Größter Gemüsegarten Europas! „Mar del Plastico“ Anbau unter Folie.

Im Gemüseanbau in Spanien scheint sich doch einiges zum Besseren gewendet zu haben

Wir hatten die Möglichkeit eines der großen Gewächshäuser in der Nähe von Almerimar von innen uns anzusehen. Hier bei der Firma Clisol wird ohne Chemie Gemüse angebaut und geerntet. Die Region Almeria ist das größte Gemüseanbaugebiet Europas, hier wird größtenteils unter Folie Gemüse angebaut. Auch bekannt als Plasik-Meer. Hier hat sich in den letzten 20 Jahren viel getan. In einem zweistündigen Rundgang mit einer anschließenden Verkostung, haben wir viel Neues erfahren. http://www.clisol.com Weitere Informationen unter: http://www.haco-video.de Facebook: https://www.facebook.com/groups/70860… #HacoVideo #Camping #Wohnmobil

Millionärin Merkel – Ein Leben auf Kosten Deutschlands!

Interessante Vergleiche, Fakten und Informationen zu unserer „Schlepperkönigin“. Lehnt Euch zurück und genießt die Show! Tim K. Amazon: Kniefall, Tim Kellner Facebook: Tim K. und Tim Kellner http://www.timk-blog.com #timk #timkellner #fürdieeigenen

Faktencheck: Kreditkarten von der UNHCR für Migranten

Quelle: www.mimikama.at

Ein Skandal scheint da aufgedeckt worden zu sein: Die Hilfsorganisation UNHCR verteilt augenscheinlich Blanko Kreditkarten an Migranten. Was steckt dahinter?

Diverse Seiten wie „PI-News“ und „Epochtimes“ berichten darüber:

Screenshot: mimikama.at
Screenshot: mimikama.at

Demnach berichtet die slowenische Nachrichtenseite „Nova24TV„, dass „anonyme Hinweise aus der kroatischen Polizei“ besagen, man habe Migranten beobachten können, die Prepaid-Kreditkarten besitzen sollen und damit Geld abhoben. Diese Karten sollen die Logos der EU und der UNHCR tragen. Die Nachrichtenseite nimmt an, dass die Karten kostenlos an Migranten verteilt werden, die Karten tragen nicht den Namen des Besitzers, so dass quasi jeder Migrant, auch wenn seine Identität nicht feststehen würde, diese Karte benutzen könne.

Bildbeweis

Ein slowenischer TV-Redakteur postete auf Twitter sogar ein Bild jener Karte und sagt dazu:

„BANKKARTEN sind auch ein Beweis dafür, wie die EU die europäische Kultur zerstört! Sie laden sie mit Geld ein, um Gewalt auszulösen“

Screenshot: mimikama.at
Screenshot: mimikama.at

Ist das Bild echt?

Der Tweet mit dem Bild, welches darauffolgend auch von zahlreichen anderen Seiten verwendet wurde, erweckt den Anschein, als ob jener TV-Redakteur damit an skandalöses Bildmaterial gekommen wäre. Tatsächlich ist das Bild aber gar nicht so geheim, wie man glauben gemacht werden sollte:
Das Bild findet sich nicht nur auf der offiziellen Seite der UNHCR Griechenland, sondern auch auf offiziellen Infomaterialien:

Screenshot: ECB Project
Screenshot: ECB Project

Was hat es mit dieser Karte auf sich?

Die UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees) ist das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen. Gegründet wurde es 1951, um Millionen von europäischen Flüchtlingen in der Folge des Zweiten Weltkrieges zu helfen.

Im Rahmen ihrer Hilfsmaßnahmen veröffentlichte die UNHCR am Beispiel Griechenlands eine Studie (hier im PDF-Format einsehbar), welche sich genauer mit dem Geldbedarf von Migranten auseinandersetzt, darin enthalten findet sich auch nochmals das obige Bild soieandere Bilder von jener Karte, jedoch handelt es sich um Symbolbilder!

Diese Karten gibt es, aber…

…nicht in der Form, wie sie von „PI-News“ und „Epochtimes“ beschrieben werden!

Tatsächlich beschloss MasterCard zusammen mit der UNHCR im Juni 2016 zum World Refugee Day ein gemeinsames Projekt in Griechenland: Prepaid-Karten für ausgewählte Migranten, um eine bessere Integration zu ermöglichen.
Im Rahmen dessen bekamen im Jahr 2018 45.000 Migranten in Griechenland eine Prepaid-Karte, um diese für Einkäufe verwenden zu können. Da diese Karten prepaid sind, sich also ein fester Betrag darauf befindet, den die Migranten normalerweise in bar bekommen würden, kann sie auch nicht überzogen werden.
Es ist also in dem Sinne keine Kreditkarte!

Und warum steht da kein Name drauf?

Wie schon oben erwähnt, handelt es sich bei den offiziellen Bildern um Symbolbilder.
Da viele Fragen bezüglich jener Karten auftauchten, veröffentlichte die UNHCR auch ein kurzes Video, in dem die fünf wichtigsten Punkte zu der Karte erklärt werden.
Weiter unten könnt ihr euch das Video ansehen, wir haben diese fünf Punkte auch für euch übersetzt.

In dem Video sieht man auch, wie ein Migrant mit jener Karte bezahlt:

Screenshot: mimikama.at
Screenshot: mimikama.at

Darauf ist erkennbar, dass die Karten personalisiert sind: Es befinden sich Nameund Foto des Inhabers auf der Karte.

Punkt 1: Migranten können nun wählen, wie sie ihre täglichen Einkäufe erledigen. Sie werden dadurch selbstständiger und werden in ihrer Verantwortung gefördert.

Punkt 2: Für die lokale Wirtschaft birgt der Kauf mit Karte Vorteile, da dort dann direkt eingekauft wird.

Punkt 3: Der soziale Zusammenhalt wird gestärkt, der direkte Kontakt zwischen Migranten und Verkäufern hilft, Vorurteile abzubauen.

Punkt 4: Die gewährten Beträge stehen im Einklang mit den griechischen Sozialhilfeleistungen und hängen von der Familiengröße ab.

Punkt 5: Die Überprüfung wird jeden Monat durchgeführt, um sicherzustellen, dass nur in Griechenland anwesende berechtigte Flüchtlinge das Geld erhalten.

Hier könnt ihr euch das Video ansehen:

Was ist mit den Karten im Libanon und Jordanien?

In diversen Blogs wird nun auch geschrieben, dass im Libanon und Jordanien 2.2 Millionen Migranten ebenfalls solche Karten haben.
Bei den Karten für die 2.2 Millionen Flüchtlinge handelt es sich um ein weiteres Projekt von Mastercard in Zusammenarbeit mit dem World Food Programme. Diese sind ebenfalls Prepaid-Karten und nicht außerhalb der genannten Länder gültig. Grund ist u.a., dass viele Migranten dort auch kein Bankkonto haben und es zu gefährlich ist, das komplette Bargeld mit sich zu schleppen oder daheim zu haben.
Auch in Botswana in Südafrika existiert dieses Projekt seit 2012.

Fazit

Diese Karten werden nicht kostenlos und namenlos an Migranten verteilt, insbesondere nicht zu dem Zweck, nach Europa zu kommen.
Nur Migranten in Griechenland bekommen dies Karte, zudem sind diese personalisiert und werden monatlich überprüft.

Somit sind die Behauptungen von „PI-News“ und „Epochtimes“ faktisch falsch!

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Die Gäste: Herbert Reul (CDU, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen) Olaf Sundermeyer (Journalist; Autor der Reportage „Die Clans – arabische Großfamilien in Deutschland“ – Kontraste, rbb 2018) Petra Leister (Oberstaatsanwältin am Berliner Landgericht, zuständig für organisierte Kriminalität) Michael Kuhr (Betreiber eines Sicherheitsdienstes in Berlin; mehrfacher Kickbox-Weltmeister) Burkhard Benecken (Strafverteidiger) Ahmad Omeirat (Mitglied im Rat der Stadt Essen für Bündnis 90/Die Grünen, wurde in Beirut geboren, kam als Kind als Flüchtling nach Deutschland) Drogenhandel, Gewalt, dicke Autos – das zählt in der abgeschotteten Welt der kriminellen Clans. Wie gefährlich sind sie für unsere Sicherheit? Haben Justiz und Polizei zu lange weggeschaut? Was muss passieren, damit die Söhne der Clans nicht mehr dem Vorbild der Väter folgen?

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