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Mit der Ziegenlady in der Rhön – „hessenreporter“ – super Beitrag!

In der Hohen Rhön kann man weit schauen, über sanfte Hügel und weite Täler. Hier wandert die Ziegenhirtin Elisabeth Sandach mit ihrer Herde. 240 Tiere sind es: Toggenburger Ziegen, bunte deutsche Edelziegen, Thüringer-Wald-Ziegen und ein paar Burenziegen.

Doug Casey: „Wir steuern auf einen katastrophalen Crash zu“

Quelle: www.goldseiten.de

19.07.2018  |  The Gold Report

Im folgenden Interview spricht Doug Casey, der Vorsitzende des Investmentunternehmens Casey Research, mit Maurice Jackson von ProvenAndProbable.com über seine Anlagephilosophie, die Edelmetalle, die aktuelle Marktlage und die Sektoren, in die er heute investiert.

Maurice Jackson: Heute haben wir einen ganz besonderen Gast, der mit uns über den Rohstoffsektor und sein Portfolio diskutieren wird – den legendären Investor, Philosophen, Bestsellerautor und immer erfolgreichen Doug Casey.

Viele Spekulanten sind irritiert angesichts der aktuellen Flaute im Bereich der natürlichen Ressourcen. Oft hört man den Kommentar, dass sich der gesamte Sektor so dahinschleppt, ohne Aussicht auf Besserung. Meiner Erfahrung nach lieben die starken Hände derzeit aber die vielversprechenden und günstigen Angebote, die an diesen Märkten zu finden sind, während die schwachen Hände aufgeben.

Viele unserer Zuhörer und Leser wüssten sicher gern, woher Sie die mentale Standfestigkeit nehmen, die Sie im Laufe der Jahre so erfolgreich gemacht hat. Erklären Sie uns Ihren Gedankenprozess, wenn die Marktstimmung gerade schlecht ist. Was macht Doug Casey, einer der langfristig erfolgreichsten Spekulanten, in einer solchen Situation?

Doug Casey: Zuerst einmal versuche ich, meine eigene psychologische Verfassung zu beobachten. Niemand von uns ist immun gegen Emotionen. Wenn mir auffällt, dass ich enthusiastisch und überaus bullisch in Bezug auf ein bestimmtes Investment werde, dann versuche ich, mich zunächst einmal zurückzuhalten und auch die Kehrseite der Medaille zu betrachten.

Kurz vor dem Beginn des Interviews hatten Sie die Sprott Conference erwähnt, für die sich im letzten Jahr etwa 700 oder 750 Teilnehmer registriert hatten. In diesem Jahr waren es wahrscheinlich nur zwei Drittel davon. Das finde ich ziemlich bezeichnend. Die Aktienkurse im Ressourcensektor sind derzeit recht niedrig und die Leute sprechen im Allgemeinen kaum über die Rohstoffe, vor allem nicht über die Metalle. Doch so wie ich das sehe, ist die weltweite Gesamtsituation explosiver als je zuvor. Ich muss also sagen, dass ich durchaus bullisch bin.

Maurice Jackson: Bitte geben Sie uns einen Überblick über die aktuelle Lage im Rohstoffsektor.

Doug Casey: Die letzte Preisspitze verzeichneten die Rohstoffe 2011. Das ist nun schon sieben Jahre her. Im Grunde genommen haben wir einen 7-jährigen Bärenmarkt erlebt, auch wenn es einige zwischenzeitliche Aufwärtskorrekturen und den ein oder anderen falschen Frühling gab. Unterdessen ist das allgemeine Preisniveau stetig gestiegen. Die Inflation ist zurückgekehrt, und der Dollar selbst ist weniger wert, aber die Preise sämtlicher Rohstoffe in US-Dollar sind gesunken.

Je länger diese Situation anhält, desto bullischer werde ich. Ich weiß nicht, ob die Trendwende an den Märkten nächste Woche oder nächsten Monat kommt, aber ich kann nicht glauben, dass es noch ein ganzes Jahr so weitergehen wird. Das ist eine gute Zeit, um mit Bedacht und Vorsicht – eigentlich ist es fast unmöglich, das Wort „Vorsicht“ in einem Satz über Spekulationen im Rohstoffsektor zu verwenden, aber ich sage es trotzdem – in wirklich solide Unternehmen mit einen kompetenten Management, guten Projekten, einer stabilen Finanzierung usw. zu investieren.

Ich erwarte, dass wir uns in diesem Sektor künftig in einem stürmischen Bullenmarkt wiederfinden werden, ganz gleich, ob das nun nächstes Jahr, in zwei Jahren oder in drei Jahren ist. Ich hoffe, dass ich dann in der Lage bin meine persönlichen Emotionen zu kontrollieren und meine Assets verkaufe, statt noch mehr zu kaufen. Doch um das tun zu können, muss man bei den Tiefs kaufen. Und das hier war mit Sicherheit ein Tiefpunkt.

Maurice Jackson: Gibt es einen bestimmten Katalysator, der einen neuen Aufschwung im Ressourcensektor auslösen könnte?

Doug Casey: Meiner Meinung nach ist es eine gefährliche Zeit, um an den Märkten investiert zu sein. Ich verwende gern eine Analogie, um das aktuelle Wirtschaftsklima zu beschreiben: 2007 begann ein gigantischer Wirbelsturm über den Finanzmärkten aufzuziehen, dessen erster äußerer Rand in den Jahren 2008, 2009 und Anfang 2010 über uns hinwegzog. Weil es sich um einen sehr großen Hurrikan handelt, ist auch das Auge des Sturms gewaltig, aber ich gehe davon aus, dass der hintere Rand des Sturms mittlerweile auf uns zurast – mit dem Unterschied, dass er diesmal noch weit schlimmere und länger anhaltende Verheerungen anrichten wird als in den Jahren 2008 und 2009.

Warum sage ich das? Weil die Regierungen dieser Welt – nicht nur die US-Regierung, sondern alle – zusammengearbeitet haben, um die Probleme zu verschleiern, die 2008 ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerieten. Durch das Drucken von Billionen über Billionen von neuen Währungseinheiten schufen sie die Blase an den allgemeinen Aktienmärkten und die Hyperblase an den Anleihemärkten, wo die Schuldverschreibungen in einigen Teilen der Welt keine Renditen mehr abwerfen oder sogar negative Renditen haben. Auch die Immobilienmärkte wurden durch diese Maßnahmen erneut aufgebläht, vor allem in diversen Großstädten.

Was wird geschehen, wenn nun auch der hintere Rand des Sturms über uns hinwegfegt? Die Zinsen wurden bereits auf das tiefste mögliche Niveau gesenkt, dieser Pfeil ist also verschossen. Billionen neuer Währungseinheiten wurden überall auf der Welt bereits gedruckt. Werden die Zentralbanken noch mehr Ausweitungen der Geldmenge beschließen? Ich schätze schon. Immerhin streben viele Regierungen eine bestimmte Inflationsrate an, als ob Inflation etwas Gutes wäre.

Ich fürchte, dass wir auf einen Crash katastrophalen Ausmaßes zusteuern. Je länger wir uns im Auge dieses Sturms befanden, desto besser gefiel mit die Situation, denn gute Zeiten sind immer angenehmer als schlechte. Aber ich bin überzeugt, dass wieder schlechtere Zeiten auf uns zukommen.

Maurice Jackson: zunächst habe ich noch eine doppelte Frage für Sie: Wie stark wird sich der Handelskrieg auf den Rohstoffsektor auswirken und mit welchen langfristigen Folgen ist an diesen Märkten zu rechnen, wenn verschiedene Industriestaaten darin verwickelt werden?

Doug Casey: Zuerst einmal wurde der Handelskrieg natürlich von Präsident Trump ausgelöst. Ich hatte ihn aus verschiedenen Gründen unterstützt, u. a. weil er wie ein Geschäftsmann denkt, nicht wie ein Politiker. Zudem ist er dabei, zahlreiche überflüssige Regulierungen abzuschaffen. Aber, und jetzt kommt das große Aber, er hat keine philosophische Grundüberzeugung. Ich denke, dass er sich wahrscheinlich nie ernsthaft mit Wirtschaft oder Geschichte befasst hat. Aus diesem Grund tut er immer das, was ihm in einer bestimmten Situation gerade als eine gute Idee erscheint, ohne sich dabei an feste Prinzipien zu halten.

Ich hoffe wirklich, dass seine Machtprobe mit China und Europa nicht in einem Handelskrieg endet, denn mit Hilfe des Handels erhöht die Menschheit schon seit Jahrtausenden ihren Lebensstandard und ihr Vermögen. Der Austausch mit Menschen, die das eine oder andere besser können als man selbst, war schon immer ein entscheidender Fortschrittsfaktor. Trump hat sich hier auf ein Spiel mit dem Feuer eingelassen.

Die Chinesen sind allerdings sehr stolz und Trump will keinesfalls das Gefühl haben, dass er jemals als Verlierer dasteht. Wenn sich dieser Konflikt also tatsächlich zu einem Handelskrieg ausweitet, dann könnte das aufgrund des äußerst anfälligen Zustands der Weltwirtschaft eine echte Katastrophe werden. Das ist meine Antwort auf Ihre Frage.

Ich sitze wie auf glühenden Kohlen, weil völlig unvorhersehbar ist, was die Herren Politiker tun werden. Die Leute, die in den Regierungen Chinas, der Vereinigten Staaten und Europas sitzen, sind nicht zwangsläufig die Besten und Intelligentesten. Zum Teil ist eher das Gegenteil der Fall: Sie sind machtgierig. Sie sind Wichtigtuer. Sie glauben, dass sie das Recht haben, andere zu kontrollieren. Ich finde das ziemlich beängstigend. Sie sind zu allem fähig.

Maurice Jackson: Mit scheint, als könnte Trump einiges aus der Präsentation lernen, die Sie auf der Konferenz Capitalism and Morality gehalten haben. Oder vielleicht sollte er das Buch „Economics in One Lesson“ von Henry Hazlitt lesen.

Sie haben eben erklärt, dass wir uns derzeit noch im Auge des Sturms befinden. Was tun Sie selbst, um sich auf die drohenden Ereignisse vorzubereiten?

Doug Casey: Vor etwa einem Jahr begann ich, in Kryptowährungen zu investieren. Ich war ziemlich spät dran, denn es hat eine Weile gedauert, bis ich wirklich verstanden hatte, welchen Mehrwert Bitcoin und die zahlreichen Klone bieten. Doch in der zweiten Jahreshälfte bin ich damit sehr, sehr gut gefahren, bis ich fast meine gesamte Position im Dezember verkauft habe.

Ich habe nicht zu Tiefstpreisen gekauft, aber in Bezug auf das Top des Marktes hatte ich Glück. Gewisse Investments im Kryptosektor halte ich aus verschiedenen Gründen noch immer, denn ich bin optimistisch, was ihre Zukunft anbelangt. Im Moment gibt es etwa 2.000 Kryptowährungen. In gewisser Weise sind sie wie die Junior-Bergbauunternehmen. Die meisten von ihnen sind entweder Betrüger oder Verlierer.

Aber ich denke, dass sich die Branche als Ganzes gut entwickelt, vor allem da die digitalen Währungen zunehmend in Afrika, Südamerika und Asien Verbreitung finden. In vielen Entwicklungsländern ist die Landeswährung nur innerhalb der eigenen Staatsgrenzen zu gebrauchen. Wir sprechen hier von zwei Dritteln der Menschheit, die nur in diesen international wertlosen Währungen sparen können, in Kwachas, Pulas usw. Ein wachsender Teil dieser Menschen wird künftig Bitcoin und andere virtuelle Währungen kaufen, weil diese auf internationaler Ebene verwendet werden können und weil dazu keine der bankrotten Banken dieser Länder nötig ist.

Ich mag die Kryptowährungen und investiere in diesem Sektor, um Ihre Frage zu beantworten. Außerdem kaufe ich weiterhin Goldmünzen, aber nicht so viel Silber. Ich besitze bereits jede Menge Silber, und ob Sie es glauben oder nicht, es ist ziemlich wuchtig und unhandlich. Deswegen kaufe ich vor allem mehr Geldmünzen. Übrigens bevorzuge ich dabei vor allem die kleinen Münzen, britische Sovereigns oder deutsche und schweizerische 10- und 20-Mark-Münzen aus dem 19. Jahrhundert.

Der Grund dafür ist, dass sämtliche Zollbehörden vor allem auf Dinge achten, die wie 1-Unzen-Goldmünzen aussehen. Das ist die Erfahrung, die ich auf Reisen in Afrika und Südamerika gemacht habe. Doch die kleinen Münzen sehen wie Wechselgeld aus, niemand interessiert sich für sie. Deswegen kaufe ich vor allem diese Münzen.

Abgesehen davon spekuliere ich im Sektor der Junior-Minengesellschaften, deren Aktien derzeit sehr günstig sind. Das war Nummer drei. Viertens streue ich meine Anlagen weiterhin auf internationaler Ebene, denn so groß die wirtschaftlichen Risiken heute auch sein mögen – die politischen Risiken sind meiner Meinung nach noch größer. Das sind die vier Methoden, mit denen ich mich vorbereite.

Maurice Jackson: Das ist eine interessante Perspektive. Ich persönlich bevorzuge ebenfalls kleinere Münzstückelungen, daher war ich überrascht, dass Sie das genauso sehen. Ich glaube, dass viele Menschen angesichts von 100-Unzen-Barren einfach ins Staunen geraten. Aber ich sage ihnen immer, dass es besser ist, auf Teilbarkeit und auf kleinere Stückelungen zu setzen. Am liebsten sind mir selbst die Münzen zu 1/10 Unze.

Doch lassen Sie mich Ihnen in Bezug auf die Edelmetalle noch eine weitere Frage stellen. Wir haben alle unsere Favoriten. Können Sie uns sagen, wie Sie jeweils zu Gold, Silber, Platin und Palladium stehen?

Doug Casey: Vier verschiedene Elemente und vier ganz unterschiedliche Investments. Ich bevorzuge nach wie vor Gold, aufgrund des hohen Wertes pro Einheit. Es wird weithin anerkannt und akzeptiert. Von allen Metallen gibt es nur zwei, die in ihrer Reinform nicht silbrig aussehen. Alle Metalle, Iridium, Rhodium, Platin, Palladium, Silber, Eisen haben einen silbrigen Schimmer, wenn sie in reiner Form vorliegen. Sie sind schwer zu unterscheiden. Es gibt nur zwei, die herausstechen und sich davon abheben: Kupfer und Gold.

Ich bin also ein großer Fan von Gold und stocke meine physischen Bestände immer weiter auf. Silber ist dagegen das billigste Metall, mit dem man spekulieren kann, und weil der Markt so klein ist, ist es auch das volatilste Metall. Als Spekulationsobjekt mag ich Silber wirklich.

Platin und Palladium wiederum sind zum einen eine Wette auf den Technologiesektor und zum anderen eine Wette auf die Förderländer. Der Großteil des Goldes, das jemals gewonnen wurde, existiert nach wie vor in der einen oder anderen Form. Gold ist historisch. Gold ist Geld. Gold ist ein Vermögenswert. Silber, Platin und Palladium werden dagegen abgebaut und verbraucht, d. h. es gibt keine riesigen Bestände. Das Angebot ist hier also der entscheidende Punkt. Der Großteil alles Platins und Palladiums stammt aus Russland und Südafrika, aber die südafrikanische Produktion ist eine Zeitbombe.

Auf der Angebotsseite des Marktes könnten sich künftig enorme Probleme ergeben. Auf der Nachfrageseite ist festzuhalten, dass es sich in erster Linie um High-Tech-Metalle handelt, für die sich immer wieder neue Anwendungsbereiche finden werden. Andererseits werden sie derzeit aber hauptsächlich in Autokatalysatoren verwendet und der Trend geht weltweit eindeutig zu Elektroautos, in denen solche Katalysatoren nicht mehr benötigt werden.

In den 1960er Jahren kostete die Unze Platin noch weniger als 30 $, glaube ich. Der Marktpreis wurde nicht von der Regierung kontrolliert, so wie bei Gold. Ehrlich gesagt möchte ich mich nicht auf Spekulationen im Platin- oder Palladiumsektor einlassen. Es gibt sowohl bullische als auch bearishe Argumente, aber als Investor steige ich nicht gern in einen bestimmten Markt ein, wenn ich nicht sehe, dass die Chancen eindeutig zu meinen Gunsten verschoben sind. Bei diesen beiden Metallen handelt es sich meiner Meinung nach jedoch um eine 50/50-Chance, deswegen verzichte auf derartige Spekulationen.

Maurice Jackson: Wenn ich Ihr Sohn wäre, was würden Sie mir raten: zuerst Edelmetalle zu kaufen oder zuerst in die Aktien der Minengesellschaften zu investieren?

Doug Casey: Zuerst müssen Sie Kapital bilden. Sie brauchen einen gewissen Vermögensbestand, d. h. der erste Schritt wäre es, die Edelmetalle selbst zu kaufen. Erst wenn Sie diese Grundlage geschaffen haben, können Sie mit spekulativen Investments in die Minenunternehmen beginnen, denn das ist der volatilste Markt der Welt. Viele dieser Unternehmen bleiben erfolglos und verschwinden wieder in der Versenkung. Investoren wie Warren Buffet würden den Sektor daher nicht einmal mit der Kneifzange anfassen – er ist einfach zu riskant und zu volatil, um diese Aktien als Vermögenswerte zu halten.

Im Moment ist jedoch ein hervorragender Zeitpunkt, weil es an den Märkten ruhig ist. Die Metallpreise sind niedrig, d. h. es besteht eine gute Gelegenheit, um eine physische Position aufzubauen. Außerdem ist jetzt ein exzellenter Zeitpunkt, um in gut geführte und kapitalisierte Junior-Unternehmen der Bergbaubranche zu investieren. Die Trendwende wird kommen und es wird wieder aufwärts gehen. Wenn es soweit ist, könnten die Kursgewinne explosiv sein.

Maurice Jackson: Nach all diesen Jahren kaufen Sie noch immer aktiv Edelmetalle, obwohl Sie bereits über umfangreiche Anlagen verfügen. Warum?

Doug Casey: Weil Gold – und zum Teil trifft das auch auf Silber zu – der einzige finanzielle Vermögenswert ist, der nicht gleichzeitig die Verbindlichkeit einer Gegenpartei darstellt. Das ist ein entscheidender Punkt. Das Vermögen der meisten Menschen beruht nur auf Papier und in unserer heutigen Welt ist das äußerst riskant.

Es gibt jedoch noch einen anderen Grund, und das ist der Aufstieg Chinas. Die chinesische Wirtschaft ist schon heute so groß wie die US-Wirtschaft, und sie wächst viel schneller. Ich will damit nicht sagen, dass es in China keine Probleme gibt. Die gibt es natürlich, aber wenn wir langfristig denken, wenn wir eine Generation in die Zukunft blicken, sehen wir, dass China dreimal so groß sein wird, wie die US-Wirtschaft. Dadurch wird sich vieles ändern.

Das Ziel der Chinesen ist es, den US-Dollar als weltweite Reservewährung zu verdrängen und durch den Yuan zu ersetzen. Das wird eine Weile dauern, aber um den Prozess zu beschleunigen, werden sie den Yuan mit Gold decken, denke ich. Anders gesagt wäre der Yuan dann mit dem Dollar vor 1933 oder zumindest vor 1971 zu vergleichen. Wenn das geschieht, werden jede Menge Menschen Gold kaufen.

Maurice Jackson: Würde das im Gegenzug auch dazu führen, dass ein großer Teil der amerikanischen Banknoten zurück in die USA fließt?

Doug Casey: In den letzten Jahrzehnten waren US-Dollars das wichtigste Exportgut der Vereinigten Staaten. Die netten Ausländer schicken uns dafür Mercedes, Sony, Kokain und alles, was wir sonst noch brauchen. Mittlerweile treiben dutzende Billionen US-Dollar da draußen in der Welt umher. Tatsächlich ist der US-Dollar de facto die Währung zahlreicher Länder rund um den Globus.

Das Problem ist Folgendes: Wenn das Vertrauen in die US-Währung verloren geht, werden all diese Dollars zurück in die USA fließen. Andere Ausländer werden die Dollars nicht mehr haben wollen, aber die Amerikaner werden sie zurücknehmen müssen. Sie werden also zurückfließen, im Tausch gegen Besitzansprüche auf amerikanische Unternehmen, amerikanisches Land usw. Das liegt durchaus im Bereich des Möglichen.

Durch den Export unserer Dollars im Laufe der letzten Generationen hatten wir in den USA einen künstlich hohen Lebensstandard, aber das könnte sich ändern. Die nächste Generation wird sich vielleicht mit einem deutlich niedrigeren Lebensstandard arrangieren müssen.

Maurice Jackson: Vielen unserer Leser und Zuhörer ist das vielleicht nicht bewusst, aber eine solche Entwicklung könnte gleiche doppelte Auswirkungen haben, weil die Preise – nicht der Wert, aber die Preise sämtlicher Güter – womöglich exponentiell in die Höhe schießen werden, wenn all diese neuen Währungseinheiten ins Land strömen.

Welches der vier Edelmetalle ist Ihrer Ansicht nach am ehesten bereit für einen Ausbruch nach oben? Das muss nicht sofort sein, aber bei welchem der vier ist die Lage Ihrer Einschätzung nach am besten?

Doug Casey: Silber ist das billigste und volatilste dieser vier Metalle. Für Kapitalgewinne würde ich daher auf Silber setzen. Eine Unze ist zur Zeit nur ungefähr 16 Dollar wert, d. h. der Wert je Einheit ist sehr niedrig. Das ist ziemlich unpraktisch, weil man viele, viele Kilos braucht, wenn man sich auf diese Weise wirklich eine wertvolle Rücklage schaffen will. Aber für Spekulationen ist der Silbermarkt meiner Meinung nach der richtige Ort.

Maurice Jackson: Ich habe manchmal den Eindruck – und damit bin ich nicht allein – dass Sie eine Kristallkugel besitzen, mit der Sie in die Zukunft sehen können. Ein gutes Beispiel ist Ihr 1979 erschienenes Buch „Crisis Investing“. Was hat heute Ihr Interesse im Rohstoffsektor geweckt? Was ist womöglich das „nächste große Ding“, dem die Investoren heute noch nicht genug Aufmerksamkeit schenken?

Doug Casey: Was ist das nächste große Ding? Gute Frage. Eine kurze Anmerkung noch: Eines meiner anderen Bücher, „Crisis Investing for the Rest of the 90’s“, ist in Wirklichkeit viel besser; es ist aktueller und ausgefeilter.

Was also übersehen die Menschen heutzutage? Ich denke, dass die nächsten 20 Jahre wirklich atemberaubend werden könnten. Ich bin ein Fan von Ray Kurzweils Gedanken dazu. Er hat ein Buch mit dem Titel „The Singularity is Near“ veröffentlicht (auf deutsch erschienen unter dem Titel „Menschheit 2.0: Die Singularität naht“), das ich jedem empfehle.

Er schreibt darin im Grunde genommen, dass das Mooresche Gesetz, demzufolge sich die Rechenleistung unserer Computer alle 18 Monate verdoppelt, während sich die Herstellungskosten halbieren, tatsächlich zutrifft – und zwar nicht nur im Bereich der Computertechnologie und der künstlichen Intelligenz, sondern auch in der Robotik, in der Virtual Reality, in der Gentechnik, in der Weltraumforschung usw. Das nächste große Ding im Laufe der nächsten Generation, im Laufe der nächsten 20 Jahre, wird also der technische Fortschritt sein.

Ich würde sogar argumentieren, dass der technologische Fortschritt seit dem Auftreten des modernen Menschen schon immer dem Mooreschen Gesetz unterlag, auch vor hunderttausenden Jahren schon. Allerdings war die Beschleunigung damals kaum spürbar. Nachdem die ersten Menschen gelernt hatten, das Feuer zu nutzen, ließ der nächste Fortschritt vielleicht 50.000 Jahre auf sich warten. Dann lernten sie eines Tages, wie man selbst Feuer macht, indem man Stöcke aneinander reibt. Danach dauerte es vielleicht noch einmal so lange, bis sie lernten, effektiv mit Feuerstein umzugehen. Dann kamen Pfeil und Bogen, usw. usf.

Der technologische Fortschritt beschleunigte sich über lange, lange Zeiträume hinweg ausgehend von einem sehr, sehr langsamen Tempo. Doch seit dem Ende der letzten Eiszeit, als vor 10.000 Jahren die Entwicklung der Landwirtschaft begann und die ersten Städte entstanden, ging es schneller und immer schneller.

Betrachten wir diesen Prozess auf eine andere Art: Angenommen, wir stehen in einem riesigen Sportstadium, in dessen Mitte sich ein Wassertropfen auf dem Boden befindet. Dieser verdoppelt sich. Nun sind es zwei Tropfen, die sich erneut verdoppeln, dann vier, dann acht usw. Der Beobachter bemerkt davon lange Zeit nichts, bis irgendwann der Boden des Stadiums mit einer dünnen Wasserschicht bedenkt ist. Zu diesem Zeitpunkt müssen die sich die Tropfen nur wenige Male mehr verdoppeln, bevor der Beobachter weggeschwemmt wird. So funktioniert exponentielles Wachstum.

Ich denke, dass wir uns derzeit an diesem Punkt befinden. So ernst unsere Probleme auch sind, die Technologie wird in den kommenden 20 Jahren alles überwinden. Sie ist der größte Schwarze Schwan von allen – wobei es sich im Grunde genommen nicht um einen echten Schwarzen Schwan handelt, denn von dessen Existenz würde niemand wissen. Aber das ist die wichtigste Entwicklung, die sich derzeit vollzieht und sie beschleunigt sich exponentiell. Sie wird den Charakter der ganzen Welt verändern.

Interessanterweise ist gleichzeitig unser gesamtes wirtschaftliches und finanzielles Fundament von Zerfall bedroht, während die Technologie immer weiter um sich greift. Ich bin mir wirklich nicht sicher, wie das ausgehen wird. Vielleicht liefert die Science Fiction hier die besten Prognosen. Ich weiß nicht, ob das eine gute Antwort auf Ihre Frage war, aber ich rechne wirklich mit gigantischen Umwälzungen.

Maurice Jackson: Letzte Frage: Gibt es noch etwas, das Sie unseren Zuhörern und Lesern mitteilen möchten?

Doug Casey: Danke, dass Sie fragen. Ich möchte tatsächlich noch auf meine neue Webseite hinweisen, die nach meinem ersten Buch benannt ist, „The International Man: The Guidebook to Making the Most of Your Personal Freedom and Financial Opportunity Around the World“. Ich habe die Domain letztens von meinem Herausgeber gekauft und wir wollen die Webseite stark ausweiten und verbessern. Ich denke, dass wir jeden Tag wirklich interessante und möglicherweise äußerst profitable Informationen herausschicken werden, also besuchen Sie uns auf internationalman.com, nehmen Sie gern auch Kontakt zu mir auf oder abonnieren Sie einen unserer Newsletter.

Maurice Jackson: Doug Casey, vielen Dank, dass Sie heute unser Gast waren!

© The Gold Report

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Der Artikel wurde am 11. Juli 201 auf www.theaureport.com veröffentlicht und in Auszügen exklusiv für GoldSeiten übersetzt.

Soros fürchtet um den Plan der „Neuen Weltordnung“

Quelle: https://m.youtube.com/watch?v=217PcS_… Mehr dazu: https://goo.gl/An4doo George Soros, Ex-Präsident Barack Obama und ihre Unterstützer, hätten sich gewiss einen andere Präsidenten als Donald Trump für die USA gewünscht. https://www.epochtimes.de/

George Soros und die Rothschild-Verbindung/Artikel

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/06/geo… Wichtig❗❗❗ —————————————————————– Nur jedes 3. – 4. Video wird euch in den Abos angezeigt. Die YouTube Zensur ist im vollem Gange! Um nichts zu verpassen müsst ihr einfach öfter den Kanal besuchen. —————————————————————– ►Unser Kanal: ►https://goo.gl/Ua3Axk

Vladimir Putin Bans Rothschilds From Entering Russia – Putin verbietet den Rothschilds, Russland zu betreten!

Source Quelle: wikileaksnews.co

Russian Prime Minister Vladimir Putin has banned Jacob Rothschild and his family from entering Russian territory “under any circumstances.”

Russlands Präsident Putin Jacob Rothschild und seiner Familie unter allen Umständen verboten, Russland zu betreten.

The Russian PM made sure his cabinet were aware of the fact that he paid off the Rothschild’s debt and “grabbed them by the scruff of the neck and kicked them out Russia’s back door.”

Der russische Präsident (hier steht Prime Minister) sorgte dafür, dass sein Kabinett sich dessen bewusst ist, dass er alle Schulden mit den Rothschilds beglichen hat und „packte sie am Kragen und schmiss sie aus Russland durch die Hintertür“

According to Your News Wire, the meeting was said to have been an intense one. With Putin pounding his fist on the table and vowing to destroy the “New World Order.”

Übereinstimmend mit Your News Wire war sagt man, dass das Treffen sehr intensiv war. Putin schlug mit der Faust auf den Tisch und schwor, die NWO (New World Order) zu zerschlagen. 

Putin explained “they do not own the world, and they do not have carte blanch to do whatever they want. If we do not challenge them there will be other issues. We will not be bullied by them.”

Putin erklärte, „sie sind nicht die Eigentümer der Welt und sie haben nicht freie Hand, zu tun was immer sie wollen. Wenn wir sie nicht herausfordern, werden weitere Taten folgen. Wir wollen nicht von ihnen tyrannisiert werden.“

The Russian economy for a long time was under the control of these powerful elitist interests. In fact, the Russian revolution was bankrolled by Wall Street and the City of London.

Die russische Wirtschaft war lange Zeit unter der Kontrolle dieser elitären Interessen. In der Tat war die russische Revolution finanziell kontrolliert von der Wall Street und der City of London.

During the early days of his presidency, Putin made a priority of uniting Russia socially, spiritually, and economically.

Während den ersten Tagen seiner Präsidentschaft machte sich Putin zur Hauptaufgabe, Russland sozial, spirituell und wirtschaftlich zu vereinen (souverän zu machen was sie lange Zeit durch die Kontrolle der  Angelsachsen nicht waren.

He personally ordered the arrest of the Rothschild backed oligarch Mikhail Khodorkovsky who had made Rothschild, Henry Kissinger and Arthur Hartman directors of the Open Russia foundation.

Putin persönlich befahl, den rothschildunterstützten (Rothschildlakaien) Oligarchen Mikhail Khodorkovsky zu verhaften, welcher Rothschild, Henry Kissinger und Arthur Hartman zu Direktoren der Open Russia Foundation (NGO) machte.

Zu diesem Thema spricht auch Pyakin immer wieder. 

Luciferian Jacob Rothschild CREEPY Interview

Rothschild talks about Zionism, Israel and his family rule in the shaping of the world from the beginning, and until now. Creepy interview by NWO elitist. Look out also for lots of illuminati hand symbolism from the interviewer. Please Support Channel – https://www.paypal.me/LoveTruthFightEvil Facebook Page – https://www.facebook.com/lovetruthfig… Thanks to Conspiracy Zone on Youtube for for video – https://www.youtube.com/watch?v=sIA4E…

Moroccan Villagers Make Their Desert Bloom

The edge of the Sahara desert seems an unlikely spot for an organic farm, but that didn’t stop a group of poor villagers in the village of Hart Chaou, 300 kilometers southeast of Marrakesh, from planting one. Reporting for VOA, Solana Pyne describes a Moroccan community farm that could be a model for other drought-prone regions.

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