Skandal: Wir zahlen für Deutsch-Türkisches Geheimabkommen + Video

Quelle: www.macht-steuert-wissen.de

Dass Deutschland für alles und jeden zahlen muss, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Nur leider wissen die wenigsten, dass seit 1964 mit der Türkei ein Sozialversicherungsabkommen existiert, das seit Jahrzehnten stillschweigend von den Parteienvertretern hingenommen wird. Was sich wie ein schlechter Witz anhört ist jedoch bittere Realität.

Die EpochTimes schrieb dazu:

„Nach dem ‚Deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommen‘, das am 30.4.1964 in Kraft getreten ist, sind in der Türkei lebende Angehörige von hier lebenden krankenversicherten Türken kostenlos mitversichert. Bisher wurde das Abkommen nicht verändert oder außer Kraft gesetzt.

Anders formuliert: „In diesem Abkommen ist festgelegt, dass jeder türkische Mitbürger, der hier in Deutschland Sozialbeiträge leistet, alle seine Verwandten, lebend in der Türkei, mit versichert hat. (Es geht um die Krankenversicherung). Wer zu seinen Verwandten gehört, bestimmt die türkische Regierung. Und die sagt, auch die Eltern gehören dazu.“

Mit anderen Worten die in der Türkei lebenden Eltern, die noch nie deutschen Boden betreten haben, können sich in der Türkei behandeln lassen und die Rechnung geht direkt an die deutschen Krankenversicherungen.

Dies ist nur ein Belag dafür, dass aus meiner Sicht die große Koalition „das Beste“, ist was Deutschland passieren kann. Die Groko wird wie ein Brandbeschleuniger beim Erwachen der Menschen in diesem Lande dienen. Hohe Selbstbeteiligung beim Arzt und unbezahlbare Mieten sind u.a. Ergebnisse dieser Politik, unter der immer mehr Menschen leiden.

Mehr in der neuen Sendung SchrangTV:

Erstaunt musste ich in den letzten Tagen feststellen, dass es noch Menschen gibt, die Tatsachen, wie das Deutsch-Türkische Sozialabkommen einfach leugnen und als Spinnerei abtun. Es rüttelt an ihrem Weltbild und passt dort anscheinend nicht herein. Auf der anderen Seite häufen sich aber auf YouTube zu diesem Thema die Kommentare in dem Stil: „Das ist ja unfassbar!!! Ist das wirklich wahr?“ Diese zeigen vor allem: Erschrecken ist der erste Schritt zum Erwachen aus dem Tiefschlaf, in den die Eliten uns geschaukelt haben.

Nur noch 7 Tage bis zum Erscheinen des neuen Skandalbuches „Im Zeichen der Wahrheit

Erkennen-erwachen-verändern

Euer Heiko Schrang

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(c) MSW-Verlag Heiko Schrang

Quellen:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutsche-krankenkassen-zahlen-fuer-tuerkische-angehoerige-in-der-tuerkei-mit-a1282201.html

https://youtu.be/moRz3oQDkjg

GEHEIMER ELITEN-CLUB: 50.000 Euro Jahresbeitrag, Dekadenz, ausgesuchte Frauen & Schweigen über alles!

Quelle: www.guidograndt.de

Von wegen Verschwörungstheorien:

Tatsächlich gibt es geheime Treffpunkte für die Eliten.

So wie beispielsweise der „Contenance Club“ in München.

Der Stern bezeichnet ihn als „dekadenten Geheimclub“.

Und weiter:

Der „Contenance Club“ ist angeblich ein Versteck für superreiche Männer. Für Jahresbeiträge von bis zu 50.000 Euro erwartet die Gäste Dekadenz – und Frauen. Eine absurde Idee.

Tief unter der Erde der bayerischen Landeshauptstadt erwartet handverlesene Gäste unter einer sechs Meter hohen Ziegeldecke angeblich Luxus pur (…)

So gibt es dort z.B. vier prunkvolle Räume (die Königs-Lounge, die Kaiser-Lounge, eine Leonardo-Da-Vinci- und eine Zigarrenlounge).


  Quelle


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Rein komme nur, wer 50.000 Euro Jahresbeitrag bezahle. Dafür bekämen die gut betuchten männlichen Besucher – Frauen haben keinen Zutritt – nicht nur Champagner satt, sondern die Aufmerksamkeit von 50 ausgesuchten Damen: keine ist älter als 35, keine kleiner als 1,75 Meter und alle sind noch Single.

Na, wenn das nicht neuer Zündstoff für die weltweite Sexismutdebatte ist, dann weiß ich auch nicht!

Der „Contenance Club“ will jedoch kein Sex-Club sein. Dennoch lautet dort die Maxime:

Was im „Contenance Club“ passiert, bleibt im „Contenance Club“.

Die Idee zu dem geheimen Herrenclub stammt von einer Handvoll einflussreicher Münchner Männer, die bis auf Bauträger und Initiator Walter Dietrich nicht genannt werden wollen.

Die Initiatoren geben zu, dass wer Mitglied werden möchte, nicht nur reich sein, sondern auch „in unsere Ideologie passen“ müsse.

Was immer das auch heißen mag. Etwa in die freimaurerische Ideologie?

Der Stern jedenfalls meint, dass diese Ideologie „allerdings aus dem vergangenen Jahrhundert zu stammen“ scheint.

Und weiter:

Es ist die Idee von einer ausgewählten Elite, die sich im geheimen Kreise trifft, um ungeniert miteinander dem Luxus zu frönen, von dem sie glaubt, dass er gesellschaftlich geächtet ist.

Damit das, was dort unten passiert, nicht an die Öffentlichkeit dringt, werden die Besucher angeblich nicht nur mit einer Limousine und verbundenen Augen abgeholt, sondern müssen an der Tür Kameras und Handys abgeben. Moral und Anstand müssen draußen bleiben.

Willkommen in der frivolen Machowelt.

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