Archiv der Kategorie: Tiere

Tierleasing: Biofleisch aus der Lohnmast – was für ein Gegensatz zum üblichen Mastwahn

Das Vermarktungskonzept Tierleasing findet immer mehr Anhänger. Für 30 Euro im Monat bietet der Biobauern Anton Dapont dem Verbraucher die Lohnmast eines Schweins an. Der Landwirt züchtet hierfür eine besondere Weideschweinrasse, die er ganzjährig im Freiland hält. Nach 12 bis 15 Monaten erhält der Verbraucher sein schlachtreifes Schwein.
Und hier der Gegensatz, der Wahnsinn!

ZDF demaskiert deutsche Schweinezucht

Was wir niemals über Gummibärchen wissen wollten (+VIDEO)

Man kennt sie aus der Tüte, kunterbunt und appetitlich. Was der Herstellung von Gummibärchen vorangeht, wird in einem spektakulären Video enthüllt.

In bunten und fruchtigen Süßigkeiten wie Schaumgummi, Gummibärchen steckt sie, die Gelatine, aber auch Fruchtsäfte und Weine werden durch Gelatinefilter geklärt. „Um Trübstoffe aus Wein und Saft zu filtern, wird von manchen Herstellern Gelatine eingesetzt,“ sagt Foodwatch, „Gelatine dient zum Teil auch als sogenannter Trägerstoff für zugefügte Vitamine“ und fand auch in Frischkäse, Medikamentenkapseln und Nahrungsergänzungsmitteln Verwendung.

Speisegelatine wird vor allem aus dem Eiweiß von Schweinen, Schlachtabfällen wie Knorpeln und Nutztierknochen hergestellt. Das wissen mittlerweile viele Konsumenten. Doch wie sieht das dann im Produktionsprozess aus?

Bunter Gummibär contra Schlachthaus-Bilder

Die belgische Filmemacherin Alina Kneepkens geht dem Werdegang des Gummibärchens nach und erzählt die Herstellung der Süßigkeiten rückwärts. Dabei zeigt sie auch Aufnahmen aus dem Schlachthaus. Ihr Film beginnt mit dem Naschen eines Gummidrops, läuft dann konsequent rückwärts bis zum Schluss den Ursprung des Gummiteils: ein Schwein, das den Betrachter mit langen Wimpern anblinzelt.

Der Ekelfaktor dürfte für die Fischstäbchen-Generation die Grenzen des Erträglichen sprengen. Ob es nun moralisch besser ist, alle Teile der geschlachteten Tiere zu verwerten, oder aus ästhetischen und Ekel-Gründen darauf zu verzichten, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wer pflanzliche Binde- und Geliermittel bevorzugt, hat die Wahl aus Sago, Guarkernmehl, Agar-Agar, Pfeilwurzelpulver, Pektin und vielen anderen. (aw)

Video ansehen auf eigene Gefahr! Man wird über Dinge informiert, die viele lieber nicht wissen wollten…

Quelle und weiter – – -> www.epochtimes.de

Freilandschweine sind glücklich!

Ist es nicht schön, Tiere in der Natur zu erleben? Und wer Schweinefleisch isst, gutes Fleisch (und nicht teures, chemiegeladenes Wasser) zu bekommen?

Leben im Wald: Glückliche Schweine – BR Fernsehen

Dafür braucht man eine Genehmigung. Ist das nicht der Wahnsinn, wenn man für Gottgeschaffenes eine Bewilligung braucht und für den Massenwahn nicht?

Oberkirch: Auf dem Hofgut Silva leben die Schweine im Freien

Wunderbar, ein weiteres Beispiel

Verhalten des Hausschweins in naturnaher Umgebung (Deutsch)

Wie sorgsam und mütterlich Schweinemütter mit ihren „Kindern“ umgehen?

Methadon in der Krebstherapie – Klinikum stellt Forscherin kalt

Quelle: www.swp.de

Der Vorstand des Uni-Klinikums löscht Pressemitteilungen über Projekte zu Methadon in der Krebstherapie von Dr. Claudia Friesen von der Homepage.

„Sorry, die Klinikumsleitung hat am 05.07.2017 die Fragen und Antworten zum Thema Methadon in der Schmerz- und Tumortherapie eigenmächtig gelöscht.“ Wer als Patient oder Arzt bislang auf der Homepage des Instituts für Rechtsmedizin am Uni-Klinikum landete, kann sich dort seit Mittwoch vergangener Woche nicht mehr informieren. Was ist Methadon? Wie wurde die wachstumshemmende Wirkung von Methadon auf Krebszellen entdeckt? Kann man mit Methadon Krebserkrankungen heilen? Welche Nebenwirkungen können auftreten? Antworten auf diese Fragen hat der Vorstand des Klinikums von der Homepage nehmen lassen. „Dazu ist die Leitung rechtlich befugt, aber … .“ Mehr will Prof. Erich Miltner – der Direktor des Instituts für Rechtsmedizin hat die Entschuldigung auf die Seite gesetzt – derzeit nicht sagen. Außer, dass sich die Patienten, die sich Hilfe erhofft haben, seit Tagen massiv beschweren.

Prof. Udo Kaisers lehnte trotz dreimaliger Anfrage ein Gespräch ab, er habe keine Zeit, lässt er ausrichten. Der Leitende Ärztliche Direktor verweist lediglich auf die gemeinsame Stellungnahme des Uni-Klinikums, der Medizinischen Fakultät und des Comprehensive Cancer Center Ulm vom 23. August 2016. Darin heißt es: „Wir halten den unkritischen Einsatz von Methadon außerhalb klinischer Studien für nicht gerechtfertigt. Der unkontrollierte Einsatz weckt bei Patienten unrealistische Erwartungen, die sich nachteilig für die Patienten auswirken können.“

Der Hintergrund für diese Auseinandersetzung: Seit 2007 forscht Dr. Claudia Friesen an diesem Ansatz – mit vielversprechendem Erfolg. In Laborversuchen habe sich gezeigt, dass Methadon, ein Opioid, das eigentlich als Mittel gegen körperliche Entzugserscheinungen bei Heroinabhängigen verwendet wird, Leukämiezellen absterben lässt, sagt die Leiterin des molekularbiologischen Forschungslabors am Institut für Rechtsmedizin. In einem von der Deutschen Krebshilfe mit 299.000 Euro geförderten Forschungsprojekt wies Friesen nach, dass Methadon in Kombination mit einer Chemotherapie auch bei der Behandlung bösartiger Hirntumoren, so genannter Glioblastome, wirkt. Ihre Erkenntnisse ließen sich auf andere Krebsarten übertragen, sagt die Chemikerin. Und: „Methadon schont das gesunde Gewebe.“

Über all die Erfolge hat das Klinikum seit 2008 berichtet. Die Titel der Pressemitteilungen: „Forscher finden neuen Ansatz in der Krebstherapie“, „Dr. Claudia Friesen und ihrem Team gelingt weiterer Durchbruch“ oder auch „Schmerzmittel sorgt für mögliche Therapieverbesserung“. Doch all die Pressemitteilungen, die das Thema Methadon in der Krebstherapie zum Gegenstand hatten, sind nicht mehr auf der Homepage des Klinikums zu finden; der Vorstand unter Prof. Kaisers hat die Mitteilungen in den vergangenen Monaten ebenfalls löschen lassen.

Lesen Sie hierzu: Fragen und Antworten zu Methadon

„Wir brauchen klinische Studien“

Friesen redet über ihre Forschung und darüber, dass sie nach diversen Fernsehauftritten täglich hunderte Anfragen von Patienten erhält. „Ich beantworte alle.“ Zu den Vorgängen um ihre Person aber schweigt sie ebenso beharrlich wie ihr Chef Miltner. Ihr, die 2016 zwei Preise für ihre Forschungsarbeiten erhalten hat, ist nur wichtig zu betonen: Methadon sei kein Wundermittel, „aber eine Option, vor allem bei Patienten, die als austherapiert gelten. Wir brauchen dringend klinische Studien zu Methadon in der Krebstherapie.“

http://e.infogram.com/statistiken_zu_krebs?src=embed

Info um 18 Uhr: Nach der Auseinandersetzung an der Ulmer Uni-Klinik hat es am Montag ein Treffen der betroffenen Ärzte gegeben. Die Leitung will Studienreihen zu einer Krebstherapie mit Methadon fördern. Hier Lesen Sie mehr…

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  Das Thema geht durch die Decke. Ob öffentlich-rechtliche oder private Fernsehsender, ob Zeitungen wie die Süddeutsche oder Bild und nicht zuletzt Patienten – alle springen auf die Forschung zu Methadon in der Krebstherapie an. Forschung, die vom Oberen Eselsberg kommt. Und was macht der Vorstand des Uni-Klinikums? Anstatt die Wissenschaftlerin zu unterstützen, hat er nichts Besseres zu tun, als die Pressemitteilungen zu den Forschungsprojekten von Dr. Claudia Friesen aus dem Netz zu nehmen, die Fragen und Antworten zu Methadon zu löschen und damit eine Wissenschaftlerin totzuschweigen, die einen vielversprechenden Ansatz verfolgt.

Und warum? Weil die Chemikerin offenbar in aller Öffentlichkeit falsche Erwartungen geweckt und Heilsversprechen gemacht hat. Aber hat sie das? Wer Dr. Friesen in Diskussionsrunden sieht, wer Interviews mit ihr liest, stellt sehr schnell eines fest: dass sie stets klinische Studien gefordert hat, die die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Methadontherapie belegen – oder widerlegen.

Von einem Wundermittel ist bei der Forscherin nie die Rede. Dass Patienten, die unheilbar krank sind oder als austherapiert gelten, all ihre Hoffnungen in ein solches Medikament setzen, versteht sich von selbst. Aber: Gilt das nicht auch für die Immuntherapie? Der feine Unterschied: Methadon kostet ein Bruchteil dieser Therapie …

Schreckliche Aufnahmen aus der Lederindustrie zeigen – Kühe werden lebend gehäutet und ihre Beine werden abgehackt – Harrowing images from leather industry show animals skinned alive

Quelle: netzfrauen.org

zur englischen Version Das obige Foto bezeugt die grenzenlose Grausamkeit der Modeindustrie. Immer wenn Sie ein Modeprodukt aus Leder kaufen – sei es eine schicke Handtasche oder ein Paar bequeme Schuhe – bedenken Sie bitte die unfassbare Grausamkeit, die am Beginn der Schöpfungskette für dieses Produkt steht. Hinzu kommt, dass auch Kinder in der Lederindustrie unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten müssen. Sie arbeiten Tag für Tag mit giftigen Chemikalien. 

Schuhe werden heute überwiegend im Ausland produziert und der benötigte Rohstoff Leder ebenso. In China, Indien, Bangladesh und Taiwan, um nur einige zu nennen. Billigstes Leder für den Weltmarkt nimmt keine Rücksicht auf Arbeitsbedingungen (auch Kinderarbeit), unter denen es entsteht, oder auf Umweltschutz. Eine Kennzeichnungspflicht besteht weder für die Art (von welchem Tier), aus welchem Land, noch für die dafür benutzten Chemikalien. Hauptsache: Billig, billig, billig!

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Child labor, toxic chemicals & a poisoned neighborhood. Our story on ’s billion dollar leather industry airs tonight @newshour

Das wirtschaftlich wichtigste Nebenprodukt der Fleischindustrie ist die Haut der Tiere. In Zahlen ausgedrückt sind das bis zu 50 Prozent des Gesamtwertes der Rindernebenprodukte! Der Ledermarkt ist 12 Milliarden Dollar schwer.

Nachdem die Produktion von Leder in China immer teurer wird, wird vermehrt in Indien billiges Leder produziert. Paradox, gilt es doch als das Land der „heiligen“ Kühe. Je billiger Leder produziert wird, desto höher der Preis für Umwelt, die Tiere, deren Qualen beim Schlachten grausam sein müssen. Meist werden sie lebendig gehäutet, damit das Fell nicht mit Blut voll gespritzt wird. Die Menschen, die mit den gefährlichen Chemikalien das Leder herstellen müssen, erkranken. Da die Produktion in Indien, Bangladesch oder Pakistan viel günstiger ist als in China, hat China bereits selber in diese Länder seine Produktion outgesourct. Somit trägt auch China zu diesem Leid bei. Immer wieder gerät China wegen mangelndem Tierschutz in die Kritik. Doch auch die anderen Länder „holen auf“.

Im Zuge eines umfassenden Strukturwandels sind große Teile der textilverarbeitenden Industrie in den letzten Jahren in Niedriglohnländer abgewandert. Auch wenn mit Adidas, Puma und Hugo Boss einige der führenden Modemarken der Welt ihren Sitz in Deutschland haben, ist die Fertigungsstufe weitgehend ausgelagert. Heute importiert Deutschland mehr Textilien und Bekleidung, als es exportiert. Die wichtigsten Herkunftsländer liegen dabei im asiatischen Raum. China, Vietnam und Bangladesch nehmen hier prominente Positionen ein. Doch zwei weitere Länder kommen hinzu, zum einen das durch Brandrodungen zerstörte Land Indonesien und das, in dem zurzeit die schlimmste Dürre seit 30 Jahren herrscht: Äthiopien.

Jährlich werden Millionen Kühe aus dem benachbarten Indien nach Bangladesch importiert. Obwohl diese in Indien „heilig“ sind, vergessen die dortigen Arbeiter das ganz schnell und töten die Kühe auf offener Straße oder in Schlachthäusern – ohne vorherige Betäubung. Wer denkt schon an das Tierwohl, wenn es nur um den Profit geht?! Wir sehen es auch an der Massentierhaltung in Deutschland und weltweit.

Der Modediscounter Primark eröffnete am 29. September 2016  eine neue Filiale in Mannheim. Mit einer Gesamtverkaufsfläche von 6075 qm ist der neue Primark-Store die 21. Filiale in Deutschland. Fragen Sie Primark, woher der umstrittene Billig-Konzern die Schuhe bezieht. Siehe Hinter der Fassade von Primark – Would You Still Buy That Dress After Watching This?

Allein der deutsche E-Commerce-Umsatz ist laut EHI Retail Institut 2015 erneut deutlich gestiegen. Die deutschen Top 100 E-Commerce-Händler erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 24,4 Mrd. Euro. Dies ist eine Steigerung um 13% im Vergleich zum Vorjahr (21,6 Mrd. Euro). Den Löwenanteil dieses Umsatzes erwirtschafteten Amazon, Otto und Zalando.

Nur ein paar Zahlen von Zalando: Zalando.de erzielte einen Umsatz von 1,0 Mrd.. Zalando.at in Höhe von 150,8 Mio. Euro und in der Schweiz Zalando.ch 424,3 Mio. CHF. Analysten schätzen, der Umsatz dürfte in diesem Jahr um 25 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro steigen, wobei Zalando 132 Millionen Euro verdienen soll. Bereits 2014 berichteten wir, dass Schuhmodelle, die als Eigenmarken für Zalando produziert wurden, mit der Chemikalie Chrom VI (Chromat) belastet waren. Bei der Chemikalie handelt es sich um ein Reaktionsprodukt, das bei Gerbprozessen entsteht. Aber wen wundert es, jeder will Billig Billig Billig, und da muss man sich nicht wundern, wenn diese auch billig produziert werden. Mehr Informationen zu Schuhen finden Sie hier: Was haben Erdogan, Indonesien, Äthiopien, Monsanto und H&M mit Ihren Schuhen gemeinsam?

Das wichtigste Lieferland ist immer noch die VR China.

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Immer wieder müssen wir darüber berichten, wie die chinesische Regierung wiederholt beim Erlassen von Tierschutzgesetzen versagt und dieser Industrie ein solches Wachstum ermöglicht hat – als auch an die Verbraucher weltweit:

Über das grausame Tierleid haben wir bereits in unserem Beitrag: Gewusst? Für Fellbesätze werden in China jedes Jahr 70 Millionen Marderhunde getötet berichtet.

Pelz boomt wie nie. Die Modeindustrie erobert damit den Massenmarkt. Doch der Tierschutz bleibt auf der Strecke. Allein in China werden Jahr für Jahr geschätzt 70 Millionen Tiere, meist Hunde und Katzen wegen ihres Fells getötet. Im November ist Erntezeit, dann sind die Tiere gerade erst 5 Monate alt und ihr Fell wird oft am lebendigem Leib abgezogen. Viele Käufer ahnen nicht einmal, dass sie echten Pelz tragen. Es gibt zwar eine Kennzeichnungspflicht, aber die ist oft irreführend, manchmal fehlt sie ganz. Obwohl wir Netzfrauen und auch mittlerweile viele Medien Informationen darüber gegeben haben, welches Ausmaß an Tierleid hinter jedem einzelnen Pelzmantel, Kapuzenkragen oder Mützenbommel steckt, ist das Straßenbild mehr denn je geprägt von Menschen, die irgendein Stück Fell von irgendeinem toten Tier stolz zur Schau tragen.

Doch nicht nur für den Fellbesatz müssen Millionen Tiere leiden, auch in der Lederproduktion, denn der Verbraucher will es billig!

Bitte vermeiden Sie Tierleid und kaufen keine Lederprodukte und verwenden Sie keine Fellbesätze!

Zahlreiche Kühe werden bei lebendigem Leib wegen ihres Leders gehäutet

Ihre Qualen lassen sich kaum in Worte fassen. Um diese sanften Geschöpfe an der Flucht zu hindern, hackt man diesen schönen Tieren oft die Beine ab; Bei anderen Gelegenheiten werden ihre Schwänze oft gebrochen und ein besonderes Pulver wird in ihre Augen gespritzt, damit sie selbst zum nächsten Schlachthof laufen (der Meilen entfernt sein kann).

Hinzu kommt, dass auch Kinder in der Lederindustrie unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten müssen. Sie arbeiten Tag für Tag mit giftigen Chemikalien:

Chromgegerbtes Leder:

Es wird geschätzt, dass heute etwa 85 Prozent des weltweiten Leders mithilfe von Chrom-Salzen gegerbt wird. Bei der Chromgerbung verankern sich die Chrom-Salze zwischen den Fasern der Haut und vernetzen damit die Kollagenstrukturen der Tierhaut – es entsteht Leder. Dafür werden Chrom(III)Sulfate verwendet. Die Verwendung von Chrom-Salzen im Gerbprozess bergen vielfältige Gefahren für Mensch und Umwelt. So sind Chrom-Salze nicht nur potentiell für die Arbeiter/innen in den Gerbereien stark gesundheitsgefährdend, sondern auch Konsument/innen und die rund um die Gerbereien ansässige Bevölkerung sind gesundheitlichen Risiken ausgesetzt, wenn Chrom(VI) in die Umwelt gelangt.Quelle Südwind 

Selbst wenn Ihr teures Paar Schuhe Produkt eines hochkarätigen Designers „Made in Italy“ ist, kann die Haut, aus dem sein Leder gemacht ist, sehr wohl aus Ländern wie Indien stammen, wo es keinerlei Regelungen zum Tierschutz gibt. Das alles steckt in einem Paar Lederstiefel.

The truth about leather Cows skinned alive for leather have their limbs cut off to prevent movement

India’s leather trade is one of the biggest in the world, and cows who are marched to their slaughter suffer horrific abuse and death. Because many provinces forbid the slaughter of ’sacred‘ cows, these animals are forced to walk long distances across borders to be brutally killed in neighbouring provinces and countries. The gruelling journey will be the death of many of these gentle animals. Exhausted animals can be beaten and tortured with chilli and tobacco rubbed into their eyes to make them keep walking.
The image above is a true statement from the fashion industry: in this sector, cruelty has no limits. Every time you buy a fashion item made from leather – be it a trendy handbag, a piece of comfortable shoes – please think about the tremendous cruelty that stands at the foundation of that product.

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Animal Equality Germany

China — the world’s largest exporter of leather — kills millions of cats and dogs for their meat and skin every year. Because there is no requirement to label leather products, it can be extremely difficult and often impossible for a consumer to ascertain which species of animal it has come from, and which country he/she was raised in.

The wider cost of leather production

While leather is often promoted as being a ’natural‘ fibre, the tanning process can involve an array of toxic chemicals which permanently alter the protein structure of the skin.

Workers in some international tanneries have been documented to suffer from skin diseases and respiratory illnesses caused by exposure to tanning chemicals. These chemicals can also cause extreme pollution to air, soil and water, resulting in devastating effects to local human and animal populations.

Countless cows are skinned alive for their leather. Their pain can hardly be described in words. In order to prevent these gentle creatures from escaping, often these beautiful animals have their limbs cut off; on other occasions, cows tails’ are often broken and a special powder is sprayed into their eyes, in order to force them to walk to the nearest abattoir. Even if your pricey pair of leather office shoes manufactured by a high-end designer are ‘Made In Italy’, the skin may still very well come from countries such as India, where there absolutely no regulations concerning animal welfare in place. This is what actually stands behind a pair of leather boots.

Who Are the Child Workers in Tanneries?

“There is an estimated 8 000 – 12 000 tannery workers who are under the age of 17, who work 12 to 14 hours a day, seven days a week for less than $2 a day,” according to the local Tannery Workers Union.

Every day these child workders are exposed to toxic chemicals in tanneries producing leather goods that are exported across the world. If you don’t think that tanneries are harming children, think again, and watch this video.

Courtesy of Vice News, let’s take a closer look at day in the life of a 17-year old former tannery worker. He is now bed-ridden and slowly dying from working at a tannery since he was a kid. (Warning: contains graphic images of toxic effects on parts of the body)


As you can see, the short-term effects are alarming. Children should never be exposed to harmful chemicals. That’s why we have labels on household items  and keep them out of the reach of children. So why should we continue to allow children in Bangladesh to work in tanneries, when we know they are exposed to these harmful chemicals every day?

How Tanneries Affect the Water System

Not only have child workers complained that tanneries do not provide any protective equipment while denying any wrongdoing, but huge amounts of chemicals often flow from the tanneries into the open gutters of the Hazaribagh streets and then into Dhaka’s main river – the Buriganga. This problem has a rippling effect. Not only are child workers being exposed to cocktails of dangerous chemicals, the local communities do not have an adequate water supply due to contamination.

This means that people living near the alleys of these surrounding tanneries are drinking water that contains high levels of pollutants! Many people living near the tanneries have also experienced short-term effects just the same as the child workers such as, fevers, diarrhea, skin & respiratory problems, and eye conditions.

All those living near tanneries are suffering in one way, shape, or form. According to Human Rights Watch, “[w]hile other factors may play some part in these illnesses, the extent of documented tannery pollution, the results of interviews with residents, and the findings of studies showing a higher prevalence of these illnesses in Hazaribagh compared to neighborhoods with similar socio-economic characteristics, strongly suggest a causal relationship between tannery pollution and poor community health.”

Here is a video that shows the harmful effects tanneries have in Bangladesh: Toxic Tanneries

The Bangladesh Leather Industry Inflicts Animal Cruelty & Child Labor

It’s a fact that 2 million cows are slaughtered for leather goods in Bangladesh each year. They are then skinned and cut by the child workers themselves in the tanneries. Singer Leona Lewis has long supported ending this situation and has cooperated with PETA to spread awareness about the harmful effects of tanneries on animals, children, and the environment.
To see where your leather shoes comes from, watch this video. As is stated, if consumers were to walk down the path of a slaughter house, you wouldn’t be wearing leather shoes. Watch this video of Leona Lewis explaining why leather is hell for animals and children.

More Information: TRUSTED CLOTHES and .Peta Asia

Leiden für neue Schuh-Trends – krank durch Chemikalien, Kinderarbeit, Ausbeutung – nach Bangladesch jetzt Äthiopien!

Netzfrauen  Ursula Rissmann-Telle und Doro Schreier
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Richtig ekelhaft – Diesen Fisch sollten Sie meiden – DO NOT EAT THIS FISH, IT IS VERY DANGEROUS FOR YOUR HEALTH!

Quelle: netzfrauen.orgzur englischen Version Die führende französische Supermarktkette Carrefour will keinen Pangasius mehr verkaufen. Der Pangasius gehört zu den beliebtesten Speisefischen, doch bei näherer Betrachtung vergeht manchem der Appetit. Essen Sie noch Pangasius? Der Pangasius kommt vor allem aus dem Mekong-Delta im Süden Vietnams oder aus der Aquakultur! Weltweit ist die Aquakultur der am schnellsten wachsende Sektor der Landwirtschaft. Pangasius kommt gefroren oder gekühlt auf den Markt. Vietnam exportiert jährlich zwischen 150 000 und 200 000 Tonnen Pangasiusfilet, davon ein Drittel in die EU.

Ob tiefgefroren im Supermarkt oder im Restaurant, der Pangasius erfreut sich großer Beliebtheit, auch wenn nach der Dokumentation Die Pangasius-Lüge im Jahr 2011 die Verbraucher erstmals vor dieser Mahlzeit zurückschreckten. Immer wieder liest man Entwarnung und Pangasius könne ohne Bedenken gegessen werden, doch  Carrefour S.A, ein international tätiges französisches Unternehmen im Einzelhandel und nach der Schwarz-Gruppe, zu der auch Lidl gehört, das zweitgrößte Einzelhandelsunternehmen Europas und das drittgrößte weltweit, listet auch Pangasius mit ASC-Zertifikat in ihren Filialen in Belgien sowie an ihren Frischfisch-Theken in Frankreich aus. Der Aquaculture Stewardship Council (ASC) hat daraufhin auf die Pangasius-Auslistung durch die französische Supermarktkette Carrefour zunächst in Belgien und inzwischen auch in Spanien mit Widerspruch reagiert. Man gehe davon aus, dass der Verbraucher dem ASC-Standard vertraue, so ASC. Doch mal ehrlich, bei den vielen Siegeln, die man mittlerweile an den Produkten findet, steigt kein Verbraucher mehr durch, und ist erst mal das Vertrauen verspielt, dann war es das auch. 14 Pangasius-Farmen haben laut Fischmagazin, das ASC-Programm wieder verlassen.

Die Entscheidung betreffe sowohl Handelsmarken als auch Markenprodukte, teilte Carrefour mit. In einem Schreiben an seine Kunden begründete der Filialist die Auslistung damit, dass Pangasius „seit nunmehr ein paar Jahren Kritik auf sich gezogen“ habe. Obwohl Carrefour hinter der Qualität jenes Fischs stehe, den es bislang verkauft hatte, könnten „die Auswirkungen, die diese Farmen auf die Umwelt haben, nicht kontrolliert werden“. Carrefour habe versucht, eine Lieferkette für ASC-zertifizierten Pangasius aufzubauen, aber die Ergebnisse seien „nicht zufriedenstellend“ gewesen. Während Restbestände von gefrorenem Pangasius noch abverkauft würden, sei der Fisch an der Frischetheke ab sofort nicht mehr erhältlich.

Die Europäische Kommission unterstützte 2015 Myanmar mit 20 Millionen Euro für die  Förderung der Aquakultur. Pangasius myanmar ähnelt stark der Art Pangasius pangasius, allerdings steht dieser auf der Roten Liste bedrohter Arten. Dafür gibt es im September 2017 die Internationale Ausstellung für Aquakultur & Fischerei in Myanmar. Dort werden dann auch verschiedene Biotechnologien vorgestellt.  

Doch nicht nur Myanmar wird von der EU unterstützt, mit einem Zuschuss in Höhe von 18 Mio. US$ unterstützt die Internationale Entwicklungsorganisation (IDA) ein Fischereisektorvorhaben auf den Malediven. Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung des Managements von Fischereien auf regionalem und nationalem Level sowie die Unterstützung der Aquakultur (Marikultur) in ausgewählten Atollen. Die französische Entwicklungsagentur Agence Française de Développement (AFD) unterstützt ein Entwicklungsvorhaben in Benin. Es umfasst die Förderung der Produktivität in den Bereichen Sojaanbau, -verarbeitung und -vermarktung sowie die Entwicklung der Aquakultur bzw. Fischzucht. Diese genannten Projekte sind nur ein paar Beispielen von vielen.

Es ist nicht mehr möglich, als Verbraucher festzustellen, woher ein Produkt kommt. Es gibt ein Schnellwarnsystem der Europäischen Kommission (RASFF): Zurzeit wird auch vermehrt Thunfisch gemeldet. Am 16. 06. 17 zum Beispiel meldete Spanien vakuumverpackten, gekühlten Thunfisch – Herkunftsland Spanien mit Rohmaterial aus Kolumbien. Nun die Frage: Woher kommt der Thunfisch?
Am 15. 06. 17 meldete Belgien zum Beispiel Quecksilber im Schwertfisch. Als Herkunftsland steht: Vietnam via Belgien, aber auch Deutschland meldetet den Schwertfisch und auch hier war als Herkunftsland Vietnam via Belgien angegeben.

Weltweit investieren Unternehmen und ganze Nationen in den Ausbau der Fisch- und Meerestierzüchtung, denn der steigende Konsum verheißt gute Geschäfte.

Der Pangasius (Pangasianodon hypophthalmus) ist eine asiatische Welsart.  Pangasius sind dabei im Mekong und dem Chao Phraya in Thailand zu finden.

  • Würden Sie einen Fisch essen, wenn Sie wüssten, dass dieser aus einer Zucht kommt, in der Fischkadaver und Unmengen an Futterresten an der Wasseroberfläche eines Teiches schwimmen?
  • Würden Sie einen Fisch essen, wenn Sie wüssten, dass dieser mit Phosphaten, Zitronensäure und Nitraten angereichert wurde, damit er mit Wasser „stabilisiert“ werden kann?

  2014 wurden 74 Millionen Tonnen Meerestiere im Wert von 120 Milliarden Euro in Aquakultur gezüchtet. 

Weil die Gewässer fast leergeplündert sind, stillen Fischfarmen und Aquakulturen den zunehmenden Hunger auf Fisch. Lachse und Doraden, Karpfen, Pangasius, Muscheln oder Garnelen aus der Wassertierhaltung füllen längst die Kühlregale von Supermärkten und Gaststätten. Die freie Wildbahn haben sie nie erlebt. Sie werden gemästet wie Schweine. Damit das Lachsfleisch schön rosa gefärbt ist, werden dem Futter Farbstoffe zugesetzt. Siehe: Richtig ekelhaft! Essen Sie noch Lachs‬? Das sollten Sie sich gut überlegen – wir sagen Ihnen warum!

Kritischer ist jedoch der künstliche Konservierungsstoff Ethoxyquin. Dieser macht das Futter länger haltbar, er steht aber im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und sogar Krebs zu erregen. Besonders bizarr ist, dass dieser Stoff aus dem Hause Monsanto als Pestizid verboten ist, als Zusatzstoff in Futtermitteln jedoch eingesetzt werden darf. Mindestens genauso skurril: Es gibt EU-Rückstandshöchstmengen für Äpfel und sogar für Krokodilfleisch – nur für Fisch nicht. 

In den Käfigen drängen sich über 100 Fische in einem Kubikmeter Mekong-Wasser. Zur Vermeidung von Krankheiten setzen die Züchter Antibiotika und andere Chemikalien ein.

Vermehrt gibt es auch Protest wegen Pangasius aus den USA, die südostasiatische Nation muss ihre Produktions- und Qualitätskontrollprozesse überholen. Nachdem eine Dokumentation über den Pangasius in Spanien Anfang 2017 ausgestrahlt wurde, brach der Umsatz von Pangasius ein. In April 2017 gab der zuständige Minister in Vietnam bekannt, dass allein durch diese Dokumentation in Spanien der Umsatz um 75 Prozent sank.

Die Fischfütterung und ihre versteckten „Nebenwirkungen”

Wegen der Überfischung der Meere wird inzwischen ein Teil des tierischen Proteins im Fischfutter durch pflanzliche Proteine aus Soja, Kartoffeln, Raps oder Erbsen ersetzt.

Aber auch hier kommt das gleiche Problem wie schon in der Massentierhaltung von Geflügel, Schweinen oder Rindern zum Tragen. Vergleichbar mit der Intensivtierhaltung an Land stehen in der Aquakultur der hohe Flächenbedarf sowie der Einsatz von Agrarchemikalien für die Futtermittelproduktion in der Kritik. Vor allem für den Anbau von Soja sowie den Ausbau der Infrastruktur in den Produktionsländern, werden riesige Flächen an Regenwald abgeholzt.

Genau wie es zu Lande Kuh, Schwein und Huhn ergeht, so wird auch der Fisch in den Aquakulturen auf engstem Raum gehalten, mit artfremdem Kraftfutter gemästet und mit Antibiotika versorgt, damit er noch einigermaßen lebend die Schlachtreife erreicht.



Guten Appetit!

DO NOT EAT THIS FISH, IT IS VERY DANGEROUS FOR YOUR HEALTH!

Over the last few months there is Basa fish or Pangasius Fillets that is sold in form of frozen fillets, all around Europe at a very low price. Well, the question is: why this type of fish is so cheap and popular? And the answer is frightening: this fish is exported from Vietnam and has very low in quality and its consummation may endanger your health

Namely, the Basa fish (Pangasius Fillets) is cultivated near the Mekong River in Vietnam, and this river is one of the most polluted rivers in the entire world. This fish is cultivated in sewage pools and the shocking parts it that it contain extremely high levels of toxins and bacteria that eventually end up in the meat. Moreover, laboratory tests showed that this meat contains heavy metals, chlorate, isomers, hexachlorobenzene and other harmful compounds that are detrimental for your health.

Due to the high levels of contaminants contained in the meat, USA has banned the import of the Basa fish. Scientists also suspect that the meat of this type of fish contains antibiotics.

You should avoid consummation of Basa fish as it is fed with waste material, which may be harmful for your and he health of your loved ones.

While the Basa fish that grows in nature is healthy choice for meal, Basa fish sold in the markets is injected with antibiotics and hormones that make the fish bigger, for up to 4 times.

Studies proved that the meat is loaded with hormones that are injected to accelerate the growth and reproduction of the fish. Then, this fish is sold in partnership with big companies that don’t have any regard for human health.

Basa fish that contains many harmful ingredients is sold at a very low price and that attracts supermarkets and their customers to buy it. Unfortunately, many people are not aware of the possible harm due to the low quality of the meat.

The fish that is imported from Vietnam is nutritionally deficient and doesn’t contain omega-3 oils or any other essential nutrients that are contained in natural fish.

While its taste is decent, the Basa fish is extremely dangerous for your health, so our advice is to avoid consummation of this type of fish.

Source: healthylifecenter.net

Netzfrauen
deutsche Flagge
Was Sie über Fischfarmen wissen sollten – Things Everyone Should Know About Farmed Fish

Igitt Tiefkühlfisch – Das große Geschäft mit dem Billigfisch

Mogelpackung Herkunft von Lebensmitteln! Alles aus China oder was? Essen Sie Spargel aus China? Europa ist für China Hauptexportmarkt für gefrorenes Obst und Gemüse

Richtig ekelhaft! Essen Sie noch Lachs‬? Das sollten Sie sich gut überlegen – wir sagen Ihnen warum!

Wir essen uns zu Tode! Gentechnik im Tierfutter! Norway Ban GM Fish Feed

Hühner füttern ohne Getreide kaufen – How to Grow Chickens Without Buying them Grain By Only Feeding them Compost

Hühner brauchen Eiweiß. Dazu ist ein Misthaufen Ideal, leben doch darin unzählige Käfer, Würmer und andere Lebewesen. Positiver Nebeneffekt – der Mist wird durch das Zerkleinern und die Mischung mit dem Hühnerdung ein höchstwertiger Dünger! Die Natur ist genial!

Permakultur – optimalen Dünger durch Hühner https://permaculturenews.org/2013/12/06/grow-chickens-without-buying-grain-feeding-compost/