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Der Globale Migrationspakt der UNO kommt auf leisen Sohlen und mit Diffamierungskeule

Quelle: fassadenkratzer.wordpress.com

Ausgerechnet in der ZEIT schrieb am 11.7.2018 die Redakteurin Mariam Lau: „Stellen wir uns für zwei Minuten vor, wo Europa jetzt stünde, wenn man dem Drängen der Menschenrechtsorganisationen nach Legalisation aller Wanderungsbewegungen, ob Flucht oder Armutsmigration, nachgegeben hätte. Nach einem Europa ohne Grenzen. Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen. Wie lange würde es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?“ 1 – Das ganze linke Milieu fiel wütend über sie her. Doch was selbst sie offenbar nicht weiß: Dem Drängen wird jetzt von der UNO nicht nur nachgegeben, legale dauerhafte Wanderungsbewegungen werden mit dem Migrationspakt aktiv, planmäßig gesteuert und organisiert. Merkwürdig: ebenfalls am 11.7.2018 verabschiedete die UNO-Vollversammlung dessen Endfassung.

192 UN-Mitgliedstaaten, darunter natürlich Deutschland, einigten sich auf die Endfassung mit dem Titel „Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“, der am 10.-11. Dezember dieses Jahres in Marokko auf Ministerebene verabschiedet und unterzeichnet werden soll. Der globale Pakt setzt einen Auftrag der New Yorker Erklärung der UNO vom 19.9.2016 um, über den hier ausführlich berichtet wurde. Nur die USA hatten sich schon im Dezember vorigen Jahres aus den Verhandlungen zurückgezogen. Und Ungarn kündigte noch einen möglichen Rückzug seines Landes aus der Vereinbarung an, da es befürchtet, das Abkommen könnte zu Maßnahmen führen, welche die Länder dazu zwingen, ihre Grenzen für Migranten und Flüchtlinge zu öffnen.2

Natürlich ist die generelle Grenzöffnung für ungehinderte Migrationsströme in alle Länder das Ziel. Dabei geht es nicht nur um die Steuerung der aus Not und Elend fliehenden Migranten, sondern um die allgemeine Förderung einer allgemeinen globalen Migration, weil sie eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt“ sei.3 Zwar geht kein Land mit diesem Pakt eine völkerrechtliche Verpflichtung ein, sondern er bildet nur einen  „rechtlich nicht bindenden Kooperationsrahmen“, wie es heißt. Doch die nationalen „Eliten“ richten sich eben freiwillig danach. Und dieses sogenannte „Soft law“-Konstrukt, das dem deutschen Recht fremd ist, übt einen starken moralisch-verpflichtenden Druck aus und schafft leicht internationales Gewohnheitsrecht, das wieder rechtlich-verpflichtende Wirkung hat. Dies ist hier behandelt worden. So heißt es auch trotz der nicht-verpflichtenden Wirkung immer wieder: „Wir verpflichten uns …“ Z.B.:„… verpflichten wir uns, sichere, geordnete und regelmäßige Migration zum Wohl aller zu erleichtern und zu gewährleisten.“ 4

Besonderer moralischer Druck wird durch die ständige Betonung der allgemeinen Menschenrechte ausgeübt. Es wird suggeriert, Migration sei ein allgemeines Menschenrecht, das zur Einwanderung in jedes Land berechtige, ohne dass man jemand zurückweisen dürfe. „Der Global Compact basiert auf internationalen Menschenrechtsnormen und unterstützt die Prinzipien der Nicht-Regression (Nicht-Zurückweisung) und Nichtdiskriminierung. Mit der Implementierung des Global Compact haben wir die Gewährleistung der wirksamen Beachtung des Schutzes und der Erfüllung der Menschenrechte aller Migranten, unabhängig von ihrem Status, in allen Phasen des Migrationszyklus.“ 5 Also mit der unbegrenzten regelmäßigen Aufnahme der Migranten erfülle man das, worauf sie nach den allgemeinen Menschenrechten Anspruch hätten.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon zu verstehen gegeben, dass die europäischen Nationen kein Recht darauf hätten, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen.6

Schweigen in den Medien

Angesichts der heftigen innenpolitischen Diskussionen in Deutschland zwischen den Altparteien und der etwas aufmuckenden CSU, sowie der AfD über die andauernde Massenimmigration hätte die Nachricht vom Beschluss der UNO-Vollversammlung und der deutschen Zustimmung wie eine Bombe einschlagen müssen. Doch die deutschsprachigen Medien berichteten, wenn überhaupt, nur auf Basis der dürren Meldungen der Mainstream-Agenturen, die lediglich knapp das offizielle positive Anliegen darstellten. „Danach geht es darum“, wie Norbert Häring lakonisch feststellt, „Migrationsströme, die ohnehin da sind, besser zu managen.“ 7

So schrieb die NZZ: „Ziel ist es laut Uno-Vertretern, durch zwischenstaatliche Zusammenarbeit und unter Berücksichtigung der nationalen Souveränität die Migration sicherer und geordnet zu machen.“

Das klingt doch nicht besorgniserregend. Und die nationale Souveränität wird ja auch gewahrt. Kein Wort, dass auf die nationale Souveränität hier weitgehend freiwillig verzichtet wird. Kein Wort von der Minimierung der Zurückweisungsmöglichkeit, der Brisanz des ungeheuren Anreizes für alle, die wegen der Gefahren, Schwierigkeiten und Ungewissheiten den Weg noch gescheut haben und kein Wort, dass gerade auch die Migration derjenigen, die nicht unmittelbar in Not sind, angeregt und gefördert werden soll.

Spiegel Online berichtet: „68,5 Millionen Menschen sind gegenwärtig weltweit auf der Flucht – so viele wie noch nie. … Das Dokument soll Grundsätze für den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten festlegen. … Der 34 Seiten lange Migrationspakt soll helfen, Flüchtlingsströme besser zu organisieren und Rechte der Betroffenen zu stärken. Konkret sollen etwa die Daten von Migranten erfasst und ihnen Ausweisdokument ausgestellt werden, sofern sie keine besitzen. … Die Uno-Staaten verpflichteten sich, gegen Diskriminierung von Zuwanderern zu kämpfen und sich insbesondere um die Lage von Frauen und Kindern zu kümmern. … Überdies sollen Migranten Zugang zu den sozialen Sicherungssystemen erlangen.“
Letzteres haben sie ja jetzt schon. Also auch diese Meldung bietet keinen Grund zur Aufregung. Auch hier kein Wort von bewusster Förderung der Migration etc.

Auf zdf.de stand am 14.7.18 als wesentliche Aussage: „Migration besser lenken, Einwanderung möglich machen.“ Nun ja, warum nicht, Einwanderung ist ja schon möglich. Dass es um die Menge und die Grenzenlosigkeit geht etc. – davon ist nirgends die Rede. Nur: „Ungarn sieht den Vertrag kritisch.“

Der Deutschlandfunk zitierte etwas Kritisches von den ja sowieso schon stigmatisierten Ungarn: „Das Abkommen betrachte die Aus- und Einwanderung als Menschenrecht, sagte Außenminister Szijjarto in Budapest. Das sei aus ungarischer Sicht inakzeptabel.“

Wo man auch hinschaut, das Hochbrisante dieses globalen Paktes wird im Grunde hinter dürren, nichtssagenden Meldungen verborgen gehalten. So rollt eine in totalitärer Weise minutiös geplante, geförderte und von den lokalen Kollaborateuren verborgen gehaltene dauerhafte Massen-Einwanderungsbewegung auf die im wesentlichen ahnungslosen Menschen Europas zu, in der Völker mit ihren spezifischen hochstehenden Kulturen keine Rolle mehr spielen und schließlich „die letzte demokratische Regierung fällt“, wie die eingangs zitierte, mal selbst denkende Journalistin Mariam Lau schrieb.

Bürger zum Schweigen bringen

Norbert Häring macht auf eine weitere perfide totalitäre Methode aufmerksam: die Diffamierung der Kritiker, um sie zum Schweigen zu bringen. Sie ist auch Ziel des Globalen Paktes für Migration. Das wird natürlich nicht offen ausgesprochen, ergibt sich aber aus dem Zusammenhang. In Punkt 10 heißt es:
Wir müssen auch allen Bürgern Zugang zu objektiven, evidenzbasierten und klaren Informationen über die Vorteile und Herausforderungen der Migration verschaffen mit dem Ziel, irreführende Erzählungen zu zerstreuen, die eine negative Wahrnehmung von Migranten erzeugen.“

Also es geht nicht um einen offenen demokratischen Prozess, in dem Argumente über die wahren Verhältnisse ausgetauscht werden, um zu gemeinsamen Erkenntnissen und Handlungszielen zu kommen, sondern die Wahrheit steht fest: „Wir erkennen an, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt ist.“ Diese Botschaft gilt es an alle Bürger zu verbreiten. Andere Auffassungen, die das bestreiten und auf andere Wahrnehmungen hinweisen, können nur falsch und daher irreführend sein. Sie müssen zerstreut, also aus dem Feld geschlagen werden. Es geht um massive Propaganda und das Verhindern von Kritik.

Zwar will man die Sorgen der Menschen ernst nehmen, wie es in dem Bericht des Generalsekretärs der UN heißt, der u. a. dem Global Compact zugrunde liegt:
„Wir müssen auch Respekt vor Gemeinschaften zeigen, die befürchten, dass sie aufgrund von Migration ´verlieren`. Zwar gibt es überzeugende Belege dafür, dass Migranten sowohl für ihre Gastländer als auch für ihre Herkunftsländer von erheblichem Nutzen sind, doch können wir den Vorstellungen und Sorgen der Bürger nicht blind gegenüberstehen. Gemeinschaften, die von Ungleichheit und wirtschaftlicher Benachteiligung heimgesucht werden, beschuldigen häufig die Migration für ihre Probleme. Obwohl es notwendig ist zu erklären, warum solche Ansichten falsch sind, ist es wichtig, die zugrunde liegenden Anfälligkeiten und Ängste aller Bürger anzugehen, damit  Migration für alle Menschen funktioniert.“ 8

Doch es geht auch hier nur darum, die Sorgen und Ängste der Menschen vor der Migration zu zerstreuen, da sie grundsätzlich unbegründet seien, allenfalls ihre Ursache in eigenen Problemen des Landes hätten, die auf die Migranten projiziert würden. Es gibt für die globalen Lenker nur zwei Alternativen: Entweder die Menschen übernehmen die vorgegebene „Wahrheit“ vom großen Nutzen der Migration, oder sie bezweifeln das hartnäckig (aufgrund eigenen Denkens). Da diese Unbelehrbaren nicht überzeugt werden können, müssen sie, um den Erfolg der Massenmigration nicht zu gefährden, zum Schweigen gebracht werden. Dies geschieht am besten dadurch, dass sie als Fremdenfeinde und Rassisten diffamiert und so gesellschaftlich geächtet werden.

Daher heißt es im Bericht des Generalsekretärs unter Punkt 9:
„Wir müssen leider feststellen, dass fremdenfeindliche politische Narrative über Migration heute zu weit verbreitet sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese unsere Agenda verzerren. … Fortschritte bei der Lösung der realen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Migration bedeuten unter anderem, alarmistische Fehldarstellungen ihrer Auswirkungen zu beseitigen/verbannen. Die politischen Führer müssen die Verantwortung dafür übernehmen, die nationalen Diskurse zu diesem Thema und politische Reformen neu auszurichten.“Also anderslautende politische Auffassungen über die Migration als die vorgegebenen positiven, so wird suggeriert, sind fremdenfeindlich. Fortschritte sind nur zu erzielen, wenn eine solche verzerrende Panikmache ausgeschaltet wird. Dafür haben die politischen Führer der Untertanen zu sorgen.

Im Globalen Pakt unter Ziele Punkt 17 wird das zur Rassismus-Keule ausgeweitet:
„Wir verpflichten uns, alle Formen der Diskriminierung zu beseitigen, Äußerungen, Handlungen und Erscheinungsformen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz gegen alle Migranten im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsnormen zu verurteilen und zu bekämpfen.“ (S. 24)
Natürlich gibt es vereinzelt Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, jedoch nicht als Programme politischer Bewegungen. Hier geht es offensichtlich darum, alle „politischen Narrative über Migration“, die von der offiziellen abweichen, als fremdenfeindlich oder rassistisch zu diskreditieren.

Dabei gibt man sich den Anschein, eine offene demokratische Diskussion in der Gesellschaft führen zu wollen. So folgen gleich anschließend die Sätze:
„Wir verpflichten uns weiter, einen offenen und evidenzbasierten öffentlichen Diskurs über Migration und Migranten in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft zu führen, der diesbezüglich eine realistischere, humanere und konstruktivere Wahrnehmung erzeugt.

Die Offenheit wird gleich verschleiernd eingeschränkt. Der Diskurs soll „evidenzbasiert“ sein, also sich auf das stützen, was unmittelbar einleuchtet, weil es unumstößliche Tatsache ist: der allseitige Nutzen der Migration. Dessen realistische, humane und konstruktive Wahrnehmung soll der Diskurs bei allen erzeugen.   Doch die Verschleierung wird noch verstärkt. Man gibt vor, das demokratische Grundrecht der Meinungsfreiheit zu schützen – nachdem man sie durch die Diffamierung abweichender Auffassungen beseitigt hat. Das ist die hohe Kunst orwell´scher Begriffsverwirrungen:Wir verpflichten uns auch, die Meinungsfreiheit im Einklang mit dem Völkerrecht zu schützen, und erkennen an, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt.

Partnerschaft mit den Medien

Wie soll die breite Verurteilung und Bekämpfung kritischer Äußerungen über die Migration durch Vorwürfe von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus erreicht werden? Die Mitgliedstaaten der UNO verpflichten sich,
„Gesetze zu erlassen, umzusetzen oder beizubehalten, die Hassverbrechen und schwere Hassstraftaten, die auf Migranten abzielen, zu bestrafen und Strafverfolgungsbeamte und andere Beamte zu schulen. …
Unabhängige, objektive und qualitativ hochwertige Berichterstattung der Medien, einschließlich Internet-Informationen, zu fördern, u.a. durch Sensibilisierung und Schulung von Medienfachleuten in migrationsbezogenen Themen und entsprechender Terminologie; Investitionen in ethische Berichtsstandards und Werbung vorzunehmen und die öffentliche Finanzierung oder materielle Unterstützung derjenigen Medien einzustellen, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen von Diskriminierung von Migranten unterstützen; unter voller Achtung der Medienfreiheit.“

Also die Medien werden angehalten und geschult, migrationskonform zu berichten, widrigenfalls mit Finanzierungsentzug bestraft – aber natürlich alles unter voller Achtung der Medienfreiheit. – Perverser geht’s nicht. Es ist der reinste Hohn.

Die UNO als wachsende totalitäre Weltregierung fährt hier den bisher größten globalen Angriff auf die Meinungs- und Informationsfreiheit, die die Grundlage jeder Demokratie bilden.

Hintergründe

Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der eine „Bestandserhaltungs-Migration“ für Europa gefordert wurde. Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter), zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.9

Der britische „The Daily Express“ berichtete am 11. Oktober 2008, dass nach einem Geheimplan der Brüsseler Ökonomen die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa holen wolle. Sie würden als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft aber auch benötigt, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.10

Der langjährige UN-Sondergesandte für Migration Peter Sutherland brachte indessen das eigentliche Ziel hinter den genannten vordergründigen in einer Tagung im „Council on Foreign Relations“ in New York am 30.9.2015 auf den Punkt: „ … jeder, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 11

Der „Globale Migrationspakt“ der UNO ist nun das Instrument, diese Ziele, die mit denen der EU identisch sind, zu realisieren. Wir sind längst aus dem hoffnungsvollen Zeitalter anfänglicher Demokratie in das eines zunehmenden globalen Totalitarismus eingetreten, in der die Menschen immer mehr zur Manövriermasse einer hinter den UNO-Gremien operierenden Weltregierung werden.

Aussichten

Durch diesen globalen Migrationspakt wird es für die an Deutschland heranströmenden Migranten unnötig werden, das Einfallstor des Asylrechtes zu benutzen, um erst mal ins Land zu kommen, ein vorläufiges Bleiberecht zu erhalten und dann auch bei Ablehnung des Asylantrages dauerhaft zu bleiben. Verfahren nach dem Asylrecht und der Genfer Flüchtlingskonvention werden sich nur noch auf die kleinere Zahl der Flüchtlinge beschränken. Alles wird sich vereinfachen und schneller von statten gehen. Nur mit dem Bau von Unterkünften wird man wohl wieder nicht nachkommen, und das Sozialsystem wird in absehbarer Zeit zusammenbrechen. Und wohl auch noch manches andere. Um den eingangs zitierten Satz von Mariam Lau, leicht aktualisiert, wieder aufzugreifen: Wie lange wird es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?

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1   zeit.de 2018/29

2   dw.com/de

3   Global Compact for Migration Punkt 8

4   a.a.O. Punkt 13

5   a.a.O. Punkt 15

6   Inselpresse.blogspot.de 26.11.2016

7   norberthaering.de

8   Bericht des Generalsekretärs 12.12.2017 Punkt 13

9   un.org Bestanderhaltungsmigration

10 politaie.org

11 Siehe mit weiteren Zitaten: UNO, EU und USA-Kreise planen …

Migrationspakt der UNO: Vollständiger Text auf deutsch

Quelle: www.epochtimes.de

Hier der Text in Elnglisch als PDF https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180711_final_draft_0.pdf

Was steht im vollständigen deutschen Text des Migrationspaktes, der am 10. und 11. Dezember in Marrakesch unterschrieben werden soll?

Der Punkt 10 der vorläufigen Tagesordnung der Konferenz in Marrakesch (Marokko) am 10. und 11. Dezember 2018 beinhaltete die Annahme des Globalen Paktes für eine sichere, geordnete und reguläre Migration.

Hier kann der deutsche Text von der UNO gelesen werden: www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf.

„Wir, die Staats- und Regierungsoberhäupter und Hohen Beauftragten, zusammengetreten am 10. und 11. Dezember 2018 in Marokko, in Bekräftigung der New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten und entschlossen, einen bedeutenden Beitrag zur verstärkten Zusammenarbeit auf dem Gebiet der internationalen Migration in allen ihren Dimensionen zu leisten, haben den nachstehenden Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration angenommen …“

Ein Blick in den Punkt 12:

„Dieser Globale Pakt hat das Ziel, die nachteiligen Triebkräfte und strukturellen Faktoren zu minimieren, die Menschen daran hindern, in ihren Herkunftsländern eine nachhaltige Existenzgrundlage aufzubauen und aufrechtzuerhalten, und die sie dazu veranlassen, anderswo nach einer besseren Zukunft zu suchen.
Er beabsichtigt, die Risiken und prekären Situationen, denen Migranten in verschiedenen Phasen der Migration ausgesetzt sind, zu mindern, indem ihre Menschenrechte geachtet, geschützt und gewährleistet werden und ihnen Fürsorge und Unterstützung zukommen.
Mit dem Pakt wird versucht, legitimen Anliegen von Gemeinschaften Rechnung zu tragen und gleichzeitig anzuerkennen, dass Gesellschaften demografische, wirtschaftliche, soziale und umweltbedingte Veränderungen unterschiedlichen Ausmaßes durchlaufen, die sich auf die Migration auswirken und aus ihr resultieren können.
Er soll förderliche Bedingungen schaffen, die es allen Migranten ermöglichen, unsere Gesellschaften durch ihre menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Fähigkeiten zu bereichern und so besser zu einer nachhaltigen Entwicklung auf lokaler, nationaler, regionaler und globaler Ebene beizutragen.“
Einige Staaten sind bereits aus dem Migrationspakt ausgetreten: Nach den USA, Australien und Ungarn üben auch Polen und Österreich Kritik.

Die polnische Regierung erwägt einen Ausstieg, da der Entwurf für den ersten weltweiten UN-Pakt zum Thema Migration zur „illegalen Migration“ ermuntern könnte und keine „Sicherheitsgarantien für Polen“ bietet, kritisierte Innenminister Joachim Brudzinsk. Er werde seiner Regierung deshalb einen Rückzug aus dem Abkommen empfehlen.

Polens Innenminister Brudzinski monierte, dass der Pakt die wichtigsten Prioritäten seiner Regierung vernachlässige – den Schutz polnischer Bürger und die Begrenzung der Migration. Brudzinski gehört der Regierungspartei PiS an.

Was beinhaltet der „Migrationspakt“?

Bis spätestens 2065 sollen nach Angaben der Schweizer Morgenpost (Juli 2018) zwischen 200 und 300 Millionen Afrikanern die Einwanderung in Europa erlaubt werden.

Kann die Zahl von 200 bis 300 Millionen stimmen? „Es gibt Befragungen, wonach sich ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren mit dem Gedanken trägt zu gehen. Wir haben 1,2 Milliarden Menschen in Afrika, bald über zwei Milliarden.“ Dies sagte Reiner Klingholz, einer der renommiertesten Migrationsexperten, im Oktober 2016 in der „Welt“.

Ob nun tatsächlich 300 Millionen von diesen nach Europa auswandern oder auf dem eigenen Kontinent bleiben, ist fraglich. Den afrikanischen Staaten ist das Problem bekannt und sie wollen mit der Agenda 2062, hier als pdf, die Lebensbedingungen vor Ort verbessern.

Beide neuen UN-Abkommen sollen im völkerrechtlichen Sinne keine verbindlichen Abkommen sein, sondern sogenannte soft laws, also Absichtserklärungen, Leitlinien. Von beiden hat sich die USA zurückgezogen.

Falls diese Zahl stimmen sollte, dann ein paar Vergleichszahlen: Derzeit leben in Europa 9 Millionen afrikanische Menschen. Europa hatte 2015 lt. Wikipedia 747 Millionen Einwohner auf ca. 10,18 Millionen km². Afrika hatte 1,1 Mrd. (2014) auf einer Fläche von 30,2 Millionen km².

(ks)

In Österreich, Deutschland und der Schweiz wächst der Widerstand gegen den Migrationspakt der UNO

Der „Global Compact for Migration“ der UNO – ein umstrittener internationaler Migrationspakt – soll am 11. Dezember 2018 in Marokko durch die einzelnen Staaten unterzeichnet werden. USA, Ungarn und Australien sind bereits aus den Verhandlungen zum GCM ausgestiegen, weil sie ihre nationale Souveränität bedroht sehen.

Angesichts der weitreichenden Folgen des Migrationspaktes „Global Compact for Migration“ (GCM) der UNO wächst in Österreich, Deutschland und der Schweiz der Widerstand gegen die Unterzeichnung. Gegen den Plan, der das massenweise Umsiedeln von Menschen forciert, stellen sich vermehrt Politiker, Bürgerrechtler und Aktivisten und rufen zum Stopp des Paktes auf.

Ziel ist es, durch Unterschriftensammlungen Volksabstimmungen über den Beitritt zum Migrationspakt durchzusetzen. So gibt es eine Petition namens „Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!“ die den UNO-Vertretern dieser drei Ländern überreicht werden soll.

In Deutschland rief die Initiative „Bürgerrecht Direkte Demokratie“ die Petition „UN-Pläne stoppen: Globalen Pakt und Massenmigration verhindern“ ins Leben. Hier haben bisher 230.780 Menschen unterzeichnet.

Die USA, Ungarn und Australien sind bereits aus den Verhandlungen zum GCM ausgestiegen, weil sie ihre nationale Souveränität bedroht sehen.

Für die Deutsche Bundesregierung scheint es hingegen keine Bedenken zu geben. Ihrerseits ist keine Kritik zu dem GCM zu hören, auch informiert sie die Bevölkerung nicht über den Stand der Verhandlungen, den Inhalt und wer aus Deutschland in die Verhandlung und spätere Unterzeichnung involviert ist.

Widerstand gegen GCM wächst in Deutschland

Aus den Medien war zu erfahren, dass Heiko Maas als deutscher Außenminister die „Political Declaration of the Rabat Process“ beim Treffen im Mai in Marokko, eine eng mit dem GCM verzahnte Vereinbarung, unterzeichnete. Aus einer Antwort auf eine Anfrage der AfD an die Bundesregierung geht hervor, dass das Auswärtige Amt die Federführung zur Formulierung der Position der Bundesregierung im GCM übernommen hat.

In der Antwort auf die AfD-Anfrage heißt es auch, „Nationale Hoheitsrechte werden durch den Globalen Migrationspakt weder eingeschränkt noch übertragen. Rechtliche Verpflichtungen werden nicht begründet. Eine förmliche Befassung des Bundestages ist daher nicht erforderlich“, erklärt die Bundesregierung.

Die AfD sah das anders und brachte die anstehende Unterzeichnung des GCM in eine Bundestagsdebatte ein. Martin Hebner, MdB der AfD-Fraktion und Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union und gleichzeitig Mitglied im Europarat sieht in dem Globalen Pakt für Migration die Gefahr, dass er zum Signal für eine nie da gewesene Völkerwanderung wird, die vor allem in die Sozialsysteme Europas erfolgen wird.

Zudem erklärt der Abgeordnete: „Mit dem Global Compact for Migration würden wir die Steuerung über die Migration in unserem Land verlieren.“ Die kritische Resonanz zum GCM im Bundestagsdebatte zum GCM war ernüchternd, wie Hebner der Epoch Times gegenüber bestätigte.

Um den Migrantionspakt zu stoppen, richtete die AfD jetzt eine Internetseite ein, wo sie über die bereits geäußerten Kritikpunkte hinaus deutlich macht, dass mit dem GCM keine Integration in die Kultur der Einwanderungsländer erwartet wird. Das bedeutet, dass Migranten ihre eigene Kultur und Rechtsordnung (z. B. Scharia) beibehalten können. Zudem soll illegale Migration in eine legale Migration umgewandelt werden und den Eingewanderten die gleichen Zugangsrechte zum Sozialsystem zugesprochen werden, wie den Einheimischen. Weder aus den Reihen der Regierungsparteien noch aus den anderen Oppositionsparteien ist Kritik am GCM zu vernehmen.

Österreichische Bundesregierung uneinig über GCM

Die österreichische Regierung scheint hingegen uneins zu sein. Vizekanzler Heinz-Christian Strache äußert sich in einer aktuellen Stellungnahme zum Migrationspakt sehr skeptisch: „In der vorliegenden Form bestehen aufgrund von Widersprüchen insbesondere auch mit den Zielen des aktuellen Regierungsprogrammes trotz der von Experten diagnostizierten Unverbindlichkeit noch erhebliche Bedenken“, berichtet die „Kronen-Zeitung“.

Auf Facebook schreibt Strache: „Wir Freiheitlichen können diese UN-Migrationserklärung daher weder unterstützen, noch unterschreiben. Heimatrecht und Schutz von Menschen vor Verfolgung im ersten sicheren Land ist ein Menschenrecht. Und unsere souveräne und eigenstaatliche Selbstbestimmung in den Fragen der Migration muss vor einer schleichenden Fremdbestimmung geschützt werden. Das haben wir Freiheitlichen sicherzustellen. Hier sind wir unserer österreichischen Bevölkerung gegenüber verpflichtet“.

Die Rückantwort des Bundeskanzleramtes auf eine Anfrage eines Bürgers in Österreich zeigt, dass anscheinend die ÖVP dies anders sieht.

„Auch aus globaler außenpolitischer sicht ist eine Annahme des Migrationspaktes im Rahmen der Konferenz in Marrakesch im österreichischen Interesse, da dies ohne Zweifel einbedeutendes Signal für den effektiven Multilateralismus ist“, heißt es in einem Antwortschreiben aus den Bundeskanzleramt auf eine Bürgeranfrage, so der „Wochenblick“.

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Österreich und Dänemark wollen die Umsiedlung von Flüchtlingen in die EU erst dann in den Mittelpunkt stellen, wenn andere Maßnahmen wie der Außengrenzschutz vollständig umgesetzt wurden, gaben die dänische Integrationsministerin  Inger Støjberg und Österreichs Innenminister Herbert Kickl am Donnerstag in Wien bei der Vorstellung eines gemeinsamen Papiers bekannt. Sowohl die Antwort aus dem Kanzleramt als auch Kickls Aussagen legen nahe, dass der GCM in Österreich „nicht vom Tisch ist“.

Schweizer SVP und Bürgerinitiative lehnen GCM ab

Auch die Schweizer Volkspartei (SVP) mobilisiert gegen den UN-Migrationspakt und fordert in Kooperation mit einer Bürgerinitiative den Bundesrat dazu auf, die Unterzeichnung des Vertrags zu verhindern. So machten Parteipräsident der SVP Albert Rösti und Nationalrat Andreas Glarner, Verantwortlicher für Asyl- und Migrationspolitik der SVP deutlich, dass dieser nicht mit der eigenständigen Steuerung der Zuwanderung und damit der Selbstbestimmung der Schweiz vereinbar sei.

„Das Ziel dieses Paktes ist eine Welt ohne Grenzen“, so SVP-Parteichef Albert Rösti laut „Kronen-Zeitung“. Der Schweizer UNO-Botschafter in New York, Jürg Lauber Mexikos und UN-Botschafter Juan Gómez Camacho leiteten die Verhandlungen zum GCM. Gómez sprach laut der „Zeit“ nun nach Abschluss der Ausarbeitung des GCM von einem „historischen Tag“ nach jahrzehntelangen Bemühungen.

Der 30-seitige Migrationspakt soll nun am 11. Dezember 2018 in Marokko durch die einzelnen Staaten (190) unterzeichnet werden. Der Migrationspakt soll eine „geordnete und reguläre Migration“ gewährleisten. Durch den Migrationspakt sollen die „Wanderungsströme“ für Migranten künftig unter wesentlich besseren Bedingungen organisiert werden, heißt es seitens der Unterstützer. Tatsächlich forcieren die Vereinten Nationen mit dem Vertrag ein System zur dauerhaften gesteuerten Masseneinwanderung von Menschen aus Dritte-Welt-Staaten in die entwickelten Industrieländer zu etablieren, das die nationalen Souveränitäten untergräbt.

Der GCM der UN stellt Menschen, die den Kriterien der Genfer Flüchtlingskonvention entsprechen, reinen Wirtschaftsmigranten gleich und stellt so, obwohl immer wieder betont wird, dass der Vertrag völkerrechtlich nicht bindend sei, die nationale Souveränität infrage. Denn der Vertrag greift tief in die nationale Migrationspolitik ein und weicht Ländergrenzen auf. Weder durch nationale Parlamente noch Volksabstimmungen wurden die bereitstehenden Vertragunterzeichner legitimiert den Vertrag unterzeichnen zu dürfen. Durch die dürftige Berichterstattung der Medien wurde eine frühzeitige Auseinandersetzung der Menschen der betreffenden Länder mit dem Migrationspakt erschwert.

Seitens der Förderer des Migrationspaktes heißt es, dass es darum ginge, negativen Folgen von Migrationsbewegungen, wie Menschenhandel und Todesfälle auf den Migrationsrouten zu bekämpfen. Als Ausgangspunkte werden dabei die Menschenrechte betont – im immer wiederkehrenden Tenor: Migration sei ein Menschenrecht.
Dabei werden die Ursachen für Migration und die negativen Folgen einer bewusst initiieren einseitigen Massenmigration sowohl für die Herkunftsländer als auch für die Zielländer ausgeblendet.

Der Migrationspakt scheint wie vorhergehende politische Kampagnen unter dem Deckmantel von Humanität, der Förderung von Menschenrechten und Freiheiten für das Individuum die nationale Identität, kulturelle Wurzeln und Traditionen und damit auch die Gesellschaft in den Ländern stabilisierende und den Menschen Orientierung und Halt gebende Werte aufzulösen. (er)

„Dem zweiten Putsch wird Krieg folgen“ – von England organisiert!

„Dem zweiten Putsch wird Krieg folgen“, die Aussagen eines Ex-Stabsoffiziers

Der Weg zum Friedensvertrag Teil 2

Deutschland ist seit über 100 Jahren nicht mehr souverän Es ist im Kriegszustand. Deutschland hat keinen Friedensvertrag, weder nach 1990, weder nach dem 2.Weltkrieg, noch zum 1. Weltkrieg. Dank an Gemeinde Neuhaus, die wohl als Einzige den Faden an der richtigen Stelle zur Lösung aufgenommen hat, die zum Friedensvertrag führt. Man hat mir die Audiodateien ohne Musik zur Verfügung gestellt, damit ich diesen wichtige Aufklärungsfilm machen konnte. Danke! Es gilt einen gigantischen Gordischen Lügen-Knoten der Täuschung zu lösen. Man braucht wahrlich eine grosse Portion Humor umsi nicht zu total zu verzweifeln, angesichts des gigantischen Betrugsspektakels, welches welches uns seit der Flucht Kaiser Wilhelm des II. aufgetischt wurde. Er dankte nie ab! Und diese Täuschung ist gemäss der Haager Landeskriegsordnung legal. Denn es herrscht seit 104 Jahren Krieg. Schon der sogenannte Versailler Friedensvertrag war kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand und ein Diktat welches erpresserisch gegen bestehendes Völkerrecht durchgesetzt wurde, indem man das Deutsche Volk 1919 aushungerte. 1939 wurden lediglich die Kampfhandlungen wieder aufgenommen. Ohne die historischen und juristischen Zusammenhänge zu kennen, ist man wie ein ungewppneter Krieger im Felde. Hier betreiben wir Volksaufklärung. Dies ist ein Anfang und wird zum Ziel führen auch wenn momentan sich bei vielen die Hoffnungslosigkeit breit macht. Jetzt ist die Welt im Wandel. Wenn man sich zurückversetzt zum Februar 2018, wo die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea zu eskalieren drohten, wer hätte damals an die Möglichkeit eines Gipfels, ja einer Versöhnung für möglich gehalten? Seien wir entschlossen und verzagen wir niemals, Die Befreiung Deutschlnds, Europas und der ganzen Welt, kann nur von Deutschem Boden ausgehen und dies im wahrsten sinne des Wortes! Denn 1914 hatten wir noch Landrecht und kein Seerecht im Kaiserreich. Wir müssen 1914 anknüpfen, nicht in Weimar, nicht 1937, nicht 1945, nicht beim Grundgesetz, nicht beim 2+4 Vertrag, NEIN! Und wie diese REVOLUTION von UNTEN juristisch einwandfrei vonstatten gehen kann, wird hier veröffentlicht werden. Das Motto lautet wieder einmal: EIN VOLK HILFT SICH SELBST! Darum: TEILEN UND WEITERVERBREITEN! Weiterführende Links: Prof. Dr. Carlo Schmid https://www.youtube.com/watch?v=njlLV… Sigmar Gabriel https://www.youtube.com/watch?v=lUT4Q… Jürgen Trittin https://www.youtube.com/watch?v=g5bC6… UPIK – Handelsregister – D&B- DUNS Nummern https://newstopaktuell.wordpress.com/… Dr. Wolfgang Schäuble https://www.youtube.com/watch?v=UVnM_… Gregor Gysi https://www.youtube.com/watch?v=wxfXi… Bayerischer Verfassungsgerichtshof http://www.zaoerv.de/28_1968/28_1968_… Siehe Punkt 280; gefunden in: http://docplayer.org/12056273-Veroeff… Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen („Überleitungsvertrag“) http://www.hackemesser.de/ueberleitun… Bekanntmachung der Vereinbarung vom 27./28. September 1990 zum Überleitungsvertrag https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start…. SHAEF Militärgesetze – Sammlung http://wakenews.net/SHAEF_Militaerges… US-Army sucht nach neuen Militärstützpunkten in Deutschland https://www.heise.de/tp/features/US-A… BRD: So hoch sind die Besatzungskosten wirklich https://www.contra-magazin.com/2016/1… Feindstaatenklausel der UN https://www.pravda-tv.com/2012/08/brd… Prof. Schachtschneider zur Feindstaatenklausel https://www.youtube.com/watch?v=xx0Lf… Überleitungsvertrag und „Feindstaatenklauseln“ im Lichte der völkerrechtlichen Souveränität der Bundesrepublik Deutschland https://www.bundestag.de/blob/414956/… Siehe auch Seite: http://www.gemeinde-neuhaus.de

Russland bashing – „Der aktuelle Moment“ №2 (134), April 2018 die Globalisierung als ein „hybrider Krieg“ und die Mission Russlands darin

Quelle: storage.googleapis.com PDF zum ansehen und herunterladen.

Das Original ist ein PDF und besser zu lesen, die Arbeit wäre zu viel, um den Blogartikel entsprechend zu formatieren!

Das Auge eines „nicht professionellen Politikers“ sieht in jedem Zug eines Schachspiels – ein Ende des Spiels (Otto von Bismarck)

1. Erinnern wir uns an Lord Palmerston1 „… Ich versichere Ihnen, es wäre kurzsichtig das eine oder das andere Land für einen permanenten Freund oder Feind von England zu halten. Wir haben keine permanenten Freunde, wir haben keine permanenten Feinde. Lediglich unsere Interessen sind permanent und ewig, und unsere Pflicht – ihnen zu folgen“ (Rede von Palmerston im Unterhaus am 1. März 1848) Aber eigentlich hatte Palmerston Unrecht: es ist nur so, dass die Drahtzieher des biblischen Projektes2 der Globalisierung, England eine bestimmten Mission der Verwirklichung dieses Projektes aufgetragen haben. Dieses Projekt fing die machthabende „Elite“ für ihre „nationale Idee“3 zu halten, infolgedessen das britische Imperium entstand, welches heute zu „Britischen Commonwealth der Nationen“ transformiert wurde, von welchen viele auf den Überresten der von den Briten ausgelöschten Völkern fußen. Palmerston sagte auch noch Folgendes: “Wie schwer es sich leben lässt, wenn gegen Russland niemand Krieg führt“. Im Großen und Ganzen wäre das das notwendige und durchaus hinreichende Minimum an Information, welche man über Großbritannien und ihre Politik in der Vergangenheit, zur jetzigen Zeit und in der Zukunft (unter der Bedingung der Bewahrung der Tyrannei der freimaurerischen global-politischen Mafia und eines Regimes der Pseudodemokratie) wissen muss. Shakespeare, Galsworthy, Jerome, das British Museum4 , Tate Gallery, die „britischen Wissenschaftler“ usw. – das ist lediglich das Lametta, welche die Bewusstwerdung dieses eigentlichen Zweckes von Großbritannien verhindern soll. 2. Der Fall Skripal und seine Bedeutung Am 4. März 2018 hat der Premierminister von Großbritannien, Theresa May, Russland offiziell beschuldigt, einen Mordanschlag auf Sergei Skripal5 und seine Tochter Julia in 1 Henry John Temple, Lord Palmerston; ab dem Jahre 1802 3rd Viscount of Palmerston, 20 Oktober 1784—18 Oktober 1865; ein englischer Staatsmann, langjähriger Leiter des Kriegsministeriums, danach der Außenpolitik, in den Jahren 1855–1865 (mit einer kurzen Unterbrechung) Premierminister von Großbritannien. (Wikipedia). Der Name „Temple“ hat die Bedeutung – Tempel: hieraus könnte man schließen, dass dieser politische Akteur nicht zu einem einfachen Geschlecht gehört. 2 Das biblische Projekt ist ein Globalisierungsprojekt auf der Grundlage der Bibel, welchen die ägyptischen Weisen vor ca. 3,5 tausend Jahren gestartet haben und welcher ein Mittel der Versklavung der Menschen im Namen Gottes darstellt. 3 Siehe dazu die Arbeit des Internen Prädiktors UdSSR “ Wächst der „Garten“ von alleine? …“ (2009) 4 Zum großen Teil besteht dieses Museum aus den Plünderungen der kulturellen Hinterlassenschaft anderer Völker durch die Engländer. 5 Der ehemalige Oberst des GRU wurde zum Verräter. Nach seiner Entlarvung und Verurteilung, wurde er zusammen mit anderen verurteilten ausländischen Geheimdienstagenten gegen russische im Westen verhaftete Agenten ausgetauscht. Nach dem Austausch lebte Skripal in Großbritannien behielt die russische Staatsbürgerschaft und bekam die britische Staatsangehörigkeit hinzu. „Der aktuelle Moment“ № 2 (134) April 2018 2 Salisbury begangen zu haben. Im Zuge dieses Vorfalls wurde auch ein britischer Polizist verletzt, welcher sich am Ort des Anschlages befand und den Skripals Hilfe leisten wollte. Laut der britischen Seite wurde bei diesem Anschlag ein Kampfgift mit einer Nerven paralysierenden Wirkung verwendet, welches in Russland hergestellt wurde. Die britische Anschuldigung ist unbewiesen6 , die dortigen „Liedies“ und „Gentwomen“ fordern, dass ihnen aufs Wort geglaubt wird. Umgekehrt jedoch, eine Forderung nach dem Vorlegen der Beweise, fassen sie als eine Beleidigung auf. Darauf verkündete England die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten. 16 Länder der Europäischen Union sowie USA, Kanada, Norwegen, Australien, Moldawien, Albanien, Mazedonien und die Ukraine, die Führungen welcher den britischen „Liedies“ und „Gentwomen“ aufrichtig geglaubt haben oder gezwungen werden, so zu tun, als ob sie ihnen glauben, haben auch eine bestimmte Anzahl von russischen Diplomaten ausgewiesen. Die Führung der NATO reduzierte in ihrem Hauptsitz die Anzahl der Mitarbeiter der russischen Vertretung. Aufgrund des SkripalVorfalls kam es zu einer neuen Etappe der Verschärfung der Beziehungen zwischen Russland und den Staaten des Westens. Die Forderung der russischen Behörden nach Beweisen für die Schuld Russlands wäre eine angemessene Reaktion, würde Großbritannien tatsächlich irrtümlicherweise glauben, dass Russland schuld sei und würde nicht absichtlich und wissentlich unbewiesene Anschuldigungen vorbringen bei gleichzeitiger ebenso absichtlicher Ignoranz der durch das Völkerrecht vorgesehenen Vorgehen bei einem Vorfall mit Anwendung oder dem Verdacht von einem Gebrauch der chemischen Waffen. Im Grunde beschuldigt Großbritannien Russland: ● einer illegalen Entwicklung und Produktion der chemischen Waffen, trotz der auf sich genommenen Verpflichtung durch das Unterschreiben der „Chemiewaffenkonvention“ (1993); ● der Verletzung eines ungeschriebenen ethischen Kodexes im Umgang der Geheimdienste verschiedener Staaten und ihrer Mitarbeiter untereinander durch die Geheimdienste von Russland; ● der Führung einer systematischen, längerfristigen7 , subversiv-terroristischen Tätigkeit auf dem Territorium von Großbritannien sowohl gegen die Bürger Russlands als auch gegen die Schutzbefohlenen der britischen Krone. Das aus diesen Beschuldigungen resultierende künftige Programm verkündete der Außenminister der „Regierung von Elisabeth Georgjewna“8 Boris Johnson: „Wir wissen natürlich noch nicht genau, was in der Stadt Salisbury geschehen ist, aber wenn der erste sehr unschöne Eindruck sich bestätigt, so wird es ein weiteres Verbrechen, in einer langen Liste von Verbrechen sein, dessen wir Russland beschuldigen können. Es wird deutlich, dass Russland heute in vielen Beziehungen die Kraft des Bösen, eine destruktive Kraft darstellt und Großbritannien muss die Versuche anführen, etwas dagegen zu unternehmen“. Das ist nichts Neues, wenn man sich das Weltbild von Palmerston in Erinnerung ruft… 6 Die Täter wurden nicht gefunden und nicht verhaftet. Beweise für den Transport eines Kampfgiftes aus Russland nach Großbritannien gibt es nicht. Außer „highly likely“ – „sehr wahrscheinlich“ gibt es nichts, was aus der juristischen Sicht nichts bedeutet. 7 Im Zusammenhang mit dem Skripal-Vorfall erinnerte Boris Johnson an eine Reihe von anderen „rätselhaften“ Toden auf dem Territorium von Großbritannien: https://inforesist.org/zagadochnyie-smerti-rossiyan-i-ih-druzeyv-velikobritanii/. Warum sich solche Todesfälle nur auf dem Territorium von Großbritannien ereignen und auf den Territorien der anderen westlichen Länder dergleichen nicht geschieht – sind entweder „Rätsel der Geschichte“ oder eine weitere Manifestation der „russischen Heimtücke”. 8 Wir haben keinen Grund, um die Königin von Großbritannien mit „Ihrer Hoheit“ anzusprechen, indem wir die für Großbritannien übliche Ansprache, die „Regierung ihrer königlichen Majestät“, gebrauchen. Jemanden beim Vornamen und dem Patronym zu nennen, ist in Russland üblich. „Globalisierung als ein “hybrider Krieg“ und die Mission Russlands darin 3 Die Pläne zur Spaltung Russlands und der Kolonisierung ihrer Fragmente – ist über viele Jahrhunderte ein unveräußerlicher Bestandteil der Drahtzieher der Politik des Westens im Ganzen und der Länder ihrer Anführer (zu unterschiedlichen Epochen sind das unterschiedliche Staaten). Diese Politik kann man seit den Zeiten der Schlacht auf dem Peipussee beobachtet (5. April 1242 nach dem Julianischen Kalender), wenn nicht gar früher. Dementsprechend haben alle britischen Beschuldigungen an die Adresse Russlands sowohl im Zusammenhang mit dem Skripal-Vorfall als auch mit anderen auf dem britischen Territorium rätselhaft ums Leben gekommenen politischen, kriminellen und BusinessPersonen nur eines zum Ziel: Eine moralische Rechtfertigung für die Augen der westlichen Bürger zu liefern, warum sie ihrerseits Sabotage- und Terrorakte auf dem Territorium von Russland durchführen, während sie einen jahrhundertelangen „hybriden Krieg“ um die Weltherrschaft der Drahtzieher des biblischen Projektes über die Versklavung der Menschen im Namen Gottes durchführen. Diese Sabotage- und Terrortätigkeit von Großbritannien gegen Russland hat eine lange Geschichte: die Ermordung von Iwan dem Schrecklichen, die Ermordung des Kaisers Paul I., die Führung bei der Verschwörung der Dekabristen, die Ermordung des Kaisers Nikolaus I.9 , die Ermordung des Kaisers Alexander III., die Ermordung von G.J.Rasputin (Nowych) [bezieht sich auf seine Namensänderung 1906], die Führung in Bezug auf die Organisatoren der „bourgeois-liberastischen Februarrevolution“, die Anführung in Bezug auf die MarxistenTrotzkisten, die Unterstützung in Bezug auf N.S.Chruschtschow und den Dissidenten der Epoche nach Stalin, die Führung in Bezug auf die tschetschenischen Separatisten und Terroristen am Anfang des postsowjetischen Russlands, die Aufsicht in Bezug auf die liberale “Gesellschaft“ der heutigen Tage10 . In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass der Notfallflug von W.W.Putin von Australien nach Russland nach dem G20-Gipfeltreffen in Brisbane im Jahre 2014, – eine durchaus 9 Erlaubte den „Krimkrieg“ mit dem Dritten Pariser Frieden zu beenden. 10 In dieser Liste fehlt der Kaiser Alexander II., weil es in seiner Biografie eine Affäre mit der britischen Königin Victoria gab. Victoria war nicht bereit auf die britische Krone zu verzichten und zu Frau des Nachfolgers des russischen Thrones mit der Perspektive eine Kaiserin zu werden und Alexander wurde nicht erlaubt, ein britischer Prinzgemahl zu werden. Die Außenpolitik des Kaisers Alexander II. war in Vielem, wenn nicht pro britisch, so doch die „Interessen Großbritanniens beachtend“ – das Ergebnis welcher die Kapitulation Russlands im „Krimkrieg“ und das Abschließen des Dritten Pariser Friedens waren und sich in den Besonderheiten des Weltbildes von Alexander äußerten, welcher in Russland eine „aufholende Modernisierung“ einführen wollte, indem er Großbritannien als Modell nahm. „Der aktuelle Moment“ № 2 (134) April 2018 4 gerechtfertigte prophylaktische Handlung war, bedenkt man die Folgen des Frühstücks zum Abschied, welches jenes Gipfeltreffen abschließen sollte und welches W.W.Putin ausgelassen hat. 3. Warum Russland für den Westen – „das Imperium des Bösen“ ist „Viele Jahre zuvor hat George Kennan (der amerikanische Botschafter in der UdSSR George Kennan ist als der „Architekt des kalten Krieges“ bekannt – z.B. ВЗГЛЯД (WZGLJAD russ. Zeitung)), sinngemäß gesagt, dass die Probleme in den amerikanisch-russischen Beziehungen struktureller Natur sind“ – erinnerte er daran. „Was interessant ist, denn am Ende des kalten Krieges sprachen alle davon: „Ach, Kennan, du bist einfach ein Genie!“. Und danach haben alle seine Worte vergessen: „Das Problem besteht nicht darin, dass sie Kommunisten sind, sondern darin, dass sie Russen sind“. Klar, jetzt sind sie keine Kommunisten mehr und die Beziehungen sind einfach fantastisch!“ – fügte der Professor ironisch hinzu11“ (Amerikanischer Professor: Wir kommen mit Moskau nicht aus, weil sie – Russen sind)12 . Damit wurde alles Wesentliche unverblümt gesagt: Wir sind für sie das „Imperium des Bösen“, weil wir – Russen13 sind, obwohl die Charakteristik des sprichwörtlich „Russischseins“ vom amerikanischen Politologen nicht genannt wurde. Und dieser Umstand verpflichtet, den Unterschied im charakteristischen Wesen der regionalen Zivilisationen des Westens und Russlands aufzuzeigen. Die Sache mit dem Westen ist einfach. Der Westen wird seit langem vom biblischen Projekt der Schaffung einer ungeteilten, den Menschen gegenüber anonymen, Weltherrschaft in Namen Gottes, aber gegen Gott beherrscht. Die Mittel zu seiner Durchführung sind: ● das Sakrale, im Sinne des Alten Testaments, transnationale zionistische Zinswucher als ein Instrument des Aufkaufens der Welt mit all ihren Bewohnern und ihrem Besitz; ● Das Schweigen des Neuen Testaments über die möglichen Wege, den Zinswucher zu beseitigen und die pseudochristlichen Gebote, alles, was geschieht mit dem Glauben an die Wiedergutmachung nach dem Tag des Jüngsten Gerichts für alle Ungerechtigkeiten Zeit des Lebens auf Erden zu ertragen; ● Der Kult des Mythos über die intellektuelle Überlegenheit der Hebräer-Juden über andere und die in einer geschlossenen Gemeinschaft organisierte Kontrolle jüdischer Diaspora und Freimaurerei über solche öffentlichen Institutionen aller westlichen Länder wie die Wissenschaft, Medien, künstlerische Kreativität, Unterhaltung und das Bildungssystem. Diese drei Bestimmungen beziehen sich sowohl auf die Epoche, als die alttestamentarisch-talmudischen und die neutestamentarisch-pseudochristlichen Dogmen die Grundlage westlicher Kultur waren, als auch der nachfolgenden Epoche des säkularen bourgeoisen Liberalismus, in der alle drei oben genannten Funktionen des biblischen Projekts durch die historisch etablierte Psychodynamik der versklavten Gesellschaften durch die 11 Walter Russel Mead — Professor, Spezialist für internationale Politik und geisteswissenschaftliche Fächer, politischer Analytiker (USA). 12 Russische Wirtschaftszeitung: ВЗГЛЯД (WZGLJAD): https://vz.ru/news/2018/4/1/915423.html 13 Es gibt einen historischen Witz. Auf einem Ball im Winterpalast wandte sich der Kaiser Nikolaus I. an Marquis Astolphe de Custine, dem späteren Autor von „Russland im Jahre 1839“: — Denken Sie, dass all die Leute um uns – Russen sind? — Natürlich, Eure Hoheit… — Und ich sage nein. Das ist ein Tatar. Das ist ein Deutscher. Das ist ein Pole. Das ist ein Georgier. Und dort drüben stehen ein Jude und ein Moldauer. — Aber wer ist hier dann ein Russe, Eure Hoheit? — Sie alle zusammen sind – Russen! „Globalisierung als ein “hybrider Krieg“ und die Mission Russlands darin 5 Gesetzgebung geschützt sind: die Gesetzgebung schützt die Interessen von Banken – „Zinswucher-Kolchosen“; und jede Erwähnung der Hebräer-Juden in einem negativen Kontext wird in vielen Ländern rechtlich als Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus eingestuft, während xenophobische und rassistische Äußerungen von Vertretern der jüdischen Diaspora über ihre Überlegenheit und die menschliche Unterlegenheit NichthebräerNichtjuden ohne rechtliche Konsequenzen bleiben. Der Lebenssinn der Menschen in dieser regionalen Zivilisation ist – der Wohlstand des Verbrauchers und das persönliche Vergnügen, welches gewährleistet werden sollte durch: 1) die Initiative der Privatunternehmer, 2) das Prinzip „jeder zahlt für sich selbst“ und die damit verbundene Profitgier mit allen Mitteln, 3) eine staatliche Regulierung der innergesellschaftlichen Beziehungen auf der Grundlage der Einhaltung judikativer Gesetzgebung. Mit Russland sind die Dinge komplizierter. Im Jahr 1866, bemerkte F.I. Tjuttschew: „Verstand wird Rußland nie verstehn, / Kein Maßstab sein Geheimnis rauben; / So wie es ist, so laßt es gehn – / An Rußland kann man nichts als glauben.“ Wenn man diese Zeilen liest, muss man verstehen, dass F.I.Tjuttschew eine europäische Bildung erhalten hatte; d.h. er besaß einen „paneuropäischen Maßstab“ – war ein Träger des „paneuropäischen Standards des Weltverständnisses“. Seit seiner Zeit ist die Bildung eines gesamteuropäischen Typs, einschließlich auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften, in Russland nicht nur massenhaft, sondern im Wesentlichen ohne Alternative obligatorisch geworden. Jedoch sind viele seiner Träger – Narren im Vergleich zu F.I. Tjuttschew, weil sie überzeugt sind, dass alles, einschließlich Russlands, Chinas, Indiens und der Welt des Islams durch den „paneuropäischen Maßstab“ („allgemeinmenschliche Werte“ – in der Terminologie unserer Tage) gemessen werden kann. Obwohl die Bewohner der westlichen Länder ebenso wie ihre Wissenschaftler und Politiker – überhaupt keine “Allgemeinmenschen” sind, streben gerade sie danach, ihre Standards verschiedener Art, einschließlich der Weltanschauungsstandards, in den Rang des “alternativlos Allgemeinmenschlichen” zu erheben. Aufgrund des geistes- und sozialwissenschaftlichen Bildungsprogramms, welches dem westlichen identisch ist, ist es nicht nur unmöglich den Sinn Russlands zu verstehen, es ist auch unmöglich die Probleme globalen Charakters zu verstehen, welche die ganze Menschheit, alle Völker auf der Welt betreffen; mehr noch, fast alle Probleme dieser Art entstanden dadurch, weil viele Gesellschaften unter dem Einfluss der geistes- und sozialwissenschaftlichen Bildung nach westlichem Vorbild stehen und nicht über die Ausarbeitung einer alternativen Kultur der Weltanschauung14 nachdenken. 14 Seltene Ausnahme ist Japan. An den japanischen Universitäten wurde im Juni 2015 ein Verbot auf das Unterrichten einer Reihe von geisteswissenschaftlichen Disziplinen eingeführt. „Der Kultus- und Wissenschaftsminister Hakubun Shimomura hat an 86 staatliche Universitäten Japans einen Rundbrief versandt, in welchem er sie aufforderte, sich auf solche Disziplinen zu fokussieren, „die angemessener den menschlichen Bedürfnissen entsprechen“, d.h. – die geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen zu kürzen oder gänzlich abzuschaffen“. (Solomonowa I. Japan hat die Geisteswissenschaften abgeschafft. Warum ist das wichtig?: https://republic.ru/posts/56806) Englisch: (https://www.timeshighereducation.com/news/social-sciences-and-humanities-faculties-close-japanafter-ministerial-intervention). Das Verbot auf den Unterricht der geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen an den Universitäten des Landes, welche sich in einer Kultur der Versklavung der Menschheit auf der Grundlage des biblischen Projektes entwickelten, – ist der nächste Schritt Japans bei der Wiederherstellung ihrer vollständigen Souveränität und nicht die Politik der Ignoranz und des Obskurantismus. „Chinas Behörden haben ein Verbot auf den Verkauf der Bibel in ihren Online-Geschäften verhängt. Die größten Einzelhändler haben den Verkauf schon gestoppt”(https://rtr.md/novosti/v-mire/v-kitae-zapretiliprodavat-bibliyu-v-internetmagazinax). Deutsch: (http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/china-will-theologie-und-bibel-nach-chinesischemstil). „Der aktuelle Moment“ № 2 (134) April 2018 6 Aber um das sprichwörtliche „Russischsein“ zu begreifen, ist es notwendig, über die Begrenzungen, die durch den Standard der westlichen Weltanschauung auferlegt werden, hinauszugelangen und Folgendes verstehen. Das Leben unserer globalen Zivilisation ist ein Prozess der Wechselwirkungen (einschließlich des kulturellen Austauschs) mehrerer regionaler Zivilisationen untereinander, in dem jede davon sich entweder weiterentwickelt, sein eigenes Leben weiterlebt oder degradiert. Dabei besteht die Besonderheit einer jeden regionalen Zivilisation nicht nur in den für die Außenstehenden sichtbaren Unterschieden in der Lebensführung. Diese durch Touristen und Analytiker beobachtbare Besonderheit, charakterisiert den Sinn der existierenden regionalen Zivilisation überhaupt nicht. Der Sinn einer jeden regionalen Zivilisation charakterisiert sich durch solche Ideale, welche sie durch die Jahrhunderte in sich trägt, auch wenn sich ihre reale, aktuelle Lebensweise sehr stark von diesen Idealen unterscheiden kann15 . Die Funktion eines Hüters und eines Retranslatierers dieser Ideale in die nächste Generation erfüllen diejenigen, welche sich an den Bestand des genetischen Kerns16 der Zivilisation – ihrer Völker17 – anschließen. Und solange der genetische Kern reproduziert wird, solange er die Ideale an die nächste Generation bewahrt und retranslatiert, welche den Sinn der Zivilisation charakterisieren, – ist die Zivilisation lebendig und besitzt das Potenzial, diese Ideale zu realisieren. Russland ist eine der regionalen Zivilisationen. Der Unterschied Russlands zu anderen regionalen Zivilisationen der Welt besteht darin, dass diese Zivilisation innerhalb der Grenzen eines allen ihren Völkern gemeinsamen Staates besteht: Im Unterschied zu Russland sind andere Staaten ihrerseits ein Teil dieser oder jener regionalen Zivilisation. Das Hauptkriterium dieses charakteristischen Ideals von Russland als einer multinationalen Zivilisation ist – überirdische Gerechtigkeit. Daher auch der Eigenname als Ziel – Heilige Rus. Die Vorstellung von „Gerechtigkeit“ ist jedoch kaum innerhalb der Begriffe der westlichen Wissenschaft zu fassen und ist aus einer Reihe von zusammenhängenden und einander durchdringenden Gründen juristisch nicht zu kodifizieren: – Das ist für den Schutz des Weltbildes der eigenen Bevölkerung vor der Versklavung durch das biblische Projekt ebenfalls nützlich. 15 Nach der Terminologie von HATS (Hinreichend Allgemeine Theorie der Steuerung), wird die regionale Zivilisation durch den potenziellen Zielvektor charakterisiert, welcher aufgrund verschiedener Ursachen in ihrem laufenden Prozess der Selbststeuerung nicht zu erkennen ist. 16 Der “genetische Kern” eines Volkes (Nation, Diaspora, Zivilisation) ist eine Vielzahl an Menschen, welche Träger der Ideale des Volkes (Nation, Diaspora, Zivilisation) sind. Der “genetische Kern” erfüllt die Funktion der Sinngebung des Lebens und der Entwicklung eines Volkes über Generationen hinweg. Das sind die besten Vertreter eines Volkes (Nation, Diaspora, Zivilisation). Sie haben vor allem höchste moralische und charakterliche Qualitäten, und nicht nur physische (genetische) Gesundheit und intellektuelles Potential; obwohl auch diese Qualitäten für die Vertreter des genetischen Kerns notwendig sind. Es sind nicht nur allgemein bekannte kulturelle und politische Persönlichkeiten. Das sind vor allem viele sogenannte “einfache Leute”, die in den Augen der Gesellschaft ein ganz “gewöhnliches” Leben führen. Aber sobald sie in eine Situation kommen, die Lösung welcher ihre “genetische Bestimmung” erfordert, manifestiert sie sich. Ein “genetischer Kern” ist jedem Volk und jeder regionalen Zivilisation eigen, die den Sinn ihrer Existenz nicht erschöpft haben. Solange es ihn gibt – ist das Volk, ist die Zivilisation lebendig. 17 Über den genetischen Kern des Volkes (der Zivilisation) siehe die Arbeit des IP UdSSR “Die Lösung des Problems der nationalen Beziehungen auf der Grundlage der Konzeption Gesellschaftlicher Sicherheit. Über die Liquidierung des Systems der Ausbeutung „des Menschen durch den Menschen” in einer multinationalen Gesellschaft.” „Globalisierung als ein “hybrider Krieg“ und die Mission Russlands darin 7 ● erstens gibt es ein Ideal der überirdischen Gerechtigkeit, welches infolge einer Gesellschaftsentwicklung bewusstwerden und realisiert werden muss18 , ● zweitens gibt es ein historisch Aufkommendes Verständnis der Gerechtigkeit, welches bedingt wird durch: ➢ vorhandene, historisch gewachsene Lebensqualität einer Gesellschaft mit all ihren Errungenschaften und Mängeln, ➢ historisch gewachsenen Weltanschauung einer Gesellschaft, ➢ Aspiration der Gesellschaft, dieses Ideal der überirdischen Gerechtigkeit in der Form zu verwirklichen, in welcher dieses Ideal in jeder historischen Epoche erkannt wird. Veränderlichkeit der Erkenntnis des Ideals der überirdischen Gerechtigkeit im Laufe des Lebens der Gesellschaft und der Erkenntnis der historisch gewachsenen Ungerechtigkeit dessen, was in der Vergangenheit als ein gegenwärtiges Ideal der Gerechtigkeit verstanden wurde – machen ein generationsübergreifendes stabiles juristisches Kodifizieren der „Gerechtigkeit auf Russisch“ unmöglich. Einer der Aspekte der Gerechtigkeit auf-russisch – ist die gänzliche Abwesenheit eines Parasitismus in der Gesellschaft und erst recht eines systematisch organisierten Parasitismus – einer Ausbeutung „des Menschen durch den Menschen“. Es ist nicht verwunderlich, dass der Westen, wessen Kultur auf dem Parasitismus allgemein basiert und dieser sogar noch durch den Zinswucher im globalen Maßstab systematisch organisiert wird, eine solche Definition der Gerechtigkeit – nicht annehmen kann. Aus diesem Grund wehrt Russland jeden Versuch des Eindringens der Ungerechtigkeit in verschiedenen Formen von außerhalb ab (die Abwehr – das ist eine Frage der Zeit, die man zum Erkennen und zum Beseitigen dieser oder jener Ungerechtigkeit braucht) und erkennt die Gesetzgebung nur dann an, wenn sie den ständigen Neuausrichtungen in Politik und Gesellschaft in Richtung der überirdischen Gerechtigkeit entspricht. Konsumwohlstand, Leben für das persönliche Vergnügen – haben an sich für Russland keinen Sinn, wenn die Ungerechtigkeit herrscht: dies ist an den Epen aller Völker, die in Russland leben zu erkennen. Und so steht es um alle, die sich dem genetischen Kern der russischen multinationalen Zivilisation anschließen. Dennoch kann im Leben derer, die sich dem nicht anschließen, alles oder fast alles dem Zivilisationsideal widersprechen, welches den Sinn Russlands charakterisiert. Und da der überwiegende Teil der Bevölkerung, sich nicht dem genetischen Kern der Zivilisation anschließt, kann er sein Leben anders führen und tut es auch relativ häufig. Und ihre Andersheit, welche bei vielen Lebensläufen bis zur vollständigen Verneinung der zivilisatorischen Ideale Russlands durch alle ihre Handlungen reichen kann, ist die Grundlage dafür, dass die Anhänger des biblischen Eurozentrismus zu zwei sich gegenseitig ausschließenden und falschen (jeder auf seine Weise) Ergebnissen kommen: ● Russland ist ein Teil Europas19 , weil die Orthodoxie – der Glaube vieler Russen – eine der Ausprägungsformen des biblischen Christentums ist, wie es alle autochthonen Völker Europas aufweisen; ● Russland ist von Wilden besiedelt, welche nicht fähig sind, die „zivilisierte“ – d.h. europäische, westliche – Lebensweise anzunehmen, weswegen das Territorium Russlands der Säuberung von diesen Wilden unterliegt, weil das – unverbesserliche 18 Siehe Michail Jurjewitsch Lermontow: „Den Mitternachtshimmel ein Engel durchzog…“, „Wenn in der Sklaverei des Unwissens / uns der Schöpfer zu leben verurteilte…“ 19 Die Anhänger dieser Anschauung sollten zunächst auf die Karte schauen und abschätzen, wie viele Europas mit all ihren Staaten auf das Territorium von Russland passen. „Der aktuelle Moment“ № 2 (134) April 2018 8 Russen sind. Aber da diese „Wilden“ mit Waffen bewaffnet sind, die Macht welcher den Waffen der “zivilisierten Menschen” ebenbürtig ist oder sie gar übersteigt, sind diese “russischen Wilden” – nicht nur das “Reich des Bösen”, sondern die Verkörperung des “Weltbösen”. Noch ein Unterschied zwischen dem Westen und Russland besteht darin: ● Innerhalb seiner eigenen Region, nicht im globalen Maßstäben, realisierte der Westen seine zivilisatorischen Ideale (Konsumwohlstand und das persönliche Vergnügen, welches gewährleistet werden sollte durch 1) die Initiative der Privatunternehmer, 2) das Prinzip „jeder zahlt für sich selbst“ und 3) eine staatliche Regulierung der innergesellschaftlichen Beziehungen auf der Grundlage der Einhaltung judikativer Gesetzgebung), aber da dieses Ergebnis mit der Verletzung der objektiven Gesetzmäßigkeiten erreicht wurde, welchen das Leben der Menschen und der Gesellschaften unterliegt, steht dem Westen bevor, das Schicksal von „Universum 25“20 zu teilen, d.h. seine Bevölkerung wird biologisch aussterben und kulturell degradieren, solange der Westen seine Art zu „leben“ beibehalten und sie für alternativlos richtig halten wird. ● Im zweiten Viertel des XIX Jahrhunderts21, fing Russland an, sich seiner Zivilisationsideale bewusst zu werden und drückte diese zum Ende des XX Jahrhunderts in der eigenen Geistes- und Sozialwissenschaft in Form der Konzeption Gesellschaftlicher Sicherheit (KGS)22 aus, was Möglichkeiten zur Verwirklichung unserer urtümlichen Zivilisationsideale im Realisierungsprozess einer Menschlichen Globalisierung eröffnet. D.h. die Zukunft liegt in unserer Hand und die Frage ist, wie man sie im Sinne des Wohls der gesamten Menschheit realisiert. Dafür klären wir zunächst die Begriffe «Psychotrotzkismus» und «Bolschewismus». Der Trotzkismus – das ist keineswegs eine der Abwandlungen des Marxismus. Trotzkismus ist eine psychische Erscheinung, d.h. es ist ein Ausdruck von Merkmalen der Psyche des Individuums. In seinem aufrichtigen Ausdruck des Wohlmeinens ist den 20 https://www.psychologos.ru/articles/view/eksperiment-vselennaya-25-dvoe-zn–kak-ray-stal-adom; http://volnomuvolya.com/EKSPERIMENT-VSELENNAYA-25-MYSHINYJ-RAJ-OPISANIE.HTML Deutsch: https://www.heise.de/forum/Technology-Review/News-Kommentare/Forscher-Zeugungsfaehigkeitbei-Maennern-im-Westen-nimmt-dramatisch-ab/Universum-25-Experiment-zu-Ueberbevoelkerung-unter-sonstIdealbedingungen/posting-30766107/show/. 21 Siehe Gedichte von A.S.Chomjakow, Herbst 1839 — «an Russland» (Sei Stolz – sagten dir die Schmeichler…), 23 März 1854 — «an Russland» (Du wurdest zum heiligen Zank berufen, 3 April 1854 — «An ein frommes Russland»: http://bytiye.ru/temy/khomyakov-o-russia.html. Deutsch: (https://de.wikipedia.org/wiki/Alexei_Stepanowitsch_Chomjakow) 22 Selbstverständlich ist sie «unwissenschaftlich», wenn man nach den soziologischen Standards der westlichen Zivilisation urteilt. Konzeption [lat.conceptio] – 1) ein System der Betrachtungsweisen, das eine oder andere Verständnis der Erscheinungen oder Prozesse; 2) eine einigende bestimmende Idee, Leitgedanke eines bestimmten Werkes oder einer wissenschaftlichen Arbeit (russ. Wörterbuch der Fremdwörter 12. Ausg. S.48). Konzeption Gesellschaftlicher Sicherheit ist eine Idee über einen tatsächlich würdigen Begriff eines Menschen in einer menschlichen Gesellschaft, einer gerechten Gesellschaft, die frei von Ausbeutung des “Menschen” durch den “Menschen” ist und ein gewisses Verstehen des Aufbaus der Welt bietet, um diese Idee umsetzen zu können. Konzeption Gesellschaftlicher Sicherheit ist ein Projekt der Globalisierung der Vertreter des genetischen Kernes der russischen multinationalen und multireligiösen Zivilisation. Dieses Projekt ist eine Alternative zum biblischen Projekt und ist im Vergleich zu diesem umfassender (ausführlicher im Artikel “Konzeption Gesellschaftlicher Sicherheit in Kürze” http://dotu.ru/2005/09/09/about_cob/). Die Globalisierung ist ein objektiver Prozess, den man nicht verbieten oder unterbinden kann. Die Frage ist nur unter welchen Bedingungen sie stattfindet: Unter der Erhaltung aller Kulturen und Nationen oder unter deren Zerstörung und der Versklavung der Menschheit. „Globalisierung als ein “hybrider Krieg“ und die Mission Russlands darin 9 Anhängern des Trotzkismus ein Konflikt zwischen dem individuellen Bewusstsein und dem Unbewussten eigentümlich – sowohl auf individueller, als auch auf kollektiver, durch die Gesamtheit aller Trotzkisten erzeugten Ebene. Und in diesem Konflikt triumphiert bösartig das kollektive Unbewusste der Trotzkisten, welches das eigene bewusste Wohlmeinen eines jeden von ihnen durch die Gesamtheit ihrer Taten unterdrückt. Das ist eine Eigenschaft der Psyche derer, die es fertiggebracht haben, Trotzkisten zu werden und nicht der einen oder anderen konkreten Ideologie. Den Psychotypus des «Trotzkisten» können die verschiedensten Ideologien begleiten. Eben aus diesem Grund – der einen rein psychischen Charakter trägt – sind persönliche gleichberechtigte Beziehungen mit dem Trotzkismus und den Trotzkisten auf der Ebene einer intellektuellen Diskussion der Argumente und Gegenargumente fruchtlos und gefährlich für diejenigen, die Trotzkismus als eine Ideologie betrachten oder die realen SUB-ideologischen defektivmentalen Beweggründe hinter der Ideologie nicht sehen, unabhängig von der diese umhüllenden Ideologie, die der Psychotrotzkist im Laufe seines Lebens mehrmals aufrichtig verändern kann. Der Intellekt, an den man sich in einer Diskussion wendet, im Bestreben den Gesprächspartner aufzuklären oder mit ihm gemeinsam die Wahrheit zum Vorschein zu bringen, auf dessen Grundlage man die vorigen Probleme der Beziehungen überwinden könnte, ist nur eine der Komponenten der Psyche als Ganzes. Doch die Psyche als Ganzes (im Falle ihres trotzkistischen Typus) lässt eine intellektuelle Bearbeitung der Information durch den Psychotrotzkisten, die fähig wäre, die Doktrin zu ändern, welche momentan durch eine der vielen ideologisch gestalteten Abzweigungen des Trotzkismus umgesetzt wird und welcher das konkrete Individuum des Psychotrotzkisten psychologisch angehört, nicht zu. Diese psychische Besonderheit23, die vielen Individuen eigen ist, ist historisch betrachtet eine weitaus ältere Erscheinung, als der marxistische Trotzkismus der kommunistischen Bewegung des XX Jahrhunderts. Für diese Eigenart der Psyche eines Individuums fanden sich in der Vergangenheit keine anderen Begriffe außer «Besessenheit» und «Schizophrenie». Und in der Epoche der Dominanz der materialistischen Weltanschauung gibt es für diese Erscheinung überhaupt keine Begriffe, die der Essenz dieses Typs der psychischen Mangelhaftigkeit entsprechen würden, welche neu benannt wurde, jedoch nicht nach seinem Wesen, sondern nach dem Pseudonym des schillerndsten Vertreters des Trotzkismus im XX Jahrhundert. Der Trotzkismus ist seinem Wesen nach eine schizophrene, aggressive politisch-aktive Psyche, welche sich hinter beliebiger Ideologie oder soziologischer Doktrin verbergen kann. Charakteristisch für die psychotrotzkistische Praxis in den letzten Jahrhunderten sind die Aufforderungen zur Einhaltung der Demokratienormen – ihrer formalen Prozedere und Rechtsnormen, hinter denen sich allerdings eine mafiöse Organisation der TrotzkistenAnführer verbirgt: der Eingeweihten, die Massen manipulierenden und durch die rein äußerlichen demokratischen Prozeduren täuschenden. Das war charakteristisch sowohl für die Tätigkeit von L.D.Trotzki und seiner Begleiter, als auch für die Tätigkeit der PropagandaAktivisten des bourgeoisen Liberalismus: ● der Hauptvorwurf seitens L.D.Trotzki und Co. in Richtung Stalin und der Bolschewiken war die Unterdrückung der innerparteilichen Demokratie und der 23 Eine vollkommene Taubheit den Inhalten der erbrachten Kritik gegenüber, kombiniert mit dem Folgen des Prinzips der Unterdrückung von eigenen – von Trotzkisten – verkündeten Deklarationen im tatsächlichen Leben durch ein System des Verschweigens der Doppelstandards, auf wessen Grundlage sie, vereint im kollektiven Unbewussten, tatsächlich handeln. „Der aktuelle Moment“ № 2 (134) April 2018 10 Diskussionen, wobei die Trotzkisten selbst vor der Ermordung ihrer politischen Gegner nicht zurückschreckten (unter anderem mittels der ihnen unterstehenden Geheimdiensten); ● der Hauptvorwurf seitens der Liberalen in Richtung ihrer Gegner (einschließlich der Vorwürfe an Stalin und die Bolschewiken) war die Nichteinhaltung der «Demokratienormen» und die Verletzung der «Menschenrechte», wobei die PseudoDemokratie nach westlichem Vorbild aus zwei Gründen in der Realität nicht durchführbar ist: ➢ die Inkompetenz der Wählerschaft, die nicht imstande ist, die Konsequenzen ihrer Wahl vorherzusehen; ➢ die Unterwerfung aller Sphären des gesellschaftlichen Lebens unter die Diktatur der Freimaurermafia, die weder vor der Manipulation der ungebildeten und des Urteilens unfähigen Wählerschaft, noch vor politischen Morden der Unerwünschten zurückschreckt (unter anderem Lincoln und Kennedy). Deswegen ist der bourgeoise Liberalismus, unter dessen Macht der Westen lebt und welcher seit 1991 versucht, Russland zu kontrollieren eine der Bewegungen des Psychotrotzkismus, was sich deutlich sowohl im politischen Benehmen der «Neocons» der USA, als auch in der Position der Regierung der Königin Elizabeth in Bezug auf Russland ausdrückt – nachdem die Marionette B.N.Jelzin in der neuen Kolonie des Westens namens «demokratische Russische Föderation» nicht mehr im Amt war. Der Bolschewismus, wie die Geschichte der KPdSU24 lehrt, entstand 1903 auf der II. Versammlung der SDAPR25 als eine der Parteifraktionen. Wie auch seine Gegner versicherten, stellten die Bolschewiken bis 1917 niemals eine tatsächliche Mitgliedermehrheit der marxistischen Partei dar, weswegen die Gegner der Bolschewiken in diesen Jahren ihre Einwände bezüglich deren Selbstbenennung erhoben [Bolschewiken=Mehrheitler]. Diese Meinung entsprang jedoch dem Unverständnis der Menschewiken [Minderheitler] unterschiedlicher Couleur über den Kern des Bolschewismus. Der Bolschewismus – das ist keine russische Unterart von Marxismus und keine Parteizugehörigkeit. Das Wesentliche des Bolschewismus liegt nicht in der zahlenmäßigen Überlegenheit der Befürworter bestimmter Ideen über die Befürworter anderer Ideen und der gedankenlosen Masse, sondern in etwas anderem: Im aufrichtigen Bestreben die Ideale von der einen «überirdischen Gerechtigkeit» im Leben auszudrücken und einschließlich der langfristigen strategischen Interessen der arbeitenden Mehrheit umzusetzen, welche sich wünscht, dass niemand an ihrer Arbeit oder Leben parasitiere. Mit anderen Worten, es ist historisch real, in jeder Epoche das Wesentliche des Bolschewismus umzusetzen – die Unterstützung des Übergangsprozesses vom historisch entstandenem Herden- ”Elitarismus”26 zur multinationalen Menschlichkeit auf der Erde der zukünftigen Ära. Ohne das Verständnis dieser wesentlichen Unterschiede zwischen dem Bolschewismus und dem Psychotrotzkismus, ist ein adäquates Verstehen der Geschichte und der politischen Perspektiven nicht möglich. Entsprechend einem solchen Verständnis des Wesens des Bolschewismus existierte und wirkte der Bolschewismus lange vor dem Erscheinen des Marxismus, der SDAPR(B) später WKP(B) und der Begriffe «Bolschewik» und «Bolschewismus». Das Verschwinden dieser Begriffe aus dem politischen Lexikon nach der XIX. Versammlung der WKP(B), später KPdSU, nach dem Verrat der Zivilisationsideale 24 KPdSU – Kommunistische Partei der Sowjetunion. 25 SDAPR – Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands. 26 Eine Gesellschaft, in welcher die Elite dem Rest des Volkes gegenübersteht, welcher dann Herde genannt wird. „Globalisierung als ein “hybrider Krieg“ und die Mission Russlands darin 11 Russlands durch die partei-sowjetische “Elite” und ihrer aktiven Politik zur Übergabe der UdSSR an den Westen und nach der Errichtung einer “elitär”-korporativen prowestlichen Staatlichkeit im postsowjetischen Russland – hatte nichts verändert: So wie der Bolschewismus bereits im Altertum dem genetischen Kern der Russischen multinationalen regionalen Zivilisation eigentümlich war, so ist er auch heute unabhängig davon, wie oft dieses Wort benutzt oder in der Perspektive durch ein anderes Wort ersetzt wird – welches den Sinn in neuen historischen Bedingungen exakter ausdrücken wird. Der Marxismus stellt eine im Kern pseudowissenschaftliche weltliche Vielfalt des biblischen Projektes zur Versklavung der Menschheit dar und sollte die Probleme des gesellschaftlichen Lebens lösen, die aufgrund des liberalen Marktwirtschaftsmodells entstanden sind und zwar: ● Klassenantagonismus; ● Konsumwettrennen, in welchem die natürlichen Ressourcen und Menschenleben sinnlos verschwendet werden und welches zur Vernichtung der Biosphäre der Menschen führt. Es gibt einen Köder für weitere Opfer in ihm – das Versprechen der Freiheit, Gerechtigkeit, die Ausrottung der Ausbeutung „des Menschen durch den Menschen“ unter den Bedingungen des Sozialismus-Kommunismus. Die Crux besteht darin, dass tatsächliche Macht über die Gesellschaft und die Menschheit im Ganzen in den Händen der eingeweihten Mafia bleiben sollte, da die Theorie der Erkenntnis des dialektischen Materialismus (die erste Priorität der allgemeinen Mittel der Steuerung / Waffen27) weder dem Leben gerecht wird, noch der Organisation der Gefühle und der Psyche des Menschen. Die Politökonomie (also die Lehre über das wirtschaftliche Handeln) des „Mraxismus“ [ein Wortspiel aus „mrak“ russisch für “Finsternis” und „Marxismus“] ist aus metrologischer Sicht unhaltbar, weswegen sie weder auf der Mikroebene der Ökonomie mit der Buchhaltung noch mit makroökonomischer Statistik eines Staates verbunden werden kann. Und obwohl der Marxismus hauptsächlich in Russland zur Anwendung kam, wäre es unrichtig zu behaupten, dass der Satanist Marx und der Russophob Engels, sich ein spezielles antirussisches Projekt ausgedacht hätten. Der Marxismus war ursprünglich genauso antirussisch, wie antichinesisch, als auch antideutsch – er war antimenschlich ohne Unterschied der Nationalitäten. Russland jedoch hat den Marxismus auf zweifache Weise angenommen: ● zum Ersten, das Versprechen des Sozialismus-Kommunismus wurde vom genetischen Grundstock der russischen Völker für echt gehalten, da die verkündeten ethischmoralischen Normen des Sozialismus-Kommunismus (Freiheit, Abwesenheit der Ausbeutung „des Menschen durch den Menschen“, eine einheitliche Ethik für die Menschen unabhängig ihrer Herkunft, Nationalität oder Klassenzugehörigkeit), aber die Abwesenheit einer notwendigen wissenschaftlich-methodologischen Gewährleistung der sozialen Reformation und der Organisation des Lebens einer kommunistischen Gesellschaft im Marxismus – wurde nicht aufgedeckt und nicht erkannt. ● Zum zweiten, seit den Zeiten der Smuta (Zeit der Wirren), wenn nicht früher, gab es „elitäre“ Subkulturen, das Ziel welcher es war – die Ablehnung der eigenen Schöpferkraft und die Nachahmung des „fortschrittlichen Westens“28 bei den Versuchen, dieses oder jenes Problem des eigenen Heimatlandes zu lösen. 27 Allgemeine Mittel der Steuerung ist eine Auflistung aller Mittel der Einflussnahme auf die Entwicklung der Gesellschaft gefasst in 6 Gruppen (Prioritäten), welche sich nach der Art der Einflussnahme, der Bedeutung und der Nachhaltigkeit in Bezug auf Zeit auf ein Gesellschaftssystem unterscheiden: 1) Methodologische Priorität 2) Chronologische Priorität 3) Faktologische, ideologische Priorität 4) Ökonomische Priorität 5) Genetische Waffen 6) Militärische Waffen. 28 Gerade die Nachahmung und nicht die Übernahme von der einen oder anderen für Russland aktuellen kulturellen Errungenschaft des Westens mittels der Aneignung, sondern gerade die Nachahmung – sich selbst „Der aktuelle Moment“ № 2 (134) April 2018 12 Die einen wurden zu Bolschewiken. Für sie war der „Marxismus kein Dogma, sondern eine Anleitung zum Handeln“ und das Handeln war – der Aufbau des echten Sozialismus als einen Weg der Realisierung der zivilisatorischen Ideale einer regionalen Zivilisation Russlands. Die anderen wurden zu „echten Marxisten“ – Trotzkisten. Am Anfang hatte diese Symbiose von Bolschewiken und Marxisten-Trotzkisten im November 1917 die Staatsmacht in eigene Hände genommen und mit dem Aufbau der Sowjetunion begonnen. Danach entbrannte unter ihnen ein Konflikt um das Thema: „Sozialismus in der UdSSR – ein Deckmantel für die Tyrannei der innerparteilichen Mafia? Oder Sozialismus in der UdSSR – die tatsächliche Herrschaft des Volkes und seine Freiheit?“. Dieser Konflikt war vielschichtig: Im schnelllebigen öffentlichen Raum haben die Bolschewiken unter der Anführung von J.W.Stalin die Trotzkisten in der Partei im Staat im Jahre 1930 besiegt. In diesem Konflikt konnte J.W.Stalin der im Prinzip ideenlosen Bürokratie zeigen, dass er für sie der „Herr“ ist und die Bürokratie hat darin eingewilligt. Die einfachen Leute unterstützten das bolschewistisch-bürokratische Regime (auch eine Symbiose zweier Kräfte). L.D.Trotzki stützte sich auf politisierende Soldaten (wie z. B. M.H.Tuchatschewski) in der Armee und Geheimdiensten sowie auf die Intelligenz – zu einem großen Teil aus den “Geisteswissenschaften“ (also jene, die keine naturwissenschaftliche Ausbildung, sondern eine naturwidrige-geisteswissenschaftliche Ausbildung hatten und auf künstlerisch-kreative Persönlichkeiten – sowie den heutigen Kirill Serebrennikow29). Selbstverständlich war das Kampfpotential der Bürokratie stärker als das Potential von sich in der Politik versuchenden Soldaten und Schwätzer, weshalb die tatsächlichen MarxistenTrotzkisten verloren haben. Danach haben die Bolschewiken durch ihren Einfluss auf die ideenlose Bürokratie mit dem Schaffen von Kultur und der Entwicklung der Persönlichkeit begonnen, unter welcher die Lebensfähigkeit der Verfassung der UdSSR von 193630 gewährleistet wäre. Dieser Prozess wurde jedoch nicht Abgeschlossen. Seine Vollendung haben der Zweite Weltkrieg, danach die Ermordung von J.W.Stalin und von L.W.Berija und die Verwandlung der Bürokratie in eine parasitierende Klasse verhindert. Infolgedessen fand sich die UdSSR ab der Mitte der 1950er Jahre in der Macht einer neuen Generation von Trotzkisten, welche letztendlich die marxistischen Ideen gänzlich verloren haben und mit einer Annäherung an ihre westlichen Pendants begonnen haben – den Psychotrotzkisten der liberalen Gesinnung der führenden Staaten des Westens. Als Ergebnis ihrer gemeinsamen Anstrengung und unter der fahrlässigen Duldung der Bevölkerung des Landes, löste die UdSSR ihre Existenz auf. Geschichtlicher Abschnitt Russlands von der Verschwörung der Alkoholiker von Beloweschsk31 [1991] bis zur heutigen Zeit, ist eine Periode in der: ● offen zutage tretende Dominanz – eine liberal-bourgeoise freimaurerische Mafia versucht die russische Bevölkerung mit “friedlichen Mitteln” auszulöschen (mit Mitteln der “hybriden Kriegsführung”), Russland zu zerstückeln und zu kolonisieren, wobei die Behörden, Massenmedien, Finanzwesen und die Ökonomie durch eigene Peripherie von einheimischen liberalen Idioten und von vornherein ideenlosen Angeworbenen mit Kulak-Banditen-Psychologie kontrolliert werden sollten, die viele Schlüsselpositionen besetzt haben; oder dem einfachen Volk etwas Westliches überzustülpen, ohne sich selbst irgendwo zu ändern, damit dieses Aufgenommene organisch in die Kultur des Heimatlandes einfließt. 29 Russischer zeitgenössischer Theater- und Filmregisseur mit politisch liberalen Ansichten, der gegen die russische Regierung auftritt. Experten schätzen seine Kunst als elitär ein, seine Ansichten werden von Analytikern als radikal charakterisiert. 30 Siehe die Arbeit des Internen Prädiktors der UdSSR „Einführung in das Verfassungsrecht“. 31 Der Vertrag von Beloweschskaja Puschtscha löste die Sowjetunion auf und gründete stattdessen die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS). Er wurde am 8. Dezember 1991 nahe der Belowescher Heide von den Staatsoberhäuptern von Russland, Weißrussland und der Ukraine unterschrieben. „Globalisierung als ein “hybrider Krieg“ und die Mission Russlands darin 13 ● virtuell-strukturell steuerbarer32 Prozess der Wiederherstellung der eigenen Souveränität durch die Völker Russlands, der hauptsächlich auf drei Arten und Weisen sichtbar wurde: ➢ in der Abwesenheit der Wählerschaft der Anhänger des Liberalismus, ➢ im Wachstum der Statistik positiver Beziehung der neuen Generationen zu J.W.Stalin, L.P.Beria und der Epoche, in der sie wirkten, ➢ in der Erwartung des gemeinen Volkes, dass W.W.Putin das Werk des stalinistischen Bolschewismus fortsetzen und das Land vom Liberalismus und Psychotrotzkismus befreien würde. Allerdings, der Widerstand von Marxisten- Psychotrotzkisten und Bolschewiken zu Zeiten Stalins und der Widerstand Bourgeois-Liberalen-Psychotrotzkisten und des genetischen Kerns der Völker russischer Zivilisation (namenloser Bolschewiken unserer Tage) – berührt gleichermaßen die Interessen der Drahtzieher des biblischen Projektes der Versklavung der Menschheit. Genau genommen geht es nicht darum, dass der Westen – seine Drahtzieher, Politiker die im Rampenlicht stehen, Journalisten, Künstler, einschließlich diverser “freiheitsliebender” Päderasten – damit unzufrieden ist, dass Russland bei der Präsidentschaftswahl für W.W.Putin gestimmt hat, mit dessen Namen und Wirken die Drahtzieher des Westens nicht nur den Verlust ihrer Errungenschaften in den Jahren 1985-1999 verbinden, sondern auch die Befürchtung von neuen Verlusten früherer Errungenschaften bei der Klärung der “Russischen Frage”. 32 Virtuell-strukturelle Steuerung ist ein Mittel der Steuerung auf der Grundlage einer objektiven, gegenseitigen Durchdringung verschiedener Supersysteme – unter anderem soziale. Virtuelle Strukturen können – entsprechend dem 5. Punkt einer vollständigen Funktion der Steuerung (VFS) – entweder zum Lösen einer bestimmten oder eines Komplexes von Aufgaben “entstehen” (eigentlich werden sie durch Subjekte der Steuerung sozialer Supersysteme geschaffen). Und können wie Blasen auf dem Wasser im Regen nach dem Erfüllen dieser Aufgabe/n zerfallen und sich auflösen, als ob es sie nie gegeben hätte – entsprechend dem 7. Punkt einer vollständigen Funktion der Steuerung (VFS). Als Beispiel kann hier die Tätigkeit der Geheimdienste in fremden Ländern angeführt werden; ihr Einfluss auf die Politik der Länder, in welche diese Dienste im Interesse der Länder oder Unternehmen, welche sie dort einführen, eindringen. Diese Tätigkeit kann auch einen sehr langen Zeitraum umfassen. Als ein weiteres Beispiel kann die Tätigkeit der Freimaurerei in verschiedenen Ländern der Welt angeführt werden. Die Steuerung mittels virtueller Strukturen wird seitens der Supersysteme (hier: Objekte der Steuerung) normalerweise nicht als solche erkannt. Es sieht dann so aus, als ob es keine Strukturen – Gesellschaften, Organisationen – gäbe, aber eine Steuerung gibt es. So eine Steuerung wird von den Supersystemen (Objektländern) nicht als Steuerung (zielgerichtete Einflussnahme), sondern als eine Reihe von Zufällen, als “von alleine” passierende Ereignisse, erkannt. (Ausführlicher in Hinreichend Allgemeine Theorie der Steuerung (HATS)) Ein Supersystem besteht aus vielen Elementen, die funktionell mindestens teilweise einander in gewisser Weise ähneln und mindestens in Teilen austauschbar sind. Elemente eines Supersystems können aufgrund der sich in ihnen befindlichen Information sich selbst steuern (oder werden von außen gesteuert); jedes dieser Elemente kann von außen gesteuert werden, da sie jede Information speichern können; jedes dieser Elemente kann seine gespeicherte Information an andere Elemente und an das Umfeld weitergeben und ist deshalb in der Lage andere Elemente oder das Umfeld zu steuern und (oder) die Steuerung der anderen Elemente oder des Umfeldes kann über dieses Element verwirklicht werden. Der einfachste Fall eines Supersystems kann eine flexible automatische Produktion inklusive des Personals sein. Das ganze Universum ist ebenfalls ein Supersystem. Das Universum stellt ein Allumfassendes Supersystem dar. Supersysteme können träge sein. Das heißt, sie können sich in einem stabilen Modus mit einer bestimmten Balance befinden, solange die das Supersystem konstituierenden Elemente vorhanden sind; sobald diese Elemente verschwinden, verschwinden auch die Supersysteme. Es gibt auch Supersysteme, wo sich die Basis der Elemente erneuert, die aber dennoch über einige Generationen der Elemente hinweg stabil in einer bestimmten Balance existieren. Supersysteme können sich auch weiterentwickeln. Der Begriff des Supersystems ist ein Schlüsselbegriff in der soziologischen Theorie von P.A.Sorokin, in welcher die Supersysteme soziokulturelle Systeme der höchsten Stufe sind, deren Sphäre die einzelnen Gesellschaften übersteigt. „Der aktuelle Moment“ № 2 (134) April 2018 14 Es geht um den virtuell-strukturell steuerbaren psychodynamischen Prozess der Erneuerung der Autokratie der Völker Russlands innerhalb der göttlichen Idee, mit dem die Drahtzieher des Westens nichts anfangen können. Wenn in der Vergangenheit “die Bedrohung der weltweiten Expansion des Bolschewismus” sich der Meinung der Psychotrotzkisten-Liberalen des Westen nach, in der Person J.W.Stalins verkörperte, so sollten sie nun nicht die Persönlichkeiten W.W.Putins und seinen “Taschenoligarchen” als die Inkarnation des Bösen betrachten, da der Eintritt der westlichen Staaten in den Algorithmus nach dem Beispiel von “Universum-25” – dem Algorithmus der Selbstvernichtung einheimischer Bevölkerung Europas und der postindeanischen Bevölkerung der USA – das ist eine “Errungenschaft” der westlichen Politiker selbst, ganz ohne Zutun Moskaus”33 . Jedoch ist der Mehrheit der Menschen im Westen so auch in Russland unverständlich: Was geschieht heute in der Welt? Warum verschärfte sich der Widerstand zwischen der Russischen Zivilisation und dem Westen derartig stark? – Dieses Unverständnis ist die Folge dessen, worüber es im Epigraph handelt. Dennoch erreichte der Konflikt zwischen dem Psychotrotzkismus des Westens und dem Bolschewismus Russlands einen neuen Level und hat nun einen globalen Maßstab erreicht. Und genau in dieser Konfrontation zwischen der Degradation und dem Bestreben zur weiteren Entwicklung, wird das Schicksal der Menschheit entschieden. Interner Prädiktor UdSSR 4.-7. April. 33 Obwohl es tatsächlich nicht ganz ohne Intervention geschah, allerdings geschah es nicht von Moskau aus. Viel mehr war das der Eingriff genau dieser politischen Kräfte, die hinter den Kulissen wirkten, welche im XIX. Jahrhundert einen erfolglosen Versuch unternahmen, die globalen Probleme des bourgeois-liberalen Kapitalismus mithilfe der marxistischen pseudosozialistischen Revolution zu lösen. Gegen solche “Leute” hat der Westen gar keine Waffen, da der Westen davon ausgeht, dass solche “Leute” gar nicht existieren. „Globalisierung als ein “hybrider Krieg“ und die Mission Russlands darin

Die Rolle der USA (Trump), Russlands (Putin), Chinas, Israels, Saudi Arabien und des Irans in der globalen Steuerung! Von Valeriy Pyakin

Ein hochinteressanter Beitrag von Valery Pjakin – dran denken, unbedingt die Untertitel einschalten – siehe Foto

Wer die Politik verstehen will, muss unbedingt Pjakin kennen und verstehen – und somit sind die anderen Polithistoriker, Erklärer etc. unnötig!