warum dann den Irak angreifen? Der Irak ist ein weltliches Land, wie Syrien. Syrien, Irak und Algerien sind die einzigen drei weltlichen Regierungen in der arabischen Welt! Der Irak ist jetzt weg vom Fenster – der Irak ist zum Tummelplatz des internationalen Terrorismus geworden, nachdem George Bush die Freiheit dorthin brachte. [Lachen.]

Algerien kennen Sie. Algerien hatte seine Prüfung schon vor uns, Anfang der 90er Jahre. Sie schickten ihnen einen frühen Arabischen Frühling, aber er wurde besiegt, Gott sei Dank! Nun bleibt nur noch Syrien. Es gibt nur noch Syrien, und seit kurzem Ägypten, seit Mursi, der zur gleichen Familie der radikalen Bewegung im Islam gehört, verjagt wurde. Es geht nicht um den Islam, sondern um radikale Bewegungen, die vorgeben, behaupten und den Anschein erwecken, sie stünden für den Islam. Aber das tun sie nicht.

Der Islam ist leichte Beute und ein gutes Geschäft für Manipulation geworden. Eine sehr leichte Beute für Manipulation! Jedermann zieht billig seinen Vorteil aus dem Islam, und wir werden versuchen, zu erklären, warum. Es geht nicht um Politik. Sie haben genug von der Politik. Ich habe auch genug von der Politik. Es geht um geopolitische Dimensionen, Rivalitäten, Konkurrenz, Vorherrschaft.

Wie gesagt, als nächstes kam leider die Invasion des Irak, unter dem gleichen Vorwand der Bekämpfung des Terrorismus. Das war das Komische an der ganzen Geschichte: als George Bush im Irak einmarschierte, sagte er, er tue das im Kampf gegen den Terrorismus. Und um die angeblichen, tatsächlich nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen zu vernichten – noch eine Lüge. Sie wissen das.

Ich möchte Ihnen diese Geschichte erzählen. Ich bin selbst Augenzeuge gewesen: Ich arbeite bei der UNO und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich bin dagewesen. Das ist eine Geschichte, die Sie in den etablierten Medien nie gehört haben, wie schon Senator Black sagte.

Fahrende Terroristen

Nach der Irakinvasion entsandten die Vereinten Nationen damals auf Drängen von Tony Blair und George Bush eine sogenannte Untersuchungskommission namens UNSCOM, unter der Leitung eines Schweden, Hans Blix, einem Wissenschaftler, der im Irak die Massenvernichtungswaffen finden sollte. Der Zweck bestand darin, der internationalen Gemeinschaft zu zeigen, daß die Irakinvasion reale Gründe hatte. Es mußte Massenvernichtungswaffen im Irak geben und wir müssen sie finden und der internationalen Gemeinschaft vorführen. Deshalb bildete man diese Untersuchungskommission und schickte sie in den Irak.

Wenn ich sage „Kommission“, dann sind damit Hunderte von Leuten gemeint, die alle von der irakischen Regierung bezahlt wurden, aus den irakischen Guthaben, die die Vereinten Nationen eingefroren hatten. Die Aktivitäten dieser Kommission kosteten mehrere Milliarden Dollar, auf Kosten des irakischen Volkes. Die Kommission verbrauchte dieses Geld von 2003 oder sogar von noch früher bis 2008. 2008 standen sie kurz davor, die Sache azuschließen, weil die Lüge einfach so groß wurde, daß sie nicht mehr zu schlucken war.

Also versammelte man sich im Sicherheitsrat und ersuchte die Kommission, ihren Abschlußbericht vorzulegen. Und der Witz bei der Sache ist, daß in diesem Abschlußbericht nicht der kleinste Hinweis darauf ist, daß der Irak irgendwelche Massenvernichtungswaffen hatte. Aber das durfte die Kommission nicht sagen: „Tut uns leid, Gentlemen Sicherheitsratsmitglieder, wir haben im Irak nichts gefunden.“ Das würde der Propaganda zuwiderlaufen, die George Bush und Tony Blair zu der Zeit in den Mainstream-Medien verbreiteten.

Alle im Sicherheitsrat standen unter Druck. Sie mußten die Sache abschließen. Es wurde zu teuer und es war an der Zeit, die ganze Sache zu beenden. Was sollte man tun?

Es gab ein Sicherheitsratstreffen um Mitternacht. Um Mitternacht! Niemand war da, außer den 15 Mitgliedern des Sicherheitsrats. Nach wenigen Minuten beendete der Präsident das Treffen und sagte: „Wir unterstützen den Bericht der Kommission.“ Sonst nichts. Es wurde nicht gesagt, ob sie etwas gefunden hatten oder nicht. Das Thema wurde begraben.

Aber was sollte man mit den Archiven der Kommission machen? Diese Archive sind ein großer Skandal. Der Rat entschied – hören Sie gut zu, meine Damen und Herren -, sämtliche Archive in feuersicheren Eisenbehältern aufzubewahren, mit einem Schloß, das mit einem digitalen Code gesichert ist, und nur der UN-Generalsekretär kennt den Code.

Das ist das erste. Das zweite ist: Diese verschlossenen Behälter werden erst in 60 Jahren geöffnet. [Murren.] Ich bin sicher, daß Sie diese Geschichte noch nie gehört haben. Niemand wird Ihnen das erzählen, aber so ist es gewesen. Auf diese Weise wurde die Untersuchung über die Gründe für die Irakinvasion begraben. Und keiner von uns in diesem Saal kann 60 Jahre warten, um diese große Lüge aufzudecken, die es damals gab. Es wird zu spät sein, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Es wird dann keinen George Bush und keinen Tony Blair mehr geben.

Bleiben werden drei Millionen getötete Iraker, eine Million irakische Witwen, Millionen elternlose Iraker, Millionen irakische Flüchtlinge in aller Welt. Und ganz Irak ist zerstört.

Dazu sind mehrere hundert Milliarden Dollar an irakischen Guthaben im Ausland weg. Sie haben sich in Luft aufgelöst. Genauso wie die 800 Mio.$ in Libyen. Niemand weiß, wo das Geld geblieben ist. Und das ist nur Libyen.

Das Resultat der Irakinvasion war, wie gesagt, Millionen tote Zivilisten, eine zerstörte Infrastruktur und ein gescheiterter Staat. Und noch wichtiger, der Irak verwandelte sich in ein Drehkreuz des internationalen Dschihad-Terrorismus. Ich sage das, weil alle sogenannten IS-Leute in den amerikanischen Gefängnissen im Irak herangezüchtet wurden. Alle. Sie wurden von den amerikanischen Soldaten im Irak bewacht. Die kannten sie also, sie wußten, wie gefährlich sie waren, und sie haben nichts dagegen getan.

Warum? Weil Herr Bremer [der Chef der US-Besatzungsverwaltung] darauf bestand, den Irak entlang von Konfessionen, Religionen bzw. Glaubensrichtungen zu trennen. Die Iraker lebten seit Jahrtausenden Seite an Seite, bis Herr Bremer kam, und mußten feststellen, daß sie nicht so weiterleben sollten. Man mußte das Land teilen, einen Teil gibt man den Sunniten, einen anderen den Schiiten, noch einen den Kurden, wieder einen anderen den Assyrern usw. usw. Läuft das nicht darauf hinaus, den Irakern das Gefühl zu geben, sie seien übertölpelt und dumm gewesen, als sie Jahrtausende lang zusammen lebten, bevor Bremer kam?

Heute, nach sechs Jahren, leidet mein Land, Syrien, immer noch unter dem brutalsten terroristischen Krieg in der neueren Menschheitsgeschichte. Dieser beispiellose barbarische Krieg spiegelt die bittere Tatsache wider, daß der Terrorismus immer noch gefördert wird, mit sicheren Zufluchtsorten, Geldmitteln, durch Unterstützung einiger bekannter Regierungen und der Zunahme terroristischer Ideologien und Unterschlüpfen in aller Welt.

Warum sage ich das? Weil es nicht so einfach für einen Terroristen wäre, z.B. ein Flugzeug von Sydney in Australien zu nehmen, dreimal umzusteigen, fünf Visen zu bekommen – für Thailand, Indonesien, Kambodscha, was auch immer, um dann am Flughafen von Istanbul in der Türkei anzukommen. Dort wird er von einer Personengruppe empfangen und dann zu türkisch-syrischen Grenze begleitet. Dann gibt ihm jemand Geld und Waffen und ermöglicht ihm die Einreise nach Syrien.

Das war kein Tourist. Das war ein bekannter Terrorist, über den die australischen Behörden Bescheid wußten, bevor er das Land verließ!

Leider gibt es im Westen Leute und Regierungen, die auf diese Strategie setzen: „Wir haben allerlei Gelump in unserer Gesellschaft – laßt es uns nach Syrien exportieren. Wir können diesen menschlichen Müll loswerden, indem wir ihn nach Syrien und Irak schicken, wo sie Syrer töten werden und wahrscheinlich auch selbst von den Syrer getötet werden. Aber am Ende werden wir sie los sein, die sind nur eine Last für unsere Gesellschaft.“

Das Problem fing an, als diese Terroristen nicht nur Syrer und Iraker töteten, sondern einige von ihnen es sich anders überlegten und zurück wollten nach Australien, Belgien, Paris, London, Deutschland, den USA, Kanada. Und das war ein großes Problem, denn das war nun ein ganz anderes Szenario. Das Gelump sollte nicht wiederkommen, war zuerst die Überlegung gewesen. Aber einige kamen wieder. Und die westliche Demokratie kann sie nicht daran hindern.

Was war also die Lösung? Die Lösung ist, so entschieden der britische und australische Premierminister, der belgische Ministerpräsident und der französische Präsident, diesen Leuten die Staatsbürgerschaft wegzunehmen, wenn sie es wagen sollten, zurückzukommen.

Was heißt das? Es heißt: Leute, macht weiter, tötet Syrer solange, bis ihr selbst getötet werdet. Aber denkt nicht im Traum daran, zurückzukommen. Und das ist nun die Lage in Syrien. Diese Gelump kann nicht dorthin zurück, wo es herkam, weil es sein Recht auf Staatsbürgerschaft verloren hat.

Bedenken Sie, daß diese Regierungschefs, die ich aufgezählt habe, nicht etwa erklärten, daß diese Terroristen, wenn sie zurückkommen, vor Gericht gestellt würden. Das haben sie nicht gesagt. Sie sagten nicht: Wir werden sie zur Rechenschaft ziehen. Sie sagten nicht: Sie müssen sich für ihre Taten verantworten. Sie sagten also nicht, daß diese Leute Terroristen sind. Sie sagten: Wenn ihr zurückkommt, nehmen wir euch die Staatsbürgerschaft weg. Das heißt auf gut Deutsch: Du bist ein guter Terrorist. Solange du weiter nur Syrer tötest, bist du ein guter Terrorist. Aber wenn du daran denkst, zurückzukommen nach Paris, Brüssel, Sydney, was immer, dann wirst du ein böser Terrorist sein.

Als ich gestern Ihre Einladung zu dieser wundervollen Veranstaltung las, hielt ich bei vielen edlen Gedanken inne, besonders die über eine bessere Zukunft für unsere Nationen, ohne Kriege und Konflikte, und ganz besonders die Worte Friedrich Schillers, dem Ideengeber des Schiller-Instituts, ich zitiere ihn: „Zu was Besserm sind wir geboren.“

Leider ist das, was in meinem Land Syrien heute geschieht, das genaue Gegenteil dieser großen menschlichen Prinzipien. Die Menschen in Syrien leiden noch in diesem Augenblick unter Terrorismus, der von Regimes wohlbekannter Länder unterstützt wird, wie Katar, Türkei, Frankreich und die Wahhabiten-Familie Saudi-Arabiens. Ich brauche Sie hier ja nicht an die wesentliche Rolle des saudischen Königshauses bei der Unterstützung und Finanzierung der Terroristen zu erinnern, die das barbarische Verbrechen des 11. September begingen, worüber ich eingangs sprach. Dabei vergesse man nicht die gefährliche Rolle ihrer Steinzeit-Geistlichen, die immer noch Terroristen in aller Welt Dschihad-Ideen und Haß auf andere Religionen und Ethnien einflößen.

Erfahrung in Indonesien

Noch eine Geschichte – Entschuldigung, ich bin ein Geschichtenerzähler. Ich war Botschafter meines Landes in Indonesien, dem größten muslimischen Land der Welt – 235 Millionen Muslime in einem Land. Aber dieses Land besteht aus 17.000 Inseln, deshalb spricht man vom Malaiischen Archipel. Es ist keine Insel, sondern ein Archipel, eine riesige Zahl von Inseln.

Die Geschichte geht wie folgt – ich habe sie Senator Black schon während eines unserer Treffen erzählt: Bis zu meiner Ankunft in Djakarta war ich überrascht, daß jeden Freitag nach dem Gebet sich Tausende Mädchen und junge Frauen vor der saudischen Botschaft in Djakarta versammelten. Ich fragte den saudischen Botschafter: „Was geht da vor sich, Herr Botschafter? Warum versammeln sich alle diese Menschen vor ihrer Botschaft?“

Er antwortete: „Wissen Sie, Herr Botschafter, diese Menschen bereiten mir tatsächlich jeden Freitag Kopfschmerzen. Da versammeln sie alle diese schwangeren Frauen und rufen Slogans und fordern in ihrer lokalen Sprache ihre Rechte.“ Zunächst wußte ich nicht, was er meinte. Tatsächlich waren alle diese Frauen Opfer in der folgenden Weise: Es gibt saudische Geschäftsleute und Geistliche, die für kurze Zeit für Geschäfte nach Indonesien kommen. Sie bleiben vielleicht 20 Tage, maximal einen Monat. Und weil sie so hochreligiös sind, brauchen sie unbedingt Sex mit Frauen. Wie können sie das anstellen? Sie gehen in die kleinen indonesischen Dörfer, wo die Menschen sehr arm sind – sehr arme, aber ehrliche Leute -, und sie heiraten Mädchen, die erst 12 oder 13 Jahre alt sind, und das Brautgeld sind nur hundert Dollar. Also geben sie dem Vater hundert Dollar und der Vater gibt ihnen das Mädchen, in dem Glauben, es sei etwas besonders Ehrenvolles, seine Tochter mit jemandem aus dem heiligen Land des Islam zu verheiraten.

Der Kerl benutzt das Mädchen zwei, drei Wochen lang, und vor der Rückfahrt läßt er sich wieder scheiden, weil er keinen Nutzen mehr von ihr hat.

Das Mädchen stellt dann fest, daß es schwanger ist. Nach neun Monaten bringt sie ein Kind zur Welt, aber das Kind hat keinen Vater. Es gibt keine Papiere, keine Identität, sie kann das Kind nicht melden. Jedes Jahr kommen Tausende junge Indonesierinnen in diese Lage.

Ich sprach mit dem Botschafter: „Sie sollten etwas tun. Das schadet ihrem Image.“ Er antwortete mir: „Wissen Sie, Baschar, ich habe an meiner Botschaft einen sogenannten Religionsattaché“ – einen Mann, der für religiöse Angelegenheiten zuständig ist, vergleichbar mit dem Wirtschaftsattaché, Kulturattaché, Militärattaché, dort haben sie auch einen „Religionsattaché“. „Und dieser Religionsattaché hat mehr Macht als ich!“ Das sagte er wörtlich. „Ich kann nichts machen. Ich bin der Botschafter, aber ich kann nichts gegen diesen Aderlaß tun.“ Das war 1999.

Zu dieser Zeit gab das saudische Regime 3 Mrd.$ aus, um in Indonesien wahhabitische Imame auszubilden. 3 Mrd.$ jährlich, um in den kleinen Dörfern indonesische wahhabitische Imame auszubilden. Das ist der Grund, warum es heute leider in Südwestasien genauso ISIS gibt wie im Nahen Osten. Sie haben es dort genauso. Sie verübten den Anschlag von Bali, Sie erinnern sich vielleicht, und die Anschlagserie auf die Fünf-Sterne-Hotels in Djakarta. Das sind die Saudis.

Ich bin selbst Muslim, und ich bin stolz, Muslim zu sein, aber mit diesem Dreck verbindet mich rein gar nichts.

Wir setzen einige Hoffnungen in das Gesetz, das gestern im Repräsentantenhaus beschlossen wurde und vorher schon im Senat beschlossen wurde, das es den Angehörigen der Opfer des 11. September erlaubt, das Königshaus zu verklagen – „saudisches Königshaus“ wie in „Saudi-Arabien“. [Lachen.] Vor amerikanischen Gerichten. Sie kennen dieses Königshaus und wissen, was es in den Hotels in Kalifornien und New York anstellt.

Wir hoffen, daß das ein Kurswechsel in der amerikanischen Außenpolitik sein wird, in Bezug auf den Kampf gegen den internationalen Terrorismus und die Rechenschaft der Verantwortlichen. Darüber hinaus geht dieser Terrorkrieg gegen Syrien mit einer Politik westlicher Staaten einher, allen voran der US-Regierung und Britannien, die ständig das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen verletzen, indem sie den Souverän des Landes mißachten und gegen den Willen und die Interessen des syrischen Volkes handeln.

Senator Black hat dieses Thema zur Genüge dargelegt, ich möchte nur noch folgendes hinzufügen: Seit Beginn der syrischen Krise, 2011, hat der Sicherheitsrat 16 Resolutionen zu Syrien unterstützt und angenommen. Alle diese Resolutionen beginnen im ersten Absatz der Präambel mit diesem Satz: „Der Sicherheitsrat bekräftigt erneut die syrische Souveränität, die territoriale Einheit Syriens, die politische Unabhängigkeit Syriens, das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens…“ Alle diese wunderschön klingenden Worte stehen im ersten Absatz jeder einzelnen Resolution! Und wer verletzt diese heiligen Prinzipien? Dieselben, die für die Resolution stimmen! Dieselben einflußreichen Leute im Sicherheitsrat sind diejenigen, die diese schönen Formulierungen mit Füßen treten.

Dubiose Machenschaften um Chemiewaffen

Noch eine Geschichte. Ich erzähle in meinen Treffen immer Geschichten. Einmal, in Genf, als ich bei den innersyrischen Gesprächen mit dem Sondergesandten de Mistura die syrische Delegation leitete, nannte er mich einen Geschichtenerzähler. Diese Geschichte geht wie folgt – und sie ist sehr, sehr wichtig.

Ich werde sie chronologisch erzählen, damit sie die Botschaft verstehen. Es war im Oktober 2012, also fünf Monate vor irgendwelchen Giftgaseinsätzen in Syrien. Der erste Giftgasangriff fand im März 2013 in Khan al-Assal statt, einer kleinen Vorstadt von Aleppo. Ich spreche also vom Oktober 2012, fünf Monate vor dem ersten Chemieangriff in Khan al-Assal bei Aleppo: Einige von denen, die gewöhnlich „Aktivisten der syrischen Opposition“ genannt werden, gründeten und richteten in der Türkei ein Büro ein, das nannten sie „Büro zur Dokumentation des Einsatzes chemischer Waffen“. Dieses Büro erfanden sie und richteten es ein, fünf Monate, bevor es in Syrien irgend etwas im Zusammenhang mit Chemiewaffen gab. Und plötzlich gab die OPCW, die Organisation für das Verbot chemischer Waffen, die ihren Sitz in Den Haag in den Niederlanden hat, diesem Nichtregierungszentrum eine beratende Funktion zur OPCW. Sie ließen das Zentrum, das Büro einer Nichtregierungsorganisation, als beratendes Gremium der OPCW in Chemiefragen zu.

Wir verstanden nicht, warum die das taten, denn wir rechneten nicht damit, daß fünf Monate später so etwas passieren würde. Fünf Monate später griffen sie Khan al-Assal in Aleppo mit Giftgas an und töteten dabei 18 syrische Soldaten. CNN verlor natürlich kein Wort darüber. Aber 18 syrische Soldaten erstickten bei diesem Angriff.

Al-Dschasira, der Sender aus Katar, verbreitete sofort das Gerücht, die syrische Armee hätte Giftgas eingesetzt. Die syrische Armee hätte sich selbst mit Giftgas angegriffen und 18 ihrer Soldaten vergiftet.

Gleichzeitig fand eine Reihe ähnlicher Angriffe in Syrien statt. Ich habe die Namen der Orte; sie werden Ihnen nichts sagen, deshalb will ich hier nicht in die Details gehen. Carla del Ponte, die Dame aus der Schweiz, die Mitglied der Unabhängigen Untersuchungskommission der Vereinten Nationen zu Syrien war, sagte, es seien die bewaffneten Oppositionsgruppen gewesen, die in dem Angriff auf die Stadt Khan al-Assal in Aleppo die Chemiewaffen einsetzten. Das hat diese Dame gesagt, und sie wurde sofort entlassen.

Dann kommen wir zur Geschichte der „roten Linie“ – Präsident Obamas rote Linie.

Es war so, daß ich nach dem Angriff auf Khan al-Assal noch am selben Tag Instruktionen dazu erhielt, und acht Stunden nach dem Vorfall suchte ich das Büro des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon auf. Ich bat ihn darum, der syrischen Regierung dabei zu helfen, a) zu verifizieren, ob in Khan Al-Assal tatsächlich chemische Waffen eingesetzt wurden oder nicht, und b) die Täter zu identifizieren. Darum habe ich Ban Ki-Moon an dem Tag ersucht.

Der Mann war sehr höflich, Sie kennen ihn. Er bat mich um etwas Zeit, um mit den „Guten“ im Sicherheitsrat Rücksprache zu halten. Er besprach sich mit den Guten und kam zwei oder drei Stunden später zurück, um mir folgendes zu sagen: „Herr Botschafter, sagen Sie Ihrer Regierung, daß ich Ihrem Land bei einer Verifizierung helfen werde, um zu beweisen, ob in Aleppo chemische Waffen eingesetzt wurden oder nicht. Aber ich kann Ihnen leider nicht dabei helfen, die Täter zu identifizieren.“

Er wußte vom ersten Tag an, wer es gewesen war. Aber sie wollten die Identität der Täter nicht offenlegen.

Wir sagten: „Ja, wissen Sie was, Herr Generalsekretär, helfen sie uns dabei, zu verifizieren, ob Chemiewaffen eingesetzt wurden oder nicht.“ Er brauchte vier Monate und elf Tage, um uns ein Ermittlerteam zu schicken, geleitet von einem bekannten schwedischen Wissenschaftler namens Dr. Sellström. Er und der Sicherheitsrat brauchten ganze vier Monate und elf Tage, um ein Team zu entsenden, das untersuchen sollte, ob in Aleppo Chemiewaffen eingesetzt wurden. Sie wissen, daß solche Waffen verdunsten. Nach ein paar Tagen kann man sie nicht mehr nachweisen, sie sind weg.

Noch wichtiger, nach vier Monaten und elf Tagen war Dr. Sellström in Damaskus, und Präsident Obama hielt seine Rede, in der er die „rote Linie“ zog, am 20. August. Dr. Sellström war genau zu der Zeit in Damaskus, auf dem Weg nach Aleppo, um zu untersuchen, was in Khan al-Assal geschehen war. Er stand noch vor dem Eingang zum Hotel in Damaskus und wollte gerade in seinen Wagen steigen. Da hörten wir plötzlich von einem anderen Chemieangriff in Vororten von Damaskus. Zufällig geschieht plötzlich genau in dem Augenblick ein anderer Chemieangriff in Vororten von Damaskus! Das diente dazu, die Aufmerksamkeit von Khan al-Assal auf einen anderen Ort abzulenken. Denn anfangs wollte niemand überhaupt untersuchen, was in Khan al-Assal geschehen war. Und die beste Möglichkeit, die Aufmerksamkeit abzulenken, bestand darin, an einem anderen Ort Aufmerksamkeit zu erregen!

Und wer hat das getan? Lesen Sie dazu zwei sehr bedeutende französische Journalisten, Georges Malrunot und Christian Chesnot, die ein wichtiges Buch über das Thema geschrieben haben, es heißt „Auf der Straße nach Damaskus: Wie der Elysee-Palast Chemiewaffenberichte manipulierte“. In diesem Buch erklären sie, hinter diesem Angriff habe der französische Außenminister Laurent Fabius gesteckt. Es ist ein französisches Buch, aber CNN wird nie darüber sprechen, es nie erwähnen. Sie werden in den Mainstream-Medien niemals etwas über diese Dinge hören, weil sie bestätigen würden, daß unsere Aussagen zutreffend sind.

Und ist es nicht ein Paradox, daß Obama am 20. August diese Warnung ausspricht und seine rote Linie zieht, und dann finden zufällig einen Tag später, am 21., Giftgasangriffe in den Vororten von Damaskus statt? Als würde jemand sagen: „Herr Präsident, jetzt haben sie die Linie überschritten. Sie müssen sie bestrafen. Sie müssen Präsident Assad töten! So wie Ihr Vorgänger Saddam Hussein getötet hat.“ Ist das nicht seltsam? Würde die syrische Regierung Chemiewaffen einsetzen, während Dr. Sellström in Damaskus ist? Was denken Sie?

Ich bedaure, vielleicht habe ich zu lang geredet. Ich werde zusammenfassen: Ich hatte Ihnen gesagt, ich könnte stundenlang darüber sprechen… [Lachen, Applaus.] Ich danke Ihnen allen wirklich sehr dafür, mir diese Gelegenheit gegeben zu haben, einige Inneneinsichten mit Ihnen zu teilen, über Dinge, von denen Sie noch nie gehört hatten.

Ich versuche, als Botschafter meines Landes mein Bestes zu geben, um diese Informationen den Medien mitzuteilen, die bei den Vereinten Nationen akkreditiert sind. Aber wissen Sie was? Jedesmal, wenn ich in den Räumen neben dem Sicherheitsrat das Wort ergreife, wo gewöhnlich zwischen 50 und 100 Reporter aus der ganzen Welt stehen, die als Journalisten und Reporter bei der UNO akkreditiert sind – sobald ich anfange zu reden, verschwinden 50 davon sofort. [Lachen.] Denn sie wollen nicht zuhören und sie wollen nicht darüber berichten. Das Entscheidende für sie ist: Wenn sie zuhören würden, dann wären sie mehr oder weniger verpflichtet, zu berichten. Deshalb ist die beste Methode, die Berichterstattung zu vermeiden, es zu boykottieren und gar nicht da zu sein.

Ich sage das, weil viel zuviel Leute, zu viele Botschafter bei den Vereinten Nationen zu mir kommen und sagen: „Wissen Sie, Baschar, Sie haben Recht. Ihre Regierung hat Recht. Wir kennen die Wahrheit, aber wir dürfen sie nicht sagen. Sie können es, Gott segne Sie, aber wir dürfen sie nicht sagen.“

Die Maske ist also gefallen. Die Wahrheit ist da. Wenn Sie ein wenig graben, werden Sie auf Skandale stoßen, die hier bei den Vereinten Nationen stattfinden. Das ist kein Ort, um Frieden und Sicherheit aufrechtzuerhalten, es ist ein Ort, um Frieden und Sicherheit zu zertrümmern, um Gesellschaften zu destabilisieren. Es ist leicht, sehr leicht, bei den Vereinten Nationen ein Land zu vernichten.

Ich danke Ihnen vielmals. Ich hätte noch viel zu sagen, aber aus Respekt vor dem Publikum möchte ich schließen und Ihnen danken. [Applaus.]

Erlauben Sie mir noch einmal, der LaRouche-Stiftung zu danken, meinen alten Freunden in New York. Sie machen ihre Sache großartig! Ebenso natürlich dem Schiller-Institut und diesem wunderbaren Publikum. Ich bin Ihnen dankbar. Es tut mir leid, wenn ich überzogen habe. Gott segne Sie.

Erschienen bei www.schiller-institut.de

Ungeschnittenes Interview des Schweizer Fernsehens mit Syriens “Diktator” Assad

 
Veröffentlicht am 21.10.2016 – Danke chemtrail für den Link

Diese historisch bedeutsamen Aufnahmen, die ein völlig anderes Bild von dem sogenannten “Diktator” Assad entstehen lassen, als es in den westlichen Massen(verblödungs)medien ansonsten vorherrscht, wurden am 20. Oktober 2016 im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt. – Es wird deutlich: Die wahren Kriegsverbrecher sitzen in Washington, London, Paris und Berlin!

USA und Israel für Flüchtlingsansturm verantwortlich?

Ehemaliger US-Finanzminister: USA und Israel für Flüchtlingsansturm auf Europa verantwortlich »Gedankenlosigkeit und Sorglosigkeit sind zur »Leitkultur« des Westens geworden!« Unter […]

Ehemaliger US-Finanzminister: USA und Israel für Flüchtlingsansturm auf Europa verantwortlich

»Gedankenlosigkeit und Sorglosigkeit sind zur »Leitkultur« des Westens geworden!« Unter Präsident Reagan war er stellvertretender Finanzminister der Vereinigten Staaten und später Mitherausgeber des Wall Street Journals. Das Magazin Forbes wählte ihn einst zum besten Journalisten der Welt. Mit einem aufrüttelndenArtikel wendet sich Dr. Paul Craig Roberts jetzt an die Weltöffentlichkeit und stellt dabei die Ziele und Absichten der eigenen US-Regierung bloß. Roberts nennt Fakten und Interna aus denen hervor geht, dass der Flüchtlingsansturm, der sich momentan über Zentraleuropa ergießt, das kalkulierte Ergebnis der von USA und Israel geführten Hegemonialpolitik ist.

Europa wird von einem gigantischen Flüchtlingsansturm überrollt, der durch die Hegemonialpolitik Washingtons und Israels im Nahmittelosten und Nordafrika, die dort zu großen Opfern in der Zivilbevölkerung führte, ausgelöst wurde und wird.

Der Flüchtlingszustrom ist so massiv, dass die europäischen Regierungen darüber untereinander zerstritten sind, wer wie viele Flüchtlinge aufnehmen soll. Ungarn plant nach dem Vorbild der USA und Israels an der Grenze zu Serbien einen Grenzzaun, der die Unerwünschten abhalten soll. In allen westlichen Medien finden sich Berichte über den Zustrom von Flüchtlingen, aber nirgendwo findet man Hinweise auf die eigentlichen Ursachen des Problems.

Die europäischen Regierungen und ihre jeweiligen gedankenlosen Bevölkerungen tragen selbst die Verantwortung für ihr Flüchtlingsproblem. Seit 14 Jahren unterstützt Europa den aggressiven Militarismus Washingtons, dem Millionen Menschen, die niemals eine Hand gegen Washington erhoben hatten, zum Opfer gefallen sind oder durch seine Auswirkungen vertrieben wurden. Die Zerstörung ganzer Länder wie etwa des Iraks, Libyens und Afghanistans und gegenwärtig Syriens und des Jemens sowie die anhaltende Tötung pakistanischer Zivilisten unter anderem durch amerikanische Drohnenangriffe, die mit voller Unterstützung der korrupten und verräterischen pakistanischen Regierung stattfinden, haben ein gigantisches Flüchtlingsproblem geschaffen, für das die schwachsinnigen Europäer selbst mitverantwortlich sind.

Europa hat dieses Problem verdient, aber diese Strafe ist angesichts seiner Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die es mit seiner Unterstützung der Vorherrschaft Washingtons begangen hat, noch nicht hoch genug.

In der westlichen Welt herrschen Gedankenlosigkeit und Sorglosigkeit in den Regierungen sowie den Bevölkerungen vor, und dies gilt aller Wahrscheinlichkeit nach auch für den Rest der Welt. Es bleibt abzuwarten, ob Russland und China ein klareres Verständnis der Realität haben, der sie sich gegenübersehen.

Generalleutnant Michael Flynn, der bis zu seinem Ausscheiden aus dem Amt im August 2014 Direktor des amerikanischen Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA) war, hat bestätigt, dass die RegierungObama seinen Rat missachtete und sich bewusst dafür entschied, die Dschihadisten, die jetzt den Islamischen Staat (IS) ausmachen, zu unterstützen. Wir haben es hier also mit einer amerikanischen Regierung zu tun, die so gedankenlos ist und über einen so verengten Tunnelblick verfügt, dass sie die unterschiedlichen Gruppen und Elemente stärkt, die Washington gerade die Rechtfertigung für seinen »Krieg gegen den Terror« und die Zerstörung verschiedener Länder lieferten. So wie die idiotischen Europäer sich ihr eigenes Flüchtlingsproblem schufen, haben sich die idiotischen Amerikaner ihr eigenes Terrorproblem geschaffen. Das ist einfach hirnverbrannt. Und ein Ende ist nicht in Sicht.

Nehmen wir nur als Beispiel die wahnsinnige Politik des Obama-Regimes gegenüber Russland. Kissinger undBrzeziński, die meistgehassten Feindbilder der Linken, sind von der Ahnungslosigkeit Washingtons und der EUhinsichtlich der Konsequenzen ihres aggressiven Vorgehens und ihrer falschen Anschuldigungen gegenüber Russlanderschüttert. Kissinger erklärte, die amerikanische Außenpolitik liege in den Händen von Leuten, deren Denken ahistorisch geprägt sei und die nicht verstünden, dass »wir uns nicht in internationale Konflikte einmischen sollten, wenn wir zu Beginn keine Vorstellung davon haben, wie sie enden sollen«. Kissinger kritisierte Washington und die EU für die absurde Annahme, der Westen könne in der Ukraine russische Interessen missachten und Russland nehme das widerstandslos hin.

Und zur idiotischen Behauptung, Putin sei für die Tragödie in der Ukraine verantwortlich, erklärte Kissinger:

»Es widerspricht jeder Vernunft, anzunehmen, dass Putin 60 Mrd. Euro dafür ausgibt, einen Sommerurlaubsort in den Austragungsort Olympischer Winterspiele zu verwandeln, um dann nur eine Woche nach Abschluss der Spiele, die Russland als Teil der westlichen Zivilisation zeigten, eine militärische Krise vom Zaun zu brechen.«

Aber man darf eben nicht davon ausgehen, dass die ungebildeten Deppen, die die westlichen Medien prägen, etwas so Offensichtliches wie die kluge Beobachtung Kissingers überhaupt wahrnehmen. Brzeziński griff die Äußerungen von Kissinger auf und sagte unmissverständlich, Russland »muss zugesichert werden, dass die Ukraine niemals Mitglied derNATO wird«.

Kissinger hat mit seiner Einschätzung, die amerikanische Bevölkerung und ihre Eliten dächten ahistorisch, völlig recht. Die USA agieren auf der Grundlage von A-priori-Theorien, die alle amerikanischen Vorurteile und Bestrebungen rechtfertigen. Diese Geisteshaltung führt zwangsläufig zu Krieg, Katastrophen und dem Untergang der Menschlichkeit.

Selbst amerikanische Kommentatoren, die man als intelligent bezeichnen würde, denken ahistorisch. Auf der Internetplattform OpEdNews schrieb William Bike am 18. August d.J., Ronald Reagan habe sich für die Zerstörung derSowjetunion stark gemacht. Das ist falsch. Reagan stand der sowjetischen Führung respektvoll gegenüber und arbeitete zusammen mit Gorbatschow daran, den Kalten Krieg zu beenden. Reagan hat niemals davon gesprochen, den Kalten Krieg gewinnen zu wollen, es ging ihm darum, ihn zu beenden. Die Sowjetunion brach zusammen, als Gorbatschow von kommunistischen Hardlinern verhaftet wurde, die seine Politik ablehnten und einen Putsch organisierten. Dieser Putsch scheiterte zwar, aber er führte zum Sturz der sowjetischen Regierung. Reagan hatte nichts damit zu tun und war zu der Zeit bereits nicht mehr im Amt.

Einige ahistorisch denkende Amerikaner sind nicht in der Lage, den Unterschied zwischen Kriegsverbrechern wie Clinton, Bush, Cheney und Obama einerseits und Jimmy Carter andererseits, der sein Leben lang versuchte, Gutes zu tun, und damit teilweise auch erfolgreich war, zu verstehen. Wir erfuhren erst, dass der heute 90-jährige frühere Präsident an Krebs erkrankt ist, als Matt Peppe uns im Internet-Magazin CounterPunch am 18.08.2015 über das »blutdurchtränkte Erbe Jimmy Carters« aufklärte.

Peppe schrieb, Carter sei nur ein weiterer Heuchler, der zwar vorgebe, für Menschenrechte einzutreten, aber eine »Neigung zu Blutvergießen« habe. Peppe meint damit, Carter habe Blutvergießen nicht beendet, das durch ausländische Kräfte im Ausland verübt wurde. Carter habe mit anderen Worten als »Weltpolizist« versagt. Diese Vorwürfe Peppes gegenüber Carter entsprechen ganz der abgestandenen und falschen Kritik der Neokonservativen an Carter.

Wie so viele andere zeigt Peppe eine erstaunliche Unkenntnis der Einschränkungen der Handlungsfreiheit der Präsidenten durch eine etablierte und institutionalisierte Politik im Regierungsapparat. In der amerikanischen Politik sind Lobbygruppen einflussreicher als gewählte Politiker. Sehen Sie sich doch nur einmal um. Die Umwelt-Bundesbehörden, die aufgebaut wurden, um sich um das Wohlergehen der Naturschutzgebiete und des öffentlichen Landes sowie die Reinheit der Luft und des Wassers zu kümmern, sind personell mit leitenden Angestellten genau der Unternehmen besetzt, die zu den schlimmsten Umweltverschmutzern und Kahlschlag und Raubbau betreibenden Firmen gehören, die die Behörden doch eigentlich überwachen sollen.

Um zu verstehen, dass diejenigen, die eigentlich überwacht werden sollen, tatsächlich selbst diese Überwachung in ihrem Interesse kontrollieren, sollte man das Buch Born Under A Bad Sky des CounterPunch-Herausgebers Jeffrey St. Clair lesen. Bei all diesen Machenschaften steht an keiner Stelle das Gemeinwohl im Vordergrund.

Oder werfen wir einen Blick auf die Wirtschaftspolitik. Die gleichen Manager der Finanzwirtschaft, die die anhaltende Finanzkrise verursacht haben, die dazu führte, dass nunmehr schon seit acht Jahren gigantische Mengen öffentlicher Gelder in das Privatbankensystem strömen, leiten nun an verantwortlicher Stelle das amerikanische Finanzministerium und die amerikanische Notenbank Federal Reserve.

Ohne einen starken Rückhalt aus allen Schichten der Gesellschaft, aus denen ein Präsident sich die geeigneten Personen für eine Regierung und Verwaltung aussuchen kann, die zu größeren Veränderungen entschlossen sind, bleibt der Präsident ein Gefangener der Privatinteressen, die politische Kampagnen und Wahlkämpfe finanzieren. Reagan war der einzige Präsident der jüngeren Geschichte, der überhaupt über einen Anflug einer solchen ihn stützenden Bewegung verfügte, und selbst in seiner Regierung standen seinen Anhängern, den »Reaganites«, die Bush-Leute des republikanischen Establishments gegenüber.

In den 1930er Jahren konnte sich Präsident Franklin D. Roosevelt auf eine solche Bewegung stützen, die aus Anhängern des New Deal bestand. Infolgedessen war Roosevelt in der Lage, zahlreiche längst überfällige Reformen etwa im Bereich der sozialen Sicherungssysteme durchzusetzen.

Dennoch war Roosevelt überzeugt, dass sein Einfluss beschränkt war. In dem Buch The Age of Acquiescence zitiert Steve Fraser eine Äußerung Roosevelts gegenüber seinem Finanzminister Henry Morgenthau vom Jahresende 1934. Roosevelt erklärte: »Die Leute, die ich die ›Geldwechsler im Tempel‹ genannt habe, besitzen immer noch die absolute Kontrolle. Es wird vieler Jahre und wahrscheinlich einiger Revolutionen bedürfen, um sie auszuschalten.«

Wie Nomi Prins in ihrem 2014 erschienenen Buch All The Presidents Bankers aufzeigt, verfügen die Geldwechsler immer noch über diese Macht. Es bedarf wohl des »Feuers und des Schwertes«, um sie auszutreiben. Aber heute, und so wird es immer sein, gibt es in Amerika Kommentatoren, die wirklich überzeugt sind, ein Präsident könne die Dinge ändern, weigere sich aber, dies zu tun, weil er die jetzigen Verhältnisse vorziehe.

Ohne eine große Katastrophe wie etwa die Große Depression oder auch kleinere Herausforderungen wie eine Stagflation, für die es anscheinend keine Lösung gibt, ist ein Präsident ohne eine ihn stützende Bewegung den einflussreichen privaten Interessengruppen hoffnungslos unterlegen – und manchmal gilt dies auch, obwohl er über einen starken Rückhalt verfügt.

Diese privaten Interessengruppen wurden durch die Entscheidung des von Republikanern dominierten Obersten Gerichtshofs der USA, nach der der Kauf der amerikanischen Regierung durch Spenden der Wirtschaft durch das Recht auf freie Meinungsäußerung von der Verfassung geschützt sei, erheblich gestärkt. Der Oberste Gerichtshof der USA hat mit anderen Worten entschieden, dass organisierte Lobbygruppen das Recht haben, die amerikanische Regierung zu kontrollieren.

Nach dieser Entscheidung des Obersten Gerichtshofes können die USA wohl kaum noch behaupten, eine Demokratie zu sein. Wie kann Washington seinen Völkermord damit rechtfertigen, man bringe den verbliebenen Teilen der Bevölkerung »Demokratie«? Wenn die Welt nicht endlich aufwacht und erkennt, dass im Westen Bösartigkeit in ihrer schlimmsten Form das Ruder übernommen hat, hat die Menschheit keine Zukunft.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/06/13/ehemaliger-us-finanzminister-usa-und-israel-fuer-fluechtlingsansturm-auf-europa-verantwortlich/

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11. Juni 1999: Befehl zum Angriff auf russische Truppen

General Mike JacksonBild oben ganz rechts: SACEUR General Wesley Clark, ganz links: Mafia-Boss Thaci __________________________________________________________ Kommentar: Wie gefährlich mittlerweile die Lage durch […]

Bild oben ganz rechts: SACEUR General Wesley Clark, ganz links: Mafia-Boss Thaci

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Kommentar: Wie gefährlich mittlerweile die Lage durch die permanente Provokationen gegen Russland und die persistente anti-russische Propaganda geworden ist, läßt sich aus einem Ereignis vor 17 Jahren ablesen. Die durchgeknallten Lamettaträger der US-Besatzung in Europa wollten schon damals den Krieg gegen Russland vom Zaun brechen. [Kommentar Ende]

„Sir, ich werde für Sie nicht den Dritten Weltkrieg beginnen“

Heute, am 11. Juni, jährt sich der Tag, an dem 1999 Europa an einem Krieg mit Russland gerade nochmals vorbeigeschrammt ist. Nicht irgendein schießwütiger General sondern der NATO-Oberbefehlshaber Europa (Supreme Allied Commander Europe – SACEUR) hatte den Befehl zum Angriff auf russische Truppen im Kosovo gegeben. Der Befehlsempfänger war der britische 3-Sterne General, Sir Mike Jackson, damals Kommandeur der NATO-KFOR-Invasionstruppe.

von Rainer Rupp

Sir Mike

Sein “Nein” verhinderte möglicherweise eine militärische Katastrophe, der britische 3-Sterne General, Sir Mike Jackson, damals Kommandeur der NATO-KFOR-Truppen im Kosovo. Auf dem Bild: Jackson im Gespräch mit dem russischen General Viktor Zawarzin auf dem Flughafen von Pristina, 26. Juni 1999.

Zum Glück widersetzte sich der kühle Brite dem wahnsinnigen und wiederholt eingeforderten Befehl seines US-amerikanischen Vorgesetzten, der US-Vier-Sterne General Wesley Clark. Stattdessen schaltete Sir Mike die Regierung in London ein und drohte mit seinen sofortigen Rücktritt. (Siehe: „Gen Sir Mike Jackson: My clash with Nato chief.“)Die britische Regierung wurde aktiv, telefonierte mitWashington. Von dort wurdeSACEUR Clark dann zurückgepfiffen, allerdings ziemlich widerwillig, wie sich später herausstellte.

Angesichts des zunehmenden militärischen Aufmarschs der NATO an den Grenzen zu Russland und der markigen Worte von NATO-Politikern und Militärs, die vor einem schon bald zu erwartenden Krieg „warnen“, als Rechtfertigung, umRussland noch mehr mit dem Rücken an die Wand zu drücken, ist der Schießbefehl des NATO-Oberbefehlshabers vom 11. Juni 1999 von hochaktueller Bedeutung. Die damaligen Ereignisse verdienen daher, nochmals in Erinnerung gerufen zu werden.

Der Kosovo-Krieg endete am 11. Juni 1999 und eine gemeinsame NATO-russische Friedenstruppe sollte im Kosovoinstalliert werden. Schließlich war das Ende des Blutvergießens weder ein Erfolg des US-NATO-Angriffskriegs noch der US-amerikanischen Diplomatie, sondern der Waffenstillstand kam auf Vermittlungen Russlands zustande. Darauf verwies u.a. auch US- Congressman Cunningham von Kalifornien in einer Debatte im US-Kongress am 1. Juli 1999, die festgehalten ist (Siehe Archiv des Kongresses: Congressional Record, 1. July 1999, Seite  14986). Daher war es nur selbstverständlich, dass Russland erwartete, ebenso wie die wichtigen NATO-Länder, die Verantwortung für einen eigenen, unabhängigen Friedenssektor zu bekommen. Und entsprechend verärgert war man in Moskau, als das von derNATO selbstherrlich abgelehnt wurde.

Kosovo_map-de.svgIn den US-NATO-Kreisen wollte man einen separaten russischen Sektor verhindern, um sicherzustellen, dass auch die von Serben bewohnten Gebiete im Norden des Kosovo unter die Kontrolle der albanischen Gewaltseparatisten UCK im Süden kamen, die von derNATO unterstützt wurden. – Ob damals im Kosovo mit der UCKoder aktuell in Syrien mit den islamistischen Halsabschneidern, die US-NATO-Kriegsverbrecher hatten noch nie Bedenken, mit angeblich „gemäßigten“ Terroristen, Killern und Verbrecherbanden zusammenzuarbeiten.

Früh am 11. Juni 1999 fuhr eine Kolonne von etwa dreißig gepanzerten russischen Fahrzeugen mit insgesamt russischen 250 Soldaten vonBosnien kommend, wo sie zuvor Teil der internationalen Friedenstruppe SFOR gewesen waren, über die serbische Grenze und weiter in die serbische Provinz Kosovo. Auf den russischen Fahrzeugen waren die großen weißen Kennzeichen der internationalen Truppen in Bosnien „SFOR“ mit denen der Kosovo-Mission „KFOR“ ersetzt worden. Um 10:30 Uhr wurde die Präsenz der Russen im Kosovo von der NATO und durch Bilder von CNNbestätigt. Und noch lange bevor die ersten NATO-Truppen auch nur in der Nähe waren, hatten die Russen das strategisch wertvollste Objekt des ganzen Kosovo gesichert: die jugoslawische Luftwaffenbasis Slatina in unmittelbarer Nähe zum Flughafen in Pristina.

Slatina bestand zum größten Teil aus unterirdischen Bunkern, die dafür gebaut worden waren, einem Atomschlag Stand zu halten. Dort hatten die jugoslawischen Mig-29 Staffeln die NATO-Luftschläge unbeschadet überstanden. Die Startbahn war zwar von Bombenkratern übersät, aber die jugoslawische Luftwaffe verfügte über Prozeduren, mit deren Hilfe die Migs innerhalb von einer Stunde an den Start gehen konnten. In der Tat starteten einen Tag nach dem Ende der NATO-Luftschläge die Mig-29 Jäger von Slatina, um in Kern-Serbien auf einen neuen Stützpunkt verlegt zu werden.

Dieses strategische Juwel sollte auf keinem Fall in den Händen der Russen bleiben, zumal die NATO davon ausging, dass das Moskau die Möglichkeit gab, auf dem Luftweg schnell neue Kräfte und Versorgungsgüter heranzuführen, um vor Ort seine Stellung mit Mannschaften und Material auszubauen. In dieser Situation gab SACEURWesley Clark seinem untergebenen britischen KFOR-Kommandeur Sir Mike den Befehl, die Russen mit militärischer Gewalt von Slatina zu verjagen. Sir Mike hatte mit seiner 5. Luftlandebrigade als erste NATO-Streitmacht – aber erst einige Zeit nach den Russen – Pristina erreicht. In seinen Memoiren hat Sir Mike die kritischen Augenblicke seiner wiederholten Befehlsverweigerung festgehalten. Hier ein kurzer Auszug, der damit beginnt, dass Sir Mike seinem NATO-Oberbefehlshaber „klar machte, dass er die Nase voll davon“ habe, „von Leuten aus Washington, die von der Lage vor Ort keine Ahnung haben, Befehle zu bekommen“.

Daraufhin sagte Clark: “Mike, das sind nicht Washingtons Befehle, es sind meine”.

Sir Mike: “Wer gibt Ihnen die Autorität dafür?”

Clark: “Als SACEUR habe ich dafür die Autorität.”

Sir Mike: “Nein, dafür haben Sie nicht die Autorität.”

Clark: “Ich weiß, dass ich die Autorität dafür habe. Die Autorität des Generalsekretärs steht hinter mir.” (Clark hatte sich zuvor beim NATO-Generalsekretär, der spanische „Sozialist“ Javier Solana, politische Rückendeckung geholt.)

Sir Mike: “Sir, ich werde für Sie nicht den Dritten Weltkrieg beginnen. … “Ich bin ein Drei-Sterne-General und Sie können mir keine Befehle dieser Art geben. Ich habe mir mein eigenes Urteil über die Situation gebildet und ich glaube, dass dieser Befehl außerhalb unseres Mandats liegt.”

Clark: “Mike, ich bin ein Vier-Sterne-General, und ich kann Ihnen diese Dinge befehlen.”

Letztlich empfiehlt Clark seinem KFOR-Kommandeur, von seinem Posten sofort zurückzutreten. Der ruft stattdessen seine Vorgesetzten in London an, erklärt die Situation und kündigt an, lieber zurückzutreten, statt den Befehl auszuführen. London unterstützt Sir Mike und wirkt dann auf Washington, dass der brandgefährliche und wahnsinnige SACEUR-Befehl zurückgezogen wird.

Zwei Monate nach Ende der Slatina-Krise verließ Sir Mike, der in Großbritannien als Held gefeiert wurde, seinen KFOR-Posten, auf dem ihm dann der deutsche General Reinhard als Kommandeur folgte. Was wäre gewesen, wenn Sir Mikeschon früher versetzt worden wäre? Hätte der neue deutsche General auch den Mut zur Verweigerung des Befehls gehabt, wo doch SACEUR und der NATO-Generalssekretär mit ihrer ganzen Autorität dahinter standen?

Slatina zeigt, wie schnell bei der unverantwortlichen Politik der NATO-Politiker und Militärs aus einer kleinen Krise ein großer Krieg werden kann.

Israel unterstützt die Migrantenflut nach Europa

BY  in www.politaia.org

Die israelische Regierung unterstützt aktiv die Migrantenflut nach Europa – während sie gleichzeitig sicherstellt, daß keine „Flüchtlinge“ aus der Dritten […]

Die israelische Regierung unterstützt aktiv die Migrantenflut nach Europa – während sie gleichzeitig sicherstellt, daß keine „Flüchtlinge“ aus der Dritten Welt nach Israel einreisen, und diejenigen, die es tun, werden ohne Prozeß in Lager gesperrt und deportiert.

Die schockierende israelische Heuchelei wird offenkundig, wenn zwei kürzliche Nachrichtenberichte verglichen werden: einer in der New York Times mit dem Titel „Israel’s Chilly Reception for Asylum Seekers“ („Israels frostiger Empfang für Asylwerber“) vom 31. Oktober 2015 und ein anderer im israelischen Nachrichtendienst Israel21c mit dem Titel „To the refugees it doesn’t matter that we’re Israeli“ („Den Flüchtlingen ist es egal, daß wir Israelis sind“) vom 20. September 2015.

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Der Artikel des Nachrichtendienstes Israel21c (eingerichtet vom ehemaligen Leiter von einer der prominentesten jüdischen Lobbies in Amerika, dem American Israel Political Action Committee AIPAC) enthüllt, daß die offizielle israelische Hilfsagentur IsraAID „Dutzende“ hauptberuflicher Mitarbeiter entlang der griechischen Küste und weiter im Inland stationiert hat.

Ihre einzige Aufgabe ist es, den an Land kommenden Invasoren aus der Dritten Welt materielle Hilfe und Unterstützung zu geben und ihnen weiter nach Deutschland zu helfen, enthüllt der Artikel.

 

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Für IsraAID arbeitende israelische Juden, einschließlich der Managerin der globalen Programme, Naama Gorodischer, Mitte, helfen nichtweißen Invasoren ans Ufer, nachdem ihr Boot vor der griechischen Küste kenterte; 13. September 2015.

Unter den interviewten israelischen Juden befand sich die Managerin der globalen Programme von IsraAID, Naama Gorodischer, die auf der griechischen Insel Lesbos stationiert ist. Der Artikel prahlt damit, wie diese Juden ganz buchstäblich Drittweltler an Land und nach Europa zerren: Am 13. September, sagt der Artikel, „retteten Gorodischerund andere Helfer von IsraAID Neuankömmlinge, deren Boot gekentert war.“

Der Artikel von Israel21c gibt zu, daß diese „Flüchtlinge“ nicht alle aus Syrien stammen („Zusätzlich zu Irakern und Syrern gibt es Flüchtlinge aus Ländern einschließlich Afghanistan, Pakistan, Sudan und Somalia“), aber trotzdem sind Spezialisten „von Israel ausgesandt worden, um die Bedürfnisse Tausender von Flüchtlingen festzustellen, die ausSerbien nach Ungarn einzureisen versuchen.“

IsraAID liefert auch Nahrung, Wasser, Decken und „Journey of Hope“-Hilfspakete an Flüchtlinge in Griechenland undSerbien, fuhr der Artikel fort. Gleichzeitig verteilen sie „Dutzende von Babytragen und Baby-Tragetüchern, die von Israelis gespendet wurden.“

IsraAID-Mitarbeiterin Rachel Lasry Zahavi (links) gibt einem afghanischen Invasoren ihre „Baby Bjorn“-Trageschlinge.

IsraAID-Mitarbeiterin Rachel Lasry Zahavi (links) gibt einem afghanischen Invasoren ihre „Baby Bjorn“-Trageschlinge.

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Übersetzung des obigen Artikelausschnitts:

ISRAAID vor Ort in Griechenland und Serbien/Kroatien

Am Mittwoch dem 2. September wurde das volle Ausmaß der sich an den europäischen Küsten entfaltenden menschlichen Tragödie global, als Bilder vom leblosen Körper des 3jährigen Aylan Kurdi die Schlagzeilen und die sozialen Medien der Welt eroberten und die Notlage der großteils syrischen Flüchtlinge ans Licht brachten.

Eine Woche zuvor wurden 71 Leichen in einem Lastwagen in Österreich gefunden, die zusammen mit Aylan Kurdi zu den mehr als 2600 hinzukamen, die in diesem Jahr bereits ihr Leben verloren hatten, von den massiven 300.000, die 2015 nach Europa übersetzten, was bereits um 50 % mehr sind, als im ganzen Jahr 2014 übersetzten.

Laut der Webseite von IsraAID gehört zur „Arbeit“ dieser Agentur ein „fortschrittliches Nothilfeteam“ vor Ort, das den Flüchtlingen medizinische und psychosoziale Grundunterstützung gibt, wie auch die Verteilung „sehr benötigter Notausrüstungsartikel, einschließlich Babytragetücher.“

Zusätzlich, sagt die Webseite von IsraAID, haben die Juden „eine Beurteilungs- und Hilfsmission nach Serbien und Kroatien geschickt, um sowohl die kurzfristigen als auch langfristigen Bedürfnisse der Flüchtlingspopulation festzustellen, die Europa durchquert“, und eine „mobile Hilfseinheit in Erwartung von Ungarns strengeren Grenzkontrollen“ losgeschickt.

Schlußendlich, prahlt die Verlautbarung von IsraAID, hat sie „ihre Arbeit zu Orten ausgedehnt, wo Flüchtlinge umgeleitet wurden, auf der kroatischen Seite der serbischen Grenze, an mehreren Transitpunkten, Bahnhöfen und Busstationen wie auch in Ad-hoc-Lagern, die entstanden. Am Höhepunkt befand IsraAID sich unter den ersten Agenturen, die über 11.000 Flüchtlingen Hilfe boten, die in weniger als 24 Stunden aus Serbien nach Kroatien wechselten.“

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Laut ihrer eigenen Webseite wird IsraAID finanziert vom israelischen Außenministerium, vom American Jewish Committee (AJC), vom American Jewish Congress, von der Ben-Gurion-Universität des Negev, von B’nai B’rith International, der Federation CJA (Combined Jewish Appeal, einer kanadisch-jüdischen Organisation), der Greater Miami Jewish Federation, der Universität von Haifa, der Jewish Federation of Cleveland, der Jewish Federation of Baton Rouge, der Jewish Federation of Greater Houston, der Jewish Federation of Greater Los Angeles, der Jewish Federation of Greater New Orleans, der Jewish Federation Greater Vancouver, der Jewish Federation of Greater Washington, der Jewish Federation of St Louis, der Jewish Federations of North America, Jewish World Watch, der Pears Foundation (geführt von der jüdischen immobilienbesitzenden Milliardärsfamilie in Britannien), The Pratt Foundation (einer australisch-jüdischen Organisation), The Ted Arison Family Foundation (Israels größte private Familienstiftung), dem Jewish United Fund/Jewish Federation of Metropolitan Chicago, der UJA Federation of Greater Toronto (United Jewish Appeal), der UJA Federation of New York und der North Carolina WNC Jewish Federation.

Sie listet auch eine Anzahl von „Partnern“ auf, die keine Spender sind. Die meisten dieser Organisationen sind christliche Kirchen, einschließlich der Mormonen, und zwei große protestantische und katholische Hilfsagenturen.

Währenddessen ist die israelische Regierung zu Hause aktiv an der Aussperrung und Deportation von „Flüchtlingen“ aus der Dritten Welt beteiligt – einer Politik, die das genaue Gegenteil jener von IsraAID in Europa ist – die sie direkt finanziert.

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Die New York Times stellt die Heuchelei in ihrem Artikel unabsichtlich bloß:

Israels Politik gegenüber afrikanischen Asylwerbern besteht darin, Druck auf sie auszuüben, daß sie sich selbst deportieren, oder wie es der frühere israelische Innenminister Eli Yishai ausdrückte, „ihr Leben elend zu gestalten“, bis sie aufgeben und sich von der Regierung deportieren lassen.

Die New York Times sagt weiters, daß die israelische Regierung alle Flüchtlinge offiziell als „Infiltratoren“ bezeichnet, und daß dies auch das Wort ist, das die israelischen Medien regelmäßig verwenden, um sie zu beschreiben.

Weiters bestimmt ein 2013 erlassenes Gesetz, daß alle männlichen Asylwerber automatisch und auf unbestimmte Zeit in einem Konzentrationslager festgehalten werden, das spezifisch für diesen Zweck in der Negev-Wüste eingerichtet wurde, weit entfernt von den jüdischen Zentren.

Dort werden ihnen 3.500 Dollar geboten, damit sie freiwillig in ihr Herkunftsland zurückkehren, oder in ein Drittland, für gewöhnlich Uganda oder Ruanda. Falls sie dieses Angebot ablehnen, werden sie kurzerhand deportiert.

Die Juden äußern sich recht offen zum Grund für ihre harte Vorgangsweise. Wie die New York Times sagt, warnte Premierminister Benjamin Netanjahu, daß die Ankunft von „Flüchtlingen“ ein „demographisches“ Risiko für Israeldarstellt: „Falls wir ihr Einreisen nicht stoppen, könnte das Problem, das gegenwärtig bei 60.000 steht, auf 600.000 wachsen, und das bedroht unsere Existenz als jüdischer und demokratischer Staat“, sagte er.

Es ist also klar, daß die Juden – richtigerweise – verstehen, daß eine Masseninvasion aus der Dritten Welt ihr Land zerstören wird, und sie äußern sich sehr klar und offen über diese Tatsache.

Dennoch finanzieren und unterstützen sie genau zur gleichen Zeit aktiv eine Masseninvasion aus der Dritten Welt nach Europa – im vollen Wissen, daß dies Europa zerstören wird.

Diese offene Heuchelei kann kein Zufall sein: sie ist das Ergebnis einer böswilligen, vorsätzlichen Politik, die dazu bestimmt ist, Europa und die Europäer zu vernichten, während sie sicherstellt, daß Israel rassisch rein bleibt.

Quelle: schwertasblog

Syrien, GLADIO II und der Angriff auf Westeuropa

Der Krieg gegen einige arabische Länder und der gegen die Ukraine, jetzt ganz Europa dient, oder sollte der Eroberung Russlands, Chinas und damit der ganzen Welt dienen. Ist das Spiel jetzt aus? Oder kommt wie Irlmaier gesagt hat der ganz große Bumm? Hier der Beitrag aus Politaia

Kommentar: Bitte aufmerksam lesen. Das Wichtigste kommt am Schluss! ******************************************************************************** von Gordon Duff, Veterans Today – Übersetzung: politaia Russlands geheimer […]

Kommentar: Bitte aufmerksam lesen. Das Wichtigste kommt am Schluss!

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von Gordon Duff, Veterans Today – Übersetz und gepostet von Politaia.org

Russlands geheimer Krieg gegen die CIA in Syrien

Heute morgen berichtete Fox News über Anstrengungen des Pentagons, eine Strategie auszuarbeiten, um Russlands Bombenangriffe in der Gegend von Idlib nahe der türkischen Grenze zu blockieren. Für die Amerikaner wichtige Schlüsselagenten wurden getötet, nicht “moderate Rebellen”, sondern – wie es das Pentagon klar ausdrückt – wichtige, von den USA unterstützte Dschihadisten, welche gegen Präsident Assad kämpfen.

Hohe US-Militärführer und Verteidigungsbeamte debattieren darüber, ob man militärische Mittel einsetzen solle, um die von Washington unterstützten syrischen Rebellen zu beschützen, die in den letzten Tagen ins Visier der russischen Luftschläge kamen.

Die Associated Press berichtete am Freitagmorgen, dass diese Frage Teil einer umfänglicheren Debatte im Pentagon über das große Dilemma gewesen sei, wie die Administration auf die “unterschiedslose Militäroperation Russlands gegen die syrische Opposition” reagieren solle, wie es der Pressesprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, umschrieb.

Stellvertreterkrieg in SyrienDas Problem ist nur, dass die amerikanischen “Agenten” von der Al-Kaida sind; sie gehören zur Gruppe Al Nusra, welche diese Region in Syrien – aus der Türkei heraus operierend – vollständig kontrolliert, seit sie im Frühjahr 2015 die sogenannten “syrischen Rebellen” und ein Dutzend Splittergruppen besiegte.

Die Bombenkampagnen der Amerikaner vermeiden tunlichst Angriffe alle auf Al Nusra. Sogar in der Presse werden sie selten erwähnt, obwohl sie für mehr Tote unter den Zivilisten verantwortlich sind, als jede andere Gruppe. Ihre Zivilopfer werden auf 150.000 geschätzt. Dafür gibt es einen Grund. Im folgenden Film sehen sie, wie Al Nusra syrische Städte belagert und dabei Saringas-Bomben einsetzt:

AQIS (Al Kaida in Syrien) setzt sich vornehmlich aus von der  CIA rekrutierten ausländischen Kämpfern zusammen, die in die Türkei geflogen werden, dort von Saudi-Arabien und Katar ausgebildet und von Erdogans islamistischen Regime in Ankara logistisch unterstützt werden.

Beim heutigen russischen Angriff auf einen Kommandoposten wurden nur wenige Al Kaida-Führer getötet. Dafür aber über ein Dutzend oder mehr türkische, saudische und katarische Offiziere, wie syrische Aufklärungseinheiten in der Gegend berichteten.

Der Kommandoposten wurde von einer SU34 mit konventioneller bunkerbrechender Munition getroffen. Der Posten war 2013 von türkischen Ingenieuren unter einer Felsenschicht von 12 Metern errichtet worden, hat drei Stockwerke und kann bis zu 300 ausländische Kämpfer inklusive ihrer türkischen Kommandeure beherbergen.

Der Bunkerkomplex, der heute getroffen wurde, ist den Al-Kaida-Komplexen nicht unähnlich, welche die USA in Afghanistan finden wollten und weswegen sie das Land besetzten. Nach 15 Jahren haben diese immer noch nicht lokalisiert.

Russland lügt wirklich; es ist nicht ehrlich, Al Nusra zu bombardieren und sie ISIS zu nennen. Al Nusra ist zehnmal schliommer als ISIS. Sie verfügen über schwere Artillerie und Mörser, einen endlosen Munitionsnachschub aus der Türkei, Lastwagenladungen von modernen amerikanischen Waffen, wie Stinger- und TOW-Raketen, sichere Rückzugsbasen in der ganzen Türkei und unerschöpfliche Geldmittel aus Saudi-Arabien und Katar. Al Nusra betreibt den systematischen Völkermord am syrischen Volk.

Russlands Interesse an Al Nusra rührt von deren Partnerschaft mit Extremisten in der Ukraine her. Gegenwärtig dienen bis zu 3000 Al Nusra-Dschihadisten in der Ukraine und sie sind verantwortlich für die meisten Verletzungen des Minsk-Abkommens. Das Kiewer Regime hat sich offen auf die Seite von Al Kaida gestellt und profitiert dadurch von den Geldkoffern der CIA. Es sind Container voller Bargeld, um das Regime zu stützen und die Regierungen von Rumänien, Bulgarien, Georgien und Aserbeischan zu kaufen. Diese alle haben große Ruhebasen für Terrorgruppen der Al Kaida zur Verfügung gestellt, welche gegen Westeuropa eingesetzt werden sollen.

Das ist “GLADIO II“.

Die ganzen Flüchtlinge, die sich nach Europa bewegen, stammen aus syrischen Gebieten unter der Kontrolle der Türkei und Al Kaida/Al Nusra. Uns wurde gesagt, dass GLADIO II die Aufgabe hat, die Eurozone zu sprengen und rechte “neo-nationalistische” Regierungen in Europa vorzubereiten.

Man muss kein Genie sein, um sich das vorstellen zu können, oder?

Quelle: http://www.veteranstoday.com/2015/10/02/russias-secret-war-on-the-cia-in-syria/

Flüchtlingsdrama als Chaosmanagement der NATO

Quelle: www.politaia.org

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer! Die Flüchtlingsdramen hunderttausender Menschen nehmen schier kein Ende, sondern eskalieren fortlaufend. Kla.tv berichtete ausführlich darüber in […]

http://klagemauer.tv/index.php?a=showembed&vidid=6541

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer! Die Flüchtlingsdramen hunderttausender Menschen nehmen schier kein Ende, sondern eskalieren fortlaufend. Kla.tv berichtete ausführlich darüber in den Sendungen vom 16. und 17. August – „Die Flüchtlingsströme in die EU sind eine US-Globalisierungsstrategie“ und „Die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen“.

Was ist nun zu tun, um die Not zu stoppen oder doch zumindest zu lindern? Auf welchem Weg finden wir wieder zu Stabilität und Frieden für alle Beteiligten?
In dem 15-minütigen Kurzinterview, das gleich im Anschluss folgt, zeigt der freie Journalist Christoph Hörstel die tieferen Zusammenhänge und Wurzeln und damit auch die Auswege aus diesen Flüchtlingskatastrophen auf. Das Interview wurde vom deutschen Programm des Iranischen Radio geführt und am 15. August 2015 veröffentlicht.