Die unterschiedliche Intelligenz der Rassen.

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Seht, was dieser russische Blogger zu sagen hat – hochinteressant!

Die Wahrheit trieft aus allen Löchern – mit jedem Loch, das gestopft wird, entstehen 10 neue!

Orbán startet neue nationale Kampagne gegen Soros

Quelle: terragermania.com

Dass George Soros, der selbsterklärte jüdische Scharfrichter zur Vernichtung der weißen Menschheit tatsächlich ein offizielles Vernichtungsprogramm verfolgt, wird sogar von seinen ergebenen Lügenmedien nicht mehr bestritten. Die WELT gestern:
„Im Herbst 2015 stellte der gebürtige Budapester jüdischer Abstammung eine Reihe drastischer Thesen vor. … Die EU müsse ‚in absehbarer Zukunft mindestens eine Million Asylsuchende jährlich aufnehmen‘. Über zwei Jahre solle die EU zudem jährlich 15.000 Euro pro Asylbewerber für Wohnung, Versorgung und Ausbildung bereitstellen. Der Soros-Plan gegen Ungarn wird so zitiert: ‚Zusammen mit Brüsseler Führern plant Soros, dass die Mitgliedstaaten der EU, also auch Ungarn, ihre Grenzzäune abbauen und ihre Grenzen für Einwanderer öffnen sollen‘.“

Sogar die gestrige FAZ (S. 5) bestätigt:
„So hat Soros im Herbst 2015 die EU aufgefordert, eine Million Flüchtlinge jährlich aufzunehmen. Verwiesen wird auf das Buch von Soros, ‚Die offene Gesellschaft‘, in welchem er unter anderem den Niedergang der Autorität von Nationalstaaten begrüßt‘.“

Dass die EU die Weisungen von Soros ergeben ausführt ist dadurch bewiesen, dass Merkel und Macron beschlossen haben, eine nach oben unbegrenzte Zahl von Negern aus Afrika jährlich bei uns anzusiedeln. Dabei spielt das Asyl- bzw. Flüchtlingsgesetz überhaupt keine Rolle mehr, denn die Illegalen werden einfach zu Legalen erklärt. Es geht nur noch um die Durchsetzung des Soros-Plans zur Vernichtung der weißen Menschen Europas und der Zerstörung der Autorität der Nationalstaaten.
„Um illegale Migration einzudämmen, will die EU-Kommission in den kommenden Jahren die legale Einreise nach Europa ermöglichen. Profitieren sollen davon etwa Migranten aus Niger, dem Sudan, dem Tschad oder Äthiopien. Dazu soll es einen finanziellen Zuschuss von der EU geben. Die Aufnahmestaaten erhalten pro Person 10.000 Euro aus dem EU-Budget.“
(113 ntv-text Mi 27.9.2017 – 22:47:30) Soros finanziert auch Menschenvernichtung in Form von staatlich organisierter Perversion wie „die Ehe für alle“, die Merkel im Auftrag von Soros kürzlich im Bundestag durchgepeitscht hatte….

Quelle und weiter als PDF: Orbán startet neue nationale Kampagne gegen Soros

Link: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/05.10.2017.htm

Österreich – SPÖ-Justizsprecher verursacht Milliardenverlust für Konsumenten

Quelle: www.ots.at

Der Justizsprecher der SPÖ Hannes Jarolim beantragt als Anwalt einer namhaften Versicherung ein Gesetz zur Verhinderung von Ansprüchen unzähliger Konsumenten in Milliardenhöhe

Wien (OTS) – Wie bereits berichtet, soll fast unbemerkt ein Gesetz verabschiedet werden mit dem EuGH- und OGH- Urteile ausgehebelt werden. Der Spätrücktritt von Lebensversicherungsverträgen soll nun verhindert werden obwohl die Rücktrittsbelehrung gefehlt hat oder falsch war. Unbeachtet war aber bis jetzt, dass der entsprechende Antrag durch den Anwalt einer namhaften Versicherung gestellt wurde, den SPÖ Justizsprecher Hannes Jarolim. Dieser Antrag wurde von ihm eigenhändig unterfertigt und am 20.09.2017 eingebracht. Besonders brisant ist, dass Jarolim diese Versicherung in derartigen Verfahren aktuell vor österreichischen Gerichten vertritt. Die Unvereinbarkeit der Interessen zu Lasten zig-tausender Konsumenten ist unübersehbar.

Mit dem Gesetzesantrag schrieb Jarolim als von der Versicherung bezahlterRechtsanwalt einen für die Versicherer maßgeschneiderten Gesetzesentwurf, der den von Gerichten bestätigten (!) Forderungen der Versicherungsnehmer einen Riegel vorschieben soll. Ganz offensichtlich wurde den Versicherungen in den letzten Monaten der Druck zu groß. Zu viele österreichische Gerichte haben sich den Mutterurteilen des EuGH und OGH angeschlossen und den Versicherten zu ihrem Recht verholfen. Als Konsequenz der fehlenden oder falschen Rücktrittsbelehrungen wurden diese Verträge aufgehoben und mussten die Prämien samt 4% Zinsen zurückgezahlt werden.

Besonders pikant ist deshalb die Begründung für den Gesetzesantrag. Sowohl die Entscheidungen des EuGH, des OGH und der österreichischen Gerichte werden verschwiegen. Dies gilt insbesondere für die Leitscheidung des EuGH! Als Hauptargument für das Gesetz wird angeführt:

Durch die vorgeschlagene Vereinheitlichung des Rücktrittsrechts soll in Zukunft vermieden werden, dass eine Falschbelehrung zum Spätrücktritt von einem Versicherungsvertrag führen kann.

Dies widerspricht aber völlig dem Spruch des EuGH und des OGH zum Schutz der Konsumenten. Denn genau das Gegenteil wurde von den Gerichten unmissverständlich ausgesprochen! Wenn die Versicherung unrichtig belehrt, kann der Konsument unbefristet zurücktreten! Eine fehlerhafte Rücktrittsbelehrung wäre nun – folgt man den Gesetzesentwurf – völlig sanktionslos, das EU-Effektivitätsgebot kalt gestellt. Damit könnten Versicherungen die Konsumenten nach Belieben über grundlegende Rechte in die Irre führen ohne dass dies eine Konsequenz für sie hätte. Somit wären länger in der Vergangenheit liegende, mangelhafte Rücktrittsbelehrungen reingewaschen.

Dieses Gesetz ist daher der Wunschtraum der Versicherungen. Es wurden die Interessen der Versicherungsnehmer nicht einmal erwähnt, geschweige denn berücksichtigt oder den Interessen der Versicherer gegenübergestellt. Ob das Gesetz nicht ohnehin krass europarechtswidrig ist und daher über kurz oder lang wieder beseitigt wird, sei dahin gestellt. Was bleibt ist das Wissen, dass der Anwalt einer österreichischen Versicherung sein vermeintlich freies Nationalratsmandant nutzt um ein Gesetz alleine im Interesse der Versicherung zu initiieren.

All dies ist umso unverständlicher als es zum zentralen Selbstverständnis der SPÖ gehört, dem „kleinen Mann“ eine Stimme und sein Recht zu verschaffen. Nur mit dem nachträglichen Rücktritt von den Versicherungsverträgen war es den Konsumenten bisher möglich sich gegen die falschen Belehrungen der Versicherungen zu wehren. Offenbar wurde dies den Versicherungen nun zu teuer. Sollte dieses Gesetz beschlossen werden ist ein Spätrücktritt trotz falscher Belehrung nicht mehr möglich und auch Fondverluste soll bei Rücktritten ab sofort der Versicherungsnehmer tragen. Der Versicherungsnehmer soll – wie vor dem EuGH-Urteil – wieder nur den geringen Rückkaufswert erhalten. Dies spart den Versicherern zu Lasten von Millionen von Versicherungsnehmern Milliarden Euro. Die Frage, warum sich die SPÖ in der Person des Versicherungsanwaltes Hannes Jarolim jetzt kurz vor der Nationalratswahl derart kostspielig gegen die Konsumenten stellt, wird sie beantworten müssen.

Als wäre diese Vorgangsweise nicht schon fragwürdig genug, wurde bei diesem Plan taktisch klug auch der VKI, der eigentlich gegen derartige Gesetzesvorschläge Sturm laufen sollte, nicht vergessen. Mit ihm verhandeln die Versicherungen derzeit eifrig an einem Deal, der aber auf dessen Kunden beschränkt ist. Was dann für die Versicherungen bleibt ist ein überschaubares Risiko mit geringem Schaden. Die Frist für die Einreichung lief beim VKI am 15.09.2017 aus.

Nur fünf Tage nach Ablauf der Frist wurde der fragliche Gesetzesentwurf eingebracht. Es sollte also für VKI-Kunden ein Spezialpaket geschnürt werden. Dafür hält der VKI still. Er möchte die Forderungen seiner Kunden durchbringen.Dies ist zwar verständlich, aber könnte man schon erwarten, dass der VKI auch mitgliederübergreifend die Interessen aller österreichischen Konsumenten wahrt. Als Dankeschön und Zuckerl für die Bezahlung der Forderungen der VKI-Kunden bekommen die Versicherungen ein Spezialgesetz, das die Rücktrittsforderungen der anderen Millionen Versicherungsnehmer verhindern soll. Diese „anderen“ Versicherungskunden verlieren dadurch ihre Ansprüche. Die Versicherungen können aufatmen. Dies ist das Ergebnis des SPÖ-Gesetzesentwurfs.

Autor: Rechtsanwalt Dr. Norbert Nowak vertritt tausende Versicherungsnehmer und führt erfolgreich Prozesse gegen Versicherungskonzerne bei Gericht

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Dr. Norbert Nowak, Rechtsanwalt
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Überdiagnostiziert? Wenn Patienten an den Behandlungsmethoden sterben

Quelle: www.epochtimes.de

Einflussreiche australische Gesundheitsorganisationen trafen sich aktuell um das verheerende Problem der Überdiagnose anzugehen, denn das Übertherapieren kostet nicht nur Menschenleben, sondern auch viel Geld.

Einige medizinische und zu oft geführte Untersuchungen führen leider in nicht wenigen Fällen zu einer falschen Diagnose. Hier werden dann Patienten überbehandelt, übertherapiert, bis sie eigentlich erst recht krank werden. Die Zahl derer, die letztendlich an den Behandlungsmethoden statt an der Krankheit ans sich sterben wächst von Jahr zu Jahr!!

Fünf einflussreiche australische Gesundheitsorganisationen trafen sich jetzt, um eine gemeinsame Erklärung zu unterzeichnen und Maßnahmen zu ergreifen, um dieses verheerende Problem so schnell wie möglich anzugehen. Denn das Übertherapieren kostet nicht nur Menschenleben, sondern auch viel Geld.

Eine Überdiagnose bedeutet aus medizinischer Sicht, dass ein Patient mit einer Krankheit diagnostiziert wird, die aber eigentlich auch ohne großen Eingriff und vielen Medikamenten von selbst hätte heilen können. Nicht jede Krebszelle schlägt in eine tödliche Krankheit um, nicht jeder Krankheitskeim, Erreger oder Virus bricht tatsächlich aus. Stattdessen werden gesunde Menschen behandelt, obwohl es keinen wirklichen Verdacht gibt. Das geschieht nicht selten, da mittlerweile selbst gesunde Menschen zu oft getestet und untersucht werden. Aufgrund der immer feineren Diagnostikmöglichkeiten entdecken die Ärzte sehr früh Krankheiten und Anomalien im Gewebe und schon wird therapiert was der Körper dann eben aushält. Nicht jede Form von einer Anomalie bricht aber tatsächlich auch gleich in eine schwere Krankheit aus.

Das Problem ist, dass eine frühzeitige Erkennung von Krankheiten ein zweischneidiges Schwert ist. Während es lebensrettend sein kann, würden für einige Patienten die Anomalien, die diagnostiziert und behandelt werden, niemals wirklich einen Schaden verursacht haben, wenn sie einfach in Ruhe gelassen worden wären.

Die Forscher untersuchen derzeit die Größe der tatsächlichen Krankheiten und die Anzahl der betroffenen Personen. Aber vorhandene Beweise aus Australien und anderswo deuten darauf hin, dass es ein viel größeres Problem ist, als bisher angenommen.

Hier einige Beispiele von Krankheiten, die insbesondere in den letzten Jahrzehnten drastisch zugenommen haben – aber waren sie wirklich da? Schätzungsweise über 500.000 Menschen wurden in den vergangenen zwei Jahrzehnten in über 12 Länder übertherapiert.

1. Schilddrüsenkrebs

Die Zahl der Personen, die mit Schilddrüsenkrebs diagnostiziert wurden, hat sich in den letzten Jahrzehnten verdreifacht. Viele von ihnen wiesen aber nur sehr kleine Tumore auf, die nicht hätten behandelt werden müssen.
Das Problem, sagen Forscher, ist, dass viele dieser kleinen Tumoren in der Tat eigentlich gutartig sind. Und viele der Menschen, die mit „Schilddrüsenkrebs“ diagnostiziert und dann mit potenziell riskanten Operationen und Drogen behandelt wurden, einfach völlig übertherapiert wurden.

2. ADHS

Es gibt laufende Debatten darüber, ob zu viele Kinder mit ADHS, Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätsstörung, diagnostiziert und behandelt werden. Eine Studie mit fast 1 Million kanadischen Kindern fand heraus, dass diejenigen Kinder, die im Dezember geboren wurden, viel häufiger als diejenigen, die im Januar geboren wurden, mit ADHS-Diagnose diagnostiziert wurden, und Medikamente erhielten. Das mutet seltsam an. Eine Begründung gab es nicht. Im Dezember waren nur die Möglichkeiten, sich noch steuerlich zu sanieren, größer als im Januar.
„Diese Erkenntnisse löst erhebliche Bedenken hinsichtlich der möglichen Schädigungen der Überdiagnose und der Übertherapierung aus“, so die Forscher.

3. Prostatakrebs

Schon seit fast 30 Jahren stellen Forscher fest, wie bei einer Prostatakrebsdiagnose zu schnell schwere Operationen und bedenkliche Medikamente eingesetzt werden. Viele Männer sterben aufgrund der Behandlungen von Prostatakrebs, anstatt durch die Krankheit selbst. Trotz des Nachweises von unnötigen Diagnosen und Überbehandlungen. Der Wahn, gesunde Männer zu testen, und dann ohne wirkliche Symptome auf Prostatakrebs zu therapieren, ist eklatant gestiegen.

Kürzlich berichtete Schätzungen aus den Vereinigten Staaten deuten darauf hin, dass zwischen 20 bis 50 Prozent der Prostata-Krebs diagnostizierten Patienten aufgrund von Screenings falsch therapiert wurden, da die Krebszellen in ihrer Größe falsch eingeschätzt wurden. Mit anderen Worten, sie hätten keinen Schaden verursacht, wenn sie unentdeckt geblieben wären.

4. Eierstockkrebs

In einer Studie, das in diesem Monat im British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht wurde, zeigen Forscher von der University of Sydney, wie der Anteil der Frauen, die potenziell auf Eierstockkrebs behandelt wurden, drastisch gestiegen ist. 1990 waren es noch 5 Prozent, die behandelt wurden, mittlerweile sind es 21 Prozent.
Wie die Autoren weiter schreiben, gibt es große Bedenken darüber, wie viele gesunde Frauen unnötig behandelt werden. Man spielt mit deren Angst um ihre Fruchtbarkeit oder gefährdet langfristig ihre Gesundheit.

5. Brustkrebs

Eine unabhängige Überprüfung bestätigte, dass 19 Prozent des diagnostizierten Brustkrebses aufgrund falscher Mammographie-Screening zustande kamen. Das heißt, diese Tumore hätten den Frauen keinen Schaden zugefügt, weil sie höchstwahrscheinlich gutartig waren. Vorherige Schätzungen in Australien deuten darauf hin, dass die Rate weltweit etwa 30 Prozent betragen könnte.

Wie kann man sich vor einer Überdiagnose schützen?

Vor kurzem wurde eine umfassende Analyse im British Medical Journal (BMJ) über mögliche Überdiagnosen und potenziellen Lösungen veröffentlicht. Ursachen reichen von kulturellen Überzeugungen, dass „mehr ist besser“ in der Medizin ist, oder aber auch finanzielle Anreize für die behandelnden Ärzte, die unnötige Tests und Behandlungen dann ausführen. Denn es ist ja bekannt, der Arzt verdient nur an den Krankheiten. Nicht an dem gesunden Menschen.

Die gute Nachricht ist, dass Ärzte-Gruppen auf der ganzen Welt sich jetzt bewusst sind, dass sie hier Menschenleben gefährden. Sie erkennen jetzt öffentlich an, dass es ein Problem bezüglich von Überdiagnosen gibt.

Wie die BMJ-Analyse hervorhebt, gibt es viele mögliche Lösungen. Es besteht ein dringender Bedarf an öffentlichen Informations- und Sensibilisierungskampagnen. Neue Bildungsaufklärungen für Angehörige der Gesundheitsberufe sind eine Priorität. Screening-Programme müssen reformiert werden, um sicherzustellen, dass wir nur diejenigen mit hohem Risiko behandeln.

(Übersetzt und bearbeitet von Jacqueline Roussety)

Quellen:

1. Worldwide Thyroid-Cancer Epidemic? The Increasing Impact of Overdiagnosis

2. Influence of relative age on diagnosis and treatment of attention-deficit/hyperactivity disorder in children

3. Draft Evidence Review for Prostate Cancer: Screening

4. Latest research shows surgery for early stage prostate cancer doesn’t save lives

5. Are expanding disease definitions unnecessarily labelling women with polycystic ovary syndrome?

6. The benefits and harms of breast cancer screening: an independent review

7. Mapping the drivers of overdiagnosis to potential solutions

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