„Zug ist abgefahren“: Unter Dreißigjährige würden die bargeldlose Gesellschaft noch erleben.

Quelle: kurier.at

Knapper als Andreas Treichl kann ein Interviewpartner nicht antworten. „Reizt dich die Politik?“, fragte Generali-Chef Gustav Dressler beim „Europafrühstück“ des Managements Clubs am Mittwoch in Alpbach den Erste-Group-Chef. „Nein“, kam es wie aus der Pistole geschossen.

Deutlich ausführlicher äußerte er sich zu Wirtschaftsthemen. So erwartet er definitiv ein Ende des Bargeldes. Jene, die jetzt unter dreißig seien, werden die bargeldlose Gesellschaft erleben. Egal, wie man dazu stehe: „Der Zug ist abgefahren. Und es fördert auch die Transparenz.“ Persönlich sei er nicht unbedingt angetan von dieser Entwicklung – ein bisschen Intransparenz sei ihm sogar sympathisch, meinte er augenzwinkernd.

„Völliger Holler“

Gar nicht einverstanden zeigte sich Treichl mit der „wundersamen Geldvermehrung“ der Europäischen Zentralbank. Er halte diese für einen „völligen Holler“ (ein abgewandeltes Christian-Kern-Zitat). Das nutze zwar den Staaten bei der Entschuldung, führe aber zur Enteignung der Bürger. „Die Bevölkerung leidet massiv darunter.“ Die Vermögensbildung gehe zurück.

Die größte Herausforderung für Banken sei es, „den Normalsterblichen“ Verdienstmöglichkeiten zu eröffnen, die nicht mit allzu großem Risiko verbunden seien. Das sei kaum mehr möglich. Denn es gebe ja auch einen sehr „unausgebildeten Kapitalmarkt“ in Österreich. Die Bevölkerung könne damit nicht vom Wachstum der heimischen Unternehmen profitieren. Diesem Problem müsse sich die Politik endlich widmen. Dafür brauche es eine „dramatische“ Kulturänderung.

„Kennscht mi eh“

Treichl kritisierte auch die Kontrollsucht im Finanzbereich. Heutzutage könnte zum Beispiel das Denkerdorf Alpbach gar nicht mehr entstehen, weil die Banken das nicht mehr finanzieren würden. Damals (in der Nachkriegszeit, Anm.) seien die Bauern zu ihrer Raiffeisenbank gegangen, hätten ihre Kühe im Stall als Sicherheit geboten und ihrem Kundenberater gesagt: „Kennscht mi eh.“ Das habe genügt, ihnen einen Kredit zu gewähren. Alle seien flexibler gewesen – und auch risikofreudiger. Das und den Mut zur Unternehmensgründung finde er heute noch in Tschechien oder der Slowakei, aber nicht in Österreich. Auch darum müsse sich die Politik kümmern.

Fazit des Bankers: „Politik und Wirtschaft müssen viel mehr miteinander reden.“ Immerhin ist Alpbach ein Ort, wo das theoretisch möglich ist. Bei den Wirtschaftsgesprächen waren am Mittwoch auch Christian Kern und Sebastian Kurz vor Ort.

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Krim-Übergabe an Ukraine: Was Chruschtschows Sohn verschwiegen hat

Quelle: de.sputniknews.com.

Nikita Chruschtschow hat die Halbinsel Krim 1954 allein aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus an die Ukraine verschenkt – so sieht es jedenfalls Sergej Chruschtschow, Sohn des ehemaligen KPdSU-Chefs und Professor in den USA. Was der Gelehrte in seiner Geschichte ausgelassen hat, erklärt der russische Politologe Jewgeni Ben im Sputnik-Interview.

Seinem Vater sei es wirklich nicht darum gegangen, es ukrainischen Bürokraten rechtzumachen, als er die Krim 1954 an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublikübergeben habe. Diese Entscheidung sei keineswegs politisch motiviert gewesen, sagte Sergej Chruschtschow dem ukrainischen Sender „112 Ukraina“.

Wie erklärt der heutige Professor an der Brown University die Entscheidung seines Vaters dann? Allein durch wirtschaftliche Vernunft: „Mein Vater gab die Krim der Ukraine, weil – wenn Sie sich die Karte anschauen – die Krim an die Ukraine angeknüpft ist.“ Als es dann um die wirtschaftliche Entwicklung der Krim gegangen sei, habe die zuständige Planungsstelle empfohlen, die Infrastrukturprojekte auf der Halbinsel unter einen Verantwortlichen zu stellen.

„Also wurde die Krim an die Ukraine vergeben – so wie zahlreiche andere Regionen auch vergeben wurden“, sagte Sergej Chruschtschow.

Der Politologe Jewgeni Ben, Leiter des Moskauer Politik-Klubs, stimmt dem Professor zunächst zu: Die Übergabe der Krim an die Ukraine durch die Russische Sozialistische Sowjetrepublik sei zu dem Zeitpunkt objektiv als eine technische Frage behandelt worden – „im Zusammenhang mit der Infrastruktur, Logistik, Energieversorgung usw.“

US Navy im Mittelmeer (Archivbild)
© FOTO: U.S. NAVY PHOTO BY MASS COMMUNICATION SPECIALIST 2ND CLASS JOHN HERMAN

Doch, so der Experte weiter, habe Sergej Chruschtschow das Wichtigste verschwiegen: „Dass es ein unerhörter Bruch mit der Verfassung der Sowjetunion gewesen ist.“ Denn der Beschluss sei von Organen gefasst worden, die dazu nicht berechtigt gewesen seien – nämlich von den Präsidien der Obersten Räte der Russischen Sowjetrepublik und der UdSSR. „Sie hatten keine Rechte, das Staatsgebiet auf die Republiken umzuverteilen“, stellt der Politologe fest.Übrigens: Schon am nächsten Tag nach dem Interview mit dem ukrainischen Sender habe Sergej Chruschtschow einer russischen Zeitung gesagt, er unterstütze die Entscheidung der Menschen auf der Krim für die Wiedervereinigung mit Russland, erinnert der russische Politologe. „Das hatte er früher schon, gleich nach dem Referendum von 2014 erklärt“, erinnert Jewgeni Ben.

Hintergrund:

Das Präsidium des Obersten Rats der Sowjetunion hatte die Halbinsel Krim per Erlass vom 19. Februar 1954 aus dem Staatsgebiet der Russischen Sozialistischen Sowjetrepublik herausgelöst und an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik übergeben. Begründet wurde dieser Schritt durch „die gemeinsame Wirtschaft, die territoriale Nähe und durch enge wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen der Republik Krim mit der UkrSSR“, hieß es im Dokument.Nach dem Zerfall der UdSSR bleib die Schwarzmeerhalbinsel zunächst ukrainisches Gebiet. Die Menschen auf der Krim unternahmen mehrmals den Versuch, ein Unabhängigkeitsreferendum abzuhalten. Kiew wertete diese Versuche jedoch als verfassungsfeindlich.

Nach dem Umsturz in der Ukraine im März 2014 haben sich dann 96,7 Prozent der Menschen auf der Krim und 95,6 Prozent der Einwohner Sewastopols in einem Referendum für die Wiedervereinigung mit Russland ausgesprochen. Kiew erkennt das Ergebnis dieser Abstimmung nicht an und hält Krim für ein „zeitweise besetztes Gebiet“.Moskau erklärte indes mehrmals, die Halbinsel Krim sei gemäß der Satzung der Vereinten Nationen und den Normen des Völkerrechts zum russischen Territorium geworden. Der russische Präsident Wladimir Putin sagte, die Frage der Zugehörigkeit der Krim sei „endgültig abgeschlossen“.

Orban sagt die Wahrheit – NWO, Merkel, EU-Brüssel und Flüchtlinge

Orban sagt die Wahrheit über die EU -Brüssel und Flüchtlingsinvasion. Auch Interessant ist hier seine Ansage an Brüssel: https://www.youtube.com/watch?v=ecUce… – Ungarn beschützt als einziger Staat rechtsmässig die EU-Aussengrenzen! – Wichtig: Ungarn wehrt sich gegen Soros: https://goo.gl/B3Z393 Quellen: – Orban Rede 15.08.16 – Dawlatu Hu: https://www.youtube.com/watch?v=0Wrkg… – Phönix: Pressekonferenz auf Tagung CSU am 23.09.2015: https://www.youtube.com/watch?v=Ofg0_… – Orban Rede 12.01.17 Raw Data: https://www.youtube.com/watch?v=xc_hh… – ARD/Tagesthemen – David Ice – Quer-Denken.TV – ORF 2 vom 6. September 2015

Österreicher platzt der Kragen – Vernichtung Europas durch bezahlte Fremdeninvasion

Ein Österreicher in Spielfeld spricht Klartext: Das, was jetzt gerade passiert, ist die Vernichtung Europas. Ist euch das überhaupt nicht bewusst? Ist denen in Berlin das überhaupt bewusst? Die wandern durch vier bis fünf Drittstaaten, wo sie schon längst Asyl beantragen hätten und wandern hier ein und bevölkern uns. Hier wird in Wochen/Monaten die Hölle entstehen, dank Angela Merkel. Und nicht nur in Österreich, auch in Deutschland.

Stopp Smartmeter in Österreich

Zur Webseite – STOP-Smartmeter.at

Österreichweites NETZWERK
– Für Wahlfreiheit, Selbstbestimmung, Privatsphäre, Gesundheit und Eigenverantwortung
– Gegen Überwachung, Elektrosmog und hohe Kosten durch neue Stromzähler / Smart Meter


Auf dieser Seite finden Sie viele Infos zu den neuen Stromzählern, den sogenannten „Smart Metern“, welche in den nächsten Jahren österreichweit eingebaut werden sollen. Diese Zähler bringen jedoch zahlreiche Probleme und Risiken mit sich und viele Menschen wehren sich gegen Überwachung, vermehrten Elektrosmog, Ressourcenverschwendung und dgl.


Smart Meter können abgelehnt werden! Dazu finden Sie HIER Formulare und Leitfäden, wie man am besten vorgeht. Wenn Sie ablehnen wollen, sollten Sie dies aber zeitnah machen, denn wenn einmal ein Smart Meter eingebaut wurde, wollen die Netzbetreiber diesen momentan nicht mehr entfernen.


Im STOP-Smart Meter Netzwerk sind Organisationen, Gruppen, Vereine, Firmen, Menschen usw., welche sich mit diesem Thema beschäftigen und aktiv sind. Ziel ist es die Kräfte zu diesem Thema zu bündeln, an einem Strang zu ziehen und konstruktive Lösungen zu suchen (unabhängig von Parteipolitik oder sonstigen Ideologien). Mehr über uns HIER

Unsere primären Forderungen:

  • Wahlfreiheit und Einhaltung der bestehenden Gesetze:
    Jeder muss einen Smart Meter ablehnen können, egal welcher Bauart und Konfiguration. Bereits eingebaute Smart Meter müssen auf Wunsch des Kunden vom Netzbetreiber sofort wieder entfernt werden. Dies auch für Neubauten oder Besitzer von kleinen PV-Anlagen und unabhängig einer gesetzlichen (95%) Quote.
  • Klare und ehrliche Information an Endverbraucher (wie im Gesetz vorgesehen) – keine Überrumpelungstaktik.