Deutschland verrecke! – Der Traum aller Anti-Deutschen

Deutschland hat entgegen aller Verlautbarungen keine Verfassung, sondern ein Grundgesetz, dem niemand je zugestimmt hat und das von den „Volksvertretern“ gebrochen wird, wo es ihrer Meinung nach „nötig“ ist… Ein Gastbeitrag.

Ja, Deutschland verrecke. Der Traum aller Anti-Deutschen wird immer offenkundiger in die Tat umgesetzt und findet scheinbar auch immer mehr Zuspruch in der öffentlichen Debatte. Selbst die amtierende Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) war sich nicht zu schade, hinter einem Transparent mit der Aufschrift „Nie wieder Deutschland“ herzulaufen. Ein Fall für den Verfassungsschutz?

Aber fangen wir mal am Anfang des ganzen Deutschland-Hasses in der BRD an.

Somit landen wir auch schon bei SPD Kanzler Herbert Ernst Karl Frahm, genannt Willy Brandt, der die Ostgebiete an Polen verschenkt hat. Es war/ist zwar völkerrechtlich nicht bindend und die Ostgebiete sollten nach wie vor zu uns gehören, aber trotzdem wird es als Völkerrechts bindend in den Medien und durch die „Politiker“ in Berlin dargestellt, in der Hoffnung, dass es von der breiten Masse nicht hinterfragt wird, sondern den Deutschland-Hassern blind vertraut und an der Abschaffung Deutschlands mitarbeitet. (1)/(2)

Ein weiterer Kanzler, der uns „verkauft“ hat, war Helmut Kohl.

Er wird als Wendekanzler dargestellt und hat sicherlich auch viel für die Wiedervereinigung getan, denn viele Gegner, wie Frankreich und Politiker wie Willy Brandt, Jürgen Trittin, Claudia Roth, Joschka Fischer, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi etc., wollten diese nicht. Sie haben sogar versucht diese zu verhindern. Kohl hat jedoch für die Wiedervereinigung Deutschlands, auf Willen und Druck Frankreichs, die D-Mark aufgegeben und der Einführung des €Uro als gemeinsame EU-Währung zugestimmt. Wir, das Volk, wurden selbstverständlich gar nicht erst gefragt, ob wir dieses denn wollten, oder nicht. (3)/(4)/(5)

Eine weitere große Lüge ist die Verfassung. Deutschland hat entgegen aller Verlautbarungen keine Verfassung, sondern ein Grundgesetz, dem niemand je zugestimmt hat und das von den „Volksvertretern“ gebrochen wird, wo es ihrer Meinung nach „nötig“ ist.

Das „Problem“ einer Verfassung aus politischer Sicht ist, dass wir, das deutsche Volk (nicht gleichbedeutend mit dem Besitz der geschenkten deutschen Staatsbürgerschaft), Volksabstimmung in unserer Verfassung haben könnten und somit die politische Kaste nicht ohne unser Einverständnis unser Volkseigentum privatisieren könnte,

  • nicht immer mehr Macht an die nicht demokratisch legitimierte EU abgeben könnte
  • nicht immer mehr Migranten ins Land holen könnte
  • nicht immer mehr die Islamisierung vorantreiben könnte
  • nicht immer mehr unsere deutsche Kultur/ Tradition zerstören könnte
  • nicht immer mehr unser deutsches Geld ins Ausland transferieren könnte
  • wir auch endlich unsere D-Mark wieder hätten

und in Frieden und Freiheit über unsere eigene Zukunft und unser Schicksal bestimmen könnten.(6)/(7)

Beim Thema Privatisierung kommen wir auch gleich zur Verarmung breiter Bevölkerungsschichten und der Zerstörung der Renten durch die erste SPD/Grüne Regierung. Durch die Einführung der Agenda 2010/Hartz-Gesetze wurde die Armut zurück nach Deutschland geholt. Es wurde der größte Niedriglohnsektor Europas geschaffen und mit dem Energie-Erneuerung-Gesetz (EEG) wurde begonnen den Morgenthau-Plan umzusetzen. Ebenso wurde ein mit Lügen herbeigeführten Krieg um das Kosovo für die endgültige Zerschlagung Jugoslawiens gesorgt. (8)/(9)/(10)/(11)/(12)/(13)

Der „Vertrag von Lissabon“

Der nächste größere Angriff auf Deutschland geschah im Jahr 2005. Die Abstimmung über die EU-Verfassung, über die wir Deutsche zwar nicht abstimmen durften, die Holländer und Franzosen haben sie jedoch, zu unser Aller Glück, abgelehnt. Dadurch wurde das Referendum zur EU-Verfassung in Irland, Dänemark, Portugal und Großbritannien ausgesetzt, was die „EU- Demokratur“ jedoch nicht davon abhielt, ihr Ziel durchzusetzen. (14)

So tauften die EU-„Herrscher“ die EU-Verfassung einfach nur in den „Vertrag von Lissabon“ um, damit nur noch die irische Bevölkerung befragt werden musste, ob sie denn bereit wären, weitere Souveränität an die demokratisch nicht legitimierte EU abzugeben.

Doch wie es nun mal in wirklichen Demokratien mit Volksabstimmungen ist, waren die Iren nicht bereit sich noch weiter unter der EU-Diktatur zu versklaven und lehnten den Vertrag von Lissabon im Jahr 2008 ab.

Dieses hinderte die EU-„Herrscher“ um den damaligen portugiesischen Kommissions-Präsidenten und Kommunisten José Manuel Barroso aber nicht daran, das irische NEIN nicht zu akzeptieren.

Stattdessen wurden die Iren von der EU dazu genötigt noch einmal über den Vertrag von Lissabon abzustimmen (2009) und zur Freude der EU-„Herrscher“ stimmten sie dieses Mal für den Vertrag/EU-Verfassung. (15)/(16)

Und bei uns in der schönen BRD wurden die Klagen von führenden Juristen rund um Herrn Prof. Schachtschneider vom Bundesverfassungsgericht unter dem Vorsitz von Andreas Voßkuhle abgelehnt. Jedoch mahnte das Bundesverfassungsgericht unter Voßkuhle an, das trotz Allem die Souveränität nicht gänzlich an Brüssel abgegeben werden dürfe. Die Landesparlamente wie auch der Bundestag und Bundesrat durften weiterhin mitbestimmen und das Bundesverfassungsgericht muss, falls nötig, auch weiterhin mit dem Europäischen Gerichtshof um Hoheitsrechte streiten. (17)

Als es dann aber um die Euro-Rettung und um das „Outright Monetary Transaction“(OMT)- Programm der Europäischen Zentralbank (EZB) ging, sah sich das Bundesverfassungsgericht „gezwungen“ die Entscheidung doch an den Europäischen Gerichtshof abzugeben. Von daher war das „Versprechen“ nicht mehr viel wert. (18)

Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen können. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt.“ (Jens-Peter Bonde, dänischer Politiker)

Die „Flüchtlingskrise“

Und nun kommen wir auch schon zur aktuellen „Krise“, die sogenannte „Flüchtlingskrise“. Zu verdanken haben wir das Ganze übrigens unsern NATO-Freunden, die mit der Ermordung Gaddafis den Weg für die illegale Migration nach EUropa den Schleusern und Glücksrittern geebnet hat. (19)

Das Merkel-„Regime“ bricht nun schon seit knapp 2 Jahren jegliches Verfassungsrecht/Grundgesetz und lässt die illegale Migration in die BRD nicht nur zu, sondern fördert sie sogar noch! (20)

Und die Opposition im Bundestag? Welche Opposition?!? Die gibt es nicht! Zwar gibt es vereinzelt ein paar Fragen und Kritiken an der „Flüchtlingspolitik“ Merkels, doch so richtig opponieren machen nur ganz wenige Abgeordnete.

Vom Bundesverfassungsgericht reden wir in diesem Fall am Besten erst gar nicht!

Wenn wir jedoch mal auf einen Bericht der UNO schauen, so stellen wir fest, dass die UNO die massenhafte illegale Migration nach Europa und vor Allem nach Deutschland sogar explizit fordert, um angeblich so der Schrumpfung der europäischen Bevölkerung entgegenzuwirken, obwohl gleichzeitig vor einer Überbevölkerung der Erde gewarnt wird. (21)

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“ (Franklin D. Roosevelt, US-amerikanischer Politiker und ehemaliger Präsident der USA)

Es scheint eine Offenkundigkeit zu sein, dass unser geliebtes Deutschland zum Wohle und Nutzen Einiger aussterben und verrecken soll.

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.” (Carl Theodor Körner, 1813 im Freiheitskrieg gegen Napoleon gefallene deutsche Dichter und Freiheitskämpfer)

(1) https://www.britannica.com/biography/Willy-Brandt

(2) https://www.youtube.com/watch?v=7E_LfeXbmGM

(3) https://www.welt.de/politik/deutschland/article132888340/Die-Irrtuemer-der-prominenten-DDR-Versteher.html

(4) http://www.mmnews.de/index.php/politik/26715-gruene-nie-wieder-deutschalnd

(5) https://www.tichyseinblick.de/meinungen/deutschland-fuer-die-bundestagsvizepraesidentin-ein-mieses-stueck-scheisse/

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Umweltministerin lehnt Glyphosat für weitere zehn Jahre ab – „EU ignoriert Schaden an Tier- und Pflanzenwelt“

Umweltministerin Barabara Hendricks stemmt sich gegen den Vorschlag der EU-Kommission, den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat für weitere zehn Jahre in Europa zuzulassen.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks will den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat nicht für weitere zehn Jahre zulassen.

Einen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission lehnt sie ab, berichtet „Bild“ (Donnerstag). „Die Kommission hat nichts dazugelernt. Sie will Glyphosat wieder zulassen, aber ignoriert dabei komplett den Schaden für unsere Tier- und Pflanzenwelt. Deshalb bleibe ich bei meinem Nein“, sagte Hendricks gegenüber der Zeitung.

Hendrik sagte weiter: „Wir haben seit Beginn der Glyphosat-Debatte darauf hingewiesen, dass jede Neuregelung nachteilige Folgen für die biologische Vielfalt verhindern muss. Leider geht der neue Vorschlag der EU-Kommission darauf nicht ein.“ (dts)

Quelle: www.epochtimes.de

EVP-Fraktionschef: Schlepper notfalls mit Waffengewalt bekämpfen – EU muss „volle Kontrolle“ der Außengrenzen zurückerlangen

CSU-Vize Manfred Weber fordert, die EU müsse viel entschlossener gegen Schleuser vor der libyschen Küste vorgehen – notfalls auch mit Gewalt. „Das unmenschliche Geschäft der Schlepper-Mafia muss notfalls mit Waffengewalt bekämpft werden, auch um die Flüchtlinge zu schützen“, so der Chef der EVP-Fraktion im EU-Parlament.

Der Vorsitzende der EVP-Fraktion im EU-Parlament, Manfred Weber (CSU), hat sich dafür ausgesprochen, wegen der Flüchtlingskrise „notfalls mit Waffengewalt“ gegen Schleuser vorzugehen. Weber sprach sich auch für eine Aufstockung der EU-Grenzschutzagentur Frontex auf bis zu 10.000 Mann und Patrouillen von Nato-Schiffen vor der libyschen Küste aus.

Die EU-Staaten seien im Kampf gegen die Schlepper bisher „zu halbherzig zu Werke gegangen“, sagte Weber der „Bild-Zeitung“ (Donnerstagausgabe).

„Das unmenschliche Geschäft der Schlepper-Mafia muss notfalls mit Waffengewalt bekämpft werden, auch um die Flüchtlinge zu schützen.“ Die EU müsse die „volle Kontrolle“ der Außengrenzen zurückerlangen. „Es darf an der Außengrenze keine rechtsfreien Räume geben. Das geht nur, wenn wir unsere Außengrenzen sichern und die Schlepper massiv bekämpfen.“

Denkbar sei, nach dem Vorbild Griechenlands Nato-Schiffe vor Libyen patrouillieren zu lassen. „Das allein würde schon viele Schleuser abschrecken.“ Zudem müsse die EU-Grenzschutzagentur Frontex „massiv aufgestockt werden – auf bis zu 10.000 Mann“. Der CSU-Politiker sprach sich zudem dafür aus, „ähnlich wie bei der Bekämpfung der Piraten vor Somalia“ auch gegen Schleuser vorzugehen. „Es braucht ein UN-Mandat, um auch in libyschen Gewässern operieren zu können. Dort könnten Schlepper bekämpft werden, wenn sie ihre Boote nach Libyen und an Land bringen, bevor sie Flüchtlinge aufnehmen“.

Enttäuscht zeigte sich der EVP-Fraktionsvorsitzende über die immer noch nicht funktionierende Flüchtlingsverteilung auf die EU-Staaten. „Wir müssen akzeptieren, dass die bisher verfolgte Quoten-Lösung nicht funktioniert und den EU-Gegnern in den Ländern in die Hände spielt. Deshalb muss es andere Lösungen geben, wie finanzielle Ausgleichzahlungen oder mehr Personaleinsatz der Länder, die keine Flüchtlinge aufnehmen.“

In diesem Zusammenhang sprach er sich aber gegen die Kürzung von EU-Subventionen für Länder aus, die eine Aufnahme der Flüchtlinge verweigern. „Wir dürfen die Flüchtlingsfrage nicht mit der Drohung von Subventions-Entzug verbinden, sondern müssen eine gemeinsame Lösung finden. Ich setze darauf, dass das zu erwartende Urteil des EU-Gerichtshofs zur Flüchtlingsverteilung die Verweigerer-Länder zur Einsicht bringt.“ (dts)

Quelle und weiter —> www.epochtimes.de