Italienische Kleinstadt protestiert gegen Flüchtlingsunterkunft – und hat Erfolg

In der italienischen Kleinstadt Ventimiglia haben sich die Anwohner deutlich gegen eine geplante Unterkunft für minderjährige, unbegleitete Migranten ausgesprochen. Die Behörden haben die Pläne nach den Protesten erst einmal auf Eis gelegt.

Die Stadt sei bereits überfordert, der Tourismus breche zusammen und die Sicherheitslage sei desaströs. Nach den Protesten haben die örtliche Behörden die Pläne zunächst auf Eis gelegt.

Der ehemalige Vorsitzende des Europäischen Flüchtlingsrates Keith Best sieht vor allem Europa in der Pflicht. Die Lage in Ventimiglia sei die Konsequenz einer fehlgeschlagenen europäischen Politik. bestimmte Länder würden sich einer Lösung in den Weg stellen.

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