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Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite! (Videos)

Am 18. Juni erscheint das erste Buch von Nikolas Pravda mit dem Titel “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” beim Amadeus Verlag von Jan van Helsing.

Nikolas Pravda, der Autor und Betreiber des Internet-Blogs PRAVDA TV, widmet sich in diesem unbequemen und brisanten Buch den dunkelsten Schattenseiten unserer Gesellschaft und ihren mächtigsten Akteuren.

Er deckt schonungslos auf, wie sehr die scheinbar transparenten Strukturen unserer Gesellschaft von okkulten Ritualen durchdrungen sind, der Rechtsstaat von elitären Geheimgesellschaften im Würgegriff gehalten wird und das Machtgefüge von immer gleichen Blutlinien durchzogen ist, die für eine kontinuierliche Abhängigkeit, Ausbeutung und Verdummung des Rests der Bevölkerung sorgen.

Das Buch beinhaltet sowohl eine Auswahl der besten Artikel seines Blogs zu diesem Themenbereich sowie als Ergänzung dazu viele erstmals veröffentlichte und aktuelle Artikel mit ebenso erschreckenden wie spannenden und wichtigen Informationen, um zu enthüllen, was hinter den Kulissen der Macht wirklich vor sich geht.

Es umfasst 288 Seiten mit zum Teil erstmals auf Deutsch veröffentlichten Informationen zum Themenbereich und ist eingeteilt in die drei Kapitel „Rituale“, „Pädophilie“ und „Blutlinien“.

Somit werden in diesem Buch Themen angesprochen, die in unserer angeblich so vielfältigen und aufklärerischen Medienlandschaft immer noch ein Minenfeld darstellen, das sich bislang kaum jemand zu betreten wagt, denn schließlich dringt es in die dunkelsten Schattenseiten unserer Gesellschaft vor und zeigt dabei schonungslos strukturelle Verflechtungen zwischen den tiefsten Abgründen und höchsten Ebenen unserer Gesellschaft auf.

Es soll somit einerseits dazu beitragen, den Mantel des Schweigens über tabuisierte Themen in unserer Gesellschaft wie pädophile Machenschaften und Ritualmorde der Eliten zu lüften, und andererseits das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass eine Gesellschaft, die sich „human“ und „demokratisch“ nennen will, auf lange Sicht dringend darauf angewiesen ist, eklatante Verstöße hiergegen entschieden in ihre Schranken zu weisen. Denn wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf.

Das Buch stellt somit einen Gegenentwurf zum allzu einseitigen und verzerrten Abbild der Realität dar, das uns die Massenmedien derzeit Tag für Tag als „objektiv“ und „seriös“ verkaufen wollen, und das leider allzuoft nichts weiter darstellt als reine Propaganda zugunsten der Eliten und zu Lasten der Mehrheit der Bevölkerung. Denn schließlich heißt Journalismus, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird.

 

Rituale

Und so werden im ersten Kapitel okkulte Rituale offengelegt, die sich zwar häufig vor unser aller Augen abspielen, obwohl sie zumeist nicht als solche erkannt werden, aber nichtsdestotrotz im Sinne der Eliten ihre Wirkung auf das Bewusstsein der uneingeweihten Massen nicht verfehlen.

Wie gleich zu Anfang aufgezeigt wird, geschieht dies oft sehr unterschwellig und perfide, so wie etwa bei den bizarren Aufnahmeritualen in elitäre Zirkel bei Polizei, Militär und Universitäten, wodurch es zur Bildung „eingeschworener“ Gruppierungen kommt, die dann nicht mehr weit von „verschworenen“ entfernt sind.

So wird etwa in Bezug auf die Terroranschläge des 11. September 2001 – die die Initialzündung für den Beginnen einer „Neuen Weltordnung“ darstellen, indem sie auf den Tag genau 10 Jahre zuvor von George Bush sen. proklamiert wurde – nicht nur dargelegt, dass dieses Ereignis in vielerlei Hinsicht seine Schatten vorausgeworfen hat und keineswegs so überraschend eingetreten ist, wie es uns die Mainstream-Medien glauben machen wollen, sondern auch, dass es sich dabei um ein schwarzmagisches Ritual zur Manipulation des kollektiven Bewusstseins handelt, wie sie in den vergangenen Jahren immer wieder eingefädelt wurden.

Dass solche Rituale in der Tat oft einen satanistischen Hintergrund haben, lässt sich etwa an der Eröffnungszeremonie des Gotthard-Basistunnels belegen, die vor okkulter Symbolik nur so strotzte, wie die Figur des Baphomet, die bereits seit der Zeit der Tempelritter immer wieder im Zusammenhang mit okkulten Ritualen auftaucht und auch heute wieder Hochkonjunktur hat, so wie beim Temple of Satan.

Darüber hinaus lassen sich bei der in der Zeremonie aufgegriffenen Symbolik aber auch Zusammenhänge mit dem Temple of Set(h) erkennen, der wiederum eine Abspaltung der Church of Satan darstellt.

In ähnlicher Weise konnten wir dies bei der (Schein-)Hinrichtungszeremonie bei CERN beobachten, was einmal mehr den okkulten Charakter der gesamten Anlage zur Öffnung eines Portals in eine andere Dimension unterstreicht, und was zudem durch Parallelen zur biblischen Offenbarungsgeschichte untermauert wird, wie im Buch dargestellt wird.

Im Buch wird anschließend auch aufgedeckt, dass es sich bei dem grausamen Serienmörder namens Jack the Ripper in Wirklichkeit um einen Freimaurer handelte, der Ritualmorde beging. Außerdem wird dargelegt, dass seine Identität der Polizei offenbar bekannt war, er aber vor einer Strafverfolgung geschützt wurde, weil die Ermittler selbst Freimaurer waren und sich gezwungen sahen, die die wahre Identität des Serienmörders geheimzuhalten, was sie letztendlich zu seinen Komplizen machte (Die verschwiegene »Illuminaten-Freimaurerei«).

Und an dieser Stelle wird bereits das Kernproblem okkulter Rituale und Ritualmorde deutlich, indem in ihrem Namen abscheulichste Verbrechen begangen werden, die aber in diesen Fällen häufig von den Strafermittlern gedeckt werden, weil diese dazu Anweisung „von ganz oben“ erhalten und es nicht wagen, dagegen aufzubegehren, um ihnen nicht selbst zum Opfer zu fallen.

Das Schlimmste aber ist, dass Angehörige der Eliten nicht davor zurückschrecken, die Schwächsten für ihre egoistischen Interessen zu missbrauchen und zu opfern, und dass das Ganze System hat. Eines dieser Systeme nennt sich zum Beispiel „katholische Kirche“, die sich in vielerlei Hinsicht alles andere als christlich verhält, wozu auch insbesondere zählt, wie sie mit Kindern umgeht bzw. mit ihren Priestern, die unzählige Kinder missbraucht haben und über die der Papst trotzdem seine schützende Hand hält.

Man erfährt im Buch jedoch, dass es sich bei dieser Art des religiösen Missbrauchs keineswegs nur um zufällige „Ausrutscher“ handelt, sondern dass diese Praxis in einer langen Tradition steht, die die katholische Kirche von heidnischen Ritualen übernommen hat, weshalb sich das Problem auch nicht allein durch eine Bestrafung einzelner lösen lassen durfte, da es offenbar institutionell verankert ist.

Dass aber auch die eher profane Welt des Finanzsystems offenbar nicht vor dem Missbrauch unschuldiger Kinder bis hin zu deren ritueller Ermordung zurückschreckt, verdeutlicht der anschließende schockierende Bericht eines ehemaligen Elite-Bankers, der auf einer Illuminati-Party Kinder opfern sollte, dies jedoch verweigerte und sich aus diesem Grund an die Öffentlichkeit wandte, um vor solchen Praktiken zu warnen, was auch laut Nikolas Pravda dem ausdrücklichen Sinn und Zweck seines Buches entspricht (Schockierende Enthüllungen: “Ich gehörte zu den Illuminati und werde Ihnen alles erzählen”).

 

Pädophilie

Im zweiten Kapitel widmet sich das Buch dann ganz dem Thema Pädophilie, und zwar nicht so, wie wir dies aus Mainstream-Medien kennen, indem einerseits quantitativ das wahre Ausmaß des Kindesmissbrauchs heruntergespielt wird, sondern vor allem qualitativ, indem sie insbesondere in elitären Kreisen grassiert.

Das Buch zeigt auf, dass es auch um weit mehr geht als „nur“ um den aufsehenerregenden Fall Dutroux in Belgien, indem man davon ausgehen kann, dass es sich dabei wohl nur um die Spitze eines Eisberges handelt.

So werden im Buch weitere Pädophilie-Fälle aus Belgien und anderen europäischen Ländern einschließlich Deutschlands aufgeführt sowie ihre enge Verflechtung mit elitären gesellschaftlichen Kreisen, die eine Aufklärung und Bekämpfung solcher Auswüchse effektiv verhindern.

Außerdem wird mit dem in den Mainstream-Medien verbreiteten Mythos aufgeräumt, dass Kindesmissbrauch etwas mit „Kindesliebe“ zu tun hätte, wie der aus dem Griechischen abgeleitete und beschönigende Begriff „Pädophilie“ fälschlicherweise suggeriert.

Das Buch widmet sich im Folgenden Fällen körperlicher Misshandlung und sexuellem Missbrauch in kanadischen Waisenheimen im 20. Jahrhundert, die von kirchlichen Einrichtungen betrieben wurden, und bei denen die Kinder in vielen Fällen aus reiner Geldgier zu psychisch Kranken umdeklariert wurden, um sie in besser finanzierte psychiatrische Anstalten sperren zu können, wo sie aufgrund der Qualen häufig Selbstmord begingen.

Der Bericht schildert vor allem auch deshalb eine andere Dimension des Problems, weil die Misshandlungen häufig von Nonnen ausgingen und Kinder von kanadischen Ureinwohnern betroffen waren, weshalb man auch von einem kulturellen Völkermord sprechen kann.

Was jedoch mindestens genauso schockierend ist wie die unchristlichen und unmenschlichen Taten selbst, ist die schlechte Aufarbeitung der Fälle und halbherzige Bereitschaft zur Wiedergutmachung durch den kanadischen Staat im 21. Jahrhundert.

In diesem Zusammenhang darf man auch nicht vergessen, dass Königin Elisabeth II. das eigentliche Staatsoberhaupt Kanadas ist, und dass sie selbst höchstpersönlich mit dem Verschwinden vieler Kinder in Zusammenhang steht, wie ein Zeuge ausgesagt hat, der wie so viele andere wichtige Zeugen unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist – sei es im Fall Dutroux oder im Fall des mutmaßlichen Pädophilie-Rings der Clintons, der dieser Tage immer mehr aufgedeckt zu werden scheint.

Dass auch die UNO beschuldigt wird, tausende von Pädophilen zu beschäftigen und für viele Fälle von Kindesmissbrauch durch Blauhelmsoldaten verantwortlich zu sein, verdeutlicht einmal mehr, dass allzu oft einige der schlimmsten Verbrechen gerade auf das Konto derjenigen gehen, die gerade die Beschützer vor solchen Schandtaten sein sollten.

So werden im Buch auch Parallelen zur systematischen Vertuschung von Missbrauchsfällen innerhalb der katholischen Kirche, aber auch zu anderen humanitären Organisationen im Bereich der Entwicklungshilfe aufgezeigt, wie etwa der bekannten Hilfsorganisation Oxfam.

Das Kapitel wendet sich dann weiteren Fällen politischer Pädophilie zu, bei denen vor allem den Clintons eine besondere Bedeutung zukommt, über die hierzulande seit dem lange zurückliegenden Lewinsky-Skandal unverständlicherweise fast ausschließlich positiv berichtet wird.

So wird dargelegt, dass es mittlerweile erwiesen ist, dass Bill Clinton 26 Mal mit dem „Lolita-Express“ genannten Flugzeug des verurteilten Kinderschänders, Milliardärs und ehemaligen Mitglieds der NWO-Organisationen Trilaterale Kommission und Council on Foreign Relations, Jeffrey Epstein, auf dessen zu den Jungferninseln [nomen est omen!] gehörenden Privatinsel geflogen ist, wobei Clinton und anderen Fluggästen minderjährige Mädchen für sexuelle Vergnügungen angeboten worden sein sollen.

Noch wesentlich bizarrer werden die Machenschaften der Clintons durch die Clinton Foundation, indem ein ehemaliger Angehöriger der Stiftung heute für eine chinesische Kindergartenkette arbeitet, die beschuldigt wird, Kinder mit Nadeln, Spritzen, Pillen und Flüssigkeiten mit unbekannten Substanzen traktiert zu haben, die nach Angaben der Kinder ein „Geheimnis“ zwischen ihnen und den Erziehern bleiben sollten.

Manche Kinder mussten sich nach eigenen Angaben auch nackt ausziehen und es soll dabei zu geschlechtsverkehrähnlichen Handlungen mit den Erziehern gekommen sein.

 

Die Clinton Foundation ist auch gerade erst wieder durch den (angeblichen) Selbstmord der Modedesignerin Kate Spade am 5. Juni 2018 ins Gerede gekommen, die mit der Stiftung zusammengearbeitet hat, während nur drei Tage später der CNN-Moderator Anthony Bourdain Selbstmord begangen haben soll, der zuvor Hillary Clinton beschuldigte, seit Jahren von den sexuellen Übergriffen des Hollywood-Moguls Harvey Weinstein gewusst zu haben, ihn jedoch aufgrund seiner üppigen Wahlkampfspenden gewähren ließ.

Es ist daher nicht auszuschließen, dass der Weinstein-Skandal letztendlich auch den Clintons zum Verhängnis werden könnte, wenn weitere ihrer Verstrickungen in den Skandal ans Licht kommen.

Durch die im Buch geschilderten Hintergründe des Weinstein-Skandals könnten aber auch die sexuellen Eskapaden und pädophilen Machenschaften anderer Hollywood-Größen ans Licht kommen, so wie die des bekannten Regisseurs Bryan Singer, der bereits mehrfach wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung Minderjähriger bei seinen umstrittenen „After-Partys“ mit Roland Emmerich verklagt wurde, wie ebenfalls im Buch dargelegt wird.

Dass Pädophilie in Hollywood ein großes Problem ist, wird auch durch die folgenden Aussagen der berühmten Schauspieler Elijah Wood und Corey Feldman bestätigt. Während Wood jedoch – vermutlich, um sich selbst zu schützen – später seine Aussagen relativierte, indem er behauptete, nur durch Berichte und Hörensagen davon zu wissen, hat Feldman jedoch wiederholt ausgesagt, dass er als Kind selbst missbraucht wurde, und angekündigt, dass er beabsichtige, die Schuldigen öffentlich bloßzustellen, weshalb er um seine Sicherheit fürchte.

Anschließend wird berichtet, wie der Mainstream versucht, Pädophilie zu verharmlosen und zu normalisieren, was am Beispiel einer chinesischen Dessous-Show mit kleinen Mädchen im Victoria’s Secret-Stil verdeutlicht wird. Ein anderes Beispiel hierfür sind die zitierten Zeitungskommentare wie etwa in der New York Times, in denen die Täter zu Opfern ihrer selbst umdeklariert werden, für die man Verständnis aufbringen müsse.

Weiterhin wird geschildert, wie die Pädophilen-Lobby auch hierzulande Einfluss auf die Schulerziehung nimmt, was sich daran verdeutlicht, dass mittlerweile eine deutsche Professorin in einem Buch praktische Übungen vorschlägt, durch die die Kinder anstatt sinnvoller Sexualaufklärung und Verhütung lernen sollen, was es mit Vakuumpumpen, Dildos, Potenzmitteln, Vaginalkugeln, Fetischkleidung, Handschellen, Kamasutra und Gangbang auf sich hat – natürlich nur im Sinne des Kindeswohls, so wird es jedenfalls behauptet.

Außerdem erfährt man, dass in Japan, wo Kinderpornographie legal ist, auch Kindersexpuppen für Pädophile verkauft werden, wobei argumentiert wird, dass sie hierdurch ihre krankhaften Neigungen auf legale Weise ausleben können.

Zu guter Letzt wird aber auch gegen Ende des Kapitels ein Projekt vorgestellt, das ein erfolgversprechendes Modell für andere Länder im Kampf gegen Kinderschänder sein könnte und somit auch einen kleinen Hoffnungsschimmer darstellt.

 

Blutlinien

Das dritte Kapitel mit dem Titel „Blutlinien“ widmet sich in erster Linie den Verwandtschaftsbeziehungen der Eliten untereinander, die häufig über die Grenzen so unterschiedlicher Bereiche wie Monarchie, Demokratie und Kultur hinaus bestehen.

Es beginnt mit einer Untersuchung der Zusammenhänge zwischen dem alten Adelsgeschlecht der Merowinger und des sogenannten Schwarzen Adels, der seine Macht vom Papsttum verliehen bekommen hat. Dadurch wird offengelegt, dass das Römische Reich in Wirklichkeit nie ganz untergegangen ist, sondern sich zur katholischen Kirche umgewandelt hat, die sich der Merowinger und des Schwarzen Adels zum eigenen Machterhalt bedient, um eine strikte Trennung zwischen Staat und Kirche vorzutäuschen, welche als wichtige Grundlage einer demokratischen Gesellschaft gilt.

Hierbei wird auch auf die besondere Rolle des Adelsgeschlechts der Habsburger eingegangen, das vor allem durch das niederländische Königshaus Einfluss auf die NWO-Organisation der Bilderberger und anderen nimmt, um an demokratischen Entscheidungsprozessen vorbei die Interessen der Eliten im Verborgenen durchzusetzen.

Anschließend wird eine weitere Bedeutung des Wortes „Blutlinien“ beleuchtet, nämlich die Bedeutung des Blutes für die Eliten, allen voran des Adels, aber auch des heutigen „Geldadels“ am Beispiel der Rockefellers. Zunächst werden historische Beispiele dafür in Erinnerung gerufen, die von einer unvorstellbaren Blutrünstigkeit der jeweiligen Herrscher zeugen, wie etwa der des als „Graf Dracula“ bekannt geworden Vlad Tepes III., der zudem einer der Vorfahren des britischen Königshauses der Windsors ist.

Es wird aber auch der Zusammenhang zwischen dem Blutvergießen „gewöhnlicher“ Menschen und der Bewahrung und Reinerhaltung des Blutes der Eliten aufgezeigt, indem ihre Blutrünstigkeit mit ihrer physischen und psychischen Degeneration zusammenhängt, da sie über viele Jahrhunderte hinweg untereinander heiraten, um das Familienvermögen zusammenhalten, wodurch viele Erbkrankheiten entstehen.

Diese Art Inzest wird übrigens auch von der mächtigen Bankendynastie der Rothschilds praktiziert, wie gegen Ende des Kapitels erläutert wird (Das Kartell: Die Morgans, Rockefellers & Rothschilds – Russischer Fernsehsender entlarvt Macht der Rothschilds (Videos)).

 

Zudem wird darauf eingegangen, wie die Rockefeller Foundation Forschungen über Möglichkeiten der (eigenen) Verjüngung mithilfe jungen Blutes erforscht hat und wie Milliardäre wie David Rockefeller aufgrund ihres Reichtums in der Lage sind, über alle gesetzlichen und ethischen Grenzen hinweg ihr eigenes Leben auf Kosten anderer zu verlängern, wie man auch daran erkennen kann, dass er bis ins hohe Alter von 101 Jahren hinein sieben (!) Herztransplantationen bekommen hat, was einen „Normalsterblichen“ unmöglich wäre.

Schockierend ist auch der Bericht, dass eine amerikanische Firma einem elitären Personenkreis kommerziell Blut von Teenagern anbietet, wobei vollkommen intransparent ist, wie sich die Firma überhaupt das Blut beschafft.

Hierbei wird auch die Doppelmoral der Eliten offengelegt, indem auch von Seiten der Eliten immer wieder zu Organspenden aufgerufen wird, sie selbst sich jedoch als Organspender vornehm zurückhalten. Dies wird etwa besonders deutlich am Beispiel des vor einigen Jahren im Skiurlaub verunglückten und nach einiger Zeit verstorbenen niederländischen Prinzen Friso, dessen Frau noch einen Tag vor seinem Unglück selbst zu Organspenden aufgerufen hat, während ihr eigener Mann offenbar keinen Spenderausweis hatte.

Dieser Widerspruch tritt vor allem dadurch deutlich zutage, dass Frios Mutter, Königin Beatrix, zusammen mit David Rockefeller über viele Jahrzehnte hinweg an der Spitze der alljährlich stattfindenden Bilderberg-Konferenzen stand.

Und wie passt es zusammen, dass wir uns in unserer „westlichen Wertegemeinschaft“ einerseits nach außen hin immer groß die Demokratie auf die Fahnen schreiben, wenn sich gleichzeitig herausstellt, dass alle 43 US-Präsidenten (mit einer Ausnahme) miteinander verwandt sind und alle vom selben englischen König abstammen, wie im Buch dargelegt wird?

Das ist jedoch selbstverständlich nur dann ein scheinbarer Widerspruch, wenn wir davon ausgehen, dass wir in einer echten demokratischen Gesellschaftsordnung leben.

Davon konnte aber bisher noch nie die Rede sein, wenn man bedenkt, dass die ursprüngliche griechische Demokratie Frauen das Wahlrecht verweigerte, Sklaverei an der Tagesordnung war und der Wegbereiter der (Attischen) Demokratie Perikles unentwegt Präventivkriege zum eigenen Machterhalt führte.

Kommt das nicht dem einen oder anderen bekannt vor? Kein Wunder also, dass Platon die Demokratie auch nicht als ideale Herrschaftsform ansah, da sie ihm zufolge auch nicht dauerhaft Bestand haben könne.

So gesehen waren schon immer einige gleicher als andere, selbst in der hochgelobten Demokratie, aber natürlich erst recht in totalitären Systemen wie dem des Nationalsozialismus. Kein Wunder also, dass die eigene Abstammung gerade für die Nationalsozialisten das A und O für ihre angebliche Überlegenheit als Arier und den eigenen Machtanspruch darstellte.

Da kommt es natürlich äußerst ungelegen, wenn der Verdacht aufkommt, dass neben einigen anderen Führungspersonen des NS-Regimes auch bei Adolf Hitler ausgerechnet mögliche jüdische Vorfahren ins Spiel kommen – und zwar nicht irgendwelche, sondern gerade solche aus dem berüchtigten Hause Rothschild.

Und so beschäftigt sich das Ende des Kapitels nicht nur mit der Frage, ob Adolf Hitler ein Nachkomme der Rothschilds gewesen sein könnte, und wofür es einige plausible Anhaltsgründe gibt, sondern auch mit Hinweisen darauf, dass Angela Merkel von Adolf Hitler abstammen könnte, was sie ggf. auch zu einem weiteren Nachkommen der Rothschilds machen würde.

  

Dies mag zwar im ersten Moment weit hergeholt erscheinen, doch wie im Buch dargelegt wird, gibt es eine Menge merk(el)würdiger Begleitumstände im Zusammenhang mit dem parallelen Machtaufstieg Angela Merkels zur Bundeskanzlerin und wichtigen Führungsperson innerhalb des europäischen Einigungsprozesses und dem des deutschen Kardinals Ratzinger zu Papst Benedikt XVI., die demselben „Drehbuch“ entsprungen zu sein scheinen.

Es ist daher endlich an der Zeit, mit all den im Buch dargelegten Vertuschungen und Lügen der Eliten aufzuräumen und sie endlich als das bloßzustellen, was sie vielfach sind: menschenverachtende Okkultisten, Pädophile und Ritualmörder, die sich gegenseitig in Machtpositionen hieven und vor Strafverfolgung schützen (Jan van Helsing im Interview mit Daniel Prinz: „Wir stehen vor den grössten Enthüllungen aller Zeiten und uns allen steht ein gigantischer Paradigmenwechsel bevor!”).

Wenn Sie mehr über die pädophilen Eliten und ihre okkulten Rituale erfahren wollen, können Sie bereits heute das Buch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda bestellen.

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Literatur:

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Sodom Satanas: Die Politik der Perversion (gugra-Media-Uncut)

Bewußtseins- und Gedankenkontrolle

Das Geheimnis der Freimaurer

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 18.06.2018

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Bankdirektor reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Bankvorstand ein

Quelle: aufgewachter.wordpress.com

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Bankdirektors aus Frankfurt, der gestern aufgrund eines Kundengespräches sofortige Konsequenzen aus seinem Job gezogen hat. Exklusiv bei Aufgewachter das Kundengespräch als Gedächtnisprotokoll, welches er als Anlage seiner Kündigung beigefügt hatte.

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor?“

Bankdirektor : „Ja bitte?“

Erwerbsloser : „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?“

Bankdirektor : „Aber ja sicher doch!“

Erwerbsloser : „Sind meine Daten bei Ihnen auch sicher?“

Bankdirektor : „Selbstverständlich, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Und für wie lange gilt das?“

Bankdirektor : „Solange Sie bei uns Kunde sind.“

Erwerbsloser : „Wie bitte? Und danach erzählen Sie den anderen Menschen, was ich auf meinem Konto hatte?“

Bankdirektor : „Aber nein! Das sind Bankgeheimnisse, die bleiben immer geschützt.“

Erwerbsloser : „Da bin ich aber beruhigt!“, und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Bankdirektor : „Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor, wie ist das eigentlich? Wenn ich bei Ihnen Falschgeld einzahlen würde, was passiert da eigentlich?“

Bankdirektor : „Dann müssen wir die POLIZEI rufen.“

Erwerbsloser : „Wieso?“

Bankdirektor : „Steht im Gesetzestext.“

Erwerbsloser : „Hmh. Was mach´ ich denn jetzt?“, und kratzte sich am Kopf.

Bankdirektor : „Haben Sie denn Falschgeld dabei?“

Erwerbsloser : „Nein, im Moment noch nicht.“

Bankdirektor : „Aber Sie überlegen sich welches zu beschaffen?“

Erwerbsloser : „Na ja, mir bleibt wohl keine andere Alternative.“

Bankdirektor : „Sie wissen, daß die Beschaffung von Falschgeld ebenfalls gesetzlich verboten ist?“

Erwerbsloser : „Ja, darüber bin ich mir voll bewußt.“

Bankdirektor : „Wollen Sie darüber reden?“

Erwerbsloser : „Deswegen bin ich ja hier.“

Bankdirektor : „Wissen Sie, wer das Geld in den Umlauf gebracht hat?“

Erwerbsloser : „Ja“, ganz zögerlich.

Bankdirektor : „Und der wäre?“

Erwerbsloser : „Sie werden es mir wahrscheinlich nicht glauben.“

Bankdirektor : „Immer ´raus damit, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Sie sind es.“

Bankdirektor wird plötzlich ganz blass um die Nase

Erwerbsloser : „Sollen wir jetzt die POLIZEI rufen?“

Bankdirektor fängt an zu transpirieren

Erwerbsloser : „Ist Ihnen nicht gut? Soll ich Ihnen etwas aus der Apotheke kommen lassen?“

Bankdirektor : „Nein, nein!“

Erwerbsloser : „Soll ich lieber einen Arzt rufen?“

Bankdirektor beruhigt sich wieder

Bankdirektor : „Wie kommen Sie denn nur darauf, daß ich oder wir Ihnen Falschgeld ausgezahlt haben?“

Erwerbsloser : „Wenn ein Pfandleiher selber Geld kopiert und es dem Sicherungsgeber gibt, dann macht sich der Pfandleiher des Falschgeldbetruges strafbar nach §263 StGB.“

Bankdirektor : „Und was habe ich damit zu tun?“

Erwerbsloser : „Das fragen Sie noch?“

Bankdirektor : „Wieso?“

Erwerbsloser : „Sie machen genau das Gleiche, wie der Pfandleiher in dem Beispiel!“

Bankdirektor : „Davon habe ich ja noch nie gehört.“

Erwerbsloser : „Dann sollten Sie sich einmal mit der Geldschöpfung befassen, Herr Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Mach ich doch den ganzen Tag.“

Erwerbsloser : „Und wie?“

Bankdirektor : „Ganz einfach! Wenn die Leute Geld haben wollen, dann tippe ich hier die Zahlen ein und gut ist.“

Erwerbsloser : „Das habe ich doch gar nicht gefragt.“

Bankdirektor : „Was meinten Sie denn?“

Erwerbsloser : „Woher kommt das Geld?“

Bankdirektor : „Dahinten aus dem Geldautomaten!“

Erwerbsloser : „Und wie ist es dort ´reingekommen?“

Bankdirektor : „Weiß ich nicht. Das macht einer unserer Mitarbeiter.“

Erwerbsloser : „Ich schlage vor, wir rufen jetzt die POLIZEI!“

Bankdirektor : „Wieso das denn?“

Erwerbsloser : „Wenn Sie mir nicht erklären können, woher in Ihrer Bank das Geld kommt, dann ist es allerhöchste Zeit das die POLIZEI das mal untersucht.“

Bankdirektor : „Nein, das kann nicht Ihr Ernst sein.“

Erwerbsloser : „Oh doch mein lieber Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Aber ich bin unschuldig. Ich habe das Geld dorthinten in den Geldautomaten nicht ´reingetan.“

Erwerbsloser : „Das glaube ich Ihnen sogar! Reingetan haben Sie es nicht. Aber Sie haben es hergestellt.“

Bankdirektor : „Wie soll ich das gemacht haben? Ich habe überhaupt gar keinen Drucker, um so schönes Geld zu drucken.“

Erwerbsloser : „Das meine ich nicht.“

Bankdirektor : „Was meinen Sie denn?“

Erwerbsloser : „Sie haben in Ihrem Bankcomputer die Pfandwerte der Realvermögen Ihrer Kunden sprich der Sicherungsgeber als Giralgeld zugunsten Ihrer Bank eingebucht.“

Bankdirektor : „Aber so entsteht Geld.“

Erwerbsloser : „Nein Herr Bankdirektor! Darüber verfügen Sie doch noch gar nicht. Und Sie können nicht etwas gegen Zins verleihen, was Ihnen noch gar nicht gehört.“

Bankdirektor : „Aber wenn´s doch niemand merkt?“

Erwerbsloser : „Das ist nicht Ihr Ernst oder?“

Bankdirektor : „Aber das machen alle Banken so.“

Erwerbsloser : „Interessiert mich nicht was andere Banken machen. Ich bin bei Ihnen und nun sind Sie fällig! Ich rufe jetzt die POLIZEI.“

Bankdirektor : „Wieso müssen Sie denn die POLIZEI rufen?“

Erwerbsloser : „Schon vergessen? Steht im Gesetzestext!“

Funny_Joke

passend auch dazu

Erwerbsloser löst Bankrun in Frankfurt aus

Das Schweizer Bankenvolk ist am Ende

Offensive Bankenwerbung

Das deutsche Zins-Vieh

Das Zinsstromland

Geldschöpfung = Schuldgeldschöpfung

MP3 Song „Schuldgeld – Weil wir es zulassen!“ (4 Min)

MP3 DIMs sie schaffen Geld aus dem Nix ohne Risiko in Millisekunden und wieso koennen sie das eigentlich? (2 Min)

MP3 Durch Arbeit kann man kein Geld generieren sondern nur Schulden die ein Anderer aufnehmen muss (3 Min)

MP3 Geldsystem nicht verstanden Geld entsteht doch nicht durch Arbeit (1 Min)

passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips

Bewußtsein herstellen / Zinses-Zins-System

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

MP3 Matrix seit Jahrtausenden nicht mitgekriegt (1 Min)

MP3 Macht der Menschen durch Ängste blockiert (2 Min)

MP3 Zinsen sind illegal (Schuldzinsen nicht in Menge der Geldschöpfung enthalten) (4 Min)

Erwerbsloser löst Bankrun in Frankfurt aus

Quelle: aufgewachter.wordpress.com

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen, der heute Morgen mit dem persönlichen Ansprechpartner seiner Hausbank in Frankfurt für einen größeren tumultartigen Bankrun am Schalter gesorgt hatte.

Erwerbsloser : „Guten Tag.“

Bankangestellter : „Guten Tag, Herr Müller! Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Ich hätte gern ein Darlehen.“

Bankangestellter : „Ja gern, Herr Müller. An wieviel hätten Sie denn gedacht?“

Erwerbsloser : „Exakt 1.000.000 Euro.“

Bankangestellter : „Darf ich fragen wofür Sie soviel Geld benötigen?“

Erwerbsloser : „Um eine Bank zu gründen. Dazu benötige ich eine Banken-Lizenz. Und die bekommt jeder, der 1.000.000 Euro nachweisen kann.“

Großes Raunen wartender Kunden hinter der Diskretions-Markierung.

Bankangestellter : „Welche Sicherheiten hätten Sie denn anzubieten?“

Erwerbsloser : „Die gleichen Sicherheiten, die Sie Ihren Kunden anbieten!“

Bankangestellter : „Wie darf ich das verstehen, Herr Müller?“

Erwerbsloser : „Mit einer zulässigen Mindestreserve von 1% kann ich die 1-Million-Euro mindestens 99 mal verleihen und niemand hat etwas bemerkt. Also exakt die gleichen Sicherheiten, wie Ihre seriöse Bank. Sie sind doch eine seriöse Bank oder?“

Blankes Entsetzen aller wartender Kunden hinter der Diskretions-Markierung.

Bankangestellter : „Selbstverständlich Herr Müller, klar doch bekommen Sie die 1-Million Euro, aber seien Sie um Himmelswillen doch nicht so laut“, und telefoniert schon mit dem stellvertretendem Geschäftsstellenleiter der Bank.

Mittlerweile stehen hinter der Diskretions-Markierung schon ein halbes Dutzend neugieriger Gesichter.

Bankangestellter : „Herr Müller, Sie möchten sich bitte in das Büro 2 in die hinteren Geschäftsräume zu unserem stellvertretenden Geschäftsstellenleiter begeben.“

Erwerbsloser : „Vielen Dank“.

Bankangestellter : „Der Nächste bitte.“

Wartender Kunde 1 tritt über die Diskretions-Markierung.

Bankangestellter : „Was kann ich für Sie tun?“

Wartender Kunde 1 : „Ich möchte gern eine Bank gründen und benötige dafür 1.000.000 Euro!“

Blankes Entsetzen beim Bankangestellten.

Bankangestellter : „Bitte gehen Sie nach hinten und nehmen Sie vor dem Büro 2 Platz. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“

Wartender Kunde 2 : „Ich möchte gern mein ganzes Erspartes abheben.“

Bankangestellter : „Darf ich fragen warum?“

Wartender Kunde 2 : „Ich möchte gern eine Bank gründen und benötige dafür 1.000.000 Euro!“

Bankangestellter schon Schweißperlen auf der Stirn.

Bankangestellter : „In den hinteren Geschäftsräumen bitte vor Büro 2 setzen. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“

Wartender Kunde 3 :  „Ich möchte auch gern mein ganzes Erspartes abheben.“

Bankangestellter : „Wollen Sie auch eine Bank gründen?“

Wartender Kunde 3 : „Nein, warum das denn? Meine Frau und ich fliegen Samstag an die Côte d’Azur und wollen noch mal so richtig shoppen gehen, bevor Ihr „Bankgeheimnis“ auffliegt.“

Bankangestellter : „Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich in die hinteren Geschäftsräume vor Büro 2. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“

Wartender Kunde 4 : „Ich möchte mein komplettes Guthaben von Ihrer Bank abziehen und als physisches Gold mitnehmen.“

Bankangestellter : „Wollen Sie etwa auch eine Bank gründen?“

Wartender Kunde 4 : „Nein natürlich nicht, aber bevor hier jeder eine Bank mit Papiergeld eröffnet und digitale Ziffern im Computer aus Stromimpulsen hin- und herschiebt, möchte ich doch besser mein kleines Vermögen in Gold mitnehmen.“

Bankangestellter : „Und wieviel wäre das?“

Wartender Kunde 4 : „Rund 12 Tonnen Feingold.“

Bankangestellter : „Soviel haben wir gegenwärtig nicht in unseren Tresoren.“

Wartender Kunde 4 : „Dann nehm ich soviel Gold, wie Sie haben und den Rest in Silber.“

Bankangestellter : „Tut mit Leid der Herr, aber wir haben momentan keine Gold- oder Silber Reserven. Wir könnten allerdings eventuell Banknoten anfordern.  Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich vor dem Büro 2, ziehen Sie eine Nummer und warten Sie bis Sie von unserem stellvertretenden Geschäftsstellenleiter aufgerufen werden. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“

Bankangestellter tupft sich schon mit einem Taschentuch die Schweißperlen von der Stirn.

Wartender Kunde 5 : „Hände hoch, Banküberfall! `Raus mit dem Zaster.“

Bankangestellter : „Wieviel benötigen Sie denn?“

Wartender Kunde 5 : „Genau 1.000.000 Euro.“

Bankangestellter : „Sie wollen doch nicht zufällig eine Bank gründen oder?“

Wartender Kunde 5 : „Woher wissen Sie das denn?“

Bankangestellter : „Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich vor dem Büro 2, dort erhalten Sie die Antwort auf Ihre Frage …“

Bankangestellter schon völlig mit den Nerven fertig, da kommt noch einer …

Wartender Kunde 6 : „Ich hätte gern meinen monatlichen Hartz-IV Regelsatz, also 404 Euro in bar abgehoben.“

Bankangestellter : „Tut mir Leid. Wir sind bankrott!“

Wartender Kunde 6 : „Wieso das denn?“

Bankangestellter : „Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich vor dem Büro 2, dort erhalten Sie die Antwort auf Ihre Frage …“

 

Funny_Joke

 

passend auch dazu

 

Bankdirektor reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Bankvorstand ein

Das Schweizer Bankenvolk ist am Ende

Offensive Bankenwerbung

Das deutsche Zins-Vieh

Das Zinsstromland

 

 

Geldschöpfung = Schuldgeldschöpfung

MP3 Song „Schuldgeld – Weil wir es zulassen!“ (4 Min)

MP3 DIMs sie schaffen Geld aus dem Nix ohne Risiko in Millisekunden und wieso koennen sie das eigentlich? (2 Min)

MP3 Durch Arbeit kann man kein Geld generieren sondern nur Schulden die ein Anderer aufnehmen muss (3 Min)

MP3 Geldsystem nicht verstanden Geld entsteht doch nicht durch Arbeit (1 Min)

 

 

Bankrun / Gold

MP3 Song „Mit dem Gold ist es schon irgendwie merkwürdig!” (5 Min) / BEST of Detlev Remix (Wake News Radio)

Goldmenge wächst um 1,69 % pro Jahr / Aber Wachstum der Papiergeld- und Giralgeldmenge unbekannt

Mit einem Bankrun schützen wir uns vor einem Bargeld-Verbot / Umfrage : Was ist ein Bankrun?

In 60 Jahren wird der Goldpreis bei über 1 Million US-Dollar je Feinunze liegen

Excel-Tabelle errechnet tagesaktuellen Goldpreis ohne Preisdrückungen online

 

 

Bankrun / RFID / Schuldgeld

MP3 Sumpf trocken legen durch Bankrun (3 Min)

MP3 Matrix-Kohle als digitale Ziffer Griechen machen es richtig Bankrun (2 Min)

MP3 DIMs haben Angst vor Bankrun (2 Min)

MP3 Bargeld abschaffen RFID-Chip einfuehren (2 Min)

MP3 Song „Schuldgeld – Weil wir es zulassen!“ (4 Min)

 

 

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Bewußtsein herstellen / Zinses-Zins-System

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

MP3 Matrix seit Jahrtausenden nicht mitgekriegt (1 Min)

MP3 Macht der Menschen durch Ängste blockiert (2 Min)

MP3 Zinsen sind illegal (Schuldzinsen nicht in Menge der Geldschöpfung enthalten) (4 Min)

Europas Steueroasen werden von der EU-Kommission verheimlicht

Quelle: www.freisleben-news.at

Steuerparadiese kosten die EU 60 und Deutschland 17 Milliarden Euro pro Jahr. Diese Fehlbeträge müssen die übrigen Steuerzahler ausgleichen. Sogar EU-Staaten ziehen ungeniert und trickreich zwecks Steuerhinterziehungdas Geld ihrer Verbündeten ab. Doch in der „Schwarzen Liste“ der EU-Kommission fehlt deren Präsident Jean-Claude Juncker als Stifter dubioser Steuerpraktiken in Luxemburg ebenso wie andere Steueroasen der Union.

Die „Schwarze Liste“ der EU-Kommission mit Steueroasen wird in die Geschichte eingehen. Als dreiste Gaukelei und glatte Verhöhnung der EU-Bürger, die brav ihre Steuern zahlen. Angeblich hat sich eine „hochrangige“ Kommission damitbeschäftigt. Mehr als ein Jahr lang. Das war aber bestimmt nicht intellektuell gemeint!

Sitz der EU-Kommission in Brüssel: Getürkte „Schwarze Liste“ zur Verschleierung von Steueroasen in der EU

Denn auf ganze 17 Staaten und Gebietehaben es die Brüsseler Geistesblitze in ihrerSteueroasen–Liste gebracht. Sie musstendabei nur abschreiben. Doch nicht einmal das schafften sie fehlerfrei. Obwohl es genug Dokumente gibt: Offshore-Leaks,Swiss-Leaks, Panama-Papers.

Und natürlich „Luxemburg-Leaks“, wo im November 2014 auf 28.000 Seiten die steuerhinterziehenden Schandtaten einzusehen waren, die ein gewisser Jean-Claude Juncker den großen Konzernen mitten in Europa ermöglicht hat.

Skandalöse Steuerhinterziehung mitten in Europa

Den EU-Staaten entgehen durch die Gewinnverlagerung in Steueroasen Unternehmensteuer-Einnahmen in Höhe von 60 Milliarden Euro pro Jahr, errechnete der französische Ökonom Gabriel Zucman für die Süddeutsche Zeitung. Allein Deutschland werden 17 Milliarden Euro pro Jahr an Steuereinnahmen vorenthalten.

Eine aktuelle Meldung vom Finanznachrichten-Dienst Bloomberg verdeutlicht das Dilemma. Der US-Internetriese Google hat einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge durch Überweisungen von den Niederlanden auf die Bermuda-Inseln Steuern in Milliardenhöhe vermieden. Google habe im Jahr 2016 insgesamt 15,9 Mrd. Euro an eine Briefkastenfirma in dem britischen Überseegebiet transferiert, so Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf Dokumente der niederländischen Behörden.

Google nutzte dabei zwei Konstrukte, die als „Double Irish“ und „Dutch Sandwich“ bekannt sind. Dafür seien Einnahmen von einer irischen Tochtergesellschaft an eine niederländische Firma ohne Angestellte und dann an eine Briefkastenfirma auf den Bermudas überwiesen worden, die wiederum einer weiteren in Irland registrierten Firma gehöre (siehe unten).

 

Einige EU-Staaten saugen also trickreich das Geld der anderen ab, das diese dringend bräuchten, um Schulen und Kindergärten, Gesundheitsfürsorge und Renten zu bezahlen. Niedrige Steuersätze sind dabei oft nur das geringste Problem. Eher sonstige Schlupflöcher, die denjenigen Einlass gewähren, die ohnehin schon viel haben.

Der eigentliche Steuerskandal findet also mitten in Europa statt. Doch genau das hat die EU-Kommission verheimlicht unddie Bürger der Union wieder einmal verarscht. Jene, die von den Steuerhaien der europäischen Finanzbehörden bis aufs Blut sekkiert werden – Entkommen unmöglich.

Luxemburg höchst attraktiv für Konzerne

Das winzige Großherzogtum Luxemburg hatte mitten in der EU über 500 multinationalen Konzernen dabei geholfen, ihren Herkunftsländern Milliarden an Steuerleistung zu entziehen. Darunter amerikanische Weltkonzerne wie FedEx, Pepsi, Amazon, die Apple-Tochter iTunes, Caterpillar, Ketchup- Heinz Procter & Gamble, Disney, Skype, Reckitt Benckiser und europäische wie Ikea, die Deutsche Bank, Fresenius sowie Mittelständler und Spezialfonds.

Sie alle haben äußerst komplizierten Finanzkonstruktionen und unter Beteiligung der dortigen Steuerbehörden ihre Gewinne nach Luxemburg verlagert, um so ihren Steuersatz dank „Missiö“ Juncker auf bis zu 0,1 % zu drücken.

Luxemburg gilt neben London als größte europäische Drehscheibe der Finanzindustrie. Anleger und rund 150 Banken profitieren von den günstigen steuerlichen Rahmenbedingungen. Von Luxemburg aus ermöglichen Briefkastenfirmen, in Übersee „unregulierte Geschäfte“ zu betreiben. Dem Bankensektor verdankte Luxemburg schon 2010 knapp 40 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts. Das durchschnittliche Einkommen in Luxemburg ist etwa zweieinhalb Mal so hoch wie im EU-Durchschnitt.

Jean-Claude Juncker war ab 1989 Luxemburgs Finanzminister und ab 1995 gleichzeitig Premierminister. 2004 bis 2006 schwang sich der Stifter dubioser Steuerpraktiken sogar zum Vorsitzenden der Euro-Gruppe auf – eines informellen Gremiums der Finanzminister der Eurozone.

Wenn der Teufel den Beelzebub austreiben soll

So wurde die Steuerhinterziehung zur EU-Agenda auf höchster Ebene. Als Kommissions-Präsident betreut Juncker nun die Agenda für Steuergerechtigkeit. Der Teufel soll also den Beelzebub austreiben.

Nicht gerade originell, aber symptomatisch für die Korruptheit der Brüsseler Seilschaften. Denn die Steuerhinterziehung in Luxemburg ist für ihn natürlich kein Thema.

Der frühere deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble kritisierte nach Auffliegen der Luxemburger Praktiken: „Es kann ja nicht sein, dass sich Wenige auf Kosten Vieler bereichern“. Das klang aber eher pharisäerhaft. Denn er scheute sich nicht, die Wahl des Schutzherrn der Steuerhinterzieher zum Kommissions-Präsidenten der EU zu unterstützen.

Lobyisten in Brüssel: Je mehr Geld im Spiel ist, umso mehr erreicht man

Juncker war nämlich dank der Schaffung seiner Steueroase Kandidat der allmächtigen multinationalen Konzerne, deren Lobbyisten in Brüssel hinter den Kulissen die Fäden ziehen und Gelder von einer Hand in die andere schieben. Denn ohne Geld kann man in Brüssel nur wenig erreichen, versteht sich. Und je mehr Geld mitspielt, umso mehr kann man erreichen. Eine simple Rechnung. Wozu sonst braucht es Lobbyisten?

Irland begeistert die Konzerne mit dem „Double Irish“

Doch Juncker ist nicht der einzige Übeltäter in der EU. In Irland nennt sich das steuerschonende Modell, mit dem sich ausländische Firmen einen niedrigen Unternehmenssteuersatz von 12,5 % (in den USA neuerdings 20 %, davor 35 %) sichern, in der Sprache der Finanzwelt „Double Irish“: Ein Unternehmen gründet in Irland zwei Tochterfirmen – der sogenannte doppelte Ire.

Eine der beiden Tochterfirmen meldet seinen Firmensitz in einer weiteren Steueroase an. Während das eine Unternehmen die Geschäfte in Europa betreibt, zahlt es für die Patente Geld an das andere Unternehmen. Obwohl beide Unternehmen zur selben Mutter gehören, verschwinden in der Bilanzsumme die Gewinne, weil sich Ausgaben und Einnahmen ausgleichen.

Der „Heiligen Gral der Steuervermeidung“ in den Niederlanden

Große Unternehmen werden auch von den Niederlanden mit besonders niedrigen Unternehmenssteuern und Vorteilen bei der Besteuerung von Zinsen und Lizenzgebühren angelockt. Das Land gilt dennoch nicht als Steueroase, weshalb es auch keine gesetzlichen Abwehrmechanismen für die Praktiken gibt.

Die klassische steueroptimale Unternehmensform ist der sogenannte „Dutch Sandwich“. Dabei hat ein Unternehmen eine Tochterfirma in den Niederlanden. Diese wickelt das europäische Geschäft weitestgehend über die Niederlande ab.

US-amerikanische Kaffeekette Starbucks: Steueroptimierung in den Niederlanden dank US-holländischem Steuerdeal

Anders als in Deutschland wird in den Niederlanden die Kommanditgesellschaft (CV) in ihrer Gesamtheit nicht als ein steuerliches Unternehmen angesehen, sondern lediglich als Partnerschaft. Die CV muss nach Sicht der niederländischen Behörden keine Steuer zahlen – sondern lediglich die darin zusammengefassten Gesellschafter.

Die US-Behörden allerdings sehen die niederländische Gesellschaft freundlicherweise selbst als steuerpflichtig an. Zwei Länder, zwei unterschiedliche Ansichten, kein Steuerzahler.

Dadurch mauserte sich dasGründungsmitglied der EU zur wichtigsten Steueroase für amerikanische Unternehmen. Wenn sie in den Niederlanden eine CV gründen, dazu ein, zwei niederländische Tochterunternehmen, haben sie den „Heiligen Gral der Steuervermeidung“ gefunden. So nannte der frühere US-Senator Carl Levin einmal solch ein komplexes Firmennetz, das dazu führt, dass am Ende nirgends Steuern fällig werden.

Zur Freude von Großkonzernen wie die Kaffeekette Starbucks, die Logistikfirma Fedex, der Pharmakonzern Pfizer ebenso wie – das geht aus den Paradise Papers hervor – der Sportartikelhersteller Nike oder die E-Auto-Schmiede Tesla.

Malta und Zypern als steuergünstige Offshore-Zentren

Viele Unternehmen haben sich auf der Mittelmeerinsel Malta niedergelassen. Der Körperschaftsteuersatz liegt zwar bei 35 Prozent, aber Firmen können einen Großteil der bezahlten Steuern zurückfordern. Im Endeffekt bleibt viel mehr vom Gewinn übrig als in Österreich oder Deutschland.

Ähnliches gilt für Zypern, einem anderen Offshore-Zentrum der EU. In beiden kann man gegen Bezahlung von 650.000 Euro EU-Bürger werden und seinen Reichtum vor dem Fiskus verstecken.

Hinzu kommt die zu Portugal gehörende Insel Madeira mit 4 % Unternehmenssteuer. Seit kurzem müssen ausländische Gesellschaften aber auf Druck der EU wieder Steuern an den portugiesischen Staat bezahlen.

Gibraltar und Andorra: Geldwäsche und niedere Steuern

Britisches „Überseegebiet“ Gibraltar: Hier wird auch Geldwäsche großer Summen leicht gemacht

Das britische „Überseegebiet“ Gibraltar an der südlichen Spitze der iberischen Halbinsel eignet sich bestens zur „Geldwäsche“ großer Summen, die dann wieder in den Finanzmarkt eingebrachtwerden. Dank liberaler Gesetze und niedriger Steuern haben sich in Gibraltar zudem viele Glücksspielunternehmen niedergelassen oder halten dort Lizenzen.

Der Zwergstaat Andorra in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien wirdvom französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron als Staatsoberhaupt und einem spanischen Bischof verwaltet.Dort wird keine Einkommens-, Erbschafts-, oder Kapitalsteuer fällig.

Briefkastenfirmen oder sogenannte Trusts (ohne klassische Eigentümer) lassen sich leicht gründen. Letztere werden oft als zusätzliche Schicht an Geheimhaltung über Briefkastenfirmen gelegt.

Sicherer Hafen auf Kanalinseln und der Isle of Man

Eine fragwürdige Rolle spielt auch das Vereinigte Königreich, das von einer Vielzahl von Steueroasen umschwirrt wird, die gern den Eindruck erwecken, als ob sie selbständig seien, es de facto aber nicht sind. Die britischen Virgin Islands, dieCayman Islands und die Bermudas zählen zu den insgesamt 14 britischen Überseegebieten.

Die Inseln im Ärmelkanal und die Isle of Man zwischen dem Vereinigen Königreich und Irland wiederum firmieren als Kronbesitz. Die Bürger hier wie dort: ausgestattet mit dem britischen Pass. Ihr Staatsoberhaupt: Die Queen. Da wundert es nicht, dass auch Geld der Königin auf den Bermudas investiert wird.

Der gläserne Bankkunde – Ab Januar 2018 völlig transparent

Quelle: schluesselkindblog.com

Achtung: Ab Januar gehören Ihre Bankdaten nicht mehr Ihnen

Kaum zu glauben, aber wahr: Ab Januar 2018 muss Ihre Bank fremden Dienstleistern Zugriff auf die Daten Ihres Bankkontos gewähren. Verantwortlich dafür ist eine neue EU-Richtlinie. Das Bankgeheimnis wird de facto völlig abgeschafft, die Nachfrage nach Kryptowährungen dürfte explodieren.

In der Realität existiert das Bankgeheimnis in Europa (immerhin ein Gewohnheitsrecht, das seit dem 17. Jahrhundert verbürgt ist) so gut wie nicht mehr. Formaljuristisch mag es so etwas wie ein Bankgeheimnis noch geben, in der Praxis spielt es aber (fast) keine Rolle mehr. So können Behörden bereits seit Jahren sämtliche Transaktionen von Bankkonten einsehen. urn-newsml-dpa-com-20090101-161220-99-606261-large-4-3Was zunächst auf Verdachtsfälle gegen den Kontoinhaber beschränkt war, gilt inzwischen auch dann, wenn es überhaupt keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass eine bestimmte Person etwas Unrechtmäßiges getan hat.

Seit dem 25. Juni 2017 dürfen Finanzbehörden auch sogenannte Sammelauskunftsersuchen stellen „über eine ihr noch unbekannte Anzahl von Sachverhalten mit dem Grunde nach bestimmbaren, ihr noch nicht bekannten Personen“ (§ 93 Abs. 1a der Abgabenordnung). Sprich: Die Finanzbehörde kann einer Bank die Auflage stellen, ihr sämtliche Konten von Personen offenzulegen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Welche Kriterien das sind, steht im Gesetzestext nicht. Bedingung ist zwar, „dass ein hinreichender Anlass für die Ermittlungen besteht und andere zumutbare Maßnahmen zur Sachverhaltsaufklärung keinen Erfolg versprechen“. Aber das bedeutet eben nicht, dass gegen die Personen, deren Kontodaten eingesehen werden, auch Verdachtsmomente bestehen müssen. Es reicht aus, wenn die Finanzbehörde ganz abstrakt „hinreichenden Anlass für Ermittlungen“ sieht – und zwar völlig egal, gegen wen und warum, erklärt Olivier Baron.

Aber die schleichende Abschaffung des Bankgeheimnisses geht noch weiter: Ab Januar 2018 muss Ihre Bank nicht nur den Behörden, sondern auch privaten Finanzdienstleistern Zugang zu sämtlichen relevanten Daten ihres Bankkontos (inklusive Kontostand und Transaktionen) gewähren (siehe hier). Verantwortlich dafür ist die neue EU-Richtlinie Payment Services Directive 2 (PSD2), die Banken dazu verpflichtet, eine Schnittstelle zu schaffen, über die Drittanbieter Zugriff auf Ihre Kontodaten erhalten. Zwar müssen Sie als Bankkunde zustimmen, dass ein bestimmter Finanzdienstleister Ihre Kontodaten einsehen darf. In der Praxis ist aber absehbar, dass viele Finanzdienstleistungen (man denke an Kreditkarten, Online-Zahlungsdienste, u.v.a.m.) ohne Zugriff auf Ihre Kontodaten einfach nicht mehr angeboten werden! Stimmen Sie also nicht zu, werden Sie entsprechende Dienstleistungen womöglich gar nicht mehr in Anspruch nehmen können. Spätestens durch die PSD2-Richtlinie wird das Bankgeheimnis völlig ausgehebelt. Realität ist stattdessen der gläserne Bankkunde, dessen Daten nicht mehr ihm selbst gehören, sondern eben auch den Finanzbehörden und privaten Finanzdienstleistern.

Filmtipp: Landraub – derzeitiges Geldsystem reines Gift!

Filmtipp: Landraub

landraub Foto © Landraub

Die Reichen nehmen den Armen ihr Land weg – eigentlich nichts Neues. Doch „Landraub“ beschreibt eine neue Art der Kolonialisierung: einen Raubzug, der darüber entscheidet, wie wir in Zukunft leben. Ab 8. Oktober 2015 läuft der Film in deutschen Kinos.

Agrarflächen sind das neue Gold. Nach der Finanzkrise 2008 hat das Kapital neuen Boden gesucht und im wahrsten Sinne des Worte gefunden: Multinationale Konzerne, Staaten, Banken, Fonds und reiche Privatanleger investieren ihr Geld jetzt in Ackerland. Vornehmlich dort, wo es billig ist, wo die Eigentumsverhältnisse unübersichtlich sind und wo es keine starke Zivilgesellschaft gibt: also in Afrika, Asien, Südamerika, Osteuropa.

Das „geraubte“ Land nutzen sie als Produktionsstandort für Agrarprodukte oder als bloßes Spekulationsobjekt. Eine Fläche halb so groß wie Europa wurde bereits aufgekauft, Bauern und indigene Völker mussten weichen. Statt die Region zu ernähren, produziert man nun im großen Stil für die Märkte der wohlhabenden Länder.

Auch wenn es sich so anhören mag, „Landraub“ betreibt keine Schwarz-Weiß-Malerei. Der Film porträtiert beide Seiten: Kleinbauern, Flüchtlinge und Landarbeiter berichten von Vertreibung, Hunger, Konkurrenzkampf und Zerstörung ihrer Heimat. Die Vertreter des großen Geldes sprechen von gesundem Wirtschaften, von der Sicherung der Nahrungsversorgung und vom Wohlstand für alle. In der Logik des Kapitals klingt selbst Landraub wie eine nachvollziehbare Maßnahme.

Landraub: jetzt den Trailer sehen

Landraub ab 8.10.2015 in deutschen Kinos.

Landraub weicht ein wenig vom Format bekannter grüner Dokus ab. Die großen Themen des Filmes – Ursache für Verknappung, Logik des Geldes, Weichenstellung zwischen bäuerlicher Landwirtschaft und Agrarindustrie – werden in Filmessays erzählt. Im Regie-Statement kling das so: „Sie beginnen jeweils mit einer wie zufälligen Entfernung von einer konkreten Begebenheit – etwa mit einem Helicam-Flug nach oben – und lassen mit nach Musik geschnittenen Montagen von „großen“ Luftbildern und Close-ups vom Boden die Emotionen und nach und nach auch die Assoziationen und Gedanken durch das Thema schweifen.“ Anders gesagt: Landraub behandelt nicht nur ein wichtiges Thema, sondern zeigt auch eindrucksvolle Bilder.

Wann immer es um den globalen Handel geht, geht es auch um die Frage, wie wir leben wollen. Der Film stellt sie zwar nicht offen, aber dennoch fragt man sich als Zuschauer unweigerlich: Wollen wir wirklich eine Welt, in der Konzerne darüber entscheiden, wer (was) isst und wer hungert?

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Man glaubt es nicht! (Bist Du blank, geh‘ zur Bank!) – Jo Kreißl – Freeman Austria

Man glaubt es nicht! (Bist Du blank, geh‘ zur Bank!) | Otto Normalverbraucher – Original Video – Jo Kreißl

Dass die Geldschöpfung, das verzinste Schuldgeld, das Kreditwesen, das Zentralbanksystem, etc. gemeinsam ein gewaltiges schleierhaftes Schneeballsystem bilden, beginnt langsam bei ‚Otto Normalverbraucher‘ durchzusickern… ‚Kredite‘ sind nicht das, wofür sie gehalten werden – da die Banken absolut kein Risiko beim Buchen haben und sich trotzdem Rate für Rate samt Zins und Zinseszins plus Gebühren und Spesen am Leben des unwissenden ‚Kreditnehmers‘ bereichern… und wer nicht mitmacht, der wird enteignet. Dabei hilft den Bankern der alteingespielte ‚Teamkollege‘, die Justiz.

Wenn wir nicht ausflippen, dann können wir gemeinsam diesen Frevel beenden… gell, liebe Banker!

Mit den Hintergründen dieser Machenschaften beschäftigt sich der Kreditopferverein:

http://www.kreditopferhilfe.net/geld-…

Weitere Informationen hat google und welcometofreedom.at

Wer weitere und ähnliche Bildungsmassnahmen für fördernswert erachtet und über die entsprechenden ‚Mittel verfügt, der schicke bitte seine UnterstützungsBuchungssätze an:

Joe Kreissl
IBAN: AT43 1400 0467 1005 6935
BIC: BAWAATWW

Ditte, Banke! 😉
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Text: Hanneliese Kreissl-Wurth
Musik: Hanneliese Kreissl-Wurth / Joe Kreissl
Verlag: Manuskript