Gladio – Die Geheimarmeen der NATO

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Quelle: www.politaia.org

Der Historiker, Friedensforscher und Autor Dr. Daniele Ganser berichtet in seinem Buch „NATO – Geheimarmeen in Europa“ ausführlich über ein von NATO, militärischen Geheimdiensten sowie Geheimarmeen koordinierte Netzwerk. In seiner jahrelangen Forschungsarbeit ist Dr. Ganser auf brisante Dokumente gestoßen. Dr. Ganser zeigt in seinem Buch auf, dass die größte, von den USA angeführte Militärallianz NATO (North Atlantic Treaty Organisation) nach dem Zweiten Weltkrieg in allen Ländern Westeuropas geheime Armeen aufgebaut hat. Diese wurden von den Geheimdiensten CIA und MI6 trainiert.

Der eigentliche Zweck der Geheimarmeen sollte es sein, im Falle einer sowjetischen Invasion als Guerilla zu kämpfen. Doch die NATO Geheimarmeen haben bis heute ganz andere „Aufträge“ ausgeführt. Dr. Ganser beweist, dass die NATO-Geheimarmeen gezielt inszenierte Attentate und Terroranschläge gegen die eigene Bevölkerung ausgeführt haben, um Angst zu erzeugen. Die verunsicherten Bürger sollten nach dem Schutz eines starken Staates „rufen“, die europäische Bevölkerung und Politik auf US-Kurs gebracht werden. Bis heute ist die Existenz, geschweige denn die Geheimoperationen und Verbrechen der Geheimarmeen der breiten Öffentlichkeit unbekannt.

Gladio wird zuerst in Italien entdeckt

1990 wurde die italienische NATO-Geheimarmee mit dem italienischen Namen „Gladio“ von dem damaligen italienischen Premierminister Giulio Andreotti enttarnt. Die Thematik wurde schließlich von einem italienischen Untersuchungsausschuss aufgearbeitet. Italienische Senatoren, die nicht über die Geheimarmee informiert waren, übten scharfe Kritik und bezeichneten die Geheimarmee als illegal und verfassungswidrig. Sie forderten einen schriftlichen Bericht. Andreotti legte diesen im Oktober 1990 vor und bestätigte, dass Gladio noch immer aktiv sei, dass die CIA die Geheimarmee nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut habe und dass in allen Ländern Westeuropas ähnliche Strukturen existierten, die von der NATO koordiniert würden.

Terror und Kampf gegen Kommunismus

Bei der Untersuchung kam ebenfalls heraus, dass Gladio nicht nur die sowjetische Armee, sondern auch einen „inneren Feind“ in Italien bekämpfen musste: die Kommunistische Partei und die Sozialistische Partei. Das Pentagon in Washington sowie der italienische Militärgeheimdienst fürchteten, dass die Kommunisten und Sozialisten in einer möglichen italienischen Regierung die NATO schwächen würden. Um das zu verhindern, wurden zahlreiche Terroranschläge in Italien verübt. Die Bevölkerung sollte in Angst und Schrecken versetzt werden und nach mehr Sicherheit verlangen.

Durch Manipulationen wurden die Anschläge politischen Gegner in die Schuhe geschoben. Die Strategie ging auf und stärkte die italienische Rechte sowie die Regierung der Democrazia Christiana. Kommunisten und Sozialisten wurden geschwächt.

Nach Italien folgte die Entdeckung und Enthüllung der Existenz der NATO-Geheimarmeen in Frankreich, Deutschland, Griechenland, Holland, Belgien, Spanien, Portugal, Norwegen, Luxemburg, Dänemark, Österreich, Finnland, Schweden und der Schweiz.

NATO, CIA und die damalige amerikanische Regierung unter Bush Senior verweigerte den italienischen Senatoren die Auskunft über Gladio. Das Parlament der EU protestierte schließlich sehr heftig, als die Geheimarmeen der NATO entdeckt wurden. Frankreich zeigte sich angesichts der Geheimarmeen ebenfalls sehr besorgt: „Was uns am meisten an dieser Affäre beunruhigt, ist, dass diese Netzwerke unsichtbar und ohne jede demokratische Kontrolle existieren konnte“. Das EU-Parlament verurteilte USA und NATO scharf und forderte die Mitgliedstaaten auf, die nationalen Geheimarmeen öffentlich zu untersuchen.

Thema Geheimarmeen bis heute unterdrückt

Doch das Thema blieb bis heute brisant. USA und EU-Länder bearbeiten das Thema der Geheim-Armeen weder demokratisch noch öffentlich. In Deutschland wollte damals die oppositionelle SPD das Thema „Geheimarmeen“ als Politikum gegen den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) aufbauen um kurz vor der Wiedervereinigung Stimmen zu gewinnen. Als bekannt wurde, dass ein ehemaliger SS-Angehöriger in der deutsche Geheimarmee war, forderte der damalige SPD-Sicherheitsexperte das Einschreiten der Justiz.

Die neutralen Länder Schweiz, Schweden, Österreich und Finnland hatten bei Ende des Kalten Krieges erhebliche Mühe zu erklären, warum es auch in ihren Ländern NATO-Geheimarmeen gibt. Schweden ging gar nicht auf das Thema ein. Österreich verneinte die Existenz einer Geheimarmee. In Finnland wollten weder das Parlament noch die Regierung das Thema NATO-Geheimarmeen besprechen. Man sprach von einem „Märchen“ oder einer zumindest „unglaublichen Geschichte“.

Nur Italien, Belgien und die Schweiz haben das Thema Geheimarmeen untersucht und einen öffentlichen Abschlussbericht präsentiert. Die NATO-Geheimarmeen waren sowohl ein Sicherheits- als auch ein Terrornetz.

Der Historiker Dr. Daniele Ganser hat sich der Aufarbeitung und Enthüllung des Themas Geheimarmeen intensiv gewidmet. Die geheimen, paramilitärischen Armeen der NATO waren zum einen Vorsichtsmaßnahmen, aber auch Quelle von Missbrauch und Terror. Die Legislative war offensichtlich nicht in der Lage, die Geheimarmeen zu kontrollieren. „Mit so etwas rechnet man in totalitären Staaten – aber für Demokratien waren diese Enthüllungen sehr überraschend“, so Ganser.

Eine vollumfängliche Aufklärung und Enthüllung der Geheimarmeen ist allerdings bis heute nicht möglich, da die NATO Protokolle bis heute nicht zugänglich sind.

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Entdeckt: Riesige Maya-Stadt schlummert im Dschungel von Guatemala

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Quelle; www.politaia.org

Forscher haben jetzt im Dschungel von Guatemala mit Hilfe modernster Lasertechnik eine riesige Maya-Stadt entdeckt. Die Stadt ist so groß, dass die Forscher von Millionen Einwohnern, die damals dort lebten, ausgehen. Bislang war die Metropole unter dem Blätterdach des Dschungels verborgen. Doch mit Lidar-Aufnahmen (Light Detection and Ranging), einem Laserscan, konnten die Gebäude und Stadtstrukturen entdeckt werden.

In einem Bericht von National Geographic ist die Rede ist von über 60.000 Häusern, Palästen, Straßen und anderen Bauwerken, die jahrhundertelang verborgen waren. Die Zivilisation muss also viel komplexer und vernetzter gewesen sein, als es die meisten Maya-Forscher vermutet haben. In der Region um die Maya-Stätte Tikal ab es ein Siedlungssystem, dessen Ausmaße bislang vollkommen unterschätzt worden sind.

Laser-Scans offenbaren Stadt im Dschungel

National Geographic Explorer ist auf die Forschung mit modernster digitaler Technologie spezialisiert. Gemeinsam mit einem Archäologen des Ithaca College in New York gehören sie einer Arbeitsgruppe an, die an dem Projekt zum Erhalt des kulturellen Erbes in Guatemala beteiligt sind. Im Biosphärenreservat Petén wurden bereits mehr als 1.200 Quadratkilometer kartiert. Das Projekt verfügt damit über die größten Kartierungen, die je für ein archäologisches Projekt mittels Lidar-Technik erstellt wurden.

Die neusten Forschungsergebnisse zeigen, dass die Hochkultur der Mayas mit der antiken griechischen oder chinesischen Hochkultur vergleichbar ist. Die Lidar-Aufnahmen zeigen neben Gebäuden und Hochstraßen auch komplexe Bewässerungssysteme und Anbauterrassen. So konnte damals intensiver Ackerbau betrieben und die zahlreiche Bevölkerung ernährt werden.

Bislang waren die Forscher der Ansicht, dass sich in den Tropen keine komplexen Zivilisationen und Hochkulturen entwickeln können. Doch durch die neuen Lidar-Daten sowohl aus Guatemala als auch aus Angkor Wat (Kambodscha) mussten die Forscher ihre Meinung revidieren. Die Zivilisationen haben sich nicht nur in den Tropen hoch entwickelt, sondern sich sogar von dort aus verbreitet.

Spektakuläre Erkenntnisse

Die Lidar-Lasertechnik hat die Archäologie geradezu revolutioniert, berichtete National Geographic. Die Forscher werden wohl an die hundert Jahre brauchen, um alle Daten zu sichten und zu analysieren. Dennoch offenbaren die Kartierungen und Aufnahmen von Tikal bereits jetzt, wie groß das Siedlungsnetzwerk tatsächlich war. Mit den neuen Daten gehen die Forscher jetzt sogar von 10 bis 15 Millionen Mayas aus, die im präkolumbianischen Mittelamerika lebten.

Bislang hielt man den tropischen Dschungel und die dort sumpfigen Gebiete für eher unbewohnbar. Ein Trugschluss, denn die Städte der Maya waren über Dammstraßen (Hochstraßen) miteinander verbunden. Diese waren auch in der Regenzeit problemlos passierbar und so konnten die Mayastädte untereinander regen Handel betreiben und sich regional austauschen. In Zeiten, in denen es weniger regnete, wurde das Wasser über Kanäle, Deiche und Reservoirs verteilt.

Das gesamte Tiefland von Guatemala soll nun drei Jahre lang systematisch gescannt und kartiert werden. Die Bedeutung des Projekts sei einfach unglaublich, sagen die Forscher begeistert. Forscher seien jahrzehntelang durch den Dschungel „gestolpert“ und hätten dabei die Bauwerke nicht entdeckt. Und niemals zuvor gab es die Möglichkeit, so ein großes Siedlungsnetzwerk als großes Ganzes und von oben zu sehen.

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Erdogan: Dollar-Dominanz muss ein Ende finden

Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdogan türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat am Sonntag bei seinem Besuch in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek dazu aufgefordert, der Dominanz der US-Währung im internationalen Handel ein Ende zu setzen. Das berichtete die Agentur Anadolu.

„Man muss der Dollar-Dominanz im internationalen Handel ein Ende setzen und zu Verrechnungen in Nationalwährungen übergehen“, zitierte Anadolu Erdogan.

Wie Erdogan weiter betonte, stellt das an den US-Dollar gebundene und angeblich zur Vereinfachung des Handels geschaffene System zurzeit das größte Problem dar. Die Manipulationen mit dem Kurs der türkischen Lira verfolgt laut Erdogan das Ziel, Zweifel an der Stärke und Gesundheit der türkischen Wirtschaft hervorzurufen.

„Ziel ist es, der türkischen Wirtschaft einen Schlag zu versetzen. Dank der von der Regierung getroffenen Maßnahmen und der entscheidenden Position des türkischen Volkes ist aber dieser Versuch misslungen“, fügte der Staatschef hinzu.

Erdogan nahm in Bischkek im Rahmen seines zweitägigen Besuchs in Kirgistan an einem türkisch-kirgisischen Geschäftsforum teil.

Die Beziehungen Washingtons und Ankaras haben sich in letzter Zeit zugespitzt, mitunter auch wegen des bereits 2016 von den türkischen Behörden festgenommen US-amerikanischen Pfarrers Andrew Brunson. Anfang August hatte das US-Finanzministerium Sanktionen gegen den türkischen Justizminister, Abdülhamit Gül, und den Innenminister, Süleyman Soylu, verhängt. Ihnen wurden „ernsthafte Verstöße gegen Menschenrechte“ vorgeworfen.Daraufhin ordnete US-Präsident Donald Trump eine Verdopplung der Einfuhrzölle auf Aluminium und Stahl aus der Türkei an – bis zu jeweils 20 und 50 Prozent. Dies provozierte den Absturz der türkischen Nationalwährung auf ein historisches Rekordtief. Ankara hatte darauf Zölle auf 22 Warenkategorien, darunter Tabakwaren, Alkohol, Autos, Kosmetika, Reis und Obst – um einen Wert in Höhe von insgesamt 533 Millionen Dollar – krass erhöht.

Was geschieht in Venezuela wirklich? (Interview: Abby Martin & Peter König)

► Venezuela unter seinem Präsidenten Nicolás Maduro kommt nicht aus den Schlagzeilen über Hunger, politische Gewalt und einer „Wirtschaft am Abgrund“. ✓ http://www.kla.tv/12958 Kaum trat am 20. August 2018 ein Reformprogramm inklusive Währungsreform in Kraft, hagelte es in den westlichen Leitmedien nur so von Kritik. Stimmen vor Ort berichten jedoch von einer Hochstimmung in der Bevölkerung nach Beginn der Wirtschaftsreformen. Um ein unverfälschtes Bild zu erhalten, sprachen die freie Journalistin Abby Martin und der Wirtschaftswissenschaftler Peter König mit den Leuten vor Ort… WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news von Daniel (dd.) Quellen/Links: – https://www.srf.ch/news/infografik/hy…https://www.nzz.ch/wirtschaft/fuenf-n…https://www.jungewelt.de/artikel/3385…https://www.jungewelt.de/artikel/3387…https://de.wikipedia.org/wiki/Abby_Ma…https://www.youtube.com/watch?time_co…