Juden und der Bolschewismus

Von Ian Greenhalgh – übersetzt von wunderhaft in wunderhaft.blogspot.co.at/

[Anm. d. Übers.: Dieser Beitrag sollte mit kritischem Verstand gelesen werden und will zu eigener Recherche anregen. Familienangehörige von Lasar Kanagowitsch haben im Jahr 1995 Jahren bestritten, daß es sich bei, Stuart Kahan, dem Autor des von Jim W. Dean empfohlenen Werks „THE WOLF OF THE KREMLIN“ um dessen Neffen gehandelt hat und auf zahlreiche fehlerhafte Darstellungen hingewiesen. Der folgende Text eines unbekannten Autors aus dem Jahr 1976 selbst enthält zwei offensichtliche Fehler, die schwarz unterstrichen sind (Kaganowitschs Ehefrau hieß nicht Rosa, sondern Maria, und auch Nikita Cruschtschows Frau, Nina, ist wohl keine Kanagowitsch gewesen. Ich halte ihn, geschichtliches Interesse und Verständnis vorausgesetzt, dennoch für äußerst lesenswert.

Und noch etwas. Der im Text verwendete Begriff „die Juden“ ist m. E. genauso unzutreffend, wie der Begriff „die Moslems“, „die Amis“, „die Russen“ etc. Vielmehr handelt es sich um eine relativ kleine, extrem reiche und sehr mächtige Gruppe, die sich unseren Planeten seit langer Zeit durch Geldgier, Krieg und Blutvergießen untertan macht und sich zu ihrer Rechtfertigung vor allem auf den babylonischen Talmud beruft.]

Ist dies, bei 95% amerikanischer Juden „auf der anderen Seite“, nun Antisemitismus oder couragierte Recherche? Ein Einstieg in das Verständnis des neo-bolschewistischen Lebens
in Amerika unter Trump.

„Ohne Juden hätte es den Bolschwismus nie gegeben. Für einen Juden ist nichts beleidigender, als die Wahrheit.
DIE BLUTDÜRSTIGEN JÜDISCHEN TERRORISTEN HABEN IN RUẞLAND ZWISCHEN 1918 UND 1957 SECHZIG MILLIONEN MENSCHEN ERMORDET.“~
Alexander Soltschenizyn, Friedensnobelpreisträger und Patriot
21. Januar 2017,  Veterans Today
[Anmrkung des Redakteurs: Die organisierte, kriminelle zionistische Kabale übernahm die Kontrolle der VSA durch die Installation ihrer Trump-Marionette im Weißen Haus. Fast genau vor einem Jahrhundert haben sie unter dem Deckmantel des Bolschewismus die Kontrolle über Rußland ergriffen.Das Studium der Revolution von 1917 und der darauf folgenden bolschewistischen Herrschaft über Rußland ist beim Verständnis der heutigen Welt nützlich, nicht zuletzt, weil sich Rußland heute immer noch von den Ereignissen vor einem Jahrhundert erholt. Putin ist gezwungen ein raffiniertes Spiel zu spielen, um an der Macht zu bleiben muß er mit sowohl internen Zionisten, in Form verschiedener jüdischer Oligarchen, als auch mit externen, vornehmlich in Israel aber auch in den VS, verhandeln.

Alles, was von amerikanischen Juden während des letzten Jahrhunderts erkämpft worden ist, wird innerhalb von Tagen verschwinden.

„Es sind die Künstler, die begreifen, daß eine höhere Macht über ihnen steht und die zufrieden weiterarbeiten, als kleine Lehrlinge unter Gottes Himmel.“
~ Alexander Solschenitzyn.

Bisher ist es Putin gelungen zu überleben und das war für das russische Volk und für den Rest der Welt von großem Wert. Wir können nur hoffen, daß Putin und die anderen Führer fähig sind der zionistischen Agenda, künftig ebenso wie heute, zu widerstehen, und es scheint, als würde sich diese Agenda mit der Installation von Trump und dem BREXIT-Debakel, das die Europäische Union destabilisiert und möglicherweise zerstört, großer Erfolge erfreuen.

Talmudismus, Marxismus, Bolschevismus, Kommunismus und nun der Trumpismus sind alle dasselbe, das von Zeit zu Zeit neu angestrichen wird. Ian]

„Wir werden eine Tyrannei über sie verhängen, die sich selbst die grässlichsten Despoten des Ostens sich nie erträumt haben.“ – Leon Trotzky

„Talmudismus ist Kommunismus.“ – Antichrist-Verschwörung von Edward Hendrie

„Einige nennen es Marxismus, ich nenne es Judaismus.” – Rabbi S. Wise, 1935

Familiengenealogie kann, wie für Stuart Kahane, voller Überraschungen sein.

[2. Anm. des Herausgebers – Die Überrepräsentierung der Juden, als ihr Bevölkerungsanteil sehr gering war, ist der Hauptgrund dafür, warum die Fakten zur „Geburt des Kommunismus“ heute kaum diskutiert werden. Ein näherer Blick offenbart die frühen Erfolge von Fake News, diesem wundervollen, neuen Begriff, den wir für diese noch andauernde Plage haben.

Meine Beschäftigung damit war ein Zufallsereignis, die Lektüre von „The Wolf of the Kremlin“, über Lasar Kaganowitsch*, der alle Säuberungen überlebt und eines Tages seinem Neffen aus Amerika, Stuart Kanhane, die Tür geöffnet hat, der seinem Massen mordenden Onkel hinterher gejagt ist und tatsächlich in der Lage war ihn ausführlich für das Buch zu interviewen.

Sie können es gebraucht bei Amazon finden, und ich empfehle eines der, noch erhältlichen, preiswerten Exemplare. Kaganowitsch hat tatsächlich in die Familie Stalins eingeheiratet und wurde so zu seinem Schwager. Ein Umstand, der wahrscheinlich zu seinem Überleben beigetragen hat, als jene, die ihn umgaben, fielen wie die Fliegen, da Stalin „präventiv“ jene eliminierte, die eine Bedrohung „hätten“ sein können.

Während er für die von ihm verursachte Hungersnot der ukrainischen Bauern, durch die Konfiszierung ihrer Getreidevorräte zur Ernährung der Stadtbevölkerungen, bestens bekannt ist, war Kanganowitsch ebenso berühmt für Dinge wie die Reduzierung der Eisenbahnunglücke durch die einfache Erklärung, daß die Köpfe der Gesellschaften, bei denen die Unglücke geschahen „persönlich zur Verantwortung“ gezogen werden würden.

Kaganowitsch heiratete Stalins Schwester, Rosa, was ihm wahrscheinlich das Leben gerettet hat.

Niemand fragte, was das genau bedeutet hat. Niemand mußte es. Die durch Eisenbahnunglücke verursachten Opferzahlen sanken um 90% in 90 Tagen, und einige offene Stellen wurden für emporstrebende Eisenbahn-Vorstände frei.

Die Zeiten, in denen ich noch die Zeit hatte Bücher zu lesen sind lange vorbei. Die Motivation war die Vorbereitung umfangreicher Arbeit an einer Vielzahl von Material bei Heritage TV, bei der mir klar wurde, daß nur wenig fundierte geschichtliche Arbeit im lokalen öffentlichen Fernsehen hier in Atlanta geleistet worden ist, jedoch fühlte, daß die Haltbarkeit des historischen Materials weit länger sein würde, und ich habe Recht behalten.

Die Quelle war großartig, weil ich zum leichteren Wiederauffinden einen gelben Marker beim Hervorheben wichtiger Zitate benutzt und die Seiten, auf denen die besten standen mit Eselsohren versehen habe. Das half mit wirklich dabei sie schnell zu finden, wenn ich sie in der Sendung bei einführenden Kommentaren benutzte.

Später wurden sie zu einer Quelle für Artikel im Internet und dann freilich für VT, und als die Leser nach Webseiten mit tieferem Hintergrundmaterial als jenem verlangten, das sich durch einfaches copy & paste in aktuellen Nachrichten findet, nahmen sie durch uns ihren Weg…Jim W. Dean ]

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Juden und der Bolschewismus

Von Let My People Go, Empirical Publications, Northern Ireland c. 1976. Unbekannter Autor.

„Im Gegensatz dazu, was so viele Gutmenschen – aus dem blanken Terror des ´Kommunismus´ – denken, bietet der Kapitalismus keine ´freie Marktwirtschaft´, keinen ´Anreiz zum Erfolg´ und keine ´Chance für jeden´. Der Kapitalismus besteht aus Konzernen, Spekulation und parasitärem Zinswucher. Kapitalismus ist das Auseinanderreißen von Nationen, ähnlich wahnsinnigen Schweinen, durch J. P. Morgan, Rothschilds Bank. Kapitalismus ist die jüdische Bratpfanne, in der Kultur zu Geldfett ausgelassen wird. Tag und Nacht angewandt, wird daraus das dreimal heißere jüdische Feuer des ´Kommunismus´.“ William Striker

Untereinander pflegen die Juden einen offenen Umgang hinsichtlich ihrer Sympathie für und ihrer Verwicklung in den Bolschewismus.

Am 4. April 1919 schrieb die Jewish Cronicle: „Es ist viel dran, an der Tatsache des Bolschewismus an sich, der Tatsache, daß so viele Juden Bolshewisten sind und an der Tatsache, daß die Ideale des Bolschewismus in vielen Punkten mit den feinsten Idealen der Bolschewiken deckungsgleich sind.

(Vielleicht erklärt das, warum die Rote Arme den jüdischen Stern als ihr Symbol verwendet hat?)

Im Jahr 1949 wurde der Enkel von Jakob Schiff mit einer Erklärung zitiert, wonach Jacob Schiff „etwa 20.000.000 Dollar“ in die Russische Revolution investiert hat. (Cholly Knickerbocker column, New York Journal American, February 3, 1949.) Diese 20.000.000 Dollar würden heute leicht 400.000.000 Dollar entsprechen.

Die wahrscheinlich bekannteste Enthüllung über die Rolle der Juden bei dem bolschewistischen Staatsstreich stammt aus dem Illustrated Sunday Herald vom 8. Februar 1920 von Sir Winston Churchill. Dort schrieb Curchill: „Mit der bemerkenswerten Ausnahme von Lenin, sind die Mehrheit der führenden Köpfe Juden. Außerdem stammt die grundlegende Inspiration und die Antriebskraft von jüdischen Führern.“

Der Kommunismus wurde selbstverständlich von Karl Marx erfunden, dessen Großvater ein Rabbi namens Mordeccai gewesen ist. Marx hatte die anfängliche Förderung von einem kommunistischen Zionisten namens Moses Hess erhalten. Als Gründer und Herausgeber der Rheinischen Zeitung, dem Hauptorgan linken Gedankenguts in Deutschland, bot er Karl Marx dessen erste wichtige Plattform. Später, in Brüssel, erarbeitete er gemeinsam mit Marx „Die deutsche Ideologie“. Auch war es Hess, der sich Friedrich Engels Kommunismus zuwandte, dem wohlhabenden Textil-Magnaten, der Marx später um die Gewinne seiner schweißtreibenden Arbeit in Britannien und Deutschland gebracht hat.

Als die Bolschewisten im Oktobber 1917 die kurzlebige demokratische Regierung in Moskau und St. Petersburg gestürzt hatten, ist dies ein buchstäblich jüdischer Umsturz gewesen. Die prominentesten jüdischen Kommissare war Trotzky, dessen tatsächlicher Name Bronstein war. Er wurde im Jahr 1900 von einem Rabbiner verheiratet und hat während seines Exils in New York für die Novy Mir gearbeitet, die von den Church Times (am 23. Juni 1923) als „jiddische Tageszeitung“ beschrieben worden ist.

Die zahlreichen Berichterstatter und Diplomaten, die zur Zeit der „Revolution“ anwesend waren, haben ihre jüdische Natur bezeugt.

Der Witwer der Korrespondentin des Guardian, Mrs. Ariadna Tyrkova-Williams, schrieb:

„In der Sowjetrepublik waren alle Komitees und Kommissariate mit Juden besetzt.“

Die detaillierteste Beschreibung des jüdischen Einflusses auf die bolschwistische ´Revolution´ stammt von Robert Wilton, dem Rußlandkorrespondenten der Times. Im Jahr 1920 veröffentlichte er ein Buch auf Französisch, Les Derniers Jours des Romanofs (Die letzten Tage der Romanows), das den rassischen Hintergrund aller Mitglieder der Sowjet-Regierung beschrieb. (Dieser erschien aus irgendeinem Grund in der späteren englischen Übersetzung nicht.) Nach der Veröffentlichung des monumentalen Werkes wurde Wilton, der im Jahr 1925 verarmt verstarb, von der Presse geächtet. Er berichtete, daß das Zentralkomitee der Bolschewistischen Partei zusammengesetzt war wie folgt:

NAME NATIONALITÄT

Bronstein (Trotsky) Jude

Apfelbaum (Zinovief) Jude

Lourie (Larine) Jude

Ouritski Jude

Volodarski Jude

Rosenfeldt (Kamanef) Jude

Smidovitch Jude

Sverdlof (Yankel) Jude

Nakhamkes (Steklof) Jew

Ulyanov (Lenin) Russe

Krylenko Russe

Lounatcharski Russe

Der Rat der Volkskommissare setzte sich wie folgt zusammen:

RESSORT NAME NATIONALITÄT

Präsident Ulyanov (Lenin) Russe

Außenministerium Tchitcherine Russe

Innenministerium Djugashvili (Stalin) Georgier

Landwirtschaftministerium Protian Armenier

Wirtschaftsministerium Lourie (Larine) Jude

Ernährungsministerium Schlichter Jude

Kriegs- und Flottenministerium Bronstein (Trotsky) Jude

Staatliche Kontrolle Lander Jude

Staatliche Länder Kauffman Jude

Arbeit V. Schmidt Jude

Sozialfürsorge E. Lelina (Knigissen) Jüdin

Öffentlichkeitsarbeit Lounatcharsky Russe

Religionen Spitzberg Jude

Inneres Apfelbaum (Zinovief) Jude

Hygiene Anvelt Jude

Finanzen Isidore Goukovski Jude

Presse Volodarski Jude

Wahlen Ouritski Jude

Justiz I. Steinberg Jude

Flüchtlinge Fenigstein Jude

Flüchtlinge (assist.) Savitch Jude

Refugees (assist.) Zaslovski Jude

Es folgt die Liste der Mitglieder des Zentralkomitees:

NAME NATIONALITÄT

Sverdlov (Präsident) Jude

Avanessof (Sekretär) Armenier

Bruno Lette

Babtchinski Jude

Bukharin Russe

Weinberg Jude

Gailiss Jude

Starck Deutscher

Sachs Jude

Scheinmann Jude

Erdling Jude

Landauer Jude

Linder Jude

Wolach Tscheche

Dimanstein Jude

Encukidze Georgier

Ermann Jude

Joffe Jude

Karkline Jude

Knigissen Jew

Rosenfeldt (Kamenef) Jude

Apfelbaum (Zinovief) Jude

Krylenko Russe

Krassikof Sachs Jude

Kaprik Jude

Kaoul Lett

Ulyanov (lenin) Russe

Latsis Jude

Lander Jude

Lounatcharski Russe

Peterson Lette

Peters Lette

Roudzoutas Jude

Rosine Jude

Smidovitch Jude

Stoutchka Lette

Nakhamkes (Steklof) Jude

Sosnovski Jude

Skrytnik Jude

Bronstein (Trotsky) Jude

Teodorovitch Jude

Terian Armenier

Ouritski Jude

Telechkine Russe

Feldmann Jude

Froumkine Jude

Souriupa Ukraniner

Tchavtchevadze Georgier

Scheikmann Jude

Rosental Jude

Achkinazi Imereter

Karakhane Karaim (Jude)

Rose Jude

Sobelson (Radek) Jude

Sclichter Jude

Schikolini Jude

Chklianski Jude

Levine (Pravdine) Jude

Die folgende Liste zeigt Mitglieder der Außerordentlichen Kommission von Moskau:

NAME NATIONALITÄT

Dzerjinski (president) Pole

Peters (vice-president) Lette

Chklovski Jude

Kheifiss Jude

Zeistine Jude

Razmirovitch Jude

Kronberg Jude

Khaikina Jüdin

Karlson LetteZuletzt geändert:

Schaumann Jude

Leontovitch Jude

Jacob Goldine Jude

Glaperstein Jude

Kniggisen Jude

Latzis Lette

Schillenkuss Jude

Janson Lette

Rivkine Jude

Antonof Russe

Delafabre Jude

Tsitkine Jude

Roskirovitch Jude

G. Sverdlof Jude

Biesenski Jude

Blioumkine Jude

Alexandrevitch Russe

I. Model Jude

Routenberg Jude

Pines Jude

Sachs Jude

Daybol Lette

Saissoune Armenier

Deylkenen Lette

Liebert Jude

Vogel DeutscherZuletzt geändert:

Zakiss Lette

Obwohl Lenin als „Russe“ beschrieben wird, war er tatsächlich eine Mischung verschiedener Nationalitäten. Wahrscheinlich war er zu einem Viertel Russe, zu einem Viertel Deutscher, zu einem Viertel Jude und schließlich zu einem Viertel Kalmucke (West-Mongole), wofür sein mongolisches Aussehen spricht. Verschiedene Experten behaupten, daß seine Frau, Nadezhda Krupskaya Jüdin war und daß in ihrer Familie jiddisch gesprochen wurde.

In einem, von dem holländischen Konsul in St. Petersburg, Herrn Oudendyke, an die britische Regierung gesendeten, Bericht aus dem Jahr 1918 steht, daß „der Bolschewismus von Juden organisiert und betrieben wird“. Der Bericht war in eine Broschüre eingefügt, die, als Sammlung von Berichten über den Bolschewismus in Rußland, im Jahr 1919 unter dem Titel „Russia No. 1“ als Regierungsinformation veröffentlicht worden ist. Allerdings wurde die Broschüre bald zurückgezogen und mit zahlreichen Auslassungen und Änderungen erneut veröffentlicht.

In der Kriegsberichts-Abteilung der Nationalarchive der Vereinigten Staaten existiert ein Bericht eines amerikanischen Geheimagenten in St. Petersburg. Unter der Berichtsgruppe 20, der Berichte von amerikanischen Erkundungskräften schrieb Capt. Montgomery Schuylerder der G2 Intelligence: „Die bolschewistische Bewegung wird und wurde von Beginn an von russischen Juden der schleimigsten Art angeführt und kontrolliert.“

Es befinden sich in den Nationalarchiven der VS auch zwei Telegramme von zwei amerikanischen Diplomaten in Rußland. Das Dokument 861.00/175 das am 2. Mai 1918 von Konsul Summers aus Moskau versandt wurde, berichtet: “ Juden überwiegen in den lokalen Sowjet-Regierung, es wachsen anti-jüdische Gefühle innerhalb der Bevölkerung“. Das Dokument 861.00/2205 von Konsul Caldwell aus Wladiwostock: „Die Hälfte der Sowjetregierungen jeder Stadt besteht zu fünfzig Prozent aus Juden der schlimmsten Art.“

Im Januar 1924 starb Lenin aus unterschiedlich beschriebenen Gründen wie ´einer Herzattacke´ und an ´Syphilis´. Seine Genossen begannen unverzüglich damit sich gegeseitig um seine Nachfolge zu bekämpfen.

Ein relativer Außenseiter, Joseph Stalin, trat hervor und entgfernte alle Wettbewerber, entweder durch deren Verbannung oder durch ihre Exekution. Anders als Stalin war waren fast alle seiner Kontrahenten Juden, weswegen oft behauptete wird, daß Stalin Anti-Semit gewesen ist.

Das ist weit entfernt von der Wahrheit.

Stalin war dreimal mit Jüdinnen verheiratet. Die erste war Ekatarina Svanidze, die ihm einen Sohn, Jacob, gebar. Seine zweite Frau war Kadya Allevijah. Sie gebar ihm einen Sohn, Vassili, und eine Tochter Swetlana. Seine zweite Frau starb unter mysteriösen Umständen. Entweder hat sie Selbstmord begangen oder ist von Stalin ermordet worden. Seine dritte Frau war Rosa Kaganowitsch, die Schwester von Lasar Kanagowitsch, dem Kopf der Sowjetindustrie. Stalins Tochter (die im Jahr 1967 in die VSA geflohen ist) hat dann Lasars Sohn Mihail geheiratet, den Neffen ihrer Stiefmutter. Swetlana Stalin war insgesamt viermal verheiratet, drei ihrer Ehemänner waren Juden.

Stalins Vizepräsident, Molotow, war auch mit einer Jüdin verheiratet, deren Bruder, Sam Karp, ein Exportunternehmen in Conneticut betreibt. Nur um die Umstände weiter zu komplizieren, war die (halbjüdische) Tochter der Molotows, die ebenfalls Swetlana hieß, mit Stalins Sohn, Wassili, verlobt.

Nach Stalins Tod haben seine Nachfolger die Tradition fortgesetzt, wovon ein Artikel des B´nai B´rith Messenger berichtet: „Um zu zeigen, daß Rußland seine Juden gut behandelt, betonte der sowjetische Premier Nikita Chruschtschow bei einem dieswöchigen Empfang in der polnischen Botschaft, daß nicht nur er selbst und der sowjetische Präsident, Klementi Woroschilow, sondern auch die Hälfte der Mitglieder des Präsidiums jüdische Ehefrauen haben. Herr Chruschtschow machte diese Bemerkung gegenüber dem israelischen Botschafter, Joseph Avidar, der sich unter den Gästen befand.“ (Auch Cruschtschows Ehefrau war eine Kanganowitsch)

Zuletzt geändert:
Der jüdische Gründer der Roten Arme Leon Trotzky hat Europäer vorsätzlich in den Kannibalismus  getrieben. Als ihn im Jahr 1921 Gesandte in Vertretung der hungernden europäischen Bauern um Hilfe baten, antwortete er Folgendes:
„Ihr leidet Hunger? Das ist noch kein Hunger. Wenn Eure Frauen anfangen ihre Kinder zu essen, dann könnt Ihr wiederkommen und sagen: „Wir leiden Hunger.“

Laut einem Bericht der Canadian Jewisch News vom 13. November 1964 ist der gegenwärtige sowjetische Führer, Leonid Breschniew mit einer Jüdin verheiratet, und seine Kinder sind jüdisch erzogen worden. In der sowjetischen Regierung befinden sich mehrere prominente Juden, einschließlich Dimitri Dymshits, dem Verantwortlichen für die  Industrie, Lew Schapiro, Regionalsekretär von Birobidschan und Juri Andropow, dem Leiter der Geheimpolizei, KGB. Tatsächlich waren sämtliche Leiter der Geheimpolizei in der russischen Geschichte jüdischen Glaubens, vom ersten, Urizki, bis zum derzeitigen, dem mörderischen Beria. Auch der Leiter der sowjetischen Wirtschaft ist Jude – Leonid Kantorowitsch.

Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, daß die Bolschewisten von jüdischen Interessenvertretern aus dem Westen finanziert worden sind und werden.

Bei einer bolschewistischen Festkundgebung am Abend des 23. März 1917 in der New Yorker Carnegie Hall wurde ein Telegramm von Jakob Schiff von Kuhn, Loeb & Co. verlesen. Das Telegramm erschien am Morgen des nächsten Tages in der New York Times. Schiff hat später versucht seine Involvierung abzustreiten, jedoch hat sein Sohn, John, dreißig Jahre später in der New York Journal-American (vom 3. Februar 1949) zugegeben, daß der alte Mann zwanzig Millionen Dollar in das bolschewistische Anliegen versenkt hat.

Ein anderer westlicher Banker, der Spenden in das bolschewistische Rußland geschüttet hat, war Olaf Ashberg von der Stockholm Nia Banken. Bis in die späten 1940er Jahre blieb er der Zahlmeister der Sowjets. Der London Evening Standard berichtete am 6. September 1948 von einem Besuch Aschbergs in der Schweiz zu „geheimen Treffen mit Schweizer Regierungsbeamten und Bankvorständen. Diplolomatische Kreise beschreiben Ashberg als den ´Sowjet-Banker´, der im Jahr 1917 Lenin und Trotzky große Summen vorgestreckt hat. Zur Zeit der Revolution gab Her Ashberg Trotzky Geld für die Gründung und Ausrüstung der ersten Einheit der Roten Armee.

Die Bolschewiken haben auch Unterstützung von Armand Hammer erhalten, der zwischen New York und Moskau hin und her pendelt, um seine Geschäftsinteressen in beiden Gesellschaften zu pflegen. Hammers Occidental Oil Company baut deruzeit eine 1600 Meilen lange Chemie-Pipeline in Süd-Rußland. Er versteht sich außerdem so gut mit den Sowjets, daß er in sowjetischen Kunstgalerien persönlich Leihgaben von Bildern nach Amerika organisiert.

Der jüdische Bolschewist und der größte Massenmörder in der Geschichtsschreibung, Lasar Kanagowitsch, stand mitten in den Trümmern der großen russischen Kathedrale und verkündete:
„Mütterchen Rußland ist vom Thron gestoßen. Wir haben ihr den Rock vom Leib gerissen.“

Ein anderer in Amerika beheimateter Geschäftsmann, der der sowjetischen Wirtschaft aushilft, ist Michael Fribourg, der die große Continental Grain Company besitzt. Gemeinsam mit der Louis Dreyfuß Corporation, waren diese jüdischen Spekulanten im Jahr 1972 in der Lage große Mengen an billigem amerikanischen Weizen mit hohen Gewinnen an die Sowjets zu verkaufen und eine Exportsubvention von den amerikanischen Steueruzahlern zu erhalten.

In jedem anderen osteuropäischen Land ist es genau das Gleiche:

In Ungarn wurde im Jahr 1919 eine kommunistische Revolution inszeniert, angestiftet von dem Juden Bela Kuhn (Cohn). Während des dreimonatigen Regimes wurde das Land unter der Herrschaft von Mord und Terror auf den Kopf gestellt. Hier bestand die Regierung ebenfalls fast vollständig aus Juden. Und es war dieser Faktor, der das Regime gestürzt hat, da die gewöhnlichen Ungarn die jüdische Diktatur verabscheut haben. Kuhn wurde des Amtes enthoben und floh in die Sowjetunion, wo er zum Chef der Geheimpolizei, der Tscheka, in Süd-Rußland wurde.

Es dauerte bis 1945 bis es den Juden gelang die Kontrolle zurückzuerhalten. Drei russische Juden wurden als herrschendes Triumvirat eingesetzt, Matyas Rakosi (Rosencranz), Erno Gero (Singer) and Zoltan Vas. Beide, Rakosi und Gero hatten  Kuhns blutiger Regierung angehört.

In Deutschland haben die Juden in dem Chaos, das auf den 1. Weltkrieg folgte, auch versucht die Macht zu übernehmen. Unterstützt mit Spenden des sowjetischen Botschafters Joffe, hat Rosa Luxemburgs Spartacus Bund versucht die Regierung zu stürzen. Die Revolte wurde niedergeschlagen und ihre Anführer hingerichtet.

Zuletzt geändert:

Die Nachkriegsdiktatorin von Rumänien, Anna Pauker, war die Tochter eines koscheren Metzgers aus Budapest. Eine zeitlang verdiente Sie ihren Lebensunterhalt mit Hebräischunterricht, ihr Vater und Bruder leben derzeit in Israel.

Obwohl Tito in den späten 1940er Jahren der einzige nicht-jüdische Diktator hinter dem Eisernen Vorhang gewesen ist, war sein Tutor der Jude Mosa Pijade. John Gunther schrieb in „Behind the Iron Curtain“: „Er ist Titos Mentor… Was für eine ideologische Struktur Tito auch immer haben mag, er hat sie von diesem raffinierten, alten Mann.“

Moskaus Marionettenregierung in der Tschecheslowakei wurde in den späten 1940ern von einem anderen Juden, Rudolph Slansky, angeführt.

In Polen haben Juden buchstäblich alle Machtpositionen in dem Nachkriegs-Regime besetzt. Prominent unter ihnen waren Minc, Skryesewski, Modzelewslo und Berman. Jakob Berman übertraf die anderen, da er sich selbst zum höchsten Diktator gemacht hatte. Auch Gomulkas Ehefrau war Jüdin.

Selbst in China waren sowjetische Juden Mao Tse Tung behilflich. Weit oben in der politischen Abteilung der Roten Armee in China befanden sich W. N. Levitschew  und J. B. Gamarnik.

Der Kapitalismus und der Bolschewismus sind die beiden Seiten derselben internationalen jüdischen Münze.

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Jan Greenhalgh ist Fotograf und Historiker mit einem besonderem Interesse an Militärgeschichte und den tatsächlichen Gründen von Konflikten.
Sein Studium der Geschichte und der Medienwirtschaft haben ihm einen tiefen Einblick in den Gebrauch der Massenmedien beim Erzeugen von Konflikten in der Moderne ermöglicht.
Seine bevorzugten Studiengebiete umfassen staatlich finanzierten Terrorismus, von Medien hergestellte Realität und die Rolle von Geheimdiensten bei der Manipulation der Bevölkerung und der Wahrnehmung von Ereignissen.

Quelle: http://www.veteranstoday.com/2017/01/21/jews-and-bolshevism/

[Nachtrag vom 30. Januar: Der Originalartikel wurde bei VT bisher 6949 aufgerufen und erhielt 71 Kommentare. Diese Übersetzung wurde bisher 683 Mal gelesen und erhielt 0 Kommentare aber immerhin 4 „Likes“. Derzeit stammen fast die Hälfte der Leser hier aus den Vereinigten Staaten. Die Geschichte wiederholt sich. Deutschland verblödet.]

*Zusätzlich eingefügter Link: 

Zuletzt korrigiert: 18. Februar 2017, 05:58 Uhr

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