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Petition – Bekanntgabe des RECHTSBANKROTTES Des RECHTSSTAATES ÖSTERREICH

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Im Namen Der Menschen Auf Erden

BEKANNTGABE DES RECHTSBANKROTTES DES RECHTSSTAATESÖSTERREICH

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Definition „Rechtsbankrott“

Themis_Justice
Themis_Justice

„Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtsordnung, den Rechtsunterworfenen Recht zu verschaffen. Eine Einrichtung insbesondere eine Rechtseinrichtung, offenbart beispielsweise Rechtsbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen lässt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassierern, Fälscher zu Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht. Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein, die vollständige Rückkehr zu allgemein anerkannten Werten, (z.B. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen (z.B. pacta sunt servanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.).“

(Quelle: Juristisches Wörterbuch zur Ausbildung und Studium, Gerhard Köbler, „Vahlen Jura Verlag“, 15 Auf./Seite 339)

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Grundlage des Beschlusses:

Alle universellen Gesetze sind kosmische Gesetze und daher unantastbar und unveräußerlich. Jede absichtliche oder fahrlässige Gleichsetzung mit kommerziell / finanztechnischen Gesetzen ist strafbarer Betrug am Menschen.

Jeder Mensch ist Manifestation aller kosmischen Gesetze und repräsentiert das Naturrecht in vollem und unbegrenztem Umfang. Der Mensch und nur der Mensch stellt den absoluten Wert auf Erden. Der Mensch ist das Recht, hat das Recht in sich und spricht das Recht. Menschen sind Eigentümer der eigenen Inkörperung aus Fleisch und Blut. Der Mensch ist Kraft der kosmischen Gesetze als Inkörperung berechtigt im Kommen und Gehen gleich und berechtigt auf dem Grund und Boden seiner Geburt zu Recht und in Freiheit zu walten.

Der Mensch ist daher einzig Grundrechtberechtigt, hat das Recht auf Existenz und Glück in Freiheit.

Nicht Staaten erschaffen den Menschen, sondern der Mensch ersinnt den Staat und seine Funktionen als Fiktion jeglicher juristischer Personen zum Dienst für den Menschen. Jede Umkehr von Tatsachen ist strafbar. Jede juristische Person ist dem Geburts- und Grundrecht des Menschen verpflichtet. Ist also Grundrecht-verpflichtet. Weder ein Mensch noch irgendeine juristische Person des Staates darf Unrecht als zu befolgender Vertrag oder Gesetz darstellen, um damit finanziellen Schaden gegen Menschen zu begehen, anstatt Menschen zu schützen. Jeder Versuch ist strafbar, strafwürdig und wird verfolgt.

Recht ist kein Parcours vieler Richtungsänderungen in Recht(s)labyrinthen

  • Alle Recht(s)geschäfte recht(s)- und finanzbankrotter, handelsrechtlicher Republiks-imulationen sind per sofort strafbar und ungültig, sobald diese dem Naturrecht des Menschen widersprechen. Alle Exekutionen, alle Sachwalterschaften, alle Eigentumsplünderungen und finanziell motivierte Plünderungen, die sich gegen Völkerrecht HLKO Art 46. /
    1. genfer Abkommen Art.#15 /
  • 4. genfer Abkommen Art.#33 /
  • 2. Zusatzprotokoll Art.#4.2 g / bestrebt erweisen sind aufgehoben und das Vergehen aller juristischen Personen wird verfolgt.

Alles Recht aus Verträgen bindet niemals Menschen sondern nur juristische Personen.

Jeder Vertrag und jedes vertragliche Recht, das den Menschen in der Sklaverei hält (Art. 3 EMRK siehe Handbuch Grabenwarter Pabel, 2. Zusatzprotokoll Art.#4.2 f, genfer Abkommen) und durch und für den Staat und deren juristischen Personen und Funktionsvertretern Gewinn bedeutet, ist geächtet und wird verfolgt. Vergehen gegen naturrechtliche und völkerrechtliche Prinzipien werden im Versuch und der Ausführung sofort völkerstrafrechtlich geahndet. Die absolute Freiheit zu freiem Willen und freiem Weg im Streben nach Glück und Erfüllung ist für den Menschen zu gewährleisten, sofern kein substanzieller und nachweisbarer Schaden entsteht oder geklagt wird. Kosten und Mühen der Wiedergutmachung trägt der Verursacher.

Grundlagen StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918 Deutsch – ÖsterreichRegulierungsakt HK vom 05.10.1961, WüD vom 18/24.04.1961, §§ 18-20 GVG, § 2 VwVfG, § 40 VwGO
Beweisurkunden: Landesnotar Johst Matthies, Tostedt, Urkunde 113/2009 IZMR, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 15 /2014 Landesnotar Johst Matthies, Tostedt, Urkunde 114/2009 – ZEB, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 16 /2014 Landesnotar Ralf Grosser, Tostedt, Urkunde 139/2013 – GdM, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 84 – 9 /2013 Bezirksgericht Schwarz, 870 G 197/15b – 1 – ADMAE, Bezirksgericht Schwarz, Apostille Zl. 1 Jv 5423 – 2/15 h

Schaden durch SCHEINWERTE zur Erschleichung von Realwerten
Global unermessliche Schäden, die mit Schuldgeld und Giralgeldwirtschaft in impertinenter krimineller Verschleierung beabsichtigt wurden, um naturrechtliche Prinzipien durch Missbrauch zum Schaden der Menschheit zu betreiben, sind in jeglicher Form verfolgt. Alle Verantwortlichen und Helfershelfer in jeder Bank stehen in unbeschränkter Haftung. Buch- oder Giralgeld ist im Ursprung immer Schuld oder Kredit und kann niemals durch Schulden beglichen werden. Jeder fingierte Rechtsparcours wird durch bloße Vermutung und unbelegte Schadensbehauptung als Geschäftsablauf zum finanziellen Schaden betrieben um offensichtlich existenzielle Realschäden zu erwirken. Diese Realschäden sind gesamtschuldnerisch je Fall in dreifacher Höhe sofort zu ersetzen.

Des Menschen Schaffensernergie aller echten Werte dieser Erde sind durch privates Scheingeld und giraler Scheinwerte arglistig gestohlen und beschlagnahmt worden. Dieser größte denkbare Betrug in der Menschheitsgeschichte, der mindestens seit 1933 über private Zentralbanken instrumentiert und durch Kreditbanken ausgeführt wurde, wird völkerstrafrechtlich verfolgt, wie es bereits in den U.S.A. stattfindet und auf Island erfolgt ist. Die lebende Menschheit ist keiner fiktiven unbelebten Personenheit gleichzustellen, um dann als Objekt/Partei degradiert zum Frohndienst für wertloses Scheingeld und Geldschein versklavt zu sein, um dann Realwerte per Recht(s)schein zu rauben.

Positivismus als Ausdruck von Scheinrecht und Scheingesetz
Jeder Verstoß gegen das überpositive Völkerrecht wird völkerstrafrechtlich in voller Härte geahndet. Nötigenfalls durch das Militär. Jede noch so geringfügige befugte juristische Person ist in der Amtsanmaßung oder dem Amtsmissbrauch entgegen dem »Heiligen Auftrag« zur Hilfe und Rettung des Menschen tätig.

Durch Bilder, Daten und Belege werden Beweise gesammelt, damit lückenlos Nachweise zu jedem positivistischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorliegt. Alle juristischen PERSONEN, die als Scheinmenschen zugunsten eines kurzfristigen finanziellen Vorteils von Scheingeld gerne feige, stumm, dumm, taub, uneinsichtig, überheblich, nicht zuständig, unfähig oder unwillig dem Unrecht behelfen, und der Unmenschlichkeit gegen das Naturrecht bei-tragen, werden ermittelt.

Alle Menschen sind aufgerufen Fakten zu sammeln. Wer wird Menschen schützen, wenn niemand seinem Mitmenschen in seinem Naturrecht bei-steht? Vergleiche Festschrift für Oda Weinberger, Parlaments Bibliothek Wien. Österreich bricht durch die Zahlung über die EU an die Nato auch das Neutralitätsgesetz. Auch die zahlreichen Monografien über das Neutralitätsgesetz von Uni. Prof. Konrad Ginther wird verwiesen, der nach kurzer schwerer Krankheit im April 2012 verstorben ist.

Wer ist das Amt der Menschen auf Erden

Das Amt der Menschen ist jeder bekennende Mensch der zudem noch mit eindeutigen Aufnahmen und Dokumentationen in der Aufklärung und Veröffentlichung der amtsanmaßenden juristischen Personen beiträgt. Diese und alle Scheinmenschen werden sich selbst richten. Diese Zeit ist jetzt – überall auf dem Globus (Erde).

Diverse Geschäftsverteilungspläne aller privatrechtlichen Simulationen von öffentlichen Scheingerichten liefern Namen von Scheinrichter und Angestellten in Scheinämtern welche jetzt dokumentiert werden. Jeder Mensch ist angehalten friedlich zu bleiben, damit sich jeder friedlich in die Aufklärung begeben und der Trennung von diesen Scheinmenschen beweisen kann.

mit der gebührenden Werteinschätzung Rechtamt der menschen
Ichag.me, [SLO-2252] DORNAVA

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Andreas Popp: Wurde Brüsseler EU im Dritten Reich geplant? Merkwürdige Indizien

Andreas Popp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Immer mehr Indizien deuten darauf hin, daß der weltverändernde Globalisierungsmantel, unter den auch die Zentralstelle der Brüsseler EU zu rechnen ist, in der Nazizeit „entworfen und zugeschnitten“ wurde.

Hitlers Nazis lehnten zum Beispiel die germanisch-traditionelle Lebensweise ab und suchten, im Gegenteil, die Mechanismen des zentralistischen Roms zu installieren. Die Nazis waren auch nicht familien-und mutterfreundlich, sondern sie trennten die Mutter von ihrem Baby und zerstörten die natürliche Bindung. Ebenso unterstützten sie das verzinste Geldsystem, das heute Grundlage für die weltweiten Verwerfungen dieser Erde ist. Etliche Ziele der Nazis sind heute Grundlage deutscher und europäischer Politik, wenngleich offiziell das Gegenteil behauptet wird.
Die derzeitige Berliner Politik erinnert an den politischen Alltag während des dunkelsten Kapitels unserer Geschichte: Ideologien, Dogmen, Totalitarismus.
Anhand von vier historisch relevanten Punkten wird deutlich, um welche Fragen es in dem Interview geht: Widukind, ein germanischer Widerstandskämpfer, hatte sich über drei Jahrzehnte hinweg erfolgreich gegen die kirchliche Christianisierung gewehrt. Karl der Große, der sich an den kampfstarken Sachsen die Zähne ausgebissen hatte, griff schließlich zu einer List: Er lud die sächsischen Fürsten und Herzöge zu sich, angeblich, um die Lehen neu zu ordnen. Doch er ließ alle 4.500 Sachsen brutal hinrichten. Seitdem nennt man Kaiser Karl den „Sachsenschlächter“.

1934, unter den Nazis wurde Karl, der Sachsenschlächter zum „Begründer“- oder „Vater Europas“, die Geschichtsbücher umgeschrieben. Die Nazis benannten gar eine Division der Waffen-SS nach dem französischen Namen Karls des Großen: Charlemagne!

Mehr noch: 1949, schlug das ehemalige NSDAP-Mitglied Kurt Pfeiffer den Karlspreis vor, den man 1950 dann offiziell initiierte. Dieser sogenannte Ehrenpreis wird bis zum heutigen Tage an Menschen und Einrichtungen verliehen, die „den Gedanken der abendländischen Einigung in politischer, wirtschaftlicher und geistiger Beziehung gefördert haben“. Heute gilt Karl der Große als der Wegbereiter der EU. Bis Anfang der 1930er Jahre spielte die Germanen-Idealisierung in Deutschland eine erhebliche Rolle. „Familie, Sippe oder Dorf“ spielen eine große Rolle. Die gigantischen Militärparaden mit Standarte und exakter Formation 1933 unter Adolf Hitlers Führung, erinnern vielmehr an eine römische Armee, die im Gegensatz zu den stammesorientierten Germanen die Globalisierung anstrebten. In den 1920er Jahren wurde die Umverteilung der Vermögenswerte durch das verzinste Geldsystem politisch kritisiert. Der Finanzexperte und Sozialreformer Sylvio Gesell erarbeitete die Grundlagen zum Thema. Anfänglich waren die Nationalsozialisten Verfechter der Abschaffung des verzinsten Geldsystems, wie Gottfried Feder. Noch kurz vor der Machtübernahme durch die Nazis wurde Feder für das Amt des Reichsbankpräsidenten diskutiert. Durch das Hitler-Regime wurde er aus der politischen Einflußnahme herausgedrängt. Statt dessen erhielt Hjalmar Schacht diesen hohen Posten, der eng verbunden mit der Führung der BIZ operierte, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die man nach wie vor als Lobbyvereinigung der internationalen Großbanken bezeichnen kann. Die Mutter-Kind-Bindung wurde im Rahmen der Politik der 1920er Jahre massiv gefördert, was jeder wohl bis heute als richtig empfindet. Als in den 1930er Jahre Hitlers Nazis das Ruder übernahmen, wandte sich das ins Gegenteil. Die Ärztin Johanna Haarer vertrat die Erziehungsempfehlungen der Nazis. Die Mutter-Kind-Bindung wurde fortan verteufelt, wurde dogmatisch ersetzt durch Verhaltensregeln der frühen Trennung von Mutter und Kind. Wer das seit Jahren wachsende KITA-Dogma in Deutschland betrachtet, mag langsam begreifen, was hier passiert.

Kaum zu glauben: Waren Hitler und seine „Nazionalisten“ etwa die Wegbereiter für die Internationalisten, die man heute Globalisten nennt? Waren sie die Wegbereiter der „modernen“ EU und der Brüsseler Bürokratie? Wenn ja, dann alle Achtung: Die Tarnung scheint bis heute nahezu perfekt gelungen.

Der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy zu Europas Zukunft:
„Was ist also das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung verschiedener Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist Verpflichtung. Es ist zwingend. (…) Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden.“

Im Juni 2016 äußerte sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble überraschend zu diesem sensiblen Thema: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“

Website:
http://www.Wissensmanufaktur.net

Die „Person“ – Spielfigur im Rechtsbankrott vs. Mensch & Wahrheit | Mensch TV

Dieses Video gibt einen Einblick in die Sprache der Juristen und zeigt auf, wie wir Menschen zu Personen gemacht wurden und wie wir uns damit identifizieren (lassen). Es geht um den Sprung in ein anderes Bewußtsein und die Begründung der „Wahrheit“.
Hier geht es nicht um die Auslegung von Gesetzestexten, sondern um die eindeutige Definition der in den Gesetzestexten und Verwaltungsakten benutzten Begriffe. Dieser Film soll helfen, daß wir uns alle wieder näher kommen und gemeinsam das System überdenken. Es geht nicht um Schuldzuweisung oder Vergeltung, sondern vielmehr darum, daß wir alle im selben Boot sitzen.

Erkenntnisse und andere Delikatessen des Seins. Eine Nachdenk- und Aufwachhilfe für Menschen auf ihrem Weg aus der persönlichen Sklaverei im vorherrschenden Gesellschaftssystem. Ja, es gibt eine Lösung! 😉 Dank an Joe Kreissl der den Anfang begründet hat.

Online Video: [ 1:06:43 ]
Quelle : MSZoff https://youtu.be/fsIYtLCZerU
Großen Dank an den Verfasser des Beitrags.

!!! Dieses Video darf und soll ausdrücklich kostenlos vervielfältigt und verteilt werden.
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Stichworte: Worte im Rechtssystem, juristisches Wörterbuch, die Freiheit des Einzelnen, Souveränität, Vernunft, Sprache, Zusammenhänge, Definition Fiktion, Vermutung, Person, Mensch, Rechtssystem, Menschenwürde, „vor“ dem Gesetz ist jeder gleich ? wörtlich begreifen, Name, Geburtsname, Wohnsitz, Personal-Ausweis, finanzielle Sicherheit (?), Arbeitssklaven, Besitz, Konsum, Schuldgeld, Arbeit, Monopoly, Schach, Selbstbewusstsein, geistig sittliches Wesen, Sittlichkeit, Moral,

Weiterführendes:
FreemanTalk vom 20. Juni 2015 in Villach. Joe Kreissl | ‚philistisch jurosophische SystemZerpflückung‘https://youtu.be/3FJxhKc0I7s

Roban 2.0 zeigt auf was man mit dem Wissen Anfangen kann. Souveränität für Fortgeschrittene
https://www.youtube.com/watch?v=5uiUE… https://www.youtube.com/watch?v=ZoLui…

Juristisches Wörterbuch Für Studium und Ausbildung von Prof. Dr. Gerhard Köbler 15., neubearbeitete Auflage 2012. XVI, 512 S.
erschienen im Franz Vahlen Verlag ISBN 978-3-8006-3961-8
http://www.vahlen.de/productview.aspx…

namaste satsang -full
Tipp: online – satsang mit samarpan:
https://www.webstream.eu/samarpanonli…

Gratis Versand von Briefen und Paketen in Österreich im Jahr 2016 – Ist das möglich?

Mainstream kommt auch bei der Wahrheit an, Österreich, wenn man jetzt einmal vom Land ausgeht (die Geschäfte regelt der Verein Rep. Österreich) ist nach wie vor, so wie Deutschland besetzt und alle Menschen mit diesem Ursprung haben Anspruch auch ein Gefangenengehalt. (Redaktionsanmerkung) Doch jetzt zum Bericht – – – >

Leibnitz: Hauptplatz Leibnitz |Gratis Briefe und Pakete mit der österreichischen Post verschicken lassen, geht das? Man traut seinen Augen kaum, wenn man das erste Mal eine solche Sendung ordnungsgemäß von der Post abgestempelt und zugestellt zu Gesicht bekommen hat – und zwar im Jahr 2016. Wie und warum das funktioniert, dem ist der Verfasser dieses Artikels auf den Grund gegangen.

Ein Mann spaziert an einem Postkasten vorbei und wirft einen Brief ein. Der Brief unterscheidet sich kaum von anderen Sendungen, doch etwas ist anders: er ist nicht frankiert. Hingegen stehen merkwürdige Worte und Verweise darauf notiert. Wo die Briefmarke normalerweise klebt, steht selbstbewußt „Gebührenfrei gemäß Art. 16 HLKO von 1907“ geschrieben. Über dem Empfänger liest man das Wort „Kriegsgefangenenpost“. Ein seltsames Detail am Rande: die Postleitzahl ist in eckigen Klammern gehalten.

Erfüllt man diese drei Vorgaben, soll es laut Internet möglich sein, Briefe und Pakete bis zu 5kg innerhalb Österreichs und Deutschlands, aber auch international als Kriegsgefangenenpost gebührenfrei und zollfrei zu versenden, ohne daß der Empfänger zur Kassa gebeten wird. Andere Internetquellen* beziehen sich auf den Weltpostvertrag² von 1891, in dem Briefsendungen bis 20g für umgerechnet 3 Cent Porto als Kriegsgefangenenpost versendet werden können.
Die verstörende Erklärung: Österreich befinde sich offiziell immer noch im Ersten Weltkrieg und es gelte der Artikel 16 der Haager Landkriegsordnung¹, sowie der Artikel 7, Punkt 3.4 des Weltpostvertrags aus der Zeit des Kaiserreichs, die den portofreien Versand regelten und nach wie vor in Kraft sind. Da es zu Zeiten der Monarchie noch keine Postleitzahlen gab, müssten diese mit eckigen Klammern ausgeklammert werden. Die Firma Post AG habe sich bei der Übernahme der staatlichen Post zur Einhaltung der alten k. u. k. Gesetze verpflichtet und müsse diese weiterhin ordnungsgemäß erfüllen. Warum die Republik Österreich die gesetzliche Lage nicht ändert oder die Post diesen Unfung einfach abstellt, ist unklar.

Diese ganze Geschichte klingt zuerst einmal unglaublich und verwirrend.

Probier’n geht über Studier’n
Als freier Mann den Tatsachen verschrieben, probiert ein neugieriger Regionaut der Online-WOCHE Leibnitz das Experiment selbst aus und beginnt mit einem harmlosen Standard C6/5 Brief, den er mit der kleinstmöglichen Briefmarke von 6 Cent beschwert an den Friedensnobelpreisträger Jakob Stückelschweiger, GIiR so versendet wie oben beschrieben. Die Überraschung: der Brief wurde zwar manuell mit Kugelschreiber um 62 Cent von einem Mitarbeiter nachfrankiert, kommt aber wie jedes andere Poststück beim Empfänger – fast schon kriminell unterfrankiert – an. Auch der Empfänger wird dafür nicht zur Kasse gebeten.

Im zweiten Versuch wird unser Regionaut schon etwas frecher und sendet einen Brief deselben Formats an seinen Bekannten gänzlich ohne Frankierung, diesmal jedoch mit dem Verweis auf den Artikel 16 der Haager Landeskriegsordnung von 1907 anstatt der Briefmarke. Wiederum: der Brief kommt portofrei – diesmal ohne manuelle Nachfrankierung per Kugelschreiber – beim ebenso erstaunten Empfänger an.

Nun will er es wissen
Im dritten Anlauf versendet der Grundlagenforscher einen DIN A4 Brief mit gleich zwei Büchern von etwa 200g Gesamtgewicht und wirft ihn unfrankiert als Kriegsgefangenenpost in den Briefkasten. Am nächsten Tag ist die Sendung wiederum beim Empfäger ordnungsgemäß abgestempelt und portofrei angekommen.

Aller Guten Dinge sind bekanntlich drei, doch eine Testsendung muß noch durchgeführt werden – der Versand eines Pakets. Diesmal muß auch ein Absender am Paket vermerkt werden, der Rest bleibt gleich und wird der Post zum Versand mitgegeben. Das Packerl wiegt gute 1,5 kg. Sein Versand kostet laut Tarifaushängung der Post 4,44 €. Spätestens jetzt müßte es einen Aufschrei der Postbediensteten geben, wenn auch die Versandverweigerung befremdend anmuten würde – wurden doch die vorherigen Sendungen anstandslos zugestellt. Und was glauben Sie, ist mit dem Paket passiert? Genau, es wurde wie jedes andere bezahlte Paket ordnungsgemäß und gebührenfrei an den Empfänger geliefert. Allerdings, ohne mit einem Poststempel versehen worden zu sein.

Obwohl das Ergebnis mehr als stutzig macht, ist am Ende immer noch nicht klar, welche dieser Angaben auf den Briefen nun die Post dazu veranlassen, die Sendungen ordnungsgemäß gebührenfrei zuzustellen.

Was besagen die Landeskriegsordnung und der Weltpostvertrag?
In diesem Artikel 16 der Haager Landeskriegsordnung von 1907, auf den sich diese Sendungen beziehen, werden Sendungen an und von Kriegsgefangenen als gebührenfrei, Liebesgaben und Beihilfen an Kriegsgefangene als frei von Frachtkosten und als zollbefreit festgelegt. Von einem Höchstgewicht für Pakete ist hier nicht die Rede.
Hingegen wird im Weltpostvertrag Art. 7, Punkt 3.4 in der Fassung von 1994 die Höchstbegrenzung für Pakete bis 5kg bzw. 10kg festgelegt.

Es wäre doch seltsam, wenn jeder Mensch in Österreich heute noch Kriegsgefangenenpost versenden könnte, ohne Kriegsgefangener zu sein. Es handelt sich hierbei weder um Einzelfälle, noch um fehlende Umsicht, denn bei der Post ist das Phänomen durchaus bekannt. Was ist hier los?
Hat nicht Außenminister Leopold Figl am 15. Mai 1955 nach Unterzeichnung des Staatsvertrags vom Balkon des Belvedere „Österreich ist frei!“ gerufen? Hat nicht der letzte ausländische Soldat am 26. Oktober 1955 nach der Ratifizierung des Neutralitätsvertrages mit den USA, Großbritannien, Frankreich und der ehemaligen UdSSR unser Land verlassen? Ist Österreich im Jahre 2016 etwa noch immer im Kriegszustand oder ein besetztes Land? Wer ist in diesem Falle dann der Besatzer? Woran würde man die Besatzung im Alltag erkennen können und befindet sich die österreichische Bevölkerung kollektiv in Kriegsgefangenschaft, ohne es zu bemerken?

Was sagt die Post AG dazu?
Eine Anfrage bei der Post AG ergab vorerst noch keine Ergebnisse. Der / Die geneigte Leser / Leserin möge in ein bis zwei Wochen diesen Absatz des Artikels nochmals aufrufen, wenn Sie an der offiziellen Erklärung interessiert ist.

Auch in Deutschland kennt man diese Vorgehensweise. Laut Onlineausgabe der WAZ³ versendet allein das Deutsche Rote Kreuz auf diese Weise jährlich 20.000 solcher Briefsendungen.

In jedem Falle kann sich diese Gesetzeslage zum gebührenfreien Versand von Sendungen verheerend für die Post AG auswirken, die mit ihren Mitbewerbern konkurrieren muß und mit dieser alten Regelung aus dem Kaiserreich eine deutlich schwächere Ausgangssituation vorfindet als die jungen Unternehmen, die dieser Regelung nicht unterliegen.

Quellen:
¹ https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation…
² https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfr… (allerdings Fassung von 2004, hier: Artikel 7, Punkt 2.1, 2.2 und 2.4)
³ http://www.derwesten.de/panorama/63-jahre-nach-dem…
* Bewusst TV – „Tagesenergie“
Nr. 55: https://www.youtube.com/watch?v=P6ZmLIc33to
Nr. 56: https://www.youtube.com/watch?v=AD4CrqwBL54
Nr. 57: https://www.youtube.com/watch?v=Yp89rHqCDtQ
Nr. 59: https://www.youtube.com/watch?v=aXXBhyLtxg4
Nr. 60: https://www.youtube.com/watch?v=M9S_aE3a2bE
Nr. 74: https://www.youtube.com/watch?v=HJuDEFtWYtk

Roban 2.0 – Situation in Österreich
https://www.youtube.com/watch?v=qrJ-4XU2h4A

Die erste Testsendung - Hier wurde noch eine 6 Cent Marke geklebt und 62 Cent wertberichtigt. Weder Sender, noch Empfänger haben diese 62 Cent entrichtet.
Die zweite Sendung - nun ohne jeglicher Frankierung. Auch sie kam pünktlich und portofrei beim Empfänger an.
Die dritte Sendung mit 2 Büchern von etwa 200g Gesamtgewicht. Auch dieser Brief kam abgestempelt und gebührenfrei beim Empfänger am nächsten Tag an.
Die Krönung: selbst das 1,5kg schwere Paket kam als Kriegsgefangenenpost deklariert beim Empfänger ohne Probleme gebührenfrei an.

Verein Rep. Österreich – Wahlbetrug bei der Obmannwahl (Verein FPÖ lässt untersuchen)

Quelle: www.unzensuriert.at

Wahlanfechtung zeigt extreme Ergebnis-Abweichungen bei Auszählung ohne Wahlkommission

Dieter Böhmdorfer (links) brachte im Auftrag von HC Strache die Wahlanfechtung vor den Verfassungsgerichtshof. Foto: FPÖ

Dieter Böhmdorfer (links) brachte im Auftrag von HC Strache die Wahlanfechtung vor den Verfassungsgerichtshof.
Foto: FPÖ

Die FPÖ hat heute den Volltext der Wahlanfechtung auf ihrer Webseite veröffentlicht. Darin sind nur die Namen der Personen sowie der betroffenen Bezirke geschwärzt, um die Anonymität der als Zeugen beantragten Mitglieder der einzelnen Wahlbehörden zu wahren, heißt es in einer Presseaussendung der Freiheitlichen. „Die FPÖ geht durch die Veröffentlichung des Volltextes einen Weg der Transparenz im Sinne einer positiven Demokratieentwicklung in Österreich“, erklärt dazu FPÖ-Obmann HC Strache.

Besonders spannend sind dabei die Ausführungen zu jenen Bezirken, in denen das Wahlgesetz in besonders eklatanter Weise gebrochen wurde – wo nämlich sogar von gar nicht befugten Personen die Breifwahlstimmen ausgezählt wurden.

Villach-Stadt: 18 Prozent Abweichung zwischen Urnen- und Briefwahl

Einer dieser Bezirke ist Villach-Stadt, wo offenbar bereits am Montag um 9 Uhr früh – also zu dem Zeitpunkt, als die Auszählung beginnen sollte – das Ergebnis vorlag. Insgesamt erreichte Norbert Hofer dort etwas mehr als 54 Prozent der Stimmen – von den am Sonntag direkt im Wahllokal abgegebenen waren es sogar 56 Prozent. Völlig konträr das Wahlkarten-Ergebnis: Hier kam Alexander Van der Bellen auf mehr als 62, Hofer nur auf knapp 38 Prozent. Das Ergebnis der Urnenwahl und der Briefwahl klafft also um mehr als 18 Prozent auseinander. Nicht ganz so krass, aber immer noch deutlicher als im Bundesdurchschnitt fiel die Abweichung auch in den anderen Stimmbezirken aus, in denen die FPÖ grobe Gesetzesverstöße anprangert.

Böhmdorfer beschreibt möglichen Manipulationsvorgang

In 82 von 117 Bezirken soll es zu einer vorzeitigen Trennung von in den Auszählungsvorgang einzubeziehenden und nichtigen Wahlkarten gekommen sein. Der Anteil dieser Wahlkarten, die aus formalen Gründen gar nicht ausgezählt werden, ist mit sechs Prozent sehr hoch. Ob das an der Überforderung der Wähler liegt, will FPÖ-Anwalt Dieter Böhmdorfer allerdings nicht bestätigen. Im Interview mit FPÖ-TV sagt der frühere Justizminister klipp und klar, dass man nicht ausschließen könne, „dass diejenigen, die völlig unautorisiert und gesetzwidrig diese Briefwahl ausgesondert haben, […] den Namen des Wählenden gesehen haben, daraus geschlossen haben, wen der wählen könnte, und dann nach eigenem Gutdünken vielleicht eine Nichtigkeit festgestellt haben, die bei näherer Betrachtung gar keine ist“.

 

88jährige Frau wird aus einem Sanatorium bei Graz „entführt“ – und keiner merkt es!

Die untragbaren Zustände um die Pflege (besser „Verwahrung“) einer 88jährigen Bäuerin in einer Seniorenresidenz bei Graz wollten ihre beiden Söhne Johann (68) und Josef (66) Gottwald (beide ehemalige „Kronen-Zeitung“-Fotografen) nicht länger hinnehmen und so „entführten“ (retteten) sie ihre gehbehinderte Mutter Anna am Abend des 10. April 2016 kurzerhand aus ihrem Zimmer. Und das tragische dabei – auch drei Tage später wurde davon keinerlei Notiz genommen. Da taucht – neben der zu führenden Ermittlung über die fragwürdigen Pflegeumstände die Frage auf: Erfahren die Bewohner des Pflegeheimes, das pro Monat um die 3.800 Euro kostet, überhaupt einen gewissen Wohnschutz?

Die gesamte Story hat eine entsprechende Vorgeschichte: Die Familie wird seit Jahrzehnten auf ihrem Anwesen (Lieboch/Schadendorf, Packerstraße 306) systematisch terrorisiert. Hintergrund dabei ist, dass seit etwa 20 Jahren geplant ist, auf diesem Gelände eine Reihenhaussiedlung zu errichten, die Eigentümerfamilie es aber immer abgelehnt hat, das Grundstück zu veräussern. Am 22.04.2016 wird über die Liegenschaft eine Zwangsversteigerung durchgeführt (355.000 Euro, BG Graz Ost), betrieben vom Inhaber der Seniorenresidenz, aus der die Mutter „entführt“ wurde..

EINLADUNG: Der Grundstückseigentümer Josef Gottwald lädt alle Interessierten ein, noch vor dem 22.April 2016 nach Lieboch/Schadendorf, Packerstr 306 zu fahren, und dort auf seinem Grundstück bis auf weiteres kostenfei zu campieren! Die dort stehenden Gebäude sollen nämlich nach der Zwangsversteigeurung abgerissen werden, um Neubauten Platz zu machen!

Wegen der am Montag 11.4.2016 zu erwartenden Psychiatrierung von Mutter Anna und Inhaftierung von Sohn Johann auf Grund „der Absichten, das wertvolle Grundstück zu erlangen“ ,und den seit Jahren anhaltenden Pflegemissständen haben die beiden Söhne kurzerhand beschlossen, die Mutter Sonntagnacht (10.04.2016) aus Graz wegzubringen, angeblich halten sie sich derzeit bis auf weiteres in Slowenien auf!

Hier in diesem Interview-Video sprechen die Söhne über diese spontan vorgenommene Rettung (es ist expliziert keine „Entführung“) ihrer Mutter und die Zustände im Heim.

Jürgen aus Fiss/Tirol: „Die Leute schreien, es muss Frieden sein! Ich sage, es muss Freiheit sein!“

http://www.welltvi.at Jürgen aus Fiss/Tirol, Mensch und Hotelier, erneut im Interview zum großen Thema Menschsein und Wirtschaft. Er sagt: „Die Leute schreien immer, es muß Frieden sein! Ich sage, es muß Freiheit sein!“, und das ist seine ganz eigene Richtlinie für ein sinnerfülltes Leben. Auch informiert Jürgen in der ersten Hälfte dieses Interviews über das „Amt der Menschen“, jener Stelle, die eine brauchbare und notariell anerkannte Alternative zum bestehenden „System“ ist. Es ist also keine „Spinnerei“, sondern hat Hand und Fuß. In den Tagen vor dem Interview war nämlich eine Delegation aus Deutschland (rund um Mustafa Selim Sürmelin, dem Gründer dieses Amtes) in Tirol und informierte über die Tätigkeit. Der gesamte Vortrag (rd. 4 Std.) ist ebenfalls auf diesem Kanal zu sehen.
Im zweiten Teil des Interviews (ab ca. 16 Min.) spricht Jürgen über seine unternehmerischen Aktivitäten und erzählt davon, dass sein Hotel-Bezahldienst kurzerhand seine Einnahmen ungefragt ans Finanzamt ablieferte … (Aufnahmedatum 13.April 2016, by welltvi)