Darum zahlen Lamborghini-Fahrer nicht fürs Parken – VIDEO

Quelle: de.sputniknews.com

Dieses Video verrät, wie ein superteurer Sportwagen seinem Besitzer im Parkhaus beim Sparen hilft. Klingt verrückt, aber sehen Sie es doch selbst. Ein mattschwarzer Lamborghini Murciélago macht es vor.

https://www.instagram.com/p/BbGv101H1Gy/embed/?cr=1&v=7&wp=1579#%7B%22ci%22%3A0%2C%22os%22%3A4474.185%7D

Die Aufnahmen, die jetzt im Internet die Runde machen, zeigen, wie der Luxusschlitten in eine Parkanlage einfährt und sich langsam an die Schranke annähert. Doch der Lambo-Fahrer bleibt da nicht stehen und schleicht einfach unter der Schranke durch.

Ob der Fahrer jedoch am Ende für das Parken gezahlt hat oder nicht, ist nicht bekannt.

Im Internet führte der Clip aber nicht nur zu positiven Kommentaren. Einige User glauben, dass jemand, der sich so einen Wagen leisten kann, keine bizarren Tricks braucht, um die Gebühren in einem Parkhaus nicht bezahlen zu müssen.

Syrien wird keine Angriffe auf Hisbollah erlauben

Quelle: parstoday.com/de

Syrien wird keine Angriffe auf Hisbollah erlauben

Damaskus (IRNA) – Die Beraterin des syrischen Präsidenten Bouthaina Shaaban hat erklärt, Damaskus wird niemals zulassen, dass die Hisbollah einseitig angegriffen wird, denn das Schicksal beider Länder ist miteinander verwoben.

„Die Bemühungen Saudi Arabiens, Angst und Schrecken zu verbreiten, sind den Aktionen des israelisch-zionistischen Regimes sehr ähnlich“, sagte Shaaban am Dienstag in einem Gespräch mit dem Nachrichtensender Al Mayadeen. Sie ergänzte, Riad kann niemals die Stabilität im Libanon untergraben.

Laut der Beraterin des syrischen Präsidenten ist sich das zionistische Regime der Fähigkeiten der Widerstandsachse bewusst und wird daher kein neues Abenteuer beginnen.

Unter Hinweis darauf, dass für den Libanon und Syrien die selbe Sicherheit bestehe, betonte Shaaban: „Der Rücktritt des libanesischen Ministerpräsidenten in einem Drittland ist nicht gerade ruhmvoll für das Land.“

„Syrien wird bei der Verteidigung seines Landes nicht zögern und mit den Ambitionen des zionistischen Regimes konfrontieren“, betonte die syrische Politikerin weiter.

Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri hatte am Samstag in Riad überraschend seinen Rücktritt erklärt. Zugleich brachte er haltlose Anschuldigungen gegen die libanesische Hisbollah vor.

BRD Islamverbände wollen mehr Einfluss auf Religionsunterricht

Wie ander als über die Religion ist denn je eine Machtübernahme erfolgt?
Aktuell erhalten 19.400 muslimische Jungen und Mädchen in NRW an 234 Schulen islamischen Religionsunterricht. Nun klagen islamische Dachverbände beim OVG in Münster für mehr Einfluss auf den Unterricht.

Die beiden Islam-Dachorganisationen Zentralrat der Muslime (ZMD) und Islamrat wollen offenbar ihren Einfluss auf den Islam-Unterricht an Schulen in NRW ausweiten.

Laut einem Bericht der „Welt“ klagen sie am Donnerstag erneut vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster gegen das Land Nordrhein-Westfalen.

Den islamischen Religionsunterricht (IRU) gebe es schon seit 2012 in NRW, heißt es weiter. Die Kläger wirkten dort bereits über einen Beirat an der Unterrichtsgestaltung mit. Hierbei soll es sich aber nur um eine Übergangslösung gehandelt haben, die 2019 auslaufe.

Dem Welt-Bericht zufolge erwartet das OVG in dem komplexen Fall schon am Donnerstag ein Urteil. „Der Senat beabsichtigt, an dem Tag eine Entscheidung zu treffen“, sagt Gerichtssprecherin Gudrun Dahme. Sollten die Kläger gewinnen, könnten die Folgen des Urteils weitreichend sein. „Wenn die Kläger gewinnen, dann käme am Ende ein anderer islamischer Religionsunterricht heraus als der, den wir jetzt haben.“ Dahme geht davon aus, dass der Religionsunterricht „dann nach den Grundsätzen der Kläger“ erteilt werden müsste. „Das bedeutet, dass das Land nicht so starke Einfluss- und Mitspracherechte hätte, wie es nach dem derzeitigen Beiratsmodell der Fall ist.“

Welche Lehrkräfte werden dann welche Inhalte vermitteln?

Unabhängig davon, wie das Urteil ausfällt, soll die staatliche Ausbildung der Lehrer für den islamischen Religionsunterricht davon jedoch unberührt bleiben, sagt ein Sprecher des Düsseldorfer Schulministeriums. Spannender werde es dagegen bei den beiden zentralen Feldern religiöse Unterrichtsinhalte und Lehrerlaubnis – also welche Lehrkräfte den Schülern welche Inhalte vermitteln. Offen ist, in welche Richtung es ginge, sollten die Kläger als Religionsgemeinschaften aufgewertet und ihre schon jetzt erheblichen Mitwirkungsrechte ausgeweitet werden.

Dem Vorsitzenden des Islamrats, Burhan Kisici, ist vor allem die Rechtssicherheit nach 2019 wichtig. Es müsse festgelegt werden, wie man nach der Übergangsphase „langfristig zusammenarbeitet und dass man dafür die entsprechenden Strukturen schafft“, betont Kisici, der selbst Mitglied im Beirat ist. Die Nachfrage muslimischer Eltern sei riesig. Aktuell erhalten 19.400 muslimische Jungen und Mädchen in NRW an 234 Schulen IRU.

Auch ZMD-Vorsitzender Aiman Mazyek hält Gespräche mit der Regierung für dringend nötig. Die vier Islamverbände ZMD, Islamrat, VIKZ und Ditib schicken je einen Vertreter in den achtköpfigen Beirat, weitere vier Mitglieder bestimme das Schulministerium, schreibt Welt weiter. Die Türkisch-Islamische Union Ditib lasse ihren Sitz auf Druck der Politik ruhen, nachdem Spitzelvorwürfe gegen Ditib-Imame bekannt geworden seien.

Die Frage bleibt vorerst offen, ob die Kläger auch verfassungstreu sind. Diesbezüglich gab es vom Land bereits Bedenken, vor allem im Hinblick auf Islamrat-Mitglied Milli Görüs.

Welt schreibt: Die Organisation Milli Görüs wird weiter vom Bundesverfassungsschutz beobachtet, auch wenn ihr im Bericht von 2016 Reformen und „schwächer werdender Extremismusbezug“ bescheinigt werden. Sollte das Gericht Zweifel an der Verfassungstreue der Kläger äußern, wären sie als Partner des Staats wohl tabu.

Schäuble genehmigte deutschlandweiten Islam-Unterricht bereits 2008

Dass an öffentlichen Schulen islamischer Religionsunterricht angeboten werden soll, darauf einigte man sich bereits auf der dritten Islam-Konferenz 2008 in Berlin. Zu den Bedingungen für eine Einführung sollte unter anderem auch zählen, dass das Fach in deutscher Sprache gelehrt wird. Schäuble sagte vor der Konferenz, er hoffe, dass durch den Religionsunterricht der Einfluss von Hasspredigern in Deutschland eingedämmt werde. 

Weiter erklärte Schäuble, dass die Bundesländer dazu Partner in Religionsgemeinschaften bräuchten. „Wir sind uns einig, dass dieser Weg jetzt gegangen werden soll.“ Nach den vierstündigen Beratungen räumte er allerdings ein, dass nicht alle Bundesländer zur Einführung des Islamunterrichts bereit seien. In den Beratungen sei „streckenweise sehr streitig“ diskutiert worden, sagte er.

Schäuble hatte die Islamkonferenz im September 2006 ins Leben gerufen. Die Konferenz unterstützt den Bau von Moscheen in Deutschland, indem sie Empfehlungen an Politik, Öffentlichkeit, muslimische Bauherren und Nachbarschaften ausspricht, um Streitigkeiten zu vermeiden. Sie setzt sich darüber hinaus dafür ein, flächendeckend Möglichkeiten für islamische Bestattungen zu schaffen. Zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Muslimen und den Sicherheitsbehörden wurde beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine Koordinationsstelle eingerichtet.

(mcd)

Siehe auch:

Islamverbände fordern: Staat soll sich aus Islamunterricht an öffentlichen Schulen raushalten

Polizeiakademie Berlin von kriminellen Clans unterwandert?

Was für eine Überraschung?!

Quelle: www.epochtimes.de

Die Polizeiakademie in Berlin ist in die Schlagzeilen geraten. Dort sollen Polizeischüler mit Migrationshintergrund negativ auffallen. Mitglieder krimineller Großfamilien wollten sich einschleichen, lautet eine der Vermutungen. Nun soll die Polizeiführung im Parlament Stellung nehmen.

Nach einer Reihe massiver Vorwürfe gegen die Polizeiakademie in der Hauptstadt hat sich erstmals die Spitze der Polizei geäußert – jedoch behördenintern.

In dem Schreiben an die Mitarbeiter erklären Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt und Vize Margarete Koppers, man wolle mit den Polizisten ins Gespräch kommen, müsse sich aber auch Gedanken über die Feindbilder in den Köpfen machen. Die Zeitung „B.Z.“ zitierte am Dienstag aus dem im Intranet der Polizei verbreiteten Schreiben. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zeigte sich nicht zufrieden damit.

Seit Tagen sorgen immer neue Vorwürfe zu Missständen an der Ausbildungsstätte der Hauptstadt-Polizei für Aufregung. Demnach sollen dort Polizeischüler mit Migrationshintergrund durch Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse aufgefallen sein.

Auch von einer Unterwanderung durch kriminelle Großfamilien ist die Rede, von Respektlosigkeit und schlechten Deutschkenntnissen. An der Akademie werden laut Polizei rund 1200 junge Menschen ausgebildet, etwa 40 Prozent von ihnen haben ausländische Wurzeln.

„Es gibt keine klare Kritikkultur“

Die Vorwürfe landeten über Umwege oder anonym bei der Polizeiführung. Die Diskussion habe eine Dynamik entwickelt, die große Sorgen bereite, heißt es nun laut „B.Z.“ in dem Intranet-Beitrag. Es gebe offenbar kein geeignetes Ventil für die Mitarbeiter, aufgestauten Frust loszuwerden. „Aber warum bricht sich dieser Frust dann anonym in einer Sprache Bahn, die rassistisch anmutet“, zitierte die Zeitung die Polizeispitze aus dem Intranet-Schreiben.

GdP-Landessprecher Benjamin Jendro sagte der Deutschen Presse-Agentur, das Schreiben wirke nicht so, als würden die Vorwürfe ernst genommen. Kollegen würden sich bei Problemen nicht freiwillig an die Führung wenden. „Es gibt keine klare Kritikkultur.“ Auch bei der Gewerkschaft habe sich bislang niemand direkt gemeldet.

Die Gewerkschaft beklagt strukturelle Defizite an der Akademie. Früher gab es demnach fünf Ausbildungs-Polizisten für jede Klasse. Sie hätten Werte vermittelt, Fehlentwicklungen frühzeitig gesehen. Jetzt gebe es lediglich einen Klassenlehrer, so Jendro. „Keiner begleitet die jungen Menschen. Das finden wir nicht gut.“ Der Polizeipräsident habe jetzt einen Blog für kritische Äußerungen vorgeschlagen. „Das finden wir gut, entscheidend wird aber die Ausführung sein.“

Innenausschuss trifft sich zu Sondersitzung

Am Mittwoch kommt der Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zu einer Sondersitzung zusammen, auf der die Polizeiführung Stellung nehmen soll. Die Oppositionsfraktionen FDP, CDU und AfD haben dies durchgesetzt. Die CDU-Fraktion forderte Innensenator Andreas Geisel (SPD) auf, keinen Vertuschungskurs zu fahren. Informationen dürften nicht unter den Teppich gekehrt werden. Die Fraktion behalte sich weitere parlamentarische Schritte vor.

Der Innensenator hatte in der Vorwoche vor schnellen Urteilen gewarnt. Er wehre sich dagegen, „dass – fahrlässig oder vorsätzlich – Stimmung gegen die Polizei gemacht wird“, so Geisel. Er zweifele nicht an der Integrität der Polizei und bekenne sich zu Beamten mit Migrationshintergrund. Auch Berlins Regierungschef Michael Müller (SPD) hatte Aufklärung gefordert.

Die Polizei hatte Probleme an der Akademie eingeräumt. Es gebe Anwärter, bei denen Respekt, Disziplin und Rücksichtnahme nicht ausreichten, hatte Polizeisprecher Thomas Neuendorf gesagt. Manche beherrschten die deutsche Sprache ungenügend. Es gebe Nachhilfekurse. Einige Anwärter seien zuvor straffällig geworden. Den Vorwurf der Unterwanderung hatte der Sprecher aber zurückgewiesen.

Polizei will positives Bild vermitteln

Am Freitag hatte die Polizei die Flucht nach vorn angetreten und eine Musterklasse präsentiert, die ein positives Bild vermitteln sollte. Künftige Polizeimeister sprachen von einem respektvollen Klima, in dem jeder jedem helfe.

Doch damit waren die Vorwürfe nicht vom Tisch, es tauchten neue auf. Nach rbb-Informationen soll mindestens ein Polizeischüler der Akademie Kontakt zu einem kriminellen Clan und einem Motorradclub haben. Anfang September seien LKA-Beamte bei der Kontrolle einer Bar außer auf Mitglieder eines Clans auch auf einen Polizeianwärter gestoßen.

Doch es scheint noch andere Probleme an der Akademie zu geben. Auf einer Männertoilette waren dort Anfang September fremdenfeindliche Parolen entdeckt worden. Laut Polizei hatten Unbekannte die Wände unter anderem mit „Fuck Islam“ und „Refugees not welcome“ beschmiert. In Ermittlerkreisen hieß es zudem, auch ein anonymes Schreiben aus der Akademie zu den jetzigen Vorwürfen, das der Polizei vorliegt, beinhalte rechtspopulistische Vorbehalte. (dpa)

Ökonom H. W. Sinn: „Eine Regierung darf sich nicht unter Hinweis auf humanitäre Gründe über Recht hinwegsetzen“

Bei kaum einem Ökonomen hört man so genau hin wie bei Hans-Werner Sinn, wenn er sich zu Wort meldet. Das hat gute Gründe. In einem Interview mit Oliver Götz sagte der langjährige Präsident des ifo Instituts einiges zur dramatischen Lage Deutschlands und Europas, das es in sich hat.

In einer Umfrage von 2006 unter 550 deutschen Wirtschaftsexperten schrieben die Befragten nur zwei Vertretern der eigenen Zunft nennenswerten Einfluss auf die Politik zu: Bert Rürup und Hans-Werner Sinn. Ich selbst kenne keinen anderen Ökonomen, der derart klar strukturiert denkt und so einen prägnanten Blick für das Essenzielle hat. In einem Interview mit Oliver Götz sagte Prof. Sinn, der dafür bekannt ist, unbequeme Wahrheiten schonungslos offen und ehrlich auszusprechen, einige sehr bemerkenswerte Dinge, die ein genaues zuhören respektive lesen allemal wert sind.

Viel schlimmer als die bisherige GroKo kann Jamaika auch nicht werden

Ob eine Jamaika-Koalition seine erste Wahl gewesen wäre? Nun, man habe ja keine Wahl. Die SPD wolle schließlich nicht mehr, was auch richtig sei, denn sie habe es nicht verdient. Jamaika könnte ein pragmatisches Bündnis werden. Man müsse aber jedem der vier Koalitionspartner das Seine geben, sonst würden sie nicht mitmachen. Den Grünen müsse man grüne Politik geben, der FDP liberale eurokritische Politik und der CSU natürlich die Flüchtlingspolitik. Was aber sei mit der CDU? Die müsse sich fügen. Sie wisse ja ohnehin nicht, was sie will, außer an der Macht zu bleiben.

Viel schlimmer als die jetzige Koalition könne Jamaika auch nicht werden. Union und SPD hätten die Agenda 2010 rückabgewickelt, indem sie den Mindestlohn und die Rente mit 63 eingeführt haben. Hinzu komme ihre teure Fehlentscheidung in Sachen Energie, da sie die Atomkraftwerke ohne Not abgeschaltet habe. Und dann natürlich die Fehler bei der Eurorettungspolitik, die uns nichts als Streit eingebracht hätten in Europa und zudem viel Geld koste. Auch bei der Flüchtlingspolitik habe die GroKo das Recht überdehnt, wenn nicht gebrochen.

Die AfD wird sich behaupten und den anderen Dampf machen

Aber auch die neue Regierung werde diese Dinge nicht korrigieren. Unter anderem würden die Grünen darauf beharren, dass der energiepolitische Kurs beibehalten werde. Die Europa- und Flüchtlingspolitik dagegen werde korrigiert werden müssen. Da ist Hans-Werner Sinn sicher. Denn ohne eine solche Korrektur wäre schließlich auch die Position der CSU gefährdet. Der Kompromiss zwischen CDU und CSU schließe einen umfangreichen Familiennachzug kategorisch aus.

Wolfgang Schäuble sei als Finanzminister ein Garant der Stabilität in dieser Regierung gewesen. Er habe exzessiven Umverteilungswünschen anderer europäischer Länder teilweise versucht zu widerstehen und hätte noch stärker widerstanden, wäre die Kanzlerin ihm nicht in den Rücken gefallen. Schäuble werde angesichts seiner Erfahrung im politischen Geschäft nur schwer zu ersetzen sein. Aber Christian Lindner wäre ein sehr guter Kandidat für die Nachfolge.

Die AfD sei nun natürlich der große Störenfried im Gefüge. Sie habe den Platz gefüllt, den Angela Merkel rechts frei machte, indem sie die SPD links zerquetschte. Die AfD aber sei derzeit nicht regierungsfähig. Bis sie dafür in Frage komme, werde es sicher noch ein bis zwei Legislaturperioden dauern, ähnlich wie das auch bei den Grünen der Fall gewesen sei. Sinn vermutet aber, dass sich die AfD im Parteienspektrum behaupten und den anderen Parteien Dampf machen werde.

Die Regierung darf sich nicht einfach über bestehendes Recht hinwegsetzen

Die Flüchtlinge würden in der ersten Generation niemals so integriert werden können, dass sie die staatlichen Leistungen, die sie bekommen, auch selber durch die Steuern, die sie beitragen, bezahlen könnten. Das sei schon bei den Türken nicht passiert, noch nicht einmal in der zweiten Generation. Und die Berechnungen, wie die von Prof. Bernd Raffelhüschen, deuteten darauf hin, dass eine Million Flüchtlinge den deutschen Staat langfristig bis zu ihrem Lebensende 450 Milliarden Euro kosten würden (450.000 Euro pro Flüchtling). Letztlich bezahlten sie einfach zu wenig Steuern, um die öffentlichen Leistungen, die sie beanspruchen, ausgleichen zu können. Es gehe ja nicht nur um die Sozialleistungen. Das würden viele übersehen (siehe dazu meinen Artikel: 68 Millionen werden schon jetzt von 15 Millionen miternährt).

Bei der Flüchtlingspolitik müsste man sich eigentlich einfach nur am bestehenden Recht orientieren. Das Grundgesetz sei eindeutig. Es besage, dass Flüchtlinge, die aus einem sicheren Drittland einreisen, kein Recht auf Asyl in Deutschland beanspruchen könnten. Das Asylgesetz, das darauf aufbaue, besage, dass Flüchtlinge, die aus einem sicheren Drittland einreisen, um Asyl zu beantragen, an der Grenze zurückzuweisen seien. Das sei ein klarer Imperativ. Womit die rechtliche Obergrenze für neue Flüchtlinge, die auf dem Landwege Deutschland erreichen, praktisch null sei. Nicht etwa 200.000! Es würde nicht gehen, dass sich eine Regierung unter Hinweis auf humanitäre oder sonstige Gründe einfach über das Recht hinwegsetze, ohne den Bundestag darum zu bitten ein neues Recht zu schaffen.

Das Flüchtlingsthema sei das Thema Nummer eins in den nächsten Jahren. Das zweite Thema sei die Massenarbeitslosigkeit in Südeuropa, resultierend aus einer fehlenden Wettbewerbsfähigkeit, die uns in eine Transferunion hineinzuziehen drohe. Das dritte Thema sei, dass die Banken in Südeuropa in riesigem Umfang mit faulen Krediten belastet seien. Und Thema Nummer vier sei die Fragmentierung der Energiemärkte.

In Südeuropa ist die Situation außerordentlich problematisch

Unter dem Schutz der Haftungsvergemeinschaftung, der Frau Merkel im Jahr 2012 zugestimmt habe und die dazu führte, dass die Zinsen, zu denen sich die Länder verschulden konnten, fielen, haben sich diese Ländern massiv zusätzlich verschuldet. Damit sei die Gefahr einer Schuldenlawine entstanden, die Prof. Sinn für außerordentlich problematisch hält.

In Italien lägen die faulen Kredite der Banken bei etwa 90 Prozent des gesamten Eigenkapitals des italienischen Bankensystems. Würde Deutschland als größter Garantiegeber durch Rettungsfonds und EZB-Politik die italienischen Staatspapiere nicht garantieren, dann käme Italien in enorme Schwierigkeiten und könnte sich wahrscheinlich nicht mehr im Euro halten.

Über 60 Prozent der Stimmen im EZB-Rat lägen aber bei Ländern, die netto im Ausland verschuldet seien. Wir hätten hier also ein System, in dem die Schuldnerländer selbst über die Zinsen bestimmen, zu denen sie die Kredite bekommen. (Anmerkung von mir: Das wäre in etwa so, wie wenn völlig überschuldete Privathaushalte, die unfähig sind, solide zu wirtschaften, ihrer Bank vorschreiben könnten, zu welchen Konditionen die Bank sie dauerhaft weiter versorgen müsse. Das wäre alsbald das Ende jeder Bank.)

Macrons Sozialunion müsste Deutschland bezahlen

Den Vorschlag des neuen französischen Präsidenten Macron einer gemeinsamen Verteidigung begrüßt Sinn. Aber nicht dessen Vorschlag eine Sozialunion in Europa zu schaffen, indem er alle Mindestlöhne auf das französische Niveau anheben und zum Ausgleich für die entstehende Arbeitslosigkeit ein Transfersystem einrichten wolle. Das würde Europa dramatisch schwächen und insbesondere den, der das dann bezahlen müsse. Und das wäre Deutschland. Dies würde auch dazu führen, dass jene Länder, die wir dann aufgrund ihrer viel höheren Arbeitslosgkeits- und Geringverdiener-Anteile unterstützen müssten, nie wieder auf die Beine kämen.

In Deutschland müssten die Schulden abgebaut werden und man müsse zugleich mehr in die Infrastruktur investieren. Denn wir müssten die zukünftigen Generationen entlasten und das heiße, dass die Last von der heutigen Generation getragen werden muss, indem die Großzügigkeit des Sozialstaats eingeschränkt werde. Auf keinen Fall dürften aber mehr Schulden gemacht werden, da mit den Schulden die zukünftigen Generationen nicht ent-, sondern belastet würden. Mit Zukunftsinvestitionen bekämen sie zwar auch etwas geschenkt, aber wegen der sich anbahnenden demographischen Katastrophe seien sie ohnehin schon über Gebühr belastet. Die Baby-Boomer, die heute Anfang fünfzig seien und selbst nicht genug Kinder hätten, müssten die Suppe, die sie sich eingebrockt haben, schon selbst auslöffeln.

Der Lebensstandard in Deutschland ist zu gering, relativ zu dem, was wir leisten

So wie eine Firma zu billig oder zu teuer sein kann, könne dies auch eine ganze Volkswirtschaft sein. Wenn man zu teuer sei, laufen die Kunden weg. Sei man zu billig, mache man keine Gewinne. Deutschland braucht ein Preisniveau relativ zum Ausland, das so hoch sei, dass man noch ganz ordentlich verkaufen kann, aber eben nicht Exportweltmeister werde. Wir seien zu billig und hätten einen viel zu niedrigen Lebensstandard relativ zu dem, was wir leisten.

Exportüberschüsse seien nicht a priori falsch. Aber wenn sie so exzessiv seien, wie das in Deutschland der Fall ist, müsse man sich fragen, was das soll. Zumal wir für diese Überschüsse häufig ja auch nur bloße unverzinsliche Buchforderungen gegen das Eurosystem bekämen, die wir nicht fällig stellen können. Was sollen also Exporte, für die man eine nicht realisierbare Buch-Forderung als Austausch erhält? (Siehe dazu hier den Abschnitt „Leben auf Pump“.)

Die Sozialisierung der Schulden muss beendet werden

Ein Mindestlohn gehört nach Ansicht von Prof. Sinn nicht in die Marktwirtschaft. Der Staat habe ganz einfach nicht die Aufgabe, Güterpreise oder Löhne festzusetzen. Er könne für Einkommensumverteilung von oben nach unten über einen Steuertarif sorgen, aber nicht die Marktpreise verändern. Das war Ludwig Erhard schon klar und sei eine Grunderkenntnis der Volkswirtschaftslehre. Sobald wir wieder in normalem Fahrwasser wären, Deutschland also nicht mehr so drastisch unterbewertet sei, würden wir auf Grund des Mindestlohns wieder hohe Arbeitslosenzahlen bei den gering Qualifizierten haben.

Die Schulden könne und müsse man auch nicht zurückzahlen, aber die Zinsen auf die Schulden müsse man schon bedienen können. Selbst das könne man jedoch leider nicht mehr. Das sei das Problem. Wie nahe wir einer Katastrophe seien, wisse kein Mensch. Aber wenn die Schuldenquoten laufend wachsen, dann bewegen wir uns in die falsche Richtung, das sei sicher.

Wir müssten in Europa eine restriktivere Geldpolitik einführen und damit aufhören Schulden zu sozialisieren. Ansonsten verschuldeten sich die schwachen Länder immer weiter. So könne das nicht weiter gehen. Wir bräuchten eine automatische Schuldenbremse. Die Geldgeber müssten Angst haben, dass sie ihr Geld nicht wieder bekommen. Nur diese Angst führe dazu, dass sie damit aufhören, immer noch mehr Geld an nicht solide Schuldner zu vergeben.

Schlussbemerkung von mir

Auf die Eingangsfrage, ob die Politiker mehr auf die Wirtschaft hören sollten, antwortete Prof. Sinn, sie sollten mehr auf die Volkswirte hören. Das nicht zu tun, die Mathematik und die Realität immer mehr auszublenden, sich von Letzterer zu lösen, Gesetzmäßigkeiten einfach zu ignorieren und Probleme immer weiter in die Zukunft zu verschieben, was dazu führt, dass sie immer größer werden, genau das ist die Krankheit unserer Zeit: der zunehmende Verlust der Fähigkeit, über den Tag hinaus in langen Bahnen zu denken, die langfristigen Konsequenzen abzuschätzen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.

Hans-Werner Sinn gilt als einer der profiliertesten und renommiertesten Ökonomen unserer Zeit. Sinn studierte Volkswirtschaftslehre, promovierte und habilitierte sich an der Universität Mannheim. Anschließend lehrte er 32 Jahre lang an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er erhielt Ehrendoktorwürden in Magdeburg, Helsinki, Leipzig und Prag. 17 Jahre war er Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung.

Hier kann das vollständige Interview nachgelesen werden: The European.

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B. Fulford, 6. Nov. 2017 – Purge of Khazarian mobsters intensifies as Trump is kept safe in Asia

b. fulford

There can be no doubt whatsoever that the worldwide purge of the Khazarian mafia now has reached a tipping point of no return, with arrests and purges in the U.S. and Saudi Arabia.

In the Middle East, Iran-linked Hezbollah now effectively rules Lebanon after Saudi puppet Prime Minister Saad Hariri was forced to resign.  His resignation was followed by the purge of hundreds of princes, generals, religious leaders, and others by de facto Saudi King Muhammad bin Salman.

This purge was especially important because it cut off one of the last major remaining sources of Bush/Clinton mafia money and power.  Many of the princes purged were homosexually bonded with members of the Bush family and their top lieutenants when they studied in the United States, according to confessions of Kay Griggs, wife of a Skull and Bones Society member, and others.

This is how Pentagon sources described the unfolding crackdown:  “The Saudi purge of the Bush-Clinton pedo terror faction—including [Osama Bin Laden’s brother] Bakr bin Laden and anti-Trumper [Prince] Al-Waleed bin Talal—is timed to the Paradise Papers leak,

https://www.theguardian.com/news/2017/nov/05/paradise-papers-leak-reveals-secrets-of-world-elites-hidden-wealth?CMP=Share_AndroidApp_New_Post

…the arrest of Tony Podesta, and the surrender of Hillary Clinton and John Podesta.”  Tony Podesta is a powerful Washington lobbyist whose brother John was campaign manager for Hillary Clinton (Rockefeller) and chief of staff for Bill Clinton (Rockefeller).  Al-Waleed bought large shareholdings of Rockefeller’s Citibank.

The ramifications of these leaks, arrests, and purges reach out in many directions.  Aftershocks, further arrests, and further purges are sure to be felt and seen in the Middle East, Japan, Europe, and the U.S. over the coming days.

Already, Trump Commerce Secretary Wilbur Ross (child) has been implicated.  So has Canadian magnate Stephen Bronfman, whose family made its fortune selling booze to Al Capone.  These names are just the tip of the iceberg.

The start of the purge was timed to coincide with Trump’s visit to Asia so as to be able to more easily protect Trump and his family from retaliatory action, say Pentagon and CIA sources.

However, in a sign that the battle is far from over, two separate warnings were conveyed to this writer last week concerning Trump.  One was a “source close to North Korea,” and the other a veteran CIA officer stationed in Asia.  The North Korean-linked source said that if Trump

provoked a war against North Korea, “he would not leave Asia alive.”  The CIA source, for his part, said, “I heard whispers in the shadows that there is a special surprise waiting for him in Vietnam, and it is not his meeting with Putin on the sidelines.”

From an Asian perspective, the purge of Prince Al-Waleed is interesting because he is a main actor behind the $100 billion Saudi fund for Korean-Japanese tycoon Masayoshi Son.  Son is the guy who bought the Rockefeller-linked Fortress Investment Group.  Fortress owns Musashi Engineering, the company that makes the voting machines that steal elections for slave Prime Minister Shinzo Abe and his party.

This is what CIA in Asia had to say about him:  “Regarding Masayoshi Son, expect a heart attack or ritual suicide—from the stress, of course.  This could be a Christmas or New Year’s gift to the people of Japan.”

For now, though, the Japanese slave political establishment, sensing that their survival is at stake, is working as hard as it can to suck up to Trump as he visits this country.  Sources close to the imperial family say the Emperor rewarded Trump with a bond worth One Quadrillion Yen (about $9 trillion), courtesy of Henry Kissinger.

This may buy time for the Washington, D.C. Corporation of which Trump is President, but its real fate is more likely to be decided in Vietnam when Trump meets with Russian President Vladimir Putin and Chinese President Xi Jinping.

Pentagon sources think Xi is now the true strongman of China, and offered the following analysis of his post-Congress position:

“It appears that Chairman Xi is now paramount leader with no anointed successor and control of five votes on the Politburo Standing Committee (PBSC), since Han Zheng is the only guy from the Shanghai or Jiang faction, and Prime Minister Li Keqiang is from the Hu faction.  The other four guys are colorless and loyal to Xi, even though they rose under Hu and Jiang.  Wang Huning appears to provide continuity, since he also worked for both Jiang and Hu.”

However, Chinese intelligence sources tell this writer that Xi Jinping was chosen as leader because he is tall and looks good in G20 photo shoots, but that he is really just a figurehead for collective decisionmaking.  The overall balance in the Politburo Standing Committee is two votes for Southern China (Guandong), two for Coastal China (Shanghai), and three for the North and the interior (Beijing).

In any case, the new Chinese regime is ready to take action, and if the world is lucky, they will ignore Khazarian bluffs about starting World War 3 and will force bankruptcy of the world, disrupting and terrorizing the D.C. Corporation.  Let’s see what happens in Vietnam on November 10 and 11 and keep our fingers crossed.

The owner of the D.C. Corporation—the Federal Reserve Board—has no more Khazarians on its board of directors now that Janet Yellen, Stan Fischer, and now Goldmanite New York Fed Chief William Dudley have been forced out.  The new non-Khazarian management of the Fed will be left holding the bag, because the system they are taking over is collapsing, whether they wish it or not.

In October, the first month after the U.S. Corporate government failed to meet its September 30th payment deadline, U.S. government debt rose by $200 billion in a single month, while 960,000 people left the workforce.  This same government is pretending its wholly-owned Puerto Rico subsidiary has no electricity because of a hurricane, and not because it is unable to pay its electricity bills.  Meanwhile, despite a collapsing real economy, the stock market keeps reaching new highs, thanks in large part to buying by the Rothschild-owned Swiss central bank.

http://www.zerohedge.com/news/2017-11-03/people-not-labor-force-soar-record-954-million-968000-drop-out-one-month

http://www.zerohedge.com/news/2017-10-30/us-government-quietly-added-200-billion-national-debt-month-alone

http://www.zerohedge.com/news/2017-11-03/swiss-national-bank-now-owns-record-88-billion-us-stocks

It also appears the Khazarians are running out of places from which to steal gold.  Remember how the Canadian government announced its gold reserves ran out in March of 2016?

http://www.ctvnews.ca/business/canada-s-gold-reserve-sell-off-makes-sense-experts-1.2804492

Well, it appears they have resorted to selling fake gold since then, given that the Royal Canadian Mint has been caught selling a fake gold bar.

http://www.zerohedge.com/news/2017-10-30/could-be-huge-gold-bar-certified-royal-canadian-mint-exposed-fake

Don’t forget about U.S. Treasury Secretary Steven Mnuchin tweeting from Fort Knox on the day of the August 21st solar eclipse that he is “Glad gold is safe,” without offering an ounce (let alone a gram) of proof that this was true.

The sooner the U.S. military and agencies reboot the entire U.S. government structure, hopefully with Canadian help, the less the ultimate pain will be.

In any case, the U.S. military and agency white hats are definitely continuing their purge of Khazarian mob influence.  Pentagon sources say the charges leveled against former Trump campaign manager Paul Manafort for failing to register as a foreign agent “may be a new normal to shut down lobbyists and Jewish [Khazarian] organizations like AIPAC (the American Israel Public Affairs Committee) for acting as unregistered foreign agents of Israel.”

Also, the purge of Hollywood is starting to snowball.  Here is how a Pentagon source summed up the situation:  “Harveywood morphed into Pedowood, as Kevin Spacey was exposed as pedo who also flew on Jeff Epstein’s plane, ‘the Lolita Express,’ with Bill Clinton.  Spacey was forced to come out of closet as gay to conflate LGBT with pedos to stop the Khazarian normalization of homos, pedos, and pederasts.”

The source continued by noting that, “After Harvey Weinstein, punishment was ‘fast n furious’ as Netflix fired Spacey from ‘House of Cards,’ CBS may remove Khazarian actor Jeremy Piven from the TV drama ‘Wisdom of the Crowd’ or cancel the show, and another Khazarian predator producer/director Brett Ratner lost his Warner Brothers deal and was kicked off the studio lot for sexual assault.”

According to U.S. Naval Intelligence, the real force behind the purge of Hollywood has been the NSA, which has been quietly informing victims of pederasts that they can provide proof to back up their accusations against their tormentors.

Now that Washington, D.C. politicians, academia, and Hollywood are being purged of satanic Khazarian gangster control, we assume the medical and pharmacidical establishments will be next on the list.  A heavy-duty raid on the American Medical Association headquarters, with a special focus on cancer-related information, would be a very good place to start.  On this front, we understand that Bill Gates has already been singing like a canary under special custody.

It’s certain that the war against the genocidal satan-worshipping Khazarian mob is not over yet, but it is no longer possible to deny that they are losing and doomed.  They have been warned to “surrender or die.”  We expect both to happen in increasing quantities before the nightmare ends and humanity is freed.

Source: benjaminfulford.net