Assad: „Weißhelme“ erwartet das Schicksal von Terroristen

Syriens Präsident Baschar al-Assad

Diejenigen Mitglieder der „Weißhelme“, die sich weigern, ihre Waffen niederzulegen und von ihrem Recht auf Amnestie Gebrauch zu machen, werden laut dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wie jeder andere Terrorist vernichtet werden.

„Das Schicksal der,Weißhelme‘ ist dasselbe, wie das eines beliebigen Terroristen. Sie haben zwei Wege – entweder die Waffen niederlegen und die Amnestie nutzen, wie das schon seit vier oder fünf Jahren passiert, oder beseitigt werden, wie die anderen Terroristen“, sagte Assad am Donnerstag gegenüber russischen Medien.

Zuvor war bekannt geworden, dass Israel auf Bitten der USA, Kanadas und einiger europäischer Länder Mitglieder der „Weißhelme“ aus Syrien evakuiert hat. Bundesaußenminister Heiko Maas erklärte daraufhin, Deutschland werde einige dieser Mitglieder aufnehmen.Die „Weißhelme“ präsentieren sich als Zivilschutzorganisation in Syrien ohne politische Agenda. Der Organisation wird jedoch vorgeworfen, inszenierte Videos aus Syrien zu verbreiten: So haben syrische Journalisten mehrere Aufnahmen gezeigt, auf denen die „Rettungskräfte“ mit Waffen und in Militäruniform zu sehen sind. Das russische Außenministerium bezeichnete die Tätigkeit der „Weißhelme“ als Teil einer Verleumdungskampagne gegen die syrische Regierung. Der Präsident Syriens, Baschar al-Assad, sagte früher, dass die Mitglieder der „Weißhelme“ in der Tat Anhänger von Al-Qaida seien.

Weißrusslands Schicksal — Okkupationspläne der USA (Valeriy Pyakin 09.07.2018)

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