Archiv der Kategorie: Schneider Methode

Kalte Füße, dicke Beine, Durchblutungsstörungen können schnell behoben werden.

 Die Erfolge sind verblüffend und haben viele positive Zusatzwirkungen.

Wie unglaublich lästig und unangenehm sind kalte Füße, besonders wenn sie beinahe immer kalt sind. Wenn langfristig nichts hilft. Dauerbäder sind ja nicht möglich, Dicke Socken entweder unwirksam oder in viele Schuhe eben zu dick. Wie gibt es denn so was?

Ursachen: Im Wesentlichen sind es Durchblutungsstörungen oder Blutregulationsstörungen. Auslöser können Meridianstörungen (auch in Beinentfernten Bereichen), Verletzungen, emotionale Themen (0 – 3 Jahre), Krampfadern, Herzschwäche oder Verhärtungen bzw. Verschlackungen in den Geweben der Unterschenkel oder Knie sein. Auch Ernährungsmängel (Mineralien, Vitamine, Vitalstoffe) können eine Rolle spielen

Vorsicht: diese sollten vorher operiert oder natürlich regeneriert (dazu kommt demnächst eine Dokumentation) werden, da ansonsten nur ein Teil des Programms gemacht werden kann, was wiederum die Heilintensität vermindern kann.

Behandlungswerkzeuge: Neben den bisherigen Methoden der Schneidermethode, der APM, der intuitiven Kinesiologie kommen bestimmte Wasseranwendungen, Geräte und eine besondere Gymnastik dazu. Das äußerst gründliche Schleifen Zehennägel (Bios Logos) ist bei vielen Klienten eine weitere, ganz wichtige Möglichkeit zum Heilverlauf. Weiterlesen und Quelle – – – >

Mikl-Leitner als Ministerin Metternich

Alexandra Föderl-Schmid
Quelle der Standard

Österreich erhält per Gesetz zehn neue, faktisch unkontrollierbare Geheimdienste

Wenn Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte unabhängig voneinander Kritik an einem Gesetz üben, ist das ein starkes Signal. Wenn sogar die Bischofskonferenz Bedenken äußert, ist das ungewöhnlich. Wenn Datenschützer die bürgerlichen Grundrechte gefährdet sehen, sollten Warnglocken läuten. Wenn aber selbst der Rechtsschutzbeauftragte, der all das kontrollieren soll, vor der Neuregelung warnt, dann ist eine Eskalationsstufe erreicht, die die Politik üblicherweise zum Umdenken zwingen soll – nicht so in Österreich.

Ungeachtet all der Kritik und Bedenken hat Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) diese Woche im Ministerrat ihren Entwurf für das Staatsschutzgesetz präsentiert, der in den zentralen Punkten unverändert blieb. Das polizeiliche Staatsschutzgesetz (PStSG) soll noch vor der Sommerpause beschlossen werden und im kommenden Frühjahr in Kraft treten. Dann können Behörden künftig schon einschreiten, bevor eine Straftat begangen wird, und Ermittlungsdaten werden länger gespeichert als bisher.

Damit werden Bürger unter Generalverdacht gestellt. In einer neu geschaffenen Analysedatenbank werden nicht nur Angaben über Verdächtige, sondern auch über ihr soziales Umfeld gespeichert. Wer oder was ins Visier genommen werden darf, ist schwammig formuliert. Darunter fällt auch die „Herabwürdigung staatlicher Symbole“. Damit könnten auch Karikaturen gemeint sein.

Das Gesetz stellt eine Bedrohung für die in der Verfassung verankerte Pressefreiheit und das Demonstrationsrecht dar. Ausgehebelt wird damit das Prinzip eines Rechtsstaats: Für Überwachungsmaßnahmen müssen konkrete Verdachtsmomente vorliegen, die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs muss gegeben sein und eine richterliche Genehmigung vorliegen.

Überforderte Kontrolle

Über Ermittlungen und vor allem den Einsatz sogenannter Vertrauensleute (V-Leute) entscheidet nicht ein Richter, sondern der Rechtsschutzbeauftragte des Innenministeriums. Derjenige, der den Posten derzeit innehat, Manfred Burgstaller, warnte in einem Interview mit dem ORFMorgenjournal selbst davor: Er wäre mit der Kontrolle überfordert. Und er regte an, über eine gerichtliche Kontrolle sollte man „zumindest ernsthaft diskutieren“. Das ist nicht geschehen. Mikl-Leitner bleibt bei ihrem Vorgehen, die SPÖ trägt diese Pläne offenkundig mit.

Damit entstehen genau genommen zehn neue Geheimdienste, denn – typisch Österreich – jedes Bundesland bekommt noch seine eigene Behörde unter der Ägide der Landeshauptleute. Bekanntlich lassen sich diese nicht gerne kontrollieren, schon gar nicht vom Bund. Der Präsident des Rechtsanwaltskammertages, Rupert Wolff, warnt davor, dass neun verschiedene Geheimdienste in den Ländern entstehen, mit Befugnissen, die nahezu unkontrollierbar seien.

Untertan und Bittsteller

Umgekehrt gibt sich der Staat zugeknöpft: Das sogenannte Informationsfreiheitsgesetz, mit dem das Amtsgeheimnis abgeschafft werden sollte, kommt vorerst nicht – obwohl ein Beschluss von der Politik vor dem Sommer versprochen worden war. Es wird auch keine Person geben, an die sich Bürger wenden können, wenn ihnen Behörden die Auskunft verweigern.

Das ist Metternich im 21. Jahrhundert: der Bürger als Untertan und Bittsteller. Gleichzeitig wird ein staatliches System installiert, mit dem jeder ohne konkreten Verdacht und ohne Begründung überwacht werden kann. (Alexandra Föderl-Schmid, 3.7.2015)

Europa im freien Fall

Europa im freien Fall

Am 29. August wurde auf Hartgeld.com ein Beitrag von Information Clearing House verlinkt, in dem sich “The Saker“ ausführlich mit den derzeitigen Problemen innerhalb der EU auseinandersetzt und auch auf historische Zusammenhänge und deren Auswirkungen auf die heutige Zeit eingeht. Im Original ist der Beitrag in Englisch verfasst und richtet sich vornehmlich an die Online-Leserschaft in den USA (da die überwiegende Zahl der Amerikaner bestenfalls mäßige Kenntnisse über Vorgängen in Europa hat).

Der Leser, der diesen Beitrag an Hartgeld gesendet hat, hat diesen wie folgt kommentiert:

»Der Artikel „Europe in free fall“ ist der Hammer! Da steht ALLES drin, von Anfang an, inkl. der Tatsache dass die ganze EU eine USA-Kolonie ist, der Irrsinn der Zuwanderung und wohin es führen wird … Ich kann nur hoffen, dass dieser Artikel möglichst weit verbreitet wird – vielleicht gibts ja mal ne Übersetzung, der N8wächter tut sowas ja oftmals. Wäre es wirklich wert.«

Der Nachtwächter hat sich des Beitrags angenommen, geht auch in weiten Teilen konform mit der Einschätzung des Hartgeld-Lesers und ist entsprechend dem Übersetzungswunsch auch gerne nachgekommen. Allerdings ist inhaltlich anzumerken, dass “The Saker“ einen sehr wesentlichen Aspekt im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsdrama in Europa massiv unterschätzt.

Er bringt zwar die Ursache für die Flüchtlingsströme recht treffend auf den Punkt, offensichtlich hat sich ihm der damit augenscheinlich verfolgte Zweck jedoch nicht vollem Umfang erschlossen. Nicht nur, dass gewisse Organisationen aus den USA die Flüchtlingswelle nachweislich in erheblichem Maß fördern und sogar finanzieren, der kaum eindämmbare Zustrom an Menschen, die augenscheinlich in der überwiegenden Mehrzahl keineswegs die von der Politik stakkatoartig wiederholte »Bereicherung« sind, führt absehbar und unweigerlich zur Destabilisierung Europas und schlussendlich zur Gegenwehr durch die autochtrone Bevölkerung.

In diesem Zusammenhang sind kriegsähnliche Zustände zu erwarten, wie sie Mitteleuropa seit sieben Jahrzehnten nicht mehr erlebt hat. Dieser Clash ist gewollt und gezielt herbeigeführt worden. Und lange geht es nicht mehr gut…


Von The Saker

Europa befindet sich im freien Fall. Niemand kann das mehr bezweifeln. Tatsächlich leidet die EU gleichzeitig unter mehreren ernsten Problemen und jedes einzelne davon könnte sich zu einer Katastrophe entwickeln. Lassen Sie uns diese der Reihe nach anschauen.

Die EU mit 28 Mitgliedsstaaten ergibt keinen ökonomischen Sinn

Das offensichtlichste Problem der EU ist, dass sie absolut keinen ökonomischen Sinn ergibt. Ursprünglich, in den frühen 1950er Jahren, gab es eine Gruppe von nicht allzu unterschiedlichen Nationen, die sich entschieden hatten ihre Volkswirtschaften miteinander zu verbinden. Das war die sogenannte “Montanunion“, die die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gründete: Belgien, Frankreich, West-Deutschland, Italien, Luxemburg und die Niederlande. 1960 wurden dieser “Kern-Gruppe“ sieben weitere Länder hinzugefügt, die zwar nicht Willens waren der EU beizutreten, aber Teil der der Europäischen Freihandelsassoziation (European Free Trade Association, EFTA) sein wollten. Das waren Österreich, Dänemark, Norwegen, Portugal, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Zusammen formten diese Länder das, was man als “den Großteil West-Europas“ bezeichnen konnte.

Trotz all ihrer Fehler spiegelten diese Verträge eine Realität wider – nämlich dass die teilnehmenden Länder viel gemeinsam hatten und dass ihre Völker sich zusammenschließen wollten. Nach 1960 fing die Geschichte der europäischen Integration an sehr kompliziert zu werden und während Europa sich im Zick-Zack-Kurs und mit regelmäßigen Rückschlägen weiterentwickelte, so endete dieser Prozess in unkontrolliertem Wachstum, wie ein bösartiger Tumor.

Heute besteht die EU aus 28 (!) Mitgliedsstaaten, inklusive allem, was einmal “Zentral-“ und “Ost-Europa“ genannt wurde. Selbst die ehemaligen Sowjetrepubliken im Baltikum sind nun Teil dieser neuen Union. Das Problem ist, dass obwohl eine derartige Expansion für die europäischen Eliten aus ideologischen Gründen attraktiv war, eine solch große Expansion keinerlei ökonomischen Sinn ergibt. Was haben Schweden, Deutschland, Lettland, Griechenland und Bulgarien gemein? Natürlich sehr wenig.

Jetzt werden eindeutig Brüche sichtbar. Die Griechenland-Krise und die Drohung eines “Grexit“ haben das Potenzial für einen Domino-Effekt, der den ganzen Rest der sogenannten “PIGS“ (Portugal, Italien, Griechenland und Spanien) mit einschließt. Selbst Frankreich wird von den Konsequenzen dieser Krise bedroht. Die Europäische Währung – der Euro – ist eine “Währung ohne Mission“. Ist sie dafür gedacht, die deutsche Wirtschaft zu unterstützen, oder die griechische? Niemand weiß das, zumindest offiziell. In der Realität versteht natürlich jeder, dass Frau Merkel den Ton angibt. Rasche Lösungen, wie sie die Eurokraten anbieten, kaufen nur Zeit, aber sie bieten keine Lösung für das eindeutig systemische Problem: die vollständig künstliche Natur einer EU mit 28 Mitgliedsstaaten.

Die vollkommen offensichtliche Lösung, nämlich den irren Traum einer EU mit 28 Mitgliedsstaaten aufzugeben, ist politisch derart absolut inakzeptabel, dass sie nicht einmal diskutiert wird, zumal alle Angst davor haben.

Die EU steht am Rande eines gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenbruchs

Die unbestreitbare Realität ist so einfach wie schonungslos:

  • Die EU kann unmöglich so viele Flüchtlinge absorbieren
  • Die EU hat keine Mittel zur Hand, sie aufzuhalten

Ein massiver Zufluss von Flüchtlingen stellt ein sehr komplexes Sicherheitsproblem dar, für das die EU-Länder nicht gerüstet sind. Alle EU-Länder haben drei Grund-Instrumente, sich selbst vor Unruhen, Störungen, Verbrechen oder Invasionen zu schützen: die Sonder-/Sicherheitsdienste, die Polizeikräfte und das Militär. Das Problem ist, dass keine von diesen in der Lage ist, mit einer Flüchtlingskrise umzugehen.

Die Sonder-/Sicherheitsdienste sind zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen, wenn sie mit einer Flüchtlingskrise auseinandersetzen sollen. Davon abgesehen sind deren normale Ziele (Berufsverbrecher, Spione, Terroristen) nur wenige und gehen in einer typischen Flüchtlingswelle unter. Flüchtlinge sind in den meisten Fällen Familien, oft ausgedehnte, und auch wenn das gelegentlich ganze kriminelle Banden sind, so ist das alles andere als die Regel.

Das Problem ist, dass wenn zum Beispiel 10 % aller Kosovaren Drogenhändler sind, dann gibt das allen Flüchtlingen aus dem Kosovo einen schlechten Ruf und die Flüchtlinge werden letztlich wie Kriminelle behandelt. Darüber hinaus verlassen sich Sonder-/Sicherheitsdienste sehr stark auf Informanten und ausländische Banden sind schwer zu infiltrieren. Oft sprechen sie auch schwierige Sprachen, die nur sehr wenige lokale Sprachspezialisten fließend sprechen können. Die Folge ist, dass die EU-Sicherheitsdienste die meiste Zeit keine Ahnung haben, wie sie mit dem Sicherheitsproblem umgehen sollen, dem sie sich ausgesetzt sehen, auch weil sie nicht genügend Personal und Mittel haben, um über so viele Menschen den Überblick zu behalten.

Im Gegensatz dazu haben Polizisten gewissermaßen einen Vorteil: sie sind buchstäblich überall und haben üblicherweise ein gutes Gespür für das, was “auf den Straßen“ abläuft. Ihre Macht ist jedoch gravierend limitiert und sie benötigen einen Gerichtsbeschluss für den Großteil ihrer Arbeit. Und Polizisten haben in den meisten Fällen mit lokalen Kriminellen zu tun, wobei die meisten Flüchtlinge weder lokal sind, noch kriminell. Die traurige Realität ist, dass Polizisten in der Regel in einer Flüchtlingskrise gegen Unruhen eingesetzt werden – alles andere als eine allumfassende Lösung.

Was die Streitkräfte angeht ist das Beste was sie tun können, dabei zu helfen die Grenzen dicht zu halten. In einigen Fällen können sie die Polizeikräfte bei Bürgerunruhen unterstützen, das ist es aber auch schon.

Also haben die diversen Staaten der EU weder die Mittel ihre Grenzen zu schließen und die meisten Flüchtlinge abzuschieben, noch sie unter Kontrolle zu halten. Sicher, es wird immer Politiker geben, die Versprechen darüber abgeben, dass sie all diese Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückschicken, das ist aber eine plumpe und unverfrorene Lüge. Die Mehrzahl dieser Flüchtlinge flüchten vor Krieg, Hunger und erbärmlicher Armut und es gibt keine Möglichkeit, dass irgendjemand die wieder nach Hause schickt.

Sie zu behalten ist allerdings ebenso unmöglich, zumindest im kulturellen Sinn. Trotz all der gutmenschlichen Propaganda über die Integration aller Rassen, Religionen und Kulturen ist die Realität doch, dass die EU diesen Flüchtlingen absolut gar nichts anzubieten hat, was sie dazu bewegen würde, sich zu integrieren.

Trotz all der Sünden und Probleme bieten die USA zumindest einen “American Dream“ an, der – unecht wie er sein mag – immer noch viele Menschen auf der Welt inspiriert, besonders die schlichten und schlecht ausgebildeten. Nicht nur das, sondern die amerikanische Gesellschaft hat vom Start weg kaum Kultur anzubieten. Fragen Sie sich selbst: Was ist “amerikanische Kultur“? Wenn überhaupt, dann ist es eher ein “Schmelztiegel“ als ein “gemischter Salat“, was bedeuten soll, dass was auch immer in den Schmelztiegel kommt, seine originale Identität verliert, während der Gesamtmix des Tiegels dabei scheitert, eine wahre autochtrone Kultur zu entwickeln – zumindest im europäischen Sinn des Wortes.

Europa ist – oder sollte ich sagen war – radikal anders als die USA. Es gab einmal echte, tiefe kulturelle Unterschiede zwischen den diversen Regionen und Provinzen eines jeden europäischen Landes. Ein Baske ist definitiv kein Katalane, jemand aus Marseille ist kein Bretone, usw. Was die Unterschiede zwischen einem Deutschen und einem Griechen angeht – die sind einfach gigantisch.

Die Folge der derzeitigen Flüchtlingskrise ist, dass alle europäischen Kulturen nun unmittelbar in ihrer Identität und in ihrem Lebensstil bedroht sind. Oft wird dafür der Islam verantwortlich gemacht, aber die Realität ist, dass afrikanische Christen sich kein Stück besser integrieren – auch nicht die christlichen Zigeuner, aber das nur nebenbei. So gibt es buchstäblich überall Zusammenstöße, in Läden, in den Straßen, in Schulen, usw. Es gibt nicht ein einziges Land in Europa, in dem diese Zusammenstöße die soziale Ordnung nicht bedrohen. Diese täglichen Zusammenstöße resultieren in Kriminalität, Unterdrückung, Gewalt und Ghettobildung, sowohl bei den Immigranten, als auch bei der Lokalbevölkerung, die ihre traditionellen Vororte verlässt und in weniger von Immigranten durchtränkte Gebiete zieht.

[Anmerkung für meine amerikanischen Leser, die meinen “Ja und? Wir haben in den USA auch Ghettos.“. Dazu möchte ich sagen, dass das was die Franzosen “Zones de non-droit“ (rechtsfreie Gebiete) nennen, viel schlimmer ist, als alles was man in den USA sehen kann. Und bedenken Sie dabei, dass kein Land der EU auch nur annähernd große militarisierte Polizeikräfte hat, wie jede große Stadt in den USA heute. Auch gibt es kein Äquivalent zur US-Nationalgarde. Bestenfalls gibt es Kräfte zur Aufstandsbekämpfung wie das französische CRS, aber deren Möglichkeiten sind begrenzt.]

Das von vielen, wenn nicht den meisten, Europäern empfundene Niveau der direkt durch die Immigrationskrise ausgelöste Zuspitzung ist für jemanden, der es nicht selbst gesehen hat, nur schwer zu beschreiben. Und da Frustrationsäußerungen von den Eliten als “rassistisch“ oder “xenophobisch“ angesehen werden (zumindest bis vor kurzem, das ändert sich gerade zunehmend), wird dieser tiefe Unmut in den meisten Fällen verborgen gehalten, ist aber trotzdem spürbar. Und die Immigranten spüren ihn höchstwahrscheinlich ebenfalls, jeden Tag.

Und noch einmal, das ist der Grund, warum die Vorstellung eines US-artigen “Schmelztiegels“ in Europa nicht umsetzbar ist. Das Einzige, was Europa all den hunderttausenden Flüchtlingen anzubieten hat, ist von Furcht genährte stille Feindseligkeit, Empörung, Abscheu und Hilflosigkeit. Selbst die Teile der Lokalbevölkerung, die in der Vergangenheit selbst einmal Flüchtlinge waren (z.B. Immigranten aus Nordafrika) sind mittlerweile angewidert und der neuen Welle ins Land kommender Flüchtlinge gegenüber sehr feindselig eingestellt. Und natürlich glaubt nicht ein einziger Flüchtling, der nach Europa kommt, an irgendeinen “europäischen Traum“.

Und zu guter Letzt, diese Flüchtlinge sind eine enorme Belastung für die lokale Wirtschaft und die sozialen Dienste, die nie dafür vorgesehen waren, mit einem derartigen Zufluss von bedürftigen “Kunden“ umzugehen.

Die Prognose für die absehbare Zukunft ist klar: mehr desselben, nur schlimmer, vermutlich viel schlimmer.

Die EU ist nur eine Kolonie der Vereinigten Staaten und nicht in der Lage ihre eigenen Interessen zu verteidigen

Die EU wird von einer Kaste beherrscht, die sich vollständig an die Vereinigten Staaten verkauft hat. Das beste Beispiel für diesen unrühmlichen Zustand ist das Debakel in Libyen, bei dem die USA und Frankreich das bestentwickelte Land in Afrika vollständig zerstört haben, nur damit jetzt hunderttausende Flüchtlinge das Mittelmeer überqueren und in der EU Schutz vor dem Krieg suchen. Dieses Ergebnis hätte sehr einfach vorauszusehen sein können, aber die europäischen Länder haben nichts getan, um es zu verhindern.

Tatsächlich haben all diese Obama-Kriege (Libyen, Syrien, Afghanistan, Irak, Yemen, Somalia, Pakistan) zu riesigen Flüchtlingsströmen geführt. Rechnen Sie das Chaos in Ägypten und Mali dazu und die Armut in ganz Afrika, dann erhalten Sie einen Massen-Exodus, den keine Mauer, kein Graben, kein Tränengas auf Flüchtlinge aufhalten kann.

Und als wenn das nicht genug wäre, hat sich die EU in etwas eingemischt, was man nur als politischen und ökonomischen Selbstmord bezeichnen kann, indem sie zugelassen hat, dass die Ukraine in einem riesigen, 45 Millionen Menschen betreffenden Bürgerkrieg explodiert, mit einer vollständig zerstörten Wirtschaft und einem realen Nazi-Regime an der Macht. Dieses Ergebnis war ebenfalls leicht vorherzusagen, aber all die Eurokraten haben das gemacht, um selbstzerstörerische Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängen zu können, was genau zu den Umständen geführt hat, die für die russische Wirtschaft zur Diversifikation notwendig war. Also hat sie angefangen im eigenen Land zu produzieren, anstatt alles aus dem Ausland zu importieren.

Es mag der Erinnerung wert sein, dass Europa nach dem Zweiten Weltkrieg im Grunde besetztes Territorium war. Die Sowjets hatten den zentral-östlichen Teil, während die USA und Großbritannien den westlichen Teil hatten. Wir wurden alle konditioniert anzunehmen, dass die Menschen unter der “Zwangsherrschaft“ dessen, was die US-Propaganda als “Warschauer Pakt“ bezeichnet hat (was in Wahrheit “Warschauer Vertragsorganisation“ hieß), weniger frei waren als jene, die unter dem “Schutz“ der North Atlantic Treaty Organization (NATO) lebten.

Vernachlässigen wir für den Momant, dass der Begriff “North Atlantic“ gewusst geprägt wurde, um West-Europa an die USA zu binden, der Kernpunkt hier ist, dass obwohl die Menschen im Westen in vielerlei Hinsicht tatsächlich mehr Freiheiten hatten, als jene im Osten, so hat der von den USA und Großbritannien besetzte Teil Europas niemals seine Souveränität zurückerhalten. Und genauso wie die Sowjets vorsichtig eine lokale kollaborierende Elite herangezüchtet hat, haben das die USA auch im Westen getan. Der große Unterschied ist erst in den späten 1980ern/frühen 1990ern sichtbar geworden, als das gesamte sowjetisch geführte System in sich zusammenfiel, während das von den USA geführte System erstarkt aus dem sowjetischen Kollaps hervorging. Wenn überhaupt irgendwas, dann ist der eiserne Griff der USA über die EU seitdem noch stärker geworden, als er vorher schon war.

Die traurige Wahrheit ist ganz einfach: die EU ist eine US-Kolonie, die von US-Marionetten geführt wird, die schlichtweg unfähig sind, sich für grundlegende und offensichtliche europäische Interessen einzusetzen.

Die EU ist in einer tiefen politischen Krise

Bis in die späten 1980er gab es mehr oder weniger “reale“ Opposition aus “linken“ Parteien in Europa. In Italien und Frankreich kamen die Kommunisten tatsächlich fast an die Macht. Aber als das Sowjet-System zusammenbrach, lösten sich die europäischen Oppositionsparteien entweder auf, oder sie wurden schnell vom System übernommen. Und genau wie in den USA, wurden Trotzkisten fast über Nacht zu Neo-Konservativen. Die Folge war, dass Europa die begrenzte Opposition gegen das Anglo-Zionistische Imperium verlor und zu einem “politisch befriedeten“ Land wurde.

Was die Franzosen “la pensée unique“, den “gemeinsamen Gedanken“ nennen, hat mittlerweile gesiegt – zumindest, wenn man das anhand der Massenmedien beurteilt. Politik hat sich in eine Sein-und-Schein-Show verwandelt, in der diverse Schauspieler vorgeben, sich mit realen Problemen auseinanderzusetzen, wobei alles, worüber die reden, nur erfundene und künstlich erzeugte “Probleme“ sind, die dann von ihnen “gelöst“ werden (die “Homo-Ehe“ ist das perfekte Beispiel dafür). Die einzige Art sinnvoller Politik, die in der EU noch verblieben ist, ist der Separatismus (in Schottland, im Baskenland, in Katalonien, etc.), aber bis dato ist es nicht gelungen, irgendeine Alternative aufzuzeigen.

In dieser schönen neuen Welt der Schein-Politik nimmt sich niemand der realen Probleme an, die auch niemals direkt angepackt werden, sondern nur bis zur nächsten Wahl unter den Teppich gekehrt werden, es sei denn, die eigenen Interessen sind direkt davon betroffen.

Man könnte sagen, die Titanic sinkt und das Orchester spielt weiter und damit wäre man nahe an der Wahrheit. Jeder hasst den Kapitän und die Mannschaft, aber niemand weiß, durch wen man sie ersetzen soll.

***

>>> zum englischsprachigen Original

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Von Hillary Clintons Spenden geht die HÄLFTE an ihre eigene Stiftung!

Übrigens, Bill Clinton (die Clintons, fester Teil der Bush-Nazis)(mit Aidshilfestiftung)(Aids ist ein wunderbares Geschäftsmodell, ohne Viren, ohne Bakterien, aber mit viel Kohle und unzähligen Toten – durch die sogenannten Medikamente wohlgemerkt) holt auch am Ende des Life Balles in Wien eine Menge Geld ab, Prinz Harry (wird mit Nazis in Verbindung gebracht – bei welchen kriminellen Akten sind die Angelsachsen nicht dabei?) ist mit einem Projekt beteiligt, und die entzückten Besucher zahlen und spenden für diese schwerst Kriminellen. Hier nun der Bericht von . . .

J. D. Heyes in Kopp Online

Immer deutlicher tritt zutage, wie unaufrichtig Bill und Hillary Clinton sind. Kürzlich hat Hillarys Wahlkampfteam die Finanzen der Clintons offengelegt. Wie nun der Washington Free Beacon berichtet, floss die Hälfte der Spenden, die das Paar 2014 tätigte, an die Bill, Hillary & Chelsea Clinton Foundation!

Aus den Unterlagen geht hervor, dass die Clintons allein vergangenes Jahr über 28 Millionen Dollar verdienten – womit sie ganz locker in dem reichsten einen Prozent landen, über das Hillary immer wieder herzieht. Rund drei Millionen Dollar von ihrem Einkommen gaben sie als abzugsfähige Spenden an.

Wie gemeinnützig doch Hillary sei, betonte ihr Wahlkampfteam in einer eigenen Pressemitteilung. »10,8 Prozent ihres Einkommens« habe sie 2014 weggegeben. Aber 1,8 Millionen Dollar, also etwas mehr als die Hälfte, ging offenbar an die Clinton-Stiftung, wie der Washington Free Beacon berichtet.

Er schreibt weiter:

»Gemäß den Steuererklärungen haben die Clintons 2014 insgesamt drei Millionen Dollar an die Clinton Family Foundation (CFF) gegeben, eine kleine Privatstiftung, die die Familie als Durchgangsstelle für andere wohltätige Organisationen nutzt. Den Unterlagen zufolge hat die CFF 2014 insgesamt 3,7 Millionen Dollar ausgeschüttet, darunter 1,8 Millionen Dollar an die Bill, Hillary & Chelsea Clinton Foundation.«

Linke Tasche, rechte Tasche

Zusammengefasst haben Hillary und Bill sich also selbst das Geld zugesteckt (und ihrer Tochter).

Dieser Beitrag war der größte der Familie im vergangenen Jahr, und zwar mit deutlichem Abstand. Es gab auch andere, kleinere Spenden an eine Reihe weiterer Einrichtungen und Organisationen, darunter die Universität von Arkansas, der American Ireland Fund und das American Friends of the Peres Center.

Darüber hinaus sind die 1,8 Millionen Dollar, die das Ehepaar gespendet hat, auch die mit Abstand größte Spende, die sie ihrer Stiftung in den vergangenen Jahren haben zukommen lassen.

Wie der Washington Free Beacon schreibt: »In den vergangenen fünf Jahren haben sie der Organisation insgesamt 1,1 Millionen Dollar gegeben. Die größte Spende waren bislang die eine Million Dollar, die sie 2008 gaben.«

Ein direktes Gehalt oder etwas in der Art erhalten die Clintons nicht von ihrer Stiftung, sie profitieren allerdings beim Reisen. Außerdem dient die Stiftung als Auffangbecken für eine Reihe langjähriger Stabsmitglieder, Berater und Freunde.

Schon in der Vergangenheit war die ungewöhnliche Zusammensetzung und Struktur der Clinton-Familienstiftung angeprangert worden. Der Washington Free Beacon schreibt, dass Charity Navigator die Clinton-Stiftung dieses Jahr auf ihre »Beobachtungsliste« gesetzt hat. Der Grund: Wegen ihres »atypischen Geschäftsmodells« erfülle sie die Kriterien nicht. Charity Navigator überwacht und bewertet wohltätige Organisationen.

Keine »gewöhnlichen Amerikaner«

Im September 2005 zitierte die New York Sun aus einem Bericht des Better Business Bureau, wonach die Clinton-Stiftung auch deren Kriterien nicht erfüllte:

»In dem im Juni veröffentlichten Bericht hieß es, der Clinton Foundation würde es an Leistungsüberprüfungen für ihren Chief Executive Officer und für die Organisation insgesamt fehlen. Im Bericht des Better Business Bureau hieß es zudem, dass die Jahresberichte der Stiftung und ihre Website keine ausführlichen Finanzangaben oder Informationen über das Board of Directors enthalten.

Der Bewertungsdienst des Better Business Bureau – die Wise Giving Alliance – monierte, sie könne nicht beurteilen, ob die Stiftung fünf Praktiken befolge, die als Zeichen guter Unternehmensführung angesehen werden. Dabei geht es um Board-Meetings, den Umgang mit Interessenskonflikten, Haushaltsthemen und die Privatsphäre der Spender.«

Der Wise-Giving-Alliance-Chef Bennett Weiner sagte damals der Sun: »Es gibt hier eine Reihe Kritikpunkte. Wir haben keine Kopie des geprüften Geschäftsberichts erhalten. Sie veröffentlichten einen Jahresbericht, aber darin fehlten die Zusammensetzung des Boards und die empfohlene Übersicht über den Finanzstatus.«

Die Finanzunterlagen zeigen, dass Bill und Hillary seit 2007 mehr als 140 Millionen Dollar verdient haben. Sie haben 57,5 Millionen Dollar Steuern bezahlt – mehr als das, was der republikanische Präsidentschaftskandidat Jeb Bush seit 1981 insgesamt verdient hat! Angesichts dieser Zahlen dürfte es Hillary schwerfallen, während des Wahlkampfs die »gewöhnliche Amerikanerin« zu geben.

Powers Of The Mind! (What we all can actually do!)

We all the this magnificent power. I believe the key ingredients are belief and intense, laser-like concentration!

We (YouAreCreators) created this channel to share one of the greatest secrets of the universe, and the secret is, we literally create our reality! (Quantum Physics now proves this) We are all governed by a set of Universal Laws, and these laws were created by GOD, to aid us in creating the life we desire. One of these laws is known as the „Law Of Attraction“, or the law of „Reaping and Sowing“. This law simply states, whatever you give out in Thought, Word, Feeling, and Action is returned to you. Whether the return is negative, or positive, failure or success, is all up to what you give out. Many authors and celebrities such as, Wayne Dyer, Oprah Winfrey, Will Smith, Jim Carrey, Steve Harvey, Rhonda Byrne, and many others has testified to this amazing Law Of Attraction. Its time you learn this wonderful secret… http://youarecreators.org/

Russischer Militärexperte über Atomkrieg in Europa

Juli 2015. Russischer Militärexperte und orthodoxer Priester Konstantin Duschenov erläutert die Optionen zu einem möglichen atomaren Krieg auf europäischem Kampfgebiet. Ausschnitte. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=6jNRz…