Archiv der Kategorie: Tiere

Richtig ekelhaft – Diesen Fisch sollten Sie meiden – DO NOT EAT THIS FISH, IT IS VERY DANGEROUS FOR YOUR HEALTH!

Quelle: netzfrauen.orgzur englischen Version Die führende französische Supermarktkette Carrefour will keinen Pangasius mehr verkaufen. Der Pangasius gehört zu den beliebtesten Speisefischen, doch bei näherer Betrachtung vergeht manchem der Appetit. Essen Sie noch Pangasius? Der Pangasius kommt vor allem aus dem Mekong-Delta im Süden Vietnams oder aus der Aquakultur! Weltweit ist die Aquakultur der am schnellsten wachsende Sektor der Landwirtschaft. Pangasius kommt gefroren oder gekühlt auf den Markt. Vietnam exportiert jährlich zwischen 150 000 und 200 000 Tonnen Pangasiusfilet, davon ein Drittel in die EU.

Ob tiefgefroren im Supermarkt oder im Restaurant, der Pangasius erfreut sich großer Beliebtheit, auch wenn nach der Dokumentation Die Pangasius-Lüge im Jahr 2011 die Verbraucher erstmals vor dieser Mahlzeit zurückschreckten. Immer wieder liest man Entwarnung und Pangasius könne ohne Bedenken gegessen werden, doch  Carrefour S.A, ein international tätiges französisches Unternehmen im Einzelhandel und nach der Schwarz-Gruppe, zu der auch Lidl gehört, das zweitgrößte Einzelhandelsunternehmen Europas und das drittgrößte weltweit, listet auch Pangasius mit ASC-Zertifikat in ihren Filialen in Belgien sowie an ihren Frischfisch-Theken in Frankreich aus. Der Aquaculture Stewardship Council (ASC) hat daraufhin auf die Pangasius-Auslistung durch die französische Supermarktkette Carrefour zunächst in Belgien und inzwischen auch in Spanien mit Widerspruch reagiert. Man gehe davon aus, dass der Verbraucher dem ASC-Standard vertraue, so ASC. Doch mal ehrlich, bei den vielen Siegeln, die man mittlerweile an den Produkten findet, steigt kein Verbraucher mehr durch, und ist erst mal das Vertrauen verspielt, dann war es das auch. 14 Pangasius-Farmen haben laut Fischmagazin, das ASC-Programm wieder verlassen.

Die Entscheidung betreffe sowohl Handelsmarken als auch Markenprodukte, teilte Carrefour mit. In einem Schreiben an seine Kunden begründete der Filialist die Auslistung damit, dass Pangasius „seit nunmehr ein paar Jahren Kritik auf sich gezogen“ habe. Obwohl Carrefour hinter der Qualität jenes Fischs stehe, den es bislang verkauft hatte, könnten „die Auswirkungen, die diese Farmen auf die Umwelt haben, nicht kontrolliert werden“. Carrefour habe versucht, eine Lieferkette für ASC-zertifizierten Pangasius aufzubauen, aber die Ergebnisse seien „nicht zufriedenstellend“ gewesen. Während Restbestände von gefrorenem Pangasius noch abverkauft würden, sei der Fisch an der Frischetheke ab sofort nicht mehr erhältlich.

Die Europäische Kommission unterstützte 2015 Myanmar mit 20 Millionen Euro für die  Förderung der Aquakultur. Pangasius myanmar ähnelt stark der Art Pangasius pangasius, allerdings steht dieser auf der Roten Liste bedrohter Arten. Dafür gibt es im September 2017 die Internationale Ausstellung für Aquakultur & Fischerei in Myanmar. Dort werden dann auch verschiedene Biotechnologien vorgestellt.  

Doch nicht nur Myanmar wird von der EU unterstützt, mit einem Zuschuss in Höhe von 18 Mio. US$ unterstützt die Internationale Entwicklungsorganisation (IDA) ein Fischereisektorvorhaben auf den Malediven. Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung des Managements von Fischereien auf regionalem und nationalem Level sowie die Unterstützung der Aquakultur (Marikultur) in ausgewählten Atollen. Die französische Entwicklungsagentur Agence Française de Développement (AFD) unterstützt ein Entwicklungsvorhaben in Benin. Es umfasst die Förderung der Produktivität in den Bereichen Sojaanbau, -verarbeitung und -vermarktung sowie die Entwicklung der Aquakultur bzw. Fischzucht. Diese genannten Projekte sind nur ein paar Beispielen von vielen.

Es ist nicht mehr möglich, als Verbraucher festzustellen, woher ein Produkt kommt. Es gibt ein Schnellwarnsystem der Europäischen Kommission (RASFF): Zurzeit wird auch vermehrt Thunfisch gemeldet. Am 16. 06. 17 zum Beispiel meldete Spanien vakuumverpackten, gekühlten Thunfisch – Herkunftsland Spanien mit Rohmaterial aus Kolumbien. Nun die Frage: Woher kommt der Thunfisch?
Am 15. 06. 17 meldete Belgien zum Beispiel Quecksilber im Schwertfisch. Als Herkunftsland steht: Vietnam via Belgien, aber auch Deutschland meldetet den Schwertfisch und auch hier war als Herkunftsland Vietnam via Belgien angegeben.

Weltweit investieren Unternehmen und ganze Nationen in den Ausbau der Fisch- und Meerestierzüchtung, denn der steigende Konsum verheißt gute Geschäfte.

Der Pangasius (Pangasianodon hypophthalmus) ist eine asiatische Welsart.  Pangasius sind dabei im Mekong und dem Chao Phraya in Thailand zu finden.

  • Würden Sie einen Fisch essen, wenn Sie wüssten, dass dieser aus einer Zucht kommt, in der Fischkadaver und Unmengen an Futterresten an der Wasseroberfläche eines Teiches schwimmen?
  • Würden Sie einen Fisch essen, wenn Sie wüssten, dass dieser mit Phosphaten, Zitronensäure und Nitraten angereichert wurde, damit er mit Wasser „stabilisiert“ werden kann?

  2014 wurden 74 Millionen Tonnen Meerestiere im Wert von 120 Milliarden Euro in Aquakultur gezüchtet. 

Weil die Gewässer fast leergeplündert sind, stillen Fischfarmen und Aquakulturen den zunehmenden Hunger auf Fisch. Lachse und Doraden, Karpfen, Pangasius, Muscheln oder Garnelen aus der Wassertierhaltung füllen längst die Kühlregale von Supermärkten und Gaststätten. Die freie Wildbahn haben sie nie erlebt. Sie werden gemästet wie Schweine. Damit das Lachsfleisch schön rosa gefärbt ist, werden dem Futter Farbstoffe zugesetzt. Siehe: Richtig ekelhaft! Essen Sie noch Lachs‬? Das sollten Sie sich gut überlegen – wir sagen Ihnen warum!

Kritischer ist jedoch der künstliche Konservierungsstoff Ethoxyquin. Dieser macht das Futter länger haltbar, er steht aber im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und sogar Krebs zu erregen. Besonders bizarr ist, dass dieser Stoff aus dem Hause Monsanto als Pestizid verboten ist, als Zusatzstoff in Futtermitteln jedoch eingesetzt werden darf. Mindestens genauso skurril: Es gibt EU-Rückstandshöchstmengen für Äpfel und sogar für Krokodilfleisch – nur für Fisch nicht. 

In den Käfigen drängen sich über 100 Fische in einem Kubikmeter Mekong-Wasser. Zur Vermeidung von Krankheiten setzen die Züchter Antibiotika und andere Chemikalien ein.

Vermehrt gibt es auch Protest wegen Pangasius aus den USA, die südostasiatische Nation muss ihre Produktions- und Qualitätskontrollprozesse überholen. Nachdem eine Dokumentation über den Pangasius in Spanien Anfang 2017 ausgestrahlt wurde, brach der Umsatz von Pangasius ein. In April 2017 gab der zuständige Minister in Vietnam bekannt, dass allein durch diese Dokumentation in Spanien der Umsatz um 75 Prozent sank.

Die Fischfütterung und ihre versteckten „Nebenwirkungen”

Wegen der Überfischung der Meere wird inzwischen ein Teil des tierischen Proteins im Fischfutter durch pflanzliche Proteine aus Soja, Kartoffeln, Raps oder Erbsen ersetzt.

Aber auch hier kommt das gleiche Problem wie schon in der Massentierhaltung von Geflügel, Schweinen oder Rindern zum Tragen. Vergleichbar mit der Intensivtierhaltung an Land stehen in der Aquakultur der hohe Flächenbedarf sowie der Einsatz von Agrarchemikalien für die Futtermittelproduktion in der Kritik. Vor allem für den Anbau von Soja sowie den Ausbau der Infrastruktur in den Produktionsländern, werden riesige Flächen an Regenwald abgeholzt.

Genau wie es zu Lande Kuh, Schwein und Huhn ergeht, so wird auch der Fisch in den Aquakulturen auf engstem Raum gehalten, mit artfremdem Kraftfutter gemästet und mit Antibiotika versorgt, damit er noch einigermaßen lebend die Schlachtreife erreicht.



Guten Appetit!

DO NOT EAT THIS FISH, IT IS VERY DANGEROUS FOR YOUR HEALTH!

Over the last few months there is Basa fish or Pangasius Fillets that is sold in form of frozen fillets, all around Europe at a very low price. Well, the question is: why this type of fish is so cheap and popular? And the answer is frightening: this fish is exported from Vietnam and has very low in quality and its consummation may endanger your health

Namely, the Basa fish (Pangasius Fillets) is cultivated near the Mekong River in Vietnam, and this river is one of the most polluted rivers in the entire world. This fish is cultivated in sewage pools and the shocking parts it that it contain extremely high levels of toxins and bacteria that eventually end up in the meat. Moreover, laboratory tests showed that this meat contains heavy metals, chlorate, isomers, hexachlorobenzene and other harmful compounds that are detrimental for your health.

Due to the high levels of contaminants contained in the meat, USA has banned the import of the Basa fish. Scientists also suspect that the meat of this type of fish contains antibiotics.

You should avoid consummation of Basa fish as it is fed with waste material, which may be harmful for your and he health of your loved ones.

While the Basa fish that grows in nature is healthy choice for meal, Basa fish sold in the markets is injected with antibiotics and hormones that make the fish bigger, for up to 4 times.

Studies proved that the meat is loaded with hormones that are injected to accelerate the growth and reproduction of the fish. Then, this fish is sold in partnership with big companies that don’t have any regard for human health.

Basa fish that contains many harmful ingredients is sold at a very low price and that attracts supermarkets and their customers to buy it. Unfortunately, many people are not aware of the possible harm due to the low quality of the meat.

The fish that is imported from Vietnam is nutritionally deficient and doesn’t contain omega-3 oils or any other essential nutrients that are contained in natural fish.

While its taste is decent, the Basa fish is extremely dangerous for your health, so our advice is to avoid consummation of this type of fish.

Source: healthylifecenter.net

Netzfrauen
deutsche Flagge
Was Sie über Fischfarmen wissen sollten – Things Everyone Should Know About Farmed Fish

Igitt Tiefkühlfisch – Das große Geschäft mit dem Billigfisch

Mogelpackung Herkunft von Lebensmitteln! Alles aus China oder was? Essen Sie Spargel aus China? Europa ist für China Hauptexportmarkt für gefrorenes Obst und Gemüse

Richtig ekelhaft! Essen Sie noch Lachs‬? Das sollten Sie sich gut überlegen – wir sagen Ihnen warum!

Wir essen uns zu Tode! Gentechnik im Tierfutter! Norway Ban GM Fish Feed

Hühner füttern ohne Getreide kaufen – How to Grow Chickens Without Buying them Grain By Only Feeding them Compost

Hühner brauchen Eiweiß. Dazu ist ein Misthaufen Ideal, leben doch darin unzählige Käfer, Würmer und andere Lebewesen. Positiver Nebeneffekt – der Mist wird durch das Zerkleinern und die Mischung mit dem Hühnerdung ein höchstwertiger Dünger! Die Natur ist genial!

Permakultur – optimalen Dünger durch Hühner https://permaculturenews.org/2013/12/06/grow-chickens-without-buying-grain-feeding-compost/

 

Mit diesem Trick werdet ihr lästige Nacktschnecken für immer los – und das noch günstig und schnell!

Quelle: unglaublich.co

Der Sommer steht direkt vor unserer Tür und wir reden oft über Sonne, Stand und Sonnenschein, aber unglücklicherweise kommen auc hsehr viele Probleme im Sommer. Eines dieser Probleme sind Nacktschnecken, die in unsere Gärten kriechen.

Dem Gothenburg Museum of Natural History zufolge, kommen die Schnecken nach dem Winter und beginnen Anfang Juni bereits, ihre Eier zu legen – und dann ist es problematisch, sie wieder loszuwerden.

Es ist also jetzt im Frühling die richtige Zeit, die Plagegeister loszuwerden, bevor sie Eier legen können. Michael Peterson hat deswegen eine eine Falle erstellt, wie Dagens.dk schreibt.

Facebook / Michael Christian Petersen

Facebook / Michael Christian Petersen

Die Falle kostet weniger als einen Euro und ist deswegen extrem günstig. Sie enthält keine giftigen Substanzen und Michael zufolge ist sie sehr effektif!

In einem Facebook Post erklärt er, wie die Trappe funktioniert:

Du brauchst:

4 Milchkartons
1 l Wasser
25 g Malzextrakt
3 cl Alkohol

Und so funktionierts:

Mische das Wasser, Malz und den Alkohol in einer Tasse zusammen. Teile dies auf vier Milchkartons auf. Platziere diese dann in deinen Garten und warte ein paar Tage.

Danach verschließe den Milchkarton und schmeiße ihn weg.

WICHTIG! Wenn du alle Kartons zusammen sammelst, ratet Michael, dass es wichtig ist, Handschuhe zu tragen. Die Nacktschnecken enthalten e-coli Bakterien, von denen du krank werden kannst, so schreibt er es auf Facebook.

Wikipedia

Wikipedia

Michael warnt auch darüber, eine Trappen zu erstellen, die Gifststoffe enthalten.

“Giftstoffe verletzen Igel, Hunde, Katzen und andere Kleintiere. Diese Mischung ist nicht giftig und zieht nur die Schnecken an,” schreibt er weiter auf Facebook.

Sein Post hat bereits über 4.500 Likes und 3.200 Kommentare erhalten und wurde bereits 4.800 Mal geteilt. Die meisten sind sehr positiv und Dagens.dk zufolge, kann jede Falle 25-30 Schnecken anlocken!

Viele der Kommentare sagen, dass es auch mit einem Glas oder einer leichen Verpackung funktioniert, wenn du diese Mixtur ausprobieren möchtest.

Hast du auch Probleme mit Nacktschnecken? Hast du diesen Trick schon ausprobiert? Teie uns deine Erfahrung in den Kommentaren mit!

Deshalb solltest du NIE einen Elefanten reiten

Quelle: www.erhoehtesbewusstsein.de

Im Original der Quelle ist mehr Text dazu zu finden! Genau dieses Gefühl bekommt man, wenn man die Elefanten sieht. Willenlos, tot in den Augen, ein Grund warum sensible Menschen dieses Elefanten reiten ablehnen, auch ohne die genaue Geschichte zu kennen. 

Viele Thais sind zu Tieren ohnehin nicht wirklich liebevoll!

elpnt-700x350

Monsterduelle Krieg wohin man schaut – XXS – Riesen-Hundertfüßer VS Königsgrille – centipede VS cricket

Monsterduelle XXS [Teil 1: Riesen-Hundertfüßer vs Königsgrille]

Im Tierreich lautet die Devise: Fressen oder gefressen werden. Doch nicht nur Löwe & Co. schlagen erbarmungslos zu. Auch die kleinsten Bewohner unseres Planeten kämpfen Tag für Tag ums überleben.

Und dabei sind sie bis an die Zähne bewaffnet – mit Gift, Zangen, Kiefer und Klauen sind sie allseits zum Kampf bereit. Egal, ob in Wäldern, in Wüsten, auf Feldern oder auch in unseren Hinterhöfen, überall lauern die krabbelnden Minimonster. Mit modernster Makro-Fotografie und aufwendigen Animationen zeigt die Dokumentation ‚Monsterduelle XXS‘, was sonst eher im Verborgenen stattfindet: die Duelle der Spinnen und Insekten auf Leben und Tod.

„Monsterduelle XXS“ zeigt unter anderem den Kampf zwischen einem Hundertfüsser, ausgestattet mit 42 Beinpaaren sowie mit Giftklauen, gegen eine Weta, eine Langfühlerschrecke mit starkem Mundwerkzeugen und kräftigen Hinterbeinen.

[english translation]

Monster Duels XXS [Part 1: Giant Centipede vs. King Grille]

In the animal kingdom is the motto: Eat or be eaten. Not only Leo & Co. beat mercilessly. Even the smallest inhabitants of our planet struggle daily for survival.

And they are up armed to the teeth – with poison, pliers, jaws and claws, they are well prepared for battle. Whether in forests, deserts, fields or even in our backyards, lurking everywhere crawling mini monster. With modern macro photography and elaborate animations showing the documentary ‚Monster Duels XXS‘, what else is taking place more hidden: the Challenges of spiders and insects to the death.

„Monster Duels XXS“ among other shows a fight between a centipedes, equipped with 42 pairs of legs and claws with poison, against a Weta, a long probe cricket with strong mandibles and powerful hind legs.

Verrückter geht es nicht mehr! EU will mit 15 Mio. Euro Fleischverzehr ankurbeln – Eier aus Ukraine und Argentinien – Geflügel aus Brasilien und Thailand und demnächst Hormonfleisch aus den USA

Quelle: netzfrauen.org

Schwein3EU-Agrarkommissar Phil Hogan hatte  angekündigt, den Fleischverzehr in der Europäischen Union mit einem Programm über 15 Mio. Euro  ankurbeln zu wollen, obwohl das Geschäft mit dem Fleisch boomt, auch mit den Eiern! Auch wenn die Deutschen Haushalte weniger Fleisch verzehren, so bedeutet es nicht, dass auch weniger produziert wird. Fakt ist, das Geschäft mit dem Fleisch boomt und bevor es auf dem Teller des Verbrauchers zum Beispiel als Wurst landet, hat es oft einen sehr langen Weg hinter sich.

Zudem versprach Hogan den Tierhaltern, bei der Erschliessung neuer Exportmärkte zu helfen und verwies auf Markterkundungsreisen nach Vietnam und Indonesien. Anfang November 2016  in die Türkei sowie auf weitere Fahrten nach Westafrika, Kanada, Iran und den Persischen Golf in der ersten Jahreshälfte von 2017. Mit derselben Intention habe er bereits Mexiko, Kolumbien, China und Japan besucht.

Ja, verrückter geht es nicht mehr: Eier aus Ukraine und Argentinien, Geflügel aus Brasilien und Thailand. Deutschland importiert Eier nach Ukraine und die verkaufen Eier an Indonesien. Rindfleisch aus Argentinien, Paraguay und auch aus den USA, während China Fleisch „Made in Germany“ bevorzugt. Und was hier nicht verzehrt wird, geht dann nach Afrika. So exportiert Deutschland Fleisch nach China bekommt aber Fleisch aus Thailand.  Und während in Lateinamerika für den intensiven Anbau von Soja für Futtermittel immer mehr Regenwälder und Savannen brandgerodet werden, um die Tiere in Deutschland damit zu füttern, erhalten wir auch Fleisch aus Brasilien und Argentinien.

Der Export landwirtschaftlich produzierter Nahrungsmittel aus der EU hat einen neuen Rekordwert erreicht. Wie die EU-Kommission am Donnerstag 23.02.17 in Brüssel bekannt gab, wurden im vergangenen Jahr Agrarprodukte im Wert von 130,7 Milliarden Euro ausgeführt. Grösster Abnehmer blieben mit Abstand die USA mit Waren im Wert von 20,6 Milliarden Euro.

Und sollten Sie immer noch von Sanktionen gegenüber Russland hören, so werden Sie spätestens jetzt feststellen, dass auch weiterhin nach Russland exportiert wird, denn die wichtigsten Exportmärkte waren im vergangenen Jahr (2016) nach den USA, China, die Schweiz und Japan genau das Land, welches angeblich nicht beliefert werden darf: Russland. Die EU importierte Lebensmitteln aus der Agrarbranche für 111,9 Milliarden Euro.

2015 exportierte Deutschland insgesamt 2,9 Millionen Tonnen Schweinefleisch und Importierte ca. 2,3 Millionen Tonnen Fleisch ohne Geflügelfleisch. Und damit das Fleisch für den Export auch billig ist, erhielten die Schlacht- und Molkereiunternehmen in Deutschland  fast zwei Millionen Euro an EU-Agrarsubventionen. 

Siehe: Während Landwirte jammern, fördert die EU mit Steuergeldern qualvolle Massentierhaltung im Ausland! Public Financing Continues to Support Farm Animal Mistreatment

Schon jetzt ist Deutschland nach den USA und den Niederlanden der drittgrößte Agrarexporteur der Welt. Die wichtigsten Drittländer sind über die ganze Welt verstreut. Von der Schweiz über China, die USA bis hin zu Japan und Saudi-Arabien. Dafür erhalten wir dann Lebensmitteln auch aus China.  Siehe: Sie sind von allen guten Geistern verlassen – Lebensmittel aus China, verdorben, gefährlich und hochbelastet auf Ihrem Teller! 

Trotz der angespannten Haushaltslage und diverser Krisen hat die Europäische Kommission in den vergangenen zwei Jahren bereits Hilfen in Höhe von insgesamt über 1 Mrd. Euro für die Landwirte in der EU mobilisiert. Die neuen Stützungsmaßnahmen ergänzen insbesondere das 500 Mio. Euro schwere Hilfspaket, das die Kommission im vergangenen September auf den Weg gebracht hat.

Zu Erinnerung: Die gesamten Zahlungen der Europäischen Union für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum lagen 2015 bei 56,48 Milliarden Euro. Das waren etwa 40 Prozent aller EU-Ausgaben, aber anscheinend reicht das noch nicht. Wenn man aber bedenkt, dass Länder, wie China oder Saudi Arabien ihre erhaltenen Waren gar nicht bezahlen, wird einem schlecht. Denn diese Waren sind mit Hermesbürgschaften abgesichert, so dass letztendlich wir dafür bezahlen müssen.

Spricht man von Massentierhaltungen, so denken die Verbraucher eher an Fleisch, doch auch Ei ist ein tierisches Produkt und kommt aus der Massentierhaltung. Zwar wurde  2010  die Käfighaltung in Deutschland verboten,  das bedeutet nicht, dass sie deshalb komplett aus der Massentierhaltung von Hühnern verschwunden sind.

Eier aus Ukraine und Argentinien, Geflügel aus Brasilien und Thailand. Deutschland importiert Eier nach Ukraine und die verkaufen Eier an Indonesien.

Der Einsatz von Eiern in der Verarbeitung ist gewachsen, weil vegetarische Fleischersatzprodukte zunehmend gefragt sind. Diese bestehen oft zu einem erheblichen Teil aus Eiern oder Eiprodukten. Nun will der Verbraucher etwas Gutes tun, indem dieser auf Fleischprodukte verzichtet und bekommt jetzt im Gegenzug Eier aus Massentierhaltung aus Ländern wo Käfighaltung erlaubt ist.

Nicht nur Fleisch wird durch die Welt gekarrt, sondern auch Eier.  In Deutschland wurden 2015 in Betrieben mit mehr als 3.000 Legehennen etwa 870.000 t Eier produziert. 112 Betriebe haben immer noch Käfighaltung. In der EU-28 wurden 2015 7,58 Mio. t Eier, also etwa 11 % der Welterzeugung, produziert.

Eier aus Ukraine und Argentinien

War Ihnen bekannt, dass Deutschland Eier aus Drittländern importiert? Der Import aus Drittländern stieg 2015 um 38 % auf 18.900 t, Hauptlieferanten waren erstmals die Ukraine (47 %), die wegen des Konfliktes mit Russland Zollvergünstigungen von der EU erhielt, und Argentinien (22 %).
Siehe auch Ukraine: Wirtschaftliche Interessen bestimmen Weltpolitik – Ukraine und Kanada unterzeichnen Freihandelsabkommen – EU genehmigt elf GV-Mais-Sorten v. Syngenta u. drei GV-Maissorten v. Bayer-Monsanto

Das Ei – einmal um die ganze Welt

Weltweit werden etwa 2 % der Produktion an Frischeiern und Eiprodukten gehandelt. Darin ist der Intra-Handel innerhalb der Europäischen Gemeinschaft nicht enthalten, wo große Mengen zwischen den einzelnen Mitgliedern vermarktet werden. Die bedeutendsten Exporteure in 2013 waren die USA (190.000 t), die EU (80.000 t Drittlandexporte), Malaysia (77.000 t) und China (75.000 t). Die größten Importeure waren Japan, die Schweiz, die USA, Saudi Arabien und China mit Hong Kong

Beispiel aus der Ukraine:

Größte Importeure von Schaleneiern aus der Ukraine waren die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mit einem Anteil von mehr als 48 %, gefolgt vom Irak mit 30 % und Katar mit gut 8 %. Bei den Eiern ohne Schale führte Dänemark die Bezugsliste mit einem Anteil von 61,5 % klar an; es folgten Indonesien mit etwa 8 % und Ägypten mit gut 6 %.

Die ukrainischen Schaleneierimporte erreichten bis einschließlich Mai in diesem Jahr einen Wert von 11 Mio $ (9,7 Mio Euro). Der größte Lieferant war hier Deutschland mit einem Anteil von gut einem Drittel an den Gesamteinfuhren. Quelle TOP Agrar 

Viele Verbraucher wollen keine Produkte aus Massentierhaltungen, doch ungewollt erhalten die Verbraucher es dann doch, in Form von verarbeitetem Fleisch oder Eier.  Schon lange fordern Verbraucherschützer auch hier eine Kennzeichnungspflicht, doch vergebens. Beispiel Eier :

2015  lieferte die Ukraine nach Angaben der EU-Kommission bereits 3.560 Tonnen Eier und Eiprodukte in die Europäische Union. Die Mengen von dort dürften nach Abschluss des Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine und der EU weiter steigen. In der Ukraine werden Eier ausschließlich von Legehennen in konventioneller Käfighaltung erzeugt. Da der Ursprung der Eiprodukte aus der Ukraine nicht ersichtlich ist, werden europäische Tierschutzstandards unterlaufen und die Verbraucher getäuscht. Die Eiprodukte aus der Ukraine können aufgrund der fehlenden Tierschutzstandards deutlich preiswerter angeboten werden und verdrängen somit die nach strengen Tierschutzanforderungen erzeugte heimische Ware, so der Bundesverband der Deutschen Eiprodukten- Industrie e.V., Bonn.  Mitgliedsunternehmen hatten festgestellt, dass Eiprodukte mit Ursprung Ukraine ohne Kenntlichmachung des Herkunftslandes von einem Fachgroßhändler aus NRW in Deutschland angeboten werden.

 Problematisch ist der Preisdruck durch die ausländischen Eier, die vielerorts nur „am Papier“ nicht mehr in Käfighaltung gelegt werden. Das Problem: Eier die in Produkten wie Nudeln, Saucen und Keksen verarbeitet werden müssen nicht gekennzeichnet werden.
Ein Huhn legt im Jahr durch­schnitt­lich 293 Eier
Im Jahr 2014 wurden insgesamt 11,5 Milliarden Eier von rund 39,5 Millionen Legehennen gelegt

Mehr als ein Drittel der Eier wurde von Legehennen in Niedersachsen gelegt: Mit 4,3 Milliarden Eiern beziehungsweise 37,4 % lag dieses Bundesland damit auf Platz eins der Erzeugerländer. Danach folgten Nordrhein-Westfalen mit 1,3 Milliarden (10,9 %) und Bayern mit 1,2 Milliarden (10, 6 %) Eiern.

  • Die Schattenseiten der Eierproduktion: Zur Eierproduktion wurden spezielle sogenannte Hybriden herangezüchtet, bei denen Merkmale wie eine hohe Legeleistung und ein hohes Eigewicht (zuungunsten anderer Merkmale) vorangetrieben wurden. Diese Legehybriden werden in Deutschland unter rein sachlichen Bezeichnungen wie »Lohmann LSL Classic« (für weiße Eier) und »Lohmann Brown Classic« (für braune Eier) vom Zuchtunternehmen »Lohmann Tierzucht« verkauft.
  • Eine weitere Schattenseite der einseitigen, noch vielen Verbrauchern unbekannten Zucht auf Legeleistung, ist die Tötung der männlichen Legehybrid-Hühner: Da diese Tiere weder Eier legen können, noch das schnelle Wachstum der Mastrassen aufweisen, sind sie aus ökonomischer Sicht wertlos. Noch am Tag des Schlüpfens werden die männlichen Küken bei lebendigem Leib mit einem Homogenisator (einer Maschine mit schnell rotierenden Messern) zerstückelt oder mit Kohlendioxid (CO2) vergast, wobei sie einen mindestens 60 Sekunden langen Erstickungstod sterben. So ergeht es allein in Deutschland jährlich 48 Millionen Küken.**
  • Im September 2015 sprach sich der Bundesrat mit einem Verbotsantrag zur Kükentötung für eine solche Änderung des Tierschutzgesetzes aus, eine Forderung die zwei Monate später von der Bundesregierung abgelehnt wurde. Quelle Albert Schweitzer Stiftung 

Mehr Informationen: Das Ei – Kennzeichnungsschwindel und 50 Millionen Eintagsküken landen in Deutschland jährlich auf dem Müll

Geflügelfleisch – reist um die Welt

Auch hier verhält es sich nicht anders. Allein aus Brasilien bezog Deutschland 7.769 t Fleisch (plus 29 %). Aus Brasilien wurden zudem noch 23.935 t an Zubereitungen und 12.325 t gesalzenes Geflügelfleisch bezogen. Auch die Lieferungen aus der Ukraine wuchsen, und zwar um 16 % auf 5.438 t.

Nirgendwo auf der Welt wächst die Fleischproduktion schneller als in Brasilien. Die Geflügelindustrie des Landes beschäftigt rund fünf Prozent aller Arbeiter*innen direkt oder indirekt. Kein Land der Welt exportiert mehr Geflügelfleisch, heute kommt fast ein Drittel des weltweit gehandelten Fleischs aus Brasilien.  Siehe:  Edeka, Rewe, Lidl und Aldi verkaufen Chicken Nuggets aus Fleisch, das in Brasilien unter sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen produziert wird

Dem Fleisch sieht man seine Herkunft nicht an – Hormonfleich aus den USA

Nicht nur, dass die EU Fleisch exportiert, sie  importiert auch Fleisch. Wichtigstes Einfuhrgut ist Geflügelfleisch und zwar aus Brasilien und Thailand.  Dagegen ist „Made in Germany“ sehr gefragt, insbesondere in asiatischen Ländern. Daran sehen Sie, dass Sie nicht sicher sein können, woher Ihr Fleisch kommt. Würden Sie Geflügel essen, wenn Sie wüssten, dass es aus Thailand kommt oder Rindfleisch aus USA? Wir haben Ihnen anhand von Eiern und Geflügelfleisch erläutert, dass diese Produkte durch die ganze Welt hin und her geschoben werden.

Was aber wenn Donald Trump sich durchsetzt und verlangt, dass das Verbot von Hormonfleich aufgehoben wird?

Die USA drohen mit Strafzöllen gegen Agrarerzeugnisse aus der EU. Ein Abkommen zur Lösung des Hormonstreites auf dem Rindfleischmarkt kündigen die US-Amerikaner einseitig auf. Ob es tatsächlich zu Strafzöllen in Höhe von 116 Mio. Dollar komme, habe man in Washington noch nicht entschieden, berichtete John Clarke von der EU-Kommission.Bisher sorgte ein EU-Einfuhrkontingent über 45.000 t hormonfreies Rindfleisch für Frieden im Hormonstreit.

Und alles was der Verbraucher nicht will, wird durch die Welt gekarrt, so landen die Hähnchenteile in Afrika und Schweineohren in China. Doch für diese Schweineohren von dem Schlacht- und Zerlegekonzern Tönnies aus Rheda-Wiedenbrück ist erstmal Schluss. Er darf die Schwarten, Pfoten und Ohren vom Schwein, nicht mehr nach China liefern.

Tönnies-Sprecher Markus Eicher erläutert dem WDR am Samstag (18.02.2017), dass bei einer Lieferung durch einen technischen Defekt am Kühlsystem eines Containers Fleisch auf dem Transportweg verdorben sei. Dies hätten auch die chinesischen Behörden bestätigt. Tönnies habe das Fleisch ordnungsgemäß verschickt. In anderen Fällen habe die Deklaration nicht gestimmt oder die Plomben eines Fleischcontainers hätten nicht zum Gesundheitszertifikat gepasst.

Wir möchten hierzu nicht wissen, wohin die Schwarten, Pfoten und Ohren der Schweine jetzt landen, die eigentlich für China vorgesehen werden. Wir hatten lange kein Fleischskandal mehr., bezw. nicht wissentlich.

Der Weg des Fleisches ist sehr verschlungen: Erzeuger, Schlachthöfe, Zwischenhändler, Lieferanten und Verkäufer sorgen dafür, dass man diesen Weg kaum noch zurückverfolgen kann.

Im Jahr 2015 exportierte die Europäische Union insgesamt rund 303.000 Tonnen Rindfleisch. Aber auch hier gilt, die Europäische Union importiert auch Rindfleisch. So kann seit 2015 Paraguay wieder Rindfleisch in die Europäische Union liefern. Daraufhin wurde gleich der erste Container mit einer Ladung von etwa 12 Tonnen gefrorenem Rindfleisch verladen und in Richtung Europa versandt. Wichtiger Lieferant für Rindfleisch in Die EU ist übrigens Argentinien.

Und durch dieses Hin und Her weiss am Ende keiner mehr, wo welches Fleisch landet.

Wie viele Tiere stecken in einer 500-Gramm-Packung Gemisch von Rind- und Schweinefleisch von Aldi? Wo kommen sie her? Die Wahrheit über die Fleischspezialitäten von Aldi Nord und Lidl brachte die bittere Wahrheit in Deutschland ans Licht. Fleischspuren von 150 Schweinen und 60 Rindern, also von insgesamt 210 (!) Tieren stecken in einer einzigen 500-Gramm-Packung Hackfleisch. Auch die Rückverfolgbarkeit sorgt für Unklarheiten: Obwohl in Deutschland mit dem 1. April 2015  eine neue Transparenzverordnung erlassen wurde, lässt sich die Herkunft des Tieres nicht einwandfrei ermitteln. Zwar werden der Ort der Schlachtung und der Mast angeführt, der Geburtsort des Tieres allerdings nicht. Lesen Sie dazu: Weit mehr als nur Gammelfleisch – Woher kommt unser täglich Fleisch?

Fleisch aus Deutschland – weltweit gefragt – während Billigfleisch aus anderen Ländern importiert werden – verrückter geht es nicht mehr!

Netzfrau Doro Schreier

Mehr Informationen:

Hähnchen nach Afrika – Staatliche Erpressung zugunsten der Fleischkonzerne – Chicken war South Africa

Weit mehr als nur Gammelfleisch – Woher kommt unser täglich Fleisch?

Jetzt wird es ekelig! Brandbrief an Veterinäramt – Eitrige Abszesse auf Schweinefleisch

Ein Bericht, bei dem der Appetit vergeht! Mehr als 10000 Tonnen und eine Million Liter gefälschter Lebensmittel – Largest-ever seizures of fake food and drink in INTERPOL-Europol operation

Sie sind von allen guten Geistern verlassen – Lebensmittel aus China, verdorben, gefährlich und hochbelastet auf Ihrem Teller! Diese 4 Früchte aus China sollten Sie unbedingt meiden!

Was Massentierhaltung anrichtet!

Steuergelder für billiges Geflügelfleisch aus Polen – dem Fleisch zieht man seine Herkunft und Qualen nicht an

Nach abgetriebenen menschlichen Föten für Nahrungsmittelindustrie – nun Blut tragender Stuten für Ferkelindustrie

Agrar-Monopoly in der Ukraine – Monsanto realisiert Großprojekt

Fleisch-Monopoly auf Kosten der Steuerzahler

Schweine für den Müllcontainer – Warum ist das Fleisch so billig und woher kommt es?

VIDEO: Die Folgen des Fleischkonsums – Mensch was nun?

Nie wieder Fleisch? Über die verheerenden Auswirkungen…

Iss kein Fleisch – Verunreinigung in Rindfleisch!

Tierfabrik Deutschland“ Von Billigfleisch und Wegwerfküken – Garn aus Schlachtabfall