KOLLEGENBEITRAG von Michael Grandt: „Staatlich geförderter Sex mit Minderjährigen!“

Quelle: www.guidograndt.de


EIN KOLLEGENBEITRAG von MICHAEL GRANDT


Mit Einverständnis des Berliner Jugendamts durften Kinderschänder Jugendliche betreuen. Sie missbrauchten sie und kassierten auch noch Pflegegelder!

Das »Kentler-Experiment»

Der Skandal lässt sich in zwei Sätzen erklären:

  1. 1969 ließ das Berliner Jugendamt Straßenkinder durch Kinderschänder betreuen.
  2. Diese missbrauchten sie und kassierten auch noch Pflegegelder!

Derjenige, der das Ganze eingefädelt hatte, hieß Helmut Kentler (1928-2008).

Kentler war der damals »renommierte» Sexualwissenschaftler an der Uni Hannover. Für mich ist er ein Kinderschänder-Beschöniger der übelsten Sorte.

Kentler wollte ein Experiment mit Straßenkindern und Kinderschändern machen, die von jenen »betreut» werden sollten und bei dem es auch zum Missbrauch kommen könnte. Und die SPD geführte Verwaltung spielte auch noch mit!

Kentler schrieb: »Es gelang mir, die zuständige Senatsbeamtin dafür zu gewinnen (…) Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ,ihre Jungen’ taten, weil sie mit ihnen ein sexuelles Verhältnis hatten.»

Kentler brachte mindestens drei obdachlose Jugendliche bei mehreren pädophilen, wegen Missbrauchs vorbestraften Männern unter. Er versprach sich von dem Experiment, dass die Jugendlichen durch die Männer sozial wieder gefestigt würden. Auch dass die Kinderschänder Sex mit Minderjährigen haben würden, war ihm »klar».

UMVOLKUNG DURCH INSTITUTIONALISIERTE KUPPELEI: DAS SUBTILE WERBEN FÜR GEMISCHTE PARTNERSCHAFTEN

Quelle: dieunbestechlichen.com

Kampagne für eine Bunte Republik der DAK-Krankenkasse.

Immer mehr Bürgern wird gewahr, wie seitens der Meinungsbildner mit kleinen, subtilen Stilmitteln gearbeitet wird, wenn es um die Darstellung der zukünftigen Bevölkerung im öffentlichen Raum und in der Werbung geht. Dunkelhäutige und schwarzhaarige Menschen werden zwischenzeitlich nicht nur so präsentiert, als ob diese schon immer hier gelebt hätten, sondern vielmehr dahingehend, dass es erstrebenswert sei, sich als Autochthoner mit ihnen zu „vereinigen“, um das Land in eine neue Dimension der „Buntheit“ zu befördern. Mischpartnerschaften sollen fortan als Normalität gelten, die Regel gewissermaßen. Alles andere ist „ewiggestrig“.

Grundsätzlich sind ein Staat und dessen „Erfüllungsgehilfen“ sicherlich eine Art von „melting pot“ im positiven Sinne, der jedoch keinesfalls durch die geschaffenen Strukturen den ihm innewohnenden Menschen entsprechende, fast schon an Propaganda grenzende „Angebote“ machen darf. Aber hinsichtlich der offenkundig angestrebten „Verschmelzung“, insbesondere von weiblichen Stammbewohnern und zugewanderten Männern muslimischer Provenienz, ist seitens der staatlichen Institutionen, Körperschaften und Bildungsstätten offensichtlich keine Neutralität mehr zu erwarten.

Auch – oder gerade wegen der Tatsache, dass dieses intendierte „bunt“ eben nicht für Vielfalt, Innovation und Weltoffenheit, sondern eher als Symbol für den Niedergang eines gesamten Landes in Form des rückwärtsgewandten Islams steht. Bunt = Islam. Nicht erst seit der interkulturellen „Kika“-Liaison von Malvina und Mohammed alias „Diaa“ ist uns dies einmal mehr bewusst geworden.

Ein neues Bevölkerungsbild

Viele Städte werben zwischenzeitlich sogar offen mit dem neuen, heterogenen Bevölkerungsbild als wünschenswertes Markenzeichen und Alleinstellungsmerkmal der „Deutschen“. Die damit verbundene Absicht zeigt sich klar; den jungen deutschen Frauen und Mädchen soll dadurch die angeborene und überlebensnotwendige „Scheu“ vor den nun „hierweilenden“ jungen Männern aus Nahost und Afrika genommen werden – und sie des weiteren dazu animiert werden, sich vollkommen angstfrei auf diese obengenannten Söhne Allahs einzulassen. Den umgekehrten Fall indes, dass deutsche Männer gezielt auf Musliminnen „angesetzt“ werden, gibt es weitaus seltener – und wenn, dann geschieht selbiges zumeist in höhergestellten und intellektuellen Kreisen. Es wurde jedoch nur höchst selten ein indigener deutschstämmiger Mann, händchenhaltend mit einer Kopftuch tragenden Muslima im Straßenbild gesichtet. Weil er das vermutlich nicht lange überleben würde.

Mehr „interkulturelle“ Beziehungen – deutsche Frau, muslimischer Mann

Auch wenn es noch nicht ganz alltäglich ist – zunehmend lassen sich diese Art von „Neubeziehungen“ immer häufiger in den Straßen, Parks und Plätzen unserer Republik erkennen. Auch in den tonangebenden Medien, namentlich besonders in den Gebührenfinanzierten und sogar von Krankenkassen (DAK – siehe Bild oben), wird vielerorts für diese Art von „Offenheit“ geworben. Unkritische Hingabe der Frauenwelt wird gefordert. Von den Gefahren, dem stockreaktionären Frauenbild des Islams, oder auch vor den etwas „ruppigen“ Manieren dieser Neubürger spricht man jedoch in diesen Kreisen nie.

Werbung in Nürnberg.

Nichtsdestoweniger wollen viele der bereits in der Schule „antirassistisch“ konditionierten jungen Damen auch gar nichts darüber wissen, denn ihr „Neuer“ sei ja schließlich nicht so, wie die „Anderen“. Ebenso erscheine dieser „kaum religiös“. Sondern aufmerksam, nett und nicht um Komplimente verlegen. Aber eben auch sehr „bestimmt“ und außerordentlich viril. Ganz im Gegensatz zu seinen überwiegend linksgeprägten Pendants auf deutscher Seite, die gerne verunglimpfend als „Björn-Thorben“ und „Malte-Sören“ bezeichnet werden. Die weich, unscheinbar und vor allem „unsexy“ sind. Aber dafür eine Menge Verständnis für alles und jeden aufbringen und immer mehr in ihre neue Rolle des „Abgehängten“ hineinwachsen.

Kritische Distanz ist geboten

Diese vollkommen unkritische Antizipation wird selbstredend nicht ohne Folgen bleiben. Zahlreiche unbedarfte Frauen haben ihre Erfahrungen mit den juvenilen Heißblütern aus dem Morgenlande bereits gemacht – leider nicht immer ganz schmerzlos. Gleichwohl erfreuen sich dem Vernehmen nach zahlreiche Sprachinstitute an einer gesteigerten Nachfrage zur Erlernung von sehr speziellen Sprachen, wie beispielsweise Farsi, Arabisch oder auch Suaheli, überwiegend von der weiblichen Klientel ausgehend. Anpassung funktioniert eben auch in die andere Richtung.

Eine heile, bunte und sorglose Welt wird so den unvoreingenommenen Bürgerinnen suggeriert, Zuwanderung von vollkommen kulturreziproken Menschen als harmlose Folklore dargestellt, gleich einem internationalen Straßenfest – obwohl zum Schutze des einzelnen Individuums eher ein wachsames Handeln und eine kritische Distanz anberaumt werden sollte.

Man lässt sie sinnbildlich „ins offene Messer“ laufen, die jungen, oft multikulturell verbrämten Frauen und Mädchen. Denn nicht immer verläuft alles so harmlos, wie es in den dafür werbenden Medien kolportiert wird. Nahezu täglich können wir dies in den entsprechenden Nachrichtenspalten nachlesen. Aller Erwartung nach wird auch die neu konsolidierte und maßgeblich von der SPD- geprägte „Groko“ an diesen nicht ganz unproblematischen Zuständen mit Sicherheit nichts ändern, ganz im Gegenteil.

Auch wenn laut Hölderlin „mit der Gefahr auch das Rettende wächst“, wäre es mehr als geboten, die unkritische jüngere Generation diesbezüglich etwas mehr „aufzuklären“, um deren verkümmerte Selbsterhaltungsinstinkte wieder zu beleben. Noch herrscht hierzulande eine demokratische Meinungsfreiheit.

Und falls diese Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.

Quelle: Text und Bilder von PI-News.net

Die Clinton-Stiftung als Fassade für Wirtschaftsbetrug und Unterschlagung?

Quelle: dieunbestechlichen.com

Die Mühlen der Justiz mahlen langsam, aber sie mahlen. So auch in den USA. Am 4. Januar wurde mitgeteilt, dass das US-Justizministerium eine neue Untersuchung der angeblichen Pay-to-Play-Pläne der früheren Außenministerin Hillary Clinton unter Beteiligung der Clinton-Foundation eingeleitet hat. Das berichtet Charles Ortel, ein Wall-Street-Analyst und investigativer Journalist, der in den letzten Jahren eine private Untersuchung wegen angeblichen Betrugs der Wohltätigkeitsorganisation durchgeführt hat.

(Von Will Cook und Max Berger)

Ortel macht deutlich, dass es sich bei den Verdächtigungen gegen die von ihm sogenannte „Crime-Family Clinton“ nicht um irgendwelche dubiosen Vorwürfe handelt. Der renommierte Rechnungsprüfer an der Wallstreet, der u.a. Riesenkonzerne wie Enron als schäbiges Betrugsobjekt entlarvt und zu Fall gebracht hat, untermauert seine Vorwürfe mit den Ergebnissen einer gründlichen Untersuchung. Bereits im Oktober 2016 zog er nach einer Analyse der „Clinton Stiftung“ die Notbremse und bezeichnete sie als “größten Betrug aller Zeiten“. Aber im Unterschied zum Enron-Fall wurden die neuen Vorwürfe des Finanzexperten gegenüber den Clintons von den Mainstreammedien sowohl in den USA als auch in Europa jedoch einfach ignoriert. Macht und Einfluss dieser Familie sind groß, aber nicht groß genug, um die Vorwürfe endgültig zum Verstummen und die Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Eine neue Untersuchung wurde aufgenommen und sollte der von Ortel vermutete Betrug bewiesen werden, könnten alle privaten und Regierungsspender der Clinton-Stiftung ebenso wie Treuhänder und Mitarbeiter dieser Organisation in große Schwierigkeiten geraten. Sogar die Geber müssten mit erheblichen Strafen rechnen, weil sie einer Wohltätigkeitsorganisation Geld gegeben haben, die nicht gesetzmäßig organisiert, verwaltet und betrieben wurde. „Die US-Gesetze verlangen, dass private Stiftungen, von denen viele noch über eine beträchtliche Liquidität verfügen, Beträge nur an gültig organisierte und betriebene Wohltätigkeitsorganisationen spenden, und zwar nur für speziell autorisierte Zwecke“, sagt Ortel. Und genau in diesem Punkt scheint die Clinton-Stiftung ihre Achillesferse zu haben. Seit ihrer Gründung durch Bill Clinton wurde sie Ortel zufolge weder entsprechend den gesetzlichen Vorgaben organisiert, noch rechtmäßig betrieben.

Darüber hinaus sei die Stiftung zu keinem Zeitpunkt durch unabhängige Treuhänder kontrolliert worden, noch wurden ihre finanziellen Daten von unabhängigen Buchprüfern geprüft, so Ortel. Und die Enthüllungen reißen nicht ab. Jetzt entdeckten Rechnungsprüfer im Rahmen der Untersuchungen, dass die ‚Clinton Foundation‘, die Hilfsprojekte in der ganzen Welt betreibt, seit 2003 sagenhafte 50 (!) Millionen Dollar an Reisekosten ausgab, 12,1 Millionen allein im Jahr 2011. Am teuersten sind dabei die Reisen des Chefs selbst, obwohl ihm seine Milliardärsfreunde oft ihre Privatjets überlassen. Bill Clinton betreut unter anderem HIV-Aids-Hilfsprojekte seiner Foundation, verzichtet aber gern auf Anreisen mit Linienflugzeugen, sondern schwebt häufig lieber stilgerecht im Privatjet ein. Wer für die Reisekosten genau aufkommt, bleibt in der Regel unbekannt, Rechnungen dafür (an die Foundation?) soll er aber teilweise dreifach ausgestellt haben.

Weitaus gravierendere Vorwürfe gegen die Clintons wurden im Zusammenhang mit der Hilfe angesichts des verheerenden Erdbebens in Haiti erhoben. Im Vorfeld einer Anhörung des Anti-Korruptionsausschusses in Haiti, zu der der ehemalige Generaldirektor des Wirtschaftshilfefonds (FAE) Eberwein als Zeuge geladen war, hatte es bereits viel Wirbel gegeben. Man erwartete von Eberwein als freimütigem Kritiker der Clinton-Stiftung umfangreiche Enthüllungen über das Ausmaß der Korruption und anderer kriminellen Machenschaften des als „Gutmenschen-Team firmierenden ehemaligen US-Präsidenten-Pärchens“.

Leider war Eberwein nicht mehr in der Lage, vor der Untersuchungskommission der haitianischen Regierung im Juli 2017 auszusagen. Allem Anschein nach verhinderte sein „Selbstmord“ am 11. Juli 2017 in einem Hotel in Miami, der vollkommen unerwartet und unerklärlich stattfand, diese Absicht. Laut Eberwein, der diese Aussage vorher getätigt hatte, sind von den knapp 6 Milliarden Dollar Spenden, die nach dem verheerenden Erdbeben von internationalen Gebern an die Clinton-Stiftung mit dem ausdrücklich stipulierten Zweck der direkten Unterstützung für notleidende Haitianer gegeben wurden, bei den haitianischen Hilfsorganisationen nur armselige 0,6 Prozent dieser Summe angekommen. Weitere 9,6 Prozent der Spenden endeten in den Händen der haitianischen Regierung. Die verbleibenden 89,8 Prozent – oder 5,4 Milliarden US-Dollar – seien an Clinton-nahe, nicht-haitianische Organisationen gegangen oder seien anderswo verschwunden.

Damit gerät allerdings auch die deutsche Regierung in Erklärungsnöte. Nach einem Bericht der Zeitung Die Welt wurden zwischen Juli und September 2016 bis zu 5 Millionen Dollar an die Clinton-Foundation überwiesen. Die Zeitung stellte die Frage in den Raum, ob Bundeskanzlerin Merkel mit dieser Spende den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl beeinflussen wollte, und die frühere Bürgerrechtsaktivistin Vera Lengsfeld kommentierte den Vorgang in ihrem Blog im November 2016 mit den Worten, dass „deutsche Steuerzahler, ohne es zu wissen, Hillary Clintons Wahlkampf finanzieren mussten“. Das BMUB rechtfertigte sich damals auf Nachfrage von Welt-Online damit, dass es „grundsätzlich keine Spenden vornimmt“. Bei dem genannten Betrag handele es sich um eine „Finanzierung im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative“. Außerdem habe man bisher nur positive Erfahrungen mit der Clinton-Foundation gemacht, hieß es von Seiten des Umweltministeriums.

Nur positive Erfahrungen? Im Hinblick auf die jetzt bekannt gewordenen Vorwürfe gegen die Clinton-Stiftung sollte sich die deutsche Regierung nunmehr gezwungen sehen, diese Aussage zu überdenken und sich diesem für sie unangenehmen Thema erneut zuzuwenden. Wurden die deutschen Gelder etwa auch nach einem solchen Schlüssel wie bei den Haiti-Spenden verwendet oder sind sie nach diesem Beispiel teilweise vielleicht sogar verschwunden? Handelt es sich, was angesichts der früheren Tätigkeit der Bundeskanzlerin als Ministerin in diesem Ressort und ihrer engen persönlichen Verbindung zu Hillary Clinton zumindest möglich erscheint, vielleicht um eine Initiative von Frau Merkel selbst, oder von wem sonst ging das Vorhaben ursprünglich aus? Wie ist der derzeitige Sachstand bei den gemeinsamen Projekten? Wie begründet die Regierung ihre Aussage von den positiven Erfahrungen in der bisherigen Zusammenarbeit mit der Clinton-Stiftung? Wie viel der zur Verfügung gestellten Mittel ist für die vorgesehenen Zwecke tatsächlich verwendet worden oder könnte es sein, dass es sich bei dem Renaturierungsprojekt in Afrika vielleicht sogar um ein potemkinsches Vorhaben handelt? Um ein Kind, für das ein passender Name auf die Schnelle gefunden werden musste? Ein Name, der dem deutschen Steuerzahler eher zuträglich erscheinen soll als das Wort Spende?

Die gute Nachricht für ausländische Sponsoren wäre Ortel zufolge die, dass ausländische Regierungen, die viele Millionen von Dollar an die Clinton-Foundation überwiesen haben, ihre Gelder zurückverlangen könnten. Sollte die jetzige Untersuchung gegen die Clintons für sie negativ ausgehen, stellt sich zudem die Frage, ob ausländische Regierungen auf direktem Weg gegen das Paar Klage einreichen können.

„Kurz gesagt, ausländische Regierungen können (und sollten) die Clinton-Wohltätigkeitsorganisationen und ihre Treuhänder verklagen, aber es ist wohl davon auszugehen, dass letztendlich wenig Geld übrigbleiben wird, sobald die US-Bundesregierung und die Bundesstaaten ihre Arbeit gemacht haben“, sagt Ortel. Das wäre dann wohl die schlechte Nachricht. „Wirklich bedauerlich, was die Clintons mit Hilfe von so vielen getan haben, die die Erwartung gehegt haben, später eine HRC [Hillary Rodham Clinton]-Regierung zu melken“, schließt Ortel seine Überlegungen. Ja, wirklich bedauerlich, da hat er Recht. Vor allem aber für den deutschen Bürger, dem bei einem solchen Finanzgebaren angesichts seiner oft hart erarbeiteten Steuerzahlungen nur der Mund offen stehen bleiben kann. Ob vor Erstaunen oder Empörung, wenigstens das bleibt jedem bislang noch selbst überlassen.

Quellensammlung:

https://sputniknews.com/analysis/201801101060656443-clinton-foundation-probe-fbi/

https://sputniknews.com/interviews/201801061060560083-clinton-foundation-probe-analysis/

http://charlesortel.com/

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/12/die-clinton-foundation-und-oesterreich/

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/23/schon-wieder-eine-leiche-wer-hillary-und-bill-cinton-im-weg-steht-wird-ermordet/

http://freewestmedia.com/2016/11/29/merkel-gave-german-tax-money-to-hillarys-failed-campaign/

http://vera-lengsfeld.de/2016/11/18/mussten-deutsche-steuerzahler-hillarys-wahlkampf-finanzieren/

https://www.welt.de/wirtschaft/article159791364/Bundesregierung-zahlte-Millionen-an-Clinton-Stiftung.html

Jesidisches Mädchen beschreibt Vergewaltigungshölle des IS

Quelle: de.gatestoneinstitute.org

  • Jesidische Mädchen wurden im Tausch gegen ein paar Packungen Zigaretten „verkauft“.
  • „Sie kamen und nahmen sich irgendein Mädchen gegen dessen Willen; weigerte es sich, töteten sie es an Ort und Stelle“, sagt „Birvan“, die am 22. März 2016 zu Gast in Ja’far Abduls Fernsehsendung „Shabaab [Jugend] Talk“ war. Von ihr stammen die folgenden Zitate:
  • „Jeder, der an unserem Zimmer vorbeikam und Gefallen an uns fand, sagte einfach: ‚Los, gehen wir‘.“
  • „Da waren 48 IS-Mitglieder in dem Haus und wir zwei Mädchen — zwei Jesidenmädchen.“
  • „Es war mir egal, ob ich gefasst würde. Beides, Flucht und Tod, war besser, als dort zu bleiben.“

Am 22. März 2016 wurde in der von Ja’far Abdul moderierten Sendung „Shabaab [Jugend-] Talk“ im arabischen Programm der Deutschen Welle ein auf Arabisch geführtes TV-Interview mit einem jesidischen Mädchen ausgestrahlt, das Gefangenschaft und Sexsklaverei durch den Islamischen Staat erdulden musste.

Die Teenagerin, die unter dem Pseudonym Birvan auftrat, wurde versklavt, als sie 15 Jahre alt war, und durchlitt Monate der Gefangenschaft, bevor ihr die Flucht gelang. Heute ist sie 17. Auf der Grundlage des 40-minütigen Interviews stellt sich ihre Geschichte wie folgt dar:

Jesiden, die aus ihrem vom Krieg verwüsteten Dorf in der Nähe von Tel Affar, Irak, flohen, wurden auf einer Straße von vier Mitgliedern des IS gestoppt. Die Männer schworen, dass den Jesiden kein Leid geschehen würde, wenn sie kooperativ wären und ein paar Fragen beantworten würden; dann dürften sie in Frieden in ihre Häuser zurückkehren. Vom Moderator gefragt, um wie viele Jesiden es sich gehandelt habe, sagt Birvan, dass es ihrer Erinnerung nach nur 95 Männer und ihre Familien gewesen seien – „viele, viele Frauen und Kinder“.

Bald darauf seien 17 Fahrzeuge des IS „voller Männer“ erschienen. Die Männer wurden aggressiv, kommandierten die Jesiden herum; sie trennten die Männer von den Frauen und führten sie weg – darunter Birvans Vater, ihre Brüder und Onkels. Die Frauen und Kinder wurden in verschiedene Gebäude gebracht und in verschlossene Räume gesperrt.

Die Kämpfer des IS sagten, sie würden die Männer lediglich an einen anderen Ort bringen. Doch kurz nachdem sie verschwunden waren, hörte Birvan viele Gewehrschüsse. „Das Geräusch dieser Schüsse werde ich nie vergessen“, sagt sie. Später fand sie die Leiche ihres Vaters. Ihre Brüder und Onkels hat sie nie wieder gesehen; sie ist davon überzeugt, dass sie alle massakriert wurden.

Die Frauen wurden dann an verschiedene Plätze gebracht, wo sie jeweils einige Tage verbrachten. Birvan gelang es, nahe bei ihrer Mutter zu bleiben. Regelmäßig jagten die Mitglieder des IS den Frauen Angst ein, feuerten in die Luft und riefen „Allah Akbar“ (Allah ist der Größte „). „Wir alle“, sagt Birvan, „drängten uns zusammen und hielten uns in Angst und Schrecken aneinander fest.“

Wenn sie versuchen sollten zu fliehen, würden sie sie töten, hätten die Mitglieder des IS den Frauen gesagt, so Birvan. „Meine Mutter hielt mich immer eng an sich fest, aus Angst, sie könnten auch mich nehmen, nachdem sie ihr die ganze Familie – den Ehemann, Kinder und Brüder – weggenommen hatten.“

Dieser Tag kam. Birvan sagt, sie und ihre Mutter hätten einander eng umschlungen gehalten und geweint, als der IS sie gezwungen habe, sich voneinander zu trennen. Ihre Mutter und alle anderen Frauen mittleren Alters brachten sie an einen anderen Ort:

„Der schlimmste Moment, an den ich mich erinnere, war der, als meine Hand die meiner Mutter umklammert hatte und dann mit Gewalt gelöst wurde. Dies war das Schlimmste – nicht nur für mich, sondern für all die Mädchen und Kinder. … Sie erschossen jede Frau, die sich weigerte zu gehen.“

Als nächstes wurden alle Jungen über sechs Jahren zu einem Militärtrainingslager gebracht, offenbar, um sie zum Islam zu konvertieren und dann zu IS-Kämpfern auszubilden.

Dann wurde Birvans Gruppe – Mädchen und Frauen im Alter zwischen 9 und 22 – an einen anderen Ort in Mossul gebracht:

„Ich erinnere mich, wie ein Mann, der mindestens wie 40 aussah, kam und sich ein zehnjähriges Mädchen nahm. Als sie Widerstand leistete, schlug er es heftig, traktierte es mit Steinen und hätte es erschossen, wenn es nicht mit ihm gegangen wäre. Alles gegen ihren Willen.“

Birvan begegnete dort weiteren 5.000 versklavten jesidischen Mädchen. „Sie kamen immer und nahmen sich irgendein Mädchen gegen dessen Willen; weigerte es sich, töteten sie es an Ort und Stelle.“

„Üblicherweise kamen sie und kauften die Mädchen ohne einen Preis. Das heißt, dass sie zu uns Jesidenmädchen sagten: Ihr seid sabiya [Kriegsbeute, Sexsklaven], ihr seid kuffar [Ungläubige], ihr werdet ohne einen Preis verkauft.“ Sie hatten also keinen Wert, was erklärt, dass Jesidische Mädchen im Tausch gegen ein paar Packungen Zigaretten „verkauft“ wurden.

„Jeder, der an unserem Zimmer vorbeikam und Gefallen an uns fand, sagte einfach: ‚Los, gehen wir‘.“

Auch Birvan kam an die Reihe, ein Mann sagte „komm mit“. „Ich weigerte mich und leistete Widerstand. Er schlug mich brutal.“ Er kaufte sie und zwang sie in sein Haus, das vormals Jesiden gehört hatte. Dort musste sie ihm zu Diensten sein, um zu überleben.

Nach ihm gefragt, sagt Birvan: „Er war wirklich verkommen, wirklich übel. Wenn man ihn sah, da gab es keinen Unterschied zwischen ihm und einem wilden Tier. Tiere haben sogar mehr Barmherzigkeit in ihrem Herzen als die [Leute des IS].“

Als Ja’far Abdul nach weiteren Einzelheiten ihrer täglichen Erfahrungen fragt, ist Birvan dies sichtlich unangenehm. Immer wieder macht sie Pausen und wiederholt nur das Wort „Vergewaltigung“. An einer Stelle sagt sie: „Da waren 48 IS-Mitglieder in dem Haus und wir zwei Mädchen – zwei Jesidenmädchen.“ Sie sagt dies, wie um zu sagen: „Benutz dein Vorstellungsvermögen“.

Sie erzählt, wie ihre Freundin einmal in einen Nebenraum gebracht wurde: „Man kann nicht begreifen, was dort geschah!“ Sie hörte, wie ihre Freundin ihren Namen rief und schrie: „Bitte hilf mir, rette mich!“

Ihr einziger, immer wiederkehrender Gedanke war: „Was haben diese Kinder – oder ich – Böses getan, um all dies zu verdienen? Ich habe meinen Vater und meine Brüder verloren, selbst meine Mutter wurde mir weggenommen. … Wir waren nur Kinder. Jedes Mädchen, das älter als neun war, wurde von ihnen mitgenommen und vergewaltigt.“

Sie habe viermal versucht, Selbstmord zu verüben, sagt Birvan. Einmal nahm sie 150 Pillen, die sie in dem Haus gefunden hatte – was es für welche waren, wusste sie nicht. Sie erlitt eine Vergiftung, starb aber nicht. Abdul fragt, ob irgendjemand sie zum Krankenhaus gebracht habe. „Welches Krankenhaus?! Sie haben mich nur noch mehr geprügelt!“

Birvan versuchte auch, Benzin zu trinken und schlitzte sich die Pulsadern auf. „Das Leben war ein Alptraum“, sagt sie.

Bei Reisen wurden jesidische Frauen gezwungen, Burkas zu tragen, vor allem, um zu verdecken, wer sie waren. Sonst nötigten sie die Mädchen, sich spärlich zu bekleiden. „Alles war einfach für sie.“

Gefragt, ob es einen Alltag gab, sagt Birvan: „Jeden Tag starb ich hundert Tode. Nicht nur einmal. Jede Stunde starb ich, jede Stunde. … An den Schlägen, an dem Elend, an der Folter.“

Schließlich gelang es ihr zu fliehen: „Nur deshalb, weil ich so entschlossen war, dass es mir egal war, ob ich gefasst würde. Beides, Flucht und Tod, war besser, als dort zu bleiben.“

Andere jesidische und sonstige nichtmuslimische Frauen, die unter dem Islamischen Staat leben, konnten nicht fliehen; sie hoffen darauf, dass wir sie befreien.

Raymond Ibrahim ist Autor des Buches Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (herausgegeben vom Gatestone Institute, erschienen im April 2013 bei Regnery, Washington).

Türkei droht mit Einmarsch in Griechenland

Quelle: de.gatestoneinstitute.org

  • Die Regierungspartei der Türkei und sogar ein Großteil der Opposition scheint es abgesehen zu haben auf, wenn sie nicht sogar besessen sind von, einer Invasion und Eroberung dieser griechischen Inseln, mit der Begründung, dass es sich in Tat und Wahrheit um türkisches Territorium handle.
  • „Die Dinge, die wir bisher getan haben, verblassen im Vergleich zu den noch größeren Dingen und Angriffen [die wir planen] in den nächsten Tagen, inshallah [so Allah will].“ — Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdoğan, 12. Februar 2018.
  • Der Leiter der staatlich finanzierten Direktion für Religiöse Angelegenheiten, Diyanet, hat die jüngste militärische Invasion der Türkei in Afrin offen als „Dschihad“ bezeichnet. Diese Bezeichnung macht Sinn, wenn man bedenkt, dass die muslimischen Türken ihre demographische Mehrheit in Kleinasien der jahrhundertelangen türkischen Verfolgung und Diskriminierung der christlichen, jessidischen und jüdischen Bewohner der Region verdanken.

Bei einem Zwischenfall, der sich weniger als zwei Wochen nach der Bekanntgabedes griechischen Verteidigungsministeriums, dass die Türkei 138-mal an einem einzigen Tag den griechischen Luftraum verletzt hatte, ereignete, rammte ein türkisches Patrouillenboot der Küstenwache am 13. Februar ein griechisches Küstenwachschiff vor der Küste von Imia, einer der vielen griechischen Inseln, über die die Türkei die Souveränität beansprucht.

Die meisten Gebiete innerhalb der heutigen Grenzen Griechenlands standen von der Mitte des 15. Jahrhunderts bis zum griechischen Unabhängigkeitskrieg 1821 und der Gründung des modernen griechischen Staates 1832 unter der Besetzung des Osmanischen Reiches. Die Inseln sind jedoch, wie der Rest Griechenlands, rechtlich und historisch griechisch, wie die Namen schon andeuten.

Die regierende Justiz- und Entwicklungspartei (AKP) der Türkei und sogar ein Großteil der Opposition scheint es abgesehen zu haben auf, wenn sie nicht sogar besessen sind von, einer Invasion und Eroberung dieser griechischen Inseln, mit der Begründung, dass es sich in Tat und Wahrheit um türkisches Territorium handle.

So erklärte Kemal Kılıçdaroğlu, der Führer der wichtigsten türkischen Oppositionspartei CHP, im Dezember, dass er, wenn er 2019 die Wahl gewinnt, „in 18 griechische Inseln in der Ägäis einmarschieren und sie erobern wird, so wie der ehemalige türkische Premierminister Bulent Ecevit 1974 in Zypern einmarschiert ist“. Er sagte, dass es „kein Dokument“ gibt, das belegt, dass diese Inseln zu Griechenland gehören.

Meral Akşener, Chefin der neu gegründeten Opposition „Gute Partei“, hat ebenfalls zu einer Invasion und Eroberung der Inseln aufgerufen. „Was notwendig ist, muss getan werden“, tweetete sie am 13. Januar.

Das schrillste Muskelspiel kommt natürlich vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der durch seine militärische Invasion der Region Afrin in Nordsyrien, die praktisch unangefochten verlaufen ist, ermutigt zu sein scheint.

„Wir warnen diejenigen, die in der Ägäis und Zypern die Grenze überschritten haben“, erklärte Erdoğan und fuhr fort:

„Ihr Mut besteht nur so lange, bis sie unsere Armee, unsere Schiffe und unsere Flugzeuge sehen… Was auch immer Afrin für uns ist, unsere Rechte in der Ägäis und in Zypern sind dieselben. Denken Sie niemals daran, dass die Erdgasexploration in den Gewässern Zyperns und die opportunistischen Versuche in der Ägäis von unserem Radar verschwinden.

„Genauso wie wir die Pläne [in der Region] durch die Operation Euphratschild und die Operation Olivenzweig [auf Syrien] und bald auch in Manbij und anderen Regionen stören, können und werden wir die Pläne derer, die an unserer südlichen Grenze Fehleinschätzungen vornehmen, zerstören… Unsere Kriegsschiffe und Luftstreitkräfte behalten das Gebiet genau im Auge, um bei Bedarf in jeder notwendigen Hinsicht einzugreifen.

Sich auf die Tage des Ottomanischen Reiches beziehend, fuhr Erdoğan fort:

„Diejenigen, die meinen, wir hätten das Land, aus dem wir uns vor hundert Jahren unter Tränen zurückgezogen haben, aus unseren Herzen getilgt, haben Unrecht.

„Wir sagen bei jeder Gelegenheit, dass Syrien, Irak und andere Orte der Geographie in unseren Herzen nicht anders sind als in unserer eigenen Heimat. Wir kämpfen darum, dass eine fremde Flagge nirgends geschwenkt wird, wo der adhan [islamischer Gebetsruf in Moscheen] rezitiert wird.

„Die Dinge, die wir bisher getan haben, verblassen im Vergleich zu den noch größeren Dingen und Angriffen, die wir in den nächsten Tagen planen, inshallah [so Allah will].“

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sagte kürzlich: „Wir warnen diejenigen, die in der Ägäis und in Zypern die Grenze überschritten haben… Ihr Mut besteht nur so lange, bis sie unsere Armee, unsere Schiffe und unsere Flugzeuge sehen“. (Foto von Elif Sogut/Getty Images)

Die Osmanische Dynastie und das Osmanische Reich wurde von einem nomadischen turkmenischen Stammesfürsten um das Jahr 1300 gegründet. Während der mehr als 600 Jahre der osmanischen Periode führten die osmanischen Türken, die auch das islamische Kalifat vertraten, regelmäßig Dschihad-Kriege, in denen sie Länder auf drei Kontinenten überfielen und besetzten.

Neo-Osmanisten in der Türkei sind immer noch stolz auf das Konzept des Dschihad (Islamischer Heiliger Krieg) gegen die Kafir (Ungläubige). Der Leiter der staatlich finanzierten Direktion für Religiöse Angelegenheiten, Diyanet, hat die jüngste militärische Invasion der Türkei in Afrin offen als „Dschihad“ bezeichnet.

Diese Bezeichnung macht Sinn, wenn man bedenkt, dass die muslimischen Türken ihre demographische Mehrheit in Kleinasien der jahrhundertelangen türkisch-muslimischen Verfolgung und Diskriminierung der christlichen, jessidischen und jüdischen Bewohner der Region verdanken. Im 11. Jahrhundert drangen türkische Dschihadisten aus Zentralasien in das griechischsprachige, christlich-byzantinische Reich ein und eroberten es und ebneten den Weg für die allmähliche Türkisierung und Islamisierung der Region durch Methoden wie Mord, Entführung, Vergewaltigung und erzwungene Bekehrungen.

Der größte Angriff der Türken auf Christen im 20. Jahrhundert fand 1914-1923 im Rahmen des Völkermordes an Griechen, Armeniern und Assyrern (Syrern/Chaldäern) in der osmanischen Türkei statt. Dies hinderte die Türkei, die den Völkermord weiterhin leugnet, nicht daran, 1952 Mitglied der NATO zu werden. Der Angriff hinderte die Türkei auch nicht daran, drei Jahre nach dem NATO-Beitritt ein brutales antigriechisches Pogrom in Istanbul zu begehen oder die verbliebenen Griechen 1964 gewaltsam aus der Türkei zu vertreiben.

Gerade weil die Türken nie für ihre kriminellen Handlungen und Aggressionen zur Rechenschaft gezogen wurden, bedrohen sie weiterhin die Sicherheit und Souveränität ihrer Nachbarn. Es ist höchste Zeit, dass der Westen aufwacht und Ankara zur Rede stellt.

Uzay Bulut ist eine türkische Journalistin, die in der Türkei geboren und aufgewachsen ist. Sie lebt heute in Washington D.C.

DAX-Börse in Frankfurt am Main„Viele Konfliktpunkte“: USA und EU kurz vor Handelskrieg

Quelle: de.sputniknews.com

Dass die USA Importzölle auf Stahl erwägen, ist ein Beleg für stärkere protektionistische Trends in ihrer Politik, wie ein russischer Wirtschaftsexperte erläutert. Washingtons Pläne schüren Differenzen mit Europa – eine Verschlechterung der Beziehungen im Handelsbereich wäre nach Ansicht des Experten möglich.

Igor Kowaljow von der in Moskau ansässigen Higher School of Economics wies in einem Gespräch mit Sputnik darauf hin, dass es regelmäßig zu Handelsstreiten zwischen den USA und der EU kommt.

„Einmal ebben diese Streite ab, dann entbrennen sie erneut. Im Moment geschieht dies im Zusammenhang mit der Politik von Donald Trump, und zwar mit dem Versuch, sein Wahlkampfmotto umzusetzen, wonach Arbeitsplätze und Wohlstand für die Amerikaner gesichert werden sollen. Das läuft auf eine deutliche Verstärkung protektionistischer Elemente in der Politik der US-Administration hinaus.“

„Dass die Bereitschaft erklärt wird, Importzölle auf Stahl einzuführen, ist eine Bestätigung dieser These. Die Chancen einer Verschlechterung beziehungsweise einer Zuspitzung der Handelsbeziehungen zwischen den EU-Ländern und den USA sind deshalb aus meiner Sicht ziemlich hoch“, so Kowaljow.

Der US-Handelsminister, Wilbur Ross, hatte kürzlich mehrere Optionen vorgeschlagen, um amerikanische Hersteller zu schützen. In Betracht kommen insbesondere Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium. Margaritis Schinas, Sprecher der EU-Kommission, sagte im Gegenzug: „Wir sind bereit, schnell und angemessen zu reagieren, falls unser Export von irgendwelchen US-Handelsrestriktionen betroffen sein wird.“ Nach Angaben der „FAZ“ könnte die EU binnen Tagen Gegenzölle auf US-Waren beschließen, falls die geplanten US-Restriktionen doch europäische Unternehmen treffen. Beispielsweise könnten Motorräder und Bourbon-Whiskey mit diesen Gegenzöllen belegt werden, hieß es.

Kowaljow kommentierte nun weiter, die Konkurrenz zwischen Amerika und Europa sei in vielen Bereichen sehr hart: „Zu erwähnen wären etwa komplizierte Beziehungen zwischen Boeing und Airbus im Flugzeugbau oder schwierige Verhandlungen über das Transatlantische Freihandelsabkommen, das offenbar wegen der ernsthaften Differenzen ausbleiben wird. Spaltungs- und Konfliktpunkte zwischen den USA und der EU im Außenhandelsbereich gibt es also ziemlich viele.“

Der russische Experte Kirill Jakowenko von Alor Broker sagte der Onlinezeitung vz.ru: „Mit Hilfe einer Erhöhung von Importzöllen versucht Amerika, die Auslastung seiner eigenen Produktionskapazitäten zu steigern. Es ist allerdings unklar, wie dies erzielt werden soll, denn die Rohstoffproduktion in den USA verfällt. Noch dazu ist Amerika stark von Rohstoffimporten aus Kanada, der EU, Russland und Asien abhängig.“

Aufbruch ins Ungewisse Staatsfernsehen ist Parteienfilz pur

Am 14.02.2018 lief für 88 Minuten der Film „Aufbruch ins Ungewisse“ in der ARD. Das Setting lautet: „Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt.“* Neben der absurden Story des Filmes, ist aber auch ganz interessant sich anzuschauen wer für diesen Film verantwortlich ist. Christiane Strobel ist die Tochter des früheren Finanzministers Wolfgang Schäuble und die Ehefrau des Innenminister Baden-Württembergs Thomas Strobl, beides enge Weggefährten Angela Merkels und Unterstützer ihrer Flüchtlingspolitik. Beruflich ist Frau Strobl verantwortlich für das Programm der ARD-Produktionsfirma Degeto. Der Film mieft also nach Parteienfilz pur bei diesen Verflechtungen der CDU. Hier können Sie den Film anschauen: http://www.ardmediathek.de/tv/FilmMit… *http://www.daserste.de/specials/ueber… Bild Wolfgang Schäuble: © Robin Krahl, CC-by-sa 4.0. Source: Wikimedia Commons https://creativecommons.org/licenses/… Bild Thomas Strobl: © Robin Krahl, CC-by-sa 4.0. Source: Wikimedia Commons https://creativecommons.org/licenses/… Bild ARD Degeto: © Wikilibero, CC BY-SA 4.0. Source: Wikimedia Commons https://creativecommons.org/licenses/