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Der Einfluss der internationalen Großkonzerne auf den Globalen Migrationspakt der UNO

Quelle: fassadenkratzer.wordpress.com

„Der Club der globalen Großkonzerne und Milliardäre, Weltwirtschaftsforum, der jährlich in Davos zum Stelldichein ruft, hat enormen politischen Einfluss. Diesen hat er intensiv, planmäßig und erfolgreich genutzt, um bei den Vereinten Nationen und den Regierungen für mehr Migration, niedrigere Löhne und weniger Sozialstaat zu werben. Der UN-Migrationspakt, den die Bundesregierung im Dezember mit unterschreiben will, ist eine Frucht dieser Arbeit.“ Auf diesen überaus wichtigen Hintergrund wies kürzlich der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring hin.1

Der UN-Migrationspakt wurde in einem langen Konsultationsprozess vorbereitet. Anlässlich der 61. Generalversammlung der UNO im September 2006 hatte erstmals eine vertiefte Diskussion zum Zusammenhang zwischen Migration und Entwicklung auf Ministerebene stattgefunden. Dieser erste UN-„High-Level Dialogue on Migration and Development“ (HLD) legte den Grundstein, um die Migration als globales Thema zu verankern. 2006/2007 rief zu diesem Zweck der damalige „Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UN für internationale Migration“ (SRSG) Peter Sutherland das Global Forum on Migration and Development (GFMD) ins Leben, das durch dessen beratende und koordinierende Tätigkeit eng mit der UNO verbunden wurde.

Peter Sutherland, Ex-EU-Kommissar, Goldman-Sachs-Chairman, Mitglied der von David Rockefeller gegründeten „Trilateralen Kommission“ und des Lenkungsausschusses der „Bilderberger“, war einer der energischsten Global-Player zur Förderung der Massenmigration mit dem Ziel, der Wirtschaft überall genügend (billige) Arbeitskräfte zuzuführen, zugleich aber damit die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen und multikulturelle Staaten zu schaffen.2

Dieses Globale Forum soll politische Entscheidungsträger und hochrangige politische Praktiker der UN-Mitgliedstaaten, sowie Nicht-Regierungs-Organisationen, also auch solche der Asyl-Industrie, Migrations-Organisationen und Vertreter der Wirtschaftsverbände zusammenführen, um mit ihnen die globale Migration voranzutreiben und die praktischen Herausforderungen zu bewältigen.

Aktivitäten des Weltwirtschaftsforums

Anfangs waren in dem Forum hauptsächlich die Regierungsvertreter der UN-Mitgliedstaaten unter sich. 2011 begann sich, wie Norbert Häring schildert, „das Weltwirtschafsforum in den Prozess des GFMD hineinzudrängen und dafür zu werben, die Förderung von globalen Wanderungsbewegungen von Arbeitskräften zu einem der vorrangigen Ziele zu machen. Man schuf einen´Global Agenda Council on Migration` beim Weltwirtschaftsforum und richtete im September ein ´Thematisches Treffen über Märkte für Migration und Entwicklung` aus.“ 3

Nach einem zweijährigen Beratungsprozess untereinander, mit Regierungsvertretern von UN-Mitgliedsstaaten, Vertretern von Organisationen der sogenannten „Zivilgesellschaft“, der EU-Kommission, der Weltbank und der seit 1951 bestehenden Internationalen Organisation für Migration (IOM) der UN, die operative Hilfsprogramme für Migranten durchführt, veröffentlichte man 2013 einen Bericht mit dem Titel „The Business Case for Migration“ 4 (Warum Migration gut fürs Geschäft ist).

Es lohnt sich, daraus einiges Charakteristische in Ruhe durchzulesen, um die kapitalistische Einstellung kennenzulernen. In der Einleitung5 wird deutlich gemacht, dass es um die Beeinflussung der UN-Agenda zur Migration geht (fette Hervorhebungen von N.H.):

„Diese Publikation soll dazu dienen, die Debatte zwischen Nationen und mit der Zivilgesellschaft währende des High-Level Dialogs über Migration und Entwicklung der Vereinten Nationen zu 
befruchten und zu stimulieren. Dieser stellt einen wichtigen Meilenstein auf diesem Feld dar. (…)

Schließlich repräsentieren Migranten ein breites Spektrum von Ausbildungs- und Fähigkeitsniveaus, von ungelernter Arbeit bis zu hochqualifizierten Arbeitskräften. Auf verschiedene Weisen sind  Wanderarbeiter aus dem ganzen Fähigkeitsspektrum wichtige Triebkräfte für Wirtschaftswachstum und Entwicklung auf der ganzen Welt geworden.

Auf nationaler, regionaler und globaler Ebene werden die Migrationspolitiken immer inkonsistenter und widersprüchlicher. Auf der einen Seite akzeptieren die meisten Experten, dass Migration zunehmen wird, weil es mächtige globale Kräfte in dieser Richtung gibt: Unterschiede in Art und Ausmaß von Entwicklung, Demographie, Demokratie; die Anziehung durch segmentierte Arbeitsmärkte: Revolutionen im Zugang zu Information und Transport, die Dynamik der Migrationsbranche.“
Also man weiß, dass es einen regelrechten Wirtschaftszweig gibt, der von der Migration lebt und profitiert! Auch sie sorge dafür, dass die Migration zunehme.

„Andererseits machen auf der ganzen Welt – von Australien bis Zimbabwe – politische Parteien Wahlversprechen, die Zuwanderung zu begrenzen und zu kontrollieren.
(Solche) politische Positionen zur Zuwanderung widersprechen … den wirtschaftlichen Realitäten – es ist klar erwiesen, dass gut-gemanagte Zuwanderung zum Wirtschaftswachstum beitragen kann, dass sie Arbeitsplätze und Innovation hervorbringt, die Wettbewerbsfähigkeit erhöht und hilft, den Auswirkungen der Alterung und des Bevölkerungsrückgangs zu begegnen. Mit anderen Worten, immer mehr Länder brauchen Zuwanderung. Aber immer weniger sind bereit, diese zuzulassen.

Ein Mangel an Führung in Sachen Migration kann auch dazu führen, dass öffentliche Fehleinschätzungen befördert werden, was zu Fremdenfeindlichkeit und möglicherweise zu Gewalt in einer Reihe von Ländern führen kann. Während einige wenige Migranten vielleicht tatsächlich ein Gesundheitsrisiko darstellen, Verbrechen begehen oder gar die nationale Sicherheit gefährden, bezahlt die übergroße Mehrheit Steuern, schafft Arbeitsplätze und trägt zur Vielfalt der Gesellschaften rund um die Welt bei.“ (!!)
Also Kritik an der Migration beruht auf Fehleinschätzungen, die zu Fremdenfeindlichkeit führen; es kommt daher auf ein migrationsfreundliches öffentliches „Narrativ“ an, denn die übergroße Mehrheit der Migranten wird ja gebraucht und zahlt Steuern!

„Sich verhärtende Einstellungen gegenüber Zuwanderern in Zielländern könnten außerdem Spannungen mit den Herkunftsländern verstärken, für die die Migration ihrer Bürger wichtig ist, als Ventil für Druck auf den Arbeitsmarkt und um zum Wirtschaftswachstum beizutragen, zum Beispiel durch Heimüberweisungen, Investitionen aus der Diaspora und der Rückkehr von Migranten mit neuen Fähigkeiten. Es braucht bessere Mechanismen um das globale Angebot an Arbeit mit der globalen Nachfrage in Einklang zu bringen.

Schließlich haben sich sogar in den Zielländern Widersprüche aufgetan. Entwicklungsagenturen fördern Migration als wichtige Quelle für Wirtschaftswachstum in armen Ländern, während Innenminister sich auf Grenzkontrollen und Zuwanderungsbeschränkungen konzentrieren. Der Konflikt zwischen Regierungen und Zivilgesellschaft rund um die Sorge für die Rechte der Migranten und Maßnahmen zur Förderung der Integration nimmt zu. Es ist sehr bedeutsam in diesem Zusammenhang, dass der Privatsektor sich oft an den Konsultationen zur Migrationspolitik nicht beteiligt hat.“
Da stellt sich die Frage, wer diese „Entwicklungsagenturen“ finanziert.

Warum Migration gut fürs Geschäft ist:
„… der Rat (hat) 2011 begonnen, die Vorteile der Migration für Unternehmen zu erkunden. Dabei stützte man sich auf Erfahrungen von Branchen, die von der Informations- und Kommunikations-Technologie bis zu Medien und Rohstoffwirtschaft reichen. Die Publikation, die sich daraus entwickelte, zeigt, wie die Anerkennung und Wertschätzung der Fähigkeiten von Migranten direkt zum Wirtschaftswachstum in den Ländern, in die sie zum Arbeiten ziehen, beitragen kann, und auch in ihren Heimatländern, wenn sie zurückkehren. Sie zeigt, wie Einwanderung direkt die Wettbewerbsfähigkeit erhöht, egal ob in Sub-Sahara-Afrika oder in den Vereinigten Staaten. Sie illustriert auch den
enormen Markt, der von Migranten als Konsumenten geschaffen wird, ein Potential, das oft nicht genutzt wird.“

Am Ende des Berichtes des „Global Agenda Council on Migration“ beim Weltwirtschaftsforum zieht man folgende Schlussfolgerungen, von denen ich die bemerkenswerteste als erste zitieren will:

„… der Wert dieser Publikation liegt nicht nur darin, die Argumente zu entwickeln, warum Migration gut fürs Geschäft ist. Sie betont auch die Wichtigkeit, mit dem Privatsektor in Sachen Migrationspolitik zusammenzuarbeiten. 
Migration wurde früher verstanden als eine Beziehung zwischen einem Individuum und dem Staat. Heute versteht man sie besser als Beziehung zwischen einem Individuum und einem Arbeitgeber, vermittelt über den Staat.“
Hier kommt besonders der Herrschaftsanspruch der globalen, in vielen Ländern verankerten Konzerne zum Ausdruck, für die der Staat nur Vermittler, Instrument ist.

„Der Privatsektor beschäftigt Migranten in Unternehmen (und beutet sie vielleicht aus), [´Klammerzusatz im Original! Siehe dazu auch den Beitrag eines Microsoft-Forschers zur großangelegten Nutzung und Förderung von Schuldknechtschaft für Arbeitsmigranten` N.H.]er fördert globale Migration innerhalb von Konzernen; er bildet Migranten aus; kauft von Migranten und verkauft an sie; und er versteht Migranten als Arbeiter und Konsumenten besser als jeder andere Akteur in der Volkswirtschaft.

Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass gut gemanagte Migrationspolitik zum nationalen, regionalen und globalen Wirtschaftswachstum beitragen kann.Migranten an beiden Extremen des Fähigkeitenspektrums können eine Rolle spielen – indem sie die Arbeit tun, die Einheimische nicht tun wollen (sogar in einer Rezession) und indem sie die Arbeit tun, die Einheimische mangels Fähigkeiten nicht tun können.

Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, von der die meisten modernen Volkswirtschaften abhängen, kann durch Migranten und Migration eindeutig verbessert werden. Restriktive und unflexible Politiken der Regierungen bringen die Unternehmen in Gefahr, im globalen Wettbewerb um knappe Fähigkeiten zu unterliegen und können ihre allgemeine Wettbewerbsfähigkeit untergraben. Außerdem sind Migranten ein großes Geschäft (Big Business) – sowohl als Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen, als auch als Konsumenten, die Nachfrage schaffen.

Der Global Agenda Council des Weltwirtschaftsforums stellt einen Mikrokosmos dafür dar, wie eine Koalition zur Förderung der Migration gebildet werden kann. Der Privatsektor hat ein Interesse daran, auf Talente aus der ganzen Welt zuzugreifen und neue Märkte zu entwickeln. Regierungen müssen, im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und des Wirtschaftswachstums, den Ton der Debatte verändern und sich für Migration einsetzen. Die Zivilgesellschaft und die internationale Gemeinschaft, als Wächter über anständige Arbeitsbedingungen und die Rechte der Migranten, müssen sich als Partner des Privatsektors sehen. Diese Parteien, neben den Migranten selbst, für eine ehrliche und objektive Debatte zusammenzubringen, ist ungemein wichtig, um eine effektive Migrationspolitik zu etablieren.“ 

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) der UN war 2012 von UN-Generalversammlung aufgefordert worden, einen „High Level Dialog“ der UN vorzubereiten. Die IOM lieferte im Februar 2013 ihre Empfehlungenab, unmittelbar nach dem Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums, und natürlich nicht ohne Konsultation mit diesem, hatte sie doch an den Beratungen des Global Agenda Council on Migration` beim Weltwirtschaftsforum zum obigen Bericht mit dem Titel „Warum Migration gut fürs Geschäft ist“ teilgenommen. Die beiden ersten Empfehlungen waren:
(1) die öffentliche Wahrnehmung und Diskussion dahingehend zu drehen, dass Zuwanderung für Zielländer kein Problem, sondern ein Gewinn ist, und
(2) Migration in die Entwicklungsplanung einzubeziehen.

Im Oktober 2013 veranstaltete die UN einen High Level Dialog on Migration  unter dem Motto: „Making Migration Work for All“ (Migration für alle erarbeiten). Das ist das gleiche Motto, das der Generalsekretär der UN-Vollversammlung vier Jahre später, 2017, für seinen Bericht zur Vorbereitung des UN-Migrationspakts wählte.

Anbindung an das Global Forum on Migration and Development (GFMD)

2015 beschloss das Global Forum on Migration and Development (GFMD) sich einen „GFMD-Business-Mechanism“ (Geschäftsmechanismus) als Plattform für Unternehmen anzugliedern, auf der diese sich mit Regierungen und anderen Stakeholdern (Interessengruppen) zu Migrationsfragen austauschen können, also ein fest angebundenes wirtschaftliches Beratungsorgan. (Quelle).
Die Ziele dieser Plattform sind u.a.:
–   Mobilisierung von Wirtschaftsverbänden aus aller Welt zur Befassung mit Migrationsfragen; 
–   Durchführung von Umfragen und Studien zu besten Praktiken in Geschäfts- und Migrationsfragen;
–   Befürwortung von Geschäfts- und Migrationspositionen, um eine solide Migrationspolitik zu fördern, die wirtschaftliche Perspektiven berücksichtigt.

Organisiert wird der GFMD-Geschäftsmechanismus gemeinsam vom Globalen Zukunftsrat für Migration des Weltwirtschaftsforums (WEF GFCM) und der Internationalen Arbeitgeberorganisation (IOE). Zusammen bilden sie die Business Advisory Group. Ein GFMD-Geschäftssekretariat ist im IOE untergebracht.

Die Website des GFMD-Business-Mechanism dokumentiert die enge Verflechtung mit der Wirtschaft: Der Name des Global Forum on Migration and Development (GFMD) in der Mitte wird eingerahmt links von der Internationalen Arbeitgeber-Organisation mit der zusätzlichen Bezeichnung „The Global Voice of Business“ und rechts vom „World Öconomic Forum“.

Es ist kein Wunder, dass die Forderungen der globalen Großkonzerne nach Massenmigration, wie sie im Bericht des „Global Agenda Council on Migration beim Weltwirtschaftsforum“ von 2013 enthalten sind, aber auch in weiteren Stellungnahmen in vielen Sitzungen im Rahmen des GFMD-Geschäfts-Mechanismus weiter konkretisiert wurden, in weitgehendem Maße in die am 11.7.2018 verabschiedete Endfassung des „Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“ der UNO eingegangen sind.

Den Vorsitz des GFMD, das den gesamten Prozess des Globalen Migrationspaktes der UNO bis zur endgültigen Verabschiedung im Dezember 2018 in Marokko in der Hand hat, nimmt derzeit interessanterweise, zusammen mit Marokko, Deutschland ein. Beauftragt dafür ist der Botschafter für den GFMD-Co-Vorsitz 2017-2018 Dr. Götz Schmidt-Bremme. Das ist nach Norbert Häring „der SPD-Politiker (aus dem Hause des Außenministers Heiko Maas), der auch schon das Netz(zensur)durchsetzungsgesetz auf den Weg gebracht hat, ein sehr gutes Instrument zur Durchsetzung der Ziele des Migrationsabkommens. Denn, wie wir im vorherigen Blogbeitrag gelernt haben, sind laut Migrationsabkommen alle, die nicht einsehen wollen, dass Arbeitszuwanderung gut und förderungswürdig ist, Rassisten oder Fremdenfeinde, deren Hassbotschaften stummgeschaltet werden müssen.“ 7

Götz Schmidt-Bremme schrieb zusammen mit seinem marokkanischen Kollegen einen Nachruf auf den am 7.1.2018 verstorbenen Peter Sutherland, den „Vater des Globalen Forums“, dessen energische „Förderung der Massenmigration mit dem Ziel, der Wirtschaft überall genügend (billige) Arbeitskräfte zuzuführen, zugleich aber damit die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen und multikulturelle Staaten zu schaffen“, wir eingangs beschrieben haben. In diesem Nachruf heißt es am Ende: „Da 2018 ein entscheidendes Jahr für die Verabschiedung des ersten Global Compact sein wird, wird sich der GFMD weiterhin von der Arbeit und Vision von Herrn Sutherland für die internationale Migration inspirieren lassen. Mögen wir uns immer an das Leben des Dienstes erinnern, den er mit der GFMD und der globalen Gemeinschaft geteilt hat.“  Die Intentionen Peter Sutherlands sind also für das deutsche Auswärtige Amt und die deutsche Regierung inspirierendes Vorbild. –
Das ist auch das, was wir in den letzten Jahren in starkem Maße erleben müssen.

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1   norberthaering.de 21.7.2018
2   Vgl. UNO, EU und US-Kreise planen …

3   wie Anm. 1
4   The Business Case for Migration

5   Im Folgenden aus der Übersetzung von Norbert Häring
In: norbert.haering.de 5.3.2018
6   GFMD-Business-Sector

7   In Anm. 1
8   Am 2.5.2018 Global Forum on Migration kopiert, konnte von mir nicht mehr gefunden werden.

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Europa wird verbrannt und verbraten – Geoingeneering

Zuerst wurde Europa (und Teile der restlichen Welt) von der Sonne fern gehalten, durch Chemtrails und HAARP, so sind diesmal die Chemtrails weitgehend weg oder weniger, dafür werden die Wolken, die normalerweise vom Atlantik nach Europa fließen, abgeleitet. England bekommt noch Feuchtigkeit, der Rest unseres Kontinentes nicht.

Man muss sich vorstellen, normalerweise kann der „Wetterbericht“ nicht mit Sicherheit einen Tag im Voraus melden, wie das Wetter wird, so kann er jetzt auf einmal eine oder gar zwei Wochen im voraus angeben, wie es wird, glühend heiß und trocken.

Die unten angegebenen Satelitenfotos wurden am Freitag Mittag, 3. August 2018 per Screenschot aufgenommen und alle gleichen sich sehr. Ist doch interessant, Europa ist richtiggehend abgeschnittetn! HAARP eignet sich dafür bestens

Satelitenfoto Freitag 3. Aug Vorausschau
Satelitenfoto Vorausschau Samstag 4. August 2018
Satelitenfoto Vorausschau Dienstag 7. August 2018

Evakuierung beweist, Weisse Helme sind Terroristen

Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

Die syrische Armee befreit immer mehr Territorium von den Terroristen und deshalb sind sie auf der Flucht, einschliesslich die sogenannten Weissen Helme, der Propagandaarm der Kopfabschneider. Deshalb hat Israel rund 800 Mitglieder der vom Westen unterstützten Weissen Helme aus Syrien nach Jordanien evakuiert, um später in England, Kanada und Deutschland nach Aussagen von Tel Aviv und Amman umgesiedelt zu werden.

Es gibt zahlreiche Aufnahmen die beweisen, Mitglieder der Weissen Helme waren Kämpfer für die Terrororganisationen und wechselten nach Belieben die Rollen, wie zum Beispiel Ammar al Selmo:

Emmanuel Nahshon, ein Sprecher des israelischen Aussenministeriums, hatte auf Twitter bestätigt, dass „Israel humanitäre Anstrengungen unternommen hat, um Mitglieder einer syrischen Zivilorganisation (die Weissen Helme) und ihre Familien zu retten.“ Er fügte hinzu, dass die Evakuierten „in ein Nachbarland“ gebracht worden sind.

Was soll daran „humanitär“ sein? Israel hat bereits zuvor mehrfach zugegeben, dass es den Terroristen medizinische Hilfe geleistet und in seinen Krankenhäusern über 1000 verwundete Kämpfer behandelt hat. Israel war jedoch hartnäckig, keine syrischen Flüchtlinge aufzunehmen.

Kriegsminister Avigdor Lieberman hat im vergangenen Monat erklärt, das Israel „keine syrischen Flüchtling in unser Gebiet aufnehmen werde.“ Das beweist, Israel arbeitet eng mit den Terroristen zusammen, denn es lässt nur sie über die Grenze und keine Zivilisten, Alte, Frauen und Kinder.

Das ist nicht „humanitär“ sondern aktive Terrorunterstützung!!!

Die Terroristen der Weissen Helme wurden vorab angewiesen, sich an der Grenze zwischen Israel und Syrien auf dem Golan am Samstag zu versammeln. Dann öffneten israelische Soldaten die Grenze und liessen die 800, die auf einer Liste standen, durch. Sie wurden mit Bussen ohne Halt an die Grenze zwischen Israel und Jordanien gebracht.

Dort wurden sie erwartet und stiegen in jordanische Transportfahrzeuge um. Auf dem jordanischen Territorium werden die Terroristen in ein speziell ausgewiesenes Gebiet gesperrt, wo sie maximal drei Monate bleiben, bis sie an eines der westlichen Länder übergeben werden. Warum sperrt sie Jordanien ein, wenn sie doch nur Sanitäter sind?

Eben nicht!!!

Es ist noch unklar, wie die Mitglieder der Weissen Helme, die eng mit der Al-Kaida und der ISIS verbundenen sind, unter den potenziellen Empfängerländern verteilt werden, darunter auch Deutschland.

Wenn die Weissen Helme wirklich das sind was sie vorgeben zu sein, eine Sanitätsorgnisation, die verletzten Menschen hilft, dann müssten sie keine Angst vor der syrischen Armee haben und auch nicht evakuiert und nach Europa und Nordamerika gebracht werden.

Die Evakuierung beweist, die Weissen Helme sind Terroristen und wurden vom Westen im Kampf gegen die syrische Regierung für Propaganda- zwecke geschaffen, finanziert und eingesetzt.

Ihre Aufgabe war es, mit einem ganzen Stab an Kameraleuten, gestellte Aufnahmen von Toten und Verletzten mit Schauspielern zu inszenieren. Speziell Kinder wurden dazu missbraucht, um im Westen Stimmung gegen die Assad-Regierung anzuheizen.

Ist ja auch gelungen und die Medien, Politiker und Gutmenschen im Westen sind auf die Inszenierungen reingefallen. Dieses Mädchen wurde zum Beispiel dreimal „gerettet“:

Noch ein Terrorist, der ein Mitglied der Weissen Helme wurde:

Das heisst, Hollywood hat Terroristen und ihre Propaganda mit einem Oscar ausgezeichnet!!!

Ist nichts neues, denn die Taliban (damals hiessen sie Mudschaheddin) wurden 1988 mit dem Hollywoodfilm Rambo III geehrt, weil sie gegen die Sowjets mit Hilfe der CIA in Afghanistan kämpften.

Die ursprüngliche VHS-Veröffentlichung hatte am Ende die Widmung: „Dieser Film ist den mutigen Mudschaheddin-Kämpfern gewidmet„, obwohl dies später nach 9/11 für die DVD in „… den galanten Menschen Afghanistans gewidmet“ geändert wurde.

Gute Terroristen sind die, die gegen „unsere“ Feinde kämpfen, wie damals gegen die Sowjetunion und heute gegen Syrien und Iran. Böse Terroristen sind die, die „uns“ bekämpfen.

Der Film wurde übrigens zum Grossteil in Israel gedreht!!!

Na dann viel „Spass“, wenn die Massenmörder nach Amerika, Europa und auch nach Deutschland gebracht werden. Wer glaubt, diese Schlächter werden auf einmal friedlich und sie werden sich integrieren, der ist mehr als naiv.

Schon vergessen, der Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin, der Anschlag gegen den Nachtclub von Orlando und die Bombenan- schläge in Manchester, so wie viele andere, haben sogenannte „Asylsuchende“ durchgeführt.

Wie völlig unverantwortlich muss man sein, nachweisliche Terroristen sich ins Land zu holen???

Der deutsche Innenminister Seehofer hat gesagt, „wir nehmen acht Mitglieder und ihre Familien auf!

Es waren Trump und Trudeau, sowie May, die Israel gebeten haben, die Mitglieder der Weissen Helme aus Syrien zu evakuieren, wie Netanjahu erklärt hat.

Präsident Trump und auch der kanadische Premierminister Trudeau und andere haben uns gebeten, dabei zu helfen, Hunderte von Mitgliedern der Weissen Helme aus Syrien abzuziehen„, sagte Netanjahu am Sonntag in einer Videoansprache.

Na also, der Beweis, die anglo-amerikanischen Terrormanager holen ihre Söldner aus Syrien, denn dort können sie nach der Befreiung von bald dem ganzen Lande nicht mehr operieren.

UPDATE: Die Luftwaffe der Terroristen, bestehend aus F-15 der israelischen IDF, haben am Sonntag Luft-Boden-Raketen auf Ziele in der Nähe der Stadt Masyaf in der Provinz Hama im Westen von Syrien abgefeuert.

Die israelischen Kampfjets verletzten und missbrauchten wieder den libanesischen Luftraum, um von dort aus auf Forschungsanlagen des syrischen Militärs zu treffen.

Es geht also nicht um Terrorbekämpfung sondern um die gezielte Schwächung der syrischen Armee. Faktisch ist das ein Angriffskrieg von Israel gegen Syrien.

Man hat sich mittlerweile so daran „gewöhnt“, das Israel seine Nachbarn angreift und niemand sagt was. Dabei, um diese kriminellen Taten zu verstehen, was wäre los wenn umgekehrt, die syrische Luftwaffe israelische Militäranlagen bombardieren würde?

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Evakuierung beweist, Weisse Helme sind Terroristen http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/07/evakuierung-beweist-weisse-helme-sind.html#ixzz5N7nnziEW

Adidas kein Sponsor des israelischen Fussballs mehr

Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

Die Palästinensische Kampagne für den Akademischen und Kulturellen Boykott Israels (PACBI), Mitglied der Boykott-, Divestment- und Sanktionsbewegung (BDS), begrüsste diese Woche die Nachricht, dass der deutsche Sportbekleidungshersteller Adidas nicht mehr den Israelischen Fussballverband (IFA) sponsert, keine Spielsets, Trainingsbekleidung, Schuhe und verschiedene andere Ausrüstung mehr liefert.

 

Im vergangenen März forderten über 130 palästinensische Fussballklubs Adidas auf, sein Sponsoring der IFA wegen ihrer Komplizenschaft mit der Unterdrückung des palästinensischen Volkes zu beenden. Denn die IFA beinhaltet nicht nur Vereine in Israel, sondern umfasst sechs israelische Fussballmannschaften in den illegalen jüdischen Siedlungen, die durch Landraub und Vertreibung errichtet wurden.

Die jüdischen Siedlungen auf geraubten Land der Palästinenser gelten nach internationalem Recht als Resultat eines Kriegsverbrechen.

Es folgte eine lautstarke globale Kampagne, in deren Rahmen Menschenrechtler in der ganzen Welt Adidas dazu aufriefen, das Sponsoring von Spielen auf gestohlenem palästinensischem Land zu beenden. Im Juni wurden über 16’000 Unterschriften für eine internationale Petition an die Adidas-Marketingzentrale in Amsterdam übermittelt.

In einer Antwort an die palästinensischen Klubs erklärte Adidas, dass es die Frage der israelischen Siedlungsteams mit der FIFA besprochen habe. Adidas, einer der wichtigsten Partner der FIFA, wies darauf hin, dass der Weltfussballverband „über die israelischen Siedlungsteams entscheiden müsse, indem es die Grundsätze des Völkerrechts und dessen Menschenrechtspolitik befolgt.

Grosse internationale Organisationen wie Human Rights Watch, UN-Experten und 175 Gesetzgeber haben die FIFA aufgefordert, das Problem der israelischen Siedlungsklubs zu lösen, die sich auf gestohlenem Land befinden.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Adidas das Sponsoring von israelischen Organisationen beendet hat, die Komplizen am Landraub sind. Nach weit verbreiteten Protesten, Boykottaufrufen und Verurteilungen seitens von Regierungen hörte Adidas auf, den sogenannten „Jerusalem-Marathon“ zu unterstützen, dessen Route durch illegale jüdische Siedlungen und durch das besetzte palästinensische Ost-Jerusalem führte.

Israels Image nach den Morden an den Palästinensern im Gazastreifen, die friedlich für ihre von der UN bestätigten Rechte protestieren, ist in letzter Zeit schwer beschädigt worden. Israel hat seit Ende März mehr als 150 Palästinenser durch Scharfschützen ermordet, darunter auch Journalisten, Sanitäter und über 20 Kinder!

Macht offensichtlich „Spass“, auf wehrlose Palästinenser zu schiessen …

Mehr als 50 palästinensische Athleten sind unter den Tausenden, die durch die Shoot-to-kill-or-maim-Politik (schiessen um zu töten oder zu verwunden) Israels im Gazastreifen schwer verletzt worden. Viele von ihnen haben jetzt lebensverändernde Behinderungen, wie zum Beispiel wegen Amputation der Gliedmassen, und haben ihre vielversprechenden Sportkarrieren damit verloren.

Das folgende Foto zeigt den 12-jährigen Abdel Rahman Nawfal, dem der linke Unterschenkel von Soldaten „der humansten Armee der Welt“ weggeschossen wurde und amputiert werden musste. Er wird nie mehr Fussball spielen können!

Die israelischen Soldaten benutzen nämlich völlig illegale „Dum-Dum-Geschosse“, die beim Auftreffen am menschlichen Körper alles zerfetzen und fürchterliche Wunden verursachen.

Warnung an Puma

Adidas hat die richtige Entscheidung getroffen, nicht mehr den israelische Fussballverband zu beliefern. Dafür ist jetzt der Konkurrent Puma, auch eine deutsche Sportbekleidungsfirma, seit 1. August eingesprungen und hat als Sponsor mit der IFA einen Vierjahresvertrag abgeschlossen.

Durch das Sponsoring der IFA verbindet Puma seine globale Marke mit Israels Verbrechen, denn der Landraub, die Vertreibung und die Zerstörung der Häuser der Palästinenser, ist faktisch eine ethnische Säuberung, sagt PACBI in einer Pressemitteilung.

Es ist ein grosser Fehler, denn die „springende Katze“ unterstützt Israels militärische Besetzung und Verletzungen der Rechte der Palästinenser, heisst es.

Der Verhaltenskodex von Puma hält an seiner Verpflichtung zu den Menschenrechten fest und „schenkt den Anliegen internationaler Institutionen, Nichtregierungsorganisationen (NRO) und Vertretern der Zivilgesellschaft besondere Aufmerksamkeit„, so PACBI.

Als Unterzeichner des Globalen Pakt der Vereinten Nationen, der zwischen Unternehmen und der UN geschlossen wurde, um die Globalisierung sozialer und ökologischer zu gestalten, ist Puma auch verpflichtet, dafür zu sorgen, dass es sich „nicht an Menschenrechtsverletzungen beteiligt„.

Der internationale Konsens ist klar. Israelische jüdische Siedlungen auf geraubten Land der Palästinenser sind illegal. Puma setzt sich aber durch das neue Sponsoring der IFA einer globalen Boykottkampagnen von Konsumenten aus, welche die Einhaltung der Menschenrechte verlangen.

Wir fordern Puma auf, das Sponsoring des Israelischen Fussballverbandes (IFA) zu beenden, solange es an Israels schweren Verletzungen des Völkerrechts und der Unterdrückung der Palästinenser beteiligt ist.

Die Katze sollte einen Sprung für die Rechte der Palästinenser machen„, schloss PACBI.

Deshalb, ab sofort gehören die Produkte der Firma Puma boykottiert!

PS: Habt ihr gewusst, die Gründer von Adidas und Puma waren Brüder, die sich nach dem Krieg zerstritten haben und jeweils eine Sportschuhfabrik als Konkurrenten führten? Beide, Adolf „Adi“ Dassler (Adidas) und Rudolf Dassler (Puma) waren ab 1933 Mitglieder der NSDAP nach Hitlers Machtergreifung, also 100-prozentige Nazis!

Passt doch perfekt zu den rassistischen Zionisten, welche die Palästinenser als Untermenschen behandeln.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Adidas kein Sponsor des israelischen Fussballs mehr http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/08/adidas-kein-sponsor-des-israelischen.html#ixzz5N7nAiTgw