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„Es herrscht ein gnadenloser Vernichtungs-Krieg gegen die eigenen Landsleute in Europa“

Rede von Tatjana Festerling in Frankreich:
„Es herrscht ein gnadenloser Vernichtungs-Krieg gegen die eigenen Landsleute in Europa“

Video:
Die Rede ist auf Deutsch.
Untertitel französisch.
Dauer: 13:06 Minuten

Rede als Text in deutsch als PDF in Terragermania :

„Es herrscht ein gnadenloser Vernichtungs-Krieg gegen die eigenen Landsleute in Europa“

Rede von Tatjana Festerling

Putin: USA für Flüchtlingskrise in Europa verantwortlich

US-Präsident und Kriegsverbrecher Barack Obama

In einem aufsehenerregenden Interview fordert der russische Staatschef die europäischen Staaten zu mehr Souveränität gegenüber den USA auf. Inmitten der grössten Immigrationswelle in Europa seit der Völkerwanderung im 5. Jahrhundert nach Christi hat Wladimir Putin klar und deutlich auf die Verursacher dieser Krise gezeigt:

„Diese Entscheidungen wurden jenseits des Ozeans getroffen worden, aber Europa ist mit dem Problem konfrontiert.“ Putin fordert: „Dass Europa eine größere Unabhängigkeit und Souveränität zeige und in der Lage wäre, seine nationalen Interessen zu verteidigen, die Interessen seiner Völker und seiner Länder.“ Ebenfalls bemerkenswert ist, dass Putin auf die bohrenden Nachfragen des Schweizer Journalisten jede Distanzierung von den böööösen Rechtspupulisten wie Front National oder SVP vermeidet. Er spricht neutral von „Bewusstwerdung der eigenen nationalen Interessen so, wie sie die politischen Kräfte verstehen“.

Wird jetzt und heute ein neuer Krieg in Europa möglich sein?

Wladimir Putin: Ich hoffe, dass es keinen geben wird. Aber bei alledem wollte man sehr, dass Europa eine größere Unabhängigkeit und Souveränität zeige und in der Lage wäre, seine nationalen Interessen zu verteidigen, die Interessen seiner Völker und seiner Länder. Ich möchte gleichwohl zur vorigen Frage zurückkehren. Also, das strategische Gleichgewicht, es ist das, was auf der ganzen Welt Friede gewährleistete und es nicht erlaubt hat, daß schwere kriegerische Konflikte in Europa und auf der ganzen Welt entstehen. Und als die Vereinigten Staaten aus diesem Abkommen ausgestiegen sind, sagten sie: wir stellen das Raketenabwehrsystem nicht gegen euch auf, und ihr wollt Kampfstreitkräfte entwickeln – macht, was ihr wollt, wir gehen davon aus, daß dies nicht gegen uns ist. Und wir machten eben das, worüber man bereits längst gesprochen hat. Ein globales Raketenabwehrsystem ist teuer und bisher ist unklar, inwiefern es eine effektive Sache ist. Und wir entwickeln Kampfsysteme, die fähig sind, jedes Raketenabwehrsystem zu bezwingen. Und das, was ich ganz kürzlich bekannt gegeben habe, befindet sich seit einigen Jahren in unseren Programmen, es ist bereits längst öffentlich proklamiert worden.

Sie redeten darüber, dass man wollte, dass Europa unabhängiger wäre. Zum Beispiel, was Frankreich betrifft, was jene Zeiten anbelangt, als die Zeit von De Gaulle und Mitterand war. Wie stehen Sie jetzt dazu, was in dieser Beziehung geschieht?

Wladimir Putin: Ich schließe gleichwohl die vorige Frage ab. Alle unsere Handlungen auf der Ebene der strategischen Abwehr befinden sich im vollen Einklang mit den internationalen Verpflichtungen Russlands, mitunter auch im Rahmen des Abkommens mit den Vereinigten Staaten über strategische Waffen.
Jetzt über die Souveränität. Eine Mitgliedschaft in jedweder militärpolitischen Organisation, einem militärpolitischen Block ist mit einem freiwilligen Verzicht auf einen bestimmten Teil der Souveränität verbunden. Ich denke, dass Frankreich zu seiner Zeit aus der Militärorganisation der NATO mit Rücksicht auf die Erhaltung der Souveränität in ausgedehnterem Maße, in dem das im Rahmen eines Militärblocks möglich ist, ausgetreten ist. Die Außenpolitik der europäischen Länder zu analysieren ist nicht unsere Sache. Aber Sie pflichten wohl bei, wenn wir die innereuropäischen Angelegenheiten mit unseren europäischen Partnern in Washington besprechen müssen, dann ist das nicht sehr anregend.

Herr Präsident, gerade geht eine derartige, vielleicht ziemlich ironische Wende in der Geschichte vor sich. Jetzt geschieht jenes, daß rechte oder sogar extrem rechte Kräfte in den europäischen Ländern Sie mehr unterstützen als linke, zum Beispiel ist da auch Marine Le Pen in Frankreich, da ist auch die SVP in der Schweiz. Was denken Sie anlässlich dessen?

Wladimir Putin: Ich denke, dass dies nicht so sehr eine Unterstützung von mir ist, als eine Bewusstwerdung der eigenen nationalen Interessen, so wie sie die politischen Kräfte verstehen. Auf der Welt und in den europäischen Ländern gehen bestimmte tektonische Veränderungen im gesellschaftlichen Bewusstsein vor sich, die auf die Verteidigung der nationalen Interessen gerichtet sind. Schauen Sie, gerade stößt Europa
auf ein konkretes Problem, auf das Problem des Zustroms von Emigranten. Aber was, hat denn Europa die Entscheidungen getroffen, welche im Endeffekt zu dieser Situation geführt haben? Man muß offen und ehrlich sein: diese Entscheidungen wurden jenseits des Ozeans getroffen worden, aber Europa ist mit dem Problem konfrontiert.

Sie wollen sagen, die USA?

W. Putin: Selbstverständlich. Das ist nur ein Beispiel, aber solche gibt es viele. Aber das bedeutet nicht, ich habe bereits darüber gesprochen, daß wir irgendwie, ich ziele darauf nicht ab, die Politik der USA dämonisieren müssen. Sie machen Politik so, wie sie glauben, daß es in ihrem Interesse nötig ist. (…)

Ein dramatischer Aufruf aus Frankreich

Hier die Deutsche Übersetzung:

Auf der einen Seite befinden sich die Dirigenten, die Frankreich zerstören und das Land in eine amerikanische Provinz umwandeln wollen. Auf der anderen Seite stehen die Franzosen, die nicht bereit sind auf ihre nationale Identität zu verzichten.

Der Krieg hat schon begonnen!

Am 10. Juni haben die ehrlichen Streitkräfte die Aufgabe die Verräter und ihre Komplizen, die den Elyséepalast besetzen, zu verhaften. Das gesamte Volk ist aufgerufen, die Streitkräfte ab 10 Uhr auf dem Place de la Concorde zu unterstützen.

0.24 Zwischen der Regierung und dem französischen Volk herrscht Krieg. Ich denke, dass es jetzt für jeden offensichtlich ist.

0.27 Die Gründe liegen auf der Hand.

0.33 Seit mehr als 10 Jahren und Sarkozys Präsidentschaft zerstörten alle verabschiedeten Gesetze alles, was bislang normal funktionierte.

0.44 Es gibt die Gesetze, die unsere Freiheit zerstören.

0.45 Es gibt die Gesetze, die unser Gesundheitssytem zerstören, was die Menschen aus dieser Branche dazu veranlasste zu reagieren.

0.55 Es gab jene Gesetze, die die Agrarwitschaft zerstören, was wiederum die Bauern dazu veranlasste auf die Strasse zu gehen.

1.00 Dann demonstrierten die Lehrer, und so weiter und sofort…

1.16 Als sich dann alle Leute auf der Strasse begegneten, wurde den Bauern klar, dass die Taxifahrer von zerstörerischen beruflichen Massnahmen getroffen wurden.

1.19 Den Taxifahrern wird klar, dass die Lehrer erschöpft sind, …

1.26 dann die Ärzte…

1.28 Nun ist sich ein Grossteil der französischen Bevölkerung bewusst, dass es sich um ein gut ausgeklügeltes Programm handelt, das seit Sarkozy weitergeführt wurde und sich verschärte, indem immer schlimmere Entscheidungen getroffen wurden, die unserem Land schaden und es zerstören.

1.50 Die Entscheidungen werden andauernd immer schlimmer; darüber sind sich alle im Klaren.

1.55 Nun kämpft das französische Volk gegen den Verlust und für die Rettung seiner französischen Identität.

2.15 Dem Volk gegenüber steht die Regierung, die eindeutig ausländische Interessen vertritt, deren Wirtschaftsangelegenheiten eindeutig bewiesen haben, dass sie für ausländische Konzerne arbeitet und mächtige Profit erzielt. Diese unehrlichen, korrupten Leute arbeiten ausschliesslich zur Verteidigung fremder Interessen.

2.26 Diese Tatsache veranlasst sie uns aus zu plündern. Wir sind eines der meist besteuerten Länder und wir stehen ständig unter Polizeiaufsicht.

2.44 Das führt uns zum Thema Ordnungskräfte, denn sowohl die Polizei als auch die Gendarmen oder die Feuerwehr, alle diese Einheiten haben sich dem Schutz der französischen Bevölkerung verpflichtet. Ob individuell oder nicht, alle haben zum Ziel, den Bösen und den Täter zu fahnden und den Guten und das Opfer zu schützen. Das war immer noch ihre Rolle und der Grund, weshalb sie diese Berufe auswählten.

3.08 Was passiert nun? Diese Menschen sind ständig auf Achse, sie werden schlecht bezahlt und sie werden gezwungen genau das Gegenteil zu tun, wofür sie sich engagierten. Sie haben ihren Beruf ausgewählt, um das französische Volk zu schützen und sie werden ständig von einer minderheitlichen, mafiösen Clique genötigt, das französische Volk anzugreifen, es daran zu verhindern sich zu äussern und es mit allen möglichen Mitteln zu unterdrücken.

3.35 Es liegt auf der Hand, dass es nicht im Rahmen ihres Auftrags steht. Ihre Aufgabe besteht darin Frankreich und eben nicht die Republik zu schützen. Diese Kräfte sind dazu da die französische Nation zu schützen und eben nicht diese kleine Bande von Politikern und Oligarchen, die Frankreich mit ihren Fangarmen umschlingt und dabei ist, das Land zu plündern.

4.02 Heutzutage besteht ihre Aufgabe darin, sich auf die Seite des Volkes zu stellen. Warum haben sie es bis jetzt noch nicht gemacht?

4.06 Ich hatte die Gelegenheit mit vielen Ordnungskräften zu reden. Es gibt eindeutig mehrere Einheiten.

4.14 Ein gewöhnlicher Polizist verdient 1300, 1400 oder 1500 Euros, er ist Risiken ausgesetzt und wird von der Regierung verachtet und schlecht bezahlt.

4.35 Und das ist der Haken. Sie werden von unseren Steuern bezahlt und die Regierung kann sie doppelt- bzw. dreifach bezahlen. So nutzt die Regierung die Lage aus, um aus unserem nationalen Polizeibestand ihre Privatarmeen zu gründen.

4.50 Es gibt ein sehr einfaches Mittel so etwas aus zu führen.Sie gründen einfach private Sicherheitsdienste, stellen diese Polizisten ein und bezahlen sie viel mehr als die anderen Polizisten.
Als der einfache Polizist, der monatlich 1400-1500 Euro verdient dann erfährt, dass sein ehemaliger Kollege, der in den Privatdienst überwechselte monatlich 2500 bekommt, fühlt er sich hintergangen; er hat den legitimen Grund, ein besseres Leben führen zu wollen und logischerweise hegt er dann den Wunsch für eine solche Privatfirma zu arbeiten.
Allmählich wechseln 3 von 4 Polizisten in den Privatdienst. Heutzutage sind die Franzosen schutzlos, denn es gibt keine nationale Polizei mehr.
Es gibt sogenannte private Sicherheitsdienste, die ausschliesslich von den Konzernen befehligt werden; jene stellen dann diese Leute zur Verfügung der Politiker, um deren abendlichen Vergnügungspartys zu organisieren und zu überwachen.
Sie stehen ausschliesslich in ihrem Dienst. Ich möchte nochmals betonen, dass dies von unseren Geldern bezahlt wird! Sucht man nach den Aktionären dieser Firmen, so findet man immer wieder Politiker, oder wiederum andere Firmen, meistens mit Firmensitz in den Steueroasen; führt man weitere Nachforschungen, so entdeckt man, dass es sich um amerikanische Konzerne handelt.

6.05 Ist es ein Zufall, wenn alle Bedingungen vorhanden sind, um allmählich die französische Bevölkerung unbeschützt zu lassen? Es ist ja keiner mehr da, um uns zu schützen!

6.18 Wer bleibt denn heute noch konkret zu unserem Schutz übrig? Es gibt keine Armee mehr, denn sie verflüssigte sich in der NATO, es gibt nichts mehr!

6.25 Sie sind alle in Mali im Einsatz, nun schickt man sie an die russische Grenze , weil sie den Krieg gegen Russland vorbereiten, sie sind in allen Ecken verteilt, sie überwachen die Opiumfelder in Afghanistan im Auftrag der CIA aber sie sind nicht da, um uns zu beschützen!Es bleibt nur noch die Gendarmen aber auch sie sind geneigter in den Privatdienst zu überwechseln.
Sie werden immer weniger und die Regierung hat begonnen die Gendarmerie von innen zu zerstören, indem sie vom Innenministerium übernommen wurde. Folglich ist die Gendarmerie nicht mehr teils der französischen Armee. Hinzu kommt, dass begünstigte Spezialeinheiten gegründet werden, die besser bezahlt sind als die übrigen Kollegen.
Heutzutage ist es viel besser CRS zu sein als Polizist. Da verdient man deutlich mehr. Ein folgsamer, gewalttätiger CRS, der nicht allzu viel nachdenkt wird von seinen Vorgesetzten sehr geschätzt.
Die anderen Polizisten haben schreckliche Arbeitsbedingungen, sie werden wenig bezahlt, schlecht behandelt, verachtet und mittlerweile und sogar von der Bevölkerung verhasst, was ja unbegreiflich ist.
Wie kann man so weit kommen, jemanden zu hassen, der zu unserem Schutz bereit steht? Das geht in keinem Fall! Unseren Politikern ist es gelungen, uns dermassen zu spalten, dass die Polizisten in eine schwierige Lage gebracht wurden.

7.50 Nun werde ich alle beruhigen. Es gibt keinen Grund einen Polizisten, der bei der nationalen Polizeiarbeitet, der einen ehrlichen Lohn bekommt und Risiken ausgesetzt wird, zu verachten. Heutzutage liegen die höchsten Selbstmordrate bei der Polizei. Diesem Unbehagen muss ein Ende gesetzt werden. Nun sollte sich die Polizei an die Seite des Volkes stellen.Genauso sollte es die Gendarmerie machen. Wir werden uns gewiss nicht von ein paar CRS kontrollieren lassen.

8.28 Eindeutig gibt es noch ein weiteres Thema, das besprochen werden sollte. Zu erwähnen sind jene Söldner, die kein einziges Wort französisch sprechen und woanders her kommen: den Eurokorps und die Eurogendfor. Es handelt sichdabei um Spezialeinheiten, die von den Amerikanern gestellt werden und die im privaten Sicherheitsdienst der europäischen Politiker stehen. Wenn uns aber die nationale Polizei, die Gendarmerie und was von den französischen Streitkräften übrig geblieben ist zur Seite stehen, die Reservisten und das doch zahlenmässig bedeutende französische Volk inbegriffen, werden uns ein paar Einheiten des Eurokorps und der Eurogendfor nicht daran hindern können, endlich das Recht wieder herzustellen.

9.06 Welche Bedeutung ist heutzutage diesem Satz :“das Recht wieder her stellen“ bei zu messen?

9.10 Dies bedeutet, diese Übeltäter zu verhaften, sie vor Gericht zu stellen, wo sie dann für ihre Taten abgeurteilt werden. Ab jenem Zeitpunkt wird Frankreich regierungslos sein. Das ist übrigens schon seit Längerem der Fall. Die Unterzeichnung des Lissabonner Vertrags war ein grober Verstoss gegen die französische Verfassung, indem die Minderheit der 45% die Macht ergriff. Das ist völlig unnormal und steht im Gegensatz zu den Menschenrechten. Seit dieser Zeit ist Frankreich eine Diktatur aus der wir heraus kommen sollten. Am 10.Juni ist der Anlass geboten, dieser Diktatur zu entsteigen. Wir wissen schon, dass die Taxifahrer an dem Tag das Eröffnungsspiel der UEFA EURO 2016 blockieren werden, dass LKW-Fahrer, Landwirte sowie einige andere Bewegungen sich anschliessen werden.

10.18 Man muss wissen, dass die Regierung andere Waffen in den Händen hat sie benutzt die Gewerkschaften, um die Aufmerksamkeit abzulenken und ihre Regierungsprojekte voran zu treiben, usw.

10.27 An diesem besagten Termin werden sich die Gewerkschaften sich uns nicht anschliessen. Diejenigen, die einer Gewerkschaft angehören und immer mehr im Klaren darüber sind, dass sie durch diese von den Politikern subventionnierten Gewerkschaften manipuliert werden das sind halt die übrigen politischen Machenschaften- haben Angst,denn ihnen wird seitens der Gewerkschaften Angst eingeflösst, obwohl sie den Wunsch haben befreit zu werden.

10.35 Diese Leute möchten unabhängige Gewerkschaften haben, die sie tatsächlich vertreten und verteidigen und die eben nicht wie bisher von Politikern subventionniert werden.

11.00 Ihr berufliches und persönliches Leben würde sich auf allen Ebenen komplett ändern. Genauso wäre es der Fall für die Polizisten und die Gendarmen, die sich uns anschliessen, deren Leben dann von grundauf komplett verändert würde. Endlich hätten sie ihre Würde und ehrliche Berufsbedingungen zurück gewonnen, usw.

11.06 Wir werden eine neue Welt erschaffen, sobald jene Übeltäter verhaftet sind, die uns derzeit alle manipulieren.

11.23 Am 10. Juni werden wir auf dem Place de la Concorde in Paris sein, weil wir uns an einem sicheren, friedlichen Ort befinden werden.Als internationales Rechtsorgan kann uns nichts passieren, weil wir zu einer friedlichen Versammlung ausrufen und klar und deutlich die Anklageschrift vorlesen werden, die es ermöglicht, dass man ein Haftbefehl erlässt, der an die Verantwortlichen der Polizei- bzw. der Gendarmeriekräfte ausgehändigt wird, um die Übeltater, die zur Zeit den Elyséepalast besetzen, zu verhaften.

12.00 Falls sich die Verantwortlichen weigern, das internationale und demzufolge das nationale Recht zu befolgen, werden wir den Platz nicht räumen und wir werden darauf warten bis sich uns andere Gruppen anschliessen. In ganz Frankreich und den überseeischen Gebieten und Departements ist schon vorgesehen, dass alle Vertreter dieser unzufriedenen Leute, die Vertreter des Volkes, die die Nase gestrichen voll von diesem System haben und dieser Diktatur entsteigen wollen, sich vor den jeweiligen Präfekturen versammeln werden und auf das grüne Licht warten, dass es endlich soweit ist!

12.41 Die Präfekte stehen normalerweise den Departements bevor aber sie stehen auch alle komplett im Dienst der Politiker .Wenn alle Verantwortlichen der verschiedenen Bewegungen und die Vertreter des Volkes das grüne Licht bekommen, werden sie sich den Präfekten annähern – natürlich mit Beistand der Streitkräfte- und sie sofort unter Beobachtung und Kontrolle stellen.

13.10 Sollten wir am 10. Juni nicht erfolgreich sein, so werden wir solange warten wie nötig. Wahrscheinlich wird ganz Frankreich blockiert sein und es wird abends kein Eröffnungsspiel der UEFA-EURO 2016 stattfinden. Wenn alles gut geht, werden die Raffinerien blockiert sein, der Streik wird sich flächendeckend ausbreiten, niemand zahlt mehr Steuern oder Rechnungen, alldem wird ein Ende gesetzt!

13.30 Wir kommen in eine neue Welt, eine Welt, die wir erschaffen werden.

13.36 Derzeit stehen uns schon alle Mittel zur Verfügung, um diesen Übergang zu gewährleisten. Das französische Volk wird anhand wahrer Nachrichten über die von ihm gewünschte Regierungsform frei entscheiden können. Dabei handelt es sich nicht um eine Wunschvorstellung. Es könnte danach aussehen, weil es noch unwirklich ist; sobald es aber tatsächlich passiert, wird es keine Utopie mehr sein.

13.50 Das ist in unserer Reichweite. Sie waren mit ihren unsinnigen Gesetzen, bei der Entwicklung ihrer Bewegung wie NuitDebout mithilfe der unter ihrem Einfluss stehenden Gewerkschaft CGT dermassen ungeschickt, alles war ziemlich undurchsichtig.

14.06 Diese Bewegung zog die Aufmerksamkeit der Leute auf sich während zur selben Zeit neue, freiheitsberaubende Gesetze verabschiedet wurden.

14.15 Nun wollen sie uns den freien Meinungsaustausch im Internet verbieten, sie wollen uns unbedingt unserer Freiheit berauben und sie verstärken ihren Druck auf diese gesamte französische Bevölkerung.

14.33 Innerhalb kurzer Zeit werden weder die Renten, noch den RSA (Sozialhilfe) ausgezahlt; sollte es so weitergehen, gewinnt diese Mafia die Oberhand und jeder wird von ihr versklavt.

14.40 Ist man damit nicht einverstanden, haben wir die Gelegenheit am Freitag den 10. Juni zu handeln. Ich bitte die Herren Polizisten und diejenigen aus den CRS-Einheiten, die sich unwohl fühlen beim  Gedanken sich uns anzuschliessen, sich krank zu melden.Sorgt bitte dafür, dass ihr nicht dort seid.

14.57 Seien Sie sich bitte darüber im Klaren, dass wir zu einer friedlichen Versammlung ausrufen. Wir werden die juristischen Gründe öffentlich bekanntgeben, um die Übeltäter, die den Elyseepalast besetzen, verhaften zu lassen.

15.08 Ab diesem Zeitpunkt wird Frankreich frei sein.

15.15 Wir verlassen uns auf euch dies zu tun; diejenigen unter euch, die sich davor fürchten sich an unsere Seite zu stellen, mögen sich krank melden; sorgt bitte dafür, dass ihr keine gesetzwidrige Befehle befolgt.

15.28 Ich möchte euch darauf aufmerksam machen, dass Frankreich durch die Menschenrechtserklärung des Jahres 1978 existiert. Dieser Erklärung enstammt eine Verfassung, die absolut damit übereinstimmen soll, dieser Verfassung entstammen Gesetze die genauso mit deren Grundsätze übereinstimmen sollen. Diese Menschenrechtserklärung bildet Frankreichs Grundsatz.

15.57 Durchlest bitte diese Menschenrechtserklärung. Ihr werdet erfahren, dass ihr kein Recht habt.

16.05 Es gibt Gesetze, wonach hohe Bussgelder und Gefängnisstrafen für diejenigen verhängt werden, die die Menschen daran hindern sich zu versammeln und zu demonstrieren. Das steht deutlich in der Menschenrechtserklärung geschrieben. Hinzu sieht noch ein anderer Paragraph vor, dass ihr im Dienst des französischen Volks steht. Gewiss nicht im Dienst derer ihr anvertraut wurdet.

16.23 Das steht ausdrücklich geschrieben:ihr steht nicht in ihrem Dienst. Ihr steht im Dienst des französischen Volks.

16.30 Das ist eindeutig. Die juristischen Einzelheiten, die am 10.Juni bekanntgegeben werden kann jeder von euch nachprüfen; der Haftbefehl gegen diese Übeltäter ist durchaus dadurch legitimiert, dass er dem Willen des französischen Volkes entspringt.

16.45 Ich hoffe wirklich, dass die Ordnungskräfte diesmal die Gelegenheit ergreifen werden, ihre Würde und ihren Platz zurück zu erobern.

17.00 Anstatt verhasst zu sein, werdet ihr ab diesem Zeitpunkt wieder von der Bevölkerung beliebt sein. Es geht weit darüber hinaus einfach nur von der Bevölkerung beliebt zu sein, die seinen Frieden, seine Sicherheit zurück gewinnen wird und Menschen, die es würdig sind, sie zu beschützen.
Euch gebührt dann wieder der Respekt; ich wäre überrascht…, dass diejenigen um euch, die an unserer Seite demonstrieren, ihre Brüder Cousins, Freunde, Eltern, die genauso sind wie wir und unter denselben leiden, eure Kinder, die auch darunter leiden, was passiert worüber ich bereits in anderen Videos berichtete, sie alle erwarten von euch, dass ihr eure männliche Würde zurück gewinnt.
Die Hauptrolle eines Familienoberhauptes besteht darin, seine Familie und die Rechte seiner Familie zu verteidigen.

17.45 Wenn ihr zustimmt unsere Rechte zu unterdrücken, unterdrückt ihr die Rechte eurer eigenen Familien; seid euch bitte darüber im Klaren!

17.55 Ich verlasse mich auf euch!

Ausnahmezustand in Frankreich – Ein Land vor der Eskalation?

Anwachsende Proteste in Frankreich

Anwachsende Proteste in Frankreich
Kurz bevor Beginn der Europameisterschaft, deren Gastgeber Frankreich ist, erschüttern weiterhin anwachsende Proteste und Streiks die einstige Grande Nation. RT berichtet aus Paris von den Entwicklungen der vergangenen Wochen. Gewerkschaften und Regierung stehen sich immer unversöhnlicher gegenüber. Immer wieder kommt es zu Ausschreitungen. Droht dem Land bald die Eskalation?

Flüchtlingskrise: Heftige Krawalle in Calais versetzen die Stadt in Kriegsatmosphäre

So wie es derzeit aussieht wird Europa bald als Ganzes brennen. Und das alles, um der Elite und den Systemlingen zu dienen. Der Winter kann noch ordentlich heiß werden! Hier der Beitrag von de.sputniknews.com

Mit Tränengas und Wasserkanonen ging die französische Polizei am Dienstagabend gegen Flüchtlinge im sogenannten „Dschungel von Calais“ vor, berichtet RT. Spannungen zwischen Migranten und Polizisten führten zu Dutzenden Verletzten seitens der Beamten.

Die schlimmsten Ausschreitungen fanden jedoch am Sonntagabend statt, als Polizisten von Migranten mit Steinen beworfen wurden. „Dies ist das erste Mal, dass es dermaßen gewalttätig wurde und so viele Kollegen verletzt wurden, leider. Das Problem ist, dass man nicht vorhersagen kann, was hier passieren wird“, erzählte Polizeivertreter aus Calais Gilles Debove den Medien.Laut Mitarbeitern und Freiwilligen des Camps habe die Polizei mit Tränengas geantwortet. „Die Polizei betrat das Lager, auf halben Weg durch die Hauptstraße, und setzte im Lager Tränengas ein. Es gibt immer mehr Verzweiflung, dass es im Lager zur Eskalation kommt“, so Rowan Farrell, ein Freiwilliger aus Manchester.

Am Dienstagmorgen versuchten rund 200 bis 250 Flüchtlinge, die Ringstraße im Hafen abzusperren. Einige haben die Polizei mit Steinen beworfen. „Wir haben nicht länger mit netten Flüchtlingen zu tun, sondern mit Unruhestiftern. (…) Angriffe gegen Verkehrsteilnehmer kann man nicht tolerieren“, so der Präsident des Hafens von Calais, Jean-Marc Puissesseau.

Auch lokale Bewohner sind besorgt wegen der angespannten Lage, die in ihrer Stadt entstanden ist. „Wir fühlen uns nicht mehr zu Hause – wir leben hinter geschlossenen Fenstern und Rollladen. Wir können nicht mal mit unseren Kindern in den Garten gehen“, sagte ein Bewohner zu AFP.

  • Migranten in Calais, Frankreich
  • Migranten in Calais, Frankreich
  • Migranten in Calais, Frankreich
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Migranten in Calais, Frankreich

Ein anderer Mann, ebenfalls aus Calais, beschreibt die Atmosphäre der letzten Nächte in der Stadt als Krieg: „Wir haben einen großen Lärm gehört. Davon sind wir aufgewacht. Mein Kind begann zu weinen. Dann haben wir blitzende Lichter bemerkt… (…) Sie (die Flüchtlinge) haben Steine geworfen, die in meinem Garten gelandet sind und auf meinem Haus. Das war Krieg!“

Zurzeit befinden sich im „Dschungel von Calais“ etwa 4.500 bis 6.000 Migranten. Die meisten von ihnen sehen als ihr Endziel England und hoffen, über den Eurotunnel die britische Insel zu erreichen.

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