Archiv der Kategorie: Heilung

Die Metamorphose der Menschheit – Warum wir immer noch nicht erleuchtet sind – Dieter Broers

In seinem neuen Buch „Metamorphose der Menschheit – Warum wir immer noch nicht erleuchtet sind und was wir daran ändern können“ beschreibt der Bestseller-Autor, Philosoph und Biophysiker Dieter Broers die einzelnen Schritte, wie wir uns persönlich und kollektiv aus unserem geistigen Gefängnis befreien. Hierbei macht er uns bekannt mit dem inneren Saboteur und seine Verhaltens- bzw. Denkmuster, von deren Auswirkungen wir alle betroffen sind. In diesem Interview wird klar, dass es sich bei dem dritten Teil der Trilogie nicht nur um ein wissenschaftliches Werk handelt, sondern auch seinen persönlichen Prozess spiegelt. Dieter Broers gibt sein Innerstes preis und zeigt damit einmal mehr, wie wichtig es ist, Körper, Geist und Seele in alle Erkenntnisbereiche miteinzubeziehen. Die Welt der Wissenschaft öffnet ihre Tore und schenkt nun auch alten Philosophen aus dem antiken Griechenland Gehör. Die Suche nach Erleuchtung beschäftigt den Menschen seit Jahrtausenden. Sollten wir womöglich längst an dem Punkt der Offenbarung stehen, ohne es bemerkt zu haben? Was genau ist denn eigentlich Erleuchtung und was hindert uns bewusst und unbewusst daran, sie zu erleben? Das sind Fragen, die nicht nur Spirituelle, sondern auch Wissenschaftler bewegen – und das mit verblüffenden Erkenntnissen. ➤ Welt im Wandel.TV abonnieren: http://bit.ly/WiW-Abonnieren ➤ Teile dieses Video mit deinen Freunden: http://goo.gl/NK683b ++ Erlebe Dieter Broers live! Welt-im-Wandel Kongress 2019 in Würzburg – Sei dabei!! http://goo.gl/1Zrvap ++ Video: Toxoplasma gondii: Wie Parasiten unser Verhalten steuern – Dieter Broers: http://goo.gl/68PmLH ➤ Nichts verpassen! http://goo.gl/SBW3BF ➤ Welt im Wandel.TV Shop: http://bit.ly/WiW-Shop ➤ Die Welt anders sehen: http://welt-im-wandel.tv ➤ Facebook: http://fb.com/weltimwandeltv ➤ Instagram: http://instagr.am/weltimwandel.tv ➤ Twitter: http://twitter.com/weltimwandeltv

Erfolgreicher Arzt erlebte den Tod und kam wieder zurück – mit einer wichtigen Botschaft

Er lebte nur für seinen Erfolg und hatte alles erreicht, als ihm Krebs diagnostiziert wurde. Doch dann: An der Schwelle des Todes hatte er während einer Notoperation eine seltsame Erfahrung.

Außerkörperliche Erfahrungen sind kein seltenes Phänomen. Allein in Amerika berichten jährlich 200.000 Patienten darüber. Was aber steckt dahinter? Handelt es sich um Erlebnisse in anderen Dimensionen, die neben der materiellen Welt existieren?

Hier ist jemand, der davon überzeugt ist, in der Hölle gewesen zu sein. Eine Erfahrung, die sein Leben komplett veränderte. Dr. Rajiv Parti legte großen Wert darauf, erfolgreich im Leben zu sein. Er machte jede Menge Geld und besaß alle nur denkbaren Bequemlichkeiten im Leben. Man könnte auch sagen, er führte ein sehr materialistisches Leben. Er war Arzt – der leitende Anästhesist im Bakersfield Heart Hospital in Kalifornien.

Gelegentlich berichteten ihm Patienten von ihren Nahtoderfahrungen nach einer Operation, was er aber nicht sehr beachtete. Bis er selbst eine Nahtoderfahrung hatte.

Mit Prostatakrebs am Rande des Todes

Vor neun Jahren stand Dr. Parti an der Schwelle des Todes. Ihm war Prostatakrebs diagnostiziert worden. Einige Operationen waren schlecht verlaufen und er wurde schließlich schwer krank ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde er einer weiteren Operation unterzogen.

Während dieser Operation hatte er eine außerkörperliche Erfahrung. Danach berichtete er, selbst in der Hölle gewesen zu sein.

Er sah, wie er operiert wurde und konnte sich sogar an einen Witz erinnern, den einer der Ärzte dabei machte.

Seine außerkörperliche Erfahrung

„Als ich meinen Körper verlassen hatte, sah ich wie ich operiert wurde und ich konnte die Infektion riechen. Ich hörte jedes Wort der Chirurgen“, berichtet er. „Der Anthologe erzählte einen schmutzigen Witz und als ich im Aufwachraum war, wiederholte ich den Witz.“

„Der Chirurg meinte, dass ich vielleicht nicht genügend narkotisiert gewesen sei und deswegen während meiner Operation zeitweise wach war. Aber ich fühlte keinen Schmerz, deswegen kann das nicht so gewesen sein.“

Als Dr. Parti die fürchterlichen Szenen am Höllenschlund sah fragte er sich: „Warum bin ich hier? Was habe ich getan, dass ich vor der Hölle stehe.“

„Ich kann mich deutlich an alles während meiner Nahtoderfahrung erinnern. Angefangen von einem Treffen mit meinem verstorbenen Vater am Abgrund zur Hölle, bis zu den vergangenen Leben, die erklären, warum ich Probleme mit meinem Ego und mit verschreibungspflichtigen Medikamenten habe, bis zu dem glorreichen Treffen mit den Schutzengeln – Raphael und Michael – die zu mir auf einem Blumenfeld mit der unbeschreiblichen Kraft reinster Liebe kamen“, schreibt er in seinem Buch „Dying to Wake Up.“

Licht aus tausend Sonnen, das die Augen nicht blendet

Sein Vater, der ihn als Jungen grausam behandelt hatte, erschien und führte ihn zu einem „Tunnel aus Licht“, wo er „dem Licht von tausend Sonnen, das nicht die Augen blendet“, begegnete.

Dr. Parti spricht über seine Nahtoderfahrungen und die Engel, die ihn mahnten sein Leben zu ändern. Ich war sehr selbstsüchtig. Obwohl ich fachlich ein guter Doktor war, war ich gegenüber meinen Patienten nicht einfühlsam.“

Nicht freundlich zu Patienten

„Ich war nicht freundlich zu meinen Patienten. Bei jeder Begegnung fragte ich mich: Was bringt mir diese Person?“

„Es war dort im Himmel, wo sie mir meinem Leben eine neue Richtung gaben und sagten ‘Nun kommt die Zeit der Heilung deiner kranken Seele: Sucht, Depression, chronische Schmerzen und Krebs.’“

Der gewandelte Doktor machte es zur Mission seines Lebens: Anderen von seinen Erlebnissen in der Hölle zu erzählen und was er daraus gelernt hatte. „Das Lehren dieser Wahrheiten ist zu meinem Lebenszweck geworden“, sagt er.

Spirituelles Leben beginnt

„Diese Erfahrung war zwar einmalig, doch war ich danach offener für andere spirituelle Erfahrungen. Nach meiner Operation fuhr ich fort um Tiefenmeditation zu betreiben und habe während der Meditation mit Engeln kommuniziert.“

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Er erzählt seine Geschichte in seinem Buch „Sterben um zu erwachen: Die Reise eines Doktors ins Jenseits und die Weisheit, die er mit zurück brachte“

Vielleicht möchten viele von uns glauben, dass ein Leben nach dem Tod existiert und hoffen es sei schön. Das ist vielleicht einer der Gründe, warum Menschen an gute Taten glauben und versuchen, niemanden zu verletzen. Natürlich gab es in der Geschichte viele Kulturen in denen geglaubt wurde: Gute Taten bringen Gutes und böse Taten Böses.

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Regierung will Wunderheiler künftig bestrafen

Eine Pensionssparende Anordnung? Gut wenn man nicht zu genaues über Chemotherapie oder ähnliches weiß!

Bisher hatte der Staat keine Handhabe gegen Scharlatane, wenn ihre Methoden besonders irrational waren. Das soll sich nun ändern

Wien – Wer eine Chemotherapie braucht, soll nicht vom Schamanen behandelt werden. So lässt sich das Motiv des Gesundheitsministeriums hinter der umstrittenen Novelle des Ärztegesetzes stark vereinfacht zusammenfassen. Der gesetzliche Rahmen des ärztlichen Berufsbilds soll um „komplementär- und alternativmedizinische Heilverfahren“ erweitert werden – DER STANDARD berichtete. Und: Besonders obskure Behandlungen sollen verboten werden.

Die Regierung möchte, dass alternative- und komplementärmedizinische Heilmethoden künftig auch zum Berufsbild von Ärzten gehören. Innerhalb der Ärzteschaft sorgt der Vorschlag für Unmut und Zwist.
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Hintergrund sind ein Fall aus dem Jahr 2016 und der gesetzliche „Arztvorbehalt“: Der Vorbehalt besagt, dass Nichtmediziner nichts tun dürfen, was ins Berufsbild des Arztes fällt. Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) sah der Gesetzgeber „dringlichen gesundheitspolitischen Handlungsbedarf“, wie es in den Erläuterungen zum Entwurf des Gesundheitsministeriums heißt.

Je absurder, desto legaler

Der VwGH entschied in einem Fall aus Tirol: Eine krebskranke Frau wandte sich an einen selbsternannten Wunderheiler, der ihr die Hände auflegte und Gebete sprach, um „Energie“ zu spenden. Das Höchstgericht hob die ursprünglich auferlegte Verwaltungsstrafe für den Mann wieder auf. Begründung: Für den „Arztvorbehalt“ ist maßgeblich, „ob die angewendete Methode ein gewisses Mindestmaß an Rationalität aufweist“. Je absurder eine „Heilmethode“ also ist, desto weniger kann man ihr gesetzlich nachkommen.

Das soll nun geändert werden. Durch die Rationalitätsklausel im Gesetz „entziehen sich unprofessionelle heilkundliche Angebote, die regelmäßig auch gesundheitsgefährdend sein können, einer behördlichen Steuerung durch Verhängung von Verwaltungsstrafen“, heißt es in den Gesetzeserläuterungen aus dem Ministerium. Geistheilern, Handauflegern und Irisdiagnostikern könnte eine Verwaltungsstrafe von bis zu 3.630 Euro drohen, sofern das Parlament die Gesetzesvorlage in der aktuellen Form beschließt.

Für Christian Kopetzki, Leiter der Abteilung Medizinrecht an der Uni Wien, wäre die Reform ein überfälliger Lückenschluss: „Es war nie ganz plausibel, warum der Staat weniger eingreift, je absurder eine Methode ist.“ Es komme allerdings auch auf Details an, die noch zu definieren sind, denn „die Grenze zwischen Alternativmedizin und Scharlatanerei ist fließend“, sagt Kopetzki.

„Standards für Ärzte müssen höher sein“

Die Ergänzung von „komplementär- und alternativmedizinischen Heilverfahren“ in der gesetzlichen Definition des Arztberufs dagegen sieht der Jurist als „eine Klarstellung, die in der Praxis überhaupt nichts ändert“. Es sei „immer unbestritten“ gewesen, dass nicht jede ärztliche Methode rein wissenschaftlich, sondern auch auf Erfahrungen begründet sei.

Gerald Gartlehner warnt dagegen vor der Ausweitung des Arztbegriffs: „Wenn ein Arzt alternativmedizinische Methoden anwendet, gehe ich vielleicht eher davon aus, dass das wissenschaftlich belegt ist“, sagt der Leiter des Departments für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie an der Donau-Uni Krems. Er ortet zwar ein „gewisses Bedürfnis“ an unwissenschaftlichen Methoden, „aber die Standards für Ärzte müssen einfach höher sein“.

Was überhaupt als „Komplementär- oder Alternativmedizin“ gilt, ist übrigens nicht festgelegt – auch im Gesundheitsministerium nicht. Dort ist man gerade noch dabei, eine Definition auszuarbeiten, sagt ein Sprecher von Ministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ). Der Gesetzesentwurf befindet sich derzeit in Begutachtung. (Sebastian Fellner, 23.10.2018)

 

„Herr Der Ringe“ entschlüsselt: „Darum wird Finanz-Machtapparat bald fallen“

Der Ring
„Herr Der Ringe“ entschlüsselt: „Darum wird Finanz-Machtapparat bald fallen“

Das Fantasy-Epos „Der Herr Der Ringe“ gehört zu den beliebtesten und meistgelesenen Büchern in Deutschland. Tolkien-Experte Ludwig Gartz aus Hessen ist überzeugt: „Im Werk ist der bald bevorstehende Fall der aktuellen Finanz-Eliten verschlüsselt wiedergegeben.“ Im Sputnik-Interview erklärt er seine Sicht der Dinge – und den „unsichtbaren“ Sauron.

„Die Beziehung zwischen Sauron und dem König der Ringgeister spielt im Moment eine besondere Rolle“, sagte Ludwig Gartz, Schriftsteller aus Hessen und Analytiker des „Herr Der Ringe“-Werks von J. R. R. Tolkien, im Sputnik-Interview. „Um das zu verstehen, muss man sehen, wie diese Beziehung historisch gewachsen ist.“

>>Andere Sputnik-Artikel: Türkei von demokratischen Normen weit entfernt — Anwältin über Erdogan-Gollum-Prozess

Der König der Ringgeister ist im Roman der Oberste des Dunklen Lords Sauron. „Er ist aus dem Hexenmeister von Angmar hervorgegangen“, erklärte Gartz. „Der Hexenmeister hat einen sehr langen Krieg gegen das Königreich Arnor geführt. Ich habe in meinen Büchern erklärt, wofür Arnor steht.“ Das sei der Bereich „unserer Macht und Souveränität“. Dieser Krieg symbolisiert in der Chronologie der Ereignisse eine Art Krieg, den die Geldverleiher der Neuzeit geführt haben – „letztlich gegen die Souveränität der Völker.“

Ludwig Gartz
© Foto : Privat
Ludwig Gartz

Ebendiese kriegerische Auseinandersetzung habe sich vom 14. bis zum 18. Jahrhundert zugetragen. „Durch Kreditvergaben vor allem an die Fürsten, an die Könige, an die Souveränen. Um diese in immer höhere Schulden zu treiben und nach und nach die Macht aus dem Verborgenen heraus zu übernehmen, ohne dass die Völker das mitkriegten.“

Der Unsichtbare: Sauron

Aus der Umverteilung der Zinsen ist im 17. Jahrhundert „eine Hochfinanz hervorgegangen. Sichtbar durch die Gründung der ‚Bank of England‘.“ Das sei im Tolkien-Werk „der Zeitpunkt, als Gandalf sieht, dass Sauron wieder da ist.“ Die Hochfinanz habe die Kontrolle über das Geldsystem gewonnen und so einen Machtapparat geschaffen, „der bis heute die Menschheit im Griff hat“.Nach seinem erfolgreichen Krieg verwandelte sich „der Hexenmeister von Angmar in den König der Ringgeister. Er symbolisiert den Machtapparat der Hochfinanz.“ Das falle im Fantasy-Epos zeitlich mit dem Moment zusammen, „als Sauron aus Dol Guldur vertrieben wurde. Dol Guldur symbolisiert alle Verschwörungen im Geheimen. Woraufhin er dann nach Mordor geht.“

Der Zug nach Mordor repräsentiere eine Neuaufteilung der Machtstrukturen. Nur der Machtapparat der Hochfinanz – symbolisiert durch den König der Ringgeister – sei ab diesem Zeitpunkt sichtbar. Sauron, das Symbol für die Hochfinanz, habe sich ab 1785 „komplett unsichtbar gemacht.“ Auch die drei Verfilmungen von Regisseur Peter Jackson („Der Herr der Ringe“-Trilogie, 2001 bis 2003, Warner Bros.) zeigen Sauron als ätherisches, flammenartiges Wesen. „Es gibt in der filmischen Darstellung nur dieses eine Auge, das alles sieht“, so Gartz.

Der Machtapparat fällt: „Tod des Königs der Ringgeister ist sicher“

„Der Machtapparat ist die Funktionselite, die in der Welt im Namen der Hochfinanz agiert und die viele Verbrechen begangen hat“, erklärte der Tolkien-Experte. „Ich hatte schon in einem früheren Interview gesagt, dass dieser Punkt, als Frodo aus Minas Morgul entkommt, dass das die kritische Masse der Menschen symbolisiert, die ihr Denken von den Massenmedien nicht mehr kontrollieren lassen. Diesen Zeitpunkt haben wir hinter uns. Nicht lange danach sehen Frodo und Sam in der Ferne den Tod des Königs der Ringgeister. Auf der Zeitachse ist es das nächste Ereignis, dass dieser Machtapparat beendet wird.“ Wir stünden vor großen politischen Umbrüchen, die Tolkien in seinem Epos verschlüsselt habe.

>>Andere Sputnik-Artikel: Was Tolkiens „Silmarillion“ mit der Bibel zu tun hat – „Herr Der Ringe“-Experte

Mit dem Ende des Königs der Ringgeister sei aber noch nicht das endgültige Ende der Hochfinanz eingeläutet, da diese „im Unsichtbaren“ agiert – so ähnlich wie das „Auge Sauron“ im Film. „Daher existiert Sauron weiter.“ Aber auch das Machtfundament Saurons bröckle aktuell in der Welt.

Hobbit Sam: „Mensch, die Welt wandelt sich“

Der Tolkien-Analytiker erkennt weltweit in den Gesellschaften eine „Spaltung der Menschen, die die Hochfinanz noch im Griff hat und derer, die der Apparat nicht mehr im Griff“ habe. Das ziehe sich auch quer „durch die politischen Institutionen“. Ein guter Teil der Menschheit sei „spätestens seit den Anschlägen von 9/11 aufgewacht“.

Daher stehe der Untergang des Finanz-Apparats kurz bevor. Dies werde im „Herrn der Ringe“-Band auch repräsentiert. „In Mordor sagt Sam: ‚Mensch, die Welt wandelt sich. Es geht längst nicht mehr alles nach seinem Willen.‘ Es wird offensichtlich, dass nicht mehr alles nach dem Willen der Hochfinanz läuft, wenn der Machtapparat kaputt geht. Frodo antwortet: ‚Nein. Ich finde es kein bisschen leichter.‘ Denn die Hauptursache dafür, dass das Leben immer schwerer wird, ist das Geldsystem. Und das existiert weiter. Bis zum Schluss, bis zu dem Zeitpunkt, wo sich das System selber wandelt, wird es schwer bleiben.“Erst müsse eine kollektive Bereitschaft „im Bewusstsein der Menschen vorhanden sein, dieses System loszulassen. Um zinsfreie Geldsysteme einzuführen. Wenn wir das schaffen, dann verliert die Hochfinanz alle Macht, weil die Zinsflüsse enden. Und dann wandelt sich alles.“

John Ronald Reuel Tolkien, der Schöpfer des Fantasy-Klassikers „Der Herr Der Ringe“, wehrte sich allerdings stets gegen Allegorien und Interpretationen seines Werks. „Was die tiefe Bedeutung oder ‚Botschaft‘ meines Buches angeht, so hat es (…) keine“, schrieb Tolkien im Vorwort zur revidierten Ausgabe 1966.

Ludwig Gartz: „Die Ringvernichtung: Tolkiens Lösungen für die Menschheit“, Eigenverlag, 230 Seiten, 1. Auflage November 2017. Das Buch des Autors ist im Handel erhältlich. Gartz arbeitet auch als Schriftsteller und Übersetzer.

„Der Herr der Ringe“ ist ein 1954/1955 veröffentlichter Roman von John Ronald Reuel Tolkien. Er gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Romanen des 20. Jahrhunderts und gilt als Klassiker der Fantasy-Literatur. Die erste deutsche Übersetzung erschien 1969/1970. Weltweit wurde der Roman etwa 150 Millionen Mal verkauft.

Das komplette Interview mit „Herr Der Ringe“-Experte Ludwig Gartz zum Nachhören:

Quelle und mehr – de.sputniknews.com

Wenn man sich selbst versteht, versteht man die Welt – time to be

Wenn man sich selbst versteht, versteht man die Welt. Wie wichtig in unserer Zeit die innere Entwicklung ist. Wie fühlt es sich an, im Herz zu sein. Dabei zu erkennen, dass das Leben immer vollkommen ist. Unser Verstand versucht unser Leben zu organisieren, Pläne und Konzepte zu erstellen, Sicherheiten zu schaffen. Im Herz ist Vertrauen. Die Schöpfung hat manchmal andere Pläne als unser Verstand. Die nächste Sendung läuft am 10.10.2018, alle weiteren, jeweils 14-tägig, Mittwoch. um 20:00 Uhr, Zu empfangen über den TV-Kanal „Schweiz 5“ (Kabel Schweiz/ SwisscomTV) und via Satellit ASTRA (Schweiz5, FreeTV Europe) über ganz Europa. Wir sprechen über die Themen der neuen Zeit. In Ihren Büchern und auf den Vorträgen schildert Christina von Dreien so viele für uns neue Zusammenhänge, historische Ereignisse und universelle, ja galaktische Abläufe und Prozesse. Christina gibt den Zuschauern und mir die Möglichkeit, alles was wir/ich nicht verstehen, was mir unlogisch oder komplett neu erscheint, zu hinterfragen – so dass alle, gleich was sie vorher wussten oder nicht, dem Prozess folgen können. Ich danke Christina für Ihre Zeit und ihre Geduld. Norbert Website für weitere Information, Blog, Newsletter und Terminvorschau der Seminare: http://www.christinavondreien.ch Bücher: Band 1, „Christina – Zwillinge als Licht geboren“ Band 2, „Christina – Die Vision des Guten“ Zu bestellen über: http://www.christinavondreien.ch http://www.govinda.ch http://www.timetodoshop.ch Links: http://www.timetodo.ch, ist die Free TV Schweiz AG Informations-Plattform zur gleichnamigen TV-Sendung.. Sendezeit ist ab 1. Oktober 2016 Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 20.00 bis 21.00 Uhr, Live im Kabelnetz (Cablecom / Swisscom), auf dem digitalen Schweizer Privatfernsehsender Schweiz 5 und von 19.00 bis 20.00 Uhr über Satellit Astra 19,2° Ost in ganz Europa. TimeToDo-Shop unter: http://www.timetodoshop.ch TimeToDo.ch bei Facebook: http://www.facebook.com/timetodo.ch TimeToDo.ch bei Twitter: http://www.twitter.com/timetodotv Live Internet Stream der Sendungen: http://www.timetodo.ch/livestream TimeToDo.ch bei Youtube: http://www.youtube.com/timetodotv?sub…