Amt für Menschen(recht)

Amt im Auftrag für das Heilige Recht des Menschen

 

Alle diese Rechte sind im völkerrechtlichen Staatsvertrag der Bundesrepublik erkannt und anerkannt!

Eine öffentliche Beurkundung ist nach § 2 BeurkG bei Überschreitung des Bezirk(s) immer noch wirksam. Die Diplomatik (Urkundenlehre, von altgriechisch diploma „Gefaltetes“, aus diplóos „doppelt“) ist eine grundlegende Disziplin der historischen Hilfwissenschaft der Anerkennung. Sie beschäftigt sich mit der Einteilung, den Merkmalen, der Ausstellung, der Überlieferung, der Echtheit und dem historischen Wert von Rechturkunden. Durch Vertrag StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918 ist das

 Internationale Zentrum für Menschenrechte am 22.11.2009

gemäß § 2 BeurkG als Globalrechtbund öffentlich-rechtlich zum Schutz des Menschen nach Art. 25, 140 GG, Art. 73 UN-Charta, Art. 142-149 genfer Konvention zum Schutz vor der Zivilperson und der Kriegsopfer unmittelbar und rechtmäßig de facto und gesetzmäßig de jure global in Rechtkraft getreten.

Rechtspaltung:

  • Präambel, Art. 1-4, 25, 140 GG, § 2 AO,
  • § 112 BPersVG, Art. 5,6 EGBGB, §§ 15-20 GVG, §§ 2, 43, 44 VwVfG, §§ 40, 80 VwGO
  • Art. 53, 73, 107 UN-Charta, Art. 142 genfer Konvention IV.

UN-RES A/66/462/Add.2, UN-RES 43/225, UN-A/RES/66/164, UN-Res A/ 66/462/ Add. 2
UN-A/RES/53/144, UN-A/RES/53/625/Add. 2, UN-DOC A/C.5/43/18 sowie
UN-Resolution A/RES/217, UN-Doc. 217/A-(III) 56/83 zu ILC gemäß Art. 73 UN-Charta

AEMR = Allgemeine Erklärung der Menschenrechte v. 10.12.1948
IPBPR = Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte v. 19.12.1966
EMRK = Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten v. 4.11.1950
EcoSoC = Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte v. 19.12.196

Die globale Nichtregierungorganisation der Menschen ist legitim und legal, denn die Grundlage der Anerkennung im Völkerrecht liegt durch öffentliche Urkunden vor (StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918) und steht nicht im Widerspruch zur ordnung(s)gemäßer Verfassungordnung und ist bereits in den Verfassungen des Internationalen Zentrum für Menschenrechte und des Zentralrat Europäischer Bürger vom 22.11.2009, die zur allseitiger Erfüllung der durch das gemeinsame Bekenntnis gestellten Aufgaben nach BVerwGE 123, 49 (54), -Vergleich Definition in Urteil vom 15.06.1995 – BVerwG 3 C 31.93 – BVerwGE 99-, ausdrücklich bestimmt sind.

Die globale Nichtregierungorganisation der Menschen wird gemäß dem Unterlassungs- und Gewaltenschutzprinzip und nach der objektiven Lehre für das bürgerliche Recht des treu-gläubigen Deutschen Volk gegen Verantwortliche der juristische tätig, weil Menschenrecht-verletzungen können nur durch Verantwortliche der Regierungsorganisationen begangen werden, um

1. den Verantwortlichen für sein Verhalten zu bestrafen (Repression),
2. ihn davon abzuhalten, erneut dieses rechtswidrige Verhalten fort zu setzen (Spezialprävention) und
3. auch andere davon abzuhalten (Generalprävention).

Die globale Nichtregierungorganisation der Menschen ist nach der Verfassung(s)ordnung mit den notwendigen originären und originären überpositiven Rechten ausgestattet und

untersteht keiner staatlichen Aufsicht und
keiner staatlichen Gerichtsbarkeit unter eigener Immunität,
ordnet und verwaltet unter eigenem Recht und Gesetz,
vergibt Ämter und Aufgaben selbstständig
und darf   Steuern erheben.

und besteht aus folgenden Organisationen:

dem Vorstand / Rat,
dem Rat der Weisen,
den aktiven und passiven Zugehörigen und Mitgliedern,
der Rechtsabteilung und dem Notariat für Menschenrechte,
der Verwaltung,
dem Hochkommissariat für Menschenrechte,
der Akademie und Öffentlichkeitsarbeit für Menschenrechte,
dem Gerichtshof für Menschenrechte,
dem United Human-Rights-Forces als Exekutive,
und Hilfs- und Vollstreckungsbeamte.

Aus diesen unbestrittenen und widerspruchfreien Tatsachen und Anerkennungen ergeben sich folgende originäre und prärogative Vorschriften nach der universellen Menschenrechtverfassung [UMRV] in Art. 39-41 UMR mit Inhaber- und Urheberrechten der vollen Rechtspersönlichkeit der globalen Glaubensbekenntnis-gesellschaft und öffentlich-rechtlichen Charakter mit der Fähigkeit,

Artikel 39

Nichtregierungsorganisationen (NGO) zu gründen, zu registrieren und zu legalisieren,

  1. Übereinkommen mit Staaten und Völkerrechtssubjekten zu schließen, zu proklamieren und vor Staatsgerichten aufzutreten,
  2. Menschenrechtsverletzungen festzustellen, zu ahnden und als Rat Beschlüsse zu erstellen und zu fassen, die eine Sanktionierung der Menschenrechtsverletzer zulassen,
  3. als Schiedsgericht und politisch unabhängiges Judikativorgan Recht zu sprechen,
  4. Beamte zu ernennen,
  5. als Treuhänder aufzutreten,
  6. diplomatischen Status und Immunität zu verleihen,
  7. internationale und nationale Verträge, die universelle Rechtskraft besitzen, abzuschließen,
  8. bewegliches und unbewegliches Eigentum zu erwerben und darüber zu verfügen, insbeson-dere das Recht in besetzten Gebieten Grund und Boden neu zuzuordnen und den in Kriegsge-bieten lebenden Menschen neu zu übereignen und
  9. auf Anruf einer Gesellschaft oder Gemeinschaft, die das Begehren eines eigenen Staates im Sinne der universalen Menschenrechte vorträgt, zu beraten, zu unterstützen und völkerrecht-lich zu legitimieren.

Artikel 40

  1.  Das universelle Menschenrecht [UMR] genießt auf dem Gebiete der Zugehörigen und/oder Mitglieder die Vorrechte und Immunitäten, die zur Verwirklichung seiner Ziele notwendig sind.
  2.  Die Delegierten auf der Konferenz, die Mitglieder des Verwaltungsrates sowie der Gründungsrat und die Beamten des originären und prärogativen Amt genießen ebenfalls die Vorrechte und Immunitäten, deren Sie bedürfen, um in voller Unabhängigkeit Ihre in Verbindung mit der Organi-sation stehenden Aufgaben in der natürlichen Garantenpflicht erfüllen zu können.
  3.  Immunität der Vermögenswerte/Archive

Die Vermögenswerte der Gründungsorganisationen, gleichviel wo und in wessen Besitz sie sich befinden, genießen Immunität vor der Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung und jeder anderen Form der Beeinträchtigung oder Wegnahme, sei es durch Regierungs- oder durch gesetzgebende Maßnahmen. Die Archive der Gründungsorganisationen, gleich wo sie sich befinden, sind unverletzlich, unveräußerlich, nicht verhandelbar und nicht justiziabel. Dies gilt ebenso für elektronische Archive,   Computerfestplatten oder sonstige im Rahmen elektronischer Datenverar-beitung erzeugten oder gespeicherten Daten.

  • Gebäude und Gebäudeteile und das anliegende Gelände, die, wer immer ihr Eigentümer ist, und für die Zwecke des UMR benutzt werden,
  • und Archive und ganz allgemein alle Dokumente sowie Datenträger, die dem UMR gehören oder sich in seinem Besitz befinden,

sind unverletzlich, unveräußerlich, nicht verhandelbar und nicht justiziabel.

4.  Immunität der Organisationen

Den juristischen Organen der Gründungsorganisationen sowie entsprechend ernannte Bedienstete sowie deren Familienangehörige wird neben der Immunität im dienstlichen Bereich auch die Immunität im privaten Bereich für die Dauer ihres Amts volle diplomatische Immunität zuerkannt.

Das Internationale Zentrum für Menschenrechte und der Zentralrat Europäischer Bürger sind die einzigen globalen Nichtregierungorganisationen des Glaubenbekenntnisbund, die nach der Präambel und Grundrecht als Nichtverband grundrechtfähig nach Art. 19 (3) GG prärogativ und originär organisiert sind. Neben dem Grundrecht wird auch in Art. 25 GG das Grundgesetz verletzt. Unsere Organisation als Glaubenbekenntnis-bund wird in der Präambel und im Völkerrecht als Schutzmacht für den

 Vollzug des völkerrechtlichen Abkommens – genfer Konvention für die Exekutive
Art. 1, 125, 127 genfer Konvention zum Schutz der Kriegsopfer: Vertrag 0.518.42
Art. 1, 142, 144 genfer Konvention zum Schutz der Zivilperson: Vertrag 0.518.51

nach Art. 53, 73, 107 UN-Charta, Art. 1-2 ÜLV als Kontrollrat der alliierten Verbände juristischer Personen als Besatzungsamt für den Heiligen Auftrag vorausgesetzt.

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über das Amt

Das Amt für das Recht des Menschen
ist das originäre Bewußtsein auf Erden in der Welt

zur Wahrung, Umsetzung, Förderung und zum Schutz der Menschen nach dem Schöpferbund
zur Wahrheit, Frieden, Gerechtigkeit und Respekt vor der Schöpfung
gläubig, moralisch, tolerant, medial, sittlich, erzieherisch, mildtätig und karitativ tätig

Es gibt zwei Arten von Völkern
civitas und populus!

1. civitas – Vertrag mit dem Schöpfer (Realität – Naturrecht)
Zugehörigkeit zum Deutsches Volk
Das treue Volk im Glauben an das Menschsein im Schöpferbund.
Das Deutsche Volk definiert sich
über das Bekenntnis im Schöpferglauben zum Menschsein.

2. populus – VertragsUNRecht mit Personen (Illusion – VölkerUNRecht)
Angehörigkeit als Deutscher – ns-Rechtsstand 31.12.1937
Das Volk der Krieger, der juristischen Arbeiterpersonen, die Sold kriegen.
Deutscher Söldner nach Art. 116 GG ist,
wer im Rechtsstand vom 31.12.1937 der ns-Verbands-Arbeiterideologie
eine Aufnahme gefunden hat.

Mensch – Person

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Vollzitat – „Grundrecht der Menschen auf Erden in den Welt“

 

Der Mensch ist die Zukunft!

Das Zentrum für Menschenrechte hat das Ziel, das Bekenntnis der Völker und Menschen einheitlich und freiheitlich zu den unverletzlichen und unveräußerlichen universalen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt durch Wahrung, Förderung, Umsetzung und Schutz der Menschenrechte in freier Entscheidung zu verwirklichen.

Sei Du die Veränderung in unserem Reich!

Ein territoriales Land definiert sich durch das Bekenntnis im Transzendenzbezug,

durch den Gesellschaftsvertrag des Volkes.

2009_11_22_izmr_sammelmappe-_druckvorlage_vollstaendig_ohne_cover_version_2013_04_20.pdf

2009_11_22_zeb_sammelmappe-_druckvorlage_vollstaendig_ohne_cover_version_2013_04_20.pdf

 

Echte Information führt zu Frieden und Kooperation!

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