Das KFZ ist Mensch-versichert!

Das KFZ ist versichert – Ein Beitrag von freiemenschen.ch

Mit diesem Nummernschild ist der Mensch nicht identifizierbar. Dennoch erhalten die sog. Behörden über den QR-Code den Informationsgehalt den sie benötigen um sicher zu stellen, das für eventuellen Schadensersatz aufgekommen wird.

Hier entsteht der Bereich für Menschen die in der Gemeinschaft für, durch die hier eingetragenen Fahrzeuge, entstandenen Schäden, Schadensersatz leisten, dies jedoch nicht über die sog. weltweiten Handelsstrukturen machen wiollen.

Damit bei einem Schaden an einem anderen Menschen oder einer Sache im Besitz eines Menschen genügend Schadensersatz geleistet werden kann und den verursachenden Menschen damit schuldnerisch nicht überfordert bzw. entlastet, wird hiermit eine Unterstützungskasse auf Gegenseitigkeit ins Leben gerufen.

Es wird, für den Ausgleich von Schadensforderungen, ausschließlich in sog. Bargeld oder entsprechenden Währungen oder in Gold gezahlt  (kein Buch- oder Giralgeld).

Der Mensch hat von Natur aus eine Muttersprache  erlernt und versteht weder die sog. Amtssprache „deutsch“ oder das sog. „Juristendeutsch“ noch das sog. „Latein“ der katholischen Kirche. Alle entsprechenden Begehren von sog. Behörden sind ausschließlich in der Muttersprache des betreffenden Menschen darzulegen.

(selbst sog. Richter anworten, wenn man Sie fragt ob sie verstanden haben mit: „Ich habe Sie zwar gehört, jedoch nicht verstanden)

Hierbei sind folgende Hinweise zu beachten:

Der Mensch hatte nie und wird auch nie den Willen dazu haben auf einer sog. Straße fahren zu wollen. der Mensch ist dazu geschaffen, auf dem Boden der Erde zu wandeln und Fahrzeuge zu bewegen. Da der sog. „Tatbestand des Besitzwillens nicht erfüllt wird“ auf einer „öffentlichen Straße“ Fahrzeuge fahren zu wollen, kann ein sog. Gesetz auch nicht an diesen Tatbestand anknüpfen (BFH-Urteil vom 7.3.1984 (II R 40/80) BStBl. 1984 II S. 459), denn für den Boden gibt es kein Gesetz, sondern nur für den gelegten „Grund“ (Grundlage oder Pflaster; Grund-Gesetz). Selbst die sog. einschlägigen Gesetze fangen erst beim „Straßengrund“ und was darüber ist an, niemals jedoch darunter – also auf dem Erdboden (der Tatsachen) – und gerade dort will der Mensch wandeln und ist dort auch zu Hause. Leider ist dem Menschen die Möglichkeit geraubt (privatisiert) worden, auf dem Boden der Erde ein Fahrzeug zu bewegen, da die „Institution“ namens „Bundesrepublik Deutschland“ einen sog. „Alleinvertretungsanspruch“ auf das Gebiet dieses Fleckchens Erde hegt (nur Gebiet und nicht die Erde selbst – Wer gab ihr dieses Gebiet überhaupt?) und eben diese Fiktionen namens „Straßen“ gelegt hat. Wer fühlt sich jedoch für diese „Fiktion“ namens „Bundesrepublik Deutschland“ verantwortlich? Er möge dies hier unter rafael@freiemenschen.ch anzeigen. Jedoch bedenke dieser, dass die Erde allen Geschöpfen gleichermaßen gegeben wurde. Niemand kann und darf seines Gleichen etwas rauben und über seines Gleichen bestimmen, so wie es im folgenden erklärt wird.

Die Objektformel bezeichnet einen Versuch, den Inhalt der von Art. 1 Abs. 1 GG geschützten Menschenwürde näher zu bestimmen.Die Objektformel „füllt den Begriff der Menschenwürde von der Verletzung her mit Inhalt.“ Diese werde verletzt, „wenn der konkrete Mensch zum Objekt, zu einem bloßen Mittel, zur vertretbaren Größe herabgewürdigt wird.“ Anders formuliert schütze Art. 1 Abs. 1 GG den Menschen davor, „dass er durch den Staat oder durch seine Mitbürger als bloßes Objekt, das unter vollständiger Verfügung eines anderen Menschen steht, als Nummer eines Kollektivs, als Rädchen im Räderwerk behandelt und dass ihm damit jede eigene geistig-moralische oder gar physische Existenz genommen wird.

Die Objektformel geht im Ansatz auf Josef Wintrich zurück und wurde von Günter Dürig „zu Bekanntheit und Bedeutung geführt.“ Sie knüpft an das Instrumentalisierungsverbot Immanuel Kants an. Das Bundesverfassungsgericht hat in diversen Entscheidungen auf die Objektformel zurückgegriffen.

Wikipedia

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zum Nachdenken

 

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