Live: Gemeinsame Pressekonferenz Trumps und Putins nach Treffen in Helsinki (Simultanübersetzung)

Im Anschluss an das Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Helsinki, welches das erste bilaterale Treffen seit Trumps Amtsantritt darstellt, halten beide Staatschefs eine gemeinsame Pressekonferenz ab. Wir übertragen das Treffen mit deutscher Simultanübersetzung. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/RT_Deutsch Folge uns auf Google+: https://plus.google.com/1068940314550… RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

ZDF: Trump ändert die Weltordnung! Transatlantiker machen sich sorgen um Machtverschiebung

Die Transatlantiker merken auch schon, dass ihnen die Felle davon schwimmen, ohne genau zu wissen, was wirklich läuft. Ein bisschen schwurbeln dürfen sie ja, doch es kommt noch viel mehr!

Juli 2018: Wenn sich Transatlantiker über die neue Weltordnung sorgen machen. Claus Kleber und Thomas Kleine-Brockhoff: „Trump würde die Weltordnung ändern“ und das schaut nicht gut aus. #usa #trump #russland #putin #nwo #macht #eu #transatlantiker #politik

Boom! Die Welt schaut zu! Putin über Clinton und Geheimdienste und Trump nickt dazu!

Juli 2018: Wladimir Putin ließ am Montag auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit Präsident Trump in Helsinki, eine Bombe platzen! Der russische Präsident sagte, dass etwa 400 Millionen Dollar an illegal verdienten Gewinnen von Mitarbeitern des in Amerika geborenen britischen Finanzier Bill Browder – einst die grössten ausländischen Portfolio-Investoren in Russland – in die Clinton-Kampagne gesteckt wurden. In diesem System sind auch US-Geheimdienste beteiligt. Ganze Pressekonferenz:

Professionalitätsmangel der westlichen Presse – Blamage von Armin Wolf (Valeriy Pyakin 11.6.2018)

So erbärmlich manipulativ und respektlos, wie sich Armin Wolf Putin gegenüber benommen hat zeigt das Niveau und die Nähe der meisten westlichen „Journalisten“ ganz deutlich. Dabei ist Wolf auch gegenüber anderen Prominenten wie z. B. Niki Lauda  in einem Interview zu Österreichring genau so vorgegangen, Zeit, ihn wegen Unfähigkeit zu feuern!

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Westliche Medien entschuldigen sich für Russland-Bashing – was kommt noch?

Manche westliche Medien verstehen das Spiel und schwenken um, so wie es Pyakin gesagt hat.Siegerehrung nach WM-Finale auf der Luschniki-Arena in Moskau

Manche westlichen Medien plagt plötzlich das schlechte Gewissen bei ihrer Russland-Berichterstattung – oder sie tun zumindest so, als hätten sie ein schlechtes Gewissen.

Zunächst veröffentlichte die britische Zeitung „The Guardian“ einen Beitrag, in dem der Autor einräumte, dass die westlichen Medien es bei ihrer Verleumdungskampagne gegen Russland im Vorfeld der Fußball-WM übertrieben hätten. Auch in der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ erschien ein Artikel, deren Autorin den Westen für dessen Hochmut gegenüber Russland kritisierte.

Das ist immerhin ein großer Fortschritt im Vergleich zur Situation im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. Auch damals war Russland das Objekt einer Hetzjagd seitens der westlichen Medien geworden. Damals behauptete man, die Russen wären „schwulenfeindlich“, und das Land wäre zur Austragung der Spiele nicht bereit gewesen und deshalb würden sie grandios scheitern.

Als aber die Olympischen Spiele zu einem großen Erfolg wurden, zeigten die westlichen Medien überhaupt keine Reue, dass sie Russland so schlechtgeredet hatten. Der negative Ton hielt an, aber es wurde zugegeben, dass der Kreml sein Ziel erreicht und die Spiele hervorragend organisiert hätte.

Vor diesem Hintergrund kommt das Eingeständnis, dass die westlichen Medien nicht ganz Recht gehabt und Russland verleumdet hätten, nahezu überraschend, besonders wenn man bedenkt, dass Zeitungen wie „The Guardian“ und „Die Welt“ zu den führenden „Mainstream“-Medien im Westen gehören, die eher dafür bekannt sind, ständig gegen Russland zu stänkern.

In diesem Zusammenhang taucht die Frage auf: Geht es denn tatsächlich um eine Trendwende im internationalen Informationsraum, sodass die Hoffnung besteht, dass man im Westen seine bis dato Russland-feindliche Redaktionspolitik endlich korrigieren wird?

Die Antwort auf diese Frage hat in einem gewissen Sinne der Trainer der russischen Nationalmannschaft, Stanislaw Tschertschessow, in seinem Interview für das „Spiegel“-Magazin gegeben, als er das Interview unterbrechen musste, nachdem ihn der deutsche Journalist mehrmals zu dem aus dem Finger gesogenen Thema Doping unter russischen Sportlern zu befragen versucht hatte.

Nein, da wird es keine grundsätzlichen Veränderungen geben: Russland wird für den Westen wohl immer der Sündenbock bleiben, egal ob der Anlass dafür real oder eben aus dem Finger gesogen sein wird.

Und bei den „Entschuldigungen“ geht es nicht um die Absicht, die bisherige Unfairness wieder gut zu machen, sondern einfach darum, dass man seine eigenen Fehler vertuschen und seine eigene Anfälligkeit übertünchen will.

Die westlichen „Mainstream“-Medien durchleben gerade schwere Zeiten. Das Vertrauen des Publikums zu den einflussreichsten und respektierten Medien geht ständig zurück, weil ihre Neigung zur Propaganda in den vergangenen Jahren viel zu offensichtlich wurde. Und das gilt übrigens nicht nur für Russland, sondern auch für viele andere Themen – vom Brexit bis hin zu Donald Trump.

Das beeinflusst seinerseits den Umfang der „Zielgruppe“  und die damit verbundenen Einnahmen negativ.

Das Problem der westlichen Medien und ihrer antirussischen Kampagne besteht nicht darin, dass diese Kampagne der Realität radikal widerspricht, sondern darin, dass dieser Widerspruch inzwischen für den größten Teil des Publikums offensichtlich wurde. Erstens haben sehr viele Menschen – im Unterschied zu den Olympischen Winterspielen – Russland besucht und ihre entzückten Eindrücke in sozialen Netzwerken zum Ausdruck gebracht, die heutzutage die traditionellen Medien aus der Sicht des Einflusses auf die öffentliche Meinung quasi herausfordern. Und zweitens geht es darum, dass die Menschen ausgerechnet Russland im Allgemeinen massenweise positiv einschätzen.

Der Erfolg der Olympischen Spiele – auch wenn sie einen richtigen Durchbruch bedeuteten – war eher lokal, weil sie auf einem relativ kleinen Territorium stattfanden. Und es ist kein Zufall, dass westliche Analysten und Medien nach dem großen Erfolg der Spiele in Sotschi absichtlich ständig das Thema „Projekt des Kremls und Präsident Putins persönlich“ aufwarfen.

Die Olympischen Spiele 2014 wurden aus der Sicht der westlichen Propaganda zur „Quintessenz“ der Aktivitäten des russischen Staates, der durchaus imstande ist, seine Ressourcen zu mobilisieren und eine Art „Glücksinsel“ (sprich ein „Potemkinsches Dorf“) zu errichten – mitten in einem aussichtslos armen Land. De facto fanden die Spiele in Sotschi für den Westen genauso wie die Spiele 1980 in Moskau statt – nach dem Schema:

„Der zum Scheitern verdammte autoritäre Staat hat sich mit Mühe und Not zusammengerissen und kurzfristig ein attraktives Bild geschaffen, das nach außen ausgerichtet war.“

Das erklärt übrigens, warum es 2014 keine Entschuldigungen bei Russland gab – die westlichen Medien hatten noch einen bequemen „Notausgang“ – sie konnten ja sagen: „Es gab zwar gewisse Übertreibungen, aber im Allgemeinen hatten wir Recht.“

Doch nach der Fußball-WM 2018 haben sie diese Möglichkeit nicht mehr: Die ausländischen Gäste haben nicht nur Sotschi und Krasnaja Poljana gesehen, die im Vorfeld der Olympischen Spiele speziell hergerichtet worden waren, sondern Russland im Allgemeinen. Neben der neuen sportlichen Infrastruktur sahen sie, wie die russischen Städte, Straßen, Hotels, Geschäfte und Menschen sind, wie ihr Leben im Alltag ist. Und die Gäste bewunderten nicht das Stadion „Fisht“ oder den Einsatz der freiwilligen Helfer, sondern Russland generell.

Deshalb können die westlichen Medien nicht mehr behaupten, der Erfolg der Fußball-WM wäre nur dank eines neuen „Mobilisierungsprojekts“ des Kremls möglich geworden. Die Spiele in Sotschi hatte man im Westen als eine Art Präsentation der Möglichkeiten des russischen Staates betrachtet, und die Fußball-WM zeigte der Welt Russland so, wie es im Alltag ist.

Und dieses Land hat der Welt auch gefallen.

Das wurde für die westlichen „Mainstream“-Medien zu einem neuen Image-Schaden, denn die Kluft zwischen den von ihnen verbreiteten Mythen und der Realität war einfach viel zu groß. Und jetzt versuchen sie, die Situation für sich möglichst wieder gut zu machen.

Aber man sollte diesen Quasi-Entschuldigungen nicht glauben. Denn der „Guardian“ schrieb im selben Artikel, an den Lügen über Russland, die im Westen massenweise verbreitet werden, wären … russische Beamte schuld, die sich dem Autor zufolge „schon längst hätten enthüllen und der Welt die andere Seite ihres Landes hätten zeigen sollen“.Also sollte man sich nicht wundern, wenn „Der Spiegel“ demnächst schreiben würde, der Abbruch des Interviews durch Stanislaw Tschertschessow wäre die Einräumung der eigenen Schuld  und der Tatsache gewesen, dass der Erfolg der russischen „Sbornaja“ bei der WM 2018 durch ein einmaliges Dopingmittel bedingt gewesen sei, das unter dem Namen „Ammoniaklösung“ bekannt sei.

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Trump gibt zu: „Putin war sehr stark bei Gipfel“

Gipfel der Präsidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Donald Trump, in Helsinki

US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit dem TV-Sender Fox News wichtige Ergebnisse des Gipfels mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin in Helsinki genannt.

Ihm zufolge war Putin sehr stark beim Gipfel in Helsinki.

„Meiner Meinung nach haben wir die Zeit ausgezeichnet verbracht“, kommentierte Trump das Treffen.

Zudem sind Trump und Putin laut dem US-Staatschef zu wichtigen Schlussfolgerungen gekommen.

„Wir haben so viele Dinge besprochen, darunter auch die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen, Krieg und Frieden, Wirtschaft, Syrien und Ukraine. Wir haben viel erörtert“, sagte Trump.

Zuvor soll Trump das Gipfeltreffen mit Putin als einen „guten Anfang“ bezeichnet haben. Laut Trump strebt Washington „Freundschaft, Zusammenarbeit und Frieden“ mit Moskau an. Zudem soll er seine Hoffnung geäußert haben, dass Treffen mit dem russischen Präsidenten öfter stattfinden würden.Die Präsidenten der beiden Länder hatten sich am Montag in Helsinki getroffen. Ihre Verhandlungen, darunter auch ein Vier-Augen-Gespräch, dauerten fast vier Stunden.

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„Gekochte Nudel“: Schwarzenegger über Trump bei Treffen mit Putin

Schwarzenegger als Teil der amerikanischen Landeselite poltert noch. Wahrscheinlich versteht er noch nicht, welches Spiel Putin und Trump spielen. Auch seine große Zeit dürfte vorüber sein.

Arnold Schwarzenegger

Der US-Präsidenten Donald Trump ist dem Schauspieler und Ex-Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Helsinki wie eine „kleine zerkochte Nudel“ vorgekommen.

 „Präsident Trump, ich habe gerade Ihre Pressekonferenz mit Präsident Putin angeschaut, und das sah beschämend aus. Sie standen dort wie eine kleine gekochte Nudel, wie ein kleiner Fan. Ich fragte mich, wann werden Sie ihn um ein Autogramm oder ein Selfie bitten“, sagte Schwarzenegger in seiner auf Twitter geposteten Video-Ansprache.

Der Schauspieler ist der Ansicht, dass Trump bei der Pressekonferenz die amerikanischen Geheimdienste, das System der Justiz und das Land insgesamt verraten habe. „Sie sind der Präsident der USA, das zu tun, gehört sich nicht. Was ist mit Ihnen?“ klagte Schwarzenegger, der ebenso wie Trump ein Republikaner ist.

Seine Ansprache auf Twitter beendete der gebürtige Österreicher mit einem Seufzer.

​Das erste Treffen Putins und Trumps in vollem Format hatte am Montag in Helsinki stattgefunden. Die Präsidenten sprachen mehr als zwei Stunden unter vier Augen miteinander, wonach sie ihr Gespräch in einem erweiterten Kreis fortsetzten. Abschließend  traten sie gemeinsam vor die Presse und beantworteten zahlreiche Fragen. Sie erklärten ihr Interesse an einer Verbesserung der bilateralen Beziehungen.

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