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Dies nennt die GIS – Beratung! – Wahre Gegebenheit! Echt kriminell, oder?!

Gedächtnisprotokoll GIS-Beratung vom 31.8.2015 Seite 1

Dies nennt die GIS – Beratung!

Tatbestand:

Nötigungen und Be-Drohungen wie „Wenn Sie dieses Angebot jetzt nicht unterschreiben haben Sie für immer alle Chancen verwirkt und das geht jetzt sofort in die Rechtsabteilung“ – Manfred Ehrschwendtner – Kundenberatung im Auftrag der GIS Gebühren Info Service GmbH, 5020 Salzburg, General-Keyes-Straße 2-4, Mobil +43 (0)664 838 2596 (Abgeschrieben von Visitenkarte).

Fakt ist:

Auf Grund meiner Geisteshaltung, dass ich mich vom Mainstream nicht mehr zu-müllen lassen will, habe ich mich vor ca. 3 Jahren (am 16. September 2012 war die Wende) entschlossen keinen Fernseher, kein Radio oder auch keine Zeitungen mehr zu nutzen. Dies in einer Konsequenz, wie es wahrscheinlich wenige Menschen in Österreich gibt. Ich fühle mich seither FREI.

Nach meiner Übersiedlung in die neue Wohnung (August 2013) war bald darauf ein GIS-Mitarbeiter vor Ort und hat mir wegen meiner längeren Abwesenheit eine „Appartementgebührenl.sung“

angeboten. Ich habe dieser Lösung zugestimmt, weil ich zu dieser Zeit mit der Übersiedlung, der Scheidung und anderer persönlicher Belastungen keinen Kopf für die GIS-Problematik hatte. Nachdem ich keinerlei Gerätschaften für die ORF/GIS „Ver-müllung und Verblödung“ nutze, habe ich mich am 17.Februar dieses Jahres entschlossen bei der GIS die Abmeldung der Radio- und Fernsehempfangseinrichtungen für die saisonale Meldung „Apartement L.“ zu beantragen.

Am 20.2.2015 wurde mir dies auch von der GIS-Wien, Postfach 1000 bestätigt.

Gedächtnisprotokoll vom 31. August 2015 ca. 18:20 – Ort: Stiegenhaus

Meine Frau und ich kommen gerade vom Baden heim. Vollgepackt mit Badesachen und einer Einkaufstasche gehen wir zu unserer Wohnung im EG, wo uns ein Herr (sog. Manfred Ehrschwendtner, wie sich später herausstellte) ansprach ob ich Herr L. sei.

L.: „Wer sind Sie und was wollen Sie“

GIS-Hr.E.: „GIS – Sie zahlen keine GIS-Gebühr – das geht nicht“. Zeigt in einem kurzen Husch seinen Ausweis.

L.: „Doch, das geht schon, weil die GIS abgemeldet ist“

GIS-Hr.E.: „Das glaub ich nicht“

L.: „Geben Sie mir ihre Email, Ich sende Ihnen die Abmeldebestätigung“

GIS-Hr.E.: „Nein die gebe ich ihnen nicht“. „Das geht nicht“.

L.: „Doch das ist rechtens, vorher hab ich eine Apartementlösung gehabt und aufgrund meiner Nichtnutzung seit nahezu drei Jahren den Vertrag auch gekündigt“

GIS-Hr.E.: „Sie haben die Chance diesen Apartementvertrag jetzt wieder zu unterschreiben“

L.: „Wieso soll ich einen Apartementvertrag unterschreiben – ich will nicht“

GIS-HR.E.: „Wenn Sie jetzt nicht unterschreiben, haben sie alle Chancen verwirkt (sozusagen so eine günstige GIS-Lösung zu bekommen) und sonst geht’s in die Rechtsabteilung“

L.: „Ich sehe keinen Grund, warum ich einen Vertrag unterschreiben soll“

GIS-Hr.E.: „Seien Sie doch vernünftig, nehmen Sie dieses besondere Angebot an, mit der Rechtsabteilung haben sie dann Probleme“

L.: „Ich habe eine gültige Abmeldung – ich unterschreibe nichts – Geben sie mir ihre Email, dann sende ich Ihnen das Schreiben“.

GIS-Hr.E.: „Ich rufe in der Zentrale an“. Anruf in der Zentrale und scheinbar Bestätigung meines Schreibens und der Abmeldung.

Dennoch geht neuerlich das Ritual ‘NÖTIGUNG – DROHUNG – und LETZTES ANGEBOT den Appartementvertrag zu Unterschreiben‘ weiter.

Anmerkung: Es ist nie darum gegangen, ob ich überhaupt GIS-Pflichtig (wer ist das schon, siehe gerhardschneider.at/gebuehrensteuern/gis) bin, sondern nur darum UNTERSCHREIBEN unter AN-DROHUNG und NÖTIGUNG und Aufruf an die Vernunft!!!

Bei mir war nun das Ende der Geduld erreicht und ich habe Herrn Ehrschwendtner aufgefordert mir nochmals seinen Ausweis zu zeigen, ich sagte ihm, ich will eine Kopie bzw. ein Foto machen, weil ich bis dahin nur „annehmen“ konnte, dass er wirklich ein GIS-Mitarbeiter ist. Außerdem habe ich

Hr. Ehrschwendtner aufgefordert diese Drohungen und Nötigungen nochmals zu wiederholen und ich werde dies mit dem Handy aufzeichnen (das mir inzwischen meine Frau gebracht hat).

GIS-Hr.E.: „Den Ausweis zeige ich ihnen nicht mehr und ich erlaube nicht, dass Sie eine Kopie oder

Foto (mehrfach ausgesprochen) davon machen“. „Sie haben nun Ihre allerletzte Chance verwirkt. Das

Ganze geht nun in die Rechtsabteilung der GIS – dann werden Sie schon sehen“.

L.: „Sie wollen also Ihren Ausweis nicht mehr herzeigen und abfotografieren lassen und Ihre

Aussagen für eine Aufzeichnung wiederholen, obwohl ich Sie auffordere.“ – „Sie könnten ja genausogut der Herr XY von der Fleischhauerei Müller sein. Wenn Ihre Handlungen rechtens sind darf einer Aufzeichnung ihres Gespräches und eines Fotos von ihrem Ausweis nichts im Wege sein“.

Daraufhin hat Herr Ehrschwendtner eine Visitenkarte aus seiner Mappe gezogen und mir ausgefolgt und weiterhin im (schnellen)weggehen wieder gedroht „Sie haben nun endgültig für immer alles verwirkt und Sie werden große Probleme mit der Rechtsabteilung der GIS bekommen“.

Ich bin Herrn Ehrschwendtner zu seinem Auto gefolgt und habe ihn nochmals aufgefordert seinen Ausweis für ein Foto herzuzeigen und die Nötigungen und Drohungen usw. für die Aufzeichnung am Handy zu wiederholen.

Herr Ehrschwendtner hat daraufhin nicht mehr geantwortet und das Autofenster seines Mercedes geschlossen und ist schnell weggefahren. Dass derartige Übergriffe meine Emotionen hochgehen lassen wird jeder verstehen. Nach reichlicher

Überlegung habe ich mich entschlossen dieses Protokoll vor der Veröffentlichung in den social media (was mit diesem Blogbeitrag geschehen ist, bitte teilen), fairerweise auch an die GIS zu senden.

Nachdem ich mich erheblich bedroht und genötigt gefühlt habe, erwäge ich noch eine entsprechende Anzeige bei der Polizei.

Zum herunterladen der pdf Dies nennt die GIS – Beratung_HL