Rassenspannungen in Paris: Nordafrikaner attackieren chinesische Kinder mit Messern, weil diese „zu reich“ sind

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Paris l’amour..

Banden aus nordafrikanischen Jugendlichen schüchtern chinesische Einwanderer ein und beschweren sich, dass diese „zu reich“ wurden.

Von Oli Smith für www.Express.co.uk

In den Strassen von Paris kommt es immer mehr zu innermigrantischen, rassisch aufgeladenen Auseinandersetzungen, bei denen nordafrikanische Jugendliche auf „reiche“ chinesische Einwanderer losgehen.

Die französische Polizei registrierte im letzten Jahr über 200 Übergriffe auf chinesische Einwanderer, die größtenteils von feindseligen Migrantenbanden ausgingen.

Allgemein ist die Stimmung gegenüber kürzlich ins Land gekommenen Nordafrikanern so, dass sie als „zu fordernd“ wahrgenommen werden, da sie sich selbst als „Opfer“ wahrnehmen, die Mitleid verdienen.

Im Gegensatz dazu hat sich die seit langem bestehende chinesische Gemeinde von Paris den Ruf erarbeitet, „fleissig und ohne Steuergelder auskommend zu sein“.

In einem Bericht des deutschen Senders DW beschrieb ein chinesischer Einwanderer mit dem Namen Woo, wie ihn im letzten November eine Bande Nordafrikaner angriff.

Er sagte, dass die Schläger ihn und seine Frau mit einem Messer bedrohten und seinen Kopf einschlugen, nachdem diese bei ihm einbrachen und seine Wertsachen stahlen. Er fügte an:

„Ich bin verängstigt. Ich fühle mich nicht mehr sicher.“

Yvon Sun, die als Verbindungsperson der chinesischen Gemeinde von Paris arbeitet bestätigte diese Bemerkungen und sagte, dass bei einem dieser immer öfters vorkommenden Übergriffe vor kurzem eine Bande afrikanischer Migranten zwei Kinder, die jünger als 10 Jahre waren, mit einem Messer bedrohten und ausraubten.

Im August letzten Jahres wurde im Pariser Vorort Aubersvilliers ein Chinese ermordet, als er nach einem fehlgeschlagenen Raub angegriffen wurde.

Während die Kriminalitätsrate steigt halten sich die lokalen Migranten aus Nordafrika keineswegs zurück beim Ausdrücken ihrer Vorurteile: Einer sagte dem Sender:

„So ist das eben. Ich mag die Chinesen nicht.“

Ein anderer fügte an:

„Die Chinesen in Frankreich sind zu reich geworden. Das ist nicht fair. Sie tragen schöne Kleidung und fahren dicke Autos.“

Trotz dieser offen zur Schau gestellten Feindlichkeit hat sich die Polizei bislang weitgehend geweigert dazwischenzugehen, wobei Anwohner sich beschwerten, dass die Sicherheitsdienste nur selten eines der vielen Vergehen ermitteln.

Guylain Chevrier, ein französischer Soziologe, sagte, dass das Phänomen kurz nach dem Beginn der Flüchtlingswelle im letzten Jahr begann. Er sagte:

„Die chinesische Gemeinde ist bekannt dafür, dass es dort läuft, da die Leute von alleine zurechtkommen

Verglichen dazu gibt es andere Einwanderer, die bei weitem fordernder sind und sich als Opfer sehen.“

Herr Chevrier fügte an, dass die Behörden eine extrem „passive Einstellung“ an den Tag legen, wenn es um irgendwas geht, bei dem es um die „muslimische Gemeinschaft“ geht.

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