Wie der Satan im Vatikan wütet !

Quelle: zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.at

Papst Johannes Paul II. trug ja auch das Zeichen von Horus bei sich (Beweis ein Dia). 
Er trug es am Kragen, als Zeichen, dass er der Hohepriester Horus ist. 



Der katholische Bischof Richard Williamson, derzeit prominentes Kirchen-Opfer zur Unterdrückung der Wahrheit, bestätigte im einer Email aus dem Jahr 2010 folgendes: “Es handelt sich um jene Juden, die für die Neue Weltordnung arbeiten, um den Rest der christlichen Ordnung abzuschaffen, und um jene Freimaurer, die mit diesen Juden zusammenarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen. Seit den 1950er Jahren gibt es eine bedeutende Anzahl von hochrangigen Offiziellen im Vatikan, die der Freimaurerei angehören. Man geht heute von vier Freimaurerlogen aus, die im Vatikan operieren.”

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/04/06/mein-reich-ist-nicht-von-dieser-welt/

Mein Reich ist nicht von dieser Welt

daran hält sich das selbsternannte BodenPersonal aber nicht.
Macht und Spiritualität schließen sich aus ! 

GOD vote
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Kapitalismus war die eine These, Kommunismus die andere. Beide mussten verschwinden. Dann soll diese Synthese kommen, diese
„phantastische neue Weltordnung“.

„“Unter dem FASCHISMUS, dürfen Eigentümer zwar ihre Eigentumsrechte und ihre Eigentumsurkunden behalten, aber der Gebrauch ihres Besitzes ist, wie Papst Leo XIII. (1878-1903) schrieb, ‚gemeinschaftlich’. Faschismus ist eine Form von Sozialismus (eine
politische Bewegung, die versucht, die kapitalistische Ordnung zu verändern, nach der Lehre Marx, eine Vorstufe des Kommunismus), die die Formen und die Fassaden des Kapitalismus beibehält, aber nicht seine Substanz. Unter dem Faschismus sind
Eigentumsrechte und Eigentumsurkunden noch gültig, aber die EINRICHTUNG DES PRIVATEIGENTUMS IST VERSCHWUNDEN.
Regierungsverordnungen und Regierungsmandate haben sie ersetzt. Diese Unterscheidung zwischen legalem Eigentum und aktuellem Gebrauch haben die Faschisten dem römischen Kirchenstaat zu verdanken.“ (Quelle: „Quadragesimo Anno“, Seite 47, von Papst Pius
XI (1922-1939), veröffentlicht 1931)

„Wenn wir von der Reform der Einrichtungen sprechen, ist der Staat hauptsächlich der Meinung, dass dadurch zwar kein universaler Wohlstand zu erwarten ist, aber weil die Dinge sich durch das Übel, das wir ‚Individualismus’ nennen, so entwickelt haben, dass das oben Genannte den Sturz und das fast gänzliche Aussterben dieses reichen Soziallebens, welches sich einst durch unterschiedliche Verbindungen entwickelt hat, bewirkt.“ (Quelle: „Quadragesimo Anno“, Seite 78, von Papst Pius XI (1922-1939), veröffentlicht 1931)
„Die Sozialpolitik des Staates muss sich deshalb der Neueinsetzung der Industrien und Berufe widmen.“ (Quelle: „Quadragesimo Anno“, Seite 82, von Papst Pius XI (1922-1939), veröffentlicht 1931)

„Das Experiment der ökologischen Freiheit, schrieb Papst Pius XI. (1922-1939), muss beendet werden und das Wirtschaftsleben muss wieder der Planung und der Regierung unterstellt werden.“

Satans Vatikan-Agenda
Ein Vortrag von Dr. Walter Veith
http://endzeit-reporter.org/web/wp-content/uploads/2010/11/Vatikan-Agenda

🙂
„Die Wahrheit wird euch frei machen “ Joh.8,32

Jesuiten und Kriege, Josef Stalin, ein Jesuit und Mörder
https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/04/03/karfreitag-ist-einmal-im-jahr-christenverfolgung-ist-jeden-tag/

Pfarrer Sterninger über eine der größten Christenverfolgungen im 20. Jahrhundert.
http://gloria.tv/?media=11476&language=oe7Kk4CL1hU

Vatikan und Päpste sind von FreiMaurern unterwandert, auch die Jesuiten treiben ihr Unwesen. Es gibt viele QuerVerbindungen der Illuminaten zu den Jesuiten.
Rothschilds Adam Weishaupt (Spartakus- Erster Kommunist) war beides.
Goebbels, Fidel Castro, Stalin, Mao und viele andere Politiker waren JesuitenSchüler.

Die betreffenden Akten wurden von der “Zentralstelle für Erforschung der Kriegsursachen 1927?, eingesetzt von der damaligen Weimarer-Regierung, als “Beiträge zur Schuldfrage” unter dem Titel herausgegeben “Das Zaristische Russland im Weltkriege”.

In dieses Netz der Kriegsvorbereitung gegen Deutsch-Österreich war nicht nur das politische Rom einbezogen, sondern auch der Vatikan. Genau drei Jahre nach der Gründung des deutschen Kaiserreiches am 18. Januar 1874 äußerte sich Papst Pius IX. vor einer großen internationalen Pilgerversammlung über den deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck wie folgt: “Bismarck ist die Schlange im Paradiese der Menschheit. … dieser Selbsterhöhung wird eine Erniedrigung folgen, wie noch kein Volk sie hat kosten müssen.
Nicht wir – nur der Ewige weiß, ob nicht ein Sandkorn an den Bergen der ewigen Vergeltung sich schon gelöst hat, das – im Niedergang zum Bergsturz wachsend – in einigen Jahren an die tönernen Füße dieses Reiches anrennen und es in Trümmer verwandeln wird; dieses Reich, das wie der Turmbau zu Babel Gott zum Trotz errichtet wurde und das zur Verherrlichung Gottes vergehen wird.” [9]

Kann der zuvor zwischen dem Reich und dem Vatikan entbrannte “Kulturkampf” eine solch ungeheuerliche Aussage rechtfertigen?
Kaum, Rudolf Steiner sagte dazu: “Es gibt durchaus höhere Stellen, die ebensogut Freimaurer wie Jesuiten sind, Imperien, die sich sowohl des Instruments des Jesuitismus wie der Freimaurerei bedienen können, um durch das Zusammenwirken beider zu erreichen, was sie erreichen wollen. Man darf nicht glauben, dass es nicht Menschen in der Welt geben kann, die beides zugleich sind: Jesuit und Freimaurer.” [10] Steiners damalige Analyse deckt sich mit den Erkenntnissen von heute. Der katholische Bischof Richard
Williamson, derzeit prominentes Kirchen-Opfer zur Unterdrückung der Wahrheit, bestätigte im einer Email aus dem Jahr 2010 folgendes: “Es handelt sich um jene Juden, die für die Neue Weltordnung arbeiten, um den Rest der christlichen Ordnung
abzuschaffen, und um jene Freimaurer, die mit diesen Juden zusammenarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen. Seit den 1950er Jahren gibt es eine bedeutende Anzahl von hochrangigen Offiziellen im Vatikan, die der Freimaurerei angehören. Man geht heute von vier Freimaurerlogen aus, die im Vatikan operieren.”

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/08/10/das-gekreuzigte-martyrer-volk/

😦
Der Vatikan und der DeutschenHass ?
http://gutenberg.spiegel.de/buch/-228/7
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AufErstehung – Nur Jesus war anders !
AufKlärung zum OsterFest

🙂

TextAuszüge
In seinem Brief aus dem Jahr 1921 (Bd. XXXVI, S. 572) schreibt er: „Wir alle verdienen es, an einem stinkenden Strick aufgeknüpft zu werden. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, daß das auch geschieht, weil wir diese dreckige Bürokratie nicht
verdammen können. Und sollte es eintreffen, dann ist es gut so.“

Das war Lenins letzte Hoffnung nach einem Leben des Kampfs für die Sache des Kommunismus ‑ gerechterweise an einem stinkenden Strick aufgehängt zu werden. Diese Hoffnung erfüllte sich zu seinen Lebzeiten nicht, aber fast alle seine Mitarbeiter
wurden nach und nach von Stalin umgebracht, nachdem sie öffentlich bekannt hatten, daß sie anderen Mächten als dem Proletariat gedient hatten, dem sie angeblich helfen wollten.

Was für ein Bekenntnis, das Lenin hier ausspricht! „Ich hoffe, daß man uns an einem stinkenden Strick aufhängt!“
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KARL MARX UND SATAN
Von Richard Wurmbrand
TextAuszüge 😦

Derselbe Bucharin, der sich in solchen Angelegenheiten auskannte, schrieb über Stalin: „Er ist kein Mensch, son­dern ein Teufel.“(G. Kafkov, „The Trial of Bukharin“, Stein & Day, New York 1969)

Bucharin erkannte zu spät, in wessen Hände er gefallen war. In einem Brief, den er seine Frau vor seiner Verhaftung und Hinrichtung auswendig lernen ließ, schreibt er: „Mein Leben geht zu Ende. Ich beuge mein Haupt unter das Beil des Henkers. Ich spüre meine ganze Machtlosig­keit angesichts dieses höllischen Apparats.“ Er hatte bei der Errichtung einer Guillotine ‑ dem Sowjetstaat ‑ ge­holfen, der Millionen umbrachte, und mußte dann erken­nen, daß der Plan dafür in der Hölle entstanden war. Er wollte der Antichrist sein und wurde statt dessen sein Opfer.

Die ersten Pseudonyme, unter denen Stalin schrieb, lau­teten „Demonoschwili“, was in der georgischen Sprache „Der Dämonische“
(Grani Nr. 90‑4) und „Besoschwili“ „Der Teuflische“ bedeutet. (Abdurachman Autorchanov, Pro­ischozdenie Partokratie,
Possev‑Verlag, Frankfurt/M. 1973)

Mao schrieb: „Schon im Alter von acht Jahren haßte ich den Konfuzius. In unserem Dorf befand sich ein Konfuzius­tempel. Ich wünschte mir von ganzem Herzen, ihn bis auf die Grundmauern zu zerstören.“ („Mao Tse-tung“ von M. Zach, Bechtle Verlag, München)
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Sogar notorische Marxisten können errettet werden. Zwei sowjetische Nobelpreisträger ‑ Pasternak und Solschenitsyn ‑ haben ihren Glauben an Christus bekannt, nachdem sie die Extremitäten des Verbrechens beschrieben, zu denen der satanische Marxismus führt. Swetlana Stalina, die Tochter des schlimmsten Massenmörders, wurde ebenfalls Christin.

Wir wollen nicht vergessen, daß es Marx‘ Ideal war, selbst in den Abgrund der Hölle hinabzusteigen und die ganze Menschheit mit sich zu reißen. Wir wollen ihm nicht auf diesem verderblichen Pfad folgen, sondern lieber Christus, der uns zu den Höhen des Lichts, der Weisheit und Liebe, in den Himmel unaussprechlicher Herrlichkeit leitet.

Wir sind vor die Wahl gestellt, grausam zu werden wie der Teufel oder Menschen zu werden mit einer friedvollen Seele nach dem Vorbild Jesu.
Ist Ihnen schon einmal ein Kind begegnet, das im Alter von acht Jahren keinen anderen Herzenswunsch als die Zerstörung seiner Religion hatte? Solche Gedanken tra­gen dämonischen Charakter.

Trotzki war ebenfalls ein entarteter Mensch. Im Alter von acht Jahren besaß er eine große Sammlung pornographischer Bilder
(Bertram Wolfe, Three Who Made the Revolution, Dial Piess, New York, 1948).

Im zaristischen Rußland war es nicht wie heute. Man konnte Pornographie nicht an jedem Zeitungsstand finden. Trotzki muß deshalb sehr leidenschaftlich gewesen sein und wohl seinen Eltern viel Geld gestohlen haben, um sich eine solche Sammlung anzuschaffen.  Auch er war eine verwirrte Seele.

Alexander Solschenizyn enthüllt in seinem Buch „Der Archipel Gulag“ (M. Scherz, München, 1974, Band 2), daß das Hobby des sowjetischen InnenministersJagoda darin bestand, auf Bilder von Jesus und der Heiligen zu schie­ßen. Ein anderes satanisches Ritual,  das in hohen Ämtern der Kommunisten praktiziert wird.

Weshalb sollten Menschen, die angeblich das Proleta­riat vertreten, auf Bilder von Jesu, einem Proletarier, oder von Maria, einer armen Jungfrau, schießen?

alles lesen:
http://www.horst-koch.de/okkultismus-38/karl-marx-und-satan.html

vote god
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Richard Wurmbrand
Das andere Gesicht des Karl Marx
Stalin, Hitler, Mao usw. selber guckeln im pdf.
http://bitimage.dyndns.org/german/RichardWurmbrand/Das_Andere_Gesicht_Des_Karl_Marx_1993.pdf
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Das Wojtyla-Prinzip – nach dem Papst Johannes Paul II alias Karol Wojtyla.

Der Name Wojtyla ist ungarisch und heißt Attila, das war der Name seines jüdischen Vaters. Die Mutter war ebenfalls ungarische Jüdin und hieß Katzorowska. Der Name Katz = Khan Zadok = der gerechte Kahn, ein sehr häufiger jüdischer Name, der später zum  Synonym für die khasarisch-jüdischen Priester oder Rabbiner wurde;

Deshalb habe ich es das „Wojtyla-Prinzip“ genannt.
In Zukunft soll bei dem Begriff jeder sofort wissen, was gemeint ist, nämlich: „Der Wolf im Schafspelz“. So können die Menschen in Zukunft dieses Prinzip leichter durchschauen: Ach, unser Oberbürgermeister, der Ministerpräsident, der Bankdirektor und der Chefarzt auch – Schaut mal, überall das Wojtyla-Prinzip. Und alle machen das Gleiche: Sie vernichten, berauben, dezimieren uns, aber nach außen tun sie so, als seien sie „ein Mensch wie du und ich“.

Jetzt versteht man vielleicht auch, warum es keine Germanische Heilkunde ohne einen Rechtsstaat geben kann, denn beides hängt untrennbar miteinander zusammen.

Dr. Ryke Geerd Hamer

Der Honigmann

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/11/30/das-wojtyla-prinzip/
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SATAN verstellt sich zum Engel des Lichtes
Satans Vatikan-Agenda
Ein Vortrag von Dr. Walter Veith

In seinem Buch „Keys of His Blood – The Struggle For World Dominion Between Pope John Paul II., Mikhail Gorbatschev & The Capitalist West“ („Schlüssel seines Blutes – Der Kampf um die Weltherrschaft zwischen Papst Johannes Paul II., Michael Gorbatschow und dem kapitalistischen Westen“) hat Malachi Martin schon gesagt, dass der Papst die führende Rolle in dieser Weltordnung spielen würde.
Papst Johannes Paul II. trug ja auch das Zeichen von Horus bei sich (Beweis ein Dia). Er
trug es am Kragen, als Zeichen, dass er der Hohepriester Horus ist.

Also bekam Papst Johannes Paul II. die Ehre für den Zusammenbruch der Sowjetunion, nicht Amerika, kein anderer Staat, sondern nur der Papst.

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/03/19/satan-verstellt-sich-zum-engel-des-lichtes/

vote GOD1
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Ein Kruzifix ist den ersten Christen unbekannt, wie der christliche Zeitzeuge Minucius Felix noch 150 n. Chr. bestätigt.

Nach Ansicht von Religionssoziologen symbolisiert der Gekreuzigte (Foto: Eine Darstellung aus dem Vatikan) tiefenpsychologisch die Botschaft: „Wir haben diesen Mann besiegt“ – ähnlich archaischen Kriegerstämmen, wo z. B. im Kult die getöteten Gegner
aufgespießt wurden bzw. ihre Köpfe bei Prozessionen triumphierend herum getragen wurden.

http://www.theologe.de/kirche_verrat-an-jesus-dem-christus.htm

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https://bilddung.wordpress.com/2012/04/08/ostern-auferstehung-jesus-von-nazareth-und-die-botschaft-des-friedens/
https://bilddung.wordpress.com/2013/03/31/auferstehung-im-leben-wiedergeburt-vor-dem-tod/
https://bilddung.wordpress.com/2013/03/31/auferstehung-im-leben-wiedergeburt-vor-dem-tod/#jp-carousel-4598

Satan

Jesu bei BildDung

🙂

DenkMalBilder

Kampf der Giganten! EDEKA legt sich mit Nestlé an und nimmt 163 Produkte aus dem Regal!

Quelle: zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.at

Von netzfrauen.org
Erst die Meldung, dass der Gewinn von Nestlé um 16 Prozent eingebrochen ist, und jetzt soll der Supermarkt-Marktführer Edeka seinen 4000 selbstständigen Edeka-Einzelhändlern bereits eine fünfseitige Liste mit 163 Nestlé-Produkten geschickt haben, die sie nach und nach aus den Regalen nehmen können, darunter auch Nestlés Mineralwasser San Pellegrino und Vittel. Und auch die Fertigsuppen von Maggi sucht der Verbraucher bei EDEKA in Zukunft vergebens. Grund: Ein Preiskampf! 

So hat sich sicher Ulf Mark Schneider sein erstes Geschäftsjahr als Chef von Nestlé nicht vorgestellt. Der Gewinn des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé ist im letzten Jahr um 15,8 Prozent auf 7,2 Milliarden Franken eingebrochen. Nach 13 Jahren bei Fresenius wechselte Ulf Schneider zu Nestlé. Er galt bis dato als der beste Konzernlenker seiner Generation. Erst gerade konnte Nestlé sein Süßwarengeschäft in den USA für 2 ,8 Milliarden Dollar an den Nutella-Hersteller Ferrero verkaufen.
Nestlé ist der größte Nahrungsmittelhersteller.
Ferrero ist der größte Süßwarenhersteller,
Fresenius/Helios ist der größte private Krankenhausbetreiber Deutschlands und
EDEKA ist der größte Discounter in Deutschland.


Allein schon hier sehen Sie, dass wir es mit den Giganten zu tun haben. Doch was geschieht, wenn Giganten sich streiten?

Nestlé-Chef Schneider will das weltgrößte Nahrungsmittelunternehmen umbauen, um das Wachstum zu steigern. „Wir haben vier Wachstumsbereiche definiert. Bei Kaffee, Tierfutter, Babynahrung und Wasser sehe ich beste Chancen. Und zwar genau in dieser Reihenfolge“, sagte er noch im Juli 2017 laut Manager-Magazin.

Doch genau diese Produkte verschwinden aus zahlreichen Discountern, wie EDEKA, aber auch aus COOP in der Schweiz. Immerhin betrifft es mehr als 10 Prozent des Europa-Umsatzes von Nestlé, wie die «Lebensmittelzeitung» schreibt.
Betroffen sind etwa Marken wie Nescafé, Maggi, Thomy, Vittel und San Pellegrino.

Laut „Lebensmittelzeitung“ sind 160 Produkte von Nestlé betroffen. Darunter:
Bübchen (Pflegeöl, Shampoo, Sonnenlotion, Wundschutzcreme, Cremes)
Pizza Wagner (Salami, Hawaii)
Mineralwasser (San Pellegrino, Vittel)
Thomy (Mayo, Ketchup, Salatsauce)
Maggi (Fertigsuppen und -essen, Würzmischung, Würzflasche)
Die Macht der Lebensmittel-Giganten

Die Macht der Konzerne ist weitreichend. Wenn Unternehmen Marktmacht haben, werden sie politischen Einfluss suchen und erlangen und umgekehrt. Der enorme Reichtum und die Macht von Konzernen stehen im Zentrum vieler Probleme der Welt – wie Ungleichheit, Menschenrechtsverletzung und Umweltzerstörung. Der Drang nach kurzfristigen Profiten scheint heute die grundlegenden Menschenrechte für Millionen von Menschen auf dem Planeten zu übertrumpfen. Diese Zahlen zeigen, dass das Problem schlimmer wird.

Was wenn jeder der Giganten seine Macht ausspielen will? Alles hat seinen Preis und auch wenn die Preise in den Discountern günstig erscheinen, zahlt jemand den wahren Preis.

Welche Folgen haben die Billigpreise für Lieferanten und Konsumenten?
Wie leidet die Qualität der Waren unter dem Preisdruck der Supermärkte?
Warum bekommen Gemüsehändler, Milchbauern und Fleischproduzenten keinen fairen Preis für ihre Waren?

Die Nahrungsmittelindustrie ist eine knallharte Branche, ein Geschäftszweig zudem, in dem sich immer mehr wirtschaftliche Macht in der Hand von immer weniger Großkonzernen konzentriert. Der derzeit umsatzstärkste ist die Schweizer Firma Nestlé International und in Deutschland der Lebensmittelhändler EDEKA. Dazu auch: Die Macht der Lebensmittel-Giganten.



http://images.zeit.de/

Beim Einkaufen greifen wir fast unbewusst nach Produkten, die wir immer kaufen. Manch einer legt dabei vielleicht Wert auf Marken. Aber auf die Konzerne, die hinter den Produkten im Einkaufswagen stecken, achtet kaum jemand.

Beispiel Nestlé: Der Gigant ist der größte Mineralwasser- und Milchproduzent, der weltgrößte Anbieter von Babynahrung, der weltgrößte Konsumgüterhersteller und Kaffeeproduzent. Nestlé ist zudem der größte Anbieter von Tiernahrung.

Wer das Geld hat, hat die Macht, und wer die Macht hat, hat das Recht! Stellen Sie sich vor, Sie wollen eine Flasche Wasser kaufen, und es gibt nur noch das von Nestlé. Wäre der Konzern der einzige Anbieter auf dem Markt, hätte er ein Monopol. Sie brauchen aber unbedingt das Wasser, und je teurer er das Wasser verkauft, desto mehr steigt sein Gewinn. Sie sind praktisch abhängig von dem Konzern, da es keine andere Alternative gibt.

Doch die Discounter sind schon längst nicht mehr auf Nestlé angewiesen, denn man findet bei den Discountern immer mehr Eigenmarken. EDEKA hat zum Beispiel – GUT&GÜNSTIG.

Genannt werden häufig die guten Margen, die sich mit Eigenmarken erzielen lassen, auch verschafft man sich gegenüber den Herstellern eine bessere Verhandlungsposition.
Immer entscheidender werden die Preise

Doch wer bestimmt, was wir essen und trinken? Wer bestimmt den Preis und was gesund ist?

Die Supermarktkette Edeka leistet sich auch einen Discounter: Netto – gewusst?

Edeka mit Netto: Gesamtumsatz (netto) 2016 von rund 50 Milliarden Euro.

Längst hat EDEKA den Markt erobert, allerdings mit zig Zukäufen, zuletzt durch die teure Tengelmann–Akquisition

Die große Markenvielfalt im Supermarktregal täuscht über die konzentrierte Marktmacht einiger weniger Unternehmen hinweg. Viele Produkte, die Sie in den Regalen zum Beispiel bei EDEKA sehen, kommen von Nestlé, bislang, denn damit ist jetzt Schluss! So ist es auch bei Coop, auch hier sucht man in Zukunft etwa 150 Produkte von Nestlé vergebens.

«Unsere Kunden werden auf gute und preislich attraktive Coop-Eigenmarken ausweichen können», versichert Coop-Sprecher Urs Meier der «Handelszeitung». Wir haben einen Bestellstopp auf über 150 Artikel veranlasst» Der Grund: «Wir wollen, dass wir gegenüber dem Ausland und anderen Abnehmern nicht benachteiligt werden. Nur so können wir unseren Kunden weiterhin einen attraktiven Sortimentsmix bieten», sagt Meier. Coop verlange faire Einkaufspreise zu partnerschaftlichen Konditionen.

Eine massive Marktmacht haben auch die großen Einzelhandelsketten. In Deutschland etwa teilen sich fünf Konzerne über 80 Prozent des Umsatzes: Edeka, Rewe, die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) und Aldi. Entsprechend sind ihre Möglichkeiten, auf Lieferanten einen Preisdruck auszuüben. Der Verbraucher profitiert davon zwar durch günstige Preise. Allerdings nimmt er dabei in Kauf, dass die Konzerne alles tun, um ihre Gewinne weiter zu maximieren.
Nestlè gegen EDEKA, Coop und co.

Am 5. November 2015 wurde im Handelsregister des Kantons Genf die AgeCore SA eingetragen, dazu gehören auch EDEKA und COOP und vier weitere Mitglieder. Konkret verbirgt sich dahinter eine neue europäische Einkaufsallianz, mittels der neuen Einkaufsallianz wollen die sechs Händler vor allem Bündelungseffekte in Verhandlungen mit internationalen Herstellern erzielen, in diesem aktuellen Fall mit Nestlé, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt.

Zu der europäische Einkaufsallianz gehören:
Edeka aus Deutschland,
Groupement des Mousquetaires/Intermarché aus Frankreich,
Eroski aus Spanien,
Conad aus Italien,
Colruyt aus Belgien und
Coop aus der Schweiz.

Gemeinsam kommen die sechs Händler auf einen Außenumsatz von rund 140 Mrd. Euro (Stand 2015) .

Im Jahr 2017 erlöste Nestlé weltweit rund 89,8 Milliarden Schweizer Franken, etwa 78,3 Milliarden Euro.

Sie sehen daran, die AgeCore SA macht mehr Umsatz als Nestlé. Jetzt ist es zu einem Streit zwischen Nestlé und europäischen Detailhändlern gekommen. Die Detailhändler, wie solche Konzerne wie EDEKA genannt werden, haben ein neues Problem: Sie müssen sich mit dem US-Giganten Amazon messen! Und vielleicht ist es das, was auch Nestlé gerade zu spüren bekommt. Es geht um Preise!

Schönere Läden, vielfältigeres Angebot und mehr Service, denn es geht auch darum, nicht Marktanteile an den Online-Handel, wie Amazon, zu verlieren. So investieren diese Ketten zurzeit Milliarden in ihre Geschäfte, um sich im harten Wettbewerb zu behaupten.

Siehe auch: Discounterkrieg – Supermärkte neuerdings als Wohlfühloasen und weitere Tricks, die Sie wissen sollten!
Nestlé verlange zu hohe Einkaufspreise

Unter anderem erhebt Coop den Vorwurf: Nestlé verlange zu hohe Einkaufspreise. Die europäische Händlerallianz Agecore, zu der neben Coop etwa auch Edeka aus Deutschland und Intermarché aus Frankreich gehören, will mit einem Bestellstopp bessere Konditionen erzwingen.

Diese sechs Agecore-Mitglieder bestellen seit einigen Tagen verschiedene Nestlé-Produkte nicht mehr. Betroffen sind etwa Marken wie Nescafé, Maggi, Thomy, Vittel und San Pellegrino.

Nestlé will die Angelegenheit auf Anfrage der «Handelszeitung» nicht kommentieren. Nachgeben will der Weltkonzern offenbar nicht. Doch auch die Detailhändler wie EDEKA und Coop bleiben hart.
50 Prozent für Nestlé-Produkte

Der Bestellstopp gelte seit dieser Woche für alle gekühlten Thomy-Salatsaucen. Am Montag folgen Cailler Perles, Nescafé Azera und Buitoni La Fina. Diese Produkte wird Coop mit einem Rabatt von 50 Prozent ausverkaufen.

Bedeutet: Einige Produkte von Nestle sollen verramscht werden, um den Marken zu schaden.

Im Handel sind Einkaufsgemeinschaften gang und gäbe, um durch größere Mengen bessere Einkaufspreise zu erzielen.

Es gibt außer Agecore, zu denen EDEKA und Coop gehören, noch Coopernic, Core, EMD oder AMS.

Mitte 2015 hat die REWE Group die Einkaufsgemeinschaft Core nach nur einem Jahr wieder verlassen, um stattdessen eine Kooperation mit dem ehemaligen Coopernic-Mitglied E.Leclerc einzugehen. E.Leclerc ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss von 529 selbständigen Einzelhändlern und der zweitgrößte Lebensmittelhändler in Frankreich, nach Carrefour. Mehr zur REWE Group finden Sie hier: Discounterkrieg – Supermärkte neuerdings als Wohlfühloasen und weitere Tricks, die Sie wissen sollten!

Zum Ende des Geschäftsjahres 2016 zählte E. Leclerc insgesamt 660 SB-Warenhäuser, Supermärkte und Nahversorgungsgeschäfte in Frankreich und 78 Märkte im Ausland (Polen, Slowenien, Spanien, Portugal und Andorra). Außerdem betrieb die Gruppe 1.619 Fachgeschäfte und beschäftigte insgesamt 123.000 Mitarbeiter.

Weiterlesen auf netzfrauen.org

DAS ERFUNDENE MITTELALTER / DIE GRÖßTE ZEITFÄLSCHUNG DER GESCHICHTE

Quelle: zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.at

Lieber ZZA Leser: 

Ich habe hier einen interesanten Text, dessen Kernaussage darin besteht, ob unser Kalender die richtige Jahreszahl zeigt. Nach den Forschungsergebnissen des Verfassers ist das neue Testament eine Fälschung und Jesus hat wärend der Zeit des alten Testaments gelebt.

Man muß schon alles in Ruhe lesen und nicht überfliegen, wenn man es einigermaßen verstehen will.
Lang, aber interesant und sehr zu empfehlen. Durch Zufall bin ich auf eine Seite des Privat-Archäologen Walter Haug gestoßen. Walter Haug entdeckte vor 20 Jahren Stufenpyramiden bei Würzburg, Deutschland. Erbaut wurden sie wahrscheinlich von den Ur-Germanen.

Diese Pyramiden werden als Nekropolen ausgewiesen, wobei sie ohne weiteres den Ägyptischen Pyramiden und denen der Maya gleichgestellt werden können. Was mir zu denken gibt, keiner der Hochschul- Archäologie hat diesen Fund bisher auch nur ernsthaft in Erwägung gezogen er wird einfach ignoriert, weil er nicht in die sorgfältig konstruierte Historie dieser feinen Herren passt wie so vieles was nicht diesen Herren passt.


PDF: K. Walter Haug

http://www.ilya.it/chrono/pages/cairns2.pdf

Diese Fälschung der Kalender ist nicht nur Walter Haug aufgefallen sondern auch Immanuel Velikovsky (die Datierung des Pharao Ramses und der Auszug der Israeliten stimmt nicht), Herbert Illig (das erfundene Mittelalter) und anderen Historikern.

Diese möglichen Kalenderfälschungen haben für uns Warheitssuchende eine große Bedeutung, langsam gerät alles gesicherte Wissen in Bewegung. Woher kommt dieses gesicherte Wissen, es entstiegt wie finstere Dämonen der von Religion und Eliten kontrollierten Universitäten. Die alten Griechen waren noch in ihrem Denken weitgehend frei. Wohlhabende Männer dieser Zeit hatten alle Freiheit ihren Gedanken.

Vorsichtig geschätzt können wir kein historisches Ereignis mehr mit Sicherheit kalendarisch festhalten. Was fehlt ist zum einen der Punkt 0 auf der historischen Skala, des weiteren die genaue Abfolge der Ereignisse. Auf der anderen Seite wissen wir das ein kosmisches Ereignis stattfand, weil aus allen Mythologischen Quellen der Menschheit dieses kosmische Ereignis berichtet wird.

Sehr ausführlich hat Velikovsky darüber berichtet und alle Quellen akribisch zusammengetragen.

http://www.velikovsky.de/de/velikovsky.html

http://www.ilya.it/chrono/pages/kalenderfalschungdt.htm

http://www.ilya.it/chrono/pages/haugdt.htm

http://www.ilya.it/chrono/pages/cairns2dt.htm



VIDEO: Das Rätsel der verschwundenen Jahrhunderte – Prof. Dieter B. Herrmann

In dem umstrittenen Buch „Das erfundene Mittelalter“ stellt der Autor Heribert Illig die These auf, dass 300 Jahre ab dem 7. Jahrhundert von Geschichtsfälschern erfunden worden seien und führt dafür zahlreiche Indizien an. Kann dies wirklich sein? Eine Frage, die Prof. Dr. Dieter B. Herrmann keine Ruhe ließ. Der Astronom und Physiker ist Autor zahlreicher Bücher über Himmelskunde und moderierte 14 Jahre lang die populärwissenschaftliche Sendung „AHA“ im DDR-Fernsehen. Um die These vom erfundenen Mittelalter zu widerlegen, stellte Herrmann geschichtliche und astronomische Nachforschungen an, die er in diesem Vortrag bei den 29. Neubrandenburger Tagen der Raumfahrt präsentierte.

EXOPOLITIK und Robert Fleischer sind Desinformanten, also bleibt wachsam und behaltet die Kontrolle über die Netzwerke, die sich erst in jüngster Zeit manifestiert haben, seid freien Geistes und bewertet erst nach Erkenntnis aller bekannten Fakten! Widerlegt Alles und Glaubt nichts. Viele Wege führen nach Rom und das könnte man fast wörtlich nehmen…

VIDEO: Karl der Große – Fehlanzeige – Päpstlich-Römische Geschichtsfälschungen des Vatikan

„Es ist schließlich so, dass vom Alten Altai der größere Teil der europäischen Bevölkerung kam, der durch die Anstrengungen der römischen Politiker in die Geschichte unter der Bezeichnung „germanische Stämme“ eingegangen ist. Die Kirche erfand den Kirchenkalender, d. h. Namenslisten. Eine auf den ersten Blick harmlose Angelegenheit. Aber die Namen waren griechisch und hebräisch, manchmal römisch — und nie turkisch.

Deshalb sind wirklich turkische Namen in der Geschichte Europas so selten. … Einigen Politikern geht es darum, die Geschichte zu entstellen. Sie haben ihre eigene, verfälschte Vorstellung von der Vergangenheit. Die Wahrheit bringt solchen Leuten meist nur Schaden. Sie interessieren sich nur für Politik, und zwar eine, die sie selbst in einem günstigen Licht darstellt. Wenn die Geschichte von Wissenschaftlern geschrieben wird, gehen einige von ihnen auf Geheiß von Politikern daran, etwas zu negieren, anderes zu verschweigen oder zu verbergen. Als wüssten sie nicht, dass sich die Wahrheit nicht verbergen lässt. Sie kommt doch an den Tag. … Das war die Zeit, da sich der Katholizismus durchsetzte, und der Vatikan „korrigierte“ etwas die Geschichte von Europa. Seitdem fügten man sich in den Willen des Papstes, des „Statthalters Christi auf Erden“.

Freilich stellten einige Engländer beharrlich zwei Altäre in den Kirchen auf: einen für Tengri und einen für Christus. Aber das änderte nichts mehr: Die Seele des Volkes war bereits verkauft. Aber der Doppelglauben hat sich bewahrt, er ist eine Norm, die die anglikanische Kirche bis heute auszeichnet: Der Katholizismus ist ein dunkler Schatten ihrer Vergangenheit. Er hat die Kirche unauslöschbar geprägt. … Im Grunde ist die gesamte Geschichte des mittelalterlichen Europa die Geschichte des Kampfes der einen Angehörigen des Turkvolkes gegen die anderen Angehörigen des Turkvolkes. Vom Turkvolk sprechen sowohl die Runendenkmäler Skandinaviens aus jener Zeit als auch die Ergebnisse von Attilas Feldzug gegen Nordeuropa im Jahre 435, wo er ein neues Khanat gründete. …

Wissen die vergesslichen Engländer, dass ihr geliebtes Polospiel (vom Pferd aus und mit Treibhammern) lange vor der Großen Völkerwanderung ebenfalls im Altai entstand? Ein interessantes Volk, das seine Traditionen pflegt, ohne zu verstehen, dass es sich um Überreste seiner einstigen Kultur handelt. Jener Kultur, die vergessen oder, richtiger, die zu vergessen befohlen wurde.

Bis zuletzt bewahrten die Engländer beispielsweise ihre alten Geldzeichen und Münzen. Ihr „komisches“ Geld ist ebenfalls ein Echo des Steppenlebens. Der englische Shilling rührt vom Wort der Turksprache „scheleg“, „für den Umlauf untaugliche Münze“; er enthält 12 Klein- oder Umlaufmünzen. „Penny“ leitet sich von „peneg“, d. h. Kleinmünze, ab. Und schließlich der Sterling: Diese Masseneinheit hieß in der Turksprache „sytyr“ oder „sytyrling“ und zählte 20 Scheleg. Alles ist bei den Engländern genauso geblieben. Die Ähnlichkeit des Wortes der Turksprache „manat“ mit dem englischen Wort „money“ untermauert diese Beobachtung. Das eine wie das andere bedeutet „Geld“.“

Kraichgau (Karlsruhe) · 2006

Die Literatur über getürkte Geschichtsdaten, erfundene Epochen und Regenten wird immer umfangreicher, ein Forschungsgebiet, das sich hauptsächlich mit den Autoren Topper, Illig, Heinsohn, Fomenko, aber auch Davidson und Pfister verbindet. Diese zerbrechen sich den Kopf über Rätsel und Mysterien der Technik- und Weltgeschichte, die von phantasievollen Zeitgenossen gern mit esoterischen und futuristischen Erklärungsmustern gedeutet werden, aber reale Gründe haben müssen. Etwas stimmt nicht mit unserem Geschichtsbild. Urkunden, die älter als das 16. Jh. sind, geraten massiv in Fälschungsverdacht.

Am deutlichsten werden diese Dissonanzen im Aufeinandertreffen von Geschichtsdaten und Forschungsergebnissen der Archäologie und Baugeschichte. Baustile werden entwickelt, eine Zeitlang praktiziert, dann über ganze Jahrhunderte hinweg vergessen, um dann wie aus dem Nichts in alter Frische wieder aufzublühen. Wie können mühsam erarbeitete Qualifikationen, Konstruktionstechniken, das ganze notwendige umfangreiche Know-how einfach vergessen werden, um dann nach mehreren Generationen andernorts einfach wieder da zu sein? Wo waren die Architektur- und Handwerkerschulen, die Universitäten, die die schwierigen Techniken an Schüler vermittelten in der Zwischenzeit? Gerade die Geschichte der römischen und romanischen Architektur, aber auch der Gotik gibt diesbezüglich reichlich zu denken. Am verwirrendsten ist die Baugeschichte der Jungstein-, Bronze- und Eisenzeit, die Baugeschichte der frühesten Grabmonumente, die in Europa hauptsächlich zur Megalithepoche (Großsteinkultur) gezählt werden, aber von der Steinbearbeitung her eigentlich nur in der Eisenzeit, also sehr spät entstanden sein können, womit ganze Jahrtausende aus der frühen Geschichte verschwinden müssen.

1.- Erste Hinweise

Im Streit, ob im christlichen Kalender nun lediglich etwa 300 Jahre oder gleich mehr als 1300 Jahre zu streichen sind, wird aber die wichtigste Frage schlicht vergessen, warum überhaupt die Geschichte und damit der christliche Kalender gefälscht werden musste. Bislang konnte noch keiner eine vernünftige Antwort auf dieses große Rätsel geben. Einig sind sich die meisten Autoren, dass diese Aktion im Mittelalter von ganz oben, von der katholischen Kirche, initiiert worden sein muss, also von demjenigen Personenkreis, der überhaupt in größerem Umfang lesen und schreiben konnte und damit die Fäden der Macht in der Hand hatte.

Es wird immer klarer, dass Geschichte und Glauben, die Ideenwelt des Glaubens und der Religion insgesamt, aufs engste miteinander verquickt sind, wobei das Wort Religion nach Cicero auf lat. relego „wiederlesen, wieder erwägen“ zurückgeht und damit den geschichtlichen Zusammenhang, die historische Basis deutlich zum Ausdruck bringt. Unsere Geschichtsschreibung, da sie hauptsächlich in den Händen der Kirche lag, kann somit gar nicht objektiv sein. Und doch wurde die Bibel, da man sie bis heute als chronologisches Werk missversteht, zur Grundlage unserer Epochendatierung, zum Gerüst der heute gültigen Chronologie.

Wenn man die chronologischen Verzerrungen erkennt und die Geschichten neu ordnet, erkennt man, dass die geschilderten Ereignisse wohl im großen und ganzen real sein müssen, allerdings nicht in dem dargestellten Zeitrahmen. Im zweifelhaften historisch-kulturellen Kontext stellt sich vor allem eine Frage, die Ralf Davidson formulierte, mit Vehemenz: Warum nahmen die Germanen und europäischen Völker überhaupt die Religion eines orientalischen Volkes an? Schließlich hatten sie eigene Kulte und theistische Überzeugungen, die ihrem jeweiligen Volkscharakter mehr entsprachen. Was ereignete sich tatsächlich in der Übergangsphase von Antike zu frühem Mittelalter, der Zeit der Völkerwanderung?

Die vorrangige Frage aber lautet: Welches Interesse hatte die allmächtige Kirche, die Geschichte und den Kalender des christlichen Abendlands zu fälschen? Wenn Geschichtsfälschung geschieht, wird immer eine andere unbequeme Geschichte, also Wahrheit, damit verdrängt. Was musste durch die Kalenderfälschung verheimlicht werden?

Im Jahr 2001 wurde ich in Kürnbach, der alten badischen Reichstadt, auf eine Kalenderinschrift aufmerksam gemacht, welche der Schlüssel zur Lösung des Rätsels sein kann. An der Stelle, an der einst das Katzenhöfer Tor in der Stadtmauer stand, findet man ein altes Relief in einer Scheunenwand eingemauert, das neben dem Wappen der Ritter von Sternenfels das Datum 3496 zeigt, und zwar in den alten Zahlen und Zahlbildern, die noch Albrecht Dürer verwendete (Abb. 1)

Statt der 3 sieht man aber drei senkrechte Striche, wie sie in lateinischer Schreibweise für die 3 stehen. Doch nur einer der drei Senkrechten wird als Zahl, nämlich als 1 gedeutet, also das Datum 1496 gelesen. Die beiden anderen senkrechten Striche werden schlicht ignoriert – als hätte hier Hirnwäsche massiv Wirkung gezeigt.

Allgemein deuten Historiker die drei senkrechten Striche als ein M, das in gotischer Minuskel geschrieben sei und für Millenium (1000) stehen soll.
Allgemein deuten Historiker die drei senkrechten Striche als ein M, das in gotischer Minuskel geschrieben sei und für Millenium (1000) stehen soll. Doch die drei Striche sind keineswegs durch Seriphen miteinander verbunden, stehen also frei. Und keiner kann erklären, warum diese seltsame Mischung aus Zahlen und Buchstaben, ein frappanter Stilbruch in Zeiten, da man doch so stilbewusst war, überhaupt geschehen sein soll.

Interessant ist, wie aus drei senkrechten Einsern, die auch im römischen Zahlensystem und den arabischen Gupta-Inschriften vorkommen, die heutige 3 wird. Georges Ifrah zeigt in seiner „Universalgeschichte der Zahlen“ Tabellen, in denen die drei Zahlstriche durch einen Querstrich verbunden wurden, aber auch Strichverknüpfungen vorkommen, die an ein M erinnern. Uwe Topper kennt mittelalterliche Epigraphe an Spaniens Kirchen, wo dieses M ebenfalls vorkommt – allerdings in runder Form (I) – aber ebenfalls als M für Millenium interpretiert wird. Offenbar ist hier die 3 einfach zur Seite gekippt. Die mittelalterlichen Zahlen waren oft in sämtliche Richtungen verdreht. Verursacht wurde das durch eine Abacus-ähnliche Rechentafel, die mit runden Zahlsteinen aus Horn, sog. Appices operierte. Erst mit der Einführung der Buchdruckkunst wurde eine Normierung der Zahlbilder durchgesetzt, die bis heute gilt. In Inschriften mit Datum, bei denen ein Minuskel- oder rundes M erscheint, handelt es sich also um eine gedrehte 3.
An der unmittelbar benachbarten gotischen Kirche in Kürnbach zeigt der Gründungsstein die Zahl 1499 in denselben altdeutschen Ziffern und wohl von derselben Steinmetzhand eingeschlagen, nur diesmal sind von den 3 senkrechten Strichen, die am Tor für die Zahl 3 standen, die ersten beiden weggelassen worden.

Offenbar hat hier derselbe Steinmetz eine uns völlig unterschlagene Zeiten- und Kalenderwende illustriert, bei der 2000 Jahre einfach unter den Tisch fielen.
Weitere Belege sind das Datum an der Stadtkirche von Bietigheim, 1544, auch als 1445 lesbar, das anstelle drei senkrechter Einser diese drei Ziffern zu einer einzigen zusammengefasst zeigt (Abb. 2).

Handelt es sich dabei um eine Symbolisierung der im Kern auf die Kalenderproblematik zurückgehenden Dreieinigkeitsdebatte der katholischen Kirche?
Entlarvend ist auch, dass die 1000er im angeblich römischen Zahlsystem auch völlig anders dargestellt zu finden sind. Viel häufiger erscheint die Form I) für 500, (I) für 1000, (I)(I) = 2000, I)) = 5000, ((I)) = 10000, (((I))) = 100000, etc. So veröffentlichten noch Descartes und Spinoza 1637 bzw. 1677 Werke mit Jahreszahlen dieser Form.

2.- Die Jahreszahl 3000 = III in römischen und arabisch-gotischen Ziffern auf Grabplatten und Inschriften

Als ich 2001 meine Lösung des Fälschungsrätsels in Synesis 2/2001 vorstellte und auf die Kürnbacher Torinschrift mit der Jahreszahl III496 hinwies, wurde mir zurecht vorgehalten, dass man auf lediglich eine bzw. zwei Inschriften kein theoretisches Gebäude errichten kann. Forschungsbedarf nach weiteren Belegen war seither vorhanden.

Mit der Reihe „Die Deutschen Inschriften“ erfasst die Akademie der Wissenschaften in Berlin alle erreichbaren Epitaphe und steinernen Inschriften aus Deutschlands Städten, Gemeinden, Klöstern und Domen und stellt sie der Fachwelt zur Erforschung bereit. Die hier vorzustellenden Belege für einen alttestamentarischen Kalender stammen ausschließlich aus dem Studium zweier baden-württembergischer Bände und dem Band über Würzburg, die Reihe jedoch umfasst mehr als 67 Bände, die alle dahingehend untersucht werden können, dazu kommen noch mehr als 70 Bände über deutsche Inschriften in anderen Verlagen.

Wie man feststellen kann, benutzen die mittelalterlichen Steinmetze bei ihren Datierungen sowohl arabisch-gotische als auch römische Ziffern, wobei die römischen Zahlzeichen mit der gotischen Minuskel geschrieben wurden. Während man allgemein bestrebt war, entweder nur römische oder nur arabisch-gotische Ziffern zu verwenden, kamen manche auf seltsam „bastardisierte“ Formen aus beiden Ziffernsystemen, so jedenfalls wird es dargestellt. Vor allem wenn es darum ging, die 1000 darzustellen, wurde den Autoren zufolge das römische „m“ verwendet, während die nachfolgenden Zahlen in arabischen Ziffern dargestellt wurden.

Beispiele wie in Kürnbach fand ich wiederholt. Es kann sich dabei keineswegs um ungelenke Mischformen handeln, sondern um die ursprüngliche Schreibweise des frühmittelalterlichen Kalenders. Alle heute als rein römisch oder rein gotisch-arabisch erscheinenden Formen sind demzufolge spätere Entwicklungen und Abwandlungen der Ursprungsform.
Es ist logisch, dass eine derart elementare Fälschungsaktion auf Perfektion angelegt war und alle störenden Jahresinschriften beseitigen wollte. Im Verhältnis zur Gesamtzahl der steinernen Inschriften haben tatsächlich nur einige wenige diese Aktion überstanden. Doch da die Untersuchung sich nur auf Baden-Württemberg, und das nicht einmal umfassend, und auf Würzburg beschränkte, dürften also sicher noch weitere überzeugende Beweise in ganz Deutschland und anderen Ländern Europas zu finden sein, wie Uwe Topper schon mit seinen Beobachtungen in Spanien angedeutet hat. Als ähnliches Indiz wertet Topper (2006, S. 295) die Inschrift auf dem Roland vor dem Brandenburger Rathaus mit der Jahreszahl 556, die aber als 1556 gelesen wird, obwohl die erste Ziffer nicht mehr zu erkennen ist.

Was mich beim Studium der Würzburger Grabplatten-Daten verblüffte war, dass dieses Schriftbild der gotischen Minuskel zur Darstellung römischer Ziffern äußerst präzise und permanent einheitlich über einen langen Zeitraum unverändert verwendet wurde.
Quasi vom 12. bis zum 16. Jh. hat man auf Würzburger Grabplatten, aber auch auf anderen Grabplatten süddeutscher Kirchen, dieselbe einheitliche Schrift (Abb. 3, 4).
Total irritierend ist, dass die Steinmetze die Anno Domini Datierungen, welche sie immer oben auf der Randleiste der Grabplatten eingravierten, vom Platzbedarf durchgängig zu knapp kalkulierten, so dass zwar das „m“ für Millenium (tatsächlich III) noch horizontal am oberen Rand erscheint, die nachfolgenden römischen Ziffern aber um die Ecke geknickt auf der rechten Randleiste nach unten geschrieben stehen.Bild

Diese umgeknickten Datierungen erscheinen von mindestens 1320 bis 1570. Die erste Ziffer der vier Zahlstellen wurde also ganz besonders hervorgehoben, als wäre man sich bewusst gewesen, welch krummer Hund hinter diesen faulen Jahreszahlen mit der falschen Tausenderzahl lauert… Erst ab dem 16. Jh. war man offenbar fähig, den Platzbedarf für eine korrekte Inschrift zu kalkulieren, geknickte Jahreszahlen gab es dann nicht mehr. Das Schriftbild ändert sich mit der Mode, was auch natürlich ist, alle paar Jahrzehnte.

Grabplatte Conrad von Hirschhorn, 1358
Diese Einheitlichkeit der süddeutschen Grabplatten-Datierungen läßt erkennen, dass hier nur wenige Steinmetze, vielleicht nur eine Werkstatt mit Söhnen und Gesellen, in die Aktion involviert waren. Es gab wohl einen zentralen Auftrag, die große Zahl der Kirchen mit diesen falschen Beweisen für eine erfundene Geschichte zu versorgen.

Historiker erkennen auch an, dass es Grabinschriften gibt, die erst Jahrhunderte nach dem Ableben der angeblich unter den Grabplatten Bestatteten geschaffen bzw. gefälscht worden sein können. So hält man den Grabstein des Bischofs von Hildesheim Konrad II. mit der Jahreszahl 1248, welcher erst 1930 bei Grabungen in der alten Klosterkirche gefunden wurde, aufgrund der stilistischen Merkmale für eine Steinmetzarbeit des 15. Jh.! Der Steinmetz muss sich außerdem geirrt haben, da aus den Urkunden als Sterbedatum das Jahr 1249 hervorgeht. Eine doppelt gemogelte Fälschung ist nicht unbedingt sicherer.

Diese Jahreszahlen auf Grabplatten werden öfter mal in Zweifel gezogen. In Schellbronn-Neuhausen in der katholischen Pfarrkirche gibt es eine Jahreszahl „1134“. Sie stammt aus einer im 18. Jh. abgerissenen Kapelle. Der so datierte Tote soll aus dem Adelshaus derer von Gemmingen stammen. Die Gemmingens jedoch werden erst ab 1407 urkundlich erwähnt. Deshalb ist natürlich auch zweifelhaft, ob es diese frühe Form der modernen „3“ in der Jahreszahl 1134 schon damals gab, oder sie nicht erst später erfunden wurde.

Demsepultur. Lorenz Lamprecht 1523
Da ich die ersten derartig gefälschten Grabplatten in Würzburgs Kirchen, Klöstern und Museen entdeckte, beschäftigte ich mich mit dem Gedanken, wer eigentlich unter diesen Grabplatten in den Kirchengrüften als Alibi einer offensichtlich falschen christlichen Geschichte begraben liegt.
Auf die Würzburger Grabplatten stieß ich eigentlich über eine andere Entdeckung. In Südwestdeutschland wurden seit 1990 etliche monumentale Bauwerke entdeckt, die den Cairns West- und Nordeuropas ähneln, aber in Steinbrüchen errichtet wurden. Da wir (2001, CFG m. Uwe Topper, Gernot Geise, etc.) auf dem südlich von Würzburg gelegenen Marsberg eine riesige vorgeschichtliche, heute völlig vergessene Nekropole aus steinernen Stufenpyramiden gefunden haben, deren drei bis jetzt begehbare Grabkammern leer sind, vermute ich die fehlenden Knochen in den Würzburger Grüften. Auch von etruskischen Gräbern ist bekannt, dass fromme Nonnen im Mittelalter diese bargen und in geweihter Erde bestatteten.
Vor allem die Tatsache, dass an den Marsberg-Grabkammern die Portal-Verschlussplatten fehlen (Abb. 5),

diese aber die Größe der Würzburger Grabplatten haben, lässt mich daran glauben. Vermutlich hat man diese mit den Gebeinen gleich mitgenommen!

Somit stellt sich die Frage, ob die Grabplatten mit den gefälschten Jahresdaten Gebeine verbergen, die nicht in christlicher Zeit Verstorbenen gehören, sondern aus Gräbern stammen, die der heidnischen Epoche zuzuordnen sind. Waren die in den Kirchen zwischen dem 14. und 16. Jh. Bestatteten also ursprünglich gar keine Christen sondern Heiden, vormals begraben in megalithischen Grabmonumenten, in riesigen Cairns? Waren die angeblichen christlichen Priester in Wirklichkeit noch keltische Druiden, die christlichen Ritter tatsächlich heidnische Krieger und Herrscher?
Während man die Baugeschichte der großen Cairns und Stufenpyramiden nach der jetzigen Chronologie schon 2200 v. Chr. europaweit enden läßt, konnten nach offizieller Meinung der Archäologen diese heidnischen Gräber in der Kleinausführung, als Steingrabhügel mit Steinkiste, von Alemannen und Franken noch bis zum 9. Jh. n. Chr. gebaut werden. Normal für Christen ist aber nun mal die Bestattung auf dem Gottesacker oder in Kirchengrüften, also in geweihter Erde nahe bei der Kirche.

Gangportal Grabkammer von Marsberg
Die einzeln oder in Gruppen im Wald liegenden Steingrabhügel aber dokumentieren auf eindrückliche Weise, wie spät erst auch nach der herrschenden Chronologie das Christentum sich in Deutschland verbreitete. Wenn wir die Fälschungen der Würzburger und anderer Grabplatten in Rechnung stellen und das 16. Jh. als Fälschungszeitraum für die davor liegenden Jahrhunderte begreifen, kommt tatsächlich die ganze Zeit davor in heidnisches Zwielicht.

3.- Alttestamentarische Ars-Mundi-Kalenderdaten im Mittelalter

Hier nun die wenigen noch vorhandenen Beweise für einen ursprünglichen, noch nicht christlichen alttestamentarischen Kalender. Wohl aufgrund der entlarvenden Konsequenzen bildet die Akademie die „bastardisierten“ Inschriften nicht ab, es gibt lediglich Nachbildungen in Lettern.

1. Den Auftakt macht eine Inschrift, dessen Hersteller wohl der ganzen unehrlichen Kalendermisere entgehen wollte. Man findet sie auf dem Grabmal des Ludwig von Nippenburg in der evangelischen Pfarrkirche St. Georg in Schwieberdingen Dieser Steinmetz brachte weder eine senkrechte I noch eine gotische Minuskel m (III) an der Tausenderstelle, sondern verzichtete auf beide und beließ es lediglich bei den Zahlen ab der Hunderterstelle. So lautet die Zahl „.4.9.8.“, wobei die 4 die alte gotische Form einer Schleife, also einer halben Acht hat. Ehrlicherweise lautet die Jahreszahl 3498, ist also erst zwei Jahre nach dem Kürnbacher Datum 3496 entstanden.

2. Am evangelischen Gemeindehaus von Liedolsheim-Rußheim ist ein Inschriftenstein angebracht, der die Jahreszahl „m517“ zeigt. Die Ziffern 5 und 7 haben die alte gedrehte und verkürzte gotische Form. Die m ist ebenfalls in der gotischen Minuskel gehalten, besteht also aus drei senkrechten Strichen III (3), damit also die Jahreszahl 3517.

3. In Dürrmenz Mühlacker ist an der inneren Westwand der evangelischen Pfarrkirche der Grabstein des Pfarrers Stephanus Edelmann angebracht, seine Jahreszahl: „m524“. Da das m ebenfalls in gotischer Minuskel als III (3) geschrieben ist, lautet die Jahreszahl folglich 3524.
4. In Bruchsal, im städtischen Museum des Schlosses, ist das Wappen des Echter von Muspelbrunn aufbewahrt. Es zeigt das Zahlbild „I /// 546“, welches als 1546 gelesen wird, faktisch jedoch 3546 bedeutet. Die gebündelten III sind in Schrägform ausgeführt, werden also auch nicht als gotisches Millenium-M gedeutet, womit sich also generell die Idee der drei senkrechten Striche als Millenium-M von selbst erledigt. Die I vor der III ist damit das Zeugnis für die erfolgte Kalenderreform/-reduktion um 2000 Jahre und muß später hinzugefügt worden sein. Die 1 hat hier also die 3 ersetzt, eindeutig ein Hinweis, dass tatsächlich drei senkrechte Striche als 3 gelesen wurden.

5. In Rechberghausen ist am einzig erhaltenen von ursprünglich drei Toren, am Oberen Tor, an der Südostecke des Hauses in 4 m Höhe eine Inschrift angebracht, die „ano I iii 34“ lautet. Wiederum haben wir eine alte Form der 3 vor uns, die durch senkrechte Striche mit Pünktchen dargestellt wurde, also kein m. Die Zahl wird als 1334 gedeutet. Was sie wirklich bedeutet, läßt sich vor Ort nicht feststellen, da mitten durch die Inschrift ein Regenabflußrohr angebracht wurde (absichtlich?). Anzunehmen ist, daß die Inschrift 3340 lautet und die letzte Ziffer, die O, durch einen jetzt erodierten oder übersehenen Punkt dargestellt wurde.

Die Pünktchen über den drei senkrechten Strichen könnten als Null gedeutet werden, welche diese Zahl nach Anbringung der neuen Eins nachträglich nullen sollten. Deutlich wird anhand der Rechberghausener Inschrift III340, dass eine Zeitlang die alte Zahlenform III neben der modernen 3 verwendet wurde, offenbar nur als Jahrestausenderzahl. Wohl zu dieser Zeit entstand erst die heutige 3 als Verknüpfung dreier senkrechter Striche, die anfangs wie ein m aussah. Durch Drehen der damals gebräuchlichen Zahlensteine formte sich erst mit Einführung der Buchdruckkunst und des damit normierten Zahlenbildes die heutige Zahl, m => 3, heraus.
6. Dieselbe Punkt-Null wie in Rechberghausen findet man auf der Grabplatte eines unbekannten Stiftsherrn in der evangelischen Pfarrkiche von Göppingen mit der Jahreszahl „dni m.48[.]“, gedeutet als 1480, in Wirklichkeit 3480.

7. Ebenfalls in der Göppinger Pfarrkirche gibt es die Grabplatte des Johann Stang „Anno domi . m cccc . 88“, als 1488 gelesen. Durch die gleichwertige Verwendung von römischen und arabisch-gotischen Ziffern darf man auch hier anstelle des gotischen Minuskel m (III) eine Drei vermuten, also 3488.

Hier wird sogar der Ursprung der römischen Ziffern deutlich, die vermutlich erst nach den arabisch-gotischen entwickelt wurden. Die 4 Cs stellvertretend für 4 x 100 dürften in einem frühen Entwicklungsstadium der römischen Zahlen entstanden sein, als logische Weiterentwicklung dreier senkrechter Striche für die 3 an der Tausenderstelle, nun vier senkrechte eingebogenen Striche (in der Form von Cs) für die nachfolgende Hunderterstelle. Des weiteren fiel mir auf, dass einige Steinmetze mit der korrekten Anwendung der römischen Ziffern und ihrer Semantik nicht vertraut waren. Während allgemein üblich das m für Millenium = 1000 steht, brachten diese auch Varianten wie D D = 500 + 500, oder XVC, was 15 x 100, also 1500 bedeuten sollte.

4.- Der vielleicht ganz andere Ursprung der „römischen“ Ziffern

Hier wird deutlich, dass der Steinmetz mit den gotisch-arabischen Ziffern vertraut war und sogar mit ihnen multiplizieren konnte, was mit römischen Ziffern nicht möglich ist, er aber hier dennoch dargestellt hat. Auch das ist nur aus einer damals stattgefundenen Entwicklung der römischen Ziffern im Versuchsstadium zu erklären, als es noch keine allgemeine Übereinkunft über die korrekte Anwendung der angeblich „römischen“ bzw. „römerzeitlichen“ Ziffern gab.

Die hier erkennbare Entwicklung macht auch klar, warum mit römischen Ziffern nicht gerechnet werden konnte. Römische Zahlen erscheinen fast ausschließlich als Jahreszahlen auf steinernen Inschriften und in Urkunden. Sie hatten und haben also lediglich repräsentative, aber keinerlei praktische Rechenfunktion, man kann auch statt repräsentativ vortäuschend sagen. Man sucht „römische“ Ziffer-Inschriften und findet diese nur in einem recht überschaubaren Spektrum.
Die römische Ziffern – sind sie also nur als ein Produkt der Renaissance-zeitlichen Grabplattenfälschungen entstanden?

Uwe Topper hält dagegen, dass es sehr wohl römische Ziffern-Inschriften in weiten Teilen Europas gab, und zwar auf „römischen“ Meilensteinen und auf byzantinischen Münzen. In Deutschland gefundene „römische „Meilensteine werden als „Leugensteine“ bezeichnet, und zwar, weil sie ein völlig anderes Maßsystem als das römische ausweisen. Die keltische Leuge hatte eine Länge von 2,222 km im Gegensatz zur römischen Meile mit 1,48 km. Diese 2,222 km aber sind der 50. Teil eines Breitengrades und damit der 50 x 360. Teil des Erdumfangs, womit bewiesen wäre, dass die Kelten die genauen Maße der Erdkugel kannten und ihnen die Scheibengestalt der Erde gänzlich unbekannt war. Die Existenz des keltischen Leugenmaßes läßt darüber nachdenken, ob die „römischen“ Ziffern nicht überhaupt in Celtae, dem europaweiten Reich der Kelten, entstanden, vielleicht auf alten Menhiren eingekerbt waren, die erst in romanischer, nicht „römischer“ Zeit, zu Säulen umgearbeitet und zusätzlich mit lateinischen Schriftzeichen versehen wurden. Die alten, also keltischen Ziffern übernahm man dementsprechend.

Fragt sich also, wo die „römischen“ Ziffern überhaupt herkamen. Hier gibt Georges Ifrah wieder die beste Erklärung. Anhand seiner Ableitungen kann man sehr gut nachvollziehen, dass einfache Kerbhölzer, wie sie Hirten „seit unvordenklichen“ Zeiten verwendeten, das Zahlbild der römischen, aber auch etruskischen Ziffern hervorbrachten. Ein Manko allerdings beinhaltet die Theorie:

Kein einziger Beweis bzw. Indiz (z. B. ein mit diesen archaischen Ziffern gekerbter Knochen) wurde entdeckt, der belegen könnte, dass diese Entwicklung in Italien stattgefunden hätte. Alle Beispiele, die Ifrah anführt stammen aus anderen Ländern, z. B. aus Dalmatien, was geographisch noch am nächsten liegt, vor allem aber aus nördlichen Gegenden. In Nordtirol und in den Schweizer Alpen sind Kerbhölzer zum Zählen des Viehbestands der Bauern noch heute bekannt. Diese „bizarren“ Zahlzeichen tauchen aber auch auf hölzernen Kalendertafeln und -stöcken auf, und zwar „seit dem Ende des Mittelalters bis ins 17. Jh. in England, Deutschland, Österreich und Skandinavien“, insbesondere in den skandinavischen Runenkalendern. Festgehalten werden muss: Die nächsten Verwandten der „römischen“ Ziffern sind nicht vor dem Ende des Mittelalters nachweisbar, und dann auch fast nur in Mittel- und Nordeuropa.

5.- Indizien für den Fälschungszeitraum und die Fälscher

Doch zurück zum Ars Mundi-Kalender. Einen eindeutigen Hinweis auf den alten A. M.-Kalender liefert eine Inschrift an der Heidelberger Peterskirche. Auf dem Epitaph des Johann Theodor Wamboldt von Umstadt im Chor der Kirche steht, dass jener „der Göttin Themis“ (Wächterin über Recht und Gesetz) und als „Kammerer Stabler“ dem Fürsten Johann Casimir gedient habe. In solch gebildeten Kreisen konnte man auch unverhohlen auf die erfolgte Kalenderreform anspielen. So lautet das Datum „ANTIQVI A. M. D. LXXX IX“, was als antiqui anni = Datierung alten Stils gedeutet wird, aber auch als Abkürzung von antiquitas = altertümlich/von alters her/vordem kombiniert mit A. M. = Ars Mundi (nach Erschaffung der Welt) zu verstehen ist.

Auf die Tausenderzahl wird ehrlicherweise wiederum verzichtet, also lautet die Jahreszahl 3589, das Jahr der Gregorianischen Kalenderreform. Das aber kann wohl kein Zufall sein. Brachte diese Reform letztendlich erst das Ende des alttestamentarischen Kalenders? Anzumerken ist, dass es eine große Zahl gültiger Ars Mundi Kalender gab, die völlig verschieden datierten. Gregors Reform vereinheitlichte diese.

Anzunehmen ist, dass der Kalenderwechsel schließlich mit der Kalenderreform in diesem Jahr seinen Abschluss fand und also nicht nur die bekannte Reduktion um 10 Kalendertage beinhaltete, sondern die Streichung von glatt 2000 Jahren.

Die Heidelberger Inschrift macht erstaunlich deutlich, wem die Fälschungsaktion zu verdanken ist. Es war der weltliche Adel, der in der vor allem italienischen Renaissance Macht über die Kirche ergriff und sich in Kirchenämter einkaufte, ja sogar das Papstamt sich aneignete. Ich habe bereits in einem SYNESIS-Artikel (2/2003) darauf hingewiesen, dass diese Machtübernahme druidisch geprägter Kreise mit einer neoheidnischen Renaissance der Vielgötterei einher ging, indem man den althergebrachten universalen monotheistischen Gottesbegriff durch die Dreifaltigkeit Gottes ersetzte. Das sinnfälligste Zeichen für diesen Paradigmenwechsel ist das Erscheinen des Auges Gottes im Dreieck, sowohl Zeichen der geheimbündnerischen Freimaurer als auch häufiges Bildnis an Altären und in Kirchenkuppeln der Renaissance.

Was also hat sich da tatsächlich zugetragen in der Zeit um 1500? Bis dahin galt offenbar ein Kalender, der sich an den Daten des Alten Testaments orientierte. Der Kalender beginnt mit der Erschaffung der Welt und zählt dann ab Adam und Eva die Lebensalter der aufgeführten Patriarchen, ob diese nun glaubhaft sind oder nicht. Deshalb gab es auch verschiedene Ausführungen. Diese Ars-Mundi-Kalender wurden in der Antike und im Mittelalter in der religiösen oder philosophischen Literatur erwähnt und beziehen sich alle auf das Geburtsjahr Jesu. Sie zählen die Jahre seit der Erschaffung der Welt bis zu diesem Zeitpunkt. Der jüdische Kalender nennt z. B. das Jahr 3761als Geburtsjahr Jesu.

3761 (Jüdischer Kalender)
3941 (Hieronymus)
4000 (Freimaurer)
4004 (Hebräisches Datum)
4700 (Samaritaner Datum)
5000 (Demetrios)
5200 (Eusebios)
5493 (Alexandrinisches Datum)
5500 (Julius Sextus Africanus)
5508 (Byzantinisches Datum)
5515 (Theophilus)
5551 (Augustinus)
5872 (Septuaginta).

Welcher der oben aufgeführten Kalender war die Grundlage für die Fälschung? Es muss ursprünglich einen alttestamentarischen Kalender gegeben haben, der das Datum der Geburt Jesu noch nicht kannte, aber um das Jahr 1500 A. D. alle Jahre des Alten Testaments enthielt und einen fraglichen Zeitraum danach. Nun stellt sich die Frage, wann das Alte Testament endet. Wenn man „Die Bibel in heutigem Deutsch“ zu Rate zieht, ist dies 424 v. Chr., das letzte Regierungsjahr des persischen Königs Artaxerxes. Wir müssen also feststellen wie lange der Zeitraum von Erschaffung der Welt bis dahin ist.

Jede der oben aufgeführten Zahlen minus 424 Jahre kommt erst einmal in Frage.
Das Ergebnis muss aber eine Jahreszahl im 3000er-Bereich ergeben, da nur eine solche Zahl um 2000 reduziert ein entsprechendes mittelalterliches Kalenderdatum im 1000+x-Bereich ergibt. Hätte man um 1500 A. D. den Septuaginta-Kalender um 2000 Jahre reduziert, wäre ein Kalender im 3000-Bereich entstanden. Wir würden also heute im Jahre 3000 oder sogar 4000+x leben. Nur die ersten vier genannten Kalender haben die größte Wahrscheinlichkeit, damals in Gebrauch gewesen zu sein, wobei natürlich der jüdische erst einmal große Präferenz hat, aber auch das Datum des Hieronymus, des großen Kirchenlehrers aus Dalmatien (347 – 420), angeblich Klostervorsteher in Bethlehem und Ratgeber des Papstes Damasius. Ihm haben wir die lateinische Bibelübersetzung „Vulgata“ zu verdanken.

Nun gibt es einen berechtigten Einwand. Um 1500 hat der jüdische Kalender schon das Jahr 5261 Ars Mundi gezählt. Nur, wissen wir wirklich, dass es damals bereits diesen heute gültigen jüdischen Kalender gab? Jüdische Grabsteine mit Jahresinschriften lassen sich kaum bis in diese Zeit zurückverfolgen. Hebräische Zahlen wurden durch hebräische Schriftzeichen ausgedrückt, deren Zahlwert nicht immer eindeutig ist. Wir wissen aber, dass es im Mittelalter tatsächlich mindestens einen Kalender gab, der im 3000er-Bereich numerierte. Ich fand ihn in den „Deutschen Inschriften“. In Hochberg Remseck a. N. war an der 1852 abgebrochenen evangelischen Pfarrkirche folgende Bauinschrift angebracht:

„3960 Jarr hat die Welt gestanden Biz zur zeit da sich Mesiah Melchisich (Melchisedech) Ampt hat underfangen zall forr 1554 Jarr Am 16 Apprillens felt nit um ein harr. Hat dise Kirchen wider zum gebeid… erengebracht.“

Das Datum kann mit dem im Kürnbach verwendeten Kalender nicht in Einklang gebracht werden. Doch so rätselhaft der Sinn dieser Inschrift ist, sie verrät uns doch einiges. Melchisedech gilt laut Hebräer 7,1ff. als der alttestamentarische Priester, der neben Jesus als Sohn Gottes bezeichnet wird. Ja, Jesus wird sogar als der zweite Melchisedek bezeichnet. 1554 war die Bedeutung des Alten Testaments also noch größer als die des Neuen, jedenfalls in Hochberg. Hier waltet also ein Amt, das sich nicht auf Jesus Christus, den Stifter des Christentums, bezieht, sondern ihm die Bezeichnung als Messias streitig gemacht und dem aus der Genesis bekannten Melchisedek zuerkannt hat. Ein eklatanter Beweis, dass katholisches Christentum damals noch nicht die Regel war. Offensichtlich stehen hier die Jahresdaten 3960 und 1554 gleichwertig nebeneinander.

Demzufolge hat es damals tatsächlich einen älteren alttestamentarischen Kalender neben dem neuen christlichen gegeben, allerdings wieder in einer anderen Zählweise, jedenfalls nicht in derjenigen, die in Kürnbach um 2000 Jahre gekürzt wurde, wenn die Transskription überhaupt stimmt. Uwe Topper weist darauf hin, dass die 9 der 3960 ebenfalls eine Schleife in Form einer halben 8, also eine 4 gewesen sein könnte, demnach die Jahreszahl 3460 bzw. 1460 gelautet habe. Nachschauen kann man nicht mehr, da die Kapelle abgerissen wurde und der Inschriftenstein unbekannten Ortes verzogen ist.
War also damals in Kürnbach und andernorts, vor 1500 A. D., ein jüdischer alttestamentarischer Kalender das zeitliche Maß aller Dinge?

Frühe Christen scheiden aus, da der ursprüngliche Kalender das Geburtsjahr Christi nicht kannte. Demnach wäre dies eine evidente und faktische Bestätigung für die These des anglikanischen Klerikers Edwin Johnsons, dass das Christentum erst um 1500 A. D. entstanden sei und erst mit den tridentinischen Konzilien seine endgültige Fassung erhielt.
Zudem muss man davon ausgehen, dass alle Päpste vor Eugen IV. (~1431) sich auf lediglich 12 oder 13 reduzieren, die Papstliste also gefälscht ist und ein Papst Damasius, Zeitgenosse des Hieronymus, gar nicht gelebt hat (Synesis 2/2001 „Die Fälschung der Papstliste“). Folglich ist auch ein Kirchenlehrer Hieronymus in der angegebenen Zeit wenig glaubhaft. Er kann allerdings um 1500 gelebt haben, als der Kalender gewechselt und die Geschichte gefälscht wurde. Hier, als mit dem Beginn des christlichen Kalenders auch die christliche Religion erst richtig Boden gewann, dürfte seine europaweit lesbare und gültige Vulgata geschrieben worden sein. Er dürfte auch die formative Kraft besessen haben, den Kalender zu definieren.

Stellt sich letztendlich die große Frage: Wenn vor 1500 das Christentum noch gar nicht in der heutigen Form existierte, ja nicht einmal Christi Geburtsjahr geschweige ein christlicher Kalender bekannt war, stattdessen ein Ars Mundi-Kalender verwendet wurde, der sich auf das Alte Testament stützte, spielte dann tatsächlich die jüdische Religion, die sich hauptsächlich auf den Pentateuch, die 5 Bücher Mose im Alten Testament stützt, eine völlig vergessene, da unterdrückte Rolle, wie die Vertreter der Hamburger Schule in den Publikationen des Utopia Boulevard durchblicken lassen? Dem widersprechen die massenhaften materiellen Zeugnisse aus frühchristlicher Zeit und die spärlichen Belege für eine jüdisch-orthodoxe Religion im frühen Mittelalter.

Die Lösung muss eine andere sein. Die Zeit des Neuen Testaments wird wohl ursprünglich im Zeitrahmen des Alten Testaments enthalten gewesen sein. Dafür bietet sich die Zeit des Babylonischen Exils an, als die Elite Judäas aus Jerusalem entfernt worden war, die Einwohnerschaft jedoch weiterhin unter Besatzung leben musste (-597 bis -536), keine römische, aber eine chaldäische (keltische bzw. gallo-romanische) Besatzungsmacht, die zeitlich mit den Kreuzfahrerstaaten des 12. Jhs. korreliert. Die Bibel berichtet nichts davon, was zu dieser Zeit in Jerusalem geschah. Das kann und darf wohl die Zeit Jesu gewesen sein.

Als um 1500 im Zuge europaweiter Judenpogrome eine Distanzierung zur jüdischen Kultur und Religion stattfand, führte dies wohl zu einer Emanzipation vom Alten Testament. Hier folgend die Thesen: Man löste die Zeit Jesu aus dem Alten Testament heraus und fasste dessen Heilsgeschichte in den Rahmen des Neuen Testaments. Der christliche Kalender wurde binnen kurzer Zeit geschaffen, indem man, wie in Kürnbach erkennbar, einfach 2000 Jahre aus dem Ars Mundi-Kalender strich.
Auch die Zeitspanne des Fälschungszeitraums kann man genau beziffern. Wenn das Alte Testament mit dem Ende der Regierungszeit des Perserkönigs Darius II. 405 v. Chr. schließt, bedeutet das nach dem jüdischen Ars Mundi-Kalender ein Ende im Jahr 3356 A. M, oder um 2000 Jahre verkürzt 1356 A. D.

Bis dahin muss die Zeit des Alten Testaments ursprünglich gereicht haben.
Während die reale Geschichte nach dem Ende des Alten Testaments und der Einführung des neutestamentlichen Kalenders sich in den knapp 140 Jahren zwischen 1356 und ~1500 A. D. ereignete, mussten die Geschichtsfälscher den heute gültigen Zeitraum von 405 v. Chr. bis 1500 n. Chr., also ~1900 Jahre Phantomzeit, durch reine Erfindungen auffüllen. Petavius und Scaliger, denen wir die heute gültige Chronologie verdanken, und andere Gelehrte aus deren Umkreis dürften dann in der Zeit vor 1600 diesem neuen Christlichen Kalender die heute bekannten Phantomjahrhundete und -epochen (im Fälschungszeitraum zwischen dem Ende des Alten Testaments um 400 v. Chr. und 1500 A. D.) gegeben haben.

Damit ist das Rätsel der Geschichts- und Kalenderfälschung weitestgehend gelöst! Eine Rekonstruktion der tatsächlichen Ereignisse rückt in greifbare Nähe.

Quelle :
http://www.ilya.it/chrono/pages/kalenderfalschungdt.htm

Hier ein kurzer Auszug aus einer Webseite die sich auch mit Kalenderfälschung befasst, über Immanuel Velikovsky und Ramses.

Heinz Günther Birk

Die „heilige Zahl“ 622

(Veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 26/1998)

„Irgend etwas stimmt mit unseren Geschichtsdaten und den liebgewordenen Zeittafeln, seien sie auch noch so mühevoll zusammengestellt, offenbar nicht. So völlig neu ist diese Vermutung natürlich keineswegs, kleine Fehler sind ja im Rückblick auf zwei- oder dreitausend Jahre Geschichtsschreibung selbstverständlich zu erwarten. Je älter das Werk eines Historikers, desto höher die Gefahr von „kleinen Ungereimtheiten“, Irrtümern oder fehlerhaften mündlichen Überlieferungen. Im großen und ganzen jedoch, so die „allgemein anerkannte“ Wissenschaft, ist unser Bild der Vergangenheit einigermaßen stimmig.

Doch die Zweifel an diesem uns allmählich liebgewordenen Bild der Vergangenheit nehmen in den letzten Jahren beständig zu. Nicht Korrekturen um einige Jahre oder Jahrzehnte beherrschen das Bild, ganze Epochen und Persönlichkeiten der Weltgeschichte werden profund und massiv angezweifelt. Ein neues Wort gar, die sogenannte „Chronologieverkürzung“ wurde mittlerweile kreiert. So stellte Dr. Heribert Illig bereits im Jahre 1991 profunde Indizien vor, welche sowohl das frühe Mittelalter als auch Karl den Großen als Fälschung entlarvten. Doch war Dr. Illig bei weitem nicht der erste und einzigste Wissenschaftler, der sich mit diesem Thema befasste. Schon in den vierziger Jahren postulierte Immanuel Velikovsky, dass man selbst die sorgsam erstellten Königsdynastien Ägyptens um mehr als ein halbes Jahrtausend verkürzen müsse.

Man habe, so seine Aussage, aus mehreren Namen eines einzigen Pharaos munter ganze Dynastien erstellt. Natürlich sind solche Thesen schwer verdaulich, nimmt man nur das Beispiel des großen Pharao Ramses II. Dieser soll ja auf dem Gebiet des heutigen Palästina einen großen Feldzug gegen die Hethiter geführt haben. Jene Hethiter, obwohl angeblich eine mächtige Hochkultur, vergleichbar der der Pharaonen vom Nil, entziehen sich bis heute mangels ausreichender Funde der Forschung. Velikovskys Argumentation, Ramses II. sei gleichbedeutend mit dem im Buch Jeremia des Alten Testamentes erwähnten Pharao Necho und somit Gegner des babylonischen Königs Nebukadnezar gewesen, klingt natürlich auf den ersten Blick seltsam. Den Gegner Nebukadnezars, der immerhin neunzehn Jahre lang Krieg geführt hat, kann die Ägyptologie bisher nicht identifizieren. Prüft man jedoch diese Velikovsky-Darstellung anhand weiterer, mitunter auch nicht „glaubhafter“ historischer Berichte, wird eine Chronologie-Verkürzung wahrscheinlicher.

Zu diesen „unsicheren Kantonisten“ gehört zweifelsohne der jüdische Historiker Flavius Josephus. Neben seinen allseits bekannten großen Werken wie die „Jüdischen Altertümer“ und „Der jüdische Krieg“ sind für unsere Diskussion die „Kleineren Schriften“ von Bedeutung. Die Schrift „Judas Makkabäus“ ist wohl das umstrittenste Werk des im 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung lebenden Historikers.

Dort schildert Josephus eine Belagerung der Stadt Jerusalem, wo sämtliche Personen und Daten scheinbar durcheinandergeraten. Judith, auch im gleichnamigen apokryphen Buch zum Alten Testament ausführlich geschildert, schlich sich aus dem „arg bedrängten“ Jerusalem hinein in das Lager der Assyrer. Dieses wurde vom Feldhauptmann des Königs Assurbanipal, Holofernes, befehligt. Neben seiner schweren Tätigkeit als Kriegsführer war der gute Holofernes auch den weltlichen Freuden wie Wein, Weib und Gesang nicht abhold. Die von Josephus als schön und mutig beschriebene Judith verhieß dem Feldherrn also eine romantische Nacht. In wilder Vorfreude leerte Holofernes wohl zuvor einige Krüge schweren Weines zuviel. Als er sich nun, nach übermäßigem Genuss des Rebensaftes, auf sein Lager legte, schlug ihm Judith den Kopf ab.

Mit ihrem schaurigen „Souvenir“ gelang es ihr irgendwie, an den Wachen der Assyrer vorbei und ungesehen hinter die Mauern des belagerten Jerusalem zu kommen. Die Verteidiger der belagerten Stadt steckten das Haupt des Holofernes auf einen Spieß und befestigten diesen auf der Stadtmauer. Erst als der Morgen graute, erkannten die Assyrer, was mit ihrem Feldherrn geschehen war. Vor allem der Anblick des Hauptes auf den Zinnen der Mauer soll für heillose Verwirrung und Panik gesorgt haben. Dies ausnutzend, hätten die Belagerten einen Ausfall gewagt und seien mit großer Wut in die Reihen der Assyrer gestürmt. Das unerwartete Tabularasa hätte, laut Josephus, die Assyrer zur Aufgabe der Belagerung veranlasst.

Nicht nur die von Josephus überlieferte ungeheure Zahl von 180.000 Toten erstaunt, sondern im Gegensatz zu den Schilderungen des Propheten Jeremia bekommt hier der „Engel des Herrn“ einen Namen: Judith. Doch bleibt das nicht die einzige Abweichung im Hinblick auf die Aussagen des Alten Testamentes. Aus dem Assyrer Assurbanipal „macht“ Josephus den babylonischen König Nebukadnezar, was nach offiziellen Chronologien einer Differenz von mehr als hundert Jahren entspricht. Dieser kleine Irrtum führt uns nun möglicherweise zur heiligen und magischen Zahl 622.

Die Jahreszahl -622 ist, nur 25 Jahre vor der Deportation der Juden durch Nebukadnezar, alles andere als unbedeutend. Es kam zu grundlegenden Reformen im Lande, weil exakt im Jahre -633 während der Bauarbeiten unter der Regierung von König Joschija (im 18. Jahr) ein vergessenes oder verlorenes Gesetz – oder Bynde-Buch – wiederentdeckt wurde. Es soll sich dabei um das Deuteronomium oder einen Teil dessen gehandelt haben. Jenes Buch wurde also just -622 feierlich dem gesamten Volk vorgelesen, wodurch sich fundamentale Änderungen, vor allem im religiösen Leben des Volkes, ergaben. Von nun an durften rituelle Opfer und Opfergaben nur noch im Tempel von Jerusalem dargebracht werden. Alle Götzen, Zeichendeuter, Hausgötter und sonstige Magier waren nun aus Judäa verbannt.

Doch mit der „Beförderung“ des assyrischen Feldherrn Holofernes zum General des babylonischen Königs Nebukadnezar nehmen die Irrungen und Wirrungen der Josephus-Schrift noch kein Ende. Als heldenhaften Verteidiger Jerusalems nennt der später vom römischen Kaiserhaus der Flavianer adoptierte Josephus eben den Judas Makkabäus. Dieser, in offiziellen Chronologien als Befreier Judäas von fremder Herrschaft genannte, Held „gehört“ ins 2. vorchristliche Jahrhundert, also nahezu 500 Jahre nach Nebukadnezar. Zumindest einige Jahrzehnte lang, bis zum Jahre -68, soll diese erkämpfte Unabhängigkeit Bestand gehabt haben. Das müsste natürlich Verdacht erregen, vor allem, wenn man die für das Jahr -622 verkündete Reformation als göttlich inspiriertes Werk ansieht.

Begeben wir uns nun 622 weiter in die Zukunft, gelangen wir zum Jahre Null, dem Beginn unserer Zeitrechnung. In jenem Jahr kamen das Heil und die Erlösung, der „Heiland“ wurde geboren. Nimmt man geläufige Geschichtsbücher zur Hand, wird klar, dass auch zukünftig alle 622 Jahre wieder besondere Ereignisse eintraten. Im Jahre 622 eroberte der Prophet Muhammad die heilige Stadt Mekka. Weitere 622 Jahre später, im Jahre Anno Domini 1244, gelang erneut ein Sieg des „einzig wahren Glaubens“. Im Schein von unzähligen lodernden Scheiterhaufen wurde die letzte Zuflucht der „Ketzer“, die gewaltige Pyrenäenburg Mont Segur, zerstört. Weitere 622 Jahre später schlug die „Siegestour“ ihre bislang letzte Beute. „Im Jahre 1866 nämlich fand der preußisch-dänische Krieg statt, dessen zahlreichste Opfer im Norden Europas hauptsächlich Frauen und Kinder waren.“
Richtig ist für das Jahr 1866: „Preußisch-österreichischer Krieg“ wegen Holstein, unter österreichischer Verwaltung nach dem deutsch-dänischen Krieg von 1864!

Abschließend, und keinesfalls allzu spekulativ, könnte man hier vielleicht von einer Art kabbalistischem Zeittafelcode sprechen. Die Hauptthese von Illig besagt ja, dass die nach der Einführung des gregorianischen Kalenders (5) notwendige Korrektur hinsichtlich des bis dahin gültigen julianischen Kalenders absichtlich nicht erfolgte. Träfe dies zu, ergäbe sich im Vergleich zu angewandten Zeittafeln und den tatsächlichen Chronologien eine Differenz von immerhin 300 Jahren vom Beginn der Zeitrechnung bis heute. Damit könne man eben solche „Merkwürdigkeiten“, wo sich Geschichte scheinbar wiederholt, erklären. Studiert man aufmerksam – um zum Titel unserer Diskussion, der heiligen Zahl 622 zurückzukehren – die beschriebenen Verhältnisse vor, während und nach der Zerstörung des salomonischen Tempels, könnte man Illigs Thesen hier bestätigen.

Das Gebot des Jahres -622, alle Tempel und Heiligtümer zu schließen, um fürderhin ausschließlich in Jerusalem Opfer darzubringen, musste zwangsläufig zum Ruin der jeweils lokalen Priesterschaft führen. Wenn man diese Opfer mit dem heutigen Begriff „Steuern“ gleichsetzt, kann man sich die, vor allem im Buch des Jeremia geschilderten, bürgerkriegsähnlichen Unruhen sehr gut vorstellen. Die Protestbewegung einer durch „Zentralgewalt“ enteigneten Provinzhierarchie begegnet uns, den „offiziellen“ Zeittafeln zufolge, etwa 900 Jahre zuvor im alten Ägypten.

Hier wurde eine solche staatsgefährdende Revolte vom Pharao Echnaton ausgelöst. Auch er gründete eine neue Hauptstadt in Oberägypten und verbot die Verehrung aller sonstigen Götter in seinem Reich. Echnaton, erster der vier Könige der Amarna-Dynastie, gilt als der erste Monotheist. Doch auch er war nicht wirklich der erste Herrscher, der durch das Verbot von Lokalheiligtümern, bei gleichzeitiger Hinwendung zum „gemeinen“ Volk, eine Staatskrise auslöste. Schon lange vor ihm, zu Beginn der allgemein bekannten Pharaonendynastien, soll sich, gemäß der Überlieferungen (6), ein solches Szenarium ereignet haben. Der Pharao Mykerinos, der die kleinste der Gizeh-Pyramiden erbaut haben soll, löste mit ähnlichen Befehlen wie Echnaton und Joschija (7) eine Staatskrise aus.

Die hier nur einzeln aufgeführten Beispiele ließen sich auch mit anderen Epochen und historischen Ereignissen fortsetzen. Auch können Illigs Thesen sowie die anderer Außenseiterforscher (8) nicht das Ende des Projektes „Geschichtsschreibungskorrektur“ sein, sondern nur dessen Anfang! Der Weg ist das Ziel!

Es waren Freimaurer, die die Weltgeschichte gefälscht haben, es waren auch Freimaurer die die Kalenderfälschung durchgeführt haben…sehr wahrscheinlich sind nur ganz wenige Eingeweihte darüber informiert. Man muss auch beachten, dass ein Forscher, der so viele Jahre investiert hat und die Beweise erbracht hat, dass die Zeitrechnung gefälscht wurde und niemand bzw. man ihm diese Ergebnisse noch als lächerlich hingestellt hat, dass niemand daran interessiert ist, dass die Bevölkerung von einem solchen unglaublichen Lügendesaster erfahren soll. Nein, im Gegenteil, man tut alles, damit solche Personen nie die Möglichkeit erhalten, es Publik zu machen.
Sie hatten 300 jahre Zeit eine Plan auszuchecken um die Menschen zu täuschen und zu manipulieren.

bis hier her mal bleibt gesund…..Zza

5 Heilpflanzen für eine bessere Durchblutung

Quelle: www.die-gesunde-wahrheit.de

5 Heilpflanzen für eine bessere Durchblutung

Eien bessere Durchblutung mit Heilpflanzen

Durchblutungsstörungen können sehr negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, da in der Folge das Körpergewebe und die verschiedenen Organe nicht mit den benötigten Nährstoffen versorgt werden können. Deshalb sind unsere heutigen Tipps für eine bessere Durchblutung für viele sicher sehr nützlich.

Das Blut versorgt alle Körperzellen konstant mit Sauerstoff, Nährstoffen und anderen Substanzen, die für ihre optimale Funktion von größter Wichtigkeit sind. Wenn die Durchblutung gestört ist, kommt es deshalb vermehrt zu verschiedenen Leiden, die wiederum Folgereaktionen auslösen und ernste gesundheitliche Risiken zur Folge haben können.  Es gibt glücklicherweise verschiedene Heilpflanzendie sehr nützlich sind, um eine bessere Durchblutung zu erreichen und Komplikationen zu vermeiden.

Wie entstehen Durchblutungsstörungen?

Es gibt zahlreiche Ursachen für eine gestörte Durchblutung. Wenn es bereits in jungen Jahren dazu kommt, sind häufig eine schlechte Ernährung oder Bewegungsmangel daran schuld. Doch auch Probleme mit den Arterien, ein unausgeglichener Hormonhaushalt oder zahlreiche andere Krankheiten können dazu führen.

Risikofaktoren für Durchblutungsstörungen

  • Cholesterinablagerungen in den Arterien
  • ungesunde Ernährung
  • Bewegungsmangel
  • Tabakkonsum
  • Alkoholkonsum
  • übermäßiger Stress
  • zu enge Kleidung
  • Umweltschadstoffe oder Gifte am Arbeitsplatz
  • Diabetes
  • Herz-Gefäß-Krankheiten

Symptome für eine schlechte Durchblutung

Die Anzeichen für Durchblutungsstörungen können bei jedem Patienten unterschiedlich verlaufen, je nachdem wie stark und wo diese auftreten. 

Folgende Symptome sind sehr häufig anzutreffen:

  • Schwellungen an Extremitäten
  • Schmerzen und Schweregefühl an Gelenken
  • Krampfadern oder Besenreiser
  • leicht bläulich gefärbte Haut (Zyanose oder Blausucht)
  • Kälteempfinden in den Extremitäten
  • brüchige Haare und Nägel
  • langsame Wundheilung
  • geschwächtes Immunsystem
  • Müdigkeit
  • Kribbeln und Krämpfe in verschiedenen Körperteilen
  • Konzentrations- und Gedächtnissschwierigkeiten
  • Sexuelle Schwierigkeiten

Hier sind 5 Heilpflanzen für eine bessere Durchblutung

Verschiedene Pflanzen helfen, das Blut zu verdünnen und so den Fluss durch die Arterien zu erleichtern.Darüber hinaus haben diese Heilpflanzen gefäßerweiternde, gefäßstärkende und diuretische Eigenschaften, die bei Durchblutungsstörungen sehr vorteilhaft sind. 

1. Weidenrinde

Weidenrinde enthält Umweltschadstoffe, den besten natürlichen Blutverdünner.

Zutaten

  • 1 Teelöffel Weidenrinde (5 g)
  • 1 Tasse Wasser (250 ml)

Zubereitung

  • Das Wasser zum Kochen bringen und damit die Weidenrinde überbrühen.
  • Lasse den Aufguss 10 Minuten lang abgedeckt ziehen und gieße ihn danach durch ein Sieb, um die Feststoffe zu beseitigen.

Einnahme

  • Trinke den Tee eine halbe Stunde vor dem Frühstück.
  • Falls nötig kannst du am Nachmittag eine weitere Tasse trinken.

2. Mädesüß

Auch dieses Heilkraut zeichnet sich durch blutverflüssigende und entzündungshemmende Eigenschaften aus, mit denen eine bessere Durchblutung erlangt werden kann.

Zutaten

  • 1 Teelöffel Mädesüß (5 g)
  • 1 Tasse Wasser (250 ml)

Zubereitung

  • Das Kraut ins Wasser geben und zum Kochen bringen.
  • Sobald das Wasser kocht, vom Herd nehmen und abgedeckt 10 Minuten lang ziehen lassen.
  • Danach absieben.

Einnahme

  • Trinke jeden Tag eine Tasse dieses Tees am Vormittag.

3. Sellerie für eine bessere Durchblutung

Sellerie hat ausgezeichnete entwässernde und entgiftende Eigenschaften und fördert auch die Durchblutung. Er wirkt gegen Schwellungen und erhöht die Harnproduktion, in der Folge wird das Blut verdünnt und kann besser fließen. 

Zutaten

  • 1 Selleriestange
  • 3 Tassen Wasser (750 ml)

Zubereitung

  • Die Selleriestange gut waschen und dann schneiden.
  • Das Wasser mit dem Sellerie zum Kochen bringen.
  • Danach vom Herd nehmen, den Topf abdecken und 10 Minuten lang ziehen lassen.

Einnahme

  • Bis zu 3 Tassen täglich trinken.

4. Brennnessel

Dieses „Unkraut“ ist ausgezeichnet für all jene, die an Blutarmut leiden. Darüber hinaus hat die Brennnessel blutverdünnende und gefäßerweiternde Eigenschaften, die sehr nützlich für eine bessere Durchblutung sind.

Zutaten

Zubereitung

  • Die Brennnesseln mit kochendem Wasser überbrühen und dann 10 Minuten lang ziehen lassen.
  • Danach durch ein feines Sieb gießen und trinken.

Einnahme

  • Trinke davon 2 Tassen täglich, bis die Durchblutungsstörungen verbessert werden können.

5. Lindenblüten

Lindenblüten werden schon seit Langem verwendet, um die Arterien zu stärken und Durchblutungsstörungen zu lindern. Darüber hinaus hilft Lindenblütentee bei Stress und Bluthochdruck.

Zutaten

Zubereitung

  • Die Lindenblüten im Wasser zum Kochen bringen und dann vom Herd nehmen.
  • 10 Minuten ziehen lassen und dann absieben.

Einnahme

  • Trinke eine Tasse Lindenblütentee am Nachmittag oder vor der Nachtruhe.

Deine Beine fühlen sich schwer an? Es zeigen sich bereits die ersten Besenreiser oder Krampfadern? Die Venen sind geweitet? Bei Anzeichen für eine gestörte Durchblutung empfiehlt es sich, diese Heilkräuter regelmäßig einzunehmen.

Weltregierungs-Gipfel in Dubai unter dem Symbol des Luzifer: Welt-Führer legen ihr kommunistisch-technokratisches Ziel bloss: Kontrollierte posthumane Roboter durch künstliche Intelligenz

Quelle: new.euro-med.dk

Am 12-14 Febr. 2017 fand der jährliche Weltregierungsgipfel in Dubai statt.

Sollten Sie mich jemals als einen Verschwörungstheoretiker angesehen haben, wie ich über Weltregierung schrieb, bin ich mir sicher, dass Sie Ihre Ansicht ändern werden, wenn Sie diesen Berichtsauszug vom Treffen gelesen haben:

Einige Förderer des Dubaier Weltregierungsgipfels 2017

Alex Newman The New American 17 Febr. 2017:  Der Weltregierungsgipfel in Dubai  wurde unter dem Schatten einer Kopie eines römischen Bogens (von Palmyra) gehalten, der einst vor dem heidnischen Tempel von Ba’al stand,” (Es gibt 1000 Baal-Tempel weltweit) berichtet Adam Eliyahu Berkowitz. The  New York Post beschrieb die Struktur als “den Bogen des Tempels von Bel”. Ba’al ist natürlich der falsche Gott, der in zahlreichen Fällen in der ganzen Bibel erwähnt wurde
(- denen Kinder geopfert wurden – er ist der wiedergeborene Nimrod (erbauer des Turms von Babel), Luzifer und  hier und hier).

  Trotz der wachsenden öffentlichen Revolte gegen den Globalismus und den Statismus im Westen – zuletzt in der Wahl von Trump und Brexit – hat das globalistische Establishment eindeutig keine Pläne, aufzugeben oder sogar zu verlangsamen, wie die Reden auf dem Weltregierungsgipfel in dieser Woche non Spitzenvertretern der Weltregierung zeigen.

Wenn Freiheit und Selbstregierung zu überleben und zu gedeihen ist, dann muss die Agenda für die technokratische Planetenregierung so schnell wie möglich blossgelegt und angehalten werden.

Das globalistische grosse Tier, Klaus Schwab, zum Beispiel Gründer und Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums in Davos, teilte den Teilnehmern mit, dass Regierungen seine Vision des Globalismus und ein globales Regulierungsregime zur Bewältigung realer und imaginärer Probleme fördern sollten.

“Wir müssen unsere nationalen und globalen Bemühungen vereinen, um die Herausforderungen der Kernenergie und des Klimawandels (Schwindel und hier) zu überwinden, die die Menschheit bedrohen, wir müssen die nationale Identität und dieglobale Staatsbürgerschaft fördern“, erklärte er. “Die Rolle der Regierungen bei der Gestaltung der Zukunft ihrer Bürger war noch nie so wichtig wie heute.”

Uun-guterresN-Generalsekretär Antonio Guterres, ein sozialistischer Parteipolitiker und Bürokrat, hat in seiner Programm-Ansprache auch den Statismus und den Globalismus gefördert. Genauer gesagt, argumentierte er, dass die nationale Unabhängigkeit ein Relikt der Vergangenheit sei, während er die Tatsache beklagt, dass die Menschen ihren Regierenden und den globalistischen Organisationen, die sie gegründet haben, nicht mehr vertrauen.
Guterres hat Politiker aufgefordert, Wähler und “Populismus” gegen NWO zu ignorieren

“In einer Welt, in der alles global ist, in dem die Probleme global sind – vom Klimawandel bis hin zur Bewegung der Menschen – gibt es keine Möglichkeit, dass die Länder es selbst schaffen können”, sagte Guterres, der dazu beigetragen hat, den Sozialismus zu verbreiten und den Tsunami islamischer Einwanderung in den Westen zu konstruieren, bevor er seinen aktuellen Posten einnimmt. “Wir brauchen globale Antworten, und globale Antworten brauchen multilaterale Institutionen, die ihre Rolle spielen können.”

Ohne es ausdrücklich zu sagen, hat der neue UN-Chef auch die globalistischen Bemühungen zur weiteren Stärkung der Dritte-Welt-Regimes in der “Weltregierung”gefördert –  auf Kosten der US-Regierung und anderer traditioneller Machtvermittler . “Es bedarf auch tiefer Reformen in globalen Institutionen“, sagte er mit der gleichen “multipolaren” Weltordnung-Rhetorik, die unter den Diktatoren und sogar den westlichen Globalisten alltäglich geworden ist. “Reformen, die mit den Machtverhältnissen zu tun haben, nämlich im Fall des Sicherheitsrates, oder der Art und Weise, wie Stimmen in internationalen Finanzinstituten verteilt werden.” Natürlich, ist  est für die totalitäre sozialistische Internationale, die Guterres vor der laufenden Arbeit leitete, alles entscheidend, das “Weltregierungs”-Regime gegenüber unterdrückten Dritte-Welt-Regierungen wie dem kommunistischen China und seinen Verbündeten verantwortlich zu machen. Die SI hat zuvor “Weltregierung” und globale Tyrannei gefordert.

Der chinesische Chef, Xi Jinpings, Rede in Davos wurde häufig als Beispiel für ein Engagement für Globalisierung und globale Staatsbürgerschaft erwähnt. “

In der Tat, da der Globalismus trotz des wachsenden globalen Widerstandes weiter vorangeht, fällt die Maske zunehmend ab und die Verbindungen zum brutalen Totalitarismus werden deutlich. Einer der führenden Persönlichkeiten hinter dem Prozess, der chinesische Tyrann Xi, hat viel Einblick in das, wo dies alles hingehen wird,  wenn die Menschheit nicht widersteht. Erst im vergangenen Monat entstand Xi als neuer König des Globalismus nach seiner bizarren Programmrede auf dem World Economic Forum in Davos: “Der Globalismus schafft sicher einige Probleme, die wir alle gemeinsam lösen müssen”, erklärte der Diktator den westlichen Globalisten. “Aber was uns   wirklich erschrecken sollte, ist ein [Führer], der nicht bereit ist, der (globalistischen) Herausforderung gerecht zu werden.”

Doch lange bevor die aufregende Rede, fördern Xi und die mörderische kommunistische chinesische Partei, die er führt, seit Jahren offen das, was sie und ihre westlichen Verbündeten – George Soros, Henry Kissinger und David Rockefeller unter ihnen – als die “Neue Weltordnung” bezeichnen.

“Wenn offizielle Erklärungen und Erklärungen von Peking und seinen totalitären Angehörigen ein genauer Indikator sind, ist die neue Ordnung, die sie für die Menschheit einsetzen, eine neu ermächtigte UNO-Herrschaft über die Menschheit. Die UN-Vollversammlung wird das, was die chinesische Diktatur und andere totalitäre Regimes in einer jüngsten Erklärung über ihre “Neue Weltordnung” ein “Emblem der globalen Souveränität” benannten.

Der japanische Premierminister Shinzo Abe, der inzwischen eine unglaublich strikte Einwanderungspolitik durchsetzte, predigte eine Welt, die “kulturell vielfältiger” werde. Er forderte die Regierungen auf, “diese Vielfalt als Säule zu nutzen, um das Wirtschaftswachstum auf der Grundlage von Innovationen zu ermöglichen”, was auch immer das heißt. In Japan gibt es praktisch keine Einwanderer.

Billionär-Geschäftsmann Elon Musk, ein selbstgestalteter Unternehmer: Große Veränderungen kommen in die Wirtschaft, und so werden viele Menschen in der Zukunft arbeitslos sein. Als solche muss die Regierung sie retten, indem sie allen ein “universelles Grundeinkommen” vorsieht, im Grunde ein Traum eines Technokraten, der seit Jahren von den Globalisten des Establishments verlangt wird. Es gibt weniger und weniger Arbeitsplätze, die ein Roboter nicht besser machen kann …. Aber wie werden die Leute dann einen Sinn haben?

Eine Symbiose zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz (künstliche Intelligenz) löst vielleicht das Kontrollproblem und das Nützlichkeitsproblem. “Wer sich weigert, kann irrelevant werden (“Unnütze Esser “).

Kommentare
Was Musk sagt: Die Zukunft ist posthumane Roboter mit künstlicher Intelligenz, wie ich vorher  und hier und hier geschrieben habe.

Hier ist Ray Kurzweils Evangelium über eine neue Menschheit und Zivilisation und Kultur: Bis 2045 werden die meisten Menschen Cyborgs sein.

DAS IST TECHNOKRATISCH. DAS IST DIE SEELENLOSE TRANS- / POSTMUMANE ZUKUNFT IHRER KINDER: KONTROLLIERT ÜBER  EINE COMPUTER-SCHNITTSTELLE. HIRN GEÄNDERT ZU AVATAR MIT CYBERNETISCHEM EEWIGEM LEBEN: NEO-MENSCHHEIT.

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2 Responses to Weltregierungs-Gipfel in Dubai unter dem Symbol des Luzifer: Welt-Führer legen ihr kommunistisch-technokratisches Ziel bloss: Kontrollierte posthumane Roboter durch künstliche Intelligenz

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Russische Wissenschaftler entschlüsseln ausserirdische Botschaften und entdecken eine Warnung an die Menschheit!

Quelle: terragermania.com

Laut russischen Wissenschaftlern befindet sich die Erde gegenwärtig in den letzten Phasen eines Zyklus zur Entwicklung des menschlichen Bewusstseins und der organischen Welt.

Es kommt gerade zu einer kritischen Abnahme des Erdmagnetfelds. Die Wissenschaftler glauben, dass das zu einem Polsprung und schließlich zu katastrophalen globalen Auswirkungen in Form eines Kataklysmus führen könnte.

Die russischen Forscher Dr. Victoria Popova und Dr. Lidia Andrianova glauben, dass außerirdische Zivilisationen der Menschheit einen Ausweg aus dieser Situation ermöglichen wollen. Die beiden Wissenschaftler veröffentlichten insgesamt über zweihundert Publikationen und 19 Patente.

Es gelang ihnen nach 15 Jahren Forschung, zwei Schlüssel zu entdecken, einen analogen und einen digitalen. Mit diesen Schlüsseln konnten sie die mysteriösen Kornkreise und andere außerirdische Piktogramme auf Steinen entziffern.

Dazu gehören beispielsweise Stonehenge und die Avebury-Steinkreise in England, die Nazca-Linien in Peru, die Pyramiden von Chichén Itzá in Mexico und die Statuen der Osterinseln. Alle diese Orte tragen bestimmte Piktogramme, die den Forschern nach außerirdischem Ursprungs sind und der Menschheit im Voraus wichtige Informationen zur Entwicklung des menschlichen Bewusstseins zur Verfügung stellen. Von Jason Mason.

Kornkreise sollen die wichtigsten Informationen für eine Erlösung bereitstellen. Es gibt aber durch absichtliche Fälschungen Bemühungen, die menschliche Zukunft zu ruinieren. Die Eliten versuchen uns von diesen Informationen abzuschirmen, denn sie wollen nicht, dass sich die Menschheit durch ein kosmisches Bewusstsein aus ihrem Gefängnis hier auf der Erde befreit (Jan van Helsing im Interview mit Daniel Prinz: „Wir stehen vor den grössten Enthüllungen aller Zeiten und uns allen steht ein gigantischer Paradigmenwechsel bevor!”).

Nachdem es den russischen Forschern gelungen ist, viele hundert Piktogramme zu entschlüsseln, die sich an diesen rätselhaften Orten überall auf der Welt finden, konnte ein Wörterbuch mit über 250 Symbolen erstellt werden.

Damit konnte man viele dieser antiken Informationen entschlüsseln und kam dahinter, dass es Voraussagen über die Zukunft sind, die drei Katastrophen für die unmittelbare Zukunft ankündigen, denen globale Kataklysmen folgen. Diese drei katastrophalen Ereignisse sollen alles in den Schatten stellen, was die Menschheit in ihrer historischen Geschichte erlebt hat.

Die Forscher sind sich einig, dass die Menschheit über dieses Szenario informiert werden sollte, bevor diese Kataklysmen einzutreten beginnen. Eine uninformierte Zivilisation hat keine Möglichkeit, den Bewusstseinsübergang zu meistern, um diese Katastrophe zu überstehen.

 

Die ersten Phasen dieser Ereignisse sollen laut den Forschern Störungen in den globalen Informationsnetzwerken sein. Diesem Ereignis soll ein seismisches Ereignis folgen, das von der Westküste von Peru ausgehen könnte. In Südamerika gibt es die große Südatlantik-Anomalie, eine starke Störung des Erdmagnetfelds.

Dieses Ereignis soll starke Tsunami-Wellen auslösen und die Meeresströmungen im Pazifischen Ozean stören. Das alles könnte katastrophale Auswirkungen auf die Vereinigten Staaten, Mexiko, Neuseeland und Australien haben. Eventuell könnten auch Afrika und Westeuropa betroffen sein. Die zweite und dritte Phase dieser Vor-Kataklysmen soll noch wesentlich stärker ausfallen.

Die Wissenschaftler glauben, dass diese Ereignisse zyklisch auftreten und auch schon regelmäßig in der Vergangenheit stattgefunden haben. Es gibt bei allen antiken Kulturen der Erde die Aufzeichnungen über globale Fluten und die Sintflut. Sie erfolgen jeweils am Ende eines bestimmten Zyklus oder am Ende einer Welt. Viele Indianerlegenden, wie zum Beispiel die der Hopis, berichten davon, dass wir bereits mehrere Welten hinter uns haben und jetzt der Wechsel zur nächsten Welt bevorsteht.

Ein Teil dieses Wandels ist die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins. Bestimmten Menschen wird auf diese Weise die Möglichkeit eröffnet, einen geistigen Übergang in eine höhere Ebene der Existenz zu vollbringen. Es ist ein Fenster in höhere Dimensionen, der Aufstieg.

Die Piktogramme erklären, dass wir einen Punkt in unserer geschichtlichen Entwicklung erreicht haben, an dem die symbolische Abschlussprüfung der Menschheit bevorsteht, um einen Übergang in höhere und feinere Ebenen der Existenz zu vollführen. Es handelt sich um eine geistige Metamorphose in Verbindung mit einem Aufstieg.

Die russischen Forscher Dr. Popova und Dr. Andrianova denken, dass dieser Übergang nur durch eine synchrone Vereinigung des gesamten menschlichen Bewusstseins ermöglicht werden kann. Dieser Bewusstseinssprung muss noch in der ersten Phase der Katastrophen erfolgen, weil in der zweiten und dritten Phase nicht mehr genügend Menschen am Leben sein werden, um den Mechanismus des geistigen Transits zu starten.

Der Menschheit ist es vorbestimmt, nach dem großen Wechsel wieder in die galaktische Gemeinschaft von fortschrittlichen außerirdischen Zivilisationen aufgenommen zu werden, die durch ihr Bewusstsein verbunden sind.

Nach dem großen Übergang soll ein tausendjähriges Friedensreich auf Erden anbrechen. Auch Nostradamus sprach davon und sagte, dass bald eine Zeit kommen werde – das Goldene Zeitalter der Menschheit –, die ewig andauern soll. Jetzt scheint der Zeitpunkt für diesen Transit gekommen zu sein.

Das Ende des Maya-Kalenders im Jahr 2012 symbolisierte den Beginn der letzten Phase vor dem großen Bewusstseinssprung, in dem wir uns jetzt bereits befinden. Hochentwickelte außerirdische Zivilisationen haben Einblicke in die Zeit und wissen, was uns bevorsteht, deshalb wurden schon vor tausenden Jahren Vorkehrungen getroffen, die Menschheit darauf vorzubereiten, um es ihr zu ermöglichen, in das Goldene Zeitalter der Unsterblichkeit einzutreten, das durch unser vereintes Bewusstsein erschaffen wird.

Dr. Popova ist davon überzeugt, dass die großen Ereignisse im September 2018 beginnen werden. Man kann bereits jetzt starke Veränderungen im Wettermuster, Überschwemmungen, Dürren, Vulkanausbrüche und andere Vorzeichen bemerken, die nun verstärkt auftreten.

Viele alternative Forscher glauben, dass Russland die wichtigste Rolle bei diesem Übergang spielen wird, weil diese Nation von den höheren Mächten als das spirituelle Zentrum der Erde bestimmt wurde. Deshalb wird Russland der Welt den Weg zur Erlösung und dem Fortbestand der menschlichen Zivilisation auf der Erde weisen.

Das Schicksal aller heute auf der Welt lebenden Menschen ist eng mit dem kommenden Aufstieg verbunden, deshalb die starke Bevölkerungszunahme in den letzten einhundert Jahren. Auch die Pflanzen und Tiere besitzen ein verbundenes Bewusstsein und machen diesen Wandel mit.

Der globalen Elite ist diese Tatsache schon lange bekannt, und man hat in den letzten Jahrzehnten Vorkehrungen getroffen, um sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Riesige unterirdische Bunkeranlagen wurden auf der ganzen Welt errichtet, um die reiche Elite der Welt vor diesen Katastrophen zu bewahren. Es wurden dazu ganze Berge ausgehöhlt (Giganten unter der Erde: Geheime Untergrund-Städte der Militärs (Videos)).

Dr. Popova und ihre Kollegen sind aber davon überzeugt, dass diese Bunker nicht helfen werden. Sie glauben, dass uns nur der Bewusstseinsanstieg vor diesen Kataklysmen retten kann. Zur Vorbereitung auf den Aufstieg ist es wichtig, alle Negativität zu überwinden und sich auf Liebe, Freundschaft und Gemeinschaft zu fokussieren, nur auf diese Weise kann ein Einheitsbewusstsein entstehen.

Das alles hörte sich noch bis vor kurzer Zeit sehr übertrieben an, aber inzwischen gibt sogar die Mainstream-Wissenschaft zu, dass die Rate der Wanderung der magnetischen Pole der Erde eine so hohe Geschwindigkeit erreicht hat, dass es fast sicher ist, dass die magnetischen Pole der Erde noch in unserer Lebenszeit springen werden! Diese neuen Daten stimmen also mit den Voraussagen der russischen Wissenschaftler überein.

Geologen haben festgestellt, dass sich das Erdmagnetfeld jetzt zehn Mal schneller abschwächt als noch vor kurzer Zeit. Es kann nicht vorausgesagt werden, wie diese Entwicklung weitergeht und wann es zu einem Polsprung kommen wird. Sicher ist, dass er kommt. Die Mainstream-Wissenschaft glaubt jedoch nicht an Kataklysmen, weil angeblich bei den letzten Polsprüngen auch keine stattgefunden haben sollen.

Doch wie soll man feststellen, wann genau der letzte Polsprung stattgefunden hat? Auf jeden Fall wird es zu einem Zusammenbruch des schützenden Erdmagnetfelds kommen, und die dann eindringende gefährliche kosmische Strahlung und die starken Sonnenstürme schalten bestimmt das elektronische Versorgungsnetz der Erde aus (Pole Flip: Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes – für 15 Minuten gegrillt!).

Infolgedessen kommt es schon zu Katastrophen und es wird in großen Teilen der Welt zum Zusammenbruch der Stromversorgung kommen. Kaum einer kann sich heute vorstellen, was das bedeuten wird. Krankenhäuser wären ohne Strom und es kann kein Treibstoff mehr gefördert werden. Atomkraftwerke können auch nicht mehr gekühlt werden. Alles würde innerhalb weniger Tage versagen. Da es keine Vorbereitungen auf diesen Ernstfall gibt, gleicht das schon einer totalen Katastrophe.

Zusammen mit dem Verschwinden des Erdmagnetfelds wird es zu starken Vulkanausbrüchen kommen. Wenn der Yellowstone-Vulkan ausbrechen würde, könnte das den Untergang von ganz Nordamerika bedeuten, und die ganze nördliche Hemisphäre würde sich in kurzer Zeit verdunkeln.

Das würde eine Mini-Eiszeit auslösen. Viele weitere Vulkanausbrüche und Tsunamis werden folgen. Im Zuge dessen kommt es zur Zerstörung von Atomkraftwerken und der Freisetzung von starker Radioaktivität auf der ganzen Welt. Davon wird aber nicht gesprochen. Die Mainstream-Wissenschaft warnt nur davor, dass beim Zusammenbruch des Erdmagnetfelds infolge der ungeschützten Sonneneinwirkung und der kosmischen Strahlen die Krebsrate in die Höhe schießen wird, das ist dann aber auch die geringste Sorge.

Doch wodurch schwächt sich das Erdmagnetfeld ab? Entweder handelt es sich um zyklische Vorgänge, die mit der Sonnenaktivität zu tun haben, oder aber ein Fremdkörper dringt ins innere Sonnensystem ein und stört die inneren Planeten. Das wäre dann der mysteriöse Planet X oder Nibiru.

Einige Whistleblower bestätigen, dass sich dieser gefährliche Planet tatsächlich annähert und einen Orbit um die Sonne aufweist, der 3.600 Jahre beträgt. Durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse weiß man heute, dass es sehr wohl in regelmäßigen Abständen zu Kataklysmen und großen Überflutungen auf der Erde gekommen war. Es wird vorausgesagt, dass der Planet Nibiru seinen Transit in Laufe mehrerer Jahre vollziehen soll.

Die Whistleblower sagen, dass man die Auswirkungen etwa ab dem Jahr 2016 spüren wird, und sich Naturkatastrophen, Stürme und Vulkanausbrüche bis zum Jahr 2030 steigern werden. Das fällt also ungefähr mit den Voraussagen von Dr. Popova zusammen. In der Tat brechen nun immer häufiger und fast täglich neue Vulkane aus. Die Überlebenden der letzten globalen Kataklysmen versuchten zukünftige Menschheitsgenerationen vor diesen Gefahren zu warnen und hinterließen uns ihre Warnungen in Form von Megalithanlagen.

Der Alternativforscher Graham Hancock kam ebenfalls schon vor Jahren zu dieser Schlussfolgerung. Erst im Jahr 2018 fingen dann auch die ersten akademischen Wissenschaftler an, Interesse an seinen Theorien zu zeigen und bestätigten diese nun sogar. Experten von der Universität von Edinburgh analysierten jetzt erstmals die mysteriösen Symbole auf den Steinsäulen der Megalith-Anlage Gobekli Tepe in der Türkei.

Diese Megalithstätte gilt heute als die älteste der Welt. Die Symbole deuten darauf hin, dass vor etwa 13.000 Jahren ein Komet bzw. Schwärme von Fragmenten eines Kometen auf der Erde eingeschlagen waren, die einen globalen Kataklysmus auslösten. Eine Eiszeit folgte und der Kurs der Menschheit änderte sich auf fatale Art und Weise.

Auf einer Steinsäule von Gobekli Tepe sieht man Abbildungen von seltsamen Figuren und einer großen Scheibe, die entweder diesen Kometen oder den Nibiru symbolisiert, der für den Kataklysmus verantwortlich war. Eine kopflose Gestalt weist möglicherweise darauf hin, dass es zu großen Verlusten an Menschenleben gekommen war, außerdem zeigen die Symbole einen Wechsel in der Rotationsachse der Erde an.

Die Wissenschaftler glauben, dass Gobekli Tepe als Observatorium diente, um die nächste zyklische Katastrophe anhand der Sterne vorauszusagen. Vor tausenden von Jahren wurde die ganze Anlage dann unter unvorstellbar großem Aufwand in der Erde vergraben und konnte dann erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt und freigelegt werden.

Geheimdienstmitarbeiter bestätigen, dass sich die großen Regierungen der Erde schon seit Jahrzehnten auf eine anscheinend bald eintreffende große globale Katastrophe vorbereiten und große unterirdische Bunkeranlagen errichtet haben. Darin soll ein auserwählter Teil der Bevölkerung in Sicherheit gebracht werden, um alles zu überstehen (Der Kampf um die vollständige UFO-Offenlegung und das ‘Geheime Weltraumprogramm’).

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/02/russische-wissenschaftler-entschluesseln-ausserirdische-botschaften-und-entdecken-eine-warnung-an-die-menschheit-videos/

Von Xantens Kolumne – Teufelsaustreibung

Quelle: n8waechter.info

Von Siegfried von Xanten

Zuerst Amerika und dann in aller Welt. Die Reinigungszeremonien scheinen in vollem Gange zu sein. Mit dem Auskehren von Schmutz und Dreck allein ist es allerdings nicht getan. Man muss sich auch um Geister und Dämonen kümmern. Und um den Teufel.

Es braucht auch ein Guantanamo für Geister, Dämonen und den Teufel. Es müsste allerdings anders beschaffen sein, als die Büchse der Pandora. Die ließ sich bekanntlich wieder öffnen. Vielleicht könnte man ja die Geister und Dämonen und den Teufel in Tesla-Cabrios setzen und dann mit Spaß-X Raketen in ein schwarzes Loch befördern. Elon Musk dürfte auch mitfliegen.

Aber eins nach dem anderen. Melania Trump ließ das Weiße Haus von 40 Pastoren exorzieren. Ein Befreiungsdienst, die Hinausbeschwörung von Dämonen. Dämonen können in Menschen, in Tieren oder an bestimmten Orten wohnen. Wohnten im Weißen Haus Dämonen? Oder gar der Teufel höchstpersönlich? Das Weiße Haus ein Horrorhaus?

Horrorhäuser sind in den USA nichts Ungewöhnliches. In Indiana gibt es ein weißes Haus, in dem neben einer Mutter und ihren drei Kindern 200 Dämonen und der Teufel wohnen. 40 Autominuten von Chicago entfernt.

Das Repertoire ist reichhaltig. Unerklärliche Schritte, quietschende Türen, schwebende Mädchen, ein schwebender Junge, der auch noch wie ein Wolf knurren und die Wand rückwärts hochlaufen und einen Salto an der Decke machen kann und Geister, die sich gerne fotografieren lassen. Immer neue Videos tauchen auf.

Wird es auch entsprechende Videos zum Weißen Haus geben? Im Kreis Columbia? Mit einem [sic!] schwebenden Michelle oder einem die Wände hoch laufenden Barry?

40 Pastoren im Dienste des Herrn. Aber welche Schuhe trägt der Herr? „Gott geht in den Schuhen des Teufels“, sagt Karlheinz Deschner. Teufelsaustreibung durch den Beelzebub? Hauptsache der Teufel hat im Weißen Haus nicht mehr den Hut auf.

Aber welche Schuhe trägt der Teufel jetzt? Vielleicht sollte man ihm welche schenken. Eine Nummer zu klein. Eingedenk Mark Twains Rat. Dann hat er keine anderen Sorgen mehr.

Dämonen kann man nicht einfach mit der Kettensäge drohen. Das geht eher bei Bäumen. Zum Beispiel bei der gut 180 Jahre alten Magnolie vor dem Weißen Haus. Sie schwächelt altersbedingt und droht umzustürzen. Präsident Andrew Jackson hatte sie bei seinem Einzug gepflanzt. „Experten hatten die Magnolie in den vergangenen Monaten wiederholt untersucht und nach möglichen Wegen zur Rettung des riesigen Baumes gesucht.“ Vergebens, sagen die Experten.

Und Experten sind ja bekanntlich Spezialisten, die in fünf von vier Fällen glauben richtig zu liegen, wenn sie sich irren. Und das auf hohem Niveau.

Stören sich die Experten an den 180 Jahren? Der Führer. Was sagt der Führer dazu? Hat er sich auch zu Magnolien geäußert? Der Führer hielt es vor allem mit der Eiche. Symbol für Treue, Stärke, Kraft und Standfestigkeit.

Die First Lady hat sich eingeschaltet. Die Magnolie soll zurückgeschnitten werden und in kleinen Teilen erhalten bleiben.

Erhalten und von der Kettensäge verschont bleiben soll auch die „letzte sogenannte Hitler-Eiche in Großbritannien […]. Ein englischer Goldmedaillen-Gewinner hatte den Baum bei den Olympischen Spielen in Berlin 1936 als Setzling geschenkt bekommen. Die seit einem Sturmschaden drohende Fällung der Eiche sei nun abgewendet, berichtete der britische Sender BBC.“

Der Setzling stammte aus Braunau am Inn. Der ausgewachsene Baum wird heute von der Organisation How Hill Trust verwaltet. Die Eiche ist „historisch bedeutsam“, sagt Simon Partridge von der Organisation How Hill Trust.

Nicht erhalten bleiben soll dagegen auch ein norddeutsches Kinderkarussell, das erst 60 Jahre auf dem Buckel hat. Wegen nationalsozialistischer Propaganda. Auf einem Feuerwehrauto prangt der Führer-Code: HH – 88.

Peter Gutzeit von den Eimsbütteler Linken hat die Verschwörung aufgedeckt. Das Karussell gehört Hans-Heinrich Dieckmann aus Handorf bei Lüneburg, Schausteller in vierter Generation. Und bei vier Generationen soll es auch bleiben.

Denn nun soll Hans-Heinrich Dieckmann die Schausteller-Konzession entzogen werden. Obwohl das Feuerwehrauto mittlerweile ohne Nummernschilder unterwegs ist. Und obwohl da „noch weitgehend die erste Farbe drauf“ ist und „alles aus Holz“ ist.

Unsensibel. Wie auch eine Edeka-Weihnachtswerbung, in der ein Auto mit dem Kennzeichen „MU–SS 420“ zu sehen war. Muss man verstehen?!

Alles aus Holz war auch bei einer Gruppe von 140 Lärchen in der Uckermark. In der Kutzerower Heide bei Zernikow. Ein gepflanztes Hakenkreuz. Volksverhetzung auf botanisch. Man reagierte international sensibel. Das 1992 entdeckte Lärchen-Ensemble sorgte für internationale Verstimmungen, sodass François Mitterand mit Roman Herzog Kontakt aufnahm und dieser dem Lärchen-Ensemble den Garaus machen ließ.

Inmitten eines immergrünen Kiefernwaldes verfärbten sich die Lärchen im Herbst erst gelb, dann braun und im Frühling hellgrün. Jahrzehntelang und unbemerkt. Ein Praktikant eines Landschaftsbauunternehmens hatte die Lärchen-Verschwörung zufällig entdeckt, als er Luftaufnahmen nach Bewässerungslinien absuchen sollte.

Die Gerüchte, wie und warum die Lärchen sich verschworen hatten, sprossen in den Jahren reichlich:

„Ein Bauer erklärte, er habe die Bäume als Kind gepflanzt – für den Förster, der ihm für jeden Sprössling ein paar Pfennig gezahlt habe. Andere berichteten, das Hakenkreuz sei als Zeichen der Linientreue gepflanzt worden, nachdem ein Ortsbewohner ins KZ Sachsenhausen geschafft worden sei, weil er heimlich BBC gehört habe. Eine andere Version lautete, der Kreisleiter der NSDAP habe die Pflanzung des Hakenkreuzwaldes zu Ehren von Hitlers Geburtstag angeordnet. Und die „Berliner Zeitung“ berichtete, das Symbol sei als Danksagung für den NS-Arbeitsdienst angelegt worden, nachdem der die Dorfstraße gebaut hatte.“

Wie auch immer, die Verschwörer-Lärchen wurden dem Wald in der Kutzerower Heide bei Zernikow in der Uckermark ausgetrieben. Und dem botanischen Synkretismus der Garaus gemacht.

Im religiösen Bereich dagegen erfreut sich der Synkretismus an bestimmten Orten großer Beliebtheit. Voodoo ist eine synkretistische Religion. Aus Westafrika. Heute vor allem in Haiti beheimatet und dort, wie auch in Benin, offiziell anerkannte Religion. Synkretistisch.

Voodoo vermischt die Elemente verschiedener Religionen. Alle sexuellen Orientierungen sind erlaubt. Ganz auf der Höhe der Zeit:

„Machen wir uns nichts vor: Schwul sein ist out und Lesben waren noch nie wirklich in. Mittlerweile ist beides überholt worden, von links, rechts, oben und unten. Trans* ist das Thema der vergangen Jahre.“

Sagt Tania Witte. In der Zeit. Gender. Postgender.

Der Voodoo-Gott heißt „Guter Gott“. Bondieu. Man kann mit Bondieu nicht direkt sprechen. Man braucht die Loa. Vermittler. Und die haben die Macht, Dinge zu verändern.

Bei den Loas unterscheidet man Rada, Ghede und Petro. Der Petrokult entstand in den haitianischen Befreiungskriegen. Im 18 Jahrhundert.

Aus dem Petrokult wurde dann im 20. Jahrhundert im Verbund mit dem US-Dollar und ganz im Sinne des Synkretismus der Petro-Dollar-Kult. Erdöl ist der Schmierstoff der Weltwirtschaft. Und der Schmierstoff wird in US-Dollar fakturiert. Und nun kämpfen der Petro-Dollar und die Zombie-Weltwirtschaft gegen ihr Ende. Es wird neue Spielregeln geben. Geben müssen. Aber das ist ein anderes Thema.

Die Clintons waren bereits 1975 auf Haiti, um dort ihre Flitterwochen zu verbringen. Dort nahmen sie an einer Voodoo-Zeremonie teil. Mit dabei war auch ein Geist. Und ein abgebissener Hühnerkopf. Sagt Bill Clinton in seinem Buch „My Life“.

Immer wieder zog es die Clintons nach Haiti. Von dort brachten sie allerlei haitianisches Kunsthandwerk mit und hängten es bei sich zu Hause auf. So auch im Weißen Haus. Und über die Clinton Stiftung sammelte man jede Menge Geld ein. Für die Haiti-Erdbebenhilfe. Und die Hochzeit ihrer Tochter Chelsea. Unter anderem. Was der Ex-Präsident als persönliche Beleidigung verstand. Muss man das verstehen?

Haiti. Eine persönliche Obsession der Clintons. “They flew back again and again. Hillary Clinton once said that theirs was a ‚Haiti-obsessed family.’” Besessen. HRC ein Zombie. Eine Untote. Schauergeschichten.

Eine Untote, die als seelenloser Zombie Angst und Schrecken verbreitet. Für 39,90 als „Vollkopfmaske aus Latex.“ Die Zombiemaske ist von Hand bemalt und besitzt zwei Öffnungen, aus denen man bequem heraussehen kann. Sagt der Anbieter.

In Haiti gehören Zombies zum Alltag. Es gibt etwa 1000 Zombie-Fälle im Jahr. Dafür braucht es einen Bokor, einen Schwarzmagier. Und sogenanntes Zombie-Pulver. Aus Knochen, Kröten, Stechapfel und Kugelfisch. Das Ganze ist eine Wissenschaft für sich.

Der Kugelfisch. Er nimmt mit seiner Nahrung Bakterien auf. Und daraus wird ein Nervengift. Und das Nervengift gibt der Kugelfisch gerne weiter, wenn man ihn falsch zubereitet und dann isst. Das Gift lähmt die Muskeln. Da kann schnell mal das Herz stehen bleiben.

Die Dosis macht’s. Bei geringer Dosierung sinken Herzfrequenz und Puls nur so weit, dass sie kaum mehr wahrnehmbar sind. Der Konsument scheint tot zu sein. Die Toten werden bestattet und anschließend vom Bokor wieder zurückgeholt. Als Untote. Und so gibt es auf Haiti immer wieder leere Gräber. Weil die Toten die Miete nicht zahlen können.

Der Führer wählte bekanntlich einen eleganteren Weg. Er beging zunächst Selbstmord. Ohne Kugelfisch und Stechapfel. Um sich anschließend Richtung Übersee einzuschiffen. Während andere mit anderem beschäftigt waren:

„Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, dass der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war!“

Soll James Baker gesagt haben. Ehemaliger US-Außenminister.

Und den gemachten Teufel wollte Papst Pius XII austreiben. Via Fernexorzismus: „Im Namen Jesu, Satan, weiche!“

Nicht gewichen, sondern breit gemacht hat sich Satan innerhalb des Vatikans. Richtig breit nach dem 29. Juni 1963. Sagt Malachi Martin.

Es gibt also noch viel zu tun. Es braucht, wie gesagt, auch ein pandorasicheres Guantanamo für Dämonen und den Teufel. Mit dem Tesla-Cabrio ins schwarze Loch. Und für den Teufel am besten noch ein Paar Schuhe. Eine Nummer zu klein. Und Gott sollte die Schuhe wechseln. Zum Beispiel.

Schauen wir also auch, was sich beim Schuhwerk demnächst tut.

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