Bayer-Chef (ein Irrer): „Dank Glyphosat werden die Menschen satt“

Wenn man weiß, dass 50 qm Permakulturgarten 2 Menschen ernähren kann und man dafür in der Industrielandwirtschaft ca. 1000 – 2000 qm braucht, dann kann man diesen Bayer-Chef nur als komplett Irren bezeichnen. 

Wenn man dann auch noch Lebensmittel aus Naturgärten (Foodforrest etc.) gegessen hat, dann kennt man auch den Unterschied zwischen „Industrienfüllstoffen“, „Bioware“ und echten LEBENSmitteln.

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Bayer-Chef Werner Baumann hat den US-Konzern Monsanto und dessen Pflanzengift Glyphosat in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ verteidigt. Man brauche solche „Mittel“, um die Menschheit ernähren zu können, sagte Baumann. „Dank Glyphosat werden Menschen satt“. Gegner von Glyphosat würden bewusst daran arbeiten, Fehlinformationen über das Pestizid zu verbreiten, sagte Baumann. Es sei zudem nicht wahr, dass Bio-Landbau die nachhaltigere Anbaumethode sei.

Baumann lobte den US-Konzern Monsanto, der das Pflanzengift Glyphosat entwickelt hat und unter dem Produktnamen „Roundup“ vertreibt. Monsanto sei eines der besten Biotechnologieunternehmen der Welt. Leider habe der Konzern zu Unrecht mit einem schlechten Image zu kämpfen, so Baumann. Im Sommer hatte der deutsche Chemiekonzern Bayer den Agrochemiekonzern Monsanto für 63 Milliarden Dollar übernommen und angekündigt, den Namen „Monsanto“ nicht mehr verwenden zu wollen.

Glyphosat gehört noch immer zu den weltweit am häufigsten eingesetzten Pflanzen-Pestiziden, obwohl Studien belegen, dass Glyphosat Krebs verursacht und zu schweren Missbildungen sowohl bei Mensch und Tier führt. In den USA sieht sich Monsanto deswegen mit über 8.700 Klagen konfrontiert. Im August hatte ein Gericht in Kalifornien einem Kläger Recht gegeben. Der Mann hatte den Konzern auf Schadenersatz verklagt, weil er aufgrund der jahrelangen Verwendung von Roundup an unheilbarem Krebs erkrankt war. Monsanto wurde zu einer Schadenersatzzahlung von 289 Millionen Dollar verurteilt. Der Mann ist inzwischen verstorben.

Obwohl die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits im Jahr 2015 zu dem Schluss kam, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ sei, behauptet Monsanto noch immer, dass Glyphosat sicher sei und keine Krebserkrankungen verursache. Unabhängige Studienbelegen schon lange, dass Glyphosat hochgradig krebserregend ist. Zudem ist Glyphosat für das Bienen- und Insektensterben sowie für den Verlust der Biodiversität in der Fauna verantwortlich.

Die Aussagen des Bayer-Chefs Baumann sind unverantwortlich. Sie zeigen, dass Bayer vorhat, die Politik des verbrecherischen Agrochemiekonzerns Monsanto eins zu eins fortzuführen. Was zählt ist einzig der Profit. Dass durch derlei chemische Gifte der Planet zerstört wird, interessiert dabei nicht. Unverantwortlich und fahrlässig ist zudem die Politik unserer Bundesregierung. In Berlin wird nichts unternommen, um unsere Umwelt zu schützen und zu erhalten.

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Aus: www.watergate.tv

Europa wird zu Afrika: EURAfrika wird wahr….

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Ein italienischer Journalist hat nach einem Bericht der „Epochtimes“ für die „Arutz Sheva“ einen interessanten und zeitgleich bedrückenden Verweis hergeleitet. Er meint, es entstehe ein „Eurafrika“ – und zwar dort, wo heute „Europa“ beheimatet ist. Damit würde eine Islamisierung einhergehen….

„The Economist“ weiß Bescheid

Das Magazin „The Economist“, auch bekannt als Magazin, in dem zahlreiche Ankündigungen publiziert werden, da die Familie Rothschild beteiligt ist, weiß demnach über den Zusammenhang sehr gut Bescheid. Der Bericht beschrieb deutlich, wie 2050 von 2,2 Milliarden Menschen, die bis dahin zusätzlich geboren worden sein sollen, ungefähr 1,3 Milliarden Afrikaner seien. Damit würde dieser Volksstamm exakt so groß sein wie die Chinesen heute. Zudem würden die Afro-Europäer, Europäer mit afrikanischem Migrationshintergrund, bereits zusätzlich 150 bis 200 Millionen Menschen ausmachen. Damit hätten sie in der heutigen EU ein Viertel der Gesamtbevölkerung geprägt.
Durchgangspaß auf dem Weg zu diesem Szenario sei unter anderen die „Straße von Gibraltar“, jene Meerenge zwischen Spanien und Marokko, die schnell überquert wird.

Europa, so der italienische Journalist Meotti wiederum, würde damit ein ähnliches Schicksal erleiden können wie das römische Reich. Es bricht einfach zusammen. Italien etwa würde in 100 Jahren dann lediglich 16 Millionen Einwohner statt aktuell 59 Millionen Einwohner haben.

Gleichzeitig gewinnt der Einfluss der afrikanisch-islamischen Bevölkerung auch statistisch an Dynamik. Die Islamisierung lasse sich, so der Autor, in Frankreich bereits an den Vornamen ablesen. Der in den Elite-Kreisen verschwiegene Bevölkerungstausch in vielen Teilen Europas würde also bereits stattfinden. So habe die Somalierin Mona Walter bereits beschrieben:

„Über viele Jahre hinweg hatte ich versucht, den Schweden das Ziel des Islam begreiflich zu machen: nämlich die Kontrolle über ihr Land zu erlangen.“ Das erste, wonach gefragt würde, wäre dann die Scharia-Gerichtsbarkeit. Schweden jedoch zeigte sich lange Zeit immun gegen diese Warnung. Die jüngsten Ereignisse zeigen: Zu Unrecht.

Ein neuerlicher Beleg für die Dynamik in Europa.

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Aus: www.politaia.org