Leiden Sie unter Angst- und Panikattacken? Schon mal den Speiseplan überprüft?

Quelle: www.epochtimes.de

Wenn Sie öfter das Gefühl von Angst oder sogar Panikattacken spüren und diese zudem mit einer Hyperventilation einhergehen, könnte Ihnen vielleicht „nur“ ein wichtiges Vitamin fehlen.

Mediterrane Küche mit Fisch, Obst und Gemüse frisch zubereitet.Foto: David Silverman/Getty Images

Der Mangel an Vitamin B6 zeichnet sich genau durch diese Nebenwirkungen von Angst oder sogar Panikattacken aus. Ist auch noch ein Eisenmangel festzustellen, dann sind diese Symptome ein Garant für einen chronischen Mangel an Vitamin B6 und Eisen.

Ihre Angst- oder Panikattacken könnten schlichtweg die Nebenwirkungen dieses Vitamin- und Eisenmangels sein. In einer aktuellen Studie aus Japan, wurden mit 21 Personen, die einen Mangel an Vitamin B6 und Eisen aufwiesen genau diese Symptome festgestellt.

Die relativ kleine Studie bewertete den Nährstoffgehalt einer Gruppe von Teilnehmern, die als Notfallpatienten mit unterschiedlichen Graden an Angst und Häufigkeit von Panik- und Hyperventilationsangriffen eingeliefert wurden. Parallel wurde eine Kontrollgruppe ebenfalls bewertet, die ebenfalls an diesen Symptomen litt.

Nach der Bewertung stellten die Forscher fest, dass sowohl Vitamin B6 und Eisen in beiden Gruppen fehlten. B-Vitamine und Eisen sind besonders wichtig für die Synthese von Tryptophan in Serotonin, einem Neurotransmitter, der nicht nur die Stimmung und die mentale Stabilität reguliert, sondern auch die Schlaf- und Herz-Kreislauf-Funktion. Vitamin B6 regelt den Eiweißstoffwechsel, koordiniert die Enzyme, stärkt Nerven und die Immunabwehr. Ein Mangel an Vitamin B6 sind: Blutarmut und Nervenentzündungen.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass niedrige Serumkonzentrationen von Vitamin B6 und Eisen für PA (Panikattacken) und HVA (Hyperventilation) verantwortlich sind“, schrieben die Autoren in ihren Studienabschluss. „Weitere Untersuchungen sind notwendig, um die Mechanismen zu klären, die an solchen Unterschieden beteiligt sind.“

Vitamine in Lebensmitteln können eine bessere psychische Gesundheit fördern

Weitere B-Vitamine sind: B2, B12 und das Biotin. Alle B-Vitamine helfen beim Auf- und Abbau der roten Blutkörperchen, entgiften den Körper und helfen bei der Regeneration jeder Zelle im Körper. Vitamin B hält das Blut jung. Und alle weisen eine wichtige Eigenschaft auf: Sie sorgen für gute Nerven!

Alle B-Vitamine sind wichtig für gesunde Gehirn-und Körperfunktionen. Ein Mangel an irgendwelchen B-Vitaminen, kann zu psychischen Problemen führen, weshalb es wichtig ist, hier auf die Ernährung zu achten.

Chronischer Stress, schlechte Ernährung und bestimmte medizinische Bedingungen können die körpereigenen Vorräte von lebenswichtigen Nährstoffen abbauen“, erklärt eine Quelle über die wichtigen B-Vitamine.

„Viele Patienten, die unter Agoraphobie leiden (Angst vor überfüllten Räumen oder geschlossenen öffentlichen Orten) weisen einen Mangel an bestimmten B- Vitamin-Komplex auf, und dies kann der Grund für Angst-bezogene Bedingungen sein. Symptome von Vitamin-B-Mangel können Angst, Unruhe, Müdigkeit, Reizbarkeit und emotionale Instabilität sein.“

Um seinen B-Vitaminen Haushalt zu ergänzen, sollten vor allen Dingen Fleisch und Fisch aus biologischen Beständen auf dem Speiseplan stehen. Auch Obst und Gemüse weisen hohe Vitamin-B-Komplexe auf. Alle Formen von Weizen, Roggen und Dinkel sind ebenfalls gute Vitamin B-Lieferanten. Auch alle Milch- und Käseprodukte.

Vollwertige Nahrungsergänzungsmittel jeglicher Art werden nicht nur besser vom Körper absorbiert als ihre synthetischen Gegenstücke, sie sind auch gesünder und der Körper kann die natürlichen Vitamine viel besser umsetzen.  Der therapeutische Nutzen ist damit umso höher.

Vitamine bestehen aus verschiedenen Komponenten – Enzymen, Koenzymen und Co-Faktoren, die zusammenarbeiten müssen, um ihre beabsichtigten biologischen Wirkungen zu erzeugen.

Die Mehrheit der Vitamine, die in Apotheken, Lebensmittelläden und Vitamin-Shops verkauft werden, sind synthetische Vitamine, die nur isolierte Anteile der Vitamine sind, die natürlich in Lebensmitteln vorkommen. Sie können nie die vollwertigen Lebensmittel ersetzen!

Übersetzt und bearbeitet von Jacqueline Roussety

Weitere Infos:

http://www.naturalnews.com/040563_vitamin_B_deficiency_panic_attacks_iron.html

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Mit «Phoenix» in die Asche – Der «Economist» wusste schon vor dreissig Jahren, dass in den kommenden Jahren eine neue Weltwährung eingeführt wird.

Quelle: uncut-news.ch bzw. www.christoph-pfluger.ch

Der «Economist» wusste schon vor dreissig Jahren, dass in den kommenden Jahren eine neue Weltwährung eingeführt wird.

«In dreissig Jahren werden Amerikaner, Japaner, Europäer und Menschen in vielen anderen reichen und auch vergleichsweise armen Ländern ihre Einkäufe in ein und derselben Währung bezahlen. Die Preise werden nicht in Dollars, Yen oder D-Mark angegeben, sondern beispielsweise in «Phoenix». Der «Phoenix» wird von Unternehmen und Konsumenten bevorzugt, weil er viel praktischer ist als die heutigen nationalen Währungen, die dannzumal als altertümliche Ursache für die Zerrüttung der Wirtschaft im 20. Jahrhundert erscheinen werden. Zu Beginn des Jahres 1988 scheint dies eine haarsträubende Vorhersage zu sein.»

Das war vielleicht vor 28 Jahren «haarsträubend», als der Economist die Vorhersage in einer Titelgeschichte publizierte; aber heute scheint sie sich zu bewahrheiten. Bereits 2009 autorisierte der G 20-Gipfel den IWF, 250 Mrd. in «Sonderziehungsrechten» (eine synthetische Verrechnungswährung für den Gebrauch zwischen Zentralbanken) in Umlauf zu bringen. Damit, schrieb die englische Zeitung Telegraph damals, würde «de facto eine Weltwährung ins Spiel gebracht».

Die Vorhersage des «Economist» basierte entweder auf Glück, profunder Analyse – oder der langfristige Plan war schon damals in seinen Grundzügen bekannt. Denn dass die Dominanz der Finanzströme über die Handelsströme zu einer Auflösung der nationalen Souveränität und zu wachsender Instabilität der Währungen führen würde, war dem Economist schon damals bewusst. Bereits seit dem Ende der 1970er Jahre wurde in den Thinktanks über die Einführung einer weltweiten Einheitswährung nachgedacht. Warum sollten nicht auch Pläne dafür geschmiedet worden sein?

Der Artikel des Economist von 1988 liefert auch das Hauptargument, mit dem in ein bis zwei Jahren eine Einheitswährung eingeführt werden soll: «Die Abwesenheit aller Währungsrisiken wird Handel, Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen beflügeln.» Ganz kostenlos wird die heile neue Welt der globalen Einheitswährung allerdings auch in den Augen des Economist nicht sein: «Die Phoenix-Zone wird den nationalen Regierungen strenge Auflagen machen. So wird es zum Beispiel keine nationale Geldpolitik mehr geben. Die Versorgung mit «Phoenix» wird durch eine neue Zentralbank sichergestellt, die vermutlich aus dem Int. Währungsfonds entstehen wird. … Jedes Land könnte Steuern und öffentliche Ausgaben dazu einsetzen, den Nachfragerückgang auszugleichen. Aber es müsste sich Geld leihen anstatt es zu drucken, um sein Budgetdefizit zu finanzieren. … Merken Sie sich den Phoenix für 2018 vor und heissen Sie ihn willkommen, wenn er da ist.»

Um die Ungeheuerlichkeit dieser plausibel klingenden Vision zu erkennen, muss man das Geldsystem in seinen Grundfunktionen verstehen. Geld ist in seinem Wesen ein Anrecht zum Bezug eines Anteils an der volkswirtschaftlichen Produktion. Wer es schöpft, schafft Bezugsrechte, und wer es als erster erhält, kann sich bevorzugt bedienen. Im geltenden System ist alles Geld Kredit. Es fliesst vor allem an die, welche schon genügend davon haben oder die politischen, wirtschaftlichen oder militärischen Druck ausüben können. Und es vermehrt sich in ihren Händen und führt zu einer fortschreitenden Verschuldung. Es ist im Kern das Konzept der «Leitwährung», mit dem sich die Nazis 1940, angesichts des bevorstehenden Sieges, die besiegten Nationen wirtschaftlich unterwerfen wollten. Es ist das Konzept, das die USA 1944 mit den Verträgen von Bretton Woods schliesslich durchsetzten, damit den Dollar zur Leitwährung machten und sich selber die Möglichkeit schufen, praktisch unbegrenzt Dollar zu drucken und damit die Ressourcen anderer Länder aufzukaufen – gewissermassen mit Kredit, der «nie» zurückbezahlt werden muss.

Genauso wie die nationalen Währungen auf Basis der Kreditvergabe der privaten Banken zu einer flächendeckenden Überschuldung führten, wird auch eine Weltwährung mit Namen «Phoenix» in Verschuldung und Beschlagnahmung enden. Denn bei dieser Form der (privaten!) Geldschöpfung durch die Banken entsteht neben einem gleich bleibenden Guthaben immer auch eine Forderung, die mit der Zeit wächst – eine Asymmetrie, für die es keine Lösung gibt. Die unlösbaren Probleme des Euro – ein Währungsraum für unterschiedliche Volkswirtschaften – werden sich mit dem Phoenix weltweit verbreiten und unbeschreibliche Zustände nach sich ziehen. Der Phoenix mag vielleicht aus der Asche steigen, aber die Menschheit wird in ihr versinken.

Vermutlich wird das Weltgeld nicht Phoenix heissen. Aber es wird mit Sicherheit dazu dienen, die ungerechten Vermögens- und Einkommensverhältnisse zu erhalten und auszubauen, die sich aufgrund der zwingenden Mechanik unseres Geldsystems in den letzten Jahrzehnten massiv verstärkt haben. Aus meiner Sicht, gibt es nur einen Weg, eine derartige globale Finanzdiktatur zu verhindern: das Geld verstehen und die direkte Demokratie ausbauen.

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Mehr dazu in «Das nächste Geld – die zehn Fallgruben unseres Geldsystems und wie wir sie überwinden». Edition Zeitpunkt, 2. Aufl. 2016. 252 S., Fr. 23.–/€ 21.–.

R.I. – KIEW DREHT DURCH: VOR WAS PUTIN SEINE „PARTNER“ WARNTE

Quelle: vineyardsaker.de

Hier noch eine Übersetzung des Artikels von Rostislav Ischtschenko durch unseren Teilnehmer Artur zum Thema dieser Tage (Quelle).
Eine Anmerkung noch vorab: Der russische FSB ist nicht wie oft dargestellt eine Art KGB, also ein Geheimdienst, sondern entspricht in etwa dem fbi der amis; bei uns entspräche er der Zusammenlegung von bka und verfassungsschutz.

Rostislav Ischtschenko, Kolumnist von „Rossija Sewodnja“ (AdÜ.: „Russland Heute“)

Bei seinem Auftritt am Donnerstag im alljährlichen Kollegium des FSB (AdÜ.: Der russische Inlandsgeheimdienst.) sprach der Präsident Russlands Waldimir Putin über die Situation im Südosten der Ukraine. Laut Meinung des Präsidenten verschärfen die ukrainischen Behörden absichtlich die Situation in der Konfliktzone des Donbass, um die Minsker Abkommen platzen zu lassen, dabei auf eine militärische Lösung des Problems setzend. Das Staatsoberhaupt betonte dabei, dass die ukrainischen Mächte „offen über die Organisation von diversiv-terroristischer, subversiver Akte sprechen, unter anderem auch in Russland“.

Ein Signal an den Westen

Verständlich, dass die antiterroristische und gegenaufklärerische Arbeit die Handlungsbasis des FSB bildet. Aber ebenso verständlich ist, dass Aussagen des Präsidenten dieser Art, nämlich offen für alle vernehmbar, vor allem für ein Außenpublikum bestimmt sind.

Die Leitung des FSB kann man auch hinter verschlossenen Türen anweisen. Niemand zweifelt außerdem daran, dass seit frühestem Beginn des Bürgerkonflikts in der Ukraine der FSB peinlichst genau auf Versuche seiner Ausbreitung auf russisches Territorium achtete. Seit 2014 tauchen regelmäßig Informationen über die Festnahme von ukrainischen, aber auch russischen Bürgern auf, welche versuchten, Aufklärungsarbeit auf russischem Territorium im Interesse Kiews zu führen und Terrorakte vorzubereiten.

Auf diese Weise sind die Erklärungen des Präsidenten nicht an das russische, sondern an das ausländische Auditorium gerichtet. Und dieses Auditorium ist nicht das ukrainische. Gebe es den Wunsch, zu der ukrainischen Staatsmacht zu sprechen, wäre der Auftritt über diplomatische Kanäle gemacht worden. Diese Aussage ist auch keine Drohung einer militärischen Antwort auf ukrainische Provokationen. Wären sie dies, würde man sie im Kollegium des Verteidigungsministeriums oder im russischen Sicherheitsrat aussprechen.

Die Auswahl des Ortes und des Formates der Aussagen sagen eindeutig über das Signal aus, welches unseren westlichen Partnern geschickt wird: Der FSB besitzt mehr Möglichkeiten zur Führung konterterroristischer Tätigkeiten. Man muss anmerken, dass präventive Aktionen gegen Terroristen und ihrer Unterstützer eine von mehreren Komponenten solcher Tätigkeiten darstellt und nicht unbedingt auf das russische Territorium beschränkt ist.

Wahrheitsgemäß ist ihre Ausführung auf dem Territorium eines anderen Staates durch harte Bedingungen beschränkt. Damit die präventiven, konterterroristischen Maßnahmen auf fremdem Territorium aus Sicht des internationalen Völkerrechts gerechtfertigt sind, muss man mit dem einbezogenen Staat entweder im Kriegszustand sein, oder von seiner Seite aus einer unprovozierten Attacke ausgesetzt sein.

Noch eine Variante ist ein auf Ebene des UN-Sicherheitsrats aufgezeichneter Verlust der Kontrolle über das eigene Territorium einer wirkenden Regierung, von welcher dann terroristische Aktivitäten geführt werden. Diese Möglichkeit wird zurzeit nicht betrachtet, da die internationale Gemeinschaft nicht findet, dass die Kiewer Mächte nicht in der Lage sind, die Situation auf dem Territorium der Ukraine zu kontrollieren.

Bis heute erklärt Kiew verschiedene Arten von Provokationen gegen Russland, unter anderem auch blutige (auf der Krim), durch die Selbstbetätigung einzelner Persönlichkeiten, wobei keine dieser den eigenen Machtstrukturen zugehörig anerkannt wird.

Die Reaktion Russlands beschränkte sich auf diplomatische Proteste, der Dokumentation von Fakten über Provokationen, dem Sammeln von Beweisen über die Teilnahme der Hauptverwaltung der Aufklärung (GUR) des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte und des SBU (AdÜ.: ukrainischer Inlandsgeheimdienst) an der Vorbereitung dieser, und dem Überbringen der Daten an die entsprechenden internationalen Strukturen.

Staatlicher Terrorismus

Dem Anschein nach ist eine kritische Masse an Fakten zusammengekommen; es tritt also ein zweiter Aspekt in Kraft – der international-rechtliche.

Der Aussage des Präsidenten kam eine Mitteilung aus dem Untersuchungskomitee der Russischen Föderation (SK RF) zuvor, dass dieser nötige und genügende Beweise gesammelt habe, um gegen die ukrainischen Behörden eine Anklage wegen zielgerichtetem, terroristischen Beschusses von Wohnvierteln in Donbasser Städten mit ballistischen Raketen „Totschka-U“ (AdÜ.: NATO-Code „SS-21 Scarab“) einzureichen. Diese Handlung wurde vom SK als Einsatz von Massenvernichtungswaffen (OMP) gegen Zivilisten klassifiziert.

Die Aussagen Putins führen die durch die Mitteilung des SK begonnene logische Linie zu einem Schluss. Der Gebrauch von OMP gegen Zivilisten kann nicht nur als Kriegsverbrechen qualifiziert werden, sondern auch als Staatsterrorismus. Genauso wird auch die diversiv-terroristische Tätigkeit gegen einen Staat qualifiziert, mit welchem man im Friedenszustand ist. Und genau das beschuldigt Wladimir Putin die ukrainischen Behörden.

Staatsmächte wiederum, welche als Staatsterrorismus qualifizierte Tätigkeiten unterstützen, werden in den letzten Jahren von der Weltgemeinschaft als „mit eingebüßter Legitimität“ eingestuft. Wobei die Praktik des Gebrauchs dieses Terminus gegen Hussein, Gaddafi und Assad nahelegt, dass der Bestand einer Entscheidung des UN-Sicherheitsrats nicht notwendig ist – es reicht eine durch Fakten bestärkte (und manchmal auch eine rein wörtliche) Erklärung eines Staates, welcher sich als Opfer sieht.

Die durch die Vereinigten Staaten in den letzten 20 Jahren geschaffenen Präzedenzfälle erlauben es, gegen Regime „mit eingebüßter Legitimität“ jegliche Handlungsmaßnahmen einzusetzen, militärische eingeschlossen, sowie die Durchführung von Spezialoperationen, und die Anerkennung und offizielle Unterstützung von alternativen, rebellischen Regierungen, welche dann Bürgerkriege gegen das Regime führen.

Für das Benutzen jeder dieser Handlungsmaßnahmen ist eine Entscheidung des UN-Sicherheitsrates wünschenswert, aber nicht notwendig. Wie die Geschehnisse in Jugoslawien, dem Irak, Lybien und Syrien zeigen, kann man einfach die Grenzen der UN-Sicherheitsrat-Resolutionen übertreten oder sogar komplett ohne sie auskommen.

Es gibt das Recht, Maßnahmen zu treffen

Russland war schon immer der strengen Einhaltung von Normen und Prozeduren, vorgesehen durch internationales Recht, verpflichtet. Deshalb kann man sich sicher sein, dass solch ernste Erklärungen von Präsident Putin nur bei einer fehlerlosen Beweislage und mit der Selbstsicherheit gemacht werden konnten, dass man die durchdrehende ukrainische Macht auf andere Weise nicht zurückhalten kann.

Das heißt, Russland ist schon jetzt bereit, der internationalen Gemeinschaft Beweise der subversiven Tätigkeiten, autorisiert durch die Kiewer Behörden, vorzulegen.

Wir verstehen natürlich, dass selbst das Vorlegen der makellosesten Beweise nicht ihre Annahme als solche im UN-Sicherheitsrat garantiert, wo alle ihre eigenen Interessen haben, und jedes ständige Mitglied ein Veto-Recht besitzt. Die Situation mit der malaysischen „Boeing“, dessen an der Zerstörung beteiligten Schuldigen die internationale Ermittlungskommission einfach nicht finden kann, und welche zudem nicht in der Lage ist, durch Russland bereitgestellte Daten zu analysieren, – ist die beste Bestätigung der in der modernen Politik wirkenden Doppelstandards.

Allerdings gibt es einen interessanten Moment. Die durch die Regierung eines Staates sanktionierten terroristischen Tätigkeiten gegen einen anderen Staat (also Staatsterrorismus) sind nicht nur ein Akt von unprovozierter Aggression, sondern ein konkreter, bewaffneter Angriff.

Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen gibt einem Staat, welcher Opfer eines bewaffneten Angriffs wird, das Recht auf individuelle oder kollektive Selbstverteidigung, deren Umfang solch ein Staat selbst bestimmt. Er ist lediglich verpflichtet „den UN-Sicherheitsrat sofort über das Treffen von Maßnahmen zu informieren und ihre Verwirklichung zu beenden, sobald der Rat selbstständig Maßnahmen trifft, um den internationalen Frieden und die Sicherheit aller zu gewährleisten.“

In solch einer Variante spielen die Mechanismen der UN schon auf Seiten Russlands. Moskau besitzt das Veto-Recht, und ohne dessen Zustimmung kann der Sicherheitsrat keine verpflichtenden Entscheidungen fällen – ist also nicht in der Lage „selbstständig Maßnahmen zu treffen“.

Dementsprechend hat Putin unseren westlichen „Partnern“ signalisiert, dass falls diese nicht genügend Möglichkeiten zur Zurückhaltung der durchdrehenden Kiewer Mächte haben, wird Russland bereit sein, Maßnahmen zu treffen, sogar einseitige, aber völlig dem internationalen Recht entsprechend, nach Geist und Gedrucktem der Charta der Vereinten Nationen.

Und – im Sinne der Kirsche auf der Sahnetorte – lässt er sie im Unklaren, welche Maßnahmen genau es sein werden (garantiert asymmetrische). Der FSB muss schließlich vor dem US-Außenministerium keine Rechenschaft ablegen.

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3 Weltkrieg – Die Prophezeiung der Seherin Bariona

In diesem Video erläutere ich euch die Prophezeiung der Seherin Bariona. Diese Seherin sah interessante Dinge, die sich auch mit der üblichen und etablierten Prophetie decken. Sie sah, das es in einem MAI einen gewaltigen Wirtschaftscrash geben wird und IM JAHR DARAUF der 3 WELTKRIEG im AUGUST kommen würde. Das würde bedeuten, das sich die Zustände auf der Welt in den darauf folgenden 14 Monaten, AB diesem erwähnten MAI, wohl extrem verschärfen werden. Immernoch offen ist, in WELCHEM MAI und in WELCHEM JAHR, sich das Geschilderte zutragen wird … Daher müssen wir wachsam bleiben.

Merkels Rechtsbruch, Bargeldverbot, Euro-Rettung, EZB – Thorsten Schulte im Interview

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*** 3 weitere wichtige Videos von Thorsten Schulte ***

Merkels Rechtsbruch? Unglaubliches zur Grenzöffnung & zur Migrationswelle – Flüchtlinge 2017 https://youtu.be/89IlHlDMA60

Die dunkle Seite der EZB! Europäische Zentralbank: Kontrolle? Inflation? Euro-Crash? https://youtu.be/b-s3FA9hD6M

Euro – Der Kollaps? Euro-Crash oder Weichwährung? Deflation oder Inflation? Charts die Augen öffnen https://youtu.be/Bct9K5CFUds

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KenFM am Telefon: Willy Wimmer über Realpolitik (Steinmeier, Trump, Netanyahu)

Hörenswert! Anm. der Redaktion

Steinmeier. Trump. Netanyahu. Realpolitik im Fokus.

Wer als Journalist in Zeiten des Internets Realpolitik einordnen möchte, tut gut daran sich nicht vom Tempo der Veröffentlichungen zum Sklaven machen zu lassen. Abstand zum Ereignis und Entschleunigung gegenüber der digitalen Welt sind hier ein wesentlicher Faktor, um für den User einen Mehrwert zu generieren.

Der Konsument von Presse soll im Anschluss mehr verstanden haben, nicht weniger. Er soll nicht einen weiteren Teilausschnitt erhalten, den er nicht einordnen kann, stattdessen bemühe man sich ihm das ganze Bild zu erläutern. Alles hängt mit Allem zusammen. Presse hat so gesehen auch etwas mit Dienstleistung zu tun.

KenFM sprach mit Willy Wimmer über drei Ereignisse der Tagespolitik, die nur scheinbar nicht viel miteinander zu tun haben.

Frank-Walter Steinmeier ist der neue Bundespräsident der BRD. Er bezeichnete Donald Trump noch während dessen Wahlkampf als Hassprediger. Damals ging kaum jemand aus dem Establishment davon aus, dass Trump das Rennen machen würde. Trump ist auf die politische Kaste nicht gut zu sprechen. Wie wird er mit Frank-Walter Steinmeier umgehen? Wird dieser überhaupt in die USA eingeladen?

Trump muss weg. Nach diesem Fahrplan agiert aktuell die US-Presse als Werkzeug der Geheimdienste. So wurde ein von der NSA abgehörtes Telefonat dem von Trump gewünschten Nationalen Sicherheitsberater zum Verhängnis. General Flynn hatte vor Monaten mit dem russischen Botschafter telefoniert und mit ihm auch über das mögliche Ende der Sanktionen gegen Russland gesprochen. Daraus konstruierte die Anti-Trump-Presse Erpressbarkeit. Flynn wurde gefeuert. Was sagt uns das alles über die Zerrissenheit der US-amerikanischen Gesellschaft und ihren Machtapparat? Wie unberechenbar sind die USA 2017?

Benjamin Netanyahu besucht das Weiße Haus und macht wenig später einen geknickten Eindruck. Der US-Präsident, der sich eben noch als größter Fan Israels bezeichnete, lehnt wie Netanyahu die Zwei-Staaten-Lösung ab, schlägt dann aber nur EINEN gemeinsamen Staat vor. Das wäre dann das Ende des zionistischen Apartheid-Staates. Auch die US-Botschaft in Israel bleibt in Tel Aviv und wird nicht nach Jerusalem verlegt. „America first“ bedeutet vor allem, sich bei allem „Gefallen“ für Vasallen, die Frage nach den ökonomischen Kosten zu stellen.

Zoff in der Nachbarschaft Israels verteuert den Öl-Preis. Trump setzt Prioritäten.

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Lisa Fitz entlarvt Münchener Sicherheitskonferenz

Genialer Auftritt von Lisa Fitz – sie wird wahrscheinlich keine öffentlichen Auftritte mehr bekommen, doch sie ist großartig – höre was sie sagt! (Anm. der Redaktion)