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Kennen Sie Aspartam? ASPARTAME NOW CALLED AMINOSWEET: WHAT ARE THEY TRYING TO HIDE?

Quelle:  netzfrauen.org

zur englischen Version  Immer wieder werden Stimmen laut, die vor den Gesundheitsgefahren von Aspartam warnen – Krebs, Diabetes, Blindheit, Migräne, Depressionen, Alzheimer und Tumore sind nur einige der Krankheiten, mit denen Aspartam dabei in Verbindung gesetzt wird. 

Aspartam wird als Süßstoff verwendet, der unter anderem auch zum Süßen von Lightgetränken verwendet wird. Er steigert den Appetit und kann dazu führen, dass Menschen zunehmen. Deshalb wird er auch in der Schweinemast eingesetzt. Im Handel ist er auch unter folgenden Namen zu finden: Amino-Sweet, Canderel, Equal und NutraSweet. 

Sollten nicht alle Menschen erfahren, was sie ihrem Körper zuführen, wenn sie Coca Cola konsumieren?

In einer Studie, die im September 2016 vom American Journal of Preventive Medicine veröffentlicht wurde, stellte sich heraus, dass Coca-Cola und Pepsi bis zu 96 Gesundheitsgruppen in den Vereinigten Staaten finanziert haben, um die Öffentlichkeit dahingehend zu täuschen, dass ihre Produkte nicht mit Fettleibigkeit in Verbindung zu bringen seien.

Diet Coke und Coke Zero enthalten eine Kombination von gesüßtem Acesulfam-Kalium (Lebensmittel-Code 950), einem kalorienfreien Süßstoff, der 200 mal süßer als Zucker ist, und Aspartam (Lebensmittel-Code 951), auch kalorienfrei und 200 mal süßer als Zucker. Mehr Informationen zu Aspartam: Aspartam – der Mörder hinter der süßen Verheißung

Ist Aspartam wirklich so unbedenklich, wie einige Behörden behaupten?

  1. Die Food and Drug Administration (FDA) in Maharashtra in Indien verbot den Verkauf von Coke Zero in den Filialen der amerikanischen Fast-Food-Kette McDonald’s. Wie mumbaimirror.indiatimes Mitte März 2017 berichtete, verstößt Coke Zero gegen die Vorschriften der Lebensmittelsicherheit. Auf Grund von Untersuchungen wurden in dem mit Kohlensäure versetzten Wasser durch Verdünnen vom aufbereitetem Wasser die künstlichen Süßstoffe Aspartam und Acesulfam–K gefunden, die Übergewicht und höheren Blutdruck verursachen. Das Produkt wird an ahnungslose Kunden verkauft, darunter viele Kinder. FDA-Kommissar Harshdeep Kamble sagte; „Wir haben den Verkauf dieses Getränks in allen McDonald’s-Filialen mit sofortiger Wirkung verboten. Das Getränk wird auch aus Automaten ohne Warnhinweise verkauft.“ Lesen Sie dazu: Coca Cola baut neue Abfüllanlagen in Indien, dort wo Millionen Menschen von der schlimmsten Dürre betroffen sind, Bauern begehen Selbstmord! – Severe drought in South India: Pepsi and Coca-Cola were sucking out 3 million litres of water daily from Thamirabarani River !
  2. Laut Greenpeace Österreich wird als Süßstoff in den meisten Fällen Aspartam verwendet, das unter anderem auch zum Süßen von Lightgetränken verwendet wird. Es steigert den Appetit und kann dazu führen, dass Menschen zunehmen. Deshalb wird es auch in der Schweinemast eingesetzt. Bei empfindlichen Personen kann es zudem das Nervensystem schädigen und Schwindel erzeugen.
  3. Der Toxikologe der FDA, Dr. Adrian Gross, erklärte gegenüber dem Kongress, Aspartam könne ohne jeden Zweifel Gehirntumore verursachen.
  4. In einer 2013 im „American Journal of Clinical Nutrition“ veröffentlichten Studieuntersuchten französische Forscher von 1993 bis 2007 rund 66 000 Frauen hinsichtlich der Entstehung von Typ-2-Diabetes. Das Ergebnis: Probandinnen, die durchschnittlich mehr als 360 Milliliter pro Woche mit Süßstoff versetzte Light-Getränke tranken, wiesen ein höheres Risiko auf als jene, die gezuckerte Getränke konsumierten. Als Ursache dafür ziehen die Studienautoren den vielfach verwendeten Süßstoff Aspartam in Betracht: Er könnte den Blutzucker erhöhen, so die Insulinausschüttung steigern und zu einer Diabetes-auslösenden Insulinresistenz führen.Es ist nur eine Studie von vielen und alle zur Verfügung stehenden Informationen lassen uns an der Harmlosigkeit des Produktes zweifeln. Wir empfehlen daher jedem, sich mit dem Thema zu beschäftigen und gerade bei Kindern auf Produkte mit Aspartam (und Glutamat) zu verzichten.

Statt herkömmlichen Zucker nehmen Viele Süßungsmittel wie Aspartam, um Kaffee oder Tee schmackhafter zu machen. Verbraucher können ohne Bedenken Lebensmittel mit dem Zuckerersatzstoff Aspartam konsumieren. Zu diesem Ergebnis kam die EU-Lebensmittelbehörde Efsa Ende 2013.  Dazu auch unser Beitrag: Lobbyverflechtungen – EFSA gefährdet unsere Gesundheit zugunsten der Industrie! – Zur Erinnerung, die Efsa hält auch Glyphosat für unbedenklich.

In unserem Beitrag Faktencheck Aspartam – der Mörder hinter der süßen Verheißung berichteten wir bereits über die Machenschaften vor und nach der Zulassung von Aspartam und wiesen auf den mehr als nur faden Beigeschmack hin.

Wenn Sie glauben, dass Joghurts gesund sind, schauen Sie sich das Produkt von Zott Sahnejoghurt an. Dort arbeitet man sogar mit Aspartam. Zott–Sahne-Joghurt mild Balance, in diesem Fall Pfirsich-Maracuja OHNE ZUCKERZUSATZ! Doch wenn Sie sich die Inhaltsstoffe anschauen, stellen Sie fest: Dieser Jogurt enthält Aspartam und Acesulfam K.

Wir haben für Sie einen Beitrag übersetzt, der ebenfalls auf die Gefahren durch Aspartam hinweist:

Aspartam – Süßstoff mit Nebenwirkungen

Original von David Wolfe

Der gefährliche Süßstoff Aspartam, der gewöhnlich unter dem Label NutraSweet im Handel ist, wird jetzt in AminoSweet umbenannt.
Nehmt euch in Acht!
Dieser Süßstoff hat eine furchterregende Geschichte.

Viele Menschen denken, Süßstoffe seien gesünder als alle natürlichen Zuckerarten oder Honig. Das entspricht jedoch nicht den seit Jahren zunehmenden Hinweisen auf Nebenwirkungen.
Die zum Süßen mit weniger Kalorien entwickelten Süßstoffe gehen einher mit großen Risiken für die Gesundheit der Konsumenten.

Unbearbeitete, natürliche Zucker wie Honig sind besser für den Organismus als jeder Süßstoff.

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Quelle: Freepik.com

Alles, was die Etiketten „Diät-„ oder „zuckerfrei“ trägt, sollte unter allen Umständen vermieden werden:

– tafelfertiges Frühstück
– Pharmazeutika, rezeptfreie Medikamente und Billigpräparate eingeschlossen
– Atemfrischer mit Pfefferminze
– fertige Mixgetränke
– Cerealien
– Soft Drinks
– Zuckerfreie Kaugummis
– Süßstoffpastillen
– Kakaopulver
– Teemischgetränke
– Kaffeemischgetränke
– Instant Tee und Kaffee
– Gelatinedesserts
– Mischgarnituren (wie Dressings etc.)
– Getränke mit Saftanteilen
– Bowlen
– Abführmittel
– Joghurt
– Multivitamindrinks
– Milchgetränke

Liste bereitgestellt von Dr. Mercola

Obwohl die FDA Aspartam als „sicher und ungefährlich“ einstufte, ist es in einigen europäischen und asiatischen Ländern verboten. Studien, die eine Verbindung zwischen Aspartam und ernsten Gesundheitsproblemen herstellten, wurden von der FDA als nicht vollständig und nicht beweisführend bewertet.

Laut Dr. Mercola kann der Aspartam-Konsum Folgen haben wie:
Geburtsfehler, Krebs (Hirnkrebs), Diabetes, emotionale Verwirrung und/oder Epilepsie sowie Anfälle. Oft treten diese Erscheinungen nach langem Apartem-Genuss auf, wenn man z. B. jahrelang täglich Diätlimonaden trinkt. Es ist schwierig, den Aspartam-Konsum mit diesen Gesundheitsproblemen zu verbinden, da viele Konsumenten die Süßstoffaufnahme nicht mit der jahrelangen, schleichenden Verschlechterung ihrer gesundheitlichen Verfassung in Verbindung bringen.

Wie auch immer, Aspartam ist toxisch und höchstwahrscheinlich gefährlich. Unnötig zu erwähnen, dass Aspartam eine lange interessante Geschichte hat.

Das Video erklärt die gefährliche Geschichte des Aspartam und, warum es immer noch als sicher eingestuft wird:

Aspartam: Die bittere Wahrheit hinter diesem toxischen Süßstoff

Aspartam wird in über 6000 Produkten weltweit verarbeitet – besonders in Diätprodukten und ist z. B. in den USA der am meisten verbreitete Süßstoff. Über die Werbung wird dem Konsumenten suggeriert, es sei gesünder als normaler Zucker.
An 75 % der negativen Reaktionen auf Lebensmittelzusätze ist Aspartam beteiligt.
(Siehe Grafik im Video).
Reaktionen wie Kopfschmerz oder Migräne sind noch vergleichsweise harmlos. Im schlimmsten Fall kann Aspartam zu Krämpfen und auch zum Tod führen. Depressionen und Übergewicht werden ebenfalls damit in Zusammenhang gebracht.
Trotzdem werden weiterhin aspartamhaltige Lebensmittel unter den Schlagworten „gesund“ und „kalorienarm“ vermarktet.

Die Chemie:

Aspartam wird aus 40 % Asparaginsäure, 50 % Phenylalanin und 10 % Methanol zusammengestellt.
Die Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure tun dem Körper eigentlich gut, jedoch der Zusatz von Alkohol verbindet diese beiden Stoffe zu Aspartam.
Aspartam ist ein Excitotoxin, das im schlimmsten Fall die Gehirnzellen bis zum Exitus stimuliert. Zuviel Phenylalanin kann die Gehirnfunktionen auch beeinflussen. Es reduziert das Serotonin, was negative Auswirkungen auf die Stimmung hat und zu Depressionen führen kann.
In manchen Früchten natürlich vorkommendes Methanol ist stabil z. B. an Pektin gebunden und wird so sicher durch den Verdauungstrakt transportiert.
Die Verbindung von Phenylalanin und Methanol ist ein instabiles Methylester, dessen Methylgruppe leicht aufbricht und Methanol bildet.
Dieses aus dem Aspartam gespaltene Methanol ist extrem gefährlich für den Menschen. Es wird zu den empfindlichen Geweben transportiert, wo die ADH (Alkoholdehydrogenase) in Formaldehyd umgewandelt wird.
Dem menschlichen Körper fehlen Schlüsselenzyme, die Formaldehyd eliminieren können. So werden Abläufe im Zellinneren gestört, was zu Brust- und Prostatakrebs, aber auch zu Hirnschäden führen kann.
Tiere verfügen im Gegensatz zum Menschen über einen natürlichen Mechanismus, der Methanol in harmlose Ameisensäure spaltet. Dieser gravierende Unterschied des Stoffwechsels macht Tierversuche zudem sinnlos.

Warum aber ist Aspartam immer noch auf dem Markt?

Aspartam wurde 1956 zufällig vom Chemiker James Schalter bei der C.D. Seattle Company entdeckt, als er einen Wirkstoff gegen Geschwüre suchte. Damals wurde der Antrag auf Freigabe abgelehnt, da Aspartam in Tierversuchen lt. Bressler Report mit schweren Nebenwirkungen in Zusammenhang gebracht wurde.

Bressler-Report
Wie Aspartam legal wurde

  • Dezember 1965 — JAMES SCHLATTER, Chemiker bei G. D. SEARLE, entdeckt während seiner Arbeit an einem Mittel gegen Magengeschwüre zufällig ASPARTAM, eine Substanz, die 180-mal süßer ist als Zucker, jedoch keine Kalorien enthält.
  • Frühling 1967 — G. D. SEARLE (heute Teil von PFIZER, davor Tochterunternehmen von MONSANTO) beginnt mit Sicherheitsstudien, die für die Zulassung von ASPARTAM durch die US-Lebensmittelbehörde FDA (FOOD AND DRUG ADMINISTRATION) erforderlich sind.
  • Herbst 1967 — Dr. HAROLD WAISMAN, ein Biochemiker der Universität Wisconsin, führt im Auftrag der SEARLE COMPANY Tierversuche mit ASPARTAM an jungen Affen durch. Von den sieben Affen, denen aspartamhaltige Milch verabreicht wurde, stirbt einer und fünf erleiden einen Gehirnschlag.
  • November 1970 — CYCLAMAT, der führende künstliche Süßstoff, wird vom Markt entfernt, nachdem Wissenschaftler herausfinden, dass es Krebs auslöst. Auch die Sicherheit von SACCHARIN wird in Frage gestellt.
  • 18. Dezember 1970 — Die Geschäftsleitung der SEARLE COMPANY entwickelt eine „Süßstoff-Strategie”, die eine positive Einstellung der FDA gegenüber ASPARTAM fördern soll. Ein internes Memo beschreibt psychologische Taktiken, die von der Firma verwendet werden sollen, um die FDA in eine „unterbewusste Stimmung der Kooperation” zu versetzen und dort das „Ja-Sagen“ zur Gewohnheit zu machen.
  • Frühling 1971 — Neurologe Dr. JOHN OLNEY (dank seiner Pionierarbeit mit Mononatriumglutamat wurde dieses damals aus Babynahrung entfernt) informiert SEARLE, dass ASPARAGINSÄURE, ein Bestandteil von ASPARTAM, in Versuchen Löcher in die Gehirne von Babymäusen frisst. Einer von SEARLEs eigenen Wissenschaftlern bestätigt Dr. OLNEYs Entdeckungen in einer ähnlichen Studie.
  • Februar 1973 — Nachdem Dutzende Millionen Dollar für Sicherheitsstudien ausgegeben wurden, beantragt die SEARLE COMPANY bei der FDA die Zulassung von ASPARTAM und reicht über 100 Studien ein, die dessen Unbedenklichkeit belegen sollen.
  • 5. März 1973 — Nach ersten Tests mit ASPARTAM kommt eine FDA-Wissenschaftlerin zu dem Schluss, dass „die von SEARLE zur Verfügung gestellte Information zur Evaluation der potentiellen Toxizität von ASPARTAM von geringem Nutzen sind”. Es seien weitere klinische Studien notwendig, um die Sicherheit von ASPARTAM ausreichend prüfen zu können.
  • Mai 1974 — Anwalt JIM TURNER (Konsumentenschützer, der eine Schlüsselrolle beim Verbot von CYCLAMAT spielte) trifft sich mit Vertretern der SEARLE COMPANY, um über die Ergebnisse von Dr. OLNEYs Studien zu sprechen.
  • 26. Juli 1974 — ASPARTAM wird von der FDA zur Verwendung in Trockennahrung zugelassen.
  • August 1974 — JIM TURNER und Dr. OLNEY versuchen, die Zulassung von ASPARTAM anzufechten.
  • 24. März 1976 — Eine von TURNER und OLNEY verfasste Petition führt zu einer Untersuchung der SEARLE-Labore. Im Abschlussbericht dieser Untersuchung werden SEARLEs Labortestprozeduren als „schäbig” und „voll von Ungenauigkeiten und Datenmanipulation” bezeichnet. Weiters schreiben die Ermittler, sie hätten „noch nie etwas gesehen, das so schlimm ist wie SEARLEs Testprozesse”
  • 10. Januar 1977 — Die FDA fordert die Staatsanwaltschaft auf, zu ermitteln, ob weitere rechtliche Schritte gegen SEARLE eingeleitet werden sollen – auf Grund von wissentlichen Falschaussagen, Fehlinterpretation von Studien und Verschleierung von Fakten. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte fordert die FDA eine kriminalpolizeiliche Untersuchung eines Herstellers.
  • 26. Januar 1977 — SIDLEY & AUSTIN, die Anwaltskanzlei von SEARLE, macht SAMUEL SKINNER, dem für den ASPARTAM-Fall zuständigen Staatsanwalt, Jobangebote.
  • 8. März 1977 — G.D. SEARLE beschäftigt den berüchtigten Washington-Insider DONALD RUMSFELD als neuen Geschäftsführer (CEO), um das Blatt zu SEARLEs Gunsten zu wenden. Durch seine Beziehungen im Kongress und Verteidigungsministerium holt RUMSFELD mehrere seiner Handlanger aus Washington ins Top-Management von SEARLE.
  • 1. Juli 1977 — SAMUEL SKINNER tritt von der US-Staatsanwaltschaft zurück und übernimmt eine Stelle in SEARLEs Anwaltskanzlei.
  • 1. August 1977 — Der BRESSLER-REPORT, zusammengestellt von Ermittlern der FDA und angeführt von JEROME BRESSLER, wird veröffentlicht. Der Report beschreibt u. a., wie 98 von 196 Versuchstieren während der SEARLE-Tests starben und die Autopsien verspätet durchgeführt wurden – in manchen Fällen über ein Jahr später. Viele andere Fehler und Ungereimtheiten wurden gefunden. Eine Ratte wurde z. B. zweimal für tot erklärt und dazwischen als lebendig verzeichnet; Geschwüre wie z. B. Gebärmutterpolypen wurden in den Tieren gefunden, aber von SEARLE nicht in ihren offiziellen Berichten erwähnt.
  • 8. Dezember 1977 — Der Rücktritt von Staatsanwalt SKINNER verzögert die Untersuchungen so lange, dass die Vorwürfe gegen SEARLE verjähren. Die Staatsanwaltschaft stellt die Untersuchungen ein.
  • 1. Juni 1979 — Die FDA gründet das PUBLIC BOARD OF INQUIRY (PBOI), um über die Sicherheit von NUTRASWEET zu entscheiden.
  • 30. September 1980 — Das PBOI kommt zu dem Schluss, dass NUTRASWEET nicht zugelassen werden sollte, bis weitere Studien über mögliche Gehirntumore vorliegen. Dem PBOI wurden laut eigener Aussage keine Beweise vorgelegt, die die Unbedenklichkeit von ASPARTAM als Lebensmittelzusatz mit Sicherheit bestätigen können.
  • Januar 1981 — DONALD RUMSFELD, CEO von SEARLE, äußert in einem Verkaufsmeeting seine Absicht, ASPARTAM noch bis Jahresende auf den Markt zu bringen. Dies würde er jedoch nicht durch Wissenschaft, sondern durch seinen politischen Einfluss erreichen.
  • 21. Januar 1981 — RONALD REAGAN wird Präsident der USA. Sein Übergangsteam, zu dem auch DONALD RUMSFELD gehört, erklärt Dr. ARTHUR HULL HAYES Jr. zum neuen FDA-Kommissar.
  • März 1981 — Ein Kommissarsgremium wird innerhalb der FDA gegründet, um den Bedenken und Forderungen des PBOI zu begegnen.
  • 19. Mai 1981 — Drei von sechs FDA-Wissenschaftlern, die die Gehirntumorproblematik untersucht hatten – Dr. ROBERT CONDON, Dr. SATYA DUBEY und Dr. DOUGLAS PARK – sprechen sich gegen eine Zulassung von NUTRASWEET aus, mit der Bemerkung, dass die SEARLE-Tests unzuverlässig seien und zu einer Evaluierung der Sicherheit von ASPARTAM nicht ausreichen würden
  • 15. Juli 1981 — Als eine seiner ersten offiziellen Amtshandlungen überstimmt der neue FDA-Kommissar HAYES das PBOI, ignoriert die Empfehlungen seines eigenen internen FDA-Teams und erteilt NUTRASWEET die Zulassung zur Verwendung in Trockennahrung. HAYES sagt, dass sich ASPARTAM als sicher erwiesen hätte und dass nur wenige Substanzen einer so gründlichen Prüfung standgehalten hätten wie ASPARTAM.
  • 15. Oktober 1982 — Die FDA verkündet, dass SEARLE eine Petition für die Zulassung von ASPARTAM als Süßstoff in kohlensäurehaltigen Getränken und anderen Flüssigkeiten verfasst hat.
  • 1. Juli 1983 — Die NATIONAL SOFT DRINK ASSOCIATION (NSDA) fordert die FDA auf, die Zulassung von ASPARTAM zu überdenken, da sich ASPARTAM in flüssiger Form als instabil erweist. Wird flüssiges ASPARTAM bei Temperaturen über 30° C aufbewahrt, zerlegt es sich in DIKETOPIPARAZINE (DKP) und FORMALDEHYD – beides bekannte Toxine.
  • 8. Juli 1983 — Die NSDA legt Berufung gegen die Entscheidung der FDA ein, welche die Verwendung von ASPARTAM in kohlensäurehaltigen Getränken und Sirup erlaubt, und verlangt eine Anhörung. Laut NSDA hätte SEARLE keine eindeutigen Beweise für die Sicherheit von ASPARTAM als Getränkezusatz vorgelegt.
  • 8. August 1983 — JIM TURNER vom Community Nutrition Institute und Dr. WOODROW MONTE, Direktor für Ernährungswissenschaften an der Arizona State University, reichen eine Klage bei der FDA ein mit dem Vorwurf, dass die Zulassung von ASPARTAM nicht mit den ungeklärten Sicherheitsfragen vereinbar sei.
  • September 1983 — FDA-Kommissar HAYES tritt zurück nach einer Welle der Kontroverse rund um seine unautorisierten Reisen an Bord eines Flugzeugs von GENERAL FOODS, einem von NUTRASWEETs Hauptkunden. BURSON-MARSTELLER, SEARLEs PR-Agentur (die auch mehrere Hauptkunden von NUTRASWEET vertritt), heuert HAYES unmittelbar danach als wissenschaftlichen Chefberater an.
  • Herbst 1983 — Die ersten mit ASPARTAM gesüßten kohlensäurehaltigen Getränke kommen auf den Markt.
    Quelle Siehe auch Faktencheck Aspartam – der Mörder hinter der süßen Verheißung

Heute haben wir über 900 veröffentlichte Studien, die alle die Verbindung zwischen Aspartam und gesundheitlichen Problemen beweisen. Migräne gehört zu den häufigsten Nebeneffekten, gefolgt von Asthma, Lymphknotenerkrankungen, Leukämie, gut- und bösartigen Hirntumoren, Reizdarmsymptomen, Parkinson, Multipler Sklerose und Epilepsie.
Aspartam als Krebsauslöser kann nicht weiter ignoriert werden, denn als Excitotoxin stimuliert es das Wachstum der Krebszellen. In Versuchen wurde nachgewiesen, dass Aspartam auf die Zellteilung und die Metastasenbildung anregend wirkt.

Die erste Langzeitstudie des Brigham and Women’s Hospital der Harvard University, die über 22 Jahre geführt wurde, stellte eine klare Verbindung zwischen Aspartamkonsum und erhöhtem Blutkrebsrisiko fest.
Männer, die mehr als eine Diätlimonade täglich tranken, hatten zudem ein erhöhtes Risiko, am Multiplen Myelom und dem Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken. Bei dem oben beschriebenen Konsum wird auch das Leukämie-Risiko für beide Geschlechter erhöht.

Die Risiken des durch diese Langzeitstudie als gefährlich eingestuften Aspartam werden aber von der Industrie immer wieder soweit heruntergespielt, dass der Süßstoff von der FDA als „sicher und ungefährlich“ bewertet wird.

Trotz der Warnhinweise nutzen Lebensmittelkonzerne Aspartam nach wie vor zur Herstellung ihrer Produkte.

In den USA haben die INTERNATIONAL DAIRY FOODS ASSOCIATION und die NATIONAL MILK PRODUCERS FEDERATION bei der FDA erwirkt, dass Aspartam der Milch zufügt werden darf, OHNE ES IN DER ZUTATENLISTE AUFZUFÜHREN.

In Diätprodukten ist Aspartam enthalten – mit dem Nebeneffekt, dass der Appetit stimuliert, das Verlangen nach Kohlenhydraten gesteigert, die Fettreservenbildung gefördert wird und die „Diät“ somit in Fettleibigkeit endet.

Diese Effekte sind schleichend und werden kaum bemerkt. Um das herauszufinden, nehmen Sie ALLE künstlich gesüßten Lebensmittel für zwei Wochen aus ihrer Ernährung. Dann fügen Sie sie nach und nach
wieder hinzu und führen über ihr Befinden ein Tagebuch.
Stellen Sie keine Nebeneffekte fest – umso besser – vorerst – für Sie. Stellen Sie Veränderungen fest, teilen Sie das bitte umgehend der FDA auf der von uns gezeigten Seite mit.

Auch natürliche Süßungsmittel wie Dextrose, Stevia oder andere (http://www.onmeda.de/g-ernaehrung/suessungsmittel-134.html) sollten moderat eingesetzt werden, wenn Sie Probleme mit Bluthochdruck, erhöhtem Cholesterinspiegel, Insulin-Überempfindlichkeit, Übergewicht oder Diabetes haben. In diesen Fällen ist es besser, alle Süßungsmittel sparsam einzusetzen, gleich ob künstliche oder natürliche.

Es ist leider nicht ungewöhnlich, dass die Regierung uns etwas verheimlicht, das den Gewinnen der Industrie schaden könnte. Sie wird nie etwas gegen Aspartam unternehmen – aber WIR können das!

Forschen Sie in den Zutatenlisten nach Aspartam, NutraSweet oder AminoSweet.
Am besten wäre es, NICHTS zu kaufen, das künstlich hergestellt oder konserviert ist.
So sind Sie wirklich sicher, dass nichts Ungesundes in Ihren Körper kommt.

Original von David Wolfe

Aspartam

ASPARTAME NOW CALLED AMINOSWEET: WHAT ARE THEY TRYING TO HIDE?

David Wolfe

The dangerous artificial sweetener, aspartame, used commonly under the label NutraSweet is now being re-branded as AminoSweet. Watch out! This sweetener has a dangerous history.

Many people believe that artificial sweeteners are more healthy than all natural sugars or honey, but doesn’t correlate to years of mounting evidence. Artificial sweeteners are created to taste sweeter with less calories, but over time this comes with a huge cost to the consumer’s health.

Raw, natural sugars like honey are better for the body than artificial sweeteners.

Experience has taught us that anything artificially made in a laboratory is probably going to be difficult for the body to process and remove. This often causes serious health issues as well as weight gain because toxins found in the sweeteners or their metabolic byproducts cannot be easily chelated or removed. This is especially true of foods labeled at diet or “sugar free”.

Anything labeled as diet or “sugar free” should typically be avoided at all costs.
These include:

Instant breakfasts
Pharmaceuticals, including over-the-counter medicines cheap supplements
Breath mints
Shake mixes
Cereals
Soft drinks
Sugar-free chewing gum
Tabletop sweeteners
Cocoa mixes
Tea beverages
Coffee beverages
Instant teas and coffees
Gelatin desserts
Topping mixes
Juice beverages
Wine coolers
Laxatives
Yogurt
Multivitamins
Milk drinks
List provided by Dr. Mercola.

Although considered safe by the FDA, aspartame is banned in some European and Asian countries. The FDA has reviewed studies that relate aspartame use to serious health issues, but claim the studies are not complete and prove nothing.

According to Dr. Mercola, the effects of aspartame use include: birth defects, cancer (brain cancer, diabetes, emotional disorders, and/or epilepsy and seizures. Often times, these problems occur over a long period of aspartame use. For example, by drinking a diet soda each day over years of time. It is difficult to link aspartame consumption to these health issues, because many consumers do not connect artificial sweetener intake with health conditions that creep up over a long period of time.

However, aspartame consumption is toxic and very likely dangerous. Needless to say aspartame has a long interesting history.

The dangerous history of aspartame and why it is still considered safe is all explained in the video below!

It is not uncommon for the government to cover up something for the benefit of corporations. They may never do something about the dangers of aspartame, but we can.

Check the ingredients list of everything purchased for aspartame, NutraSweet, or AminoSweet. Better yet, just don’t buy anything that is artificially made or preserved. This is the best way to ensure only good, healthy stuff is getting into the body.

Netzfrauen

deutsche Flagge

Vorsicht! EU hat den Zuckermarkt neu geregelt! Obwohl Zucker ungesund ist – doch was jetzt kommt, ist noch viel gefährlicher!

Coca Cola wird grün – Was Sie wissen sollten!

„Health Food“ – Zuckerbomben Smoothies – genauso viel Zucker drin wie in Coca Cola und Mineralwasser „laktosefrei“ und „glutenfrei“- der Slogan macht es möglich!

Global Top 25 Candy Industry! Chocolate’s Dark Secret – Dunkles Geheimnis von Schokolade – Zerstörung von Nationalparks

Erneut Rückstände im Mineralwasser – Pestizide, Pilze, Süßstoffe

Faktencheck Aspartam – der Mörder hinter der süßen Verheißung

Hört auf unsere Kinder krank zu machen! Was unsere Kinder chronisch krank macht

DIE GROßE ZUCKERLÜGE – Die enorme Macht der Zuckerlobby

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Maggi-Fiasko in Indien – Nestlé steht in Indien vor einem neuen Desaster – Maggi-Fiasco in India – Maggi samples fail lab test again

Quelle: netzfrauen.org

zur englischen Version Das Desaster von Maggi-Fertignudeln in Indien hat für Nestlé ein rechtliches Nachspiel. Ein Gericht verurteilte die indische Nestlé-Tochter zu einer Strafe von umgerechnet 70 000 Dollar, nachdem Proben von Maggi-Nudeln in einem lokalen Lebensmittel-Testlabor auf hohen Aschegehalt getestet worden waren.

Die Behörden hatten auch schon 2015 und 2016 in Proben der Maggi-Fertignudeln erhöhte Mengen von Blei, Asche und einem Geschmacksverstärker gefunden. Nestlé musste den Snack daraufhin für sechs Monate aus den Regalen nehmen und die indische Regierung verklagte Nestlé auf Schadenersatz in Millionenhöhe und sogar 400 Millionen Suppentüten mussten vernichtet werden. Der Rückruf soll laut Nestlé sogar 66 Mio Franken, allein im ersten Halbjahr 2015 gekostet haben. 

Selbst die US-Gesundheitsbehörde hatte sich eingeschaltet und fünf afrikanische Länder zogen ebenfalls die Produkte zurück. Begründung: „unsicher und gefährlich“! Auch weitere andere Länder folgten daraufhin mit einem Verbot von Maggi-Nudeln. Siehe:Nestlé-Instantnudeln weltweit unter Verdacht- „unsicher und gefährlich“ – Five African countries withdraw Maggi noodles.

Nun geht der Maggi-Skandal in die nächste Runde

Mehr als zwei Jahre nach der schlimmsten Kontroverse um Lebensmittelsicherheit geriet der Hersteller der Instant-Nudel-Marke Nestlé im Norden von Uttar Pradesh in Schwierigkeiten. Die Behörden im Bezirk Shahjahanpur haben gegen Nestlé India eine Geldstrafe von Rs45 Lakh ($ 69 859) verhängt, nachdem Proben seiner Maggi-Nudeln in einem lokalen Lebensmittel-Testlabor auf hohe Aschegehalt getestet worden waren. Die Behörden haben ebenfalls drei Händler und zwei Verkäufer der Marke bestraft, berichtete der Press Trust of India am 29. November.

Nach 2015 gab es auch 2016 einen Skandal im Hause Nestlé und wieder waren es die Maggi-Nudeln. Die Behörde für Lebensmittelsicherheit des nordindischen Distrikts Uttar Pradesh untersuchte Anfang Februar diverse Proben der Maggi-Nudeln, wie indische Medien berichten. Die Tests ergaben, dass die beigelegte Gewürzmischung, die unter dem Namen «Masala Tastemaker» patentiert ist, die Sicherheitsstandards nicht erfüllt. Die Rohasche-Konzentration liegt demnach bei 1,85 Prozent – der erlaubte Wert dagegen bei maximal 1 Prozent.

Auch da schrieb die indische Nestlé-Tochter in einem Statement, dass die Nudeln «100 Prozent» sicher seien. Siehe: Nestlé steht in Indien vor einem neuen Desaster – wieder Maggi-Nudeln! Nestle Maggi noodles fails lab test again

Auch diesmal heißt es vom Konzern, dass die Nudeln «100 Prozent» sicher seien  Nestlé wolle dagegen Berufung einlegen, kündigte ein Sprecher an.

Globale Nahrungsmittelkonzerne schließen sich zusammen, um Maggi-ähnliches Fiasko in Indien zu vermeiden

Um ein weiteres Maggi-ähnliches Fiasko zu vermeiden, haben sich globale Nahrungsmittelhersteller wie Cargill, Nestlé, Coca-ColaDanone, Tesco, Metro Group und Amazon in Indien zusammengeschlossen, um mit der Regierung, der Regulierungsbehörde und der Wissenschaft in dem Bereich Lebensmittelsicherheit zusammenzuarbeiten.

Jetzt schauen Sie sich bitte den GFSI-Vorstand an!

Das ist ja, als wenn die Konzerne ihre eigenen Studien verfassen würden.

Die Global Food Safety Initiative (GFSI), die von der internationalen Handelsorganisation Consumer Goods Forum mit Sitz in Frankreich geleitet wird, plant die Einrichtung einer indischen Nebenstelle.

„Indien wird die siebte lokale Gruppe von GFSI sein, die wir Anfang nächsten Jahres formalisieren wollen“, sagte Mike Robach, Vorsitzender des Board of Directors von GFSI.

Nestle’s Maggi may be in a soup again in India.

Over two years after its worst food safety controversy, the maker of the popular instant-noodle brand has run into trouble in the northern state of Uttar Pradesh. Authorities in the district of Shahjahanpur have slapped a fine of Rs45 lakh ($69,859) on Nestle India after samples of its Maggi noodles tested positive for high levels of ash content in a local food-testing laboratory. The authorities have also fined three distributors and two sellers of the brand, the Press Trust of India reported on Nov. 29.

Nestle India could be in hot water as Maggi fails quality test again https://qz.com/1140589   

Nestle India has so far denied the allegations, stating that “incorrect standards” have been applied to the testing of the samples. The company also emphasised that the samples date back to 2015.

Global food companies team up to avoid Maggi-like fiasco in India

Last Published: Fri, Dec 08 2017. 01 45 PM IST Source: http://www.livemint.com

Global Food Safety Initiative (GFSI) is planning to establish an Indian arm to work with the government, FSSAI and academia for ensuring food safety
New Delhi: To avoid another Maggi-like fiasco, global food companies such as Cargill, Nestle, Coca-Cola, Danone, Tesco, Metro Group and Amazon have come together in India to work with the government, the regulator and academia to ensure food safety.

The Global Food Safety Initiative (GFSI), which is managed by France-headquartered international trade organization Consumer Goods Forum, is planning to establish an Indian arm.

“India will be the seventh Local Group of GFSI that we are aiming to formalize early next year,” said Mike Robach, chairman of the board of directors, GFSI.

The core team of the GFSI India wing, which will have 20-25 members to start with, will have representatives from most of the firms that constitute the Board of GFSI.

It will bring GFSI’s global practices to India and mobilize the local food industry, besides engaging with the regulator and other government authorities regarding food safety issues and practices followed by companies, said Robach.

Global food manufacturers want to avoid a fiasco like the one Nestle India Ltd, the local unit of the Swiss packaged food maker Nestle SA, had to face in 2015 after the regulator Food Safety and Standards Authority of India (FSSAI) declared a nationwide ban on Maggi Noodles over safety concerns.

The debacle shaved off more than half a billion dollars from Nestle’s coffers.

Having a local wing in India is not common practice among global industry-specific lobby groups. Other industry-specific lobbies, such as GSMA that lobbies for cellular operators worldwide, have representatives in India but not a formal India wing.

India is among the fastest growing markets for packaged goods. In 2015, cumulative revenue of fast moving consumer goods firms in India was about $47.3 billion, which is predicted to cross $103 billion in 2020, according to data by market research firm Statista.

GFSI, which was set up under Belgian Law in May in 2000, works on improving food safety management systems across the world.

The concept of local groups is part of GFSI’s plan to implement its global strategy at a local level and exchange local knowledge with the global team. At present, GFSI has six local groups—South Latin America, Mexico, Japan, China, Europe and US-Canada.

GFSI comprises leading food safety experts in retail, manufacturing and food service companies, as well as international organizations, governments, academia and service providers to the global food industry, said Robach, who is also vice-president (corporate food safety, quality and regulatory) at Cargill Inc.

GFSI’s global board includes representatives from food and food retail firms.

Besides the board, GFSI has technical working groups and benchmarking leaders who work for improving food safety management systems globally.

“In India, we’ll have a team of 20-25 members who will be representatives from our member companies globally. Besides, we’ll leverage networks and knowledge of local industry associations,” said the GFSI chairman. GFSI has held talks with FSSAI and industry body Confederation of Indian Industry (CII) regarding formation of GFSI’s India wing.

Besides benchmarking of food safety schemes, enhancing food safety management systems, GFSI is currently working on bringing the farm-to-fork food supply chain under a food safety management system.

In June 2007, eight major retailers—Carrefour of France, Tesco of UK, ICA Gruppen AB of Sweden, Metro AG of Germany, Migros of Switzerland, Ahold of Netherlands, Wal-Mart of the US, and Delhaize of Belgium—agreed to follow a common food safety scheme benchmarked by GFSI.

Netzfrauen
deutsche Flagge

Alles Nestlé… oder was? Nestlé kauft Atrium mit den Marken Garden of Life, Wobenzym und Pure – Nestle to buy vitamin maker Atrium Innovations

Kennen Sie die größten Nahrungsmittelhersteller der Welt?

Irreführung! Geschmacksverstärker Glutamat!

Coca Cola baut neue Abfüllanlagen in Indien, dort wo Millionen Menschen von der schlimmsten Dürre betroffen sind, Bauern begehen Selbstmord! – Severe drought in South India: Pepsi and Coca-Cola were sucking out 3 million litres of water daily from Thamirabarani River !

GMA (Monsanto, Kellogg’s und Nestlé) der Geldwäsche für schuldig befunden – GMA found guilty of breaking campaign disclosure law in WA

Klage gegen Nestlé wegen illegaler Wasserentnahme – TELL NESTLE Water is a public resource

Waldbrände, Dürre und Wasserrationierung – Nestlé macht weiter – Nestle shouldn’t be profiting off of water that Californians and Canadian desperately need

Nestle besitzt Patente auf Muttermilch und Banken haben Babynahrung für sich entdeckt

Blei in Nudeln – Nestlé und den indischen Clooneys drohen Klage in Indien – Maggi noodles row: Case lodged against Nestle, 5 others

Verschuldung durch Krankenkassenbeiträge

Quelle: www.heise.de

INHALTSVERZEICHNIS

  1. Verschuldung durch Krankenkassenbeiträge
  2. Problem seit Jahren bekannt
  3. Künstlersozialkasse schließt Künstler und Journalisten aus
  4. Auf einer Seite lesen

Selbständige Geringverdiener müssen bis zu 50 Prozent ihres Einkommens für überhöhte Krankenversicherungsbeiträge zahlen und häufen dadurch einen Schuldenberg auf

Schätzungsweise 80.000 Menschen sind in Deutschland ohne Krankenversicherung, oft weil sie die in Relation zu ihrem Einkommen weit überhöhten Krankenversicherungsbeiträge nicht bezahlen können. Weit mehr noch sind wegen der Krankenkassenbeiträge verschuldet. Betroffen sind sogenannte „Solo-Selbstständige, also Selbstständige, die ohne Angestellte arbeiten. Viele von ihnen arbeiten als „Selbstständige“ oder Freiberufler in unterbezahlten und nicht sozialversicherten Jobs, in Call Centern, als Paketbote, in der Pflege, als Teilzeit-Lehrer. Auch freie Journalisten oder Künstler, die zeitweise berufsfremde Tätigkeiten ausüben müssen und deshalb ihre Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse verloren haben, sind von den überhöhten Krankenkassenbeiträgen betroffen.

Im Bundestag haben Linke und Grüne in der letzten Wahlperiode dieses Problem immer wieder in Anfragen und Anträgen thematisiert. Im vergangenen Bundestagswahlkampf forderte neben SPD, Linken und Grünen auch die FDP eine Orientierung der Krankenkassen-Mindestbeiträge am tatsächlichen Einkommen und damit in vielen Fällen eine deutliche Senkung. Von der Grünen Abgeordneten Maria Klein-Schmeink war zu erfahren, dass das Thema auch in der ersten Sondierungsrunde zur Bildung einer „Jamaika-Koalition“ besprochen wurde. In dem Papier mit dem Titel „Sondierungsstand Arbeit, Rente, Gesundheit, Pflege, Soziales 30.10.2017“ heißt es dazu:

Wir wollen Selbständigkeit fördern und unterstützen, unter anderem durch Bürokratieabbau, insbesondere bei der Statusfeststellung, und einer Reduzierung der Mindest-Krankenversicherungsbeiträge. In Verbindung damit diskutieren wir auch über die Frage der weiteren sozialen Absicherung von Selbständigen (Pflicht zur Altersvorsorge, möglicher Einbezug in die gesetzliche Rentenversicherung).

Sondierungsrunde zur Bildung einer „Jamaika-Koalition“

Zu diesen gemeinsamen Feststellungen würde es eigentlich passen, dass auch die CDU/CSU ihre bisherige Blockadepolitik in diesem Punkt aufgäbe. Tut sie aber nicht. Aber auch ohne die Stimmen der Union gäbe es theoretisch eine Mehrheit zur Änderung der entsprechenden Gesetzesvorschriften und die Möglichkeit zur zeitnahen Entlastung der Geringverdiener unter den „Solo-Selbstständigen.“ Denn auch ohne Bildung einer Koalition und damit einer neuen Bundesregierung ist der Bundestag, als der Gesetzgeber, durchaus handlungsfähig.

Wie fix sie handeln können, haben die Abgeordneten von CDU/CSU, SPD und FDP vor wenigen Wochen eindrucksvoll bewiesen. Da ging es allerdings um etwas wirklich Wichtiges: die Erhörung ihrer eigenen Einkünfte, auch „Diäten“ genannt. Die entsprechende Bundestagsdrucksache 19/236 trägt die Unterschriften der drei Fraktionen.

Den Vorteil der Diätenerhöhung genießen aber auch Grüne, Linke und AfD. Auch sie bekommen künftig mehr Geld. Derweil türmen sich für Tausende Monat für Monat weitere Schulden auf, obwohl es numerisch im Bundestag eine Mehrheit für die Beitragssenkung gäbe. Auch wenn die SPD die Frage der Krankenkassenbeiträge im Rahmen einer größeren Reform – nämlich der Einführung einer Bürgerversicherung – lösen möchte, spricht nichts dagegen, im Vorfeld schon mal die Krankenkassen-Mindestbeiträge dem jeweils realen Einkommen der Beitragszahler anzugleichen. Denn Monat für Monat erhöht sich die Verschuldung von sicherlich weit über hunderttausend Menschen. Sie darauf zu vertrösten, dass irgendwann die Bürgerversicherung kommt, kann nur als ignorant bezeichnet werden.

Mannomann, Jan Böhmermann! Zum gleich Kotzen!

Quelle: terragermania.com

Böhmermann, ein Neos-Kotzbrocken der übelsten Sorte

Es ist der erste und letzte Beitrag über ihn in diesem Blog!!!!!
Öffentlich – Rechtliche Gesinnungskost: Gekotzt wird später oder gleich… 
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Die äußerst linke Heulboje, Jan Böhmernann, giftete am 07.12.2017 in der Sendung Neo Magazin Royal gegen alles, was auch nur annähernd von ihm als deutsch, traditionell oder identitär verortet wird. Offenbar leidet die Medienmarionette Böhmermann  an einer unheilbaren Paranoia und muss  für seine öffentlich rechtlichen Zuhälter auf den Strich für die „demokratische Gleichschaltung“ anschaffen gehen!
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Martin Sellner von den Identitäten zieht er durch den Kakao und macht üble Sprüche über die Sendung Talk im Hangar 7(Servus TV). Sein Rundumschlag zielt insbesondere auf den Red Bull Chef Dietrich Mateschitz ab, dem er seinen Lebensstil, seine Lebenseinstellung und aufrechte Gesinnung mißbilligt. Er greift Mateschitz persönlich an, macht sich über den Stratosphären – Springer Felix Baumgartner lustig und meint, er könne in seinem schäbigen gebührenfinanzierten Glashaus mit Steinen um sich werfen ohne das öffentlich rechtliche, politisch indoktrinierte Sollmeinungsbild zu beschädigen.

Red Bull Refugee Challenge | NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann – ZDFneo

Böhmermann in der RedBull Refugee Challenge, passt zum neoliberalen (zerstörerischen) ZDF, ein Nestbeschmutzer Deutschlands und vieler anderer. Klingt sehr nach direktem Merkellakaien. (Anm. der Redaktion)

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Doch weit gefehlt, die Scherben seiner Hetze sind wie der berühmte Schuss, der hinten los ging:
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Martin Sellner von den Identitäten möchte sich sogar bei Jan Böhmermann bedanken, sind doch seine Klickzahlen nach Ausstrahlung der Sendung in astronomische Höhen geschnellt und fast schon in der Stratosphäre angekommen. Auf Augenhöhe mit Felix Baumgartner sozusagen.
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Ab Minute 9:22 besonders interessant:
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Gleiches könnte hierbei auch mit den Umsatzzahlen von Red Bull geschehen, nach dem Motto:
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„Die Kraft die Böses will und Gutes schafft!“
…..
Als großer Freund der Satire darf Böhmermann vielleicht exklusiv von Mateschitz’ Heli abgeholt und auf Dienstgipfelhöhe der Maschine nach einem liebevollen Schubser in angenehmen 7.000 Metern Höhe endlich den den Absprung vom ZDF schaffen, ganz ohne Fallschirm!
…..
Böhmermanns Reaktion auf diese von ihm unerwünschten Nebenwirkungen darf mit Spannung erwartet werden Vielleicht dichtet er ja schon, wie er es mit seinem bekannten Schmähgedicht tat, welches hier eine „minimale“ Anpassung von uns erfuhr:
….
Als sackdoof, feige und verklemmt, 
er den Erdogan benennt, 
doch Jan selbst verkennt, 
wie sein Magazin erkennt,
was AfD und die Identären,
ohne Flügel von Red Bull wären.
Abends Sendung schauen, anstatt schlafen,
Das ist sein Fellatio mit hundert Medienschafen.
……
Blöken im Choral:
…..
„Mach den Böhmermann, voll und ganz,
Ein Labersack mit kleinem Schwanz!“

 

Glyphosat: Schreckliche Missbildungen sind die Folge!

Quelle: uncut-news.ch

Viel wurde in den letzten Tagen über Glyphosat geschrieben, ich habe jedoch in keinem Beitrag die volle Problematik zu lesen bekommen, die Monsanto mit seinem Gift für die gesamte Welt darstellt. In Europa ist das Besprühen der Agrarflächen vom Flugzeug aus verboten, nicht aber beispielsweise in Argentinien, wo sich Herbizid-Wolken großflächig über die Felder ausbreiten und vom Wind in Dörfer verweht werden, zu Kindern, in Schulen, in private Gärten.

Foto:Agrarflieger / YouTube Screenshot

Seit Jahren sind die Missbildungen bei argentinischen Kindern ein Thema, werden aber offensichtlich immer wieder erfolgreich unter den Teppich……

…..passend dazu……
Zulassung Glyphosat: Unfassbar! Was die EU in kauf nimmt für wirtschaftliche Interessen!

„Billige Brötchen aus Aldi“ – Die Spur der Billigbrötchen – (DOKUMENTATION 2016 HD *NEU*)

➜ Eine weitere gute Dokumentation zu diesem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=JSODy… ★ HIER ABONNIEREN für mehr neue Dokus: http://www.youtube.com/channel/UCN9nk… ➜ Für mehr neue Dokumentationen (Dokus) und Reportagen in HD aus 2016 bitte abonnieren! Vielen Dank!

Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku)

Fast alle Menschen auf dem Land und in der Stadt ­haben inzwischen das Ackergift ­Glyphosat im Körper. Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder. Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern. Und: Sie erkranken selbst. Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel, bis man in den Tieren hohe Mengen des Totalherbizids Glyphosat, des weltweit am häufigsten eingesetzten Pestizids, findet. Allein in der europäischen Landwirtschaft Europas werden jährlich Millionen Liter glyphosathaltiger Pestizide eingesetzt.