TSCHECHIENS MINISTERPRÄSIDENT BABIŠ: MEHR ASYLANTEN BEDEUTET “WEG IN DIE HÖLLE” FÜR EUROPA

Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš hat die Forderung der Europäischen Union abgelehnt, 450 afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge, die kürzlich aus „Seenot gerettet“ wurden, auf die Länder der EU zu verteilen und kommentierte dies damit, dass die Einnahme Europas durch Migranten „ein Weg in die Hölle” sei.

Einem Bericht von Radio Prag zufolge sagte Babiš, dass die Entscheidung der EU, mehr Migranten aufzunehmen, „gegen das auf dem letzten EU-Gipfel erzielte Abkommen verstoße und betonte, dass Europa ein klares Signal aussenden müsse, dass seine Türen für weitere Asylsuchende verschlossen bleiben.″

Babiš, der sich auf dem letzten EU-Gipfel weigerte, die Mitverantwortung für die Migranten zu übernehmen, die bereits in Europa sind kommentierte diesen Zustand zutreffend dadurch, dass die Aufnahme von mehr Asylsuchenden ein „Weg in die Hölle″ sei, sowie eine Politik, die nur Menschenschmuggler motiviere und ihre Profite erhöhen würde.

Laut Babiš müsse Europa ein deutliches Signal aussenden, dass seine Türen geschlossen seien, und er verteidigte die Entscheidung der Tschechischen Republik, keine Migranten aufzunehmen mit der Aussage: „Wir haben beim letzten Europäischen Ratstreffen hart dafür gekämpft, dass die Quoten aufgegeben werden und die Umverteilung von Migranten freiwillig ist. Dies wurde vereinbart und wir werden uns daran halten. Mehr Migranten aufzunehmen, geht in die falsche Richtung.″

Quelle und mehr . . .

Advertisements

Ein Gedanke zu „TSCHECHIENS MINISTERPRÄSIDENT BABIŠ: MEHR ASYLANTEN BEDEUTET “WEG IN DIE HÖLLE” FÜR EUROPA“

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.