Wie Wladimir Putin die NATO-Strategie umgedreht hat

Wie Wladimir Putin die NATO-Strategie umgedreht hat

Russland reagiert auf den Wirtschaftskrieg, den die NATO ihm liefert, so wie Russland es in einem konventionellen Krieg getan hätte. Es ließ sich von den einseitigen Sanktionen treffen, um desto besser seinem Gegner das Schlachtfeld aufzudrängen, das Russland gewählt hat. Zur gleichen Zeit hat es Abkommen mit China gemacht, um seine Zukunft zu schützen, dann mit der Türkei, um die NATO zu stören. Wie einst gegenüber Frankreich oder Deutschland könnte seine anfängliche Niederlage die Garantie für den Endsieg sein.

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Während des jährlichen Sicherheit-Gipfels der von der Bertelsmann-Stiftung und der NATO in München im Jahr 2007 organisiert wurde, hatte Präsident Wladimir Putin betont, dass das Interesse der Westeuropäer nicht mehr nur jenseits des Atlantik läge, sondern auch und vor allem mit der Russischen Föderation. Seit diesem Zeitpunkt hat er dauernd versucht Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen, einschließlich des Baus der Nord Stream-Pipeline unter der Leitung des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder. Die USA ihrerseits hat alles getan, um diese Annäherung zu verhindern, durch die Organisation des Kiew-Putsches und die Sabotage der South Stream-Pipeline.

Laut der atlantischen Presse wäre Russland stark von den einseitigen „Sanktionen“ betroffen worden – in Wirklichkeit wirtschaftliche Kriegshandlungen -, die anlässlich dem Beitritt der Krim zur Föderation oder der Zerstörung der Malaysia Airlines Boeing und dem Rückgang des Ölpreises verhängt wurden. Der Rubel hat 40 % seines Wertes verloren, die unnötigen Investitionen in die Gas-Pipeline South Stream kosteten $ 4,5 Milliarden und das Lebensmittel-Embargo $ 8,7 Milliarden. Letztlich versichert die atlantische Presse, dass Russland jetzt ruiniert und politisch isoliert sei.

Die atlantische Presse ignoriert jedoch die wirtschaftlichen Kriegsfolgen der Europäischen Union. Abgesehen von dem Lebensmittel-Exportverbot, das ganze Landstriche ihrer Landwirtschaft zerstören könnte, wird der Verzicht auf South Stream ernsthaft die Zukunft der Union belasten, weil es die Energiepreise anheben wird.

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Der Rückgang des Rubels gegenüber dem Dollar
Quelle : Boursorama

Es scheint, dass die einseitigen „Sanktionen“ als unerwartete Folge zum Absturz der Ölpreise geführt hätten. Tatsächlich fingen diese am 20. Juni an, doch gingen sie über die üblichen Schwankungen erst Ende Juli hinaus, während der ersten wirtschaftlichen Sanktionen. Der Ölpreis ist vollkommen unabhängig vom Gesetz des Angebots und Nachfrage, aber wie immer auf einem spekulativen Markt hängt er von dem Volumen des Spekulanten-Kapitals ab; nun hat der Abzug des russischen Kapitals bei der Ankündigung der Sanktionen die Bewegung beschleunigt. Zuerst hatte man den Rückgang des Ölpreises der Bemühung von Saudi-Arabien zugeschrieben, um die amerikanischen Schiefergas- und nicht-konventionellen Erdöl-Investitionen zu stören, aber beim Treffen der OPEC stellte sich heraus, dass die Saudis wahrscheinlich daran nicht schuld waren. Darüber hinaus schien es unmöglich, dass Saudi-Arabien gegen seinen amerikanischen Lehensherrn spekuliert.

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Der Rückgang des Ölpreises
Quelle: Boursorama

Wie auch immer, Russland hat Washington mit der Umkehrung des diplomatischen Schachbretts überrascht: Wladimir Putin besuchte die Türkei, einen NATO-Staat, kurz nach US-Vizepräsident Joe Biden, um dort gigantische Wirtschaftsabkommen zu beschließen. Sie umgehen nicht nur die einseitigen Sanktionen der Allianz, sondern sie stören sie zutiefst.

Die aktuelle Türkei ist ein Staat, der allmählich wieder eine schreckliche Diktatur wird. Laut dem State Department – obwohl es mit einem Mitglied der NATO entgegenkommend ist – wird das Internet zensiert. Die Regierung hat die Macht missbraucht, um die Korruption-Ermittlungen gegen ihre Mitglieder und deren Familien einzustellen; sie hat die Offiziere und Richter, die diese Untersuchungen geführt haben, streng bestraft. Minderheiten haben keine Rechte, mit Ausnahme der drei Minderheiten des Vertrages von Lausanne aus 1923; die Erdogan-Regierung hat hunderte politische Gefangene (hauptsächlich höhere Offiziere, die sich schuldig gemacht haben, Kontakt mit der chinesischen Armee aufgenommen zu haben, politische Oppositions-Führer, Journalisten und Anwälte); Folter ist weit verbreitet und willkürliche Verhaftungen und außergerichtliche Hinrichtungen sind Gang und Gebe.

Präsident Erdoğan hat sich den größten Palast der Welt bauen lassen. Es geschah in einem Naturpark, obwohl die Justiz es ihm verboten hatte. Er kostete seinen Steuerzahlern $ 615 Millionen.

Die kriminelle Abdrift der Erdogan-Regierung ist eine ernste Angelegenheit innerhalb der NATO geworden. Umso mehr, als die Türkei sich auch als ein widerspenstiger Verbündeter entpuppt. Somit besteht sie weiterhin darauf, die Dschihadisten in ihrem Kampf gegen die Kurden (noch überwiegend sunnitisch) zu unterstützen, statt der US-Koalition gegen das islamische Emirat aktiv zu helfen. Deshalb besuchte Vizepräsident Joe Biden am 22. November Ankara, und zwar eindeutig um auf Präsident Erdoğan Druck auszuüben, falls er sich nicht der US-Ordnung fügen sollte.

Nun, am 1. Dezember ging Wladimir Putin auch nach Ankara. Indem er wirtschaftliche Themen von den politischen trennte, legte er ein seit langem vorbereitetes Angebot vor: ein beispielloses wirtschaftliches Bündnis zwischen den beiden Nationen. Präsident Erdoğan verstand, dass dieses unerwartete Angebot sein einziger Ausweg gegenüber Washington war, und unterzeichnete alle Dokumente, die von den Russen geschrieben waren. Er akzeptierte die Vergrößerung der Unterwasser-Pipeline, die sein Land mit Russland über das Schwarze Meer verbindet. Er kaufte günstig russisches Gas und auch zivile Kernkraftwerke, um seine Industrie zu versorgen. Trotz des Embargos von allen anderen atlantischen Staaten hat er seine landwirtschaftlichen Erzeugnisse nach Russland geliefert; und so weiter.

Das türkische Problem verwandelt sich für die NATO in einen Alptraum.

Wladimir Putin hat seine Meinung über Recep Tayyip Erdoğan sicherlich nicht geändert. Er ist und bleibt ein kleiner Krimineller, Mitglied der Muslimbruderschaft, der mit Hilfe der CIA an die Macht gekommen ist und der sich jetzt wie ein echter Mafia-Boss verhält. Aber der russische Präsident ist gewohnt, mit Oligarchen oder Staatschefs aus Zentral-Asien, die nicht mehr wert sind, zu verhandeln. Ihm selbst ist es gelungen in den Kreml zu kommen, indem er sich in den Kreis von Boris Jelzin und Boris Beresowski infiltrierte.

Recep Tayyip Erdoğan seinerseits weiß genau, dass er seine Macht der NATO verdankt und dass sie heute mit ihm abrechnet. Er hat kein Problem, den großen Spagat zu machen: politisch verbündet mit Washington und wirtschaftlich mit Moskau. Er weiß, dass noch kein einziger Staat das Bündnis verlassen konnte, aber er stellt sich vor, mit diesem Doppelspiel an der Macht bleiben zu können.

Beobachten wir nun die Politik von Wladimir Putin.

Die Stärke der Vereinigten Staaten beruht auf ihrer Währung, die sie dem Rest der Welt über die Kontrolle des Ölmarktes und durch ihre Armee aufzwingt.

Die NATO hat einen Wirtschaftskrieg gegen Russland gestartet. Für die Zwecke der Propaganda verbirgt sie ihre Angriffe unter dem Titel „Sanktionen“. Aber Sanktionen würden eine Anklage bedeuten, einen Prozess und ein Urteil. Nicht in diesem Fall. Die wichtigsten „Sanktionen“ wurden sogar nach der Zerstörung eines Zivil-Flugzeuges in der Ukraine beschlossen, obwohl aller Wahrscheinlichkeit nach es von den neuen Behörden von Kiew abgeschossen wurde.

Als Reaktion darauf hat Wladimir Putin die Zukunft seines Landes von Westeuropa abgewendet und in den Fernen Osten verlagert, indem er die größten Aufträge der Geschichte mit seinen chinesischen Partnern unterzeichnete. Dann verwendete er die Türkei gegen die NATO, um die kommerziellen „Sanktionen“ des Westens zu umgehen. Ob es nun mit China oder der Türkei geschieht, Russland verkauft seine Energie in lokaler Währung oder per Tausch, nie aber in Dollar.

Russische Experten haben ausgerechnet, dass Washington eingreifen würde, wenn die Ölpreise mehr als sechs Monate lang unter 60 Dollar pro Barrel blieben. Vor zwei Monaten bezeugte der Gouverneur der russischen Zentralbank, Elvira S. Nabiullina, vor der Staatsduma, für dieses Szenario bereit zu sein, weil ihre Institution genug Reserven habe.

Auch wenn im Moment Russland von dem wirtschaftlichen Angriff der NATO ernsthaft betroffen ist, könnte sich die Situation in sechs Monaten ändern. Um seine Herrschaft über den Rest der Welt zu erhalten, wäre Washington gezwungen zu intervenieren, um den Ölpreis anzuheben. Aber in der Zwischenzeit wird dieser Krieg die Europäische Union und die NATO sehr angeschlagen haben, während Russland seine Wirtschaft auf die chinesischen Verbündeten übertragen hat.

Letztlich handelt Russland hier, wie Russland es immer getan hat. Zuvor übte es die „Strategie der verbrannten Erde“ als das Frankreich von Napoleon oder Hitlers Deutschland eindrang. Es hat selbst seine eigenen Güter anstelle der feindlichen Truppen vernichtet und zog sich weit nach Osten zurück. Dann stürmte es gegen die von ihrem langen Eindringen erschöpften Eindringlinge.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Neue Rheinische Zeitung (Deutschland)

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Was sagt der Indianer über die Weißen – die Wahrheit!

Auch wenn nicht alle Weißen so denken und handeln, so ist dieses Konstrukt in den Köpfen von Weißen entstanden. Es ist Zeit für eine 180° Drehung, dass die „Welt“ wieder auf den Beinen steht!

Weisser Mann

Eine Eintrag der Netzfrauen.net

Chemtrails – Sprühtechnik aufgedeckt!

Die Düsen befinden sich oberhalb der Triebwerke so wie bei den Chemie“Kampf“Flugzeugen in der Landwirtschaft . Details dazu unter

http://www.docdroid.net/p4gm/strassen-gazette-sprhtechnik-beide-seiten.pdf.html

Chemtrailsprühtechnik

 

 

George Bushes Pedophilen-Sexring und die Erpressung des Kongresses

George Bush Pedophile Sex Ring and Blackmail of Congress in www.veteranstoday.com

Die US-Veteranen schreiben vom Bushes Pädophilenring, der zur Erpressung des Kongresses gebraucht und genutzt wurde. Es ist ja weithin bekannt dass als Politiker bzw. in sogenannte höhere Ämter nur Leute kommen, die erpressbar sind und das geschieht vornehmlich durch Pädophilie. Es ist die wirksamste Waffe gegen die Wahrheit, die beste Waffe für Erpressung. Teilweise sind diese Menschen gar nicht pädophil veranlagt. Dann werden ihnen Drogen gegeben, ein Kind in entsprechender Art dazugelegt und schon ist die Geschichte fertig. Mit ein Grund warum viele sogenannten Politiker tun was sie tun. Nur um ihr Leben und ihren Ruf zu sichern. Und Bush, der so alles tat was sozusagen Gott verboten hat, hat neben der Ermordung von Kennedy, dem Irak-Krieg eben auch dafür gesorgt, dass Erpressung in Reinkultur möglich war. Mehr dazu in Englisch.

The Franklin Cover Up is only the tip of the Iceberg

??????????????????????????????????????????????????????????????George HW Bush a known Evil Pedophile George HW Bush is a known evil pedophile, who ran a Congressional Blackmail Child Sex Ring during the 1980s known as “Operation Brownstone and Operation Brownstar”, and later to become known as “The Finders or The Franklin Coverup”. U.S. Vice President George HW Bush would sneak children over to Senator Barney Frank’s condo, known as a “Brownstone” to their famous cocktail parties, where U.S. Congressman and U.S. Senators — some willing and some unwilling participants — got a taste of the “Voodoo Drug” in their drink.

To prove a case, you need one that was involved in an operation or a witness or documents; in this case, U.S. Customs documents prove the case without getting anyone still living killed. Inside the (scribd) document below is an article that appeared in US News and World report December 27 1993, entitled “Through a Glass Very Darkly”. This includes cops, spies and a very old investigation — also copies of the U.S. Customs Reports where the names are not blacked out.

The late Ted Gunderson

You may have purchased a set with the names blacked out from dirty FBI-CIA blackmailer Ted Gunderson, a known thief, liar and killer — a true “Daddy Bush FBI Troll, who surfaced in the 1990s to run cover for Bush and to identify those children who still may be living, who could be a liability to Bush, Gunderson and CIA George Pender’s Congressional Child Sex Blackmail Operation known as “Brownstar”.

Ted Gunderson surfaced in the early 1990s as the so-called investigator in the Franklin Savings and Loan case against Larry King a Black Republican, who introduced George HW Bush at the 1988 Republican Convention as America’s next President. Ted Gunderson was there to get rid of any witnesses or children from “Boys Town”, an orphanage for all boys, many of whom had been transported to Washington DC and raped by these pedophiles in Bush-Gunderson-Pender Child Sex Ring known as “Operation Brownstar”.

Richard Cheney

The true story never has been told that children from orphanages all across America during the 1980s came to Washington DC, paid by the US Taxpayers, to unknowingly participate in the Congressional Blackmail Child Sex Ring. Daddy Bush, Dick Cheney, John Sununu, according to sources, would be standing in line to greet the children and their caretakers as they came to the Vice President’s Home and or the White House for their specially invited tour at US Government expense. Bush, Cheney and Sununu would ask, “what’s your name”, and later just before dinner time, a call from the White House came into the hotel where the children were staying to the Caretakers inviting Little Billy, Mary, Johnny, Timmy, and Pam to the White House State dinner that evening.

The caretakers thought it would be good for the children, since the White House could not accommodate the entire orphanage. Gunderson and Pender, who ran the operation, dispatched the limo at Bush’s request, and the female would take the children to the limo and immediately give them a Coke or Pepsi with the VOODOO DRUG in it, and they were off to U.S. Senator Barney Frank’s pad, known as a “Brownstone”.

Barney Frank

Of course, the U.S. Senators and U.S. Reps were there with the good-looking female prostitutes who would help get the congressmen and senators drunk on the “VOODOO DRUG”, so when Daddy Bush, Dick Cheney, John Sununu and others showed up at the party and the children in the limo arrived, the female prostitutes left and the child sex party started, with U.S. Vice President George HW Bush, Richard Cheney, John Sununu and others showing the VOODOO drunk congressman and senators how to have sex raping children, while the cameras were running. Someone pretending to be from the White House would call the caretakers back at the hotel and would tell them the children fell asleep and are staying the night here at the White House and will be returned before lunch tomorrow.

John Sununu

The caretakers did not suspect a thing until 6 months later when their children were sitting in front of the TV watching the News and waiting for dinner, when many would jump up and point to the TV and say “He put his thing in me”, as the children pointed to either their rectum or the female side. These caretakers began to ask questions and did not know whom to call. Some called “People Magazine”, which spent a million dollars investigating all of America’s orphanages and found this was true, with those children selected out at the White House being greeted by these known pedophiles: Bush, Cheney and Sununu.

The story was never told by “People Magazine”. The Journalist I talked to on many occasions in the late 1980s and early 1990s was never allowed to publish the story.

Now you know the full story.

Kalte Füsse im Kalten Krieg – oder neue geopolitische Ausrichtung?

Terra Germania schreibt vom Umdenken in der EU-Politik. Fulford hat in seinem letzten Blogbeitrag von der gesamten geopolitischen Neuordnung geschrieben, in der sich die USA auf England beschränken, Deutschland und Russland Europa beschützen, überwachen oder wie auch immer. In den Wirschaftsnachrichten gibt es auch einen Bericht dass Obama befürchtet, dass die EU ihm die Gefolgschaft gegenüber Russland verweigert oder Merkel von einer Lockerung der Sanktionen spricht. Also ein Umbruch, ein gewaltiger ist im Gange, hoffen wir jetzt einmal vorsichtig innig, dass er zu unserem bzw. zum Wohle unseres Planeten geschieht.

Kalte Füsse im Kalten Krieg 

Kalte Füsse im Kalten Krieg: Vor allem Italien und Frankreich drängen wegen der prekären Lage in ihren Ländern auf das Ende der Sanktionen gegen Russland. (Foto: dpa)

Kalte Füsse im Kalten Krieg: Vor allem Italien und Frankreich drängen wegen der prekären Lage in ihren Ländern auf das Ende der Sanktionen gegen Russland. (Foto: dpa)

DWN: Die EU plant das Ende der Sanktionen gegen Russland: In einem vertraulichen Diskussionspapier werden konkrete Möglichkeiten vorgeschlagen, um das Verhältnis zu Russland schrittweise zu normalisieren. Überraschend an dem Plan ist die Bereitschaft der EU, mit Russland über eine Kooperation in der Eurasischen Wirtschaftsunion zu verhandeln.

Die EU hat ein Diskussionspapier erarbeitet, welches das schrittweise Ende der Sanktionen gegen Russland vorsieht: Offenbar hat sich nun in Brüssel endgültig die Meinung durchgesetzt, dass die Sanktionen schweren Schaden für die europäischen Staaten bedeuten. Angesichts einer drohenden Rezession in Russland und der unbefriedigenden Wirtschaftslage in der Eurozone will die EU diesen Zustand möglichst schnell beenden. Das Wall Street Journal, welches über das Papier berichtet, sieht eine Veränderung der Strategie gegenüber Russland. Demnach kann die EU zwar nicht mit einem Schlag zum gewohnten „business as usual“ zurückkehren. Doch sollen die Beziehungen zu Russland schrittweise normalisiert werden…..

Quelle und weiter: EU plant diskret das Ende der Sanktionen gegen Russland

BBC: Paris war False Flag – war eine Fakemeldung! … und Update

BBC: Paris war False Flag – war eine Fakemeldung! … und Update

Ein Bericht vom 13. Januar 2015 in quer-denken.tv von Dr. Michael Vogt

Der angebliche BBC-Bericht war keiner. Da waren richtig gute Fälscher am Werk. Nun ist dieses Pseudo-BBC-Seite nicht mehr erreichbar. Stattdessen erscheint eine Anonymous-Webseite. Die URLs waren zum Verwechseln ähnlich und die Seite sah ganz genauso aus, wie die BBC-Webseite. Gut gemacht, aber ein Fake.

Die Richtige Webadresse von BBC lautet: http://www.bbc.com/news/world-europe-30774114
Die Fake-Webseite hatte die Webadresse: http://bbc-news.co.uk/doubts-raised-…hebdo-footage/

Gibt man diese URL heute ein, landet man per Weiterleitung auf der Twitter-Seite von Anonymous https://twitter.com/youranonnews
Könnte ein Hinweis darauf sein, daß der Fake von Anonymous stammt.

Es gibt noch etwas präzisere Angaben zu dem Ort, an dem der Polizist niedergeschossen wurde.
Hier ein Standbild aus dem News Video:

https://i1.wp.com/meedia.de/wp-content/uploads/2015/01/Charlie-Hebdo-Live-Leak-NEU-630x353.jpg

Und hier findet man dieselbe Stelle auf Google Maps. Man kann sozusagen dort auf und ab gehen und findet die Bestandteile dieser Szene wieder. Ecke Boulevard Richard Lenoir und Rue Moufle: Der Reklameaufsteller ist zu sehen, die grüne Säule mit den identischen weißen Flecken (Parkscheinautomat oder Parkuhr?), der Baum, die grüne Bank. Genau da fand die ganze Geschichte statt.

Die Information von Gordon Duff von „Veterans Tody“, es gebe diese Straße, in der der folgende Videoclip spielt, überhaupt nicht dort, ist falsch. Die Straße ist nur ein bißchen weiter weg. Es ist derBoulevard Richard-Lenoir,Hier ein Google-Foto, das uns ein Leser zuschickte.

Hier sieht man (im roten Kreis) die Umgebung, in der das Video (in dem der Polizist „erschossen“ wird) aus dem Fenster gefilmt wurde.

Man kann gut sehen, wie weit entfernt von der Chalrie-Hebdo-Redaktion die Videoaufnahmen gemacht wurden. Der Ort der Videoaufnahme ist  relativ weit weg von der Redaktion. Wie sind die „Attentäter“ dort hingekommen? Mit dem Fluchtfahrzeug? Wenn ja, warum haben sie vorher noch angehalten auf der großen Straße und den Polizisten erschossen – und damit die ganze Aktion gefährdet? Sie hätten gestellt werden können und erschossen, bevor sie überhaupt die Redaktion erreichen.  Normalerweise stand – wegen der ständigen Bedrohungslage – sowieso immer eine Polizeistreife vor dem Eingang der Redaktion, die dadurch doch gewarnt worden wäre. Nur an diesem Tag war wohl kein Polizeiposten dort. Wußten das die Attentäter? Oder soll das NACH dem Attentat passiert sein? Aber wozu dann noch? Sie hätten einfach vorbei fahren können. Was sollte die minutenlange Tötungsaktion zwei Häuserblocks weiter?

Auf dem Video unten steht das Fluchtfahrzeug mitten auf der Straße, hat also gerade erst angehalten. Es ist unwahrscheinlich, daß die Attentäter es dort abstellten, zu Fuß über 150 – 200 Meter zur Redaktion Charlie Hebdo liefen, dort das Attentat begingen, wieder 200 Meter zurückliefen, den Polizisten erschossen und dann ein anderes Auto entführten (sie nahmen einem Franzosen einen grauen Peugeot weg.) und dieses Fluchtfahrzeug samt Ausweispapieren einfach so stehen ließen. Irgendwie ist diese Szene vollkommen sinnlos.

Das wirkt wie eine Filmszene, die den Eindruck erwecken soll, das Ganze sei direkt am Eingang von Charlie Hebdo geschehen.
Das entsprechende Video wurde natürlich entfernt:
Der Text des gefakten BBC-Nachrichtenvideos übersetzt:
Manche Zuschauer mögen das folgende Material beunruhigend finden. Es sind Zweifel aufgekommen bezüglich dieses „Charlie Hebdo“ Filmmaterials. Ein Video-Clip von den Vorfällen in Paris, der von den Nachrichtenagenturen in der ganzen Welt verbreitet wurde, wird nun einer genauen Prüfung unterzogen. Analysten zufolge wurde das Video in zwei verschiedenen Szenen-Aufnahmen erstellt.
Ein Beweis ist das Auftauchen der Plazierungsmarke neben dem linken Vorderrad des Fahrzeugs, als der Schütze vom angeblichen Niederschießen des verwundeten Polizisten zurückkehrt. (Anm: Diese Plazierungsmarke gibt erst zuerst nicht neben dem Rad, und taucht plötzlich neben dem linken Vorderrad auf, als der Schütze zurückkommt. Wurde der Wagen bewegt, und man hat eine Position markiert, um ihn an die reichtige Stelle zurückzustellen und dann weiter zu filmen?)
Das Töten des Polizisten wird auch in Frage gestellt, wegen des Fehlens jeglicher Blutspritzer, die bei einer so kleinen Schußentfernung auftreten müßten. Nachdem man hört, wie der Schütze abdrückt, bemerkt man keinen Hinweis auf einen Einschlag oder ein Trauma (Hier als Rückstoß, Zucken oder Einschlagswirkung des getroffenen Körpers gemeint). Der forensische und ballistische Experte David Mayhue kommentiert dies so: „Wenn das Video die Ereignisse zeigt, wie sie tatsächlich stattgefunden haben sollen, dann ist es meiner Meinung nach sehr wahrscheinlich so, daß die Waffe, die hier gezeigt wird, eher Platzpatronen verfeuert als normale Munition.“
Viele Theorien sind zu diesen und anderen mutmaßlichen Ungereimtheiten aufgetaucht: „Das Blut auf dem Boden, das man dorthin plaziert hat …“ Nach allgemeiner Übereinstimmung von – nicht nur Skeptikern – sondern auch einiger größerer Nachrichtenagenturen ist der gesamte Vorfall ein False-Flag-Angriff.
Hier noch einmal die „Erschießungszene“, kein Rückstoß der Waffe, kein Zucken oder irgendeine Bewegung des Getroffenen, kein Blut, nur ein Puffwölkchen (einer Platzpatrone?):
Sehr verdächtig ist auch, daß einige Original-Videos der Nachrichtenagenturen aus dem Netz gelöscht wurden und bei Youtube gesperrt wurden. Natürlich aus Pietät und Jugendschutz:
Sehenswert auch dieses Video, was zuerst in den Nachrichten gesendet wurde, dann aber flott vom Youtube-Kanal des Nachrichtensenders gelöscht wurde. Jemand hat das Video aber heruntergeladen und kommentiert.
Man sieht auf dem Video, das von einem Dach runter gefilmt wurde auf die Straße, durch die die Attentäter (und nicht nur die) liefen. Man fragt sich, was denn der Kameramann da auf dem Dach zu suchen hatte. Man ist ja nicht mit einer Kamera gaaaanz zufällig auf einem Dach und filmt  mal so unverbindlich vor sich hin, und – huch – plötzlich und unvermutet wird so ein Attentat ausgeführt. Man muß erstens eine HD-Kamera haben, zweitens wissen, daß in der Straße jetzt was zu filmen sein wird, drittens erstmal einen Weg auf so ein Dach finden und wissen, wie man da hinkommt, viertens braucht es ein paar Minuten, bis man da oben ist und sich plaziert hat.
Dann springen da auf dem Dach diverse Leute rum, in schußsicheren Westen, ganz aufgeregt, laufen geduckt in der Deckung entlang, währen unten auf der Straße drei Männer in schwarzem Outfit mit weißer Schrift auf dem Rücken (höchstwahrscheinlich Polizei) die Straße entlanglaufen. Die Kamera schwenkt runter, wieder hoch … Schnitt … und puff! sind die Attentäter nun plötzlich auf der Kreuzung, auf der gerade noch die Polizisten waren. Die ganze Sache stinkt dermaßen … und ist wohl auch deswegen entfernt worden.
Wie erstaunlich, daß es gleich zwei zufällige Mitfilmer des ganzen Vorgangs gibt. Und dann einen, der das Ganze vom Dach aus zufällig mitfilmt.
Es gibt aber noch eine dritte Kameraposition, toll, was? Auf dieser sieht man den schwarzen Wagen der Attentäter (der, in dem sie freundlicherweise gleich die zur Fahndung nötigen Ausweispapiere hinterlassen haben) von der Seite. Hier sind die Rückspiegel plötzlich schwarz lackiert, in dem ersten Videoclip (ganz oben) sind sie weiß.
Einer der angeblichen Attentäter, Sharif Kouachi, gibt sogar ein Telefoninterview mit einem französischen Fernsehsender. Ein paar Minuten lang. Er klingt nicht gehetzt, nicht verängstigt, nicht wütend. Er macht nicht den Eindruck, als gehe er davon aus, daß er nur noch wenige Stunden zu leben haben wird. Er sagt auch nicht aus, daß er getötet hat. Er rechtfertigt die Morde, aber „man“ habe keine Frauen, Kinder oder unbeteiligte Zivilisten getötet. Es wirkt fast schon naiv, wie er den islamischen Ehrenkodex betont, „man“ töte keine Frauen und Kinder. Als wäre ihm überhaupt nicht klar, wozu das ganze Massaker bei Charlie Hebdo dienen soll, und welche Rolle ihm dabei zugedacht wurde.
„Ihr tötet KInder im Irak und in Syrien!“ wirft er dem Fernsehjournalisten vor:
Auch dieses Video wurde entfernt
Hier das Telefoninterview mit deutschen Untertiteln.
Und wieder stellen wir die Frage:
Warum wird so etwas gemacht? Warum wird eine irre Angst vor „den Islamisten“ geschürt, warum werden in ihrem Namen Terror anschläge verübt – und gleichzeitig die schlimmsten, gewalttätigsten Islamistischen Organisationen von den USA/Westen gegründet, bezahlt, ausgebildet und bewaffnet?
Warum werden Bürger, die unter der Flagge der PEGIDA auf die Straße gehen, weil sie gegen Radikalismus sind, weil sie Angst vor dem Islam bekommen, weil sie sich von der Politik verlassen und verraten fühlen, als Nazis diffamiert, den Antifa-Gewalttätern schutzlos zum Verprügeln ausgeliefert, niedergemacht, als Ausländerfeinde gebrandmarkt – obwohl niemand von der PEGIDA jemals solche unverschämten, geschmacklosen, beleidigenden Karikaturen herumgetragen hat wie sie Charlie Hebdo am laufenden Band bringt? Hier ein Beispiel:

Links: Mohammed: ein Stern ist geboren
Rechts: Der Film, der die muslemische Welt entflammt.
Und mein Arsch ? Sie lieben meinen Arsch ?

Ehrlich gesagt, das ist nicht mal witzig. Das ist beleidigend und geschmacklos. Was, bitteschön, wäre für ein Furor in den Medien ausgebrochen, was hätten unsere Herren und Damen Politiker gesagt, wenn PEGIDA-Leute solche Schilder herumgetragen hätten? Die wären vor Abscheu und Beschimpfungen geplatzt.
Die Bürger, die auf den PEGIDA-Märschen ruhig, gewaltlos und schweigend mitgehen werden von Frau Kanzlerin beschimpft. Wo bleibt denn hier die Meinungsfreiheit?

Aber dieselbe Frau Merkel läuft erschüttert und demonstrativ betroffen in Paris im Trauermarsch mit und ist auch Charlie? Da ist plötzlich die Meinungsfreiheit in Gefahr?

Hier wird ganz bewußt Druck im Kessel gemacht, anders ist das nicht zu verstehen. Mit Islamismus-Panik und inszeniertem Terror wird Angst aufgebaut, und sobald die Leute aus genau diesen Gründen auf die Straße gehen, werden sie niedergemacht. Der Kessel wird von unten immer weiter angeheizt und oben der Deckel brutal draufgehalten. Das MUSS explodieren! Die Politiker sind nicht so dumm, als daß sie das nicht wüßten … also wird es absichtlich angeheizt.

Man will die Muslime als Sündenböcke und Feindbild aufbauen. Anders ist das nicht zu verstehen.
Und NOCHMAL zur Erinnerung:

Workshop-Seminar “Sprache macht wirklich frei”! mit Joe Kreißl, Freeman Austria

Workshop-Seminar “Sprache macht wirklich frei”!

Wer            Joe Kreißl (Freeman Austria)
Wann          So. 18. Januar 2015 von 10.00 bis 17.00 Uhr
Wo             Bäckerhäusel Oberwang, Mondseeland, Österreich
Beitrag       € 90,-

Glück gehabt, auf vielfachen Wunsch schiebt Jo eine Mischung aus Seminar und Workshop ein.

Workshop-Schwerpunkt:

Die Sprache als Mittler zwischen der Welt und dem Verstand

Bedeutung von Silben, Funktionsprinzipien und Sprachparallelen

Die Buchstaben, Bedeutung und Wirkung im Ganzen

Sprachhygiene im Alltag, Bewusstsein

Diese Kurse sind großartig und je mehr man darüber erfährt desto mehr wird einem bewusst wie unrichtig oder verwirrt wir unsere Sprache verwenden, auch dann wenn wir sie vermeintlich richtig verwenden. Die Sprache wurde (wahrscheinlich absichtlich) verwirrt, schon beim Trumbau zu Babel und jetzt ist die Zeit reif, sie wieder zu entwirren. Es ist die Fähigkeit und wahrscheinlich auch die Aufgabe vom Joe.

Wahrheit, Freiheit und Heilung bzw. Gesundheit hat viel mit der Sprache, mit der richtigen und bewussten Anwendung der Sprache zu tun. Es ist erstaunlich, was in solchen Seminaren passiert.

Wenn Ihr Interesse habt, an diesem wenn auch kurzfristig angesetzten Seminar dabei sein zu wollen dann meldet Euch bitte bei mir, Gerhard Schneider an unter info@baeckerhaeusel.com oder unter 0043 (0)650 788 85 89

Weitere Veranstaltungen im Bäckerhäusel unter baeckerhaeusel.com/veranstaltungen oder von Joe Kreißl unter www.welcometofreedom.at/veranstaltungen

Echte Information führt zu Frieden und Kooperation!