Archiv der Kategorie: Gifte

Tierleasing: Biofleisch aus der Lohnmast – was für ein Gegensatz zum üblichen Mastwahn

Das Vermarktungskonzept Tierleasing findet immer mehr Anhänger. Für 30 Euro im Monat bietet der Biobauern Anton Dapont dem Verbraucher die Lohnmast eines Schweins an. Der Landwirt züchtet hierfür eine besondere Weideschweinrasse, die er ganzjährig im Freiland hält. Nach 12 bis 15 Monaten erhält der Verbraucher sein schlachtreifes Schwein.
Und hier der Gegensatz, der Wahnsinn!

ZDF demaskiert deutsche Schweinezucht

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3 Weltkrieg Die Prophezeiung des Atuka He (Indianer)

In diesem Video geht es um das, was der Indianer Atuka He aus Paraguay gesehen hat. Viele seiner damaligen Aussagen gleichen sich mit den aktuellen .

In diesem Video geht es um das, was der Indianer Atuka He aus Paraguay gesehen hat. Viele seiner damaligen Aussagen gleichen sich mit den aktuellen .

Ich möchte den Menschen die Prophezeiungen von Alois Irlmaier und anderen Sehern näher bringen. Diese werden für die baldige Zukunft sehr wichtig sein, .

In diesem Video erläutere ich euch die Prophezeiung der Seherin Bariona. Diese Seherin sah interessante Dinge, die sich auch mit der üblichen und etablierten .

Wieder mehr Gentechnik-Pflanzen 2016: Anbauflächen steigen weltweit auf 185 Millionen Hektar

Und unter anderem auch darum weiß nicht mehr was einkaufen, welche Lebensmittel. Sind die Produkte nicht direkt Genpflanzen so kann es immer so sein, dass z. B. Tiere mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden. Z. B. rühmt sich Österreich, gentechnikfrei zu sein, doch stand vor kurzem in der Krone, dass 43 % der Mastschweine mit genveränderten Pflanzen gefüttet werden. Besonders Südamerika produziert für Europa.  Ähnliches meldet auch der Standard. Hier einige Beiträge zum Gentechnikalptraum

Nun zum interessanten Beitrag aus www.transgen.deAnbau gv-Pflanzen weltweit 2016

Wieder mehr Gentechnik-Pflanzen 2016: Anbauflächen steigen weltweit auf 185 Millionen Hektar

Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen hat 2016 weltweit wieder zugenommen. Nach dem leichten Rückgang im Vorjahr sind die Flächen nun auf insgesamt 185 Millionen Hektar angestiegen, so viel wie noch nie. Den größten Zuwachs gab es in Brasilien, vor USA, Australien und Kanada. In einigen Ländern, vor allem China und Indien, ging der Anbau von gv-Baumwolle zurück. Mehr als die Hälfte aller mit gv-Sorten bewirtschafteten Flächen entfiel auf Sojabohnen.

2016 Fläche GVO (Mio ha) Anteil GVO
(in %)
Soja 91,4 (-0,7) 78 (-5)
Baum- wolle 22,3 (-1,7) 64 (-11)
Mais 60,6 (+7,0) 26 (-3)
Raps 8,6 (+0,2) 24 (0)

Daten: ISAAA-Report 2016

GVO-Anbau weltweit 2016, ISAAA
GVO-Anbau weltweit 2016, ISAAA Pflanzenarten

Weltweite Anbauflächen gentechnisch veränderter Pflanzen 1996-2016 in Millionen Hektar; nach Ländern (oben) und Kulturarten (unten)

(Quelle: ISAAA)

Wie schon in den Vorjahren nennt der aktuelle Report der Agro-Biotech-Agentur ISAAA auch 2016 elf Länder, in denen die mit gv-Pflanzen bewirtschafteten Flächen eine Million Hektar übersteigen. An der Spitze stehen weiterhin die USA (72,9 Mio. ha) vor Brasilien (49,1), Argentinien (23,8), Kanada (11,6), Indien (10,8), Paraguay (3,6) und Pakistan (2,9). Zudem erreichten China, Südafrika, Uruguay und Bolivien GVO-Flächen von über einer Million Hektar. Insgesamt listet die ISAAA weltweit 26 Länder auf, in denen gv-Pflanzen landwirtschaftlich genutzt werden, zwei weniger als 2015. Neue Länder sind 2016 nicht hinzugekommen.

Den weitaus größten Flächenzuwachs gab es in Brasilien: 2016 wurden dort auf 49,2 Millionen Hektar gv-Pflanzen (Soja, Mais, Baumwolle) angebaut, ein Plus von knapp fünf Millionen Hektar (11 Prozent). Allein auf gut 32 Millionen Hektar (+ 2) wuchsen gv-Sojabohnen, das entspricht etwa 95 Prozent der Sojaproduktion des Landes. Für die EU – und auch für Deutschland – ist Brasilien das wichtigste Erzeugerland für Soja-Futtermittel.

Anders als noch im Vorjahr haben die Farmer in den USA 2016 wieder mehr gv-Pflanzen ausgebracht. Die Flächen stiegen um zwei auf nunmehr 72,9 Millionen Hektar. Trotz der auch dort zunehmenden gesellschaftlichen Debatte um Gentechnik-Lebensmittel liegen die USA damit weiter klar an der Spitze aller GVO-Anbauländer. Auch in Australien, Kanada und Südafrika wurden 2016 mehr gv-Pflanzen ausgesät als im Jahr zuvor.

Die kommerzielle Nutzung von gv-Sorten konzentriert sich weiterhin auf Sojabohnen, Mais, Baumwolle und Raps.

  • Nahezu der gesamte Jahreszuwachs für GVO-Flächen entfiel auf Mais. Die mit gv-Sorten bewirtschafteten Flächen stiegen deutlich um 11 Prozent auf nunmehr 60,6 Millionen Hektar. Dennoch fiel ihr Anteil an der Gesamterzeugung weiter, 2016 um drei auf 26 Prozent.
  • Bei Sojabohnen gingen die Anbauflächen für gv-Soja gegenüber 2016 leicht von 92,1 auf 91,4 Millionen Hektar zurück. Auch der Anteil der GVO-Flächen an der weltweiten Sojaerzeugung sank erneut und beträgt nun 78 Prozent. Mit einem Jahreszuwachs von 2 Millionen Hektar hat Brasilien erstmals die USA als Land mit den größten Flächen für gv-Soja abgelöst. Dagegen verzeichnete Argentinien ein Minus von knapp 2,5 Millionen Hektar. In den anderen südamerikanischen Sojaerzeuger-Ländern wie Paraguay und Uruguay blieben die GVO-Flächen ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres.
  • Bei Raps nahmen die GVO-Flächen wieder leicht zu. Die wichtigsten Anbauländer sind Kanada und Australien.
  • Rückläufig war der Anbau von gv-Baumwolle. 2016 gingen die Flächen um 1,7 Millionen Hektar zurück, der GVO-Anteil an der Gesamterzeugung von 75 auf 64 Prozent. Am stärksten war der Rückgang in China (-0,9 Mio. ha oder 22 Prozent) und Indien. Burkina Faso – 2015 noch mit 400.000 Hektar aufgeführt – hat 2016 ganz auf gv-Baumwolle verzichtet. Unverändert hoch ist dagegen in Pakistan der Zuspruch für gv-Baumwolle (2,9 Mio. ha).

Bei den neu eingeführten Merkmalen lag immer noch die Herbizidtoleranz an der Spitze (47 Prozent), jedoch mit weiter rückläufiger Tendenz. Nachgefragt wurden zunehmend gv-Pflanzen mit kombinierten Merkmalen, die sowohl gegenüber unterschiedlichen Herbizid-Wirkstoffen resistent sind, als auch Abwehrstoffe gegen verschiedene Schadinsekten (Bt-Protein) bilden. Auf solche Stacked Genes-Sorten entfielen 41 Prozent aller weltweit angebauten gv-Pflanzen.

Neben Soja, Mais, Baumwolle und Raps werden inzwischen weitere gv-Pflanzen kommerziell angebaut: In den USA gv-Zuckerrüben (470.000 ha) und die ausschließlich als Tierfutter verwendete gv-Alfalfa (Luzerne) (1,23 Mio. ha), dazu nicht-bräunende Innate-Kartoffeln (2.500 ha) und wie schon seit Jahren gv-Papaya und gv-Squash (Zucchini) auf jeweils etwa tausend Hektar. In Pakistan hat der Anbau von Bt-Auberginen begonnen.

USA 72,9 + S, M, B, R, ZR, Alfalfa, Squash, Papaya, Kartoffel
Brasilien 49,1 + S, M, B
Argentinien 23,8 S, M, B
Kanada 11,6 + R, M, S, ZR, Alfalfa
Indien 10,8 B
Paraguay 3,6 +/- S, M, B
Pakistan 2,9 +/- B
China 2,8 B, Pappeln, Papaya
Südafrika 2,7 + M, S, B
Uruguay 1,3 S, M
Bolivien 1,2 + S
Australien 0,9 + B, R
Philippinen 0,8 + M
Myanmar 0,3 +/- B
Mexiko 0,1 B, S
EU (4 Länder) 0,1 M
Kolumbien 0,1 B, M
Sudan 0,1 B
Honduras <0,1 M
Chile <0,1 M
Vietnam <0,1 M
Costa Rica <0,1 B, S, Ananas
Bangladesh <0,1 Aubergine

Anbauflächen für gv-Pflanzen nach Ländern 2016
Fläche in Millionen Hektar
+/-: Veränderung gegenüber 2015
S = Sojabohnen, M = Mais, R= Raps, B = Baumwolle, ZR = Zuckerrüben

Quelle: ISAAA Brief No 52-2016

Monsanto Is Scrambling To Bury This Breaking Story – Don’t Let This Go Unshared!

Source: foodbabe.com

I am frankly shocked this information is not making front page news right now. Monsanto will do anything to bury this story… and as of right now, it’s working. Not a single mainstream media outlet has covered this appalling new report that shows millions of people being poisoned by a chemical that does not belong in our food. This chemical is ending up in processed foods like Cheerios, Ritz Crackers, and Oreos and being consumed by humans across the world. The health of millions of people is on the line and this news must go mainstream! That’s why I’m calling on every single one of you who reads this post to share this breaking story now. The only way this injustice will be corrected is if enough of us stand up and demand that something be done to stop the poisoning of our food supply.

Share this shocking new report with everyone you know….

A FDA-registered food safety laboratory tested iconic American food for residues of the weed killer glyphosate (aka Monsanto’s Roundup) and found ALARMING amounts.

Just to give you an idea of how outrageous these amounts are, independent research shows that probable harm to human health begins at really low levels of exposure – at only 0.1 ppb of glyphosate. Many foods were found to have over 1,000 times this amount! Well above what regulators throughout the world consider “safe”. 2016-11-14_1536

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{See the test results and full report by Food Democracy Now! and The Detox Project}. 

Here is why we all should be concerned about eating glyphosate:

  • Independent research links glyphosate to cancer (sources: 12345) and it has been deemed a probable human carcinogen by the World Health Organization’s team of international cancer experts. The childhood cancer rate is steadily rising and experts say that they don’t know why. Why are they not taking a closer look at these facts?
  • It binds with vital nutrients in the soil (like iron, calcium, manganese, zinc) and prevents plants for taking them up. Glyphosate is thereby making food less nutritious!

Why is this weed killer in these foods? Even non-GMO and organic food! 

This chemical has gone so mainstream that glyphosate has infiltrated every facet of our environment – our water, air, soil.

  • Glyphosate is not just used on GMOs. Conventional (non-organic farmers) use Roundup as a drying agent on crops, such as oats and wheat. It can’t be simply washed off, as it is taken up into the plant itself.
  • As the active ingredient in popular “Roundup” herbicide, millions of people are using this stuff around their homes, and it’s widely used at parks and other public spaces.

So, that is why it’s not just GMO-filled junk food that is laced with glyphosate. It’s contaminating organic and non-GMO foods, and it’s even in our honey! The FDA quietly found it in almost every single sample of honey that they tested (from mass produced to organic mountain honey). The media has been essentially silent and barely anyone heard this news!

Even if you don’t personally eat the specific brands that were tested (I don’t), how many people are eating Cheerios and Ritz Crackers every day? A lot!

How many of your friends and family have their cabinets filled with these foods? These people need to know this information.

There are still thousands of other brands and whole foods that have not been tested for glyphosate residues, so we can’t be so sure that our own organic, non-GMO, and unprocessed food is safe. Americans are effectively being forced to eat this poison until something is done to stop the rampant use of this chemical. Yes, I said poison.

Monsanto doesn’t want the public to know these findings for obvious reasons. They have our regulatory agencies in their back pocket to make sure they can continue to make a hefty profit while poisoning the masses.

While there are now several manufacturers of glyphosate herbicides, Monsanto completely dominates the market and this is a best seller. They are raking in BILLIONS every year and certainly don’t want that to stop. They are clearly, without a doubt, using their prosperity to influence our government regulators. Why else would those entrusted to protect the public from harmful chemicals turn a blind eye to this?

Our public agencies are allowing corporations to poison Americans for profit.

In 2013, the EPA massively increased the industry standard of what is considered a “safe” level of glyphosate on our food, in order to make enormous amounts seem A-OK. Instead of properly regulating, they effectively raised the “safe” level so that no one can blame the industry for poisoning us with unlawful amounts of chemicals. This is corruption at its finest. The EPA has a long and sordid history of doing whatever Monsanto wants and you have to ask yourself why this continues to happen and how we can make it stop.

The EPA continues to pander to Monsanto, as they keep postponing and dragging their feet to evaluate glyphosate’s link to cancer in humans. The industry is fighting tooth and nail to make sure that the EPA “evaluation” will be in their favor and is trying to control who will be on the panel. Why won’t the EPA do their job to make sure that the world’s most widely used herbicide isn’t causing us all to get cancer? Don’t you think this should be a top priority? It’s time for the EPA to put the public health above the corrupt desires of corporations.

When it comes to the FDA, they are not protecting the American public from glyphosate either. After announcing in February that they would FINALLY begin testing foods for glyphosate residues, they just decided to suspend their testing this week. Could it be that Monsanto didn’t like the results they started getting – especially since the FDA found glyphosate in foods that should be especially safe like BABY FOOD? Monsanto will do whatever it takes to keep that story out of the public eye.

Doesn’t the public deserve to know this information? It should be shouted from the rooftops!

It is shameful that the American media has thus far failed to cover this breaking news, but WE HAVE THE POWER to make this information go viral. If you really want to stop the corruption perpetuated by Monsanto and the large chemical companies – this is how we shut them down!

CALL TO ACTION: Share this post with everyone you know. Tweet, share, and email this information to major media outlets and ask them to cover this story. 

Remember the best way to avoid glyphosate is by choosing certified organic foods because it is prohibited on organic crops. Although contamination is a real threat, the levels on organic foods are minimal compared to what’s been found on conventional foods. It’s been shown that people who eat organic foods have less glyphosate and other synthetic pesticides in their system.

The people of this country must be informed and this should be our top priority. Go, Food Babe Army, Go!

Xo,

Vani

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Update 2/25/2017 (Snopes (a controversial fact-checking website) has wrongly reported this post as false… here is my response to that.)

Vergiftete Kartoffelernte

Die systematische Vergiftung unserer Lebensmittel zeigt ein Beispiel aus dem Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Es ist ein furchtbarer Anblick: Kurz vor der Ernte sterben Kartoffelpflanzen schlagartig ab. Doch es ist kein Virus oder Pilz, der die Blätter befallen hat. Nein, aus Profitgründen werden ganze Felder mit Pflanzengiften wie Roundup „reif gespritzt“!

Nach einigen Tagen sind die Pflanzen vertrocknet.

Als Grund wird die „Arbeitseffizienz“ angeführt. Normalerweise braucht das Kartoffelkraut einige Zeit, um abzusterben. Doch genau diese Zeit bedeutet Geld. Und so gilt es als „effektiver“, Gift einzukaufen, Maschinen und menschliche Arbeitszeit zusätzlich einzusetzen, statt der Natur freien Lauf zu lassen. Dass dabei mit Glyphosat ein Mittel zum Einsatz kommt, dessen Wirkung auf Menschen hoch umstritten ist, scheint dabei Landwirten wie Vermarktern egal zu sein.

gesunde Pflanzen auf unkrautfreiem (gespritztem) Feld

Bereits vor der Aussaat sorgen Pestizide für einen „sauberen“ Acker. Zusätzlich wird das Saatgut oftmals gebeizt. Weitere Spritzungen erfolgen wahrend der Wachstumsphase, wobei insbesondere Bienenvölker geschädigt werden. Zuletzt erfolgt das „Sikkation“ genannte Totspritzen vor der Ernte. Es wird nicht nur bei Kartoffeln angewandt. Auch Zuckerrohr, Soja und  Getreide werden dieser zweifelhaften – wenn nicht gar kriminellen – Prozedur unterzogen. Und das weltweit, ohne Rücksicht auf Berichte über Krebs- und andere Erkrankungen, die dem Giftstoff Glyphosat zugeschrieben werden. Letztlich ist diese verantwortungslose Praxis Folge eines gnadenlosen Konkurrenzkampfes, der seine Ursache in der Globalisierung hat. In Hamburg beim G20-Gipfel war es natürlich kein Thema.

Das auf der Abbildung gezeigte Kartoffelfeld befindet sich übrigens in unmittelbarer Nähe zum „Ringheiligtum“ bei Pömmelte in Sachsen-Anhalt. Es zeigt exemplarisch, wohin gewissenlose Profitgier, der nichts heilig ist und die vor niemandem halt macht, führt. Nur eine Rückkehr zu einer raumorientierten Volkswirtschaft, die die weltweite Konkurrenz auf ein erträgliches Maß reduziert, könnte hier Abhilfe schaffen!

https://deutsche-stimme.de/2017/07/10/vergiftete-kartoffelernte/

….danke an Fred S.

Der Honigmann

Robert F. Kennedy Jr Drops Vaccine Truth Bomb Live On TV

Robert F. Kennedy Jr. dropped a truth bomb live on air, defying Big Pharma and mainstream media by sharing real facts about vaccine safety.

Robert F. Kennedy Jr. dropped a truth bomb live on TV this week, defying Big Pharma and corrupt mainstream media by sharing real facts about vaccine safety.

Explaining to Tucker Carlson that this was only the second time he had ever been allowed to talk about vaccine safety on TV, Robert F. Kennedy Jr. launched into a powerful attack on the vaccine industry, comparing it to a lawless mafia state.

The pharmaceutical industry is so powerful,” he explained. “They give $5.4 billion a year to the media. They’ve gotten rid of the lawyers, so there is no legal interest in those cases. They have really been able to control the debate and silence people like me.

Asked how things could get this bad, Robert F. Kennedy Jr. explained that Congress granted Big Pharma “blanket legal immunity” when it comes to vaccines.

Big Pharma became a law unto themselves. They can put toxic ingredients in your vaccines, they can seriously injure your child – but you cannot sue them.

What you have to understand is that the vaccine regimen changed dramatically around 1989. The reason it changed, Tucker, is that Congress, drowning in pharmaceutical industry money, did something they have never done for any other industry – they gave blanket legal immunity to all the vaccine companies.

“So that no matter how sloppy the line protocols, no matter how absent the quality control, no matter how toxic the ingredients, or egregious the injury to your child, you cannot sue them.

“So there’s no depositions, there’s no discovery, there’s no class action suits. All of a sudden vaccines became enormously profitable.”

The enormous profits in the unregulated industry meant Big Pharma companies raced each other to produce new and unnecessary vaccines to pump into newborn children – often dozens at a time.

“It became a gold rush for the pharmaceutical industry to add new vaccines to the spectrum.”

But at what cost? The vaccine industry, operating under their own rules – or rather, complete absence of rules – is making it impossible for us to find out the facts. President Trump has long called for an independent inquiry into vaccine safety. Robert F. Kennedy Jr. is calling for the same.

I got three vaccines and I was fully compliant. I’m 63 years old. My children got 69 doses of 16 vaccines to be compliant. And a lot of these vaccines aren’t even for communicable diseases. Like Hepatitis B, which comes from unprotected sex, or using or sharing needles – why do we give that to a child on the first day of their life? And it was loaded with mercury.”

Tucker asked, “We do give that to children?

We continue to give it to them. The mercury has been taken out of three vaccines, but it remains in the flu vaccine, and it is still in vaccines all over the world. And it is the most potent neurotoxin known to man that is not radioactive.”

How can we inject that into a child?

Robert F. Kennedy Jr. tried to put the outrageous situation into context.

If you take that vaccine vial and break it, you have to dispose of that as hazardous waste. You have to evacuate the building. Why would you take that and inject it into a child?”

But he wasn’t finished there. RJK Jr. also took aim at Bill Gates, who recently admitted that he told President Trump “there is no need” for an independent inquiry into the safety of vaccines because he has “looked at it” and they are “completely safe.”

Citing a new independent study, funded by the Danish government, which examined the safety of the Tdap vaccine when given to African children, Robert F. Kennedy Jr. left jaws on the floor when he revealed that the vaccine, pushed on African children by Gates, kills more people than the diseases it is supposed to protect against.

Virtually every kid in Africa gets it. What they found…they did a vaccinated versus non-vaccinated study, which has never been done…what they concluded was…they said that vaccine is killing more people than Diphtheria, Pertussis, and Tetanus combined (for which the Tdap vaccinated).

The kids who got the vaccine were “ten times more likely to die from the vaccine” in the two months following the vaccination, than those children who did not receive the vaccine.

“So we need to do these cost/benefit analyses on every vaccine.

Tucker then asked the question that gave RFK Jr. the opportunity to explain how Big Pharma has marginalized anybody who dares raise questions about anything that could impact their massive profits:

So why has the point that you are making, that doesn’t seem crazy, been so discredited?

Robert F. Kennedy Jr. replied: “I’m called anti-vax all the time because the pharmaceutical industry is so powerful. They give $5.4 billion a year to the media. They’ve gotten rid of the lawyers, so there is no legal interest in those cases. They have really been able to control the debate and silence people like me. So I’m really grateful to you, for having the courage to allow me on the show to talk about this. This is the second show in 10 years that has allowed me to talk about this. 

“We ought to be having a responsible debate. A debate that is real, that is based on science.”

Source: http://yournewswire.com/robert-kennedy-truth-bomb-vaccine/

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