Archiv der Kategorie: Schaden abwenden

Neue Studie belegt: Ungeimpfte Kinder haben signifikant weniger gesundheitliche Probleme

Laut Erkenntnissen einer Studie der Jackson-State-University in den USA haben nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme, als geimpfte Altersgenossen. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“ im Alter von 6 bis 12 Jahren. Am deutlichsten zeigte sich der Unterschied bei Lungenentzündungen, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündungen und chronischen Allergien.

Wenn Impfstoffe wirklich wirksam sind, um Krankheit zu verhindern, so wäre es nur logisch, dass geimpfte Kinder gesünder sind, als ihre ungeimpften Kollegen. In der Tat ist der Wunsch, sein Kind gesund zu erhalten der Grund, warum viele Eltern sich blind vertrauend an den öffentlich empfohlenen Zeitplan für Impfungen halten. Gleichzeitig gibt es mehr denn je Kinder mit Allergien, Asthma, Autismus und Lernschwierigkeiten. Ist das nur Zufall?

Die kurze Antwort ist „nein“, laut den Erkenntnissen einer bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA, die aufzeigt, dass nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme haben, als diejenigen, die geimpft wurden.

Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren. Insgesamt wurden 261 ungeimpfte Kinder mit 405 Kindern verglichen, die entweder teilweise oder vollständig geimpft waren und ihre allgemeine Gesundheit wurde beurteilt. Die Ergebnisse wurden im Journal-of-Translational-Sciences veröffentlicht.

Die Tatsache, dass ungeimpfte Kinder weniger gesundheitliche Probleme haben, lässt aufhorchen. Wirklich bemerkenswert aber ist die Tatsache, wie groß der Unterschied der Gesamtgesundheit zwischen den beiden Gruppen ist. In der Tat sind einige der Erkenntnisse absolut erschreckend: Zum Beispiel wurden geimpfte Kinder  30-mal häufiger mit Heuschnupfen diagnostiziert (allergische Rhinitis) als ihre nicht geimpften Kollegen und 22 mal häufiger mit schwerwiegenden Allergien, so dass sie Medikamente benötigten.

Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse, dass geimpfte Kinder zu 300 Prozent eher die Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erhielten und 340 Prozent eher an einer Lungenentzündung erkrankten.

Geimpfte Kinder erkrankten auch um 300 Prozent eher an einer Mittelohrentzündung und um 700 Prozent eher kam es zu chirurgischen Eingriffen am Mittelohr. Vier Fünftel aller Kinder in den USA erleiden Ohr-Infektionen bevor sie 3 Jahre alt sind und dies ist ein Hauptgrund für Kinderarztbesuche und Antibiotika-Rezepte in dieser Altersgruppe.

Trotz wiederholter Beschwichtigungen von „Experten“, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen, wurden bei geimpften Kindern dreimal so häufig Krankheitssymptome aus dem Autismus-Spektrum diagnostiziert. Geimpfte Kinder wurden auch 2,5 mal häufiger mit einer chronischen Krankheit diagnostiziert, als ungeimpfte Kinder. Dies erklärt wahrscheinlich, warum 43 Prozent der amerikanischen Kinder – insgesamt 32 Millionen – mindestens eine von 20 chronischen Krankheiten haben und dies viermal häufiger als ihre Eltern.

Warum ist die Studie so ungewöhnlich?

Es ist schwer zu glauben, dass eine solche Studie noch nie durchgeführt wurde, aber das Problem ist, dass fast alle amerikanischen Kinder schon geimpft worden sind, was bedeutet, dass es nicht viele Vergleichsmöglichkeiten gibt, um Langzeitwirkungen zu studieren.


Ein Vergleich durchschnittlicher amerikanischen Kinder zum Beispiel mit Kindern von Orten wie Amisch-Gemeinden (wo Impfstoffe nicht routinemäßig gegeben werden) sind problematisch – wegen der anderen Variablen, die ins Spiel kommen. Allerdings verglich diese Studie Kinder aus Heimunterricht mit Kindern aus Heimunterricht. Das stellte nicht nur einen ebenbürtigen Vergleich dar: Schüler im Hausunterricht entsprechen als Population tatsächlich den Profilen von Familien in den USA insgesamt.

Obwohl so eine Studie noch nie da gewesen ist und viele überraschende und nützliche Daten liefert, wird sie wahrscheinlich nicht viel Unterstützung bekommen.

Impfstoffe sind einfach zu profitabel, was erklärt, warum Kinder heute in den USA  bis zu ihrem sechsten Geburtstag bis zu 50 Dosen von 14 Impfstoffen erhalten. Die pharmazeutische Industrie ist zu großen Anstrengungen bereit, um diese riesigen Geldquellen zu verteidigen.

Quellen:

1. NaturalNews – REPORT: Unvaccinated children have significantly fewer health problems

2. Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. children

Autoren: Anthony R Mawson, Brian D Ray , Azad R Bhuiyan and Binu Jacob

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Syrer kehren in Massen nach Hause zurück: Regierung zum Wiederaufbau bereit – auch ohne die Hilfe des Westens

Die syrische Regierung plant den Wiederaufbau des Landes. Die Dschihadisten werden immer weiter zurückgedrängt und verlieren massiv an Boden. Über 600.000 Syrer sind bereits wieder in ihre Heimat zurückgekehrt. Solange Baschar al-Assad an der Macht ist, wird sich der Westen jedoch nicht am Wiederaufbau des kriegsgezeichneten Landes beteiligen.

Die Lage in Syrien verbessert sich. Terrormilizen wie der Islamische Staat verlieren massiv an Boden. Durch das Einschreiten Russlands und dem Iran ist es der syrischen Regierung gelungen, die Dschihadisten immer weiter zurückzudrängen und zu vertreiben.

Dieser Erfolg stellt die syrische Führung vor das nächste große Problem: den Wiederaufbau des Landes. Russland, China und der Iran sagten der syrischen Regierung unter Baschar al-Assad bereits umfangreiche Unterstützung zu. Der Westen wird sich an dem Aufbau – solange Assad an der Macht ist – nicht beteiligen.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministers Sergei Schoigu ist das von der Regierung kontrollierte Gebiet bereits doppelt so groß wie noch vor zwei Monaten. Dies lässt erahnen, wie schwach die Islamisten in Syrien bereits sind und wie bald ein Wiederaufbau möglich ist.

Der finanzielle Aufwand ist enorm. Denn das einst florierende Land liegt zu weiten Teilen in Trümmern. Der Internationale Währungsfonds (IWF) veranschlagt die Kosten für den Wiederaufbau in einer Studie auf 100 bis 200 Milliarden US-Dollar. Syrien wieder aufzubauen sei eine „monumentale Herausforderung“, so der IWF. Das Bruttoinlandsprodukt habe sich seit Beginn des Krieges in 2011 halbiert. Dem IWF zufolge könnte es zwei Jahrzehnte dauern, bis das Vorkriegsniveau wieder erreicht ist. Die Weltbank geht von Wiederaufbaukosten in Höhe von 170 Milliarden US-Dollar aus.

Damaskus hat große Pläne

Die Regierung in der Hauptstadt Damaskus widmet sich nun der Wiederherstellung der Infrastruktur. Es müssen Brücken, Straßen, Krankenhäuser, Schulen und vieles mehr neu erbaut werden.

Die syrische Führung will das Land neu errichten und auch verändern: „Wir bauen hier eine Gegend wieder auf, die sich sehr davon unterscheiden wird, wie es hier vorher ausgesehen hat“, sagte Dschamal Jussef, der das „Projekt 66“ leitet, berichtet RT.

Demnach geht der Name auf das Dekret 66 zurück. Dieses wurde von Präsident Assad im Jahr 2012 unterschrieben. Es soll Gegenden neu erschließen, in denen ohne Genehmigung gebaut worden ist. Das Projekt sieht vor, moderne Hochhäuser nahe des Zentrums von Damaskus zu erbauen. Die neuen Bauten sollen 65.000 Menschen Wohnraum bieten. Es soll ein Stadtteil mit Grünanlagen, Fahrradwegen und Einkaufszentren werden.

In dem Video wird das Projekt vorgestellt:

Iran, China und Russland bevorzugte Partner

Beim Wiederaufbau sollen vor allem der Iran, China und Russland helfen. Damaskus und der Iran schlossen bereits im Januar verschiedene Verträge zur Kooperation in der Landwirtschaft, dem Energie- und Telekommunikationssektor ab, berichtet RT. Demnach hat Teheran 660 Millionen US-Dollar in das syrische Stromnetz investieren. Das Netz verbindet Syrien mit seinen Nachbaren dem Libanon, dem Irak sowie dem Iran.

Der Iran hat seit Ausbruch des Krieges Syrien mit Milliardenkrediten unterstützt. Damit half das islamische Land Syrien einen totalen Kollaps zu vermeiden. Neben dem Krieg, sind es auch die westlichen Sanktionen  die die Wirtschaft Syriens zum erliegen brachte.

Auch China will massiv in Syrien investieren: In einen Industriepark in Syrien, an dem 150 chinesische Firmen beteiligt werden sollen, will die chinesische Führung 2 Milliarden US-Dollar investieren. In Chinas Projekt einer Neuen Seidenstraße soll Syrien laut RT ein Drehkreuz werden.

Auch Russland wird am Wiederaufbau Syriens beteiligt sein.

Westen beteiligt sich nicht am Wiederaufbau

Solange Baschar al-Assad an der Macht ist, wird sich der Westen und die Golfstaaten nicht am Wiederaufbau Syriens beteiligen.

Der SRTF sendet auch regelmäßig Hilfslieferungen in die von Al-Kaida beherrschte Provinz Idlib, wie RT berichtet. Ob dieses Projekt der syrischen Bevölkerung tatsächlich behilflich ist, ist fraglich.

Die westliche Wertegemeinschaft sieht in den Hilfsmaßnahmen vor allem einen Einflusshebel. Was den Wiederaufbau innerhalb der von der Regierung kontrollierten Gebiete betrifft, sollte der Westen keinen Beitrag leisten, weil dieser nach Ansicht von Professor Steven Heydemann vom Brookings Institute nicht als Einflusshebel genutzt werden könne. Man würde damit nur „ein mörderisches Regime legitimieren“, schreibt RT.

2015 hat Russland auf Bitten der syrischen Regierung in den Krieg eingegriffen. Seit dem hat sich die Lage in dem kriegsgeschüttelten Land enorm verbessert.

Über 600.000 Syrer seit Januar nach Hause zurück gekehrt

Mehr als 600.000 Syrer sind nach Angaben der UNO in der ersten Jahreshälfte in ihre Häuser zurückgekehrt. Wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Montag mitteilte, waren 84 Prozent der 602.759 Rückkehrer Binnenvertriebene, die in anderen Landesteilen Zuflucht gefunden hatten. 16 Prozent kehrten dagegen aus Nachbarländern wie der Türkei, dem Libanon, dem Irak und Jordanien zurück.

Rund 27 Prozent der Rückkehrer gaben als Grund für ihre Rückkehr an, ihren Besitz schützen zu wollen. 25 Prozent nannten die Verbesserung der Wirtschaftslage und elf Prozent die Verbesserung der Sicherheitsbedingungen in ihrem Heimatort. 14 Prozent gaben dagegen eine Verschlechterung der ökonomischen Situation an ihrem Zufluchtsort als Grund an und elf Prozent nannten soziokulturelle Probleme.

Rund 67 Prozent der Vertriebenen kehrten in die Provinz Aleppo zurück. Die gleichnamige Provinzhauptstadt war vergangenes Jahr Schauplatz heftiger Kämpfe, doch ging die Gewalt seit der Niederlage der Aufständischen deutlich zurück. 97 Prozent der Rückkehrer kehrten laut der UNO in ihr eigenes Haus zurück, obwohl vielfach der Zugang zu Trinkwasser und Gesundheitsdiensten eingeschränkt war.

Auch wenn zuletzt vermehrt Syrer in ihre Heimatorte zurückkehrten, gibt es laut der IOM weiterhin mehr als sechs Millionen Binnenvertriebene, und mehr als fünf Millionen Syrer leben als Flüchtlinge im Ausland.

Tod auf Rezept und kein Medikament ohne Nebenwirkungen: Aber nicht verraten!

René Gräber in de.sott.net

Wir kennen den gebetsmühlenartigen Anspruch der Schulmedizin und der mit ihr verbandelten Pharmaindustrie, dass nur „ordnungsgemäß“ zugelassene Medikamente in der Lage sind, zu heilen.

Natürliche Heilmittel gibt es demnach nicht, beziehungsweise kann es nicht geben, da diese keine Zulassung haben und damit unwirksam sein sollen – entgegen aller Studien und Erfahrungswerte.

Schon hier kristallisiert sich die Lächerlichkeit des Anspruchs auf eine Monopolstellung in Sachen Heilung heraus. Denn die Kritik, dass die Schulmedizin nicht heilt, sondern Symptome verarztet, wird mit solchen formalisierten Argumenten bestätigt.

Wenn man diese krude Logik für sich vereinnahmt hat, dann hat man auch die idealen Scheuklappen auf, die die Sicht auf die negativen Folgen zahlreicher „Mediziner“-Verordnungen ausblenden. Und damit wäre das rosarote Bild der klassischen Medizin Wirklichkeit geworden.

Und bevor mir wieder was unterstellt wird: Es geht hier nicht darum, dass ich gerne einen guten Chirurgen hätte, der mich operiert, wenn mein Bein nicht mehr da ist, wo es eigentlich hingehört. Es geht hier um die Millionen chronisch Kranken (und auch um akut Kranke), die täglich irgendwelche Tabletten, Arzneimittel und Medikamente einnehmen sollen.

Kein Medikament ohne Nebenwirkungen

Ein alter pharmakologische Leitspruch besagt, dass es bei pharmakologischen Substanzen ohne Nebenwirkungen auch keine Wirkungen gibt. Oder mit anderen Worten: Je besser eine Substanz wirkt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte andere Wirkungen, kurz „Nebenwirkungen“ genannt. Und eine dieser „Nebenwirkungen“ ist der Tod.

Wie sehr die Schulmedizin diese Wahrheit verdrängt oder unterdrückt, dies dokumentiert ihre wissenschaftsfeindliche Herangehensweise an diese Tatsachen. Diese Ideologie hat Konsequenzen für die Art und Weise, wie Medikamente neu zugelassen werden. Denn die Pharmaindustrie darf ihre eigenen Studien bauen und somit ihr eigener „Richter“ sein. Und diese Praxis hat Konsequenzen für die Patienten, die ich in einer „Unmenge“ an Beiträgen bereits beschrieben habe:

Tod auf Rezept: Aber nicht verraten!

Tod auf Rezept“ – so hieß ein Beitrag der ARD aus dem Jahr 2000. Hier kommt ein renommierter Bremer Pharmakologe, Professor Schönhofer, zu Wort, dessen Spezialgebiet die Erforschung von Nebenwirkungen von Medikamenten ist. Er beurteilt die Vorgehensweise der Pharmaindustrie so: „Der Profit ist oft wichtiger als der Patient, Medikamente kommen häufig vorschnell auf den Markt.

Am Beispiel eines heute praktisch unbekannten Medikaments, das Antibiotikum Trovan, wird das Prinzip erklärt, das hinter dieser desolaten Praxis steht.

Das Antibiotikum von der Firma Pfizer war nur ein Jahr auf dem Markt. Aufgrund schwerer Nebenwirkungen plus Todesfälle wurde es wieder vom Markt genommen. Immerhin, möchte man fast denken. Aber eigentlich hätte eine solche Substanz nie zugelassen werden sollen.

Denn die Studien vor der Zulassung zeigten erhöhte Leberwerte bei den Probanden, was aber vom Hersteller unter den Teppich gekehrt wurde. Pfizer behauptete sogar höchst offiziell, dass Trovan „das am besten untersuchte Mittel aller Zeiten“ sei, und sogar noch besser dokumentiert sei als Penicillin. Nach einem Jahr war das am besten untersuchte Mittel aller Zeiten weg vom Markt. Für Professor Schönhofer war klar, dass die Zulassung dieser Substanz nicht auf wissenschaftlichen Grundlagen beruhen konnte, sondern einzig und allein auf Profitstreben, wie er sich ausdrückte.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen und damit keine Ausnahme, die irgendeine Regel bestätigt. Vielmehr scheint es sich hier um die Regel zu handeln, bei der man nach einer Ausnahme suchen muss. Da wir gerade bei den Antibiotika sind: Da gibt es auch noch die unschöne Gruppe der Fluorchinolone. Eine tolle Sache!

Nach Berechnungen von Prof. Schönhofer gab es zu diesem Zeitpunkt jährlich 16.000 Tote durch medikamentöse Nebenwirkungen, die zur Hälfte vermeidbar gewesen wären. Und zu diesem Zeitpunkt gab es nach seinen Aussagen noch über 20.000 Arzneimittel, die im Verkehr waren, für die es aber überhaupt keine Zulassung gegeben hatte. Aber das war im Jahr 2000.

Hier wird die Scheinheiligkeit von Schulmedizin und Pharmaindustrie besonders deutlich, die eine Zulassung, Neubewertung, Nachzulassung usw. für seit Jahrzehnte bewährte Naturheilmittel verlangen, selbst aber nicht im geringsten bereit sind, ihren eigenen chemischen Dreck einer wissenschaftlichen Prüfung unterziehen zu lassen.

Und da sich an dieser Praxis wenig geändert zu haben scheint, hat sich die Zahl der 16.000 Toten von 2000 evidenzbasiert und signifikant auf 58.000 Tote durch medikamentöse Nebenwirkung im Jahr 2013 erhöht.

Der Karneval der Schulmedizin

Die Definition von Intelligenz ist sehr einfach: Es ist die Fähigkeit zu lernen. Damit erhebt sich der Verdacht, dass eine Disziplin, die vor 17 Jahren noch 16.000 Tote produzierte und dann 13 Jahre später fast das Vierfache davon, eine eingeschränkte bis nicht vorhandene Fähigkeit zum Lernen besitzt. Die fehlende Wissenschaftlichkeit wäre ein weiterer Hinweis darauf. Aber ich denke, dass es viel schlimmer ist.

Wie Professor Schönhofer bereits festgestellt hatte, ist es weniger die fehlende Intelligenz, sondern das Interesse, dass hinter dieser Praxis steht: Steigender Umsatz und Profit. Dies hat höchste Priorität. Und die vorhandene Intelligenz wird genutzt, um idealistische Ärzte und Patienten nachhaltig zu täuschen.

Diese Abteilung nennt man Marketing, die in der Lage ist, aus einem Killer-Medikament das Sicherste aller Zeiten zu schnitzen. Darum entsteht nicht selten der Eindruck, dass mit all dieser Evidenzbasiertheit, Wissenschaft im weißen Kittel, gravitätischem Gehabe der Medizin-Professoren, und anderen werbewirksamen Methoden Medikamente ähnlich unter das Volk geworfen werden können, wie die Kamellen im Kölner Karneval. Denn die medizinischen Kamellen sind ja total sicher und heilen auch noch. Und wenn es dazu sogar noch eine „Zulassung“ gibt, dann kann ja nichts mehr schief gehen.

Wir wissen spätestens seit Contergan in den frühen Sechzigern und AvandiaLipobay und Vioxx nach 2000, dass sich was geändert haben muss – und zwar etwas, was die 16 durch eine 58 mal Tausend zu ersetzen in der Lage war.

RP-online.de brachte diesen sehr glaubwürdigen Artikel im Jahr 2013, aus dem diese Zahlen hervorgehen. Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht Professor Sönnichsen vom Institut für Allgemeinmedizin der Universität Witten/Herdecke. Er bemängelt, dass fast 1/3 aller Medikamente ohne „Evidenzbasis“ verordnet werden. Dies halte ich für eine bestürzende Erkenntnis für eine Disziplin, die die Evidenzbasiertheit für sich in Anspruch nimmt und Naturheilverfahren als nicht evidenzbasiert abstempelt.

Der Artikel zitiert eine Studie, die gezeigt hat, dass 90 Prozent der Patienten mindestens ein Arzneimittel ohne entsprechende Indikation (=unbegründet) verschrieben bekommen. Bei den älteren Herrschaften (=über 65 Jahre alt) werden in 63 Prozent der Fälle Medikamente gegeben, die für diese Altersgruppe so gut wie kontraindiziert oder wirkungslos sind. Ein ähnliches Vorgehen kenne ich nur vom Kölner Karneval.

10% der Notaufnahmen wegen Arzneimittel-Wechselwirkungen

Eine Studie des Salzburger Klinikums aus dem Jahr 2008 hatte ergeben, dass 10 Prozent der Notaufnahmen in einem engen Zusammenhang mit medikamentösen Wechselwirkungen standen. Professor Sönnichsen weiß von weiteren Studien, die zu ähnlichen Ergebnissen gekommen sind. Das heißt also, dass im Karneval der Schulmedizin nicht nur blaue oder gelbe oder rote Kamellen gerne und reichlich gegeben werden, sondern alle Farben bunt durcheinander gemischt nach dem Motto: je mehr desto besser.

Wie sehr diese Narren im weißen Kittel die bunten Kamellen schätzen, beschreibt Professor Haefeli vom Universitätsklinikum Heidelberg:

Der durchschnittliche Patient verlässt heute mit 5 Medikamenten unsere Klinik. Daraus ergeben sich bereits 26 verschiedene Kombinationen, die sich gegenseitig beeinflussen können.

Und Durchschnitt heißt hier nicht etwa maximal. Denn es sind Fälle bekannt, wo Patienten 20 und mehr verschiedene Medikamente täglich haben schlucken müssen. Alaaf und Helau!

Aber Interaktionen (Wechselwirkungen) sind doch keine Nebenwirkungen, oder vielleicht doch?

Mal wieder: die Cholesterinsenker

Wie fragwürdig dieses System ist, das verdeutlicht Professor Sönnichsen am Beispiel der Lipidsenker. Der wird nämlich gerne verschrieben, um „das Risiko für Herzinfarkte zu senken“. Denn es gibt von der Pharmaindustrie durchgeführte Arbeiten, die dies gezeigt haben wollen. Und die müssen es ja wissen, nicht wahr?

Für Professor Sönnichsen jedoch stellt sich die Situation vollkommen anders dar:

Bei 100 Patienten verhindert man dadurch innerhalb von 10 Jahren 5 Herzinfarkte. 75 von ihnen hätten statistisch bewertet ohnehin keinen bekommen und 20 von ihnen bekommen ihn trotz der Behandlung mit dem Medikament.

Vom Risiko für Nebenwirkungen und Art und Weise von Nebenwirkungen wird hier selten gesprochen. Denn läge die Priorität bei der Sicherheit der Medikation, dann wäre schon längst Aschermittwoch in der Schulmedizin. Und ein Büchlein zu diesem „Zeug“ habe ich auch verfasst:

„Prognosehemmung“ und Gießkannenprinzip

Besagter Artikel gibt eine interessante Erklärung für dieses Phänomen in Deutschland. Er sieht die Ursache darin, dass „in Deutschland prognosehemmend verschrieben wird.“

Das heißt, dass es sich hier um ein Gießkannenprinzip handelt, das jeden einschließt, der ein bestimmtes Risiko besitzt, das sich wiederum von Grenzwerten bei bestimmten Laborwerten ableiten lässt. Wer also einen Cholesterinwert von mehr als 200 sein Eigen nennt, der ist schulmedizinisch gesehen ein Risikopatient, wenn auch nur statistisch. Aber das reicht schon, um diesen Patienten einem Sack voll Risiko für Nebenwirkungen auszusetzen. Denn die Statistik hat es ja „bewiesen“.

Naja, und wenn der Patient zum Beispiel auch noch, wie nicht selten üblich, nachhaltig gesenkte Grenzwerte für Prädiabetes und Hypertonie übersteigt, dann greift der Arzt reflexartig zum Rezeptblock, um noch ein paar bunte Kamellen dazu zufügen. Wir wissen alle, wie unterschiedlich der Organismus von Patienten funktioniert, was auch auf eine differenzierte Genetik zurückzuführen ist.

Aber die Schulmedizin macht mit ihren karnevalistischen Veranstaltungen der Verteilung von Kamellen im Gießkannenprinzip alle Patienten gleich. Wen wundert es da noch, dass auch aus diesem Blickwinkel Nebenwirkungen entstehen müssen, selbst wenn es sich nur um ein einzelnes Medikament handelt.

Ein Beitrag von T-online (Pharmakologe warnt vor Schmerzmitteln) beschreibt die Risiken von Medikamenten, die heute als normal, sicher, gut verträglich etc. gelten. Hier kommt ein Professor für Pharmakologie der Universität Erlangen zu Wort, Professor Brune. Er veranschaulicht dem Leser, wie viel Chemie die Deutschen im Verlauf ihres Lebens schlucken oder schlucken müssen:

Im Schnitt nimmt jeder Deutsche von der Geburt bis zum Tod 2 Monate im Jahr Schmerzmittel ein. 10 Prozent der Deutschen schlucken sie sogar jeden Tag.

Paracetamol und Acetylsalicylsäure können bei einer Überdosierung zum Tode führen. Andere vergleichbare, aber modernere Wirkstoffe wie IbuprofenDiclofenac und Naproxen haben diese „Nebenwirkung“ nicht. Dafür zeichnen sich diese, zum Beispiel Ibuprofen und Diclofenac, durch eine nierenschädigende Wirksamkeit aus, die in letzter Konsequenz ebenfalls zum Tode führen kann. Aber nicht nur die Nieren sind gefährdet. Magen-Darm-Trakt und Lungen können auch betroffen sein.

Paracetamol hat eine schädigende Wirksamkeit auf die Leber, die auch dann gegeben ist, wenn keine hohen Dosen eingenommen werden. Laut Professor Brune würde Paracetamol heute nicht mehr zugelassen, da die Substanz auch für HerzinfarkteHypertonie und Hirnschäden verantwortlich ist.

Acetylsalicylsäure ist ein beliebter Wirkstoff, der als Prophylaxe gegen Schlaganfall zum Einsatz kommt, da er „blutverdünnend“ wirkt. Mal ganz nebenbei: „blutverdünnend“? Wer sich diesen Begriff hat einfallen lassen, dem gebührt der Medizin-Marketing-Nobelpreis. Das Blut kann ich verdünnen, wenn ich Flüssigkeit dazu gebe. Was aber wirklich passiert ist höchstens eine „Gerinnungshemmung“.

Aber wir sehen hier wieder das kamellenhafte Gießkannenprinzip der Schulmedizin, nahezu jeden Patienten, der ein statistisches Risiko für einen Schlaganfall zu haben scheint, auf die Substanz einzustellen. Auch hier abstrahieren die behandelnden Mediziner von den Risiken für unkontrollierbare Blutungen, Darmgeschwüre, Asthmaanfälle etc., weil die Hersteller ihnen vorgaukeln, dass die Vorteile die Risiken von Nebenwirkungen übertreffen. Der Focus zitiert hierzu eine schwedische Studie aus der Universität Linköping, der zufolge „die mit Abstand häufigste tödliche Nebenwirkungen Blutungen waren, die nach der Einnahme Blut verdünnender Medikamente auftraten.

Da es sich hier auch um Schmerzmittel handelt, die ausgiebig und gerne genommen werden, gesellt sich noch ein weiterer kritischer Punkt hinzu. Und das ist das Ausschalten von Schmerz als Warnsignal durch eine chemische Keule. Dieses Ignorieren der „Körpersprache“ des Organismus alleine kann schon zu nachhaltigen Komplikationen führen, wenn die Ursache für den Schmerz nicht erkannt und beseitigt wird. Aber Ursachenbehandlung hat kaum Priorität in der Schulmedizin. Das ist nichts Neues. Kein Wunder also, wenn diese Substanzen vom Mediziner verschrieben oder empfohlen werden.

Ein Dänischer Poltergeist

Und es gibt noch einen professoralen Poltergeist in der klassischen Medizin: Professor Gøtzsche. Professor Gøtzsche ist ein Internist und hat jahrelang klinische Studien für Pharmafirmen durchgeführt. Er ist Mitbegründer der Cochrane Collaboration, sowie Direktor des Nordic Cochrane Centers am Rigshospitalet in Kopenhagen.

Die Cochrane Collaboration ist bekannt geworden durch die Durchführung von einer Reihe von Metaanalysen zu verschiedenen Fragestellungen. Meine Vorbehalte gegen Metaanalysen liegen in der Möglichkeit, nur ausgesuchte Studien in das Datenmaterial aufzunehmen, die dann das gewünschte Ergebnis herbeischaffen. Wie es aussieht, scheint Professor Gøtzsche diese Ansicht zu teilen: Data Extraction Errors in Meta-analyses That Use Standardized Mean Differences.

Es handelt sich hier offensichtlich um eine weitere Form von bewusster „Informationswäsche“, wie er das nennt. Weiter behauptet er, dass Pharmafirmen keine Medikamente, sondern Lügen über Medikamente verkaufen. Und die Fachzeitschriften sind nichts als Informationswaschanlagen für die Pharmaindustrie.

Medikamentenskandale: Die bitteren Pillen und die schlechten Nachrichten Bild: (c) fotolia – Jürgen Flächle

Pharmaindustrie als organisiertes Verbrechen

In einem Beitrag des Schweizer Rundfunks (Tödliche Medizin?) wird er so zitiert, dass er die Pharmaindustrie als organisiertes Verbrechenbezeichnet.

Ein Grund für diese Behauptungen ist die Tatsache, dass Pharmafirmen selber über die Art und Weise entscheiden dürfen, in welcher Weise ihr neues Produkt getestet wird; sie selber entscheiden, wie sie die Daten auswerten und auch selber entscheiden dürfen, welche der Daten an die Zulassungsbehörden weitergereicht werden.

Kein Wunder also, wenn Daten so frisiert werden, dass rosarote Wolken am Pharmahimmel schweben, die uns vom Pharmamarketing als neue „Durchbrüche“ verkauft werden. Wenn dann die Realität mit Blitz und Donner evidenzbasiert über die Patienten hereinbricht, dann ist man in den Pharmafirmen nur besorgt darüber, dass vor einer Rücknahme der neuen Substanz vom Markt wenigstens die Entwicklungskosten wieder hereingefahren werden können, auch wenn das einige Tote kosten sollte. Wie kann man dem guten Professor da vorwerfen, diese Machenschaften als kriminell zu bezeichnen?

Ärzte: Vollstrecker und Handlanger der Pharmaindustrie

Für Professor Gøtzsche sind die Ärzte selbst nichts anderes als „Vollstrecker“ und „Handlanger“ der Pharmaindustrie, die sich von ihr korrumpieren lassen mit Geldgeschenken, teuren Essen, teuren Reisen, die als „Weiterbildung“ verkleidet werden und so weiter.

Wer also fragwürdige Medikamente aufgrund dieser Stimuli seinen Patienten verordnet, und nicht aufgrund von medizinischen Notwendigkeiten, der wird früher oder später bei einigen seiner Patienten ein pharmakologisches Desaster verursachen. Betroffen werden dann die Patienten sein, denen es am schlechtesten geht und die auf eine gute ärztliche Betreuung angewiesen sind. Die Gesünderen halten den pharmakologischen Stress mehr oder weniger gut aus, was darauf hinweist, dass sie auch ohne Arztbesuch gut zurecht gekommen wären. Die fragilen Patienten dagegen brechen unter der pharmakologischen Last zusammen und werden Teil einer desaströsen Statistik für Nebenwirkung und vielleicht Todesfolgen.

USA nehmen 2016 500 Medikamente alleine gegen Erkältungen und Allergien vom Markt

Die Zahl der Medikamente, die angeblich evidenzbasiert zugelassen worden, dann aber nach einigen Jahren vom Markt entfernt worden sind, ist inzwischen so gut wie unüberschaubar. Allein 2016 nahm die amerikanische FDA 500 Medikamente gegen Erkältungen und Allergien vom Markt. Grund: gesundheitliche Bedenken.

Diese Situation scheint die Vermutung zu bestätigen, dass Zulassungen nichts als eine aufwändige Form staatlichen Marketings für das Gesundheitswesen darstellt. Mit einer Zulassung kann man immer argumentieren, dass man den staatlichen Segen für die Substanz hat, die man unter die Leute bringt. Zulassung und Medikamentensicherheit werden als Synonym begriffen, was aber schnell in Rauch aufgeht, wenn man sich die Realität anschaut.

Denn wenn zugelassene Medikamente sicher wären, warum werden dann so viele wieder vom Markt zurückgenommen? Warum gibt es die Skandale um Avandia, Vioxx, Lipobay etc.?

Antwort: Es gibt sie, weil Personen wie Professor Gøtzsche und andere den Unterschied zwischen Medikamentensicherheit und staatlicher Absegnung kennen. Und diese staatliche Absegnung ist meist das Resultat von Lobbyarbeit der Pharmaindustrie, die die verantwortlichen Politiker mit profitablen Beraterverträgen „zwingen“, zu ihren Gunsten zu entscheiden.

Fazit

Das Geschäft mit der Gesundheit beziehungsweise Krankheit von Millionen von Patienten ist so lukrativ, dass von Seiten der Medikamentenhersteller alles getan wird, diesen Markt zu erhalten und zu erweitern. Und Teil dieser Marketingstrategie ist einfach die Produktion von Substanzen, die nicht wirken, den Patienten schaden, sich aber gut verkaufen lassen.

Andersherum: Substanzen, die gut wirken und den Patienten helfen, sich aber schlecht verkaufen lassen, oder einen zu kleinen Markt abdecken, werden von der Pharmaindustrie erst gar nicht ins Visier genommen.

Die Unmengen von Substanzen, die vom Markt genommen wurden, sind Beleg dafür, dass die evidenzbasierte klinische Testphase erst nach der offiziellen Zulassung durchgeführt wird. Versuchskaninchen hier sind dann Menschen, die nicht Teil eines Großversuchs sein wollen, schon gar nicht ohne deren Wissen, sondern die aufgrund ihrer maroden Gesundheit auf ernst zunehmende Hilfe angewiesen sind. Stattdessen bereichern sich Arzt und Pharmafirmen an deren Not und gaukeln Verantwortung und Fürsorge vor, in der Hoffnung, die Patienten an sich zu binden und somit den zahlenden Kunden für sich zu erhalten.

Fazit vom Fazit: Solange die Gesundheit des Menschen nichts als eine Ware und kein Gegenstand für „Gefühlsduselei“ ist, wird sich an der gesamten Situation nichts ändern, und wenn, dann nur zum Schlechteren. Die Steigerung der Todesfälle von 16.000 auf 58.000 in 13 Jahren zeigt an, wohin dieser Weg führt. Warum noch eine Zulassung? Woanders werden die Feigenblätter doch auch schon entfernt.

Interessante Beiträge auf YouTube dazu:

Cannabis Öl in vieler Munde – Gesundheitselexier

Quelle: www.cannabis-oel.de

Es gibt scheinbar in vielen Ländern Studien die sogar eine positive Wirkung von Cannabis bei Krebs beweisen und erklären!

Cannabis-Öl / Hanföl gegen Krebs – Marihuana als Medizin

Cannabis wird heute (zum Glück) nicht mehr verteufelt, sondern gewinnt auch in der Schulmedizin mehr und mehr Beachtung. Da sich leider die wissenschaftlichen Untersuchungen in Grenzen halten, es immer noch kriminalisiert wird und daher nicht den Bekanntheitsgrad als Medikament hat den es verdient, soll diese Website auf die medizinische Anwendungsmöglichkeit von Cannabis-Öl, speziell bei Krebsdiagnosen, aufmerksam machen. Es wird die chemische Wirkung der Cannabinoide auf Krebszellen gezeigt, die Herstellung, die Dosierung von Cannabis-Öl, Zeugnisse von ehemaligen Krebspatienten.

 Cannabis ist mittlerweile bei vielen Krankheiten die bessere Alternative zu verschreibungspflichtigen Medikamenten

Cannabis ist mittlerweile bei vielen Krankheiten die bessere Alternative zu verschreibungspflichtigen Medikamenten

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!!AKTUELL!!

Deutschland legalisiert Cannabis als Medizin (24.01.2017)

Ein großer Schritt in die richtige Richtung, leider ist von dieser Teillegalisierung das Cannabis-Öl NICHT betroffen…

Cannabis-Öl bei Prostatakrebs (24.01.2017)

Ein weiterer positiver Bericht aus Deutschland über die Cannabis-Öl Therapie bei Prostatakrebs…

Fallbericht: Cannabis-Öl bei metastasierendem Brustkrebs (23.01.2017)

Amerikas höchster Staudamm vor dem Bruch: Drohende Katastrophe im VIDEO – Fulford schreibt von Zionisten-Attacke

Quelle: de.sputniknews.com

In Kalifornien droht der beschädigte Überlaufkanal des höchsten Staudammes der USA zu brechen und eine nicht kontrollierbare Überflutung zu verursachen. Umliegende Straßen stehen bereits unter Wasser. Auf Youtube wird die drohende Katastrophe live übertragen.

Der Damm des Oroville-Stausees ist nach heftigen Regenfällen an seine Belastungsgrenze gestoßen. Seit Sonntagabend wurden bis zu 190.000 Bewohner in Sicherheit gebracht, nachdem am Not-Abflusskanal starke Erosionsschäden entdeckt worden waren. Die Anlage liegt rund 125 Kilometer nördlich der kalifornischen Hauptstadt.

Die größte Wächter Wahl-Strandung in der menschlichen Geschichte veranlasst russische Schiffs-Evakuierung – Largest “Whale Sentinel” Beaching In Human History Prompts Russian Navy Evacuation

Quelle: www.whatdoesitmean.com

Von Sorcha Faal und von Berichten ihrer westlichen Abonnenten
By: Sorcha Faal, and as reported to her Western Subscribers

Eine erstaunliche „Dringende Massnahme“ des russischen Verteidigungsministeriums zirkulierte heute  im Kreml, welche aussagt, dass das Oberste Schifffahrtskommando eine „rote Segel/Schifffahrts Notiz“ an alle (russischen) Bundesfahrzeuge auf Wasser und Land herausgegeben hat, die besagt dass eine 45,7 Millionen Quadratkilometer große „aktive Zone“ wegen einer dringenden Erdbeben/Tsunami Warnung zu Evakuieren ist. Diese Region umfasst ein riesiges Gebiet des Süd, Indian und Pazifik Ozeans. Die Warnung gilt als wahr. Ausschlag für diese Warnung ist das bisher seit Menschengedenken größte Walstrandung in Neuseeland. Wahle gelten als Wächter, als Ankünder von Erdbeben und Tsunamis.

Weiter unten im Bericht heißt es, dass Wale genetisch dafür genormt wurden, dass sie als Wächter, als Sensoren für Erdbeben fungieren.

An astonishing Ministry of Defence (MoD) “urgent action” report circulating in the Kremlin today says that the Main Command of the Navy has just issued a “red sail notice” to all Federation surface and underwater vessels to immediately evacuate a 45.7 million square kilometer (28.4 million square miles) “active zone” comprising a vast area of the Southern, Indian and Pacific Ocean regions due to a “warning confirmation equation” established “as true” that a catastrophic earthquake/tsunami event is due to occur—and as confirmed by the largest “beaching/stranding” of “Whale Sentinels” in known human history presently occurring in New Zealand.

Hier weitere Berichte dazu:

10.02.2017 -> Mehr als 400 Wale stranden in Neuseeland – Spiegel

11.02.2017 -> Erneut 200 Wale gestrandet – ARD

11.02.2017 -> Wieder Wale an Neuseelands Küste gestrandet – Bote.ch

Weiter unten im Bericht heißt es, dass

Da heißt es, dass sehr eigenartige, komische Eruptionen Erdrisse in Neuseeland und auf den Philippinen hervorrufen. Zudem gab es ein massives, zerstörerische Feuer in Neuseeland (Waikato´s Pureora Forst Park und ein verheerendes Feuer in den Philippinen (15.000 Obdachlose) gab, gefolgt von einem Erdbeben der Stärke 6.7 nach der Richterskala

08.02.2017 – Zehntausende werden durch Großbrand obdachlos

11.02.2017 – Starkes Erdbeben erschüttert Philippinen – Zerstörungen, Tote und Verletzte – VIDEO

Occurring “near exactly” with these current events, this report continues, are the “mysterious/strange” earth fissure eruptions that are happening now in both New Zealand and the Philippines—and include, a massive fire in New Zealand’s Waikato’s Pureora Forest Park and a devastating fire in the Philippines that has left over 15,000 homeless—and that was followed today (in the Philippines) by a powerful magnitude-6.7 earthquake that has killed, at least, 6.

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