Archiv der Kategorie: Bankster

Es werden Enteignungen kommen – müssen – Merkels Abschiedsgeschenk

Enteignungen werden unvermeidbar, sobald Deutschland den Golbalen Migrationsakt im Dezember unterschrieben haben wird, und daran gibt es momentan keinen Zweifel. Dann sind die Weichen auf Enteignung der Sparer und Immobilienbesitzer gestellt. Denn anders lässt sich der daraus neue Ansturm von Migranten nach Deutschland nicht mehr bewerkstelligen. Dabei sind noch nicht einmal die Ängste vor den Migranten, die bisher gekommen sind, ausreichend adressiert worden.

Französische Staatsanwaltschaft fordert Milliardenstrafe für Schweizer Großbank UBS

Hat Macron wirklich die Seite gewechselt – von Rothschild zum globalen Prädiktor? Siehe Analyse von Pyakin – transformier.wordpress.com – UBS ist ja auch eine der vielen Rothschildbanken!

Schweizer Großbank UBS

Die Staatsanwaltschaft in Paris hat in einem Prozess wegen Steuerbetrug gegen die Schweizer Bank UBS eine Geldstrafe von 3,7 Milliarden Euro gefordert.

„Steuerbetrug ist nichts anderes als Diebstahl zum Nachteil der Gemeinschaft”, sagte Staatsanwalt Eric Russo vor dem Pariser Strafgericht. Steuerbetrug sei „ein inakzeptabler Angriff auf den republikanischen Pakt“ und „Banken verdienen es, strafrechtlich verfolgt und bestraft zu werden, und zwar in Höhe des Schadens, den die Gesellschaft erleidet“.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: Banken und Superreiche plündern Steuerzahler weiter dreist mit Cum-Ex-Masche aus

Die UBS wies die Anschuldigungen stets zurück und warf der Staatsanwaltschaft ein „grob vereinfachendes Vorgehen“ vor.In der Anklage hieß es, die Bank hätte zwischen 2004 und 2012 reiche Kunden durch schweizerische Geschäftsträger in Frankreich illegal angeworben und ihnen geholfen, Milliardenbeträge vor dem Fiskus zu verbergen. Dabei geht es um Vermögenswerte von mehr als zehn Milliarden Euro.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: Es grünt so grün – Finanz-Betrug und Wahl-Betrug

Zudem fordert die Staatsanwaltschaft für sechs UBS-Manager Gefängnisstrafen von sechs bis 24 Monaten sowie Geldbußen von bis zu 500.000 Euro.

Erst Soros und die Rothschilds, jetzt die Rockefellers: Globale Elite betritt den Kryptomarkt (Video)

George Soros nannte die Kryptowährung früher eine “Blase” und bezeichnete sie als ein Werkzeug für Diktatoren, um ihr Geld zu verstecken, jetzt schließt er sich den anderen globalen Eliten an.

Wenn es um Bitcoin, Ethereum & Co geht, wurden diese Kryptowährungen bislang eigentlich nicht mit den Superreichen dieser Welt in Verbindung gebracht. Doch das ändert sich.

Erst letzte Woche wurde beispielsweise bekannt, dass das Fondsmanagement von George Soros während der letzten Monate die interne Erlaubnis bekam, auch mit dem virtuellen Geld zu handeln. Er folgte damit den Rothschilds, die bereits seit dem letzten Jahr in dem Metier tätig sind.

Nach Bloomberg bereitet Adam Fisher, verantwortlich für Soros Fund Management, das Unternehmen auf den Handel mit Kryptowährung vor. Das Unternehmen muss noch einen Kauf tätigen oder eine offizielle Stellungnahme abgeben, und ein Sprecher hat es abgelehnt, sich zu diesem Thema zu äußern.

Dieser Schritt war für einige überraschend, da Soros der Kryptowährung in der Vergangenheit kritisch gegenüberstand und sie als “Blase” und sogar als Werkzeug für Diktatoren bezeichnete, um ihr Geld zu verstecken.

“Solange es Diktaturen auf dem Vormarsch gibt, werden Sie ein anderes Ende haben, denn die Herrscher in diesen Ländern werden sich an Bitcoin wenden, um ein Nest mit Ei im Ausland zu bauen”, sagte Soros.

Ironischerweise ist eine der besten Nutzungen von Kryptowährung, dass Menschen ihr Geld vor Diktatoren verstecken, um Beschlagnahme und Besteuerung zu vermeiden.

Letzte Woche berichtete Bitcoin.com, dass die berüchtigte Rockefeller-Dynastie Schritte in die Krypto-Welt gemacht hat. Die Rockefellers sind bekannt für ihren starken Einfluss in der globalen Politik, Bildung, Medien, Banken, Gesundheit und Öl und werden oft als korrupte herrschende Klasse angesehen (Rothschild hat Deutschland übernommen: Goldman-Sachs-Mann wird Staatssekretär).

  

Der bekannte Kryptowährung-Unternehmer und Investor Charles Hoskinson hofft angesichts dieser Entwicklung darauf, dass die Behörden weltweit angesichts der schillernden Namen nun in Sachen Regulierungen etwas entspannter vorgehen (200 Jahre Bankiers-Familie – Rothschild-Dynastie in der 7. Generation: Die Weltwährung und Gründung Israels).

Charles Hoskinson@IOHK_Charles

Rockefeller, Soros, and Rothschild money entering the cryptocurrency space….it sounds like regulations might be getting a bit more lax

Wenn er nun auch die Rockefellers nennt, die sich offenbar ebenfalls ins Kryptowährungsgeschäft einmischen wollen, dann liegt es daran, dass der Familien-Risikokapital-Fonds Venrock eine Partnerschaft mit CoinFund einging um in “Kryptowährung- und Blockchain-Geschäftsinnovation” zu investieren. Diese Nachricht führte dazu, dass die Kurse der Kryptowährungen wieder anzogen.

Der Partner von Venrock, David Pakman, erklärte das Projekt in einem Interview mit Fortune: “Es gibt viele Kryptohändler auf dem Markt. Es gibt viele Kryptowährungs-Hedgefonds. Das ist anders. In der Tat sieht es für uns ein wenig mehr wie Risikokapital aus. Wir wollten eine Partnerschaft mit diesem Team eingehen, das Investitionen getätigt hat, und dabei helfen, eine Reihe von Kryptowirtschaften und Crypto-Token-basierten Projekten zu entwerfen.”

Seltsamerweise fuhr Pakman fort zu sagen, dass Kryptowährung eine Technologie ist, die Torwächter umgeht, trotz der Tatsache, dass seine Firma den ultimativen Torwächtern gehört.

“Torwächter neigen dazu, Miete oder Maut für Benutzer zu berechnen. Der Vorteil des Kryptos ist, dass wir weniger Torwächter haben,”  sagte Pakman. “Risikokapital selbst ist im Grunde genommen eine Torwächter-Branche, und ich würde es gerne sehen, dass das rückgängig gemacht wird. Ich glaube nicht, dass eine kleine Gruppe von Menschen die Entscheidungen darüber treffen sollte, welche Projekte etwas Geld einbringen und wir auf den Weg bringen können.”

Wie RT kürzlich berichtete, sind die Rothschilds, die auch für ihre enge Verbindung zu Banken und anderen Finanzinstituten bekannt sind, ebenfalls in Richtung Kryptowährungshandel aufgestiegen. Im Dezember soll die Familie erstmals Bitcoin-Exposure über den Grayscale Bitcoin Trust erworben haben.

In den letzten Jahren haben die Banker ihre Meinung zu Kryptowährungen ständig geändert – sie haben die Technologie eine Minute lang kritisiert und dann wieder gelobt.

  

Erst-Kryptonutzer wie Andreas Antonopoulos vergleicht die allgemeine Einstellung, die die Bankindustrie gegenüber der Kryptowährung hat, mit den “fünf Stufen der Trauer”, einem populären psychologischen Modell, das die Emotionen beschreibt, die Menschen durchlaufen, wenn sie eine Art Verlust erleben. Diese Stufen sind Verleugnung, Wut, Verhandlungen, Depression und Akzeptanz, normalerweise in dieser Reihenfolge.

Seine Analogie scheint ziemlich genau zu sein. Erstens hat das Establishment die Existenz oder Legitimität von Kryptowährungen vollständig geleugnet. Als nächstes gingen sie in die Wutphase, wo sie ihr Bestes taten, um Krypto mit Verbrechen und Terrorismus in Verbindung zu bringen, und gingen sogar so weit, einige der prominentesten Figuren einzusperren.

Zum Glück ist Blockchain ein Schlachtfeld, auf dem diejenigen, die für die Freiheit kämpfen, die Oberhand über diejenigen haben, die dagegen kämpfen. Die Entwickler, die anonyme und dezentrale Plattformen aufbauen wollen, sind kompetenter und wissbegieriger als das alte Geld, das in den digitalen Raum fließt (Nur noch vier Länder ohne Rothschild-Zentralbank übrig (Videos)).

Nun fragt man sich: Was haben die Finanzoligarchen mit den Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie vor?

Hoffen wir, dass die nächste Stufe der “Depression” für die Banker und nicht für uns ist.

Literatur:

Whistleblower

Der Draghi-Crash: Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

BARGELD ADE! Scheiden tut weh…: Warum das geplante Bargeldverbot das Ende unserer persönlichen Freiheit bedeuten würde

Video:

Quellen: PublicDomain/contra-magazin.com/thefreethoughtproject.com am 12.04.2018

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„Größter Betrug aller Zeiten“: Bitcoins und Co. – zwischen Wahn und Wirklichkeit

Das Kartell: Die Morgans, Rockefellers & Rothschilds – Russischer Fernsehsender entlarvt Macht der Rothschilds (Videos)

Die Apokalyptischen Reiter des Bankwesens (Bank of Amerika, JP Morgan Chase, Citigroup und Wells Fargo) besitzen die Apokalyptischen Reiter des Öls (Exxon Mobil, Royal Dutch Shell, BP und Chevron Texaco); zusammen mit der Deutschen Bank, BNP, Barclays und anderen europäischen Giganten des alten [d.h. ererbten] Geldes.

Aber ihr Monopol über die Weltwirtschaft erstreckt sich über das Öl hinaus. Laut Jahresberichten von Aktienunternehmen an die US- Börsenaufsichtsbehörde SEC gehören die Apokalyptischen Reiter des Bankwesens zu den zehn führenden Aktieninhabern praktisch aller vom Magazin Fortune gelisteten 500 umsatzstärksten Unternehmen.

Wer aber sind die Aktionäre dieser Banken des Finanzzentrums?

Diese Informationen werden streng gehütet. Nachfragen bei Bankenaufsichtsbehörden nach den Eigentümern der 25 führenden amerikanischen Großbanken wurden zunächst aufgrund des Gesetzes zur Informationsfreiheit (FOIA) zugelassen, eine Beantwortung aber dann aus Gründen der „nationalen Sicherheit“ abgelehnt. Dies entbehrt nicht einer gewissen Ironie, da viele Aktionäre der Banken in Europa ansässig sind.

Ein wichtiger Verwahrungsort des Reichtums der globalen Oligarchie, der diese Banken-Holding-Gesellschaften gehören, ist das Unternehmen US Trust Corp. – gegründet 1853 und heute im Besitz der Bank of America.

Ein kürzliches Direktoriumsmitglied und ehrenamtlicher Treuhänder des Vorstandes war Walter Rothschild. Zu den anderen Direktoren gehör(t)en Daniel Davison von JP Morgan Chase, Richard Tucker von ExxonMobil, Daniel Roberts von der Citigroup und Marshall Schwartz von Morgan Stanley.

J.W. McAllister, ein Angehöriger der Erdölindustrie mit Verbindungen zum Hause Saud, schrieb in The Grim Reaper, dass Informationen zufolge, die er von saudischen Bankiers erhalten habe, 80 Prozent der New Yorker Federal Reserve Bank (Fed) – der bei Weitem mächtigsten Filiale der zwölf regionalen Fed-Banken – nur acht Familien gehören, von denen vier in den USA ansässig sind.

Dabei handelt es sich um die Familien Goldman Sachs, Rockefeller, Lehman und Kuhn Loeb aus New York, die Rothschilds aus Paris und London, die Warburgs aus Hamburg, die Lazards aus Paris und Israel Moses Seif aus Rom (200 Jahre Bankiers-Familie – Rothschild-Dynastie in der 7. Generation: Die Weltwährung und Gründung Israels).

Der Wirtschaftsprüfer Thomas D. Schauf bestätigt McAllisters Behauptungen und fügt hinzu, dass zehn Banken alle zwölf Fed-Filialen kontrollieren. Er nennt N M Rothschild aus London, die Rothschild Bank aus Berlin, die Hamburger Bank M.M. Warburg & CO, die Warburg Bank of AmsterdamLehman Brothers in New York und Paris, Lazard Ltd in Paris, Kuhn, Loeb & Co. in New York, Israel Moses Seif in Italien, Goldman Sachs in New York und JPMorgan Chase & Co. in New York. Schauf listet William Rockefeller, Paul Warburg, Jacob Schiff und James Stillman als Einzelpersonen, die große Anteile an der Federal Reserve besitzen.

Die Schiffs sind Mitglieder bei Kuhn Loeb. Die Stillmans, die um die Jahrhundertwende in die Familie Rockefeller einheirateten, gehören der Citigroup an.

Eustace Mullins kam in seinem Buch The Secrets of the Federal Reserve [Die Geheimnisse der Federal Reserve], in dem er Tabellen vorlegt, die die Fed und ihre Mitgliedsbanken mit den Familien Rothschild, Warburg, Rockefeller und anderen in Verbindung bringen, zu denselben Schlussfolgerungen.

Die Kontrolle, die diese Bankiersfamilien über die Weltwirtschaft ausüben, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden und wird absichtlich geheimgehalten. Die Konzernmedien sind schnell bei der Hand, jegliche Informationen, die dieses private Bankenkartell enthüllen, als „Verschwörungstheorie“ zu diskreditieren. Das ändert jedoch nichts an den Tatsachen.

 

Die Morgans

Die Fed wurde 1913 ins Leben gerufen. Im gleichen Jahr starb der amerikanische Bankierssprössling John Pierpont Morgan und die Rockefeller Foundation wurde gegründet. Die Morgans kontrollierten die amerikanische Finanzwelt von der Ecke Wall Street/Broad Street aus und fungierten seit 1838 als inoffizielle US-amerikanische Zentralbank, als George Peabody den Grundstein dafür legte.

Peabody war ein Geschäftspartner der Rothschilds. 1952 stellte der Fed-Forscher Eustace Mullins die Vermutung an, die Morgans seien nichts weiter als Agenten der Rothschilds. Er schrieb, dass die Rothschilds „es vorziehen, in den USA weitgehend anonym hinter der Fassade von J.P. Morgan & Company tätig zu werden“.

Der Autor Gabriel Kolko erklärte: „Die Geschäfte der Morgans von 1895 bis 1896 beim Verkauf amerikanischer Goldanleihen in Europa basierten auf einer Allianz mit dem Haus Rothschild.“

Die Finanzkrake der Morgans schlang ihre Tentakel rasch um die ganze Welt. Morgan Grenfelloperierte in London, Morgan et Ce herrschte in Paris, und die Rothschild-Vettern Lambert gründeten in Philadelphia die Bank Drexel & Company.

Die Morgans waren an den Astors, DuPonts, Guggenheims, Vanderbilts und Rockefellers ausgerichtet. Sie finanzierten die Gründung von AT&TGeneral MotorsGeneral Electric und DuPont. Wie die in London ansässigen Banken der Rothschilds und Barings wurden auch die Morgans in vielen Ländern Teil des Machtgefüges.

Um 1890 verliehen die Morgans Geld an die ägyptische Zentralbank, finanzierten russische Eisenbahnen, setzten Anleihen brasilianischer Provinzregierungen in Umlauf und finanzierten öffentliche Bauvorhaben in Argentinien. Eine Rezession im Jahre 1893 verlieh den Morgans noch größeren Einfluss. In diesem Jahr retteten die Morgans die amerikanische Regierung vor einer Bankenpanik, indem sie ein Syndikat bildeten, um die Reserven der Regierung mit einer Goldlieferung der Rothschilds im Wert von 63 Millionen Dollar zu stützen.

Die Morgans waren die treibende Kraft hinter der Expansion in den amerikanischen Westen, indem sie nach Westen verlaufende Eisenbahnstrecken über „Voting Trusts“ [d.h. die gemeinsame Ausübung des Stimmrechts von Aktionären durch einen Treuhänder zu deren Gunsten, wobei das Stimmrecht auf den Treuhänder übertragen wird] finanzierten und kontrollierten. 1879 gewährte Cornelius Vanderbilts Eisenbahngesellschaft Central Railroad in New York, die von den Morgansfinanziert wurde, dem im Entstehen begriffenen Standard-Oil-Monopol John D. Rockefellers Sondertarife, wodurch die enge Verbindung zwischen den Rockefellers und Morgans zementiert wurde.

Die Morgans gerieten nun immer mehr unter die Kontrolle der Familien Rothschild und Rockefeller. In einer Schlagzeile des New York Herald hieß es dazu: „Eisenbahnkönige bilden gigantisches Kartell.“ J. Piepont Morgan, der einst erklärte, dass Wettbewerb eine „Sünde“ sei, meinte nun hämisch: „Denken Sie darüber nach. Der gesamte konkurrierende Eisenbahnverkehr westlich von St. Louis befindet sich nun in der Hand von etwa 30 Männern.“

Die Morgans und Edward Harrimans Bankier Kuhn Loeb hielten ein Monopol über die Eisenbahnen, während sich die Bankendynastien LehmanGoldman Sachs und Lazard den Rockefellers bei der Kontrolle der Grundlage der amerikanischen Industrie anschlossen.

1903 wurde die Vermögensgesellschaft Banker’s Trust von diesen acht Familien gegründet. Benjamin Strong von Banker’s Trust war der erste Gouverneur der New Yorker Federal Reserve Bank. Die Gründung der Fed im Jahre 1913 fusionierte die Macht der acht Familien praktisch mit der militärischen und diplomatischen Macht der amerikanischen Regierung.

Wenn Kredite in Übersee nicht zurückgezahlt wurden, konnten die Oligarchen nun US-Marines aufbieten, um für die Begleichung der Schulden zu sorgen. MorganChase und Citibank bildeten ein internationales Kreditsyndikat.

Die Morgans hatten auch ein gutes Verhältnis mit der britischen Königsfamilie der Windsors und dem italienischen Königshaus der Savoyen. Die Kuhn Loebs, die Warburgs, Lehmans, Lazards, Israel Moses Seif und Goldman Sachs hatten ebenfalls enge Verbindungen mit europäischen Königshäusern. Ab 1895 kontrollierten die Morgans den Goldfluss in die USA und aus den USA heraus. Die erste amerikanische Fusionswelle zeichnete sich ab und wurde von den Bankern vorangetrieben.

1897 gab es 69 industrielle Firmenzusammenschlüsse. 1899 gab es 1.200 Fusionen. 1904 sagte John Moody, der Gründer von Moody’s Investor Services, dass es sei unmöglich sei, zwischen den Interessen der Morgans und der Rockefellers zu unterscheiden.

Öffentliches Misstrauen über den Zusammenschluss breitete sich aus. Viele betrachteten sie als Verräter und warfen ihnen vor, für das alte Geld Europas tätig zu sein. Die Rockefellers Standard Oil, Andrew Carnegies US Steel und Edward Harrimans Eisenbahngesellschaften wurden alle vom Bankier Jacob Schiff vom Bankhaus Kuhn Loeb finanziert, der eng mit den europäischen Rothschilds zusammenarbeitete.

Mehrere Bundesstaaten des Westens verbannten die Banker. Der populistische Prediger William Jennings Bryan wurde zwischen 1896 und 1908 dreimal zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten nominiert. Das zentrale Thema seiner antiimperialistischen Kampagne war, dass Amerika in die Falle einer „finanziellen Knechtschaft britischen Kapitals“ tappen werde. Bryan unterlag 1908 Teddy Roosevelt, wurde aber durch diese sich rasch ausbreitende populistische Stimmung dazu gezwungen, das Sherman-Anti-Trust-Gesetz verstärkt anzuwenden. Daraufhin wandte er sich gegen den Standard-Oil-Konzern.

1912 wurde der Pujo-Ausschuss abgehalten, der sich der Machtkonzentration an der Wall Street widmete. Im gleichen Jahr verkaufte die Frau von Edward Harriman ihre erheblichen Anteile an der New Yorker Guaranty Trust Bank an J.P. Morgan, woraus der Morgan Guaranty Trust hervorging. Richter Louis Brandeis vom Obersten Gerichtshof überzeugte Präsident Woodrow Wilson, die Praxis zu verbieten, dass einzelne Personen Vorstandsposten in mehreren konkurrierenden Unternehmen innehatten. 1914 wurde dann das Clayton-Anti-Trust-Gesetz verabschiedet.

Jack Morgan – J. Pierpont Morgans Sohn und auch dessen Nachfolger – reagierte darauf mit einer an die Morgan-Kunden Remington und Winchester gerichteten Aufforderung, mehr Waffen zu produzieren. Als Argument hierfür nannte er, dass die USA in den Ersten Weltkrieg eintreten müssten. Auf Druck der Carnegie Foundation und anderer oligarchischer Fronten gab Wilson nach. Charles Tansill schrieb in America Goes To War [Amerika zieht in den Krieg]: „Noch bevor die Waffen aufeinandertrafen schlug das französische Unternehmen Rothschild Frères gegenüber Morgan & Company in New York in einem Telegramm vor, eine Anleihe in Höhe von 100 Millionen Dollar in Umlauf zu bringen, von der ein wesentlicher Teil des Geldes gleich in den USA verbleiben sollte, um den Ankauf amerikanischer [Rüstungs-]Güter durch Frankreich zu finanzieren.“

Die Morgans finanzierten die Hälfte der US-amerikanischen Kriegsvorbereitungen, während sie Provisionen für die Vergabe von Aufträgen an Vertragspartner wie GEDuPontUS SteelKennecott und ASARCO erhielten. Alle davon waren Kunden der Morgans. Die Morgans finanzierten auch den britischen Burenkrieg in Südafrika und den französisch-preußischen Krieg. Die Pariser Friedenskonferenz von 1919, die die Wiederaufbaubemühungen beider Seiten, der Deutschen wie der Alliierten, festlegte, wurde maßgeblich von den Morgans beeinflusst.

In den 1930er Jahren machte sich in Amerika wieder Populismus breit, nachdem Goldman Sachs, die Lehman-Bank und andere vom Börsenkrach des Jahres 1929 profitiert hatten. Der Vorsitzende des Bankenausschusses des Abgeordnetenhauses, Louis McFadden, ein Demokrat aus New York, sagte über die Große Depression: „Das war kein Zufall, sondern ein sorgfältig eingefädeltes Ereignis … Die internationalen Bankiers wollten einen Zustand der Verzweiflung herbeiführen, aus dem sie als Herrscher über uns alle hervorgehen konnten.“

Der demokratische Senator Gerald Nye aus North Dakota leitete 1936 eine Untersuchung über Rüstungsgüter durch. Er kam zu dem Schluss, die Morgans hätten die USA in den Krieg getrieben, um Anleihen zu sichern und eine aufblühende Rüstungsindustrie hervorzubringen. Nye veröffentlichte später ein Dokument mit dem Titel The Next War [Der nächste Krieg], in dem er zynisch vom „alten Göttin-der-Demokratie-Trick“ sprach, durch den Japan dazu benutzt werden könnte, die USA in den Zweiten Weltkrieg hineinzuziehen.

1937 warnte der Innenminister Harold Ickes vor dem dominierenden Einfluss der „60 Familien Amerikas“. Der Historiker Ferdinand Lundberg verfasste später ein Buch mit genau dem gleichen Titel. Der Richter am Obersten Gerichtshof der USA, William O. Douglas, prangerte an: „der Einfluss der Morgans … heutzutage der schädlichste auf Industrie und Finanzwelt.“

Jack Morgan reagierte damit, die USA auf den Zweiten Weltkrieg einzustimmen. Er verfügte über enge Beziehungen zu den Familien Iwasaki und Dan – zwei der reichsten japanischen Clans –, die praktisch im Besitz von Mitsubishi bzw. Mitsui waren, seitdem diese Unternehmen aus den Shōgunaten des 17. Jahrhunderts hervorgingen. Als Japan in die Mandschurei einmarschierte und bei Nanking chinesische Bauern abschlachtete, spielte Morgan den Zwischenfall herunter.

Morgan unterhielt ebenfalls enge Beziehungen zum italienischen Faschisten Benito Mussolini, während der deutsche Nazi-Bankier Dr. Hjalmar Schacht während des Zweiten Weltkriegs Verbindungsmann zur Bank der Morgans war. Nach dem Krieg trafen sich Vertreter der Bank mit Schacht in der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) im schweizerischen Basel.

 

Die Rockefellers

Die BIZ ist die mächtigste Bank der Welt, eine globale Zentralbank der Acht Familien, die die privaten Zentralbanken von nahezu allen westlichen Ländern und Entwicklungsländern kontrollieren. Der erste Präsident der BIZ war der Rockefeller-Bankier Gates McGarrah – ein Bediensteter bei Chase Manhattan und Federal Reserve. McGarrah war der Großvater des ehemaligen CIA-Direktors Richard Helms.

Die Rockefellers unterhielten ebenso wie die Morgans enge Verbindungen nach London. David Icke schreibt in Children of the Matrix [Kinder der Matrix], die Rockefellers und Morgans seien lediglich „Handlanger“ der europäischen Rothschilds (Erst Soros und die Rothschilds, jetzt die Rockefellers: Globale Elite betritt den Kryptomarkt (Video)).

Die BIZ gehört der Federal Reserve, der Bank of England, der Banca d’Italia, der Bank of Canada, der Schweizerischen Nationalbank, der Nederlandsche Bank, der Deutschen Bundesbank und der Banque de France.

Der Historiker Caroll Quigley schrieb in seinem ausführlichen Buch Katastrophe und Hoffnung. Eine Geschichte der Welt in unserer Zeit, die BIZ sei Teil eine Planes, „ein weltweites System der Finanzkontrolle durch Privatpersonen“ aufzubauen, „mit dessen Hilfe man in der Lage wäre, das politische System eines jeden Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganzes zu beherrschen … um sie auf feudalistische Weise durch die weltweiten Zentralbanken zu kontrollieren, die auf der Grundlage geheimer Absprachen konzertiert vorgehen“.

Die US-Regierung war der BIZ gegenüber seit Langem misstrauisch eingestellt und setzte sich auf der Bretton-Woods-Konferenz von 1944 erfolglos für deren Abschaffung nach dem Zweiten Weltkrieg ein. Stattdessen wurde die Übermacht der Acht Familien mit der Erschaffung des IWF und der Weltbank in Bretton Woods sogar noch verschärft. Erst im September 1994 übernahm die US-amerikanische Federal Reserve Anteile der BIZ.

Die BIZ hält mindestens zehn Prozent der Geldreserven von mindestens 80 Zentralbanken, des IWFund anderer multilateraler Institutionen. Sie dient als Finanzagent bei internationalen Vereinbarungen, sammelt Informationen über die Weltwirtschaft und dient als Kreditgeber der letzten Instanz, um einen weltweiten Finanzcrash zu verhindern.

Die BIZ verfolgt die Agenda eines monopolkapitalistischen Faschismus. In den 1990er-Jahren vergab die BIZ einen Überbrückungskredit an Ungarn, um die Privatisierung der Volkswirtschaft des Landes sicherzustellen. Die Bank diente den Acht Familien als Kanal für die finanzielle Unterstützung Adolf Hitlers – angeführt von Warburgs J. Henry Schroeder und der Amsterdamer Mendelsohn Bank. Viele Experten sind sich sicher, dass die BIZ im Zentrum der weltweiten Geldwäsche von Drogengeldern steht.

Es ist kein Zufall, dass sich das Hauptquartier der BIZ in der Schweiz befindet, die ein bevorzugtes Versteck für die Gelder der weltweiten Aristokratie und auch Sitz der Schweizerischen Großloge Alpina ist, die mit der italienischen Loge P2 zusammenhängt sowie mit der Nazi-Internationale. Zu anderen Institutionen, die von den Acht Familien kontrolliert werden, gehören das Weltwirtschaftsforum (WEF), die Internationale Währungskonferenz und die Welthandelsorganisation (WTO).

 

Bretton Woods war für die Acht Familien ein wahrer Segen. Der IWF und die Weltbank stehen im Zentrum dieser „Neuen Weltordnung“. 1944 kamen die ersten Weltbank-Anleihen von Morgan Stanleyund der Bank First Boston in Umlauf. Die französische Familie Lazard wurde immer stärker in die Interessen der Morgans eingebunden. Die größte französische Investmentbank Lazard Frères gehört den Familien Lazard und David-Weill, Nachkommen alter Genueser Bankiersfamilien, die von Michelle Davive repräsentiert werden. Ein kürzlicher Vorsitzender und Vorstandschef der Citigroup war Sanford Weill.

1968 startete Morgan Guaranty Euro-Clear, eine in Brüssel ansässige Clearing-Stelle für Euro-Dollar-Wertpapiere. Es war die erste automatisierte Unternehmung dieser Art. Manche gewöhnten sich an, Euro-Clear als „Das Biest“ zu bezeichnen. Brüssel dient auch als Hauptquartier der neuen Europäischen Zentralbank (EZB) und der NATO. 1973 trafen sich Morgan-Bedienstete im Geheimen auf den Bermudas, um die alte Morgan-Dynastie wieder aufleben zu lassen – 20 Jahre vor Aufhebung des Glass-Steagal-Gesetzes. Morgan und die Rockefellers stärkten Meryll Lynch finanziell den Rücken, wodurch sie in den Kreis der Großen Fünf der amerikanischen Investmentbanken aufsteigen konnten. Heute gehört Merill Lynch zur Bank of America.

John D. Rockefeller benutzte seinen Reichtum aus dem Erdölgeschäft zum Erwerb von Equitable Trust, der in den 1920er Jahren verschiedene große Banken und Konzerne geschluckt hatte. Die Große Depression trug dazu bei, Rockefellers Macht zu festigen. Seine Chase National Bankfusionierte mit der Bank of the Manhattan Company von Kuhn Loeb zur Chase Manhattan Bank, und zementierte so eine lange anhaltende enge Beziehung der beiden Familien.

Die Kuhn Loebs hatten – zusammen mit den Rothschilds – Rockefellers Bestreben finanziert, zum führenden Erdölkonzern zu werden. Die National City Bank in Cleveland stellte Rockefeller die nötigen Gelder zur Verfügung, um seine Monopolisierung der amerikanischen Erdölindustrie durchzusetzen. Die Bank wurde bei Anhörungen vor dem Kongress als eine der drei Banken bezeichnet, die den Rothschilds während der 1870er Jahre in den USA gehören, als Rockefeller Standard Oil of Ohiogründete.

Ein Partner von Rockefellers Standard Oil war Edward Harkness, dessen Familie die Kontrolle über die Chemical Bank übernahm. Ein anderer war James Stillman, dessen Familie die Bank Manufacturers Hanover Trust kontrollierte. Beide Banken haben sich später unter JP Morgan Chasezusammengeschlossen. Zwei von James Stillmans Töchtern heirateten zwei Söhne von William Rockefeller. Die beiden Familien besitzen auch große Anteile an der Citigroup.

In der Versicherungsbranche kontrollieren die Rockefellers Metropolitan LifeEquitable LifePrudentialund New York Life. Rockefeller-Banken kontrollieren 25 Prozent aller Vermögenswerte der 50 größten US-Geschäftsbanken und 30 Prozent aller Vermögenswerte der 50 größten Versicherungsunternehmen. Versicherungsunternehmen – wovon das erste in den USA, Modern Woodman’s of America, von Freimaurern ins Leben gerufen wurde – spielen bei der Geldwäsche der Drogengelder auf den Bermudas eine zentrale Rolle.

Zu den von den Rockefellers kontrollierten Unternehmen gehören Exxon MobilChevron TexacoBP AmocoMarathon OilFreeport McMoranQuaker OatsASARCOUnitedDeltaNorthwestITTInternational HarvesterXeroxBoeingWestinghouseHewlett-PackardHoneywellInternational PaperPfizerMotorolaMonsantoUnion Carbide und General Foods.

Die Rockefeller Foundation unterhält enge finanzielle Verbindungen sowohl zur Ford Foundation als auch zur Carnegie Foundation. Zu weiteren philanthropischen Einrichtungen der Familie zählen der Rockefeller Brothers Fund, das Rockefeller Institute for Medical Research, das General Education Board, die Rockefeller University und die University of Chicago – wobei Letztere beständig eine Vielzahl stark rechtsgerichteter Absolventen der Wirtschaftswissenschaften als Apologeten des internationalen Kapitals hervorbringt, einschließlich Milton Friedman.

 

Die Familie besitzt das Gebäude 30 Rockefeller Plaza, wo jedes Jahr traditionell der nationale Weihnachtsbaum erleuchtet wird und wo sich auch das Rockefeller Center befindet. David Rockefeller spielte eine wichtige Rolle beim Bau der beiden Türme des World Trade Center. Der Hauptwohnsitz der Rockefeller-Familie ist ein klobiger Komplex im Norden New Yorks, der als Pocantico Hills bekannt ist. Sie besitzen auch ein Doppelhaus mit 32 Zimmern in der 5th Avenue in Manhattan, einen herrschaftlichen Wohnsitz in Washington D.C., die Monte-Sacro-Ranch in Venezuela, Kaffee-Plantagen in Ecuador, verschiedene Farmen in Brasilien, ein Anwesen in Seal Harbor im US-Bundesstaat Maine und Feriendomizile in der Karibik, Hawaii und Puerto Rico.

Die Dulles-Familie und die Rockefeller-Familie sind Vettern. Allen Dulles gründete die CIA, unterstützte die Nazis, vertuschte den Anschlag auf Kennedy durch seine Beteiligung an der Warren-Kommission und traf eine Vereinbarung mit der Moslem-Bruderschaft, um bewusstseinskontrollierte Attentäter hervorzubringen.

Sein Bruder John Foster Dulles hatte vor dem Börsenkrach von 1929 den Vorsitz über die unaufrichtigen Goldman-Sachs-Trusts inne, und half seinem Bruder, die Regierungen in Iran und Guatemala zu stürzen. Beide waren Skull & Bones- sowie Council on Foreign Relations (CFR)-Eingeweihte und Hochgrad-Freimaurer des 33. Grades.

Die Rockefellers waren auch bei der Gründung des auf eine Entvölkerung abzielenden Club of Romeauf ihrem Familienanwesen im italienischen Bellagio von entscheidender Bedeutung. Und auf ihrem Anwesen Pocantico Hill wurde zudem die Trilaterale Kommission ins Leben gerufen. Die Familie gehört zu den wichtigen Geldgebern der Eugenik-Bewegung, die Hitler, das Klonen von Menschen und die derzeit vorherrschende Obession in amerikanischen Wissenschaftskreisen in Bezug auf die DNS hervorbrachte.

John Rockefeller jun. leitete bis zu seinem Tod den Population Council. Sein namensgleicher Sohn ist Senator von West Virginia. Sein Bruder Winthrop war Vizegouverneur von Arkansas und ist auch weiterhin der einflussreichste Mann in diesem Bundesstaat. In einem Interview mit dem Playboy-Magazin verlieh Vizepräsident Nelson Rockefeller – der auch Gouverneur von New York war – dem auf Bevormundung ausgerichteten Weltbild seiner Familie Ausdruck: „Ich bin ein großer Anhänger von Planung – wirtschaftlicher, sozialer, politischer, militärischer, totaler weltumspannender Planung.“

Aber unter allen Rockefeller-Brüdern war es der Gründer der Trilateralen Kommission (TC) und Vorstandchef von Chase Manhattan, David Rockefeller, der die faschistischen Ziele der Familie auf einer globalen Ebene vorangetrieben hat. Er verteidigte den Schah von Persien, das südafrikanische Apartheid-Regime und die chilenische Junta unter Pinochet. Er war der größte Finanzier des CFR, der Trilateralen Kommission und (während des Vietnamkrieges) des Committee for an Effective and Durable Peace in Asia [Komitee für einen wirksamen und anhaltenden Frieden in Asien] – eine vertragliche Goldgrube für alle, die an diesem Konflikt verdienten.

Nixon bot ihm das Amt des Finanzministers an, aber Rockefeller lehnte ab, wohlwissend, dass er einen viel größeren Einfluss als Chef der Chase ausüben konnte. Der Autor Gary Allen schreibt 1973 in The Rockefeller File: „David Rockefeller traf sich mit 27 Staatschefs, darunter auch den Machthabern Russlands und Rotchinas“.

Infolge des Putsches der Nugan Hand Bank und der CIA im Jahre 1975 gegen den australischen Premierminister Gough Whitlam eilte sein von der britischen Krone eingesetzter Nachfolger Malcolm Fraser in die USA, wo er mit Präsident Gerald Ford zusammentraf, nachdem er sich zuvor mit David Rockefeller beraten hatte.

 

Die Rothschilds 

Evelyn de Rothschild, Milliardär und Top-Finanzier, gab in einem Interview mit der BBC einen Ausblick auf die Folgen der Subprime-Krise. Er konstatiert das Versagen von Kontrollsystemen in der Finanzwelt und die Probleme, die überhaupt erst zur Krise führten. Angesichts der Gerüchte dass er der derzeitige Anführer der Illuminati sein könnte, könnten Rothschilds Aussagen über eine systemische Kontrolle und die Eindämmung des Chaos auf den Märkten ein freundlicher Rat sein, oder könnte es auch ein subtiler Einfluss auf die Notwendigkeit der Kontrolle über die Finanzsysteme der Welt sein, und damit der Kontrolle über die Welt selbst? (Rothschilds in Untersuchung über Pädophilenring der Elite verwickelt)

Die Rothschilds – eine der reichsten und einflussreichsten Familien der Welt wurde nun vom russischen Fernsehen entlarvt. Die Rothschild-Familie geriet in Russland ins Rampenlicht, und sie hoffen damit, die aus dem Establishment stammende Verdorbenheit zu entlarven. Putin bereitet sich auf die Bekämpfung der Neuen Weltordnung vor: Viele Gerüchte kursieren über die Verbindung zwischen der Familie Rothschild und der Neuen Weltordnung (Insider „Q“ enthüllt Verbindungen von Politikern und des Vatikans zum Satanismus, Rothschilds und den Reptiloiden: Trump und Putin Teil der Allianz?).

Da die Familie Verbindungen zu vielen verschiedenen Einrichtungen des Establisments unterhält, kann der Interessenkonflikt nicht einfach ignoriert werden. Es wurde gesagt, dass Putin seine Leute bereit macht, um den Kampf gegen die Neue Weltordnung aufzunehmen, welche die Machthaber eingerichtet haben, um die Kontrolle über fast alle Regierungen, Medien und Banken auf der Welt zu haben.

Es wurde gesagt, dass Putin die internationalen Bankensysteme loswerden will und mit einer nationalistischen Plattform einen Neuanfang machen wird, die mithilfe von tausenden von Tonnen Gold neben den Allianzen in Europa, dem Nahen Osten und China gestützt wird.

Russland hat den starken Wunsch, vom Rest der Welt unabhängig zu sein, der unter Putins Herrschaft entstanden ist, und dies hat sich in vielerlei Hinsicht gezeigt. Russland gründet ein neues Bankensystem für seine Unabhängigkeit: Ein Insider in Russland sagte, dass das Land sich darauf vorbereitet, ein Bankensystem einzurichten, das sicherstellen wird, dass das Land unabhängig von den übrigen Banken der Welt ist, was in der heutigen Wirtschaft ein mutiger Schritt ist. Die Rothschild-Familie ist natürlich dafür bekannt, dass sie Eigentümer des Bankensystems ist, und sie haben Geld in zahlreichen Ländern rund um den Globus.

  

Jetzt sieht es so aus, als wolle Russland zu dem verdorbenen System auf Distanz gehen, einem System, das bisher so lange die Art und Weise beherrscht, wie das Geld den Besitzer wechselt. Russland soll erfolgreich eine Alternative entwickelt und implementiert haben, wenn es vom Bankensystem ausgeschlossen wird (Nur noch vier Länder ohne Rothschild-Zentralbank übrig (Videos)).

Der Bankensektor ist die größte Anfälligkeit Russlands. Es wollte sich nicht länger auf das SWIFT-System internationaler Banken verlassen. Dabei handelt es sich um eine schnelle und vermeintlich sichere Art Geld zu überweisen, und es wird bereits seit über 50 Jahren genutzt.

Wenn Sie mehr über die Verstrickungen der Rothschilds und die Blutexperimente der Rockefellers erfahren wollen, dann bestellen Sie das brisante Buch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Freiheit nehmen: High-Tech-Krieg auf unseren Willen und wie wir uns wehren können

Whistleblower

Videos:

Quellen: PublicDomain/globalresearch.ca/anonhq.com/disclose.tv/maki72 für PRAVDA TV am 09.06.2018

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Am 18. Juni erscheint das erste Buch von Nikolas Pravda mit dem Titel “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” beim Amadeus Verlag von Jan van Helsing.

Nikolas Pravda, der Autor und Betreiber des Internet-Blogs PRAVDA TV, widmet sich in diesem unbequemen und brisanten Buch den dunkelsten Schattenseiten unserer Gesellschaft und ihren mächtigsten Akteuren.

Er deckt schonungslos auf, wie sehr die scheinbar transparenten Strukturen unserer Gesellschaft von okkulten Ritualen durchdrungen sind, der Rechtsstaat von elitären Geheimgesellschaften im Würgegriff gehalten wird und das Machtgefüge von immer gleichen Blutlinien durchzogen ist, die für eine kontinuierliche Abhängigkeit, Ausbeutung und Verdummung des Rests der Bevölkerung sorgen.

Das Buch beinhaltet sowohl eine Auswahl der besten Artikel seines Blogs zu diesem Themenbereich sowie als Ergänzung dazu viele erstmals veröffentlichte und aktuelle Artikel mit ebenso erschreckenden wie spannenden und wichtigen Informationen, um zu enthüllen, was hinter den Kulissen der Macht wirklich vor sich geht.

Es umfasst 288 Seiten mit zum Teil erstmals auf Deutsch veröffentlichten Informationen zum Themenbereich und ist eingeteilt in die drei Kapitel „Rituale“, „Pädophilie“ und „Blutlinien“.

Somit werden in diesem Buch Themen angesprochen, die in unserer angeblich so vielfältigen und aufklärerischen Medienlandschaft immer noch ein Minenfeld darstellen, das sich bislang kaum jemand zu betreten wagt, denn schließlich dringt es in die dunkelsten Schattenseiten unserer Gesellschaft vor und zeigt dabei schonungslos strukturelle Verflechtungen zwischen den tiefsten Abgründen und höchsten Ebenen unserer Gesellschaft auf.

Es soll somit einerseits dazu beitragen, den Mantel des Schweigens über tabuisierte Themen in unserer Gesellschaft wie pädophile Machenschaften und Ritualmorde der Eliten zu lüften, und andererseits das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass eine Gesellschaft, die sich „human“ und „demokratisch“ nennen will, auf lange Sicht dringend darauf angewiesen ist, eklatante Verstöße hiergegen entschieden in ihre Schranken zu weisen. Denn wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf.

Das Buch stellt somit einen Gegenentwurf zum allzu einseitigen und verzerrten Abbild der Realität dar, das uns die Massenmedien derzeit Tag für Tag als „objektiv“ und „seriös“ verkaufen wollen, und das leider allzuoft nichts weiter darstellt als reine Propaganda zugunsten der Eliten und zu Lasten der Mehrheit der Bevölkerung. Denn schließlich heißt Journalismus, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird.

 

Rituale

Und so werden im ersten Kapitel okkulte Rituale offengelegt, die sich zwar häufig vor unser aller Augen abspielen, obwohl sie zumeist nicht als solche erkannt werden, aber nichtsdestotrotz im Sinne der Eliten ihre Wirkung auf das Bewusstsein der uneingeweihten Massen nicht verfehlen.

Wie gleich zu Anfang aufgezeigt wird, geschieht dies oft sehr unterschwellig und perfide, so wie etwa bei den bizarren Aufnahmeritualen in elitäre Zirkel bei Polizei, Militär und Universitäten, wodurch es zur Bildung „eingeschworener“ Gruppierungen kommt, die dann nicht mehr weit von „verschworenen“ entfernt sind.

So wird etwa in Bezug auf die Terroranschläge des 11. September 2001 – die die Initialzündung für den Beginnen einer „Neuen Weltordnung“ darstellen, indem sie auf den Tag genau 10 Jahre zuvor von George Bush sen. proklamiert wurde – nicht nur dargelegt, dass dieses Ereignis in vielerlei Hinsicht seine Schatten vorausgeworfen hat und keineswegs so überraschend eingetreten ist, wie es uns die Mainstream-Medien glauben machen wollen, sondern auch, dass es sich dabei um ein schwarzmagisches Ritual zur Manipulation des kollektiven Bewusstseins handelt, wie sie in den vergangenen Jahren immer wieder eingefädelt wurden.

Dass solche Rituale in der Tat oft einen satanistischen Hintergrund haben, lässt sich etwa an der Eröffnungszeremonie des Gotthard-Basistunnels belegen, die vor okkulter Symbolik nur so strotzte, wie die Figur des Baphomet, die bereits seit der Zeit der Tempelritter immer wieder im Zusammenhang mit okkulten Ritualen auftaucht und auch heute wieder Hochkonjunktur hat, so wie beim Temple of Satan.

Darüber hinaus lassen sich bei der in der Zeremonie aufgegriffenen Symbolik aber auch Zusammenhänge mit dem Temple of Set(h) erkennen, der wiederum eine Abspaltung der Church of Satan darstellt.

In ähnlicher Weise konnten wir dies bei der (Schein-)Hinrichtungszeremonie bei CERN beobachten, was einmal mehr den okkulten Charakter der gesamten Anlage zur Öffnung eines Portals in eine andere Dimension unterstreicht, und was zudem durch Parallelen zur biblischen Offenbarungsgeschichte untermauert wird, wie im Buch dargestellt wird.

Im Buch wird anschließend auch aufgedeckt, dass es sich bei dem grausamen Serienmörder namens Jack the Ripper in Wirklichkeit um einen Freimaurer handelte, der Ritualmorde beging. Außerdem wird dargelegt, dass seine Identität der Polizei offenbar bekannt war, er aber vor einer Strafverfolgung geschützt wurde, weil die Ermittler selbst Freimaurer waren und sich gezwungen sahen, die die wahre Identität des Serienmörders geheimzuhalten, was sie letztendlich zu seinen Komplizen machte (Die verschwiegene »Illuminaten-Freimaurerei«).

Und an dieser Stelle wird bereits das Kernproblem okkulter Rituale und Ritualmorde deutlich, indem in ihrem Namen abscheulichste Verbrechen begangen werden, die aber in diesen Fällen häufig von den Strafermittlern gedeckt werden, weil diese dazu Anweisung „von ganz oben“ erhalten und es nicht wagen, dagegen aufzubegehren, um ihnen nicht selbst zum Opfer zu fallen.

Das Schlimmste aber ist, dass Angehörige der Eliten nicht davor zurückschrecken, die Schwächsten für ihre egoistischen Interessen zu missbrauchen und zu opfern, und dass das Ganze System hat. Eines dieser Systeme nennt sich zum Beispiel „katholische Kirche“, die sich in vielerlei Hinsicht alles andere als christlich verhält, wozu auch insbesondere zählt, wie sie mit Kindern umgeht bzw. mit ihren Priestern, die unzählige Kinder missbraucht haben und über die der Papst trotzdem seine schützende Hand hält.

Man erfährt im Buch jedoch, dass es sich bei dieser Art des religiösen Missbrauchs keineswegs nur um zufällige „Ausrutscher“ handelt, sondern dass diese Praxis in einer langen Tradition steht, die die katholische Kirche von heidnischen Ritualen übernommen hat, weshalb sich das Problem auch nicht allein durch eine Bestrafung einzelner lösen lassen durfte, da es offenbar institutionell verankert ist.

Dass aber auch die eher profane Welt des Finanzsystems offenbar nicht vor dem Missbrauch unschuldiger Kinder bis hin zu deren ritueller Ermordung zurückschreckt, verdeutlicht der anschließende schockierende Bericht eines ehemaligen Elite-Bankers, der auf einer Illuminati-Party Kinder opfern sollte, dies jedoch verweigerte und sich aus diesem Grund an die Öffentlichkeit wandte, um vor solchen Praktiken zu warnen, was auch laut Nikolas Pravda dem ausdrücklichen Sinn und Zweck seines Buches entspricht (Schockierende Enthüllungen: “Ich gehörte zu den Illuminati und werde Ihnen alles erzählen”).

 

Pädophilie

Im zweiten Kapitel widmet sich das Buch dann ganz dem Thema Pädophilie, und zwar nicht so, wie wir dies aus Mainstream-Medien kennen, indem einerseits quantitativ das wahre Ausmaß des Kindesmissbrauchs heruntergespielt wird, sondern vor allem qualitativ, indem sie insbesondere in elitären Kreisen grassiert.

Das Buch zeigt auf, dass es auch um weit mehr geht als „nur“ um den aufsehenerregenden Fall Dutroux in Belgien, indem man davon ausgehen kann, dass es sich dabei wohl nur um die Spitze eines Eisberges handelt.

So werden im Buch weitere Pädophilie-Fälle aus Belgien und anderen europäischen Ländern einschließlich Deutschlands aufgeführt sowie ihre enge Verflechtung mit elitären gesellschaftlichen Kreisen, die eine Aufklärung und Bekämpfung solcher Auswüchse effektiv verhindern.

Außerdem wird mit dem in den Mainstream-Medien verbreiteten Mythos aufgeräumt, dass Kindesmissbrauch etwas mit „Kindesliebe“ zu tun hätte, wie der aus dem Griechischen abgeleitete und beschönigende Begriff „Pädophilie“ fälschlicherweise suggeriert.

Das Buch widmet sich im Folgenden Fällen körperlicher Misshandlung und sexuellem Missbrauch in kanadischen Waisenheimen im 20. Jahrhundert, die von kirchlichen Einrichtungen betrieben wurden, und bei denen die Kinder in vielen Fällen aus reiner Geldgier zu psychisch Kranken umdeklariert wurden, um sie in besser finanzierte psychiatrische Anstalten sperren zu können, wo sie aufgrund der Qualen häufig Selbstmord begingen.

Der Bericht schildert vor allem auch deshalb eine andere Dimension des Problems, weil die Misshandlungen häufig von Nonnen ausgingen und Kinder von kanadischen Ureinwohnern betroffen waren, weshalb man auch von einem kulturellen Völkermord sprechen kann.

Was jedoch mindestens genauso schockierend ist wie die unchristlichen und unmenschlichen Taten selbst, ist die schlechte Aufarbeitung der Fälle und halbherzige Bereitschaft zur Wiedergutmachung durch den kanadischen Staat im 21. Jahrhundert.

In diesem Zusammenhang darf man auch nicht vergessen, dass Königin Elisabeth II. das eigentliche Staatsoberhaupt Kanadas ist, und dass sie selbst höchstpersönlich mit dem Verschwinden vieler Kinder in Zusammenhang steht, wie ein Zeuge ausgesagt hat, der wie so viele andere wichtige Zeugen unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist – sei es im Fall Dutroux oder im Fall des mutmaßlichen Pädophilie-Rings der Clintons, der dieser Tage immer mehr aufgedeckt zu werden scheint.

Dass auch die UNO beschuldigt wird, tausende von Pädophilen zu beschäftigen und für viele Fälle von Kindesmissbrauch durch Blauhelmsoldaten verantwortlich zu sein, verdeutlicht einmal mehr, dass allzu oft einige der schlimmsten Verbrechen gerade auf das Konto derjenigen gehen, die gerade die Beschützer vor solchen Schandtaten sein sollten.

So werden im Buch auch Parallelen zur systematischen Vertuschung von Missbrauchsfällen innerhalb der katholischen Kirche, aber auch zu anderen humanitären Organisationen im Bereich der Entwicklungshilfe aufgezeigt, wie etwa der bekannten Hilfsorganisation Oxfam.

Das Kapitel wendet sich dann weiteren Fällen politischer Pädophilie zu, bei denen vor allem den Clintons eine besondere Bedeutung zukommt, über die hierzulande seit dem lange zurückliegenden Lewinsky-Skandal unverständlicherweise fast ausschließlich positiv berichtet wird.

So wird dargelegt, dass es mittlerweile erwiesen ist, dass Bill Clinton 26 Mal mit dem „Lolita-Express“ genannten Flugzeug des verurteilten Kinderschänders, Milliardärs und ehemaligen Mitglieds der NWO-Organisationen Trilaterale Kommission und Council on Foreign Relations, Jeffrey Epstein, auf dessen zu den Jungferninseln [nomen est omen!] gehörenden Privatinsel geflogen ist, wobei Clinton und anderen Fluggästen minderjährige Mädchen für sexuelle Vergnügungen angeboten worden sein sollen.

Noch wesentlich bizarrer werden die Machenschaften der Clintons durch die Clinton Foundation, indem ein ehemaliger Angehöriger der Stiftung heute für eine chinesische Kindergartenkette arbeitet, die beschuldigt wird, Kinder mit Nadeln, Spritzen, Pillen und Flüssigkeiten mit unbekannten Substanzen traktiert zu haben, die nach Angaben der Kinder ein „Geheimnis“ zwischen ihnen und den Erziehern bleiben sollten.

Manche Kinder mussten sich nach eigenen Angaben auch nackt ausziehen und es soll dabei zu geschlechtsverkehrähnlichen Handlungen mit den Erziehern gekommen sein.

 

Die Clinton Foundation ist auch gerade erst wieder durch den (angeblichen) Selbstmord der Modedesignerin Kate Spade am 5. Juni 2018 ins Gerede gekommen, die mit der Stiftung zusammengearbeitet hat, während nur drei Tage später der CNN-Moderator Anthony Bourdain Selbstmord begangen haben soll, der zuvor Hillary Clinton beschuldigte, seit Jahren von den sexuellen Übergriffen des Hollywood-Moguls Harvey Weinstein gewusst zu haben, ihn jedoch aufgrund seiner üppigen Wahlkampfspenden gewähren ließ.

Es ist daher nicht auszuschließen, dass der Weinstein-Skandal letztendlich auch den Clintons zum Verhängnis werden könnte, wenn weitere ihrer Verstrickungen in den Skandal ans Licht kommen.

Durch die im Buch geschilderten Hintergründe des Weinstein-Skandals könnten aber auch die sexuellen Eskapaden und pädophilen Machenschaften anderer Hollywood-Größen ans Licht kommen, so wie die des bekannten Regisseurs Bryan Singer, der bereits mehrfach wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung Minderjähriger bei seinen umstrittenen „After-Partys“ mit Roland Emmerich verklagt wurde, wie ebenfalls im Buch dargelegt wird.

Dass Pädophilie in Hollywood ein großes Problem ist, wird auch durch die folgenden Aussagen der berühmten Schauspieler Elijah Wood und Corey Feldman bestätigt. Während Wood jedoch – vermutlich, um sich selbst zu schützen – später seine Aussagen relativierte, indem er behauptete, nur durch Berichte und Hörensagen davon zu wissen, hat Feldman jedoch wiederholt ausgesagt, dass er als Kind selbst missbraucht wurde, und angekündigt, dass er beabsichtige, die Schuldigen öffentlich bloßzustellen, weshalb er um seine Sicherheit fürchte.

Anschließend wird berichtet, wie der Mainstream versucht, Pädophilie zu verharmlosen und zu normalisieren, was am Beispiel einer chinesischen Dessous-Show mit kleinen Mädchen im Victoria’s Secret-Stil verdeutlicht wird. Ein anderes Beispiel hierfür sind die zitierten Zeitungskommentare wie etwa in der New York Times, in denen die Täter zu Opfern ihrer selbst umdeklariert werden, für die man Verständnis aufbringen müsse.

Weiterhin wird geschildert, wie die Pädophilen-Lobby auch hierzulande Einfluss auf die Schulerziehung nimmt, was sich daran verdeutlicht, dass mittlerweile eine deutsche Professorin in einem Buch praktische Übungen vorschlägt, durch die die Kinder anstatt sinnvoller Sexualaufklärung und Verhütung lernen sollen, was es mit Vakuumpumpen, Dildos, Potenzmitteln, Vaginalkugeln, Fetischkleidung, Handschellen, Kamasutra und Gangbang auf sich hat – natürlich nur im Sinne des Kindeswohls, so wird es jedenfalls behauptet.

Außerdem erfährt man, dass in Japan, wo Kinderpornographie legal ist, auch Kindersexpuppen für Pädophile verkauft werden, wobei argumentiert wird, dass sie hierdurch ihre krankhaften Neigungen auf legale Weise ausleben können.

Zu guter Letzt wird aber auch gegen Ende des Kapitels ein Projekt vorgestellt, das ein erfolgversprechendes Modell für andere Länder im Kampf gegen Kinderschänder sein könnte und somit auch einen kleinen Hoffnungsschimmer darstellt.

 

Blutlinien

Das dritte Kapitel mit dem Titel „Blutlinien“ widmet sich in erster Linie den Verwandtschaftsbeziehungen der Eliten untereinander, die häufig über die Grenzen so unterschiedlicher Bereiche wie Monarchie, Demokratie und Kultur hinaus bestehen.

Es beginnt mit einer Untersuchung der Zusammenhänge zwischen dem alten Adelsgeschlecht der Merowinger und des sogenannten Schwarzen Adels, der seine Macht vom Papsttum verliehen bekommen hat. Dadurch wird offengelegt, dass das Römische Reich in Wirklichkeit nie ganz untergegangen ist, sondern sich zur katholischen Kirche umgewandelt hat, die sich der Merowinger und des Schwarzen Adels zum eigenen Machterhalt bedient, um eine strikte Trennung zwischen Staat und Kirche vorzutäuschen, welche als wichtige Grundlage einer demokratischen Gesellschaft gilt.

Hierbei wird auch auf die besondere Rolle des Adelsgeschlechts der Habsburger eingegangen, das vor allem durch das niederländische Königshaus Einfluss auf die NWO-Organisation der Bilderberger und anderen nimmt, um an demokratischen Entscheidungsprozessen vorbei die Interessen der Eliten im Verborgenen durchzusetzen.

Anschließend wird eine weitere Bedeutung des Wortes „Blutlinien“ beleuchtet, nämlich die Bedeutung des Blutes für die Eliten, allen voran des Adels, aber auch des heutigen „Geldadels“ am Beispiel der Rockefellers. Zunächst werden historische Beispiele dafür in Erinnerung gerufen, die von einer unvorstellbaren Blutrünstigkeit der jeweiligen Herrscher zeugen, wie etwa der des als „Graf Dracula“ bekannt geworden Vlad Tepes III., der zudem einer der Vorfahren des britischen Königshauses der Windsors ist.

Es wird aber auch der Zusammenhang zwischen dem Blutvergießen „gewöhnlicher“ Menschen und der Bewahrung und Reinerhaltung des Blutes der Eliten aufgezeigt, indem ihre Blutrünstigkeit mit ihrer physischen und psychischen Degeneration zusammenhängt, da sie über viele Jahrhunderte hinweg untereinander heiraten, um das Familienvermögen zusammenhalten, wodurch viele Erbkrankheiten entstehen.

Diese Art Inzest wird übrigens auch von der mächtigen Bankendynastie der Rothschilds praktiziert, wie gegen Ende des Kapitels erläutert wird (Das Kartell: Die Morgans, Rockefellers & Rothschilds – Russischer Fernsehsender entlarvt Macht der Rothschilds (Videos)).

 

Zudem wird darauf eingegangen, wie die Rockefeller Foundation Forschungen über Möglichkeiten der (eigenen) Verjüngung mithilfe jungen Blutes erforscht hat und wie Milliardäre wie David Rockefeller aufgrund ihres Reichtums in der Lage sind, über alle gesetzlichen und ethischen Grenzen hinweg ihr eigenes Leben auf Kosten anderer zu verlängern, wie man auch daran erkennen kann, dass er bis ins hohe Alter von 101 Jahren hinein sieben (!) Herztransplantationen bekommen hat, was einen „Normalsterblichen“ unmöglich wäre.

Schockierend ist auch der Bericht, dass eine amerikanische Firma einem elitären Personenkreis kommerziell Blut von Teenagern anbietet, wobei vollkommen intransparent ist, wie sich die Firma überhaupt das Blut beschafft.

Hierbei wird auch die Doppelmoral der Eliten offengelegt, indem auch von Seiten der Eliten immer wieder zu Organspenden aufgerufen wird, sie selbst sich jedoch als Organspender vornehm zurückhalten. Dies wird etwa besonders deutlich am Beispiel des vor einigen Jahren im Skiurlaub verunglückten und nach einiger Zeit verstorbenen niederländischen Prinzen Friso, dessen Frau noch einen Tag vor seinem Unglück selbst zu Organspenden aufgerufen hat, während ihr eigener Mann offenbar keinen Spenderausweis hatte.

Dieser Widerspruch tritt vor allem dadurch deutlich zutage, dass Frios Mutter, Königin Beatrix, zusammen mit David Rockefeller über viele Jahrzehnte hinweg an der Spitze der alljährlich stattfindenden Bilderberg-Konferenzen stand.

Und wie passt es zusammen, dass wir uns in unserer „westlichen Wertegemeinschaft“ einerseits nach außen hin immer groß die Demokratie auf die Fahnen schreiben, wenn sich gleichzeitig herausstellt, dass alle 43 US-Präsidenten (mit einer Ausnahme) miteinander verwandt sind und alle vom selben englischen König abstammen, wie im Buch dargelegt wird?

Das ist jedoch selbstverständlich nur dann ein scheinbarer Widerspruch, wenn wir davon ausgehen, dass wir in einer echten demokratischen Gesellschaftsordnung leben.

Davon konnte aber bisher noch nie die Rede sein, wenn man bedenkt, dass die ursprüngliche griechische Demokratie Frauen das Wahlrecht verweigerte, Sklaverei an der Tagesordnung war und der Wegbereiter der (Attischen) Demokratie Perikles unentwegt Präventivkriege zum eigenen Machterhalt führte.

Kommt das nicht dem einen oder anderen bekannt vor? Kein Wunder also, dass Platon die Demokratie auch nicht als ideale Herrschaftsform ansah, da sie ihm zufolge auch nicht dauerhaft Bestand haben könne.

So gesehen waren schon immer einige gleicher als andere, selbst in der hochgelobten Demokratie, aber natürlich erst recht in totalitären Systemen wie dem des Nationalsozialismus. Kein Wunder also, dass die eigene Abstammung gerade für die Nationalsozialisten das A und O für ihre angebliche Überlegenheit als Arier und den eigenen Machtanspruch darstellte.

Da kommt es natürlich äußerst ungelegen, wenn der Verdacht aufkommt, dass neben einigen anderen Führungspersonen des NS-Regimes auch bei Adolf Hitler ausgerechnet mögliche jüdische Vorfahren ins Spiel kommen – und zwar nicht irgendwelche, sondern gerade solche aus dem berüchtigten Hause Rothschild.

Und so beschäftigt sich das Ende des Kapitels nicht nur mit der Frage, ob Adolf Hitler ein Nachkomme der Rothschilds gewesen sein könnte, und wofür es einige plausible Anhaltsgründe gibt, sondern auch mit Hinweisen darauf, dass Angela Merkel von Adolf Hitler abstammen könnte, was sie ggf. auch zu einem weiteren Nachkommen der Rothschilds machen würde.

  

Dies mag zwar im ersten Moment weit hergeholt erscheinen, doch wie im Buch dargelegt wird, gibt es eine Menge merk(el)würdiger Begleitumstände im Zusammenhang mit dem parallelen Machtaufstieg Angela Merkels zur Bundeskanzlerin und wichtigen Führungsperson innerhalb des europäischen Einigungsprozesses und dem des deutschen Kardinals Ratzinger zu Papst Benedikt XVI., die demselben „Drehbuch“ entsprungen zu sein scheinen.

Es ist daher endlich an der Zeit, mit all den im Buch dargelegten Vertuschungen und Lügen der Eliten aufzuräumen und sie endlich als das bloßzustellen, was sie vielfach sind: menschenverachtende Okkultisten, Pädophile und Ritualmörder, die sich gegenseitig in Machtpositionen hieven und vor Strafverfolgung schützen (Jan van Helsing im Interview mit Daniel Prinz: „Wir stehen vor den grössten Enthüllungen aller Zeiten und uns allen steht ein gigantischer Paradigmenwechsel bevor!”).

Wenn Sie mehr über die pädophilen Eliten und ihre okkulten Rituale erfahren wollen, können Sie bereits heute das Buch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda bestellen.

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Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 18.06.2018

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Quellen: https://www.pravda-tv.com/2018/10/der… https://www.legitim.ch/single-post/20… Meine Büchertipps: Wenn das die Menschheit wüsste  https://amzn.to/2LSEsCl Wenn das die Deutschen wüssten https://amzn.to/2mSik05 Das neue Buch von Oliver Janich: Impossible Mission 9/11 https://amzn.to/2CSVOyS Die Destabilisierung Deutschlands: Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit https://amzn.to/2P1K3rU Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite https://amzn.to/2LJnqtk Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite https://amzn.to/2L02FVT Alois Irlmaier: Ein Mann sagt, was er sieht https://amzn.to/2MYBNaE Sodom Satanas: Die Politik der Perversion