USA “Government Shutdown“ (Regierung Schließung): Theaterdonner oder Taktik?

Die US-Regierung ist für den Moment offiziell handlungseingeschränkt, da es keine Einigung über die Finanzierung des Staatshaushalts gibt. Am heutigen Tage wurden von den politischen Gegnern in Übersee fleißig publikumswirksame Ohrfeigen ausgetauscht, doch bezüglich des eigentlichen Themas gab es bisher keine Fortschritte.

Nun hat sich unser Kommentator “Magnus“ so seine eigenen Gedanken zu diesem Thema gemacht und diese bieten, wenn auch durchaus spekulativ, einen versetzten Blickwinkel auf den “Government Shutdown“, welcher von den hiesigen Medien in seiner möglichen Brisanz selbstverständlich weder erkannt, noch thematisiert wurde.

Von Magnus

In der vergangenen Nacht kam es zum sogenannten „Goverment Shutdown“, über den ja heute alle Medien groß berichten, bis hin zu KIKA, dem Jugendkanal von ARD und ZDF. Dort wurde den Kindern lang und breit erklärt, dass der Donald nun kein Geld mehr hat und nun alle zu Hause bleiben müssen und auf den Donald total sauer sind.

Tja, kann sein, … muss aber nicht!

Vielleicht ist es ja auch ganz anders!?

Als durchaus zum Denken fähige, kritisch beobachtende Menschen stellt sich uns allen doch nur eine Frage:

Was soll das?

Könnte es sein, dass dieses grandiose Schauspiel aufgeführt wird, um etwas ganz anderes zu erreichen?

Greifen wir doch mal kräftig in die ganz große Spekulatiusdose!

Fakt ist der „Goverment Shutdown“ der Vereinigten Staaten von Amerika (!), heißt das aber auch, dass die Vereinigten Staaten (!?) pleite sind?

Denn der jetzt eingetretene Fall bedeutet „nur“, dass das bisherige System nicht mehr so weitermachen darf, wie in den letzten 104 Jahren und ca. 4 Wochen! Die Angestellten sind jetzt im Zwangsurlaub und haben rein gar nichts mehr zu melden!

Aber, der Herr Präsident kann jetzt machen was er will, also jedenfalls so ziemlich …

Zum Beispiel kann er, der DJT, nun mal etwas ganz Ungewöhnliches machen, er darf ja nun kein frisches Geld mehr bei der privaten (!) Fed holen und deshalb kann er nun ganz einfach zu seinem Schatzamt gehen und dort mal schauen, ob die ihm nicht weiterhelfen können.

Ja, im Ernst, die Amis haben so ein Schatzamt, es heißt “US Treasury“.

Dieses Amt ist bis Dezember 1913 die eigentliche geldverwaltende Institution gewesen. Dann kam die FED und die haben das ja nicht so richtig super hin bekommen.

Also, der DJT beauftragt nun das Schatzamt, wieder die Geldkontrolle und Bereitstellung zu übernehmen und den Staat wieder ans Laufen zu bringen.

Das Beste zum Schluss:

Diese Nummer ist seit Jahren vorbereitet und die Gelder stehen schon lange bereit, um die Heilung der Welt oder – wie andere Sagen – die Erlösung der Welt herbeizuführen. Stichwort “redemption“.

Das US Schatzamt hat in den letzten Jahren alle “alten Verbindlichkeiten“ der USA geordnet und auf diesem Wege gigantische Beträge bereitgestellt, bzw. bereitstellen müssen.

Diese “alten Verbindlichkeiten“ sorgen möglicherweise jetzt für eine globale Geldschwemme in geordneten Bahnen und erledigen damit die völlig überhitzten Geldmärkte!?

Dies wäre auch dringend notwendig und würde das liberale westlich Geld- und Wirtschaftssystem kurzerhand abschaffen. Erst dann kann die Welt wieder heilen.

Dies alles hat übrigens ein recht bekannter Österreicher schon vor fast 100 Jahren in einem sehr bekannten Buch als Notwendigkeit beschrieben.

Schaun mer mal, was kommt, aber die Gerüchteküche brodelt und die Vermutung liegt nahe, dass dieser „Goverment Shutdown“ nicht so ganz ungeplant aus heiterem Himmel gekommen ist.

Alles läuft nach Plan …

Der Flurfunk besagt also, dass hinter dem “Government Shutdown“ möglicherweise deutlich mehr steckt, als es auf den ersten Blick den Anschein haben mag. Diese Einschätzung passt durchaus zur Gesamtgemengelage und zu den jüngsten “Brotkrumen“ von “Q-Anon“.

Interessant sind ohnehin einige datentechnische Zusammenhänge. So läuft ausgerechnet zum Ende des Ablaufs des ersten Jahrs der amtierenden Präsidentschaft von Donald Trump, um Mitternacht vor dem 20. Januar 2018, die Frist für die Einigung über eine Finanzierung des US-Haushaltes ab.

Der Donald bezeichnet den “Shutdown“ gerade heute erst als ein “nettes Geschenk“ durch die Demokraten und in zehn (!) Tagen, am 30. Januar 2018, hält selbiger seine Rede an die Nation zum “Zustand der Union“. (Denkanstoß: “10 days of darkness“ …!?)

Es macht durchaus den Anschein, als wäre Reiner zu Fall hier wieder einmal in höchstem Maße aktiv gewesen. Es mag gewiss eine verspätete Restlieferung weihnachtlichen Spekulatius sein, doch offenbaren sich hier einige sehr interessante Aspekte.

Die kommenden Tage und Wochen werden zeigen, ob Gedanken in die von Magnus angedeutete Richtung werthaltig waren. Sicher ist jedoch, dass derzeit erhebliche Bewegungen stattfinden und das, was uns auf der Bühne des Illusionstheaters präsentiert wird, ist gewiss nur die Spitze des Eisbergs.

Alles läuft nach Plan …

Quelle: Der Nachtwächter

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