Lachfalten wegspritzen? Capire? Verstanden?

Versteht Ihr, wie weit wir schon gekommen sind, dass man nicht mehr lachen darf oder sollte? Und wenn ja dann im Keller. Spuren sofort beseitigen, wegspritzen! Na hallo, wo sind wir denn, guten Morgen!

Genau das läuft gerade am Ende des Neoliberalismus. Lachen, weinen, Gefühle fühlen, Gefühle zeigen ist von der sogenannten Elite nicht erwünscht. Funktioierende Figuren sind gefragt, bei denen die die NWO verfolgen

Lachfalten wegspritzen

An uns liegt es, dies zu ändern, dem Verein EU, den Washington-Heuschrecken, dem angelsächsichen Militär- und Konzernkomplex und den Staatsunternehmen (Staaten, Länder) die Energie zu entziehen, von kleinen Einheiten (Dorf) aus neue, MITeinander-Strukturen aufzubauen.

Handeln

Handeln in Form von sinnvoellem TUN, von Selbstversorgung, Tauschen, in und aus der Region kaufen, natürliche Stoffe verwenden oder auch sogenannte Regierungen, Ämter etc. aufzuklären, dass die Zeit der Aufbeutung vorbei ist, die Zeit des Miteinander gekommen ist.

http://gerhardschneider.at/oppt/verhalten-vor-gericht-bzw-sklave-ohne-ketten/
http://gerhardschneider.at/oppt/papst-erlass-vom-11-7-2013/

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Vorbildlicher Präsident Mujica – Uruguay verbietet den Verkauf von Land an ausländische Unternehmen

An ihren Taten werde ihr sie erkennen. Da liegt der Unterschied, Mujica spendet einen Großteil seines Präsidenten-Einkommens, westliche „Regierungsmitglieder“ gieren und geifern nach immer noch mehr Geld, Mujica schützt sein Land und das Uruguayanische Volk, westliche „Politiker“ verkaufen es an die Washinton und Israel – Heuschrecken. Oder an andere!

Uruguay prohíbe vender tierras a compañías extranjeras

Mujica Präsident UruguayUruguay ist der kleinste spanischsprachige Staat in Südamerika. Das an Brasilien und Argentinien grenzende Land ist ein besonderes Land und wird von José Alberto Mujica Cordano, seit dem 1. März 2010 amtierender Präsident, regiert. Der „ärmste” Staatsoberhaupt der Welt. „El Pepe“ verdient pro Monat 12.500 US-Dollar und spendet davon 90% an soziale Einrichtungen. [Siehe: Uruguay: Präsident Mujica spendet 90% seines Gehalts an soziale Einrichtungen]

Es gibt viele Besonderheiten in Uruguay, so das eigens ernannte Logo „Uruguay Natural“. Es wurde aus gesundheitlichen Gründen eingeführt, die überwiegend unbehandelte Naturprodukte anbieten, die kostengünstig zu erwerben sind. Es gibt keine Genmanipulationen, auch nicht bei der Viehzucht. Hier ist „Massentierhaltung“ gänzlich unbekannt. Die Tiere wachsen hier noch in einer natürlichen Umgebung auf.

In Montevideo leben 3,3 Millionen Menschen, die Hälfte der Einwohner von Uruguay. Um die Stadt von Abgasen und Lärm zu entlasten, wurden Elektroautos eingeführt. Uruguay, der kleine südamerikanische Staat am Atlantik, will bis 2015 die Hälfte seines Primärenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen abdecken. Damit nimmt das Land die Vorreiterrolle für ganz Lateinamerika ein und ist auf dem Weg dieses Ziel auch zu schaffen. Bevor man die Elektroautos mieten konnte, hörte man nur das Knattern der Mopeds, heute herrscht dort eine herrliche Ruhe. [Siehe: Uruguay-Energiepolitik – 50% bis 2015 aus erneuerbaren Energiequellen]
Landgrabbing

Ackerland gilt neuerdings als höchst lukrativ. Spätestens seit der jüngsten Finanzkrise 2008/2009 sichern sich vermehrt Investoren und Private Fonds Land, um Profite zu erzielen. Aber auch Länder bauen jenseits ihrer eigenen Länder Nahrungsmittel für die eigene Bevölkerung an und Unternehmen kaufen oder pachten in vielen Ländern des globalen Südens Ackerland zu Spottpreisen. Die Rechnung ist simpel: Eine anwachsende Weltbevölkerung, steigender Bedarf an Lebensmitteln, zunehmender Fleischkonsum in Schwellenländern und die Begrenztheit landwirtschaftlicher Anbauflächen, garantieren auf lange Sicht gute Geschäfte im Agrarbereich.
Uruguay verbietet den Verkauf von Land an ausländische Unternehmen

Das uruguayischen Parlament verabschiedete am 03. Oktober ein Gesetz zum Verbot des Besitzes von Grundstücken für landwirtschaftliche Nutzung, durch einen ausländischen Staat.

Das Gesetzt verbietet Landverkauf an ausländische Staaten, sowie direkt oder indirekt mit ihnen in Verbindung stehende Unternehmen, landwirtschaftliche Geschäfte zu betreiben. Dieses Gesetz wurde durch den Präsidenten José Mujica und seine Minister für Viehzucht, Landwirtschaft und Fischerei -Angelegenheiten, sowie ausländische Angelegenheiten und Wirtschaft und Finanzen unterstützt.

Es soll die allgemeinen Interessen wahren und die volle Souveränität der uruguayischen Regierung verteidigen, in Bezug auf die natürlichen Ressourcen im Allgemeinen und insbesondere des Landes durch Artikel 1 des Gesetzes Nr. 19.283.

Der Staatssekretär des Ministeriums für Agar, Enzo Benech sagte, dass das Gesetz im Einklang mit der Politik, der Souveränität des Landes durch die Regierung von Präsident Mujica gefördert wurde. Denn es gäbe eine Vielzahl von Grundstücken, die von Ausländern gehalten werden. Dieses wurde schon lange diskutiert, aber es war schwierig die Gesetze zu erlassen.

Benech erklärte, dass, wenn ein anderes Land Interesse hätte und in ihrer landwirtschaftlichen Produktion investieren wolle, gibt es eine Klausel, die besagt, dass es eines förmlichen Antrages bedürfe, die dann entsprechend beurteilt wird. Quelle

Uruguay prohíbe vender tierras a compañías extranjeras

El Parlamento uruguayo aprobó ayer 2 de octubre, una ley que prohíbe la tenencia de tierras para explotación agropecuaria por parte de un estado extranjero.

La norma que prohíbe la entrega de la titularidad de tierras a “sociedades anónimas o sociedades en comanditas” de Estados extranjeros fue respaldada por el propio presidente José Mujica y sus ministros de Ganadería y Pesca, Tabaré Aguerre, de Relaciones Exteriores, Luis Almagro, y Economía y Finanzas, Mario Bergara.

“Se declara de interés general la preservación y defensa de la plena soberanía del Estado uruguayo en relación a los recursos naturales en general y en particular, la tierra”, prescribe el artículo 1° de la ley 19.283 firmada el 24 de septiembre por el presidente, José Mujica y parte de su gabinete ejecutivo.

El subsecretario del Ministerio de Ganadería, Enzo Benech, señaló que la ley va en sintonía con la política en favor de la soberanía de la tierra que promueve el gobierno del presidente Mujica puesto “que hay mucha (tierra) en poder de extranjeros porque siempre fue un tema muy discutido pero difícil de legislar”.

Benech explicó que si a Uruguay le interesara que otro país invierta en su producción agropecuaria, la ley prevé una cláusula de contemplación mediante la cual se debería hacer un pedido formal para ser evaluado.

Telesur

Uruguayisches Land auf der Einkaufsliste von ausländischen Investoren

In den letzten Jahren haben mehrere uruguayische Landwirte ihre Ländereien aus verschiedenen Gründen, unter anderem der Notwendigkeit, Schulden zu bezahlen und der Tatsache, dass ihre Kinder das Familienunternehmen nicht fortführen wollten oder, weil sie sich vor einem wirtschaftlich verlockendem Angebot wähnten, verkauft oder verpachtet. Präsident Jose Mujica hatte sich schon mehrfach öffentlich besorgt darüber geäußert, dass Uruguay ausländische Investoren die Möglichkeit bietet Land aufzukaufen.

Landschaft UruguayUruguay hat ein gemäßigtes, Vieh- und der Feldwirtschaft zuträgliches Klima, das ganzjährige Weidehaltung und Trockenfeldbau (ohne Bewässerung), zwei Ernten, Soja, Weizen, Mais etc erlaubt, im Verbund oft mit den fruchtbaren schwarz- und dunkelbraunen Erdböden der Grasländer, der gemäßigten Breiten. Dieses haben auch Investoren erkannt. Farmland in Uruguay kostet ca 30% der durchschnittlichen Preise Westeuropas. Der Wertzuwachs der letzten 10 Jahre betrug durchschnittlich 18% jährlich.

Südamerika gehört zu den Hauptanbaugebieten von Soja weltweit. Die Sojapflanze wird unter anderem auf extrem großen Flächen Land angebaut, die von europäischen und chinesischen Firmen gepachtet werden. Besonders davon betroffen sind Brasilien, Argentinien, Bolivien, Paraguay und Uruguay. Die Anbaufläche erstreckt sich insgesamt über 50 Millionen Hektar (zum Vergleich: die Gesamtfläche Deutschlands hat 36 Millionen Hektar) und breitet sich immer weiter aus. Brasilien baut allein etwa ein Viertel der weltweiten Sojaproduktion an. Der Großteil davon wird in die EU und nach China exportiert. Rund 90 Prozent der europäischen Sojaimporte fließen als Futtermittel in die Massentierhaltung.

Auf der Flucht in Sachwerte, kaufen Investoren den Bauern das Land weg. Dadurch steigen für die Landwirte auch die Pachtpreise. Noch nie war Ackerland so begehrt wie heute.

Der Präsident José Mujica hat die Senatoren Ernesto Agazzi und Enrique Rubio mit zwei Vorentwürfen bereits vor drei Jahren beauftragt. Ihm bereiteten die Anwesenheit von Ausländern auf dem Land Sorgen. Es geht weniger um die Menschen, die sich mit ihren Familien in Uruguay niederlassen, die Staatsbürgerschaft beantragen und die sich an unsere Regeln halten. Es geht eher darum, das Ackerland in Massen aufgekauft werden und so Flächen verteuern, dass sie für die eigene Bevölkerung nicht mehr erschwinglich sind.

Die Bedeutung der Investitionen in Agrarland für die Produktion von Nahrungsmitteln, führt zu einer globalen Veränderung. Einige reiche Nationen wie Japan, Südkorea und einige Golfstaaten haben keine Sicherheit, was die Nahrungsmittelversorgung ihrer Bevölkerung angeht und deshalb suchen sie Grundstücke in anderen Ländern für ihre eigene Produktion. Investoren schätzen in Uruguay das günstige Klima- und die Geschäftsbedingungen, die es in Uruguay für die landwirtschaftliche Produktion gibt. Jetzt hat der Präsident endlich dem ein Ende gesetzt.
Uruguay bei Deutschen hoch im Kurs

Feriendomizile als Zweitwohnsitz oder Kapitalanlageobjekte

Längst sind es nicht nur Amerikaner, Australier, Briten und Kanadier. Auch immer mehr Deutsche, Österreicher und Schweizer, erwerben Grundeigentum in den Ländern zwischen Feuerland und dem Rio Grande.

„In Uruguay registrieren wir insbesondere bei deutschen Käufern, ein stetig steigendes Interesse an hochwertigen Immobilien in direkter Meereslage”, sagt Sandra Sofio, geschäftsführende Gesellschafterin der deutschen Makler-Franchisegesellschaft Engel & Völkers in Punta del Este, dem Saint-Tropez Lateinamerikas, mit seinen legendären Sandstränden an der Mündung des Rio de la Plata in den Atlantik. „Das Interesse ausländischer Käufer ist so groß, dass die Preise im oberen Marktsegment seit fünf Jahren kontinuierlich steigen.”

Rund zehntausend Deutsche haben in den vergangenen Jahren ihren Hauptwohnsitz nach Uruguay verlegt. Mehr als eine Million Bundesbürger haben Schätzungen zufolge, Zweitwohnsitze in Lateinamerika und der Karibik erworben. Quelle
Spekulationsobjekt Ackerland

In den letzten Jahren sind mehr als 50 Millionen Hektar Agrarland in die Hände von Investoren, wie König Abdullah von Saudi-Arabien, des indischen Investors Ram Karuturi und andere Investoren verkauft worden. Diese Größenordnung entspricht der Fläche von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien. Der globale Trend, Ackerland als Spekulationsobjekt zu erwerben, hat Deutschland erreicht. Konzerne, Kapitalfonds und Privatinvestoren, kaufen Land in der Hoffnung auf satte Gewinne. Auch wachsender Bedarf an Lebensmitteln und die Förderung von Biogasanlagen, locken Investoren. Besonders in Ostdeutschland kaufen sich branchenfremde Konzerne in die Landwirtschaft ein. [Siehe: Spekulationsobjekt – Wettlauf um Ackerland – Der Ausverkauf hat Deutschland erreicht]

„Kaufe Land. Gott erschafft keins mehr”, sagte schon der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain, sicherlich hat er nicht die Investoren gemeint, die den anderen Ländern ihr kostbares Land wegnehmen.

Uruguay zeigt erneut, was möglich ist. Einfach ein Gesetz erlassen, welches ausländische Investoren verbietet, wertvolles Land aufzukaufen.
Uruguays Präsident Mujicas Amtszeit geht zu Ende

Die uruguayische Verfassung verbietet zwei aufeinanderfolgende Legislaturperioden desselben Präsidenten, weshalb für die regierende Frente Amplio nun wieder Mujicas Vorgänger Tabaré Vázquez antritt.

Die Wahlen zum Präsidenten, der Abgeordnetenkammer und dem Senat finden am kommenden 26. Oktober statt.

Der scheidende Präsident von Uruguay, José “Pepe” Mujica, wird bei der kommenden Wahl erneut kandidieren, allerdings nicht als Präsident sondern als Senator. Hoffen wir, dass sein Einfluss weithin Bestand haben wird.
Pepe Mujica ruft zum Frieden auf

Pepe ließ es sich nicht nehmen eine Botschaft an die im September stattgefundene Vollversammlung der Vereinten Nationen zu schreiben und hat an die politischen Führer der Großmächte appelliert, „die ansteigende Welle von Spannungen und Bedrohungen des Friedens zu stoppen” und sie aufgefordert, sich der Bewältigung der drängenden weltweiten Probleme zu widmen.

URUGUAYANS VOTE ON SUNDAY„Es ist an der Zeit. Die Mächtigen der Welt können und müssen jetzt handeln, um das Anwachsen der internationalen Spannungen zu stoppen, den Frieden und die globale Ordnung zu sichern, die die Welt mehr denn je braucht und die Mechanismen für Dialog, Zusammenarbeit und gemeinsames Handeln auf allen Ebenen zu stärken”, schreibt Mujica.

Es liege in ihrer Macht, dass die Welt sich auf die dringenden und wichtigen Aufgaben konzentriere: die Umwelt zu schützen und aufzuhören, sie weiterhin zu zerstören, „in diesem irren Rennen nach Konsum”; menschenwürdige Ernährung, Gesundheit und Bildung für alle Bewohner des Planeten zu sichern; die Selbstbestimmung jedes Volkes zu garantieren und die Freiheit, die Demokratie und die Menschenrechte in jedem Land zu verteidigen; eine Welt des Friedens für unsere Zeitgenossen und die nachfolgenden Generationen zu schaffen, so der Präsident weiter.

Mujica erinnerte an das „Klima der Spannung”, während des Kalten Krieges und fügte hinzu: „Wir wissen, wie die Welt gelitten hat und welch hohen Preis unsere Völker durch diese Konfrontationen bezahlen mussten.” Im Gegensatz zum Kalten Krieg gebe es jetzt „eine große Gruppe neuer Kandidaten für die Spitzenplätze der globalen Macht, alle mit enormer politischer und wirtschaftlicher Macht und Bestrebungen, weiter zu wachsen” – und fast allen stünden Atomwaffen zur Verfügung.

Abschließend warnt Mujica vor einer Verfielfachung blutiger Zusammenstöße, Sanktionen und Embargos, der Begrenzung des Handels und der Entwicklungspolitiken sowie vor weiteren Verzögerungen bei der Erfüllung der grundlegenden Ziele, „die ein würdiges Leben für alle Bewohner des Planeten gewährleisten.” Quelle

„Sie nennen mich den „ärmsten Präsidenten der Welt”, aber ich fühle mich nicht arm.
Arm ist nur der, der sein ganzes Leben dafür verschwendet exklusiv zu leben und immer mehr davon haben will.” Jose Mujica

Good Luck, Uruguay!

Netzfrau Doro Schreier

Menschen statt Konzerne

Quelle: http://netzfrauen.org/2014/10/05/vorbildlicher-praesident-mujica-uruguay-verbietet-den-verkauf-von-land-an-auslaendische-unternehmen/

Unglaublich! Staatliche Erpressung zugunsten Monsanto – US requires El Salvador to buy Monsanto’s GMO seeds or no aid money

Nach Mexiko und Guatemala nun Costa Rica – Neuer Rückschlag für Monsanto

Land Grabbing: Die neue Kolonialisierung Afrikas

Die dunklen Interessen Chinas an argentinischem Land-Los oscuros intereses de China sobre las tierras argentinas

Wissenschaftliche Studie enthüllt: Verschwörungstheoretiker sind die Vernünftigsten von allen

Das kann man wahrscheinlich auf viele Themen beziehen, oder allgemein!

J. D. Heyes

Wenn Du Verschwörungstheoretiker bist, dann bist du verrückt, stimmt’s? Das hat man viele Jahre lang geglaubt, aber neuere Studien zeigen: Genau das Gegenteil ist richtig.

VerschwörungstheoretikerDaten, die Forscher – hauptsächlich Psychologen und Gesellschaftswissenschaftler – in den USA und Großbritannien präsentieren, lassen darauf schließen, dass »Verschwörungstheoretiker« entgegen allen Mainstream-Stereotypen offenbar vernünftiger sind als Menschen, die die offizielle Version umstrittener oder bestrittener Ereignisse akzeptieren.

Die neue Studie wurde im Juli 2013 von den Psychologen Michael J. Wood und Karen M. Douglas an der University of Kent in England veröffentlicht. Unter dem Titel »Was geschah mit Gebäude sieben? Eine sozialpsychologische Studie von Online-Diskussionen über Verschwörungstheorien zum 11. September« verglichen die Forscher »verschwörungstheoretische« oder pro-verschwörungstheoretische Theorien und »konventionelle« oder anti-verschwörungstheoretische Kommentare auf Nachrichten-Websites.

Wie die Forscher selbst sagen, waren sie überrascht, festzustellen, dass mittlerweile häufiger sogenannte verschwörungstheoretische Kommentare abgegeben werden als konventionelle. »Von den 2.174 gesammelten Kommentaren wurden 1.459 als verschwörungstheoretisch und 715 als konventionell eingeordnet«, schrieben die Forscher.

»Die Untersuchung zeigte: Menschen, die den offiziellen Bericht über den 11. September favorisierten, waren im Allgemeinen feindseliger«

Unter denen, die Nachrichtenartikel kommentieren, sind also diejenigen, welche die offizielle Darstellung der Regierung über Ereignisse wie die Anschläge vom 11. September und die Ermordung John F. Kennedys ablehnen, in der Mehrheit; das Verhältnis zu den Kommentatoren, die den offiziellen Darstellungen Glauben schenken, liegt bei 2:1. Das bedeutet, dass die pro-verschwörungstheoretischen Kommentare mittlerweile zum Ausdruck bringen, was als allgemeine Weisheit gilt, während die anti-verschwörungstheoretischen Kommentatoren eine kleine, angeschlagene Minderheit sind, die oft verspottet und gemieden wird.

Vielleicht aus Frust darüber, dass ihre vermeintlich allgemein geteilten Mainstream-Ansichten von der Mehrheit nicht mehr als solche betrachtet werden, zeigten sich diese anti-verschwörungstheoretischen Kommentatoren in ihren Posts häufig verärgert und angewidert.

»Die wissenschaftliche Untersuchung … ergab, dass Menschen, die die offizielle Darstellung über den 11. September favorisierten, im Allgemeinen einen feindseligeren Ton anschlugen, wenn sie versuchten, Andersdenkende zu überzeugen«, heißt es in der Studie.

Zudem sind Kommentatoren, die nicht an Verschwörungen glauben, nicht nur feindselig, sondern sie selbst hängen fanatisch ihren eigenen Verschwörungstheorien an.

Wie die Wissenschaftler sagen, halten diejenigen, die sich gegen eine Verschwörungstheorie richten, die eigene Theorie – 19 Moslems, von denen keiner ein Verkehrsflugzeug steuern konnte, lancierten einen Überraschungsangriff, angeführt von einem Mann an der Dialyse (Osama bin Laden), der irgendwo in einer Höhle in Afghanistan lebte – für unanfechtbar wahr.

Andererseits brauchten die »Verschwörungstheoretiker« gar nicht so zu tun, als hätten sie eine Theorie, die die Ereignisse des 11. September vollkommen erklärte. »Menschen, die den 11, September für eine Verschwörung der Regierung halten, konzentrieren sich nicht darauf, eine bestimmte abweichende Theorie zu verfechten, sondern sie versuchen, die offizielle Darstellung zu widerlegen«, schrieben die Forscher. Veterans Today berichtet:

»Zusammengefasst besagt die neue Studie von Wood und Douglas, dass die negative Stereotype des Verschwörungstheoretikers – ein feindseliger Fanatiker, der die Wahrheit mit seiner eigenen alternativen Theorie gepachtet hat – auf die Menschen zutrifft, die die offizielle Darstellung des 11. September verteidigen, und nicht auf diejenigen, die sie anzweifeln.«

Eine Verschwörungstheorie über eine Verschwörungstheorie

Darüber hinaus ergab die Studie, dass Menschen, die an Verschwörungen glauben, mehr als die »Antis« den historischen Kontext diskutieren, beispielsweise die Kennedy-Ermordung als Vorläufer des 11. September betrachten. Außerdem zeigte sich, dass sich Verschwörungstheoretiker nicht gern als solche bezeichnen lassen.

Diese und andere Erkenntnisse kann man in dem neuen Buch Conspiracy Theory in America [Verschwörungstheorie in Amerika] des Politikwissenschaftlers Lance deHaven-Smith nachlesen, das letztes Jahr bei University of Texas Press erschienen ist. Der Autor erklärt, warum sich Menschen nicht gern als »Verschwörungstheoretiker« bezeichnen lassen.

»Die CIA-Kampagne, mit der der Begriff, ›Verschwörungstheoretiker‹ populär gemacht und der Glaube an Verschwörungen zur Zielscheibe von Spott und Feindseligkeit gemacht wurde, muss leider als eine der erfolgreichsten Propaganda-Initiativen aller Zeiten betrachtet werden«, sagt er.

Zudem betonte er: Wer diesen Begriff als Beleidigung verwendet, tut dies infolge einer gut dokumentierten, nicht umstrittenen und historisch belegten Verschwörung der CIA zur Vertuschung des Kennedy-Mordes.

Quellen: info.kopp-verlag.de

VeteransToday.com
NIH.gov
ConspiracyPsychology.com

»Elsässer gegen Ditfurth«: High-Noon in München

Die Ditfurth hat da ordentlich daneben gegriffen!

In der mündlichen Hauptverhandlung des Verfahrens »Elsässer gegen Ditfurth« lässt die Argumentation der Verteidigung einige, für die Weiterentwicklung des Rechtsstaats bedrückende Tendenzen erkennen.

Im Sitzungssaal 219 des Landgerichts München I fand am 8.10.2014 die mündliche Verhandlung in der Sache »Elsässer gegen Ditfurth« statt. Worum geht es? Jutta Ditfurth, frühere Chefin der Grünen, bezeichnete den Chefredakteur des Magazins Compact in der 3sat-Sendung Kulturzeit vom 16. April 2014 als »glühenden Antisemiten«. Der so Angegangene kann auf eine bewegte publizistische Vergangenheit zurückblicken, unter anderem bei konkret, Junge Welt und der Jüdischen Allgemeinen Wochenzeitung. Verständlicherweise wollte er einen derart ehrverletzenden Vorwurf nicht auf sich sitzen lassen.

Weiterlesen und Quelle – – – >

Sahra Wagenknecht: „Unheimliche Komplizenschaft zwischen Deutschland und den USA“

Kontrolle durch Bundestag versagt

Sarah wagenknechtSahra Wagenknecht: „Dass die Bundesregierung in der Ukraine eine Regierung unterstützt, in der bis heute Faschisten Ministerämter bekleiden dürfen, ist ein schrecklicher Tabubruch in der deutschen Außenpolitik.“ (Foto: DWN/Laurence Chaperon)

DWN: Sahra Wagenknecht von der Links-Partei geht mit der extrem an die USA angebundenen deutschen Außenpolitik hart ins Gericht: Merkel und Steinmeier hätten einen Wirtschaftskrieg gegen Russland mitgetragen, der vor allem der europäischen und deutschen Wirtschaft schadet. Sie fordert das sofortige Ende der Sanktionen gegen Russland, das Ende der Unterstützung einer Regierung in Kiew, in der bis heute Faschisten sitzen, und eine restlose Aufklärung des Abschusses von Flug MH17……

Quelle und weiter: Sahra Wagenknecht: „Unheimliche Komplizenschaft zwischen Deutschland und den USA“

Verdacht: Die Zionisten wollen muslimische Länder entvölkern – um doch noch ein Gross-Israel zu verwirklichen

Hallo,
in Anbetracht der nach Europa von Schlepptern herbeigeschleppten Flüchtlingswelle mit Muslimen aus dem Nahen Osten, werde ich den Verdacht nicht los, dass unter dem Drohnen-Massenmörder Obama und dem von den “USA” ausgerüsteten IS sich ein zionistisches “Spielchen” abspielt:
– man manipuliert reihenweise die muslimischen Länder, damit die Muslime aufeinander losgehen
– man spioniert extremistische Gruppen aus und bewaffnet dann sie dann als “Rebellen”, um gegen die Regierung vorzugehen, die als “Diktator” hingestellt wird
– dann gehen die “Rebellengruppen” gegen die Bevölkerung vor und vertreiben sie, und diejenigen, die bleiben, werden mit der Scharia terrorisiert, bis sie auch gehen
– die Bevölkerungen erkennen nicht, dass die IS von den “USA” sind, sondern meinen, das seien Muslime
– die Geheimdienste organisieren Schlepper, die die Flüchtlinge dann nach Europa bringen, damit Millionen Muslime ihr Land verlassen, und die Europäer sind dann die neuen Feinde, und die “USA” werden immer noch nicht als Urheber des ganzen Schlamassels erkannt
– das Ziel ist dabei offenbar, die muslimischen Länder zu entvölkern, damit dann das zionistische Israel leere Länder “übernehmen” kann, für ein Gross-Israel samt Ölquellen.
Bin ich allein mit diesem Verdacht?

OHNE “USA”=80% WENIGER Krieg. Die “USA” sind ÜBERFLÜSSIG.

Der Welt-Diktator heisst Obama und seine Hintermänner, die die Welt in die Ruinen und in den Ruin treiben wollen, damit irgendwann ein Gross-Israel doch noch zustandekommt (das Büchlein “Der Judenstaat”, das die Muslime als minderwertig darstellt, ist eigenartigerweise immer noch im Handel erhältlich und die Muslime haben auch das bis heute nicht gemerkt).
Den Flüchtlingsstrom zu stoppen heisst also, die zionistisch unterwanderten “USA” mit ihren Kriegstreibern im CIA, Pentagon, NATO, NSA und JSOC etc. zu stoppen.
Die “USA” haben sich am 11. September 2001 selbst in die Luft gesprengt und seither hetzen sie gegen Muslime ohne Ende. Irgendwann muss dieses “US”-Rumpelstilchen doch mal zum Arzt kommen!
Freundliche Grüsse
Michael Palomino
Logisch-analytische Geschichtsforschung seit 1992

Quelle – – – >

„Österreich – Einladung zur Sammelklage gegen das Betrugsgeschäft der Banken!“

Es ist so weit: mit der Sammelklage des Kreditopfervereins wird es nun ernst! Die Klage soll im November eingereicht werden.

Logo_KOV_MailWenn Sie an der Klage beteiligen wollen, benötigt der Kreditopferverein folgende Dinge von Ihnen:
1) Ihre Beitrittserklärung und den Mitgliedsbeitrag von EUR 50,- (pro Jahr) auf Konto: IBAN AT60 3200 0000 1189 1009
2) Unterschriebene Vollmacht für den Verein pdf> im Original
3) Unterschriebene Vollmacht für die Anwaltskanzlei https://www.kreditopferhilfe.net/docs/Vollmacht_Kanzlei_Plankel_Sammelklage.pdf im Original
4) Ihren Kreditvertrag:
4a) Sie können den Kreditvertrag in elektronischer Form auf https://www.kreditopferhilfe.net/kreditopferverein/fuer-mitglieder/kreditvertragsdaten-eingeben hochladen (vorherige Registrierung https://www.kreditopferhilfe.net/registrierung erforderlich) oder
4b) Sie schicken den Kreditvertrag (besser: eine Kopie) per Post.
5) den Prozesskostenbeitrag von EUR 300,- auf Konto: IBAN AT32 6000 0101 1016 6015

Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die Dokumente für die Sammelklage grundsätzlich eingeschrieben schicken!
Adresse:
KOV Kreditopferverein
Burggasse 120/12
1070 Wien

Sie können das Prozedere für die Beteiligung an der Sammelklage hier nocheinmal nachlesen:

Nachfolgend einige Fragen plus Antworten im Zusammenhang mit der Sammelklage.
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Die am häufigsten gestellte Frage:
Muss ich mit Repressalien von Seiten meiner Bank rechnen (z.B. Fälligstellung des Kredits), wenn ich mich an der Sammelklage beteilige?
Antwort: Nein – nicht wenn Sie sich als Kunde an die vereinbarten Bedingungen halten. Es gibt von Seiten der Bank(en) keine Rechtsgrundlage, Kredite fällig zu stellen, nur weil sich der Kunde an einer Sammelklage beteiligt. Für die Fälligstellung eines Kredits muss es konkrete Anlässe geben, z.B. die Einstellung der Tilgung von Seiten des Kunden. Deswegen rät der Kreditopferverein allen Sammelklage-Beteiligten ausdrücklich, die Tilgung nicht auszusetzen!
Abgesehen davon muss bei Fälligstellung eines Kredits von Seiten der Bank ein bestimmtes Prozedere eingehalten werden:
1. Mahnung
2. Mahnung
3. qualifizierte Mahnung per Einschreiben mit Zahlungsfrist.
Der Kreditopferverein unterstützt Sie gerne bei diesbezüglichen Problemen.
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Frage: Ich habe mehrere Kreditverträge. Sollen alle geschickt werden?
Antwort: Nein. Es reicht ein Kreditvertrag.
Die bevorzugte Reihenfolge:
1. der Kreditvertrag mit der höchsten Kreditsumme.
2. Fremdwährungskredite bzw. Kredite, die auf den Libor referenzieren.
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Frage: Mit welchen Kreditverträgen kann nicht an der Sammelklage teilgenommen werden?
Antwort:
1. Kreditverträge, die nicht auf Libor oder Euribor referenzieren, scheiden grundsätzlich aus.
2. Kreditverträge die nach November 2013 abgeschlossen wurden, sind für die Sammelklage nicht geeignet. (Im November 2013 gab es die Entscheidung der EU-Kommission in Sachen Libor/Euribor-Manipulation.)
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Selbstverständlich steht das Team des Kreditopfervereins für Rückfragen zur Verfügung!

Echte Information führt zu Frieden und Kooperation!