Archiv der Kategorie: Zukunft-Lösungs-Treffen

Ex-CIA-Beamter: An Genfer Syrien-Gesprächen nehmen Massenmörder teil

Dschihadisten in Genf VerhandlungenKämpfer aus der Gruppierung Dschaisch al-Islam verletzen nicht nur den Waffenstillstand in Syrien, sondern haben vermutlich Massenmorde unter Einsatz von Chemiewaffen begangen. Deshalb nehmen Vertreter von Dschaisch al-Islam an den syrisch-syrischen Verhandlungen in Genf als Oppositionsvertreter teil.

Wegen einiger Länder wie USA und Großbritannien hat die Uno Moskaus Initiative abgelehnt, diese Kämpfer auf die schwarze Liste zu setzen. Der ehemalige CIA-Mitarbeiter Steven Kelley glaubt, dass wegen der Weigerung des Westens, diese Kämpfer als Terroristen anzuerkennen, der gesamte Friedensprozess in Syrien auf der Kippe steht.Das US-Außenministerium erklärt, die Uno habe die Anerkennung dieser Gruppierung als terroristisch verweigert. Aber gerade die USA waren neben Großbritannien und Frankreich diejenigen, die am 11. Mai Russlands Initiative blockiert haben, die Gruppierungen Ahrar asch-Scham und Dschaisch al-Islam auf die Terroristenliste zu setzen. Und einen Tag später kam es zu einem Massaker in az-Zara im Süden der syrischen Provinz Homs, für den die Kämpfer aus der al-Nusra-Front und Ahrar asch-Scham verantwortlich waren. Darüber sollen Ahrar-asch-Scham-Kämpfer selbst berichtet haben.

„Die Weigerung des Westens, Dschaisch al-Islam als terroristische Gruppierung anzuerkennen, gefährdet den gesamten Friedensprozess“, sagte dazu Kelley in einem Interview für RT.

Vertreter dieser Gruppierung sollten nach seiner Auffassung nicht an den Genfer Gesprächen teilnehmen. „Das sind richtige Mörder, die die friedliche Bevölkerung nicht vertreten dürfen. Sie begehen immerhin Völkermord“, betonte er.

So hat ein Einwohner der syrischen Stadt Adra, der aus der Gefangenschaft der Islamisten geflüchtet ist, der Nachrichtenagentur Sputnik über die al-Nusra- und Dschaisch-al-Islam-Terroristen berichtet. Nach seinen Worten hatten sie die Gefangenen ständig schikaniert und gefoltert, ohne eine Ausnahme für Frauen und Kinder zu machen.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20160518/309948445/genfer-syrien-gespraechen-massenmoerder.html#ixzz4973EFdWm

Prof. Dr. Claus Turtur (Freie Energie für Alle) kommt nach Österreich!

Am Di. den 16. Juni 2015 spricht Prof. Dr. Claus Turtur im Bäckerhäusel Oberwang über „Freie Energie für Alle Menschen“. Also es geht um elektrische Autakrie, um Selbstversorgung (Tesla)

Wann              Di. 16. Juni 2015 – 19.00 – 22.00 Uhr
Wer:                Prof. Dr. Claus Turtur
Wo:                 Bäckerhäusel Oberwang
Unkostenb.:   € 19,- (CHF 20,-) Abendkasse, € 17,- (CHF 18,-) Vorverkauf – Hier geht es zum Buchungsformular

Anmeldung erforderlich

Liebe Freunde, Interessierte, Unterstützer und engagierte Menschen, Wir freuen Uns sehr, dass Wir Professor Dr. Claus Turtur bewegen konnten im Bäckerhäusel über seine Forschungen und seine Sicht der Energie zu sprechen! Dazu laden Wir Euch ganz herzlich ein. Da das Interesse sehr groß und und unsere Plätze beschränkt sind, ist Euch ein Platz nur mit Voranmeldung sicher.

Inhalt des Abends:

Raumenergie ist überall vorhanden, jederzeit und an jedem Ort dieser Welt, für alle Menschen frei verfügbar, so wie die Luft zum Atmen. Alle können sich autark versorgen. Raumenergie zu nutzen ist absolut umweltverträglich und gesundheitsverträglich. Claus Turtur erklärt die Technik, mit der man Raumenergie-Konverter bauen kann, aber er geht auch auf die soziologischen Hemmnisse ein, die dafür verantwortlich sind, dass bereits vorhandene Raumenergie-Motoren bisher nicht an alle Menschen verteilt wurden.

Zur Buchung – – – >

Weitere interessante Veranstaltungen im Bäckerhäusel

16/06/2015
19:00 – 22:00
Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur – Freie Energie für alle Menschen
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
18/06/2015 – 19/06/2015
18:30 – 22:00
Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
19/06/2015
19:00 – 22:00
Vortrag “Ist die Republik Österreich nur eine Firma ?” oder Neuer Umgang mit dem “alten System”
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
20/06/2015 – 21/06/2015
10:00 – 19:00
Workshop “ – Common Law – Naturrecht – Souveränität ”“
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
27/06/2015
10:00 – 19:00
Workshop Das Rollenspiel . . . im Bäckerhäusel am Samstag den 27. Juni
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
04/07/2015
14:00 – 19:00
Der Weg zurück in die menschliche Freiheit (Workshop)
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
10/07/2015
14:00 – 18:00
Mehr Sonne, besseres Wetter – Chembusterbau – Workshop
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland
16/07/2015 – 17/07/2015
18:30 – 22:00
Freemanstammtisch im Bäckerhäusel
Bäckerhäusel Oberwang, Oberwang Oberösterreich Mondseeland

Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX

Ein Bericht, den ein Facebook-Freund gepostet hat, finde ich sehr gut!

Jetzt geht´s los Wir erschaffen eine neue Welt Teil II von IX
18. September 2014 um 04:58

BEWUSSTER WANDEL

Wenn wir uns heute einen Film aus den 1980er-Jahren ansehen, dann fällt uns – abgesehen von lustiger Kleidung und bizarren Frisuren – vor allem eines auf: Die Menschen hatten damals unendlich viel Zeit! Alles war deutlich ruhiger, langsamer und entspannter. In nur dreißig Jahren hat sich alles um uns herum gewaltig beschleunigt. Genau diese Beschleunigung macht vielen von uns zu schaffen, denn sie fordert uns heraus. Deshalb spaltet sich die Menschheit zusehends in zwei große Lager. Die einen drohen von den gewaltigen Veränderungen überrollt zu werden. Sie sind völlig überfordert und reagieren darauf sehr gereizt und verstört. Die zweite Gruppe scheint zwar momentan zahlenmäßig noch deutlich kleiner zu sein, aber sie wächst stetig. Dies ist die Gruppe, die die Herausforderung einer neuen Zeit, einer neuen Schwingung, eines neuen Bewusstseins angenommen hat und sich den Gegebenheiten anpasst. Es handelt sich dabei um jene Menschen, die bereits daran sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln.

Das erfordert oft sehr viel Disziplin und auch einigen Mut, denn man muss sich quasi immer wieder neu erfinden. Man muss dafür offen sein, was einen manchmal angreifbar und verletzlich macht. Aber wer sich einmal auf diesen Weg begeben hat, wer einmal hinter jenen Schleier der Illusionen geschaut hat, der uns so lange den Blick auf die Wirklichkeit verstellte, der kann ohnehin nicht mehr zurück. Wer einmal erkannt hat, dass er selbst der Schöpfer der eigenen Realität ist, der kann nicht mehr in das alte Fahrwasser des Opfertums zurück. Viele Menschen fühlen sich, als wären sie aus einem langen, intensiven Traum erwacht und als würden sie die Welt mit neuen Augen sehen. Oft fühlen sie sich noch einsam und isoliert. Aber das sind sie nicht. Es gibt viel mehr Gleichgesinnte als man glauben würde. Nach dem Gesetz der Resonanz finden sie einander und schließen sich zusammen. Alles ist in stetiger Bewegung und Veränderung. Gemeinsam sind wir dabei, eine neue Welt zu erschaffen!

„2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in dieGegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’, und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn).“ (180) Johannes Holey (Neujahrsgruß 2012 „Prosit Neue Zeit“) Das Platonische (Welten)Jahr nennt man den Orbit des gesamten Sonnensystems. Darin eingebettet ist die Präzession, die „Kreiselbewegung“ der Erde. Wenn man einen Spielzeugkreisel dreht, sieht man, dass sich der Kreisel nicht nur um die eigene Achse dreht, sondern dass zusätzlich die Achse selbst in einer relativ langsamen Bewegung einen Kreis beschreibt. Ebenso rotiert die Erdachse um sich selbst und bewegt sich zusätzlich in einem Kreis. Die Erde dreht sich, und mit ihr die Tierkreiszeichen. Diese Sternbilder sind aber Fixsterne, somit verschiebt sich der gesamte Tierkreis alle 2.160 Jahre um ein Sternbild. In der westlichen Astrologie sprechen wir von der „Wanderung des Frühlingspunktes durch die Ekliptik“.

Solche Übergänge sind stets fließend, doch Ende 2012 soll das Fische-Zeitalter langsam ausgeklungen sein. Wir sind nun also endgültig im Wassermann-Zeitalter mit seiner deutlich höheren Schwingung angekommen. Seit der industriellen Revolution versuchte die Menschheit, sich gegen die Natur, gegen den Kosmos, gegen die Gesetze des Universums zu stellen. Wissenschafts- und Technikhörigkeit haben mit dem 21.12. 2012 ihren Höhepunkt erreicht. Nun bewegen wir uns astrologisch und astronomisch wieder in die Gegenrichtung, was eine Hinwendung zum Intuitiven, Emotionalen bedeutet. Immer deutlicher erkennen wir, dass wir so, wie bislang, nicht mehr weitermachen können. Also besinnen wir uns eines Besseren. Es ist ohne Zweifel eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit, die von Harmonie und Respekt für alles Leben geprägt sein wird. Wer dazu bereit ist, wird Erleichterung verspüren, weil die Schwingungserhöhung, die mit der Wintersonnenwende 2012 einherging (und weiter sukzessiv stattfindet), für jene, die offen sind, unterstützend wirkt. Wer sich gegen diese Zeitqualität stemmt, wird hingegen sehr viel Reibung erleben. Niemand wird jedoch diese neue Energie aufhalten können, genauso wie wir weder Stürme noch den Lauf der Gestirne aufhalten können.

Unser Sonnensystem bewegt sich in einer ellyptischen Bewegung immer wieder zum Galaxiszentrum (Urzentralsonne) – rechts angedeutet – hin und entfernt sich auch wieder davon. „Aufgrund der Sonnenwende und galaktischen Ausrichtung, die am 21. Dezember 2012 stattfand, erlebt ihr zurzeit einen erhöhten Zustrom katalytischer evolutionärer Energien. Dieser Zustand kannsich wegen der zunehmenden Polarisierung der Menschheit sowohl inspirierend und erhebend als auch spaltend und zersetzend auswirken… Als Resultat des erhöhten Zustroms von spirituellem Licht (erhöhter Schwingung, A.d.V.) in euer Sonnensystem sind eure höherdimensionalen Aspekte nun in vielerlei Hinsicht deutlich zugänglicher für euch. In Wahrheit waren euch diese Dimensionen immer schon zugänglich, denn sie sind Teil eurer Natur. Aber nun, nach der galaktischen Ausrichtung, heben sich für euch einige Schleier.“ Eine Botschaft der Hathoren (181) Diese neue Zeitqualität, die mit einem Anstieg der Energie einhergeht, wird auch von Astrophysikern bestätigt. So befinden wir uns derzeit mitten im 24. Sonnenzyklus und steuern 2013 auf sein Aktivitätsmaximum zu.

Forscher der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA sprechen von einer „asymetrischen Polumkehr“, was bedeutet, dass sich nicht wie gewohnt eine Dipol-Struktur (Nord- und Südpol) entwickelt, sondern e i n e Quadrupol-Struktur, die zwei zusätzliche Magnetpole entstehen lässt. (182) Bereits in 2008 entdeckten die fünf NASA Raumstationen THEMIS einen Bruch im Erdmagnetfeld, der 10-fach größer ist als alles, was vorher je für möglich gehalten wurde. Sonnenwinde strömen durch die Öffnung ein und laden die Magnetosphäre auf. Es entstehen sogenannte „geomagnetische Stürme“. (183) Der russische Geophyisker Dr. Alexey N. Dimitriev verfasste 1997 einen wissenschaftlichen Bericht mit dem Titel „Planetophysical State of the earth and life“, worin er erklärt, dass die im Klima und in der Biosphäre ablesbaren Prozesse hier auf Erden eine Folge der Resonanz auf einen generellen Transformationsprozess in unserem Sonnensystem sind. Wir müssen, seiner Meinung nach, „endlich unsere Aufmerksamkeit und unser Denken darauf ausrichten zu begreifen, dass die klimatischen Veränderungen auf Erden nur ein Teil, nur ein Aspekt einer ganzen Kette von Ereignissen sind, die in unserer Heliosphäre stattfinden“. Somit ist es also an der Zeit, dass wir endlich ein für alle Mal die Mär, dass CO2 für eine angebliche „Erderwärmung“ verantwortlich sei, aus der Welt schaffen.

Denn nicht nur auf Erden, sondern selbst auf dem Mars schmelzen die Polkappen. (184) „Die gegenwärtigen physikalischen Veränderungen auf unserem Planeten sind irreversibel. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass diese Veränderungen auf hoch aufgeladenes Material und energetische Inhomogenität des anisotropen interstellaren Raumes zurückzuführen sind, die in den interplanetaren Bereich unseresSonnensystems eingedrungen sind. Dieser Energie- Anstieg führt zu Hybrid-Prozessen und nervösen Energie-Zuständen auf allen Planeten, einschließlich der Sonne. Die Effekte hier auf Erden verdeutlichen sich vor allem in der Beschleunigung magnetischer Polsprünge, in der vertikalen und horizontalen Ausdehnung der Ozonschicht und in einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass wir uns in eine Phase rascher Temperatur- Instabilitäten hineinbewegen, ähnlich derjenigen, die vor 10 000 Jahren bereits stattfand. Die Anpassungsbemühungen der Biosphäre und der Menschheit auf diese neuen Verhältnisse führen zu einer Anpassung der Artenvielfalt und des Lebens auf Erden.

Nur durch ein umfassendes Verständnis für diese fundamentalen Veränderungen, die in der uns umgebenden Natur stattfinden, werden Politiker wie Bürger in der Lage sein, den Prozessen und Zuständen des physikalischen Wandels auf Erden standzuhalten.“ (185) Dr. Alexey N. Dimitriev (Geophysiker) Diese Theorie bestätigt auch Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher d e r Stardust Foundation, einem interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungsinstitut. Er hat als Erster nachgewiesen, dass gegenwärtig kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion eines sehr weit entfernten Galaxiekerns eines anderen Sonnensystems unsere Galaxis quasi mit hoher Energie bombardieren. Er prägte dafür das Wort „Galaktische Superwelle“. Veränderung ist nichts, was wir aufhalten können. Wir haben jedoch den freien Willen, uns an die neuen Energien anzupassen oder uns dagegenzustemmen und unterzugehen, wie es vielen Zivilisationen vor uns erging. Also schlage ich vor, wir passen uns an und entwickeln uns bewusst weiter. Doch wo anfangen? Immer deutlicher erkennen wir, dass wir uns selbst heilen können und müssen, dass wir nur dann „heil“ sein können, wenn wir uns hingeben und zu allem, was ist, voller Inbrunst „ja“ sagen.

Die Zeiten, in denen wir wie Schafe jede Verantwortung für uns selbst an Ärzte und die Pharmaindustrie abgegeben haben, sind vorbei. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Unser Leben ist so viel leichter, angenehmer, erfüllter, wenn wir es mit Freude und Begeisterung leben, wenn wir uns erlauben, alles, was ist, aus tiefstem Herzen zu lieben. Das schließt auch – und ganz besonders – uns selbst mit ein. Und es ist wichtig, dass wir diese Freude und Begeisterung weitergeben, dass wir andere Menschen in unserem Umfeld für das, was sie leisten, loben.Jedes ernst gemeinte „Dankeschön“ erhöht die Schwingung in uns und um uns herum, und es macht das Miteinander so viel angenehmer. Diese neue Zeit ist eine Zeit des Gefühls und des Mitgefühls. Insgeheim wissen wir alle, dass Besitz und materieller Erfolg uns nicht glücklich machen. Was uns glücklich macht, ist, uns selbst zu verwirklichen, mit anderen Menschen, ohne Angst, in Harmonie und Frieden leben zu können. Niemand wird geboren, um Geld zu verdienen. Wir sind hier, um uns selbst zu entdecken, uns weiter zu entwickeln, um neue Erfahrungen zu sammeln, um uns selbst zu erkennen und um jeden einzelnen Aspekt unseres Selbst aus tiefstem Herzen anzunehmen und zu lieben. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:

Ich habe nichts gegen Geld und materielle Güter, sie können uns das Leben sehr versüßen! Sie sollten nur nicht zum Lebensinhalt werden! „Wir betrachten das Bewusstsein als Kontinuum, von den höchsten Schwingungsebenen, wo die Nicht- Dualität regiert, durch die Dimensionen des Lichts bis hinunter in die materielle Dimension. Natürlich gibt es bestimmte Schwingungsgrenzen, aber die materielle Welt ist ebenso ‚heilig’ wie die höchsten Ebenen des Lichts und des reinen Bewusstseins. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, erhaltet ihr Zugang zu allen Dimensionen eures Seins. Dadurch wachsen euer spiritueller Mut, euer Erkenntnisvermögen und eure Kreativität ebenso wie eure Fähigkeit, euch selbst und andere zu heilen.“ Eine Botschaft der Hathoren (186) Natürlich bedeutet eine neue Zeitqualität nicht, dass sich von heute auf morgen alles auf Erden von selbst zum Besseren wendet, aber die Rahmenbedingungen ändern sich ganz eindeutig, was Einfluss auf alles hat. Wir haben den Punkt der größtmöglichen Entfernung von uns selbst überschritten und nähern uns nun wieder an uns selbst an. Das Tempo dieses „Heimkehrens“ können wir stark beeinflussen, indem wir uns möglichst viel Zeit für uns selbst, für unsere persönliche Entwicklung nehmen.

Jeder Rückzug aus dem grauen Alltag des Funktionierens ist ein Schritt in diese Richtung – sei es dadurch, dass wir viel Zeit in der Natur verbringen, regelmäßig meditieren oder auch dadurch, dass wir uns immer wieder für längere Zeiträume aus dem Alltagsleben ausklinken. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Das bedarf keiner Religion und keiner anders gearteten Organisation. Für eine solche Weiterentwicklung braucht man kein Geld. Zu meditieren kostet nichts und ein Spaziergang im Wald auch nicht. Es gibt sogar weltweit zahlreiche Vipassana- Meditationszentren (nach S. N.Goenka), in denen man völlig kostenlos 10-, 20- oder 30-Tageskurse belegen kann, ohne eine Heizdecke kaufen oder einem Guru hinterherlaufen zu müssen. „Eine immense Zahl unserer heutigen Kinder sind hochentwickelte spirituelle Wesen, die auf die Erde gekommen sind, um uns bei diesem Übergang in eine neue Welt zu helfen. Diese neuen Kinder haben die Fähigkeit, mit außerordentlichen Mitteln den Übergang dieser Welt in eine neue in die Wege zu leiten.“ Drunvalo Melchizedek (spiritueller Lehrer) Schon immer in der Geschichte gab es dunkle Machenschaften, heimliche Kartelle oder Verschwörungen, die teilweise als Skandale ans Licht kamen.

Doch seit Beginn des Neuen Jahrtausends häufen sich diese Skandale in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Sport und Medien. Immer mehr Insider ertragen es nicht mehr, bei dunklen Machenschaften und groß angelegten Betrugsmodellen stumm zuzusehen und selbst mitzuspielen. Sie werden zu sogenannten „whistle blowern“, zu „Maulwürfen“, die ihr Insiderwissen an Medien weiterleiten, weil sie wollen, dass die Missstände öffentlich gemacht werden. Damit gehen sie ein großes Risiko ein, wie etwa die prominenten Beispiele Julian Assange, Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko beweisen. Ich persönlich finde es heldenhaft, wenn jemand den Mut hat, die Wahrheit zu sagen, obwohl er dafür schwerwiegende Konsequenzen zu erwarten hat. Ich finde, dass wir für solch heldenhaftes Handeln gar nicht dankbar genug sein können, weil globale Veränderung zum Positiven nur über Offenheit und über die Aufarbeitung der bisherigen Fehler funktionieren kann. Dafür leisten whistle blower einen sehr wichtigen Beitrag. 2006 wurde WikiLeaks, ein nichtkommerzieller Zusammenschluss politischer Aktivisten, gegründet. Julian Assange war Initiator und treibende Kraft bei der Gründung des Projekts, das sehr rasch wuchs und Insiderwissen aus den Bereichen Militär, Wirtschaft, Banken und Politik veröffentlichte – teils auch dadurch, dass sie diese dann den klassischen Medien, also großen Zeitungen und Fernsehsendern, zuspielten.

Das Material der Veröffentlichungen reichte von Korruptionen der Familie des ehemaligen kenianischen Präsidenten Daniel arap Moi, über interne Dokumente der Julius Baer Bank, von Scientology, der British National Party, bis hin zu einem Entwurf des geheimen Abkommens zwischen der Europäischen Union und den USA zur Auswertung und Weitergabe europäischer Bankdaten an die USA.“ (187) Einer der größten Coups war hier dieVeröffentlichung der Climate-Gate- Protokolle im Jahr 2009. Dabei wurden (wie bereits oben erwähnt) tausende eMails der Climatic Research Unit der University of East Anglia veröffentlicht, also jenes Institutes, das für die gefälschten Wetterdaten verantwortlich war, die der Welt die Angst vor einer Klimaerwärmung sowie das lukrative Geschäft mit dem CO2-Handel einbrachte. (188) Der andere große Erfolg war die Veröffentlichung interner Videos und Daten (Collateral Murder Videos), die das bestialische Verhalten US-amerikanischer Soldaten im Irak- Krieg zeigten, inklusive der Tötung von Journalisten und der unmenschlichen Behandlung von Gefangenen in Guantanamo. Sein Engagement für die Wahrheit bezahlte Julian Assange damit, dass er – als alle anderen Versuche, ihn auszuschalten scheiterten – der Vergewaltigung bezichtigt wurde. Um lebenslanger Haft zu entgehen, floh er 2012 in die Londoner Botschaft von Ecuador, wo er sich bei Erscheinen dieses Buches immer noch aufhielt.

Die internationale Hacker-Gruppe Anonymous arbeitete mehrere Male intensiv mit WikiLeaks zusammen, vor allem, wenn es um ihren Kampf gegen die Church of Scientology ging. Waren ihre Anliegen zunächst auf das Internet beschränkt, so entwickelte sich die Gruppe ab 2008 zu einer politischen und sozialen Bewegung, die basisdemokratisch funktioniert und deren Mitglieder, dem Namen entsprechend, anonym sind. Mittlerweile treten sie nicht nur durch Hackerangriffe auf globale Konzerne und ganze Staaten in Erscheinung, sondern sie zeigen sich auch zu Demonstrationen in der Öffentlichkeit, wobei sie immer schwarze Anzüge und ihre mittlerweile berühmten Guy-Fawkes-Masken tragen. Seit 1998 engagiert sich das Netzwerk ATTAC medienwirksam gegen Globalisierung, gegen die Macht der Banken und gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus. Die OCCUPYBewegung, die sich 2011 in den USA als Protest-Bewegung gegen die Machenschaften von Banken und Politik gründete (Occupy Wallstreet ), erhielt durch ihre spektakulären Aktionen und durch ihre teils sehr prominenten Unterstützer, wie etwa den Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Auch wenn die monatelangen Besetzungen von Parks und ganzen Straßenzügen mit polizeilicher Gewalt aufgelöst wurden, so blieb der Occupy-Gedanke bestehen. Weltweit bildeten sich unter dem Titel Occupy together lokale Gruppen, die ihr Betätigungsfeld ständig ausweiten.

So startete im April 2013 in den USA die groß angelegte Aktion Occupy Monsanto, um gegen die Macht des Chemie-Riesen und gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu protestieren. Die Occupy-Bewegung wurde auch durch ihre Friedfertigkeit berühmt. Als die Stadtverwaltung von New York City 2011 die Verwendung von Verstärkern und Megaphonen verbot – was die Kommunikation von tausenden von Menschen erschwerte -, bedienten sich die Besetzer einfach des „Human Microphone“, dabei wurde jeder Beitrag eines Sprechers von allen Umstehenden als Sprechchor wiederholt, damit auch die Menschen fernab der Bühne oder des Zentrums noch alles hören konnten. Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, die sich der Aufklärung verschrieben haben, einer Aufgabe, die früher einmal investigative Journalisten übernommen hatten. Da eine freie und kritische Berichterstattung in den Massenmedien immer rarer wird, kommt diese Aufgabe heute Internet-Portalen und alternativen Medien wie Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Kopp-online, Raum und Zeit, Goldseiten, Russia Today, Zero Hedge, Safe Haven, WikiLeaks und vielen, vielen mehr zu. Sich Informationen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu besorgen, war noch nie einfacher als heute.

Wir müssen diese Gelegenheiten nur nutzen. Wir haben über lange Zeit hinweg eine Kultur etabliert, in der es nicht angesagt war, Fehler einzugestehen, weil ein solches Verhalten als Schwäche ausgelegt wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von absoluter menschlicher Größe zu bekennen, dass man sich geirrt hat, dass man einen Fehler begangen hat. Irren ist menschlich! Wir hätten uns im Laufe der Geschichte so viel Elend ersparen können, wenn wir – vor allem die Männer – gelernt hätten, uns selbst mehr zu hinterfragen, Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Einsicht und Reue sind die Grundvoraussetzungen für nachhaltige Veränderung. Dabei bedeutet „Reue“ nicht zu leiden, sich vor Scham zu verkriechen, sondern einfach offen und ehrlich einzugestehen, dass man etwas getan hat, das man so heute nicht mehr tun würde, weil man sich eines Besseren besonnen hat. Sich zu entschuldigen (zu entschulden) ist bedeutend für einen Neubeginn.

Zu vergeben – sich selbst und anderen – ist eine der mächtigsten und reifsten Handlungen überhaupt. „Man kann keine vertrauensvollen Beziehungen zu anderen entwickeln, ohne Fehler einzugestehen, ohne Aufrichtigkeit. Und Reue ist eigentlich dem Wesen nach eine Form der Aufrichtigkeit. Sie ist eine Form einzugestehen: ‚Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Ich binnicht vollkommen. Ich könnte versuchen, bestimmte Dinge besser zu machen.’ Dass ein solcher Begriff als Bestandteil irgendeiner primitiven, rückständigen Moral gesehen wird, die von außen kommt und den Menschen entmündigt, ist die Tragödie unserer Zeit. Deshalb müssen wir diese materialistische Epoche hinter uns lassen, denn sie hat keine Grundlage außer dem Ego, und das Ego ist einfach nicht genug, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.“ (189) Jeffrey M. Schwartz (Hirnforscher) Der als VatiLeaks bekannt gewordene Skandal um die Veröffentlichung heimlicher Dokumente aus dem Vatikan brachte vieles über dunkle Machenschaften des Vatikans und der Vatikan-Bank zutage. Papst Benedikt XVI. trat infolgedessen am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die konservativen Kräfte um die Freimaurerloge P2 und den Opus Dei verloren hatte.

Er war acht Jahre zuvor angetreten, um den Sumpf in der Vatikan-Bank trockenzulegen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Doch er war an der dunklen Seite der Macht gescheitert, die angeblich sogar seine Ermordung geplant hatte. Resigniert räumte Benedikt das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. „Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen“, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen, er wollte die internen Machtstrukturen verändern. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Kardinal Ratzinger war bereits lange, bevor er Papst Benedikt XVI. wurde, immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. „Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet“, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt . Benedikt XVI. hatte mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der VatiLeaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Offenbar haben es nicht alle Menschen als solches verstanden.

Ganz im Stile von WikiLeaks veröffentlichte Gerard Ryles, Direktor d e s Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten (ICIJ), Anfang April 2013 Dokumente, die ihm ein Jahr zuvor zugespielt worden waren und nun unter dem Namen Offshore- Leaks an die Presse weltweit weitergeleitet worden sind. Zuvor hatte er das Material über Offshore- Paradiese, über Steueroasen undSteuerhinterziehung im Bereich von vielen Milliarden Euro, zusammen mit mehr als 80 Journalisten und Forensikern ausgearbeitet. Darin ging es um 130 000 Personen aus mehr als 170 Ländern, rund 2,5 Millionen Dokumente zu zehn der beliebtesten Steueroasen der Welt. (190) Sebastian Mondial, einer der Offshore-Leaker, sagte dazu: „Wir hatten Gäste im ersten Meeting, die uns Dinge über die Finanzwelt erklärt haben. Sie selbst wussten aber nicht, worum es in unserer Recherche genau geht. Dass die Geheimhaltung – knapp ein Jahr lang – geklappt hat, ist fast unglaublich. Dass eine multinationale Kooperation so vertraulich funktioniert hat, das ist für mich eine der größten Leistungen des Projekts.“ (191) All diese „leaks“ (Lecks) bringen Dinge zum Vorschein, die uns im Kern oft nicht überraschen, deren Ausmaß und Vielschichtigkeit aber dann oft doch unsere Vorstellungskraft übersteigen.

Dennoch gibt es keinen Grund, Angst vor solchen Enthüllungen zu haben. Ganz im Gegenteil! Um die Welt zu verändern, müssen wir wissen, wo wir stehen. Es ist gut und wichtig, dass all dies an die Oberfläche kommt, dass alle Fakten schonungslos auf den Tisch gelegt werden, und es ist ebenso wichtig, diejenigen, die dafür sorgen, mit unseren individuellen Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann durch Verbreitung ihrer Nachrichten, durch finanzielle Unterstützung oder durch aktive Mithilfe geschehen. Es ist unerlässlich, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen und die bestehenden Strukturen einer Welt, in der einige wenige die Masse ausbeuten, in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen. Schluss mit der Opferhaltung! Wir können und werden das ändern! Die Form des zivilen Ungehorsams und des Widerstandes gegen Unrecht hat sich durch die Verbreitung von Computern und Handys verändert. Während Menschen früher auf die Straße gingen und demonstrierten, so hat sich der Protest heute mehr ins Internet verlagert, was durchaus auch effektiv sein kann. Nicht nur die Occupy- Bewegung oder die Veröffentlichungen von WikiLeaks nahmen hier ihren Anfang, auch Bürgerbewegungen organisieren sich heute so, mobilisieren, sammeln Unterschriften für Petitionen und klären auf.

Für eine der wichtigsten unter ihnen halte ich Avaaz, eine Non- Profit-Organisation, die weltweit Kampagnen zum Schutz der Umwelt, zur Achtung von Menschenrechten sowie zur Verminderung von Armut, Korruption und Krieg organisiert und tatsächlich große Erfolge vorweisen kann. Avaaz bedeutet in vielen Sprachen Osteuropas, des Mittleren Ostens sowie Asiens„Stimme“. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten und „um gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen, zu schließen“. Avaaz hat mehr als 21 Millionen Mitglieder in knapp 200 Ländern und tut im Grunde genau das, was die Vereinten Nationen eigentlich tun sollten, aber nie getan haben. (192)

„Die Avaaz-Bewegung kann wie ein Sprachrohr handeln und die Aufmerksamkeit auf neue Themen lenken; wie ein Blitzableiter, der das zerstreute öffentliche Interesse in eine spezifische und vor allem zielgerichtete Kampagne kanalisiert; wie ein Löschfahrzeug, das rasch zu einem dringenden Notfall eilt; eine Art Stammzelle, die eine passende Form annimmt, um für ein plötzlich auftretendes Problem einzustehen.“ (193) So wichtig und erfolgreich OnlineKampagnen sein können, so wichtig ist es dennoch, weiterhin für die eigenen Werte und Überzeugungen auf die Straße zu gehen, um gemeinsam mit anderen die eigene Stimme zu einem Chor oder zu einem Pfeifkonzert zu erheben. Wir sind Menschen, und wir brauchen den Kontakt und den direkten Austausch mit anderen Menschen! Wir kommen dem Tipping Point, dem Umkehrpunkt im globalen menschlichen Bewusstsein immer näher. Wir können alles erreichen! Wir können eine friedliche, freie, gerechte Welt erschaffen, wenn wir es wollen und daran glauben! Grenzen setzt uns einzig und allein unsere Vorstellungskraft. Das Patriarchat hat ausgedient. Es hat uns Krieg, Unterdrückung und Elend gebracht. Es ist Zeit für ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander beider Geschlechter und aller Kulturen. Gemeinsam können wir eine neue Welt erschaffen! Am Anfang steht immer der Gedanke.

Quelle: https://www.facebook.com/notes/10203597494675445/

https://www.facebook.com/14fun/notes

Schulung – Zukunft-Lösungs-Treffen mit Tassilo im Bäckerhäusel

Zukunft-Lösungs-Treffen

Wer:       Tassilo
Wo:        Bäckerhäusel Oberwang
Wann:    So 19. Oktober 2014 von 11.00 – 18.00 Uhr
Beitrag: € 80,-

Besonders interessant für Österreicher, aber auch für Bayern, die mit uns auf Aufklärungstour gehen wollen bzw. umgekehrt, also miteinander für eine gute Zukunft arbeiten wollen.

Wir freuen uns sehr, dass Tassilo zu uns kommt und bei uns folgende Schulung durchführt. Und wir freuen uns auf Euch, falls Ihr dabei seid.

Dies ist ein Tag für Menschen, die ein System von Menschen für Menschen wollen und für Menschen, die mit Banken (Kredite) oder Ämtern schon Unannehmlichkeiten haben und schadenfrei aus der Nummer heraus wollen.

Unbedingt anmelden, denn es werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen. Es ist ein intensives Training und Tassilo will für alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben.

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