Antifa-Brandanschlag auf PKW von Identitären-Chef Martin Sellner

Quelle: info-direkt.eu

Bild: Martin Sellner

In der Nacht auf Samstag haben bisher unbekannte Täter einen Brandanschlag auf das Auto des Co-Leiters der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ), Martin Sellner, verübt. „Diese Attacke reiht sich in eine ganze Serie von Terrorismus gegen politisch Andersdenkende“, äußerte sich der patriotische Aktivist gegenüber Info-DIREKT.

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Die Antifa in Wien scheint sich weiter zu radikalisieren. Während Sellner derzeit in den USA weilt, zündeten die Täter in der Nacht auf den 30. Dezember sein Auto an. Der PKW befand sich vor Wohnung des Aktivisten in Wien.

„Problem des Extremismus jahrelang ignoriert“

„Diese Attacke reiht sich in eine ganze Serie von Terrorismus gegen politisch Andersdenkende. Mitschuld sind hier auch die bisherigen Regierungen, die das Problem des politischen Extremismus jahrelang ignoriert haben, und das linke Establishment, das sich von diesen Gruppen nicht klar distanziert“, erklärte Sellner in einer ersten Stellungnahme gegenüber Info-DIREKT.

Von diesem Straßenterror will sich der IBÖ-Leiter aber nicht einschüchtern lassen:

„Uns patriotische Aktivisten bestärkt das nur in unserem friedlichen Einsatz für unser Land. Nur wer im Unrecht ist, greift zu solchen widerlichen Mitteln.“

Nicht der erste Brandanschlag

Es handelt sich dabei nicht um den ersten Brandanschlag dieser Art. Bereits im Sommer 2016 hatten unbekannte Täter den Bus von Sellners Eltern vor deren Wohnhaus in Baden angezündet. Zudem griffen Antifa-Extremisten wiederholt das Stammtischlokal der Identitären in Wien (Info-DIREKT berichtete). Dabei entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro.

Brandanschlag auf Martin Sellners Fahrzeug