Ehemaliger DEA-Agent über den Krieg gegen die Drogen – brutale US Regierungsverbrechen

http://infowars.wordpress.com/ Interview mit dem Whistleblower und ehemaligen Agenten der US-Behörde Drug Enforcement Agency Cele Castillo über seine hautnahen Einblicke in ein gigantisches Programm aus Folter, Terror und Drogen, das in Vietnam und in Südamerika perfektioniert wurde und schließlich zu uns reimportiert werden soll. Quelle: http://infokrieg.tv/wordpress/ Buchbeschreibung (Rückseite) Der Krieg gegen die Drogen ist nicht zu gewinnen. Bestselleraurtor Mathias Bröckers zeigt, warum das Geschäft mit den Drogen gerade durch deren Verbot so attraktiv ist und wie Politik, Mafia und Lobbyisten davon profitieren. Bundeswehr und NATO etwa sichern und bewachen in Afhganistan derzeit die größte Heroinproduktion aller Zeiten — und das ist nur eine von vielen absurden Auswirkungen des umfassenden internationalen Drogenverbots. Es wird deutlich: Die Strategie des Drogenverbots ist weltweit nicht nur sozial- und gesundheitspolitisch gescheitert, sie unterminiert auch in vielen Regionen durch ihre Nebenwirkungen die Rechtsordnungen etlicher Gesellschaften. Nur ein Ende der Prohibition und eine konsequente Legalisierung aller Drogen kann die Spirale von Schwarzmarkt, Gewalt, Korruption und Terror stoppen. Leseprobe aus dem Buch (Seite 44): Korruption in epidemischem Ausmaß war schon eine der fatalen Nebenwirkungen der Alkoholprohobition gewesen. Und aus der Tatsache, dass man sie auch bei der Drogenprohibition in den folgenden Jahrzehnten risikierte — was so weit ging, dass Ende der seschziger Jahren des 20. Jahrhunderts ungefäh die eine Hälfte der New Yorker Drogenfahnder gegen die anderen Hälfte ermittelte –, lässt darafu schließen, dass auch diese üble Nebenwirkung für höhrere Zwecken in Kauf genommen wurde. Einer der Interviewten bringt diese höheren Zwecke auf den Punkt: »Du kannst keine Weltmacht sein ohne Drogengeschäft.« Professor Carl A. Trocki kommt in seiner historischen Untersuchung des britischen Weltreichs zu einem ähnlichen Schluss: »Ohne Opium hätte es kein Empire gegeben«, und er führt weiter aus: »Der Handel mit diesen Drogen führt üblicherweise zu einer Form von Monopol, das nicht nur den Drogenverkehr zentralisiert, sondern auch die Sgtrukturen der damit verbundenen sozialen und ökonomischen Bereiche verändert. Die wei wichtigsten Wirkungen sind die Schaffung eines Massenmarktes under Zufluss enormer, wirklich beispielloser Geldmengen. Die Existenz eines solchen Monopols führt zur Anhäufung riesiger Reichtümer. Eine solche Anhäufung von Reichtümern durch den fortgesetzten histoischen Drogenhandel zählte zu den ersten Grundpfeilern des globalen Kapitalismus« (1) Im Folgenden [Kapitel im Buch] werden wir sehen, warum an diesem ökonomischen Grundpfeiler bis heute nicht gerüttelt wird. (1) Cark A. Trocki: »Opium, Empire and the Global Political Economy« (London, 1999) Dieses Buch ist derzeit ab ca. 11 Euro erhältlich bei… http://www.amazon.de/gp/offer-listing…

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