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Pachakútec – Zeit des Wandels – Ein heilsamer Film

Eine Pilgerreise um die Erde, mit dem Ziel, Erkenntnisse für die prophezeite Wendezeit zu sammeln und zur Heilung der Erde beizutragen.

Naupany Puma erzählt von der Versklavung durch die katholische Kirche, von dem schrecklichen, von den Europäern hinterlassenen Erbe, vom Verbot ihrer eigenen Kultur usw. – und es ist in Europa nicht anders, mit den Kelten, unseren Vorfahren ist dasselbe geschehen. Die katholische Kirche hat sich die ganze Welt, alle Menschen und Seelen gekapert (siehe Unterseiten von transformier.wordpress.com/der-heilige-stuhl) und es ist noch immer so. Es ist Zeit zum aufwachen!

Wie kalt ist die „Kultur“ die wir jetzt erleben, von den Legebatterien (Kinder in der Schule, Menschen in Büros, Produktionsbänder der Industrie etc, der Tiere usw.)

Früher wurden die Menschen geliebt und die Dinge benutzt,
heute ist es umgekehrt! Die Indianer kennen den Weg, ein ergreifender Film.

Das Paradies ist schon fertig, es wartet nur noch auf die Menschen.

Wer ein Herz hat, der wird die Tiefe und Reinheit des Herzens singen hören, das diesen Film ausmacht. Ein sehr berührender, ruhiger und ganz persönlicher Film in wunderschönen Bildern, über einen besonderen Menschen und letzten Sonnenpriester der Inka, Naupany Puma. Auf seiner Mission, das Herz der Erde zu heilen, ist er um die ganze Welt gereist. Oft in abgelegene Höhen, aber immer zu heiligen Orten, erkennend, dass das Herz der Erde geheilt ist, wenn die Menschheit ihr eigenes Herz geheilt hat – ihre Vergangenheit. The future is the past healed. Zusammen mit seiner indigenen Familie rund um den Globus hat er seine Mission erfüllt. Pachakutek heißt so viel wie “Zeit des Wandels”.
Und niemand kann diesen mehr aufhalten – das ist die Wahrheit. Es ist das Zeitalter der Neuen Energie.

www.pachakutec.com

Pachakútec. Zeit des Wandels

88jährige Frau wird aus einem Sanatorium bei Graz „entführt“ – und keiner merkt es!

Die untragbaren Zustände um die Pflege (besser „Verwahrung“) einer 88jährigen Bäuerin in einer Seniorenresidenz bei Graz wollten ihre beiden Söhne Johann (68) und Josef (66) Gottwald (beide ehemalige „Kronen-Zeitung“-Fotografen) nicht länger hinnehmen und so „entführten“ (retteten) sie ihre gehbehinderte Mutter Anna am Abend des 10. April 2016 kurzerhand aus ihrem Zimmer. Und das tragische dabei – auch drei Tage später wurde davon keinerlei Notiz genommen. Da taucht – neben der zu führenden Ermittlung über die fragwürdigen Pflegeumstände die Frage auf: Erfahren die Bewohner des Pflegeheimes, das pro Monat um die 3.800 Euro kostet, überhaupt einen gewissen Wohnschutz?

Die gesamte Story hat eine entsprechende Vorgeschichte: Die Familie wird seit Jahrzehnten auf ihrem Anwesen (Lieboch/Schadendorf, Packerstraße 306) systematisch terrorisiert. Hintergrund dabei ist, dass seit etwa 20 Jahren geplant ist, auf diesem Gelände eine Reihenhaussiedlung zu errichten, die Eigentümerfamilie es aber immer abgelehnt hat, das Grundstück zu veräussern. Am 22.04.2016 wird über die Liegenschaft eine Zwangsversteigerung durchgeführt (355.000 Euro, BG Graz Ost), betrieben vom Inhaber der Seniorenresidenz, aus der die Mutter „entführt“ wurde..

EINLADUNG: Der Grundstückseigentümer Josef Gottwald lädt alle Interessierten ein, noch vor dem 22.April 2016 nach Lieboch/Schadendorf, Packerstr 306 zu fahren, und dort auf seinem Grundstück bis auf weiteres kostenfei zu campieren! Die dort stehenden Gebäude sollen nämlich nach der Zwangsversteigeurung abgerissen werden, um Neubauten Platz zu machen!

Wegen der am Montag 11.4.2016 zu erwartenden Psychiatrierung von Mutter Anna und Inhaftierung von Sohn Johann auf Grund „der Absichten, das wertvolle Grundstück zu erlangen“ ,und den seit Jahren anhaltenden Pflegemissständen haben die beiden Söhne kurzerhand beschlossen, die Mutter Sonntagnacht (10.04.2016) aus Graz wegzubringen, angeblich halten sie sich derzeit bis auf weiteres in Slowenien auf!

Hier in diesem Interview-Video sprechen die Söhne über diese spontan vorgenommene Rettung (es ist expliziert keine „Entführung“) ihrer Mutter und die Zustände im Heim.

Warum gibt es Autark werden

Wir leben in einer globalisierten und geld- und profitorientierten Gesellschaft.

Wir haben es verlernt, für unsere Lebensgrundlagen selber zu sorgen.

Wir sind Gefangene einer Systemstruktur, die uns abhängig macht von funktionierenden Wirtschafts- und Systemkreisläufen. Das Finanz- und Zinssystem zwingt uns zu permanenten wirtschaftlichen Wachstum und Ressourcenverbrauch zu Lasten der Natur und unserer Umwelt.

Wir haben die Verantwortung für unser Leben einem Gesellschaftssystem übergeben, in dem die Grenzen der Beweglichkeit und freien Entscheidung immer enger werden. Die vielgepriesenen sozialen Netze kollabieren, da die Wirtschafts- und Finanzwelt dem steigenden Druck nach exponentiell wachsenden Erfolgs- und Profitzahlen nicht nachkommen kann. Die kritische Situation unserer Gesellschaftsentwicklung ist in vielen Studien seit Jahrzehnten vorhergesagt worden.

Darum bieten wir den Menschen Wissen und Möglichkeiten an, die verantwortungsbewusst wieder ihr Leben weitestgehend unabhängig gestalten wollen, um ihr Leben in Freiheit und Harmonie zu leben!

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