Glyphosat – das Muttermilch-Ding – Wie uns Behörden täuschen [NDV]

Hier noch die Posse zum grausamen Theaterspiels!

In diesem kleinen Filmbeitrag zeige ich den statistischen Trick, wie unser Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) das Glyphosat aus der Muttermilch herausbekam, das die Grünen einst gefunden hatten. Vielleicht erscheint es nicht nur mir sehr bedenklich, wenn eine staatliche Institution unter der Aufsicht unseres Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt (CSU) Messwerte frisiert und die Bevölkerung über ein Risiko im unklaren lässt, das längst aus dem Ruder gelaufen ist. Ganz klares Statement: Glyphosat IST in Muttermilch und es sollte dort nicht sein. Das Ausweichen auf Pulvermilch scheint jedoch nichts zu nützen, denn dort ist einigen Messungen zufolge sogar noch sehr viel mehr drin. Der Lösungsvorschlag meinerseits ist, dass die Mütter auf jeden Fall versuchen sollten zu stillen, aber mit ihrer eigenen Ernährung dafür sorgen, dass Glyphosat gar nicht erst in deren Körper gelangt. Das geht durch Meiden dieser Lebensmittel, bzw den Einkauf dieser Lebensmittel in echter Bioqualität (Naturland, Bioland, Demeter*). Wer aus welchen Gründen auch immer nicht stillen kann, sollte die Pulvermilch in eben dieser Bioqualität verwenden. Liste belasteter Lebensmittel: http://bit.ly/glyphibel Glyphosat selbst im Urin testen: http://bit.ly/GTEST2bestellen —————– *) Diese 3 Biolabel sind die einzigen, in deren gesamtem Produktionsprozess – sowohl in der Pflanzenaufzucht als auch in der Nutztierhaltung Glyphosat nicht vorkommt.

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